20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen. Mehr nicht.
Alles Andere.
Als ob das hier jemanden interessieren würde. Einfach mal die Erfahrungsberichte lesen, da kann man genug besser machen!
Die Arbeitsatmosphäre war schwankend. Zum Ende des Monats, wenn die "Monatsziele" noch nicht erreicht worden sind, war es auch stressig und man wurde "gegängelt" Gas zu geben, aber es gab auch Monate da war es einfach lässig. Die Vorgesetzten waren meist "Pfui", die anderen normalen Mitarbeiter "Hui". Ein bunter Mix, ohne Besonderheiten.
Das Image ist nicht zu unrecht bescheiden. Die Branche an sich hat sich selbst schon durch die Minderbezahlung und alle anderen Nebensächlichkeiten ins Aus gespielt. Der Laden treibt dem Ganzen aber glaube nochmal die Krone aufs Haupt. Wie gesagt, wundern tut es mich nicht.
Alles ist möglich. Arbeitszeiten lagen mit 8-Stunden-Schichten verteilt im Rahmen zwischen Montag und Sonntag und 7 und 23 Uhr. 5 Tage die Woche. Für Urlaub musste man 7 Tage für eine ganze Woche nehmen - das gibt es so kaum irgendwo. Damals zu meiner Zeit konnte man Schichten noch kurzfristig umlegen und Wünsche äußern, umso länger man dabei war und der Betrieb in der Umgebung bekannt war (und keine Mitarbeiter mehr nachkamen), umso seltener konnten Änderungen oder Wünsche berücksichtigt werden.
Weiterbildungen gibt es genug, man bekommt nur nicht mehr Geld für mehr Leistung. Teamleiter usw kann man nur werden, wenn sich jemand aus jeglichen Gründen verabschiedet.
Was soll man zu 7,00€ BRUTTO in der Stunde noch sagen? Ein Auszug aus meiner damaligen Lohnabrechnung:
Lohn Std.: 188,02 Std á 7,00€ = 1.316,14€
Gedprämie Verkäufe 52,00€
Gesamtbrutto: 1.368,14
Netto-Auszahlbetrag: 1.016,35
Das sind netto ungefähr 5,40 Euro! Ein Hartz4er hat mehr von seinem Leben und dennoch das gleiche Geld! Sinnlose Plackerei!
Es wird darauf geachtet, alles intern per Mail zu regeln, trotz der vielen Mitarbeiter ist der Papiermüll sehr gering. Bei der Stromrechnung ist es dem Laden egal... Standby, keine abschaltbaren Steckdosenleisten usw. Gemischte Gefühle von dem was man so gesehen hat. Wie es mit dem Rest aussieht weiß ich nicht
Die Kollegen sind das einzige, was da zusammenhält. Meist ist es jedoch so, dass die einzelnen Hierarchiestufen untereinander bleiben. Selten schafft es mal ein Agent, "dicke" mit einem Vorgesetzten zu sein.
Es wird auch älteren Kollegen der Einstieg geboten und auf deren Eigenheiten eingegangen, dass muss man fairerweise sagen. Da ich aber nicht in diese Zielgruppe gehöre, kann ich mehr dazu auch nicht sagen.
Bei Invoco ist alles hierarchisch aufgebaut. Von der Zentrale bekommen die Standortleiter Druck, der wird dann weitergegeben an die Projektleiter, sowie dann Teamleiter und ganz unten die Agents. Selten gelangt das, was man den Vorgesetzten sagt, bis ganz nach oben. Der Standortleiter in Göttingen ist einfach ignorant, selbst persönliche Vorsprachen und damit verbundenen Bitten und Forderungen werden weichgelabert und drumherumgewischt.
Es gab Arbeitsplätze mit 2 Monitoren und funktionierenden Tastaturen, aber genauso Einzelmonitore, die flimmern wie ne Uralte Neonröhre und wo die Tastaturen hängen. Selbst der Vorschlag sein eigenes EDV Equipment mitzubringen wird abgelehnt. Dafür schadet man lieber seiner Gesundheit - aber ok - war vertraglich so geregelt. Es gab auch hier Licht und Schatten.
Kommunitkation seitens Chef -- Agent funktioniert immer wenn was im Graben gefahren wurde! Andersrum Agent -- Vorgesetzte/Chef ist Glückssache, wenn man nicht gerade selbst vorstellig wird und seiner Meinung Luft lässt - übrigens, hinterher fühlt man sich besser dabei!
Es wird viel nach Sympathie gegangen. Nicht ausschliesslich, aber auch. Ansonsten schien es so, dass man nur durch Arbeitsleistung mehr glänzen konnte. War man der "Durschschnitt" bliebt man im Ansehen auch im Durchschnitt.
In Göttingen wurde hauptsächlich eine Hotline für KabelBW betrieben. Die Arbeitsaufgaben sind mehr als monoton, körperschädigend und sinnlos. Durch die Dauerhafte Arbeit am PC schädigt man seine Augen (ich benötige dadurch seither eine Brille - Danke Invoco!). Man bekommt anfangs nur die einfachen "Vertrags- und Rechnungsfragen", wird dann aber immer weiter aufgeschult, sodass man immer mehr "Skills" hat und mehr Anrufe bedienen kann (für die gleichen 7,00 Euro wie die, die "nichts" können wohlgemerkt). Schlaue Naturen haben es so gemacht, dass Sie sich zu jeder weiteren Aufschulung krankschreiben haben lassen und die Schulung in der Regel nicht nachgeholt worden sind. Sie haben weiterhin das leichte Leben mit den Vertragsfragen gehabt, während die Anderen Mitarbeiter am Telefon beleidigt, beschimpft und angeschrien werden weil irgendwas mal wieder beim Kunden nicht funktioniert (Internetausfall etc...). Ich bereue, dass ich damals nicht auch krank gewesen bin. Zum Schluss konnte ich beinahe alles bedienen:
- Vertrags- und Rechnungsfragen
- Vertrieb/Verkauf über dem Durchschnitt
- Störungsbearbeitung TV (Digital- und Analog) sowie Receiver
- Störungsbearbeitung Internet- und Telefonanschluss
- Businesshotline Telefonist (konnte man nur durch besondere Qualifikationen machen)
Kollegen sind top. Die Teamleiter lassen sich teilweise lustige Dinge einfallen (Ausflüge, etc). Wirklich lange hält man es dort aber nicht aus.
Chefs, Arbeitsklima, Arbeitsbedingungen, kein Betriebsrat (wird aktiv verhindert). Es werden zwar sporadisch gute Angebote seitens der Standortleitung gemacht (Obsttage, Hunde erlaubt, etc) aber das hebt die schlechte Stimmung seitens der Chefriege nicht auf.
Betriebsrat zulassen, um endlich Verbesserungen machen zu können. Den Mitarbeitern zuhören, nicht anschreien. Sich selbst reflektieren, nicht die Schuld auf andere schieben.
Der Druck, der von der SL und PL aufgebaut wird, ist schlichtweg grauenhaft. Die Teamleitung gibt das natürlich an die Agenten weiter (ob da noch ne Abschwächung drin ist, kann ich nicht beurteilen). Ich habe schon einige Kollegen wegen Burnout gehen sehen, darunter nicht nur Agenten, sondern auch Supervisoren.
Das Arbeitsamt Göttingen vermittelt nicht mehr an die Invoco. Ebensowenig bekommen Agenten, die dort kündigen, eine Sperre. Ich denke, das sagt alles über das Image dieser Firma. Ich bin durchaus stolz, es ein halbes Jahr dort ausgehalten zu haben. So weiß ich, dass ich tatsächlich belastbar bin, und kann es guten Gewissens in meine Bewerbungen schreiben.
Wenn die Planung schläft, kann es sein, dass man keine 11 Stunden zwischen den Schichten hat, so wie gesetzlich verlangt. Lässt sich meist aber leicht regeln. Es kann vorkommen, dass man an seinem freien Tag angerufen wird. Am Wochenende und Feiertags wird natürlich gearbeitet, es gibt aber keine Ausgleichstage dafür. Wenn man keinen Urlaub beantragt, muss man schon viel Glück haben, um da nicht arbeiten zu müssen.
Karriere im CallCenter - hier sicher möglich, aber ob das so erstrebenswert ist... Weiterbildungen habe ich kaum erlebt, auch nicht in der Führungsebene.
Gehalt? Lachhaft. Prämien sind möglich.
Keine Ahnung. Es wird auf Mülltrennung geachtet, aber... sonst ist die Umwelt kein Thema.
Der Kollegenzusammenhalt, das Zusammenarbeiten und allgemein die Stimmung ist super. Ich habe selten so tolle, offene Kollegen gehabt, und das fast ausnahmslos.
Werden behandelt, wie alle anderen auch. Zwar will das nicht viel heißen, aber immerhin.
Die Chefs (PL und höher) sind absolut unfähig der Personalführung. Sie verstehen kein Stück das Prinzip eines zufriedenen Angestellten, und scheinen das Kapital, das in diesem steckt nicht mal zu ahnen. Die Führungsriege ist einer der Hauptgründe, weshalb es eine gigantische Fluktuation in dieser Firma gibt. von der Projektleitung aufwärts, bis ganz nach oben.
Auf Höhe der Teamleiter gibt es sicherlich Verbesserungsmöglichkeiten, jedoch ist es hier sehr viel angehmer, und man wird besser behandelt.
Alte, langsame PCs. Klimaanlage funktioniert nicht; Hitze im Sommer, Kälte im Winter; Großraumbüro, teils sehr laut.
Die offizielle Kommunikation könnte besser sein, besonders in der Führungsebene. Dafür läuft die "unter-uns-gesagt"-Schiene umso besser.
Klar hat derjenige bessere Aufstiegschancen, der sich besser präsentiert, aber ich habe bisher nicht erlebt, dass irgendwer wegen kultureller Hintergründe benachteiligt worden wäre.
Was soll man dazu sagen? Typische CallCenterAufgaben eben. Manche gehen darin auf, für andere ist das der blanke Horror.
man wird dort sehr schnell eingestellt, gut also, wenn man was für zwischendurch sucht. Erfahrungen, die man hier sammelt kann man in nem echten Job im Anschluss schon gebrauchen.
7€ pro Stunde sind ein Witz. Die Wöchentliche Arbeitszeit ist festgelegt, dieses einhalten zu müssen gilt aber nur für dich. Ist wenig los darfst du nur 150h/ Monat arbeiten. ist viel los musst du über 180h/Monat. Die Angestellten werden verheizt und die Fluktuation ist enorm. Der Druck ist imens, ständig hängt dir ein Teamleiter im Nacken. Nur Zeitverträge, die immer nur um 6 Monate verlängert werden. Bildung eines Betriebsrates wird bekämpft. keine Klimaanlage. Mitarbeiter sitzen wie Hühner auf der Stange.
Die stellen erstmal jeden ein, da kann es passieren, dass du neben nem Stinker oder Kleingangster sitzen musst.
Zahlt vernünftiges Gehalt.
Nehmt die Menschen ernst.
Nichts
Alles
Kaputte Stühle, teilweise schlecht eingestellte Tische, flackernde Monitore, so dass Kopfschmerzen an der Tagesordnung sind. Gegen den Lärmpegel hat man auch nie was unternommen. Im Sommer keine Klimaanlage. Was beanstandet wurde, wurde entweder erst spät beseitigt oder gar nicht.
Dieses Unternehmen sollte schleunigst was ändern oder von der Bildfläche verschwinden. Jeder der dort gearbeitet hat, weiß wovon ich spreche. Sogar die Mitarbeiter von der Agentur wissen genauestens Bescheid und vermitteln nicht mehr dorthin. Diese Firma genießt mittlerweile ein ganz schlechtes Ansehen, schlimm ist dass sich teilweise immer noch arme Seelen dort bewerben. Spart auch das. Auch im Sinne eurer Gesundheit. Es ist nicht übertrieben sondern Fakt. Sucht euch was wo ihr wie Menschen behandelt werdet, nicht wie Maschinen!
5 Tage Arbeit, 7 Tage Urlaub einreichen. Kein Ausgleich zu Feiertagen, schlechte Urlaubsplanung. Auf Überstunden wird bestanden, wer keine machen möchte fällt unangenehm auf. Wochenenden gibt es teilweise gar nicht.
Schulungen gab's nur zu neuen Produkten. Keine Fortbildungen um sich selbst zu entwickeln.
Willkommen an der Armutsgrenze. Wer mehr verdienen will, muss verkaufen bis die Schwarte kracht oder um die 190 Stunden im Monat arbeiten. Bei Anfragen um mehr Gehalt ist die Standardaussage " dafür haben wir kein Geld". Also kaputt arbeiten fürs nackte Überleben. Zuschläge werden hier auch getrost ignoriert. Weder Spät - noch Feiertagszuschlag kennt diese Firma.
Unter den Mitarbeitern das einzige was motiviert und hilft die Zeit dort zu überleben.
Eingestellt werden viele, teilweise auch deswegen weil diese sich nicht auflehnen da sie den Job behalten möchten.
Keine Ahnung von Mitarbeiterführung, keine Ausbildung. Auch hier zählt, wer sich am meisten biegen lässt und die Klappe hält kommt weiter. Referenzen egal. Teilweise steht Mobbing ganz gross an der Tagesordnung. Hier wird auch gern mal vergessen, dass hinter Arbeitskraft ein Mensch steht. Verkaufen, verkaufen, verkaufen ! Wer diesen Satz drauf hat wird ne ganz Grosse Nummer.
Großraumbüro. Arbeitsklima mehr als schlecht.
Über das was in diesem Unternehmen passiert bleibt man im Ungewissen.
Aufsteigen tun nur die, die machen was man ihnen sagt, nicht die, die wirklich was drauf haben. Ein Betriebsrat wird hier ganz dringend benötigt, allerdings wird schon dafür gesorgt das es nie dazu kommt.
Und täglich grüßt das Murmeltier....Tag ein Tag aus dasselbe, Abwechslung gibt es hier nicht.
Der beste Grund sich schnell etwas anderes zu suchen !
Niemand besitzt hier eine Fachgerechte Ausbildung (1 Ausnahme) Führungskräfte;
Stress pur, je länger mann dort arbeitet umso mehr Aufgaben werden zugeteilt
- Der Ruf hier in Göttingen ist mehr als Mangelhaft, im Lebenslauf ist es eher hinderlich als gut hier länger gearbeitet zu haben; Weder die Arbeitsargentur noch andere Unternehmen vermitteln Mitarbeiter -
- Es werden Mitarbeiter die zuviel Reden schnell mal gekündigt um "Stille" zu bewahren
Urlaub wurde teilweise erst 2 Wochen nach dem Termin abgesagt, öfteres Nachfragen nötig, Arbeitszeiten sollen Flexibel sein, 3 Wochenenden im Monat arbeiten ist normal, Feiertags Arbeiten ohne dafür einen freien Ausgleichstag zu erhalten leider auch
Weiterbildung ? Kollegen die sich zur Prüfung gemeldet haben wurden aus versehen nicht Angemeldet. Innerhalb der Firma sind Fortbildungen möglich damit mann besser einsetzbar ist, leider gibt es keinerlei Vorteile / oder mehr Geld dafür
7 € Stunde ; Kein Wochenend Zuschlag ; Keine gesetzlichen freien Arbeitstage (15 Tage mehr Arbeiten als andere im Jahr)
Einzig gute - wer hier länger als 3 Monate durchhält ist hart im nehmen und umgänglich.
Keinerlei Ausbildung ; Kein bzw kaum Fachwissen ; Keine Führungsquallitäten
Alte Stühle, Laute Räume, schlechte Software, Teamleiter ohne Ausbildung,
Zwischen den Kollegen alles ok, helfen können diese nur selten wegen Zeitmangel. Jeder Anrufer muß in 4,5 Minuten abgearbeitet sein. Da ist nicht viel Spielraum zum Helfen
nicht Interessant sondern anstrengend
Jeder bekommt eine Chance. Und für die Zahlreichen Raucher gibt es auch einen extra Raum was nicht jede Firma bietet.
Mitarbeiterführung ist mangelhaft. Gehalt ist schlecht und jeder Single muss trotz Vollzeit aufstocken. Hygene ist schlecht. Man wird nicht ausreichend über Vorgänge informiert sondern immer nur vor Tatsachen gestellt.
Höheres Gehalt. Denn wie man Fluktation sieht reicht das den meisten nicht. Ein Betriebsrat wäre mal eine Massnahme.
Die Firma tut dafür garnichts. Kostet alles nur Geld.
Ich würde dieses Unternehmen niemals empfehlen. Potenielle Bewerber die dort zur Vorstellungen kamen habe ich auch immer wieder abgeraten, dort anzufangen. Es war schon ein schlechter Zug die neuen interessenten in den Pausenraum der Mitarbeiter zu stecken damit sie dort auf das Bewerbungsgespräch warten. Sie stellten viele Fragen und ich hab sie ehrlich beantwortet.
Die Arbeitszeiten sind flexibel, von 6 Uhr morgens bis 0 Uhr. Irgendwo darin wird man eingeplant. Passiert oft das man jeden Tag unterschiedlich anfängt. Nicht selten auch mal das man bis 0 Uhr arbeitet um gleich um 6 Uhr weiter zu machen. Mehr als einmal erlebt. Ausgleich gibt es nicht. Schon vor langer Zeit geplanter und eingetragener Urlaub wird auch schonmal am letzten Tag gestrichen. Und wenn sich keine Gelegenheit findet den Urlaub zu nutzen weil die Firma immer wieder sagt da und da geht es nicht, dann verfällt dieser Ersatzlos. Es wird auch nichts ausbezahlt. Wer eine Woche Urlaub will, muss volle 7 Tage Urlaub nehmen. Ausgleichstage zur Überbrückung werden nicht mit angerechnet und verfallen ersatzlos. Brückentage an Feiertagen kann man ebenfals nicht nutzen da dort 7 Tage die Woche gearbeitet wird, auch an Feiertagen.
Auf Familie wird keine Rücksicht genommen. Denn das ist laut Firma Privatsache.
Freie gehobenere Stellen werden nur extern ausgeschrieben, nicht intern. Wer also nicht ständig die Stellenanzeigen liesst bekommt garnichts davon mit das neue Führungskräfte gesucht werden. Sonst gibt es auch in der Firma keine Möglichkeiten der Weiterbildung.
Das Gehalt liegt bei 7 Euro Brutto die Stunde. Es gibt weder Nacht-, noch Feiertagszuschlag. Jeder zweite Monatsabrechnung ist falsch und somit fehlt etwas. Auf Hinweise reagiert man da dann eher ungehalten und es wird mühsam, sich das Geld zu holen. Oftmals Hinhalte Taktikt. Verkäufe und die damit verbundenen Provisionen werden nicht offen gelegt. Man muss hier blind darauf vertrauen, das die Firma korrekt abrechnet. Ich und ein paar Kollegen haben heimlich Liste geführt und gegen gerechnet. Bei allen kam eine Differenz von 30% raus. Wenn man die Gewschäftsführung damit konfrontiert, wird es schnell hitzig. Sein Geld bekommt man trotzdem nicht. Auch Auslagen, die man hatte, als man im Firmenauftrag zu anderen Standorten musste, werden nur Widerwillig bis garnicht gezahlt. Auch hier läuft man länger hinter seinem Geld hinter her.
In der Richtung passiert garnichts. Es gibt weder Mülltrennung, noch engagiert man sich.
Könnte besser sein. Wäre mehr zusammenhalt da gäb es schon lange einen Betriebsrat.
Es kann jeder dort anfangen. Egal wie alt man ist. Ob das positiv ist oder nicht steht auf einem anderen Blatt. Wie lange man schon in der Firma arbeitet hat auf garnichts einen Einfluss. Man bekommt weder mehr gehalt, noch mehr respekt. Man wird behandelt wie jeder andere auch und ist so auch austauschbar. Und zwar schneller als einem lieb sein kann.
Mangelhaft. Die haben von Mitarbeiterführung keine Ahnung.
Absolut mangelhaft. Viele Monitore sind defekt und haben einen Farbstich drin. Das geht gut auf die Augen. Es gibt keine Geräuschedämmung und somit ist der Lärmpegel sehr hoch. Eine Belüftung in der 2 Etage im Standort Gö existiert nicht. Auch nicht auf den WCs die direkt an dem Büro Raum liegen. Was das an warmen, windstillen Tagen bedeutet mag ich hier nicht weiter ausführen.
Informationen gibt es so gut wie keine. Dafür werden aber immer fleissig Gerüchte gescheut und so die Mitarbeiter teilweise gegeneinander aufgehetzt.
Gibt es nicht. Es gibt ein paar Mitarbeiter die dürfen sich alles erlauben während andere fürs gleiche Verhalten abgemahnt werden.
Tag ein Tag aus immer das gleiche. Abwechselung bekommen wenn nur immer die gleichen.
Leider wenig.
Siehe oben. Vorgesetzte, die selbst einmal Agenten waren, sollten eigentlich wissen, wie Agenten denken und welche Sorgen und Nöte sie haben. Aber - Pustekuchen: Nichts da. Sie bekommen direkt Druck von oben und versuchen durch Drohmails (gerne auch an größere Teile der Belegschaft) Mitarbeiter, die Ziel XYZ nicht erreichen, zu "motivieren".
Schließen oder mit Betriebsrat (!) neu eröffnen!
Schade, hier können keine 0 Punkte vergeben werden.
Das einzige, was hier wirklich besser ist als "mangelhaft" oder "genügend".
Nein. Vorgesetzte geben Druck von oben nach unten weiter, sind nicht entsprechend geschult in der Mitarbeiterführung und besitzen teilweise erschreckende Sozialkompetenzen.
So verdient kununu Geld.