85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles fein, Fairness & Vertrauen sind aus meiner Sicht gegeben.
Passt!
Ich kann mich nicht beklagen - laufe eher gegen meinen eigenen Anspruch an.
Wenn ich Bedarf hatte, wurde er erfüllt.
Alles fein, obwohl der Mensch will doch immer mehr ;-)
Da ich mich hier selbst mit einschließe, sind es nur vier Sterne. Da können wir auch im Team sicher noch eine Schippe drauflegen, obwohl ein grundlegendes Bewusstsein vorhanden ist. Standards, wie folgende Stichworte etabliert: Getränke in Glasflaschen, Kopierpapier, Nutzung von Sharing-Diensten, Bahncard, Hybrid-Fahrzeuge, ... Im Team haben wir zuletzt für die Flutopfer gesammelt.
Deswegen bin ich auch bereits so lange dabei!
Man ist immer freundlich zu mir ;-)
Offenheit und Wertschätzung für mich fein.
Regelmäßige Austauschmöglichkeiten gegeben, innerhalb der Pandemie natürlich überwiegend als Video-Calls, aber eigentlich immer Gelegenheit Dinge anzusprechen. Selbst der spontane Anruf auf dem Mobiltelefon ist über alle Hierarchieebenen möglich. Zudem erhalten wir Infos über das Intranet.
Mir sein keine negativen Erfahrungen der Kolleginnen bekannt.
Auch hier sind meine Erfahrungen positiv.
Wer sich gut mit dem Management versteht findet sicher eine tolle Atmosphäre. Wer keinen Förderer im Partnerkreis hat, bekommt von Motivation, Fairness & Vertrauen tendenziell eher wenig mit.
Hat gelitten - Nicht zuletzt auch, weil immer mehr qualifizierte Kollegen das Unternehmen verlassen.
Projekte werden im Sinne der Profitabilität klassisch sehr knapp kalkuliert - Lieber wird das aktuelle Projektteam in erneute Nachtschichten geschickt, anstatt weitere Mitarbeiter mit an Board zu holen. Inwiefern das in der Beratung halt "einfach dazu gehört" darf jeder für sich entscheiden.
Weiterbildung baut ausschließlich auf seit Jahren gleichen, internen Schulungen auf. Die Referenten sind oftmals eher wenig motiviert.
Bezüglich Beförderungen gilt: Beziehung zum Top-Management ist wichtiger als Leistung.
Branchenüblich.
Unnötige (Flug-)Reisen gehören außerhalb von COVID zum Alltag.
Fachlich & persönlich sind viele tolle Kollegen dabei. Generelle Unzufriedenheit in der Belegschaft & damit verbunden extrem hohe Fluktuation stören das Teamgefüge.
Weder positive noch negative Beispiele bekannt.
Soweit in Ordnung. Problematisch ist, dass sich einzelne Vorgesetzte Lieblinge rauspicken, die extrem bevorzugt werden.
Tolles Büro in guter Lage, hochwertige & moderne Technik, guter IT Support
Relevante Neuigkeiten erhält man (zeitnah) nur über enge Kontakte zum Top-Management oder mit etwas Verspätung über die Kollegen mit den entsprechenden Verbindungen nach oben.
Weder positive noch negative Beispiele bekannt.
Man verfällt wieder in Projekte nach Schema F.
die hohe Flexibilität im eigenen täglichen Arbeiten und die Verantwortung, die mir in dem Zusammenhang übertragen wird
der eine oder andere Standard-Prozess würde uns sicher gut tun
den Change genauso wie begonnen fortsetzen
- stetige Ansprechbarkeit des Managements, da flache Hierarchien absolut gelebt sind
- Austausch auf sämtlichen Ebenen (virtuell, telefonisch, persönlich) möglich
- Duz-Kultur und somit immer ein kollegialer "Schnack" möglich
- Arbeit in den Teams beim Kunden vor Ort wurde während Corona schmerzlich vermisst, ist unter Berücksichtigung der aktuellen Situation stellenweise wieder möglich
von verschiedenen Gesprächspartnern erhalte ich immer wieder das Feedback, dass Kerkhoff eine gesetzte Marke im Markt ist und die stetigen, sehr guten Rankings das ebenfalls spiegeln
- gegenüber anderen Beratungen absolut human
- es wird Rücksicht auf persönliche Belange genommen
- Flexibilität im Einklang mit Projekten möglich
neben den sehr guten internen Trainings, die mit viel Herzblut erstellt werden, kämen externe Schulungen zu persönlichen Themen wie Kommunikation und Führung gut an
völlig ok
in 2019 Portfolio auf Bahncard 50 der 1. Klasse aufgestockt, Unternehmen unterstützt die Nutzung von Carsharing, das Office liegt so zentral, dass die Nutzung von ÖPNV stets möglich ist
- guter Austausch unter den Beratern, wahrscheinlich könnte das Back Office öfter mal eingebunden werden
- neue Kollegen, die sich gut verstehen
- flache Hierarchien
- Austauschmöglichkeiten sind gegeben, müssen wir als Berater einfach nur mal aktiv nutzen :)
- die neuen Business Unit Leiter versuchen stets nah an uns dran zu sein
flexibles Arbeiten von zu Hause, Mix aus Remote- und Kundenarbeit
- Einführung regelmäßig stattfindender, virtueller Mitarbeiterversammlungen mit wechselnden und aktuellen Themen
- virtuelle Beraterrunden zu fachlichen Themen in den Projekten
- teilweise Treffen in kleinen Projektteams unter Berücksichtigung der aktuellen Krisensituation
- wie erwähnt, ist meine Führungskraft immer ansprechbar
wechselnde Projektthemen bei immer wieder neuen Kunden, oft Sprung ins kalte Wasser bei neuen Kunden, aktuell vermehrt im Automotive Sektor, ich lerne viel und kann mich nicht beklagen
Offensichtlich viel richtig gemacht, da keine Infektionen berichtet werden
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr stark von den Projektleitern abhängig. Selbst bei gut laufenden Projekten kann die Stimmung mitunter mies sein und es wird durch mangelnde Kommunikation und sich täglich ändernde Vorgehensweisen unnötig Stress produziert. Bei manch schwierigen Projekten macht es aufgrund klarer Kommunikation trotzdem Spaß.
Massiver Imageverlust.
Sehr lange Arbeitszeiten, selbst für eine Beratung. Mittagessen werden ausgelassen, Nächte werden zu Power Point Massakern, die am nächsten Morgen entweder verworfen, oder zu 90% abgeändert werden. Wer am Wochenenden nicht arbeitet bekommt schlechtes Feedback, gelobt wird vom Management, wer immer (auch im Urlaub, in der Nacht und an Feiertagen) erreichbar ist.
Karriere macht, wer es schafft lange dort zu sein/zu bleiben. Nicht wer Fachwissen oder Expertise mitbringt. Durchhalten ist die Devise. Wer lange genug getreten wurde, darf dann irgendwann auch mal. Weiterbildungsmaßnahmen werden gern durch interne Schulungen (4h Powepoint Vorträge) abgehakt. Wenn man Glück hat, und keine Folien gestalten muss, darf man da auch reinschauen.
Gehalt vergleichsweise mittelmäßig bis niedrig. Wie auch in anderen Bewertungen korrekt bemerkt, ist die Prämiengestaltung keine Unterschrift wert.
Kein Einwände, jedoch keine Überragenden Gadgets.
Gute Kollegen mit jede Menge Potenzial. Leider wird das weder entsprechend wertgeschätzt, noch gefördert.
Auf Augenhöhe meist korrekt und sehr freundschaftlich. Nach untern wird, gerade von oben, fleißig getreten.
Oft unkorrekt. Subtile Seitenhiebe sind grundsätzlich hinzunehmen. Gelobt wird kurz, dann kommt die Abreibung, meistens gepaart mit einer impliziten Aufforderung, doch gefälligst zu tun, was von einem erwartet wird
Technologische Voraussetzungen und Ausstattung sowie auch jegliche Voraussetzungen um arbeiten zu können sind gegeben. Großes Lob an die IT!
Der Flurfunk ist das Mittel der Wahl. Vom Management wird, wenn, dann lückenhaft und unzureichend kommuniziert. In ein einzelnen kleineren Teams kann die Kommunikation manchmal recht gut sein.
Grundsätzlich gilt Gleichberechtigung
Die Aufgaben und zu bearbeitenden Thematiken des Auftraggebers sind nahezu immer sehr interessant, in jeden Gebiet!
Stets sehr gute Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams.
Als Student definitiv vorhanden.
Im Rahmen meiner Postion leider nicht möglich. Jedoch wurde immer darauf geachtet mich weiter zu fördern.
Sehr angemessen für eine Werkstudententätigkeit.
Super Team!
Sehr gute Zusammenarbeit mit meiner Führungskraft.
zentrales Office direkt an der KÖ
Change Maßnahmen von der Geschäftsführung sollten in Zukunft frühzeitig kommuniziert werden um mehr Transparenz zu schaffen.
Als Werkstudent wurde mir sehr viel Verantwortung übertragen über alle Bereiche hinweg.
Innovationsführerschaft und Gesamt-Spirit
Flache Hierarchien mach das Arbeiten sehr angenehm und schaffen so eine positive Gesamtatmosphäre
Der Qualitätsführer in Einkauf und SCM in Deutschland
Für eine Beratung wirklich ausgewogene Belastung - Wochenendarbeit sind eher die Ausnahmen
Kontinuierlich Weiterentwicklung der Mitarbeiter durch interne und externe Schulungen
Wettbewerbsfähig und dem Arbeitsansatz angemessen
Soziales Engagement der Mitarbeiter und des Unternehmens
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen, viele über die Arbeit hinausgehende Aktivitäten
Keine Sonderregelungen
Offene Kommunikation schafft Vertrauen
Moderne Home-Office-Regelungen nicht erst seit der Corona-Krise
Offene hierarchieübergreifende Kommunikation
Kein Unterschied zwischen Geschlechtern und Kulturen
Interessante Projekt mit stetig wachsendem Digitalisierungsanteil
Inzwischen eigentlich alles
Das Leadership-Team macht gute Miene zum bösen Spiel. Davon abgesehen: mies und angespannt.
Absoluter Imageverfall in den letzten Jahren.
Onboarding und internes Schulungsprogramm sind qualitativ so schlecht, das es schon peinlich ist. Termine werden kurzfristig verschoben. Seminartage spontan auf halbe Tage reduziert, Unterlagen sind zum Schulungszeitpunkt noch Work-in-progress oder nicht up-to-date. Ernst zunehmende, externe Weiterbildung wird nicht aktiv angeboten. Erst bei mehrmaliger selbständiger Nachfrage und Vorlage einschlägiger Schulungsoptionen erfolgen mal Ausnahmen.
Vergleichsweise geringes Gehalt. Ausgebliebene Gehaltserhöhung.
Mobilitätskonzept wurdegerade überarbeitet - zum Guten. Dennoch fährt das Leadership Team beinahe durch die Bank die größten Audi SUV und verzeichnet in seinen Reihen noch den einen oder anderen Leugner des Klimawandels.
Schwer zu beurteilen, die Mannschaft hat sich in den letzten beiden Jahren fast Bei denen, die sich noch k
Nur mit jenen im Leadership-Team und denen die Umsatz bringen wird nett umgegangen. Sonst hat man weder Achtung noch Wertschätzung für ältere Kollegen.
Überfordert, unfair, "machtlos" - Partner in ihren Entscheidungen immer wieder von ganz oben unterlaufen.
Die wesentlichen Informationen werden immer erst zu spät kommuniziert.
Kerkhoff hat seine Identität verloren
In einem Chang-Prozess, muss man nicht die ganze Belegschaft austauschen.
Unter den Beratern super, seit dem CEO Wechsel nach und von oben geht überhaupt gar nicht
Von einem Vorzeigeunternehmen entwickelt sich Kerkhoff zu einem Unternehmen, hinter welchem ich sowie viele Kollegen nicht mehr hinterstehen.
Die Bestern verlassen das sinkende Schiff
Es wird maximaler Druck ausgeübt um Fehler von oben wett zu machen
Es wird intern jetzt mehr getan.
Es war immer eine tolle Truppe, derzeit ändert sich das Bild
Es war mal Kollegial
Es muss maximal gespart werden. Langjährige kleine Benefits sind abgeschafft
Auf Beraterlevel kommt von oben nichts oder nur allgemeines an
Wie in jeder Beratung. Man verkauft was man kann und wächst mit seinen Aufgaben.
Die Bereitschaft mit einem neuen CEO alles neu zu gestalten
Die Art und Weise wie neu umgesetzt wird
Kultur leben und nicht nur darüber sprechen
Ellebogenmentalität
sehr gut geratet
Einem Beratungshaus angemessen (fliegen, große Autos etc.)
Teilweise schwierig
Leider oftmals sehr intranparent
Gegeben
Eigeninitiative und neue Ideen sind willkommen. Gut Arbeit wird belohnt und das nicht nur mittels des Gehaltes. Gutes Feedback und Entwicklungspotential wird regelmäßig weitergegeben.
Im Consulting fallen viele Stunden an. Hier könnte man mehr Ausgleich schaffen. Die Führungskräfte haben jedoch ein gutes Händchen dafür den Stresspegel nicht zu überstrapazieren.
Verbessern kann man alles! Perfekt ist, dass stetig an allem gearbeitet wird um Dinge zukünftig besser zu gestalten.
So verdient kununu Geld.