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4 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Auszubildende:r
kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 25%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen, die bei Intersport Krumholz eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,5 von 5 Punkten.

Finde meine neue Chefin halt der letzte müll will meine alte zurück

1,6
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Verkäufer im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Intersport Krumholz in Mülheim-Kärlich absolviert.

Arbeitsatmosphäre

War mal besser jetzt bist du ständig genervt und deine eignen Kollegen Hintegehen einen

Karrierechancen

Jeder sagt was anderes

Arbeitszeiten

Ja lasst zu wünschen übrig ganzer tag Eimer

Ausbildungsvergütung

Ist ganz oke aber bekomme weder Urlaubs noch weinachtsgeld was aber beim Vorstellungsgespräch gesagt wurden ist

Die Ausbilder

Seit dem ich eine neue Chefin habe ist es alles nur noch Katastrophe werde pausenlos nur noch mit der Frage genervt was ich gerade machen würde…

Spaßfaktor

Es hat alles mal Spaß gemacht jetzt stehe ich jeden tag von oben bis end und an allem wird was ausgesetzt

Aufgaben/Tätigkeiten

Tätigkeit sind oke an sich aber man wird bei der arbeit kontrollier

Variation

Null Variation

Respekt

Respekt von den Mitarbeitern ja aber von der Chefin her null gegeben

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Angenehme 3 Jahre und viele neue Eindrücke.

3,9
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fachwirt für Vertrieb im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Intersport Krumholz in Mülheim-Kärlich abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team, die Ware und die Abwechslung.

Die guten und regelmäßigen Produktschulungen.

Verbesserungsvorschläge

Häufigere Feedbacks.
Pflege der Teamevents, der Azubis.

Arbeitsatmosphäre

Durch die angesprochenen Punkte wie Spaß, Respekt, Variation, etc., entwickelt sich automatisch eine tolle Arbeitsatmosphäre.

Man merkt in allen Abteilungen, dass die Kollegen ein gemeinsames großes Ziel verfolgen.

Karrierechancen

Hier liegt es ganz klar an der eigenen Einstellung und den eigenen Zielen.
Deshalb 3 von 5 Sternen.

Weitere Karrierechancen sind prinzipiell denkbar, allerdings sollte man flexibel sein und Spaß am weiteren lernen haben.
Hier gilt es früh mit dem Unternehmen zu sprechen in welche Richtung man sich selber später entwickeln will.

Arbeitszeiten

Der Samstag ist ein fester Arbeitstag in der Woche.
Man muss aber auch sagen, dass viele Samstage am meisten Spaß machen, weil am meisten los ist.
Der Vorteil, wenn Samstag gearbeitet wird, ist ganz klar, dass man in der Woche einen freien tag hat um verschiedenste Erledigungen zu machen.
Der Urlaub der ja mit den Arbeitszeiten zusammen einhergeht, ist mit 36 Tagen/ 6 Wochen wirklich super.
Dann wird in der Regel von 10:00 bis 19:00 gearbeitet, was allen Langschläfern in die Karten spielt.

Für mich waren die 3 Jahre angenehm, was die Arbeitszeiten angeht, dies ist allerdings sehr subjektiv

Ausbildungsvergütung

Auf die Zahlung der Gehälter konnte an sich stehts verlassen.
Auch die Höhe der Gehälter passte zur Branche des Einzelhandels.

So wurde mit steigender Verantwortung in den einzelnen Ausbildungsjahren, auch mehr Gehalt gezahlt.

Die Ausbilder

Natürlich gibt es immer Abteilungen und Persönlichkeiten mit denen besser oder schlechter zurecht kommt.
Im Großen und Ganzen muss man aber sagen, dass alle Ausbilder fit in ihren Themengebieten waren und auch immer ein offenes Ohr, für Themen und Probleme rund um die Ausbildung hatten.
Auch die Absprachen der Ausbilder untereinander, liefen reibungslos, wenn es um Abteilungswechsel oder Jahresgespräche ging.

Spaßfaktor

Hier überwiegen ganz klar die positiven Erinnerungen.
Was zum einen an dem guten Zusammenhalt unter den Azubis lag.
Aber auch an schönen Events, wie Wanderungen und Besuche anderer Sporthändler.

Weitere tolle Momente gab es bei Aktionen des gesamten Unternehmen, wie der Weihnachtsfeier oder dem Sommerfest. Ebenso wurde regelmäßig an Sportveranstaltungen, wie dem "Münz-Firmenlauf" teilgenommen.

Nicht nur gesamten Unternehmen wurden Highlights gesetzt, sondern auch die einzelnen Abteilungen hatten einige Unternehmungen vorbereitet. So gingen wir nach einer erfolgreichen Saison essen oder wurden von einem großen Sportschuhhersteller zum bowlen eingeladen.

Aufgaben/Tätigkeiten

Man sollte nachvollziehen, dass gerade in der Anfangszeit, beratungsintensiver Berufe am Kunden, viel Zeit vergeht, bis man eigenständig Ware verkauft.
Dass heißt die erste Zeit wird viel gelernt und zugearbeitet.

Wenn diese kurze Phase aber vorbei ist und man Spaß hat, gute Sportartikel an den Mann oder die Frau zubringen, ist es ein umso besseres Gefühl.

Während und gegen Ende der Ausbildung gibt es dann auch mehr die Möglichkeit eigenständig zu arbeiten.

Variation

Im Einzelhandel ist kein Tag wie der andere.
Man muss sich immer wieder auf neu Kunden und neu Ware einstellen.

Dieser Punkt wird durch regelmäßige Abteilungswechsel noch einmal verstärkt.

Respekt

Respekt wird bei Intersport Krumholz groß geschrieben.

Unter den Kollegen und bei Sportlern sowieso wird ge-Duzt.

Aber auch bei Problemen kann man mit Kollegen oder Abteilungsleiter, bis zur Geschäftsführung mit allen sprechen.

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Horrorausbildung!

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Verkäuferin im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Intersport Krumholz in Mülheim-Kärlich abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts viel!
Hatten 2 Workshops mit dem Azubis!
Einmal was mit der Firma ON und einmal mit der Firma Mammut, waren die 2 schönsten Tage der Ausbildung.
Mehr kann ich leider nicht dazu sagen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- unfaire Arbeitszeiten und weisen
- kümmern sich um nichts
- Lob und Aufstiegsmöglichkeiten hat man nie
Stattdessen kündigen sie Leute die 30 Jahre lang den hinterm aufgerissen haben, weil sie zu teuer wurden- sie könnten die Ideen nicht mehr bringen wie jüngere, was totaler Quatsch ist!
Zudem zwingen sie einen, einen verkaufsoffene Sonntag zu arbeiten, obwohl man u18 ist und es rechtlich gar nicht darf und wird unter Druck gesetzt sofort die Eltern anzurufen und das zu klären! Wenn man dann nein sagt, weil die Eltern es nach so vielen Aktionen es nicht mehr erlauben rufen sie einen ins Büro und geben Druckmittel von wegen man hätte den Arbeitgeber extern schlecht geredet. Das ist der Wahnsinn was da in 2 Jahren abgelaufen ist!
Man hatte sogar Angst sich krank zu melden, ist dann 6 Wochen mit schwerer Erkältung arbeiten gegangen! End vom Lied war es eine starke Herzmuskelentzündung! Und man braucht nicht zu meinen das sich auch mal für den Mitarbeiter interessiert wurde, der mehrere Wochen ausfiel! -Weil man genau wusste wie die Filialleitung ist, und sie dich bei der GF / Kollegen richtig durch den Kako gezogen wird. Traurig wirklich.

Verbesserungsvorschläge

-Änderung der Führungskräfte!
- Mehr für die Azubis!
- Eine anständige Prüfungsvorbereitung
- weniger die Mitarbeiter ausspielen und verarschen.

Arbeitsatmosphäre

Das Klima unter den Mitarbeiter ist sehr sehr schlecht. Dadurch das die Filialleitung sehr durchtrieben war und jeden gegen jeden ausgespielt hat, muss man sich darüber nicht wundern. Die GF hat sich für absolut gar nichts interessiert. Und wenn man in andere Filialen oder ins Hauptbaus MüKä kam wurde man von egal wem alles andere als nett begrüßt und von oben bis unten gemustert.

Karrierechancen

Man muss beten das man überhaupt nach der Ausbildung übernommen wird, obwohl man dauerhaft Überstunden schmeißt, seine freien Tage hergibt, damit sich andere einen schönen Tag machen können o.ä. Man wird von der Geschäftsführern absolut nicht gesehen und sie zögern bis zur letzten Minute. Wie die mit ihren Mitarbeitern umgehen ist das aller letzte!
Versprechen die Übernahme und 2 Tage vorher sagen sie: „Ne können wir doch nicht machen.“
Das ist einfach nur noch Verarscherei dort. Die, die sich super mit der GL verstehen die bekommen natürlich alles das, was sie wollen.

Arbeitszeiten

40 Stunden Woche.
Dennoch immer mehr als 40 Stunden und trotzdem noch im Minus. Alles sehr komisch gewesen. Zudem kamen dauerhaft verkaufsoffene Sonntage dazu die anders berechnet wurden und man mehr im Plus hätte sein müssen als wir es am Ende war. Dann kommt dazu das die, die sich gut mit dem Vorgesetzten verstanden haben oftmals früher gehen durften obwohl sie massiv im Minus waren. Der freien Tag wurde einem auch sehr oft entzogen. Alles sehr unfair abgelaufen.

Ausbildungsvergütung

Mehr schlecht als recht.
Dafür das man jeden Tag Überstunden machen musste, trotzdem komischerweise immer im minus war, ständig den freien Tag opfern musste und für 3 Kollegen mitgearbeitet hab ,weil sie außer herziehen nichts gemacht haben finde ich das Geld sehr wenig. Zudem kamen noch ständig verkaufsoffene Sonntage!

Die Ausbilder

Die Ausbilder in der eigentlichen Filiale waren eine absolute Katastrophe. Sie haben einen nicht unterstützt und permanent auf dem Kicker gehabt. Man wurde ausgenutzt von vorne bis hinten, obwohl man alles mit Erfolg abarbeitete und erledigte sowie immer jedem gerecht sein wollte.
Nach dem Filialwechsel paar Monate vor Ausbildung Ende konnte ich mich über meinen Abteilungsleiter nicht beschweren. Die Filialleitung war genauso grausam wie meine 2 ersten.

Spaßfaktor

Durch dieses schlechte Teamklima und die Art und Weisen von den Filialleitungen einem gegenüber hatte man absolut kein Spaß an der Ausbildung.

Aufgaben/Tätigkeiten

Man macht immer alles, sogar putzen und der Filialleitung alles hinter her tragen, und sie sitzen im Büro und ziehen über alle her.
Gehen wird die geleistete Arbeit absolut nicht. Lob bekommt man auch keins.

Respekt

Respekt kann man so viel geben wie man möchte, zurück bekommt man nichts!

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Krumholz als Arbeitgeber

3,0
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Verkäufer bei Intersport Krumholz in Mülheim-Kärlich gemacht.

Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 4 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Intersport Krumholz durchschnittlich mit 3.6 von 5 Punkten bewertet. 40 der Bewertenden würden Intersport Krumholz als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Basierend auf 4 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Interessante Aufgaben an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 4 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Intersport Krumholz als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.