113 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man sich aktiv einbringen kann und Änderungswünsche angegangen werden, sofern sich konstruktiv angesprochen und eigene Ideen zur Optimierung mitgebracht werden. Das Vertrauen. Eine sehr niveauvolle positive Art der Kommunikation.
Fleiß, harte Arbeit und gegenseitige Unterstützung sind Part unserer täglichen Arbeit. Gleichzeit auch Genuss , Leidenschaft, Spaß und Freude. All das meistern und nutzen wir gemeinsam und haben ein sehr starkes "Wir-Gefühl".
Ab und an können die Kommunikationswege schneller sein.
Wir sind aktiv an vielen Verbesserungspunkten in unterschiedlichen Bereichen. Das ist alles, was man braucht. Die Zustimmung und das Go Prozesse verändern zu dürfen. Das ist gegeben und es macht Spaß Teil davon zu sein
Wenn man gerne ins Büro geht, oft zusammen sitzt, auch privates berichtet, gern als Team an Events teilnimmt - dann spricht das für sich
Durch Freiheit und Flexibilität selber die Aufgaben zu organisieren wird eine tolle Basis geschaffen, Job, Familie und alles Weitere unter einen Hut zu bekommen. Voraussetzung dafür ist natürlich eine ehrliche und transparente Einstellung.
Wir haben viel in diesem Thema vorgearbeitet. Dafür wurden uns Raum und Zeit geschaffen seitens des Vorgesetzten. Es ist schön soviel mitwirken zu dürfen und die Ergebnisse nicht nur sehen und messen zu können, sondern selber das auch nutzen zu dürfen. Wenn man möchte, kann man sich weiterentwickeln und wachsen. Dafür ist alles gegeben
absolut ok. Auch dahingehend stößt man auf Offenheit und sieht auch schon Änderungen . das ist klasse
freundlich, regelmäßiger gemeinsamer Lunch. Viel support untereinander . Wir haben viel erreicht und neue Kapazitäten geschaffen - nur weil wir als Team zusammengehalten haben
eine "Du" Mentalität, locker und freundlich.
Nach so vielen Jahren Berufserfahrung für mich das vorbildlichste und positivste Vorgesetztenverhalten. Das Vertrauen in die Mitarbeiter, die Freiheit selber zu entscheiden und zu agieren ist sehr groß. Jegliche Wünsche werden gehört und angegangen, wenn auch manchmal dem Workload geschuldet, etwas verzögert. Eine authentische Führung, völlig frei von konservativen Führungsstilen.
Eine tolle helle Aussicht auf den Rhein, schöne neue Büroräume, firmenzugehörige Restaurants mit Mitarbeiter-Vergünstigungen , Homeoffice Möglichkeit - was will man mehr
offen - authentisch, transparent und freundlich. Jegliches Thema darf angesprochen werden. Empathisch, verständnisvoll, und motivierend. Das wird uns vorgelebt vom Vorgesetzten.
Wer sich eher der Fraktion Neid, Bosheiten und Intrigen annimmt, kommt leider nicht weiter
Ich habe noch nichts Anderes wahrgenommen, weder selber, noch als Beobachter. Regelmäßig sieht und hört man Verkündungen neuer "Positionen" oder "Projekte" der Kollegen, bei denen man weiß, dass sie sich genau das gewünscht hatten. Jeder, der möchte, kann wachsen und sich weiterentwickeln
sehr abwechslungsreich, spannend, aktuell. viele Synergien mit verschiedenen Abteilungen
Die Menschen und die Vision, eine bessere Arbeitswelt zu schaffen.
Am Arbeitgeber nichts, die Umstände, die die Prozesse verlangsamen, sind oft schwierig
Wir sind auf einem guten Weg, bitte dranbleiben!
Ich arbeite gerne mit meinen weiblichen und männlichen Kollegen, sowohl im Team, als auch in der Gruppe. Wir unterstützen uns gegenseitig und sind freundlich und verständnisvoll im Umgang miteinander.
Das Image in der Gruppe könnte besser sein, leider gibt es noch kein "Wir-Gefühl". Manche MA identifizieren sich unterschiedlich mit ihrem AG.
Ja, wir haben viel zu tun - es wird gerade besser durch die Teamerweiterung. Aber mal ehrlich, welcher Arbeitgeber kann sich seine Angestellten derzeit aus dem Hut zaubern? Da wäre es hiflreich, so manch ein Mitarbeiter hätte einen längeren Atem, damit die Betriebs- oder Abteilungsleitung nicht immer wieder mit dem Teambuilding von vorne anfangen muss! Konstruktive Kritik und Gestaltungswillen, statt Nörgelei und Unzufriedenheit.
Karriere ist für mich, wenn ich entsprechend meinen Fähigkeiten eingesetzt werde und ich selbst mit meinen Leistungen und Herausforderungen zufrieden bin. Wenn das für mich nicht mehr genügt, dann kann ich durch Weiterbildung in Absprache mit meinem Vorgesetzten eine neue Aufgabe ausfüllen - dafür gibt es ja u.a. die Jahresgespräche.
Die Gehälter im Verhältnis zur Wirtschaftlichkeit der einzelnen Unternehmen sind fair, es geht nicht um das Wohl einzelner MA sondern um das Wohl aller MA in der Gruppe.
Es wäre natürlich besser, wir würden unseren Strom für Licht, Kaffeemaschine und PC's durch radfahren am Platz selbst produzieren ....
Bisher hatte ich es glücklicherweise mit einigen, wenigen Kollegen zu tun, die in ihrem Konkurrenzdenken sehr verhaftet waren - das ist jetzt Geschichte. Wir anderen begegnen uns auf Augenhöhe und bereichern unser Team mit unseren unterschiedlichen Qualitäten.
Ich habe in der Gruppe keine Ungleichbehandlung aufgrund des Alters erlebt.
Ich persönlich bin sehr zufrieden, wobei es sicher Menschen in der Gruppe gibt, die Schulungsbedarf hätten. Sagt' es ihnen doch mal, wie ihr euch das Verhalten aus eurer Sicht wünscht.
Höhenverstellbare Schreibtische, mehrere Bildschirme, Versorgung mit Getränken und Obst, Parkplatz oder Deutschlandticket, Home-Office.... was will der AN mehr?
Eine gute Kommunikation funktioniert nur dann, wenn ich den Willen habe meine Fähigkeiten zu nutzen oder verbessern zu wollen, Fragen stellen ist ausdrücklich erwünscht und auch zuhören hilft. Die Sachverhalte aus der Perspektive des anderen zu sehen kann viel zum gegenseitigen Verständnis beitragen - wir arbeiten viel besser miteinander, es ist immer ein Geben und Nehmen.
Ich bin gleichberechtigt, Punkt.
Es wird nie langweilig, prima.
Tolle Lage der Büros und Benefits wie Rabatte und ÖPNV-/Parkticket
Ein Unternehmen steht und fällt mit seinen Mitarbeitern und Führungskräften. Beide Gruppen sollten mit Blick auf ihre Kompetenzen und Stärken eingesetzt und geschätzt werden. Die Führungskräfte müssen die Chance & Möglichkeit erhalten auch wirklich führen zu können. Die Werte, die in der Zusammenarbeit wichtig sind, sollten definiert, umgesetzt und auch kontrolliert werden.
Es gibt einige Unternehmen der Gruppe, die das Image aufwerten und ein spannendes Portfolio liefern. Leider schafft es die Gruppe nicht die Synergie und die Vorteile der Gruppe zu aktivieren und bei den Mitarbeitern präsent zu halten. Das schafft Frust bei den Mitarbeitern.
Es besteht die Möglichkeit die Arbeitszeiten sehr flexibel zu gestalten. Sei es durch die Möglichkeit von Mobil Work oder durch die Anpassung des Arbeitsbeginns und -endes. Vorausgesetzt natürlich Meetings werden nicht zu Zeiten eingestellt, zu denen die meisten tendenziell frei haben oder man aufgrund seines Wochenstundenumfangs generell nicht arbeitet.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit (Über die Maßgaben zur Zeiterfassung darf sich jeder vor Ort ein eigenes Bild verschaffen). Menschen die gerne arbeiten und/oder keine Disziplin hinsichtlich Überschreitung der vertraglich täglichen Arbeitszeit besitzen, stellen für das Unternehmen eine besonders große Bereicherung da. Aber man sollte vorsichtig sein bei der Annahme, dass dieser Einsatz irgendwie gewürdigt und geschätzt wird.
Berufseinsteiger erhalten hier die Möglichkeit in das Unternehmen einzusteigen. Ich behaupte, dass man gemessen an den unerfahrenen Kollegen auch eine entsprechende Anzahl an kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter braucht. Das ist meiner Meinung nach nicht gegeben. Trainees und Werstudenten erhalten nicht den Input, um sich zu versierten Beschäftigten zu entwickeln. Neuen Kollegen fehlt eine gute Einarbeitung und ein guter Ansprechpartner, der eine solide Basis schafft.
Weiterbildungen sind schwierig -es gilt mehr learning by doing. Und wehe dem, der sich langfristig weiterentwickeln möchte, aber es wagt kurzfristig Zeit für Familie zu benötigen.
Wer für seinen Lebenslauf noch einen schicken Titel braucht, ist nach meiner Auffassung hier gut aufgehoben.
Es wird unter dem Deckmantel, dass in der Hotellerie & Gastronomie -die nun mal einen Großteil der Unternehmensgruppe ausmacht- nicht so viel verdient wird und man sich daran orientiere, entsprechend niedrigere Gehälter gezahlt. Man fragt sich natürlich, ob ein Steuerberater oder eine Marketingagentur auch mit seinen Gehältern runtergeht, nur weil sie Mandanten/Kunden aus der Gastronomie oder der Pflege haben?
Es gibt einige schöne Benefits -über die leider nicht alle Mitarbeiter stringent informiert werden. Rabatte innerhalb der Unternehmensgruppe, kostenfreie Mitgliedschaft im Fitnessstudio der Unternehmensgruppe, sowie wahlweise ÖPNV-Ticket oder Parkticket für das angrenzende Parkhaus. Ozongefiltertes Leitungswasser sowie Kaffee und Obst wird kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Es gibt ganz tolle Ansätze. Seien es Bienenvölker auf dem Dach des Hotels, einer Geothermieanlage, die Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Werstätten oder einer Kooperation mit einer Gesamtschule.
Ich empfand es immer als schön und angenehm, dass neue Kollegen freundlich und offen aufgenommen wurden. Und es gab einige Kollegen, die ich sehr geschätzt habe -persönlich wie auch fachlich.
Leider habe ich den Eindruck gewonnen, dass Komfortzonen geschaffen wurden -die auch von oben akzeptiert wurden- und kein effektives Miteinander mehr herrschte. Das gilt sowohl teamintern wie auch abteilungsübergreifend.
Wer Teamspirit sucht und erwartet als Team sich zu unterstützen und Erfolge zu erzielen sollte sich meiner Meinung nach anderweitig genauer umschauen.
Eine volle Punktzahl kann ich hier leider nicht geben. Positiv empfand ich die Akzeptanz & Aufgeschlossenheit gegenüber älteren Kollegen und auch gegenüber Kollegen mit Handicaps.
Die Wertschätzung gegenüber langjähriger Mitarbeiter gegenüber lässt jedoch für mein Empfinden zu wünschen übrig. Klar, es ist jeder ersetzbar. Aber den Vorteil und den Wert, den langjährige Mitarbeiter mit sich bringen sollte man berücksichtigen.
Generell empfand ich viele Vorgesetze im Unternehmen als fachlich versiert. Das Problem ist meiner Meinung nach die zu starke operative Einbindung der Führungskräfte. Vorgesetzte wurden als Führungskräfte tituliert -also sollten sie auch die Möglichkeit erhalten Mitarbeiter führen zu können. Das gilt sowohl für den Workload im operativen Bereich als auch mit Blick auf Schulung hinsichtlich Führungsverhaltens.
Vorgesetzenrollen werden für mein Empfinden schon fast inflationär verteilt -Vorhandensein notwendiger Kompetenzen wäre schön.
Für meinen Bereich kann ich beim Vorgesetzenverhalten leider keine guten Noten verteilen. Entscheidungen wurden ausgesessen, verschleppt, totgeredet und am Ende nicht wie besprochen umgesetzt oder eingehalten. Konflikte wurden meines Erachtens nicht wirklich angegangen.
Informationen landeten zu oft falsch oder lückenhaft beim Team oder einzelenen Teammitgliedern.
Offboardingkultur kann gut gelingen -die Betonung liegt auf "kann".
Wenn man davon absieht, dass zu viele Menschen auf zu wenig Raum gesetzt werden, sind die Umstände schon gut. Die Lage der Büros ist toll, Parkmöglichkeiten (Parkhaus) sind gegeben. Die Büros sind in einem guten Zustand. Viele Arbeitsplätze sind mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet. Und zwei Bildschirme sind weitestgehend Standard.
Die Qualität der IT-Aussatattung ist in Ordnung; lediglich auf besondere Anforderungen einzelner Tätigkeitsbereiche sollte mehr eingegangen werden. Die notwendige Ausstattung für ein Arbeiten im Mobil Work hat noch viel Luft nach oben.
Für Teile der Unternehmensgruppe gibt es einen mehr oder weniger regelmäßigen Newsletter (zuletzt vier Mal im Jahr), in welchem Teile der Gruppe über Besonderheiten berichten konnten. Es gab auch ein Meeting, welches mehr oder weniger alle zwei Wochen für alle Beschäftigte des Unternehmens digital angeboten wurde. Hier hatten die Abteilungen die Möglichkeit aktuelle Aufgaben/Herausforderungen/Erfolge den restlichen Kollegen zu erläutern. Mitarbeiter konnten auch Fragen (an die Geschäftsführung) stellen.
Bezogen auf meinen Fachbereich entwickelte sich für meinen Geschmack die Meetingkultur stark zurück -und da setze ich leider schon bei Basisetikette an wie Pünktlichkeit, Absage bei Nichtteilnahme. Relevante Informationen erreichten die betroffenen Personen viel zu oft zu spät oder gar nicht.
Bis zur mittleren Führungsebene sind Frauen gut vertreten. Darüber eher nicht. Leider kann ich nicht sagen, dass gleiche Arbeit und Leistung gleich bezahlt wird.
Man sollte Dinge auch hervorheben, wenn sie gut sind. Wer Interesse hat kann hier ein vielfältiges und interessantes Portfolio an Aufgaben und Sachverhalten kennenlernen aufgrund der Unternehmensgruppe mit ihren verschieden Branchen und Personengruppen. Man muss natürlich mit offenen Blick und Neugierde sich die Informationen zusammensuchen, aber man hat hier absolut die Möglichkeit alle Facetten seines Tätigkeitsbereiches kennenzulernen (und sich selbst anzueignen). Diese Vielfältigkeit ist nicht selbstverständlich und habe ich wirklich sehr genossen. Wer sich austoben möchte, ist hier gut aufgehoben.
Kommt mal vom Hohen Ross runter. Besonders was das Restaurant angeht. Wie kann man so Arrogant sein.
Die Schlechte Bewertung der Atmosphäre liegt daran das Ihr nicht nur von den Oberen Bereichen wie der letzte Mist behandelt werdet, sondern auch von den Hotelgästen die Meinen Sie sind bessere Menschen wie du und Ich.
Es gibt weitaus bessere Hotels die dieser Group angehören.
In Sachen Urlaub und Freizeit gabs nie Probleme.
Das muss man ihnen lassen. Gehalt und Zuzahlungen waren immer Pünktlich.
Wie schon beschrieben. Der Zusammenhalt der Kollegen untereinander ist Super.
Unter aller .... . Wie kann man Menschen so von oben herab behandeln. Würde am liebsten Namen nennen. Weil nich alle so sind. Pfui Wiederlich.
Kommunikation unter den Angestellten ist Gut. Jeder von ihnen ist betroffen wie man mit Ihnen umgeht. Das Schweisst zusammen. Und sind sehr nett. Wiederum zu den Leitern des Jeweiligen Bereichs fehlt vernünftige Kommunikation.
Hier wird man noch wertgeschätzt, in der Gastronomie schwer zu finden. Das spiegelt sich auch im Team wieder. Der Betrieb schafft es selbst in den vergangenen, schwierigen Zeiten alle Mitarbeiter zu halten, somit sind einige Mitarbeiter seid Jahren da. Das ist das Fundament für ein familiäres, freundschaftliches Miteinander!
Freundschaftliche Teamarbeit
Im Sommer muss man hier gewillt sein Mehrarbeit zu leisten. Man kriegt aber alles fair wieder ausgeglichen
Super Kollegen, selbst wenn es stressig wird halten alle zusammen!
Auch die Kommunikation mit der Küche ist hier friedlich. Die Abteilungsleiter achten sehr auf ein respektvolles Miteinander!
Familiäres Arbeitsklima
Wie es in einem Saisonbetrieb üblich ist, es fällt hier in der Sommer-Saison mehr Arbeit an als im Winter. Alle Überstunden werden fair bezahlt und/oder mit Freizeit ausgeglichen!
Bestes Team
Vertrauen und Wertschätzung ist hier an der Tagesordnung
Persönlich und unkompliziert
Sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten
Im ersten Lebensjahr etwa 900€
Nicht der freundlichen und herablassend
Gastro mehr sag ichbl nicht
Nicht Lehrhaft
Als billige Arbeitskräfte angesehen
Die Invite Group macht einem das Leben als Berufseinsteiger leicht - man ist direkt Teil des Teams, wird beim Erlernen der Arbeitsprozesse super begleitet, und erhält stets angemessenes Feedback. Wer als Dachunternehmen Exzellenz und Wertschätzung verspricht, sollte das auch unternehmensintern umsetzen können - hier dient die Invite als Paradebeispiel!
Sehr angenehmes Miteinander, tolle & offene Kollegen, Duz-Kultur
Eine Stärke des Unternehmens: Das, was man nach außen hin verkörpert, wird auch intern gelebt.
Chancengeber, die auf die individuellen (Weiterbildungs-)Wünsche der Arbeitnehmer eingehen und sich diese zu Herzen nehmen
Eine große Familie!
Auch hier kurze Kommunikationswege und ein sehr offener & transparenter Austausch & Umgang
Kurze Kommunikationswege, enorm hohe Hilfsbereitschaft
Aus HR-Perspektive sehr abwechslungsreich, kein Tag ist wie der andere
Der Zusammenhalt zwischen den Kolleg:innen ist schlichtweg perfekt. Ich wurde herzlich willkommen geheißen und habe es bei allen neuen Kolleg:innen nicht anders wahrgenommen.
Die Gleichberechtigung steht an oberster Stelle, was für mich persönlich extrem wichtig ist.
Der freundschaftliche Umgang innerhalb des Teams hat dennoch keine negativen Auswirkungen auf die Professionalität.
Ich schätze jede einzelne Person, die in diesem Hotel arbeitet sehr und werde definitiv zu Besuch kommen.
Danke für die tolle Zeit!
Man findet immer eine gute Lösung für beide Seiten, sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer.
Beschaffung für neue Arbeitsgeräte dauern manchmal zu lange.
Sobald Geräte kaputt sind sollten sie schneller repariert werden
Es herrscht ein super Atmosphäre man wird gelobt, wenn man etwas gut macht und es wird sich nach der Arbeit bedankt für die Arbeitsleistung
Hat einen sehr guten Ruf sowohl bei den Gästen(stark besucht), als auch bei den Mitarbeitern
Wenn man Urlaub oder frei braucht wird immer versucht eine Lösung zu finden um das möglich zu machen
Gute Aufstiegsmöglichkeiten, man wird wahrgenommen wenn man sich Mühe gibt
Faires Gehalt
Jeder unterstützt den anderen
Respektvoll
Man kommt immer auf einen gemeinsamen Nenner, wenn man miteinander redet
Die Arbeitsbedingungen sind super besonders bei der wunderschönen Aussicht
Super Kommunikation, bis auf kleine Fehler
Alle werden gleich behandelt
Karte wechselt oft, sodass man immer wieder was neues macht und es nicht langweiliger wird
So verdient kununu Geld.