3 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut finde ich das viele Kollegen sich wirklich für das wohlergehen anderer interessieren und man innerhalb der Firma Unterstützung bekommt wenn möglich.
Man hätte definitiv mit wenigen Mitteln viel mehr machen können um wohlergehen innerhalb der Firma zu stärken.
Es kann helfen sich wirklich mit den Mitarbeitern hinzusetzen und sich Wünsche und Sorgen anzuhören. Es hat sich oft angefühlt das alles auf geschlossene Ohren getroffen ist. Eine Umfrage die man ab und an mal sendet ist hier nicht ausreichend.
Anfangs war es eine sehr schöne Atmosphäre doch dies hat sich über die Jahre doch sehr stark verändert. Es war am ende eher ruhig und fast schon zu still.
Auch wenn es hieß das Übernahme und Weiterbildung eine Option sind, war dies eher weniger der Fall. Das eine Übernahme nicht stattfand hatte einen guten Grund. Jedoch fehlte die Option sich intern weiterzubilden durch verschiedene Zertifikate. Es gab ab und zu die Option eins zu machen, doch waren diese eher für Auszeichnungen der Firma selber
Die Arbeitszeiten waren auf eine Art Flexibel, doch hätte man die Kernarbeitszeit am Freitag zumindest etwas reduzieren können.
Die Vergütung war recht niedrig für die Art Aufgaben welche wir bekommen haben. Ohne Unterstützung der Eltern oder BAFÖG/BAB kommt man nur sehr schlecht aus.
Am Anfang war es sehr holprig und es gab nicht zu viel Unterstützung, doch ende des zweiten Lehrjahres wurde es dann besser. Leider konnte man nicht zu viel profitieren da man zu diesem Zeitpunkt weniger "Ausbildung in dem Sinne hatte"
Mit den Kollegen hat es oft viel Spaß gemacht, doch man hat deutlich gemerkt wenn ein tief in der Firma lag.
Die Aufgaben waren an sich die selben die ein angestellter Entwickler entgegennimmt. Man konnte viel lernen, doch war man auch oft unter Zeitdruck da man recht früh an den richtigen Kundenprojekten sitzt. Viel Zeit für ausbildungstechnische Weiterbildung blieb da oft nicht. Man bekam auch Aufgaben ohne Absprache ob derzeit überhaupt Zeit dafür ist. Es war weniger das man viel lernen konnte, sondern das man schnell lernen musste.
Aufgrund der Größe des Programmes gab es immer neues zu lernen. Auch die verschiedenen Kunden brachten verschiedene aufgaben und Anforderungen mit sich. Leider gab es nicht viele blicke in andere Abteilungen außer es kam spontan eine Entwicklungsaufgabe von dort.
Die Menschen die ich dort kennenlernen durfte.
Menschen kommen zu Unternehmen und verlassen Vorgesetzte.
Die aus der Belegschaft kommenden Punkte ernst nehmen. Einseitige Feedbackgespräche werden geführt, mehr draus machen.
Weniger Ignoranz der GF. Wieder näher an den Mitarbeiter, auch auf Head of Ebene.
Im Team gut, alles was darüber hinaus geht (nach oben) ist nicht wirklich wertschätzend. GF hat zum Teil cholerische Ausbrüche.
Besser als es wirklich ist. Nach Außen hin wird gut genentztwerkt. Sponsoring und Veranstaltungen gibt es. Dienen als Nebelkerzen um über die tiefgehenden Probleme hinwegzutäuschen.
Muss man selbst drauf achten. Es wird immer wieder von oben "gedroht" Urlaubssperren zu verhängen oder Mitarbeiter aus dem Urlaub zurückzuholen.
Man lernt viel und übernimmt auch viel Verantwortungen, was jedoch nicht belohnt wird.
Gut um die Karriere wo anders weiterzuführen.
Keine faire Bezahlung, Teilweise nehmen Mitarbeiter Nebenjobs an.
Hat sich verbessert.
Auf Teamebene gut
Hängt nicht vom Alter oder Geschlecht ab, sondern ob man der GF nach dem Mund redet oder auch nicht.
Nicht zu empfehlen
Als festangestellter Mitarbeiter gut, wenn man aber nicht mind. 20h arbeitet oder Werksstudent ist oder Azubi oder Praktikant ist, bekommt man keinen Fensterplatz und keinen höhenverstellbaren Schreitisch. Ich denke das kann jeder selbst bewerten.
Softdrinks, Kaffee, Joghurt, Obst und Gemüse werden vom Unternehmen zur Verfügung gestellt.
Im Team gut. Aber Team-. oder Projektleiter werden an wichtigen Entscheidungen immer wieder nicht beteiligt. Wichtige Informationen werden zum Teil erst Wochen später kommuniziert. Feedback und oder Warnungen vor realen Risiken werden so lang ignoriert, bis etwas gegen die Wand gelaufen ist, oder die Mitarbeiter freiwillig das Unternehmen verlassen.
Hängt nicht vom Alter oder Geschlecht ab, sondern ob man der GF nach dem Mund redet oder auch nicht.
Meistens zu viele für die Personalstärke
Flache Hierachien und gute Arbeitsplätze. Teamevents
Unfaire Bezahlung, fehlende Wertschätzung. Überheblichkeit in der Geschäftsführung.
ALLES auf Gewinn, ohne Rücksicht auf Verluste.
Offenere Kommunikation durch alle Abteilungen und faire Bezahlung