29 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Umsetzen statt nur Folien
- Unternehmerische Freiheit
- Vertrauen der Geschäftsführung
Auf die Arbeitsatmosphäre wird besonders viel Wert gelegt. TOP!!!
Branchenbedingt nicht einfach, allerdings lässt sich auch hier meistens eine Lösung finden!
Sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten, sofern die Leistung stimmt!
Die Weiterbildungsangebote werden stetig weiterentwickelt/ergänzt!
Alles Verhandlungssache!
Sehr unterschiedliche Charaktere, von "Jungfüchsen" bis "alten Hasen" alles dabei!
Eine gute Mischung - auf die man sich verlassen kann.
Einwandfrei!!!
Immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter. Verbesserungsvorschläge und Ideen werden sind immer willkommen!
Sehr abwechslungsreiche Produkte bei namhaften Kunden und Herstellern. Kleine und große Projekte in den unterschiedlichsten Branchen! Eigenverantwortliche Tätigkeiten!
konstruktive Atmosphäre, wechselnde Teams, Verantwortung für Projektergebnisse
Regelmäßige Schulungen (intern, extern), langfristiger Karriereplan
hohe Verfügbarkeit, kurze Wege, flache Hierarchie
regelmäßige Kommunikation angestrebt aber durch Verteilung Projekte in Deutschland, Österreich, Schweiz nicht immer möglich
Sehr gutes Gesamtpaket
spannende Projekte mit wechselnden Herausforderungen, stetige Weiterentwicklung der Beratungsprodukte (Digitalisieren, Additive Manufacturing, etc.)
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist sehr gut und so entspannt sie in der Beratung sein kann. Die große Unbekannte heißt Kunde, wobei dieser deutlich besser auf den Beratungsansatz reagiert und mir somit noch keine überkritischen Kunden begegnet sind, die nicht mit der Beratungsleistung zufrieden gewesen wären.
Das Unternehmen hat einen sehr guten Ruf bei den Kunden, das Dienstleistungsangebot ist am Markt extrem gefragt. Die Arbeit im Team und in Zusammenarbeit mit dem Kunden macht Spaß. Die Dienstleistung ist zukunftsorientiert und wird durchweg positiv vom Kunden aufgenommen und in Fachzeitschriften beschrieben.
Es ist ein Beratungfsgeschäft. Wer von einem 9 to 5 job ausgeht ist hier falsch. Im Schnitt würde ich je nach Projektarchitektur von einer 50 bis 60 Stundenwoche ausgehen. Wohlfühlen kann sich der, der seine Freizeit in einen Koffer bekommt und die Wochenenden effektiv zu nutzen weiß.
Die Karriereförderung und Weiterbildung werden z.T. in Eigenregie des Unternehmens sowie in Zusammenarbeit mit der Kerkhoff Group gesteuert. Aufgrund der notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten sind die Chancen die sich dem Mitarbeiter hier bieten als "gut" zu bewerten.
Den Gehalt würde ich als branchenüblich bezeichnen. Die Benefits als auch die Entlohnung entsprechen dem Arbeitsaufwand als auch dem Know-How und der Erfahrung der Mitarbeiter.
Die Projekte werden zum Teil mit den Kollegen der Kerkhoff Group durchgeführt. Hier herrscht eine positive Arbeitsstimmung und konstruktiver Austausch. Das kollegiale Verhältnis unter den Kerkhoff Cost Engineering ist sehr gut und eine Unterstützung in fachlichen und persönlichen Belangen ist jederzeit gegeben.
Das Altersgefüge bewegt sich zwischen 30 und 45 Jahren. Die ältesten Kollegen bilden den Kern des Unternehmens.
Die GF nimmt sich Zeit für die Belange der einzelnen Mitarbeiter, zeigt sowohl Wertschätzung und nimmt sich Zeit für offenes Feedback. Das Potential des Unternehmens sind die Mitarbeiter und dieses Bewusstsein spiegelt sich im Umgang mit den Mitarbeitern wider.
Im Firmensitz der Kerkhoff Group hat die Kerkhoff Cost Engineering eigene Räumlichkeiten und eine eigene Werkstatt. Die Lage ist mitten in Düsseldorf, so dass am Back-Office-Tag (Freitag) der Fußweg zum Mittagessen nicht allzu weit ist. Die Räumlichkeiten sind voll ausgestattet und lassen meiner Ansicht nach keine Wünsche offen.
Unter der Woche heißt die Unbekannte, wie immer im Beratungsgeschäft, der Kunde. Je nach Kunde können die Räumlichkeiten hier stark variieren. Ich hatte bisher noch kein Pech...
Da das Unternehmen mit knapp zwei Jahren noch realtiv jung ist, ist die Kommunikation sowie die Nutzung von standardisierten Abläufen in der Kommunikation noch nicht optimal entwickelt. Aufgrund der überschaubaren Teamstärke ist dies jedoch noch leicht handhabbar. Da das Team jedoch voraussichtlich stark wachsen wird (große Kundennachfrage), herrscht hier noch Entwicklungsbedarf.
Leider sind noch keine Frauen an Bord. Kolleginen würden sich meiner Einschätzung nach sehr gut in das bestehende Team einfügen.
Die Dienstleistung der Produktkostenkalkulation, der Wertanalyse, von Design-to-Cost-Ansätzen und Target Costing bringt vor allem durch ein breites Kundenspektrum täglich neue Aufgaben mit sich. Hier ist eine schnelle Auffassungsgabe sowie das stetige Interesse sich in neue Sachverhalte einzuarbeiten gefordert. Das Kundenklientel ist zum großen Teil sehr namhaft und die Projektumfänge reichen von kurzen Monats- bis hin zu Jahreskooperationen. Ideal für alle die immer auf der Suche nach neuen Aufgaben sind.
gerade auf Projekten oder bspw. bei Potenzialanalysen heißt es arbeiten, arbeiten und nochmals arbeiten ohne Rücksicht auf Verluste
Die Außendarstellung ist/ war wirklich hervorragend. Ich habe mich selbst davon blenden lassen während des Studiums. Ich dachte wirklch ich fange bei DER top Einkaufsberatung an. Was ich vorgefunden habe ist wirklich erschreckend. Wenn ich alle Erlebniss in ein Busch schreiben würde, würde es niemand für möglich halten und asl Übertreibung abstempeln. Nach Kerkhof schockt mich wirklich gar nichts mehr!!!
Selbstverständlich ist dieser Aspekt bei einer Beratung anders zu bewerten als bei einem konservativem Familienunternehmen. Allerdings ist die Work-Life-Balance bei KC einfach nur schlecht. Wochenendarbeit ist normal und wird vorausgesetzt und statt eines Lobes darf man sich anhören, dass in der Excel-Liste in Zeile 3.211 ein Eintrag nicht fettgedruckt ist - ohne Worte...
Karriere veräuft nach "Nasenfaktor", die meisten guten Mitarbeiter haben das Unternehmen schon lange verlassen. Ich hoffe ich auch bald!!!
kann als Schmerzensgeld bezeichnet werden und ist im Verhältnis zum workload viel zu wenig
auf einer Hierarchieebene gut, ansonsten miserabel
gibt keine Kollegen > 45 (kein Wunder!!!)
Druck wird "von oben nach unten" weitergereicht
Neue Büros sind gut, die Lage mitten in Düsseldorf ist top
miserabel ist eine Übertreibung, keine durchgängige Strategie, mal versucht man sich als ganzheitliche Supply Chain Beratung zu positionieren (inkl. Einstellung neuer Mitarbeiter), was aber dazu führt, dass alles wieder umgeworfen wird (neue Mitarbeiter dürfen auch wieder gehen).
Excel, Excel und nochmals Excel. Kerkhoff versteht sich als Einkaufsberatung, jedoch hat der sog. Paradigmenwechsel vom operativen zum strategischen Einkauf in keinster Weise stattgefunden was die Aufgaben angeht. Kein technisches Know-how auf Beraterseite vorhanden, was Beratungsprojekte in technologieintensiven Branchen fast unmöglich macht. Zum "Preise drücken" ist dies aber auch nicht zwingend notwenidg...
Vertrauen schaffen.
Mitarbeiter gemäß ihren Karrierewünschen und Fähigkeiten einsetzen.
Offenere Kommunikation pflegen.
Mehr Wertschätzung den einzelnen Kollegen entgegen bringen.
Wie in jedem guten Unternehmen scheint auch bei KC nicht immer die Sonne. Aber die schattigen Momente sind konstruktiv und haben uns immer weiter nach vorne gebracht.
Das Unternehmen genießt dank der Arbeit der Berater einen guten Ruf bei Kunden. Auch aufgrund der Internationalität kann KC als Arbeitgeber empfohlen werden.
Es ist eine Unternehmensberatung - dafür ist das Verhältnis Work/Life vernünftig.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten, wenn man nur will! Selbst aktiv werden ist die Devise.
Vergleicht man die üblichen Gehälter in der Branche, sind die Bezüge auf jeden Fall auf einem gutem Niveau.
Hier besteht noch Potenzial.
Der Kollegenzusammenhalt wird groß geschrieben. Es entwickeln sich auch privat viele Freundschaften zwischen den Kollegen.
Die Beratung ist jung - keine Probleme im Umgang mit Kollegen 45+ bekannt.
Führungsverhalten ist abhängig von einzelnen Personen, ein unternehmensweiter Standard ist nicht realisiert, bestehende Defizite sind erkannt und werden versucht umzusetzen.
Für ein Beratungsunternehmen großzügige Räume mit neuester IT- und Gebäudeausstattung. Sehr attraktive Lage.
Kommunikation lässt manchmal zu wünschen übrig, abhängig von Ebene und Team.
Die Kollegen haben die unterschiedlichsten Herkünfte, egal welchen Alters, welcher Herkunft, welcher Religion etc. - alle werden gleich behandelt, was zählt ist der persönliche Einsatz des Einzelnen. An der Frauenquote müsste allerdings noch ein wenig gearbeitet werden.
Unternehmerische Ideen können mit Eigeninitiative schnell umgesetzt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist schlicht mangelhaft bei KC. Es gibt nur wenige Mitarbeiter, die sich nicht, aufgrund vieler interner fragwürdigen Entscheidungen und Vorkommnisse, nach neuen Arbeitgebern umschauen bzw. ihre Konsequenzen schon gezogen haben.
Das Image, was das Unternehmen auf seiner Website suggeriert (z.B. Top-Arbeitgeber) ist mehr als fragwürdig. Intern ist das Image mehr als angekratzt, was man der extrem erhöhten Fluktuation erkennt.
KC scheint als eine gute Einkaufsberatung zu gelten und hat sich hier auch zu Recht diesen Ruf erarbeitet. Was jedoch den SCM Bereich angeht, fehlt es stark an Know-how.
Nicht vorhanden. Während der Zeit bei KC hat man im Prinzip kein Privatleben und keine Hobbies. Wer hier anfängt, sollte von Anfang wissen, dass Freunde, Partner und man selbst enorm darunter leiden wird.
Schulungen finden nur sehr oberflächlich und oft durch interne Mitarbeiter statt. Dies ist vor allem auch darauf zurückzuführen, dass die Schulungen immer nur eine Dauer von einem halben bis maximal einen Tag habe.
Da eine enorm hohe Fluktuation bei KC vorhanden ist, kann von einem richtigen Kollegenzusammenhalt nicht die Rede sein. Unter den "Consultants" herrscht ein fairer Umgang und auch privat werden einige Sachen unternommen. Sobald es jedoch auf der Hierarchieebene weiter nach oben geht, ist von Zusammenhalt keine Spur zu finden.
Dass es in der Beratung des öfteren zu längeren Arbeitszeiten kommen kann, sollte jedem bewusst sein, der in diesem Bereich einen Job sucht. Jedoch sollten diese längeren Arbeitszeiten im Rahmen bleiben und nicht durchgehend andauern. Dies ist allerdings bei Kerkhoff Consulting (KC) nicht der Fall. Die meisten Vorgesetzten bei KC scheinen den Ausdruck Work-Life-Balance nicht zu kennen. Trotz mehrmaliger Thematisierung wird weiterhin auf sehr hohen Arbeitszeiten und extremen Belastungen bestanden und als selbstverständlich vorausgesetzt. Telefonkonferenzen am Sonntag oder "Wochenendarbeit" können durchaus öfters vorkommen. Nachtschichten sind nicht selten. Die extreme Mehrarbeit wird jedoch nicht anerkannt und bei Kritik wird subtil angedeutet, dass man das Team im Stich lässt.
Des Weiteren werden bei Feedbackgesprächen sogar unterschiedliche Aussagen zu Mitarbeitern des selben Teams bezüglich der Arbeitszeiten gemacht. Neuen Mitarbeitern wird suggeriert, dass die enormen Arbeitszeiten die Ausnahme sind. Mitarbeitern, die bereits länger beschäftigt sind, werden die Arbeitszeiten schön gemalt.
Zudem sind bei vielen Vorgesetzten und Projektleitern fehlenden Kenntnisse im Bereich Projektmanagement, was insbesondere im enormen Zeitdruck und überhasteten Analysen, die dann die Qualität beeinflussen, resultiert.
Außerdem kommen teilweise fehlende Kenntnisse im Supply Chain Management (SCM) und Einkauf, den angeblichen Kernkompetenzen von KC, zum Vorschein. An dieser Stelle ist das Verständnis von Fachbegriffen oft fragwürdig, was eventuell auch auf den fehlenden SCM akademischen Hintergrund sowie der Praxiserfahrung von vielen Mitarbeitern zurückzuführen ist.
Das neue Düsseldorfer Büro ist gut ausgestattet und modern eingerichtet. Kalt- sowie Warmgetränke stehen jedem Mitarbeiter frei zur Verfügung. Das Büro ist sehr sauber.
Sonstige non-financial Benefits sind bei KC kaum vorhanden. Insbesondere für das durchschnittliche Gehalt einer mittelständischen Beratung und den enormen Arbeitszeiten fehlt es hier an adäquater Kompensation.
Auf Projekten sind die Arbeitsbedingungen stark vom Kunden abhängig. Hier kann es auch mal vorkommen, dass man in kleinsten Räumen ohne Fenster und Klimaanlage oder aber auch in riesigen futuristischen Meetingräumen tätig ist.
Untern den Consultants ist eine gute Kommunikation vorhanden. Ein kontinuierlicher Austausch findet jedoch nicht statt.
Das Gehalt ist für die enormen Arbeitszeiten und Belastungen nicht adäquat. Früher oder später realisieren dies die meisten Mitarbeiter nach spätestens 1,5 Jahren, was unter anderem auch die enorme Fluktuation erklären dürfte.
Sonstige Benefits sind nicht vorhanden. Firmenwagen werden Projektleiter gestellt.
Karrieresprünge und Gehaltserhöhungen werden teilweise sehr nach Sympathie und nicht nach Leistung getroffen.
Die Aufgaben sind anfangs und vor allem beim ersten Projekt abwechslungsreich und interessant. Dies kann sich jedoch sehr schnell relativieren, falls man die meiste Zeit auf den typischen Warengruppenprojekten ist, sodass die Lernkurve auch schnell abnimmt.
Es kommt insofern auch sehr stark auf die Projekte an, auf denen man tätig ist.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Aufgaben größtenteils aus Excel Analysen bestehen, die dann oft aufgrund fehlendem Projektmanagement in extremer Hetze in PowerPoint Folien umgewandelt werden müssen.
Karriereschmiede des Einkaufs und tolle Kollegen
Teilweise fragwürdiges Kommunikationsverhalten, dadurch teilweise unglückliches Image als Arbeitgeber
Motivierte Mitarbeiter, vielfach Unterstützung und Austausch mit Kollegen
Kerkhoff hat ein sehr gutes Image und generiert stets große Zufriedenheit bei seinen Kunden.
Teilweise hohe Arbeitsbelastung in der Woche, Arbeit am Wochenende ist eher Ausnahme, Freizeitangebote wie Fußball und Basektball am Wochenende werden angeboten
transparente Karriere-Möglichkeiten, Weiterbildung meist intern, gutes Weiterbildungsprogramm mit der Uni St. Gallen
Gehalt eher durchschnittlich in Beratungsbranche und für teilweise hohe Arbeitsbelastung im Vergleich zur Industrie eher zu gering
Guter Zusammenhalt auf Berater-Ebene. Freundschaftliches Verhältnis zu vielen Kollegen
keine Kollegen über 45 auf Berater-Ebene
Sehr moderne Büros, Notebooks und Smartphones
Teilweise unzureichende Kommunikation von Entscheidungen des Managements
keine Einwände
Gute Lernkurve auf horizontaler Ebene in den ersten Jahren
Der Kollegenzusammenhalt ist super und die Hierarchien sehr flach (Geschäftsführung ist immer ansprechbar)
Kommunikation ist noch verbesserungsfähig.
Kollegen sind super, dass der Ton unter Druck auch mal was rauer wird ist in der Beratung zu erwarten. Man wird jedoch immer fair behandelt und nie persönlich angegriffen.
Ist halt Beratung, da ist eine 40 Stunden Woche illusorisch.
Freizeit ist stark vom Projektumfang und -standort abhängig.
Karrierechancen sind gut. Weiterbildungsangebote gibt es dagegen zu wenig.
Das beste bei Kerkhoff sind definitiv die Kollegen!
Jeder Vorgesetzte mit dem ich bis dato zusammengearbeitet habe war immer jederzeit erreichbar und um mich bemüht. Regelmäßiges Feedback wird gegeben und konkrete Entwicklungsfelder werden definiert.
Klares Weiterentwicklungsfeld!
Marktüblich und abhängig vom Einstiegsgehalt
Frauen werden geschätzt, die Frauenquote ist jedoch sehr gering
Kerkhoff ist sehr auf Warengruppenmanagement fokussiert, so dass die Bearbeitung nach einiger Zeit keine Heruasforderungen mehr bringt. Mag sich jedoch in der Zukunft durch neue GF ändern...
Atmosphäre, Entlohnung, Verantwortungsübernahme und spannende MItarbeiterevents
die Entfernung von Tiefgarage zum Büro, die geringe Frauenquote, die MA-Fluktuation
Das u.a. in diesem Forum verbreitete Image stimmt nicht mit der Realität über ein...
Als Berater muss man nun mal damit rechnen, dass die Arbeitszeiten über den klassichen 9-17 Uhr-Job hinaus gehen.
Sowohl interne als auch externe Schulungen werden regelmäßig angeboten. Bei sehr guter und konstanter Leistung ist ein schneller Aufstieg gut möglich.
auch nach Feierabend und an Wochenenden wird regelmäßig Zeit verbracht.
Langdienende Kollegen werden sehr geschätzt, jedoch gibt es nur wenige Leute die über 35 Jahre alt sind.
in der Regel gut. Manchmal muss wg. hohen Zeitdruck nur dirigiert werden!
Sehr moderne Räume mit Top-Ausstattung, ab Projektleiterebene hat man auch ein eigenes Büro.
festdefinierte Feedbackkreise können zur optimierten eigenen Performance beitragen. Teilweise sollten Projekterfolge stärker kommuniziert werden.
Gehälter und auch Reisekosten werden stets sehr pünktlich gezahlt. Das Niveau ist passend und orientiert sich an der individuellen Leistung.
es sind keine Unterscheide in der Beurteilung bzw. Beförderung d. Mitarbeiter wegen Geschlecht oder Herkunft zu erkennen.
spannende und meist abwechslungsreiche Themengebiete, besonders bei Projekten in unterschiedlichen Branchen. Nach einiger Zeit wiederholen sich Tätigkeiten und es wird bald eintönig.