4 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kein gutes Arbeitsklima
Nach außen steht man gut da
Viel Work wenig Life
Keinerlei Weiterbildungen
Gute Kollegen wurden immer weniger
Viel Kontrolle
Moderne Arbeitsmittel mit denen nicht effektiv umgegangen wird.
Heißt oft man hat es nicht richtig erklärt
Manche Kollegen dürfen treiben was sie wollen und werden immer in Schutz genommen.
abwechslungsreiche Projekte
Dass man offiziell nicht auf Kununu unterwegs ist, aber versucht schlechte Bewertungen offline zu nehmen (wie es bei mir der Fall war. Ich musste diese Bewertung ändern.) Anstatt an den Bedingungen zu arbeiten und diese zu verbessern. Außerdem ist es meinem Eindruck nach sehr auffällig, dass es entweder ziemlich schlechte Bewertungen gibt und dann zwei äußerst gute Bewertungen die von Stil des Schreibens auch nicht so klingen, als ob diese wirklich von einem Arbeitnehmer geschrieben wären. Ich finde das alles zusammen sehr sehr auffällig.
Probleme der Mitarbeiter ernst nehmen und diese in Angriff nehmen, ohne dass Mitarbeiter Angst haben müssen vor Konsequenzen. Das wäre offene Kommunikation auf Augenhöhe, wovon jeder etwas hätte.
Keine Fairness. Es wird viel erwartet aber man bekommt im Gegenzug nichts. Keine Gleitzeit. Kein Lob, wenn dann Ärger bei Fehlern, die bekanntlich jedem passieren können.
Große Unzufriedenheit bei den meisten Mitarbeitern in der Produktion. Man muss sich nur die Bewertungen hier durchlesen.
Samstag musste ich häufiger antreten. Dies war mehr oder weniger freiwillig, denn hat man abgelenht, gab es richtig Ärger. Ich konnte meine Überstunden nicht als Gleitzeit nehmen, was auch bei den Kollegen der Fall war. Diese waren nur für dünne Zeiten. 150 Stunden max auf Überstundenkonto. Enormer Druck.
Kaum eine Perspektive, da Verantwortung nicht abgegeben wird aufgrund von mangelndem Vertrauen.
Azubis sind Arbeitskräfte (Ausbildung steht nicht im Vordergrund)
Gehalt bleibt gleichbleibend, wenn man sich nicht meldet. Ansonsten muss man sehr viel Leisten für sein Gehalt. (Ich musste immer wieder Samstag arbeiten, Tätigkeiten außerhalb des Aufgabenfelds erledigen und Überstunden nur für dünne Zeiten aufheben)
Es wurde geholfen, wenn man Fragen hatte. Ansonsten wird auch viel gelästert und verpetzt um sich selbst zu retten bzw. gut dastehen zu lassen aufgrund des enormen Drucks.
Regelmäßige Kontrollgänge. Jedem wird auf die Finger geschaut. Wehe man macht ein Fehler, dann wird die Luft schnell dünn.
saubere Pausenräume, moderner Maschinenpark, ansonsten kaum Ergonomie und automatisiert.
Keine gute Kommunikation. Nicht auf Augenhöhe. Man bekommt Druck. Psychospielchen um den Mitarbeiter zu brechen.
Der Wert wird nicht auf das Menschliche gelegt, sondern rein auf die Leistung. Keine Balance
Meine Erfahrung war es, dass es sehr monoton in vielen Abteilungen war und Azubis und Leiharbeiter gnadenlos ausgenutzt wurden, da Sie am kurzeren Hebel saßen.
Man versucht technisch/ maschinell auf dem aktuellen Stand zu sein.
Gerade als Auszubildender hat man kaum Chance anzukommen und sich zu akklimatisieren. Man wird von Sekunde 1 ins Tagesgeschäft geworfen und kann sich schwerer entwickeln.
Mehr auf den Mensch selbst achten. Ihn mehr (wert)schätzen. Auch mehr Freiräume liefern sicher schon mittelfristig bessere Ergebnisse.
Abgesehen von zeitweise lockeren Gesprächen mit den Kollegen ist die Atmosphäre sehr angespannt, weil jeder weiß er muss abliefern, sonst gibt's Ärger von oben.
Zwiegespalten
Leben um zu arbeiten, anstatt arbeiten um zu Leben. Und: Wehe man steht nicht immer wieder Samstags auf der Matte!
Am besten sind hier Leute aufgehoben, die einfach arbeiten wollen und 40 Jahren selbe/ähnliche Tätigkeiten ausüben möchten.
in Ordnung.
Die meisten kochen ihr eigenes Süppchen, um selbst so gut wie möglich da zustehen.
Von einem Kollegen gefragt zu werden, ob man denn überhaupt einen Vater hätte, nur weil man noch nie einen Hänger an einen PKW angehängt hat um Waren auszuliefern, empfinde ich als sehr respektlos.
Werden respektiert und haben ein hohes Ansehen.
Vorsicht wenn der Kontrollgang kommt
Sozialräume sind gepflegt und ermöglichen angenehme Pausen. Maschinen und Geräte sind teilweise neu teilweise alt.
Es wird zwar zum einen deutlich kommuniziert was zu tun ist, doch leider wird kollegial viel gelästert und hinter dem Rücken so mancher aufs Niederste schlecht geredet.
Stückzahlen von mehreren Hundert bei sämtlichen Aufträgen, lassen wohl auf geringere Vielfalt schließen.
Regelmäßige kontrollgange ob auch alle schon fleißig sind
Nach außen Hui, innen .....
Viel Work wenig Life
Als Lehrling nur Massenproduktion in der Montag,oder als Schleifer.
Ältere Kollegen mit viel Fachwissen werden schlecht geredet.
Oft wird zum Arbeiter alles schöngeredet und falsch weitergeleitet.
Werkzeug fehlt um gut zu arbeiten
Alles wird nur hinter dem Rücken Herumerzahlt