85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht zu sehr vom "alten" Kerngeschäft abweichen.
Durch Übernahme & darauffolgenden Aktivitäten/Entscheidungen wurde die allgemeine Stimmung getrübt (+ Fluktation ohne Nachbesetzung). Je nach Projekt & Projektleitung unterschiedlich.
Kerkhoff Consulting war innerhalb der deutschsprachigen Einkaufsbubble ein Begriff. Interpath muss sich diesen erst erarbeiten.
Je nach Projekt & Projektleitung unterschiedlich.
Online Schulungen mit starken Fokus auf Muttergesellschaft. Kein Fortbildungsbudget vorhanden/kommuniziert
Bonuskriterien veraltet.
Beratung mit üblichen Reisetätigkeiten.
Übernahme/stressige Projekte schweißen zusammen.
Personenabhängig bzgl. Verhalten & Kommunikation
Je nach Projekt & Projektleitung unterschiedlich. Aufgrund neuer Strukturen ist kein klares Vorgesetzenverhalten mehr vorhanden.
Fühlt sich teilweise wie Startup an. Daneben aber auch langsame Konzernprozese.
Innerhalb Projektteams gut. Gesamtheitlich schlecht/ausbaufähig.
Personenabhängig bzgl. Verhalten & Kommunikation
Abhängig von Projekt. Inhalte aber oftmals ident.
Junges team das leider schnell das Schiff verlässt
Senior Management und Partner
Kommunikation und sich daran halten was ausgemacht wurde.
Nach über zwei Jahren Firmenzugehörigkeit fällt es mir schwer, auch nur einen positiven Aspekt zu benennen. Rückblickend frage ich mich tatsächlich, wie ich es so lange ausgehalten habe.
Es gibt leider so viele negative Punkte, dass sie letztlich ausschlaggebend für meine Kündigung waren. Besonders der hohe Druck, die unseriöse Führung, die belastende Atmosphäre, die fehlende Wertschätzung und die unklaren Strukturen haben den Arbeitsalltag dauerhaft schwierig gemacht.
Es wäre wichtig, konsequenter gegen diskriminierendes oder unprofessionelles Verhalten einzelner Führungskräfte oder Freelancer vorzugehen. Klare Regeln, transparente Konsequenzen und eine Kultur, in der respektloses Verhalten nicht toleriert wird, könnten die Arbeitsatmosphäre erheblich verbessern. Ebenso sollte stärker auf den respektvollen Umgang mit älteren Kolleginnen geachtet werden.
Die Stimmung im Team war dauerhaft bedrückend. Viele Kolleg*innen wirkten gestresst oder demotiviert, was sich spürbar auf den Arbeitsalltag ausgewirkt hat. Das Team kann zwar nichts dafür, aber das Vorgesetztenverhalten drängt die Mitarbeiter in diese Situation. Das kenne ich von anderen Beratungen besser. Die Assistenten werden als Berater verkauft.
Nach außen versucht das Unternehmen ein positives Bild zu vermitteln, das jedoch eindeutig nicht mit der Realität im Arbeitsalltag übereinstimmt. Viele der internen Probleme – wie hoher Druck, unklare Kommunikation und fehlende Wertschätzung – werden nach außen nicht sichtbar, was das offizielle Image deutlich besser wirken lässt, als es tatsächlich ist.
Trotz vertraglich vereinbarter Arbeitszeiten bestand regelmäßig die Erwartung, auch an Wochenenden zu arbeiten. Auch an Wochenenden waren überstunden gefordert. Der Druck war hoch und meines Erachtens oftmals unnötig.
Sehr viele ältere Kollegen, die gerne aufgrund ihrer "Erfahrung" von oben herab befehlen.
Die Führung habe ich als unprofessionell erlebt. Kritische oder herabwertende Aussagen waren leider keine Ausnahme. Konstruktives Feedback oder echte Unterstützung gab es kaum.
Arbeitsbedingungen waren okay. Man kriegt ein Handy und ein Notebook.
Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht unstrukturiert und häufig widersprüchlich. Wichtige Informationen wurden entweder sehr spät oder gar nicht weitergegeben, während Erwartungen trotzdem klar vorausgesetzt wurden. Rückfragen wurden oft knapp oder genervt beantwortet, was zusätzlich zur ohnehin belastenden Atmosphäre beigetragen hat.
Im Vergleich zum Arbeitsaufwand und zur Verantwortung empfand ich die Bezahlung als deutlich zu niedrig. Entwicklungsmöglichkeiten oder Verbesserungen wurden nicht aufgezeigt. Da bieten andere Beratungen deutlich attraktivere Konditionen.
Benefits (insb. ÖPNV-Ticket)
Ich fand das Unternehmen unglaublich spannend und wollte aber gleichzeitig in meiner Heimat in Bayern weiterhin wohnen. Durch die freie Wohnortswahl beides vereinen.
Zusätzlich gefällt mir der kollegiale Zusammenhalt. Man kann jeden sämtliche Fragen stellen und jeder freut sich, wenn er einem anderen helfen kann. Grade am Anfang hat mir das unglaublich weitergeholfen.
Die exzellente Atmosphäre, die kurzen Kommunikationswege und die Verantwortung die einen anvertraut wird. Ab Woche 1 habe ich mich wie ein normaler Angestellter gefühlt. Ich wurde oft gechallenged und positiv an meine Grenzen gepusht. Das ist genau das, was sich ein Praktikant von einem Praktikum erwarten soll.
Grundsätzlich war es mein bisher bestes und erfolgreichstes Praktikum. Daher habe ich kaum Verbesserungsvorschläge.
Zusammenhalt im Team ist besonders, viele gemeinsame Teamabende beim Projekt vor Ort, Interne Schulungen auch für Praktikanten, Direkte Feedbackkultur
Mindestlohn für Praktika
Viele interessante Themen
Mehr work-life-balance
Lebt von seinem alten Ruf und ist als reine Einkaufsberatung immer noch eine Anlaufstelle für Kunde, Auslastung der Berater dennoch ausbaufähig
Beratung ist kein 40h-Job, dafür meist flexibel wann und wo die Arbeit erledigt wird
Schulungen eher intern ohne viel Mehrwert
Gehalt ist branchenüblich, Boni jedoch intransparent und sollte/kann nie mit gerechnet werden
Alle sitzen im gleichen Boot und es wird auf Projekten und beim Anfertigen von Angeboten zusammengehalten, kaum Ellenbogenmentalität
Zentrales Büro in Düsseldorf mit veralteter Büroausstattung, meist ist das Büro leer und nur das Backoffice ist anwesend
Große Schwachstelle, der Flurfunk ist meist schneller
Sehr männerlästig, Frauen zur Quote auf niedrigen Karrierestufen
Kunden kommen aus allen möglichen Branchen; Aufgaben ähneln sich jedoch eigentlich immer und auf den Stufen CA bis SR eher langweilig und weniger anspruchsvoll
Das Klima im gesamten Unternehmen ist sehr gut, es gibt keine Ellenbogenkultur alle sind kollegial und hilfsbereit. Trotz dem Leistungsanspruch herrscht ein starker Teamgedanke.
Entsprechend einem Praktikum in der Beratung, tendenziell etwas besser als bei den "Großen".
Ich habe ausschließlich positive Erfahrungen machen dürfen, alle sind offen und konstruktiv.
Die Kommunikation ist offen und konstruktiv, die flachen Hierarchien und die Größe begünstigen eine transparente Kommunikation über verschiedene Level.
Du wirst als vollwertiges Teammitglied gesehen, daher sind die Aufgaben sehr abwechlungsreich und anspruchsvoll. Ich konnte viel aus dem Praktikum mitnehmen, sowohl fachlich, als auch über die Arbeitsweise einer der Boutiqueberatung.
So verdient kununu Geld.