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66 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 2,1Weiterempfehlung: 16%
Score-Details

66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Befriedigend: 2.77 von 5 Sternen

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Invoco in Halle (Saale) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Büro ist Ergonomisch gestaltet

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Call Center spezifisch, lauter Lärmpegel (Großraumbüro) Mindestlohn als Stundenlohn, kein Sonn- u./ Feiertagszuschlag.

Verbesserungsvorschläge

Stundenlohn anpassen, bessere Lärmeinschränkung im Großraumbüro


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Inbound-Kundenberatung und Verkauf (Call-Center-Agent) - Finger weg con diesem Job!

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Invoco in Lübeck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Produkte sind sehr gut

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird einem vorgegaukelt, in einem innovativen, kollegialen Team arbeiten zu dürfen. In Wahrheit ist man billige Arbeitskraft ...

Verbesserungsvorschläge

Neue Mitarbeiter länger und gründlicher einarbeiten, statt sie nach 2-3 Wochen "auf die Fläche" zu schicken.

Arbeitsatmosphäre

Anfangs wird einem Neuling eine tolle Teamkultur vermittelt, alle duzen sich. Einarbeitung wird zugesagt, die Praxis sieht ganz anders aus

Gehalt/Benefits

Mindestlohn = 8,50 / Stunde bei 20 Tagen Jahresurlaub. Anfangs 30-35 Wochenstunden. Mittelalterich; man hat das Gefühl, verheizt zu werden


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Negativ

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Invoco Technical Service GmbH in Kassel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das es mein ehemaliger Arbeitgeber ist

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kündigung durch Erkrankung und verweigerung eines Betriebsrat

Verbesserungsvorschläge

Auf den Arbeitnehmer eingehen wäre ein Anfang


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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NICHT zu empfehlen

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Invoco in Lübeck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nix

Verbesserungsvorschläge

Sozialer Denken

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsmaterial sehr alt und andauernd kaputt, chefs lügen ein an

Work-Life-Balance

man wird da total ausgenutzt und wenn man mal fehlt dann gleich ne Kündigung

Kollegenzusammenhalt

Geht so......

Umgang mit älteren Kollegen

Zu alte Stühle

Vorgesetztenverhalten

Machen alle ein auf dicken und können nichts, außerdem sind die besonders zu Neuen nicht NETT

Arbeitsbedingungen

Sehr schlimm

Kommunikation

Es wird nicht über Probleme gesprochen sondern man wird gleich gekündigt


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Haustiere erwünscht

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Invoco Communication Center GmbH in Wismar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

das alle gleich schlecht behandelt werden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

der Umgang mit Problemen und Menschen

Verbesserungsvorschläge

Schädlingsbekämpfung organisieren wegen der Flohplage

Arbeitsatmosphäre

die Fenster dürfen nicht geöffnet werden und die Heizungen werden im Winter nicht eingeschaltet

Vorgesetztenverhalten

mit problemchen oder auch Schichtwünschen darf man an seinen Vorgesetzten nicht herantreten, es sei denn man möchte rund gemacht werden

Interessante Aufgaben

tagein tagaus der gleiche Trott, druck druck druck

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Job mit viel Potential, aber Achtung!

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Invoco Sales GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeit von zu Hause
Feste Arbeitszeit und Vergütung
Interessanter Kunde

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeiten zu willkürlich festgesetzt
Nicht sozialverträglicher Abbau von Arbeitnehmern
Vorschläge der Arbeitnehmer werden nicht ernst genommen
Kollegen wurden nach bekanntwerden des Ausscheidens nicht mehr beachtet
Es werden sozialinkompetente Personen als Supervisor eingestellt
Die Lügen die man uns erzählt hat (wir werden noch ein weiteres Jahr übernommen, etc)
Das man als Arbeitnehmer eine Nummer ist und kein Mensch mit Bedürfnissen
Schlechte Vergütung von nur 9,50 Euro
Das wir als Mitarbeiter neue Mitarbeiter anlernen und man sich nicht um eine adäquate Schulung dieser kümmert obwohl man vom Kundenunternehmen sicherlich Geld bekommt dafür.
Mehr und mehr Verantwortung / Skills für das gleiche Geld

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter als Menschen und nicht als Nummern sehen. Ansonsten alles anders machen.

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima unter den Angestellten ist meist gut. Außer wenn sich Kollegen gezofft haben und unser Supervisor nicht Mann genug war neutral einzuschreiten um dem ein Ende zu machen.

Image

Unser Kunde aus dem Silicon Valley hat großes Ansehen bei der Weltbevölkerung. Wird Zeit das er diesem Ansehen auch gerecht wird.

Work-Life-Balance

Ich habe die letzten Monate fast nur Samstags und Sonntags gearbeitet. Keine freie Zeit für mich gehabt um mich um meine Gesundheit und um meine Beziehung zu kümmern. Die freien Werktage wurden genutzt um Dinge zu erledigen. Erholungsfaktor: Null. Meine Beziehung (seit 12 Jahren liiert) hat stark darunter gelitten. Ebenso meine Leistung und meine Gesundheit. Angefangen hat es Ende Februar mit Dienst am Samstagen, was ja noch ok war. Danach waren die Sonntage dran. Dann Sams-und Sonntage. So haben ich seit Februar außer bei Krankheit oder technischen Ausfällen keinen freien Tag gehabt, an dem ich Ruhe hatte. Freie Tage unter der Woche sind bei weitem nicht das Gleiche, wenn man Verpflichtungen hat. Diese Einteilung der Arbeitszeit war willkürlich und von den Supervisoren gesteuert. Wer in ihrer Gunst lag, hatte mehr freie Wochenenden.

Gehalt/Benefits

Für 9,50 Euro zu arbeiten, auch an Bundesfeiertagen und das ohne Zulage ist einfach nur der Gipfel der Unverschämtheit. Das diese Arbeit für ein Unternehmen verrichtet wird, welches weltweit bekannt ist für das fortschrittliche Design seiner Smartphones, ist einfach nur traurig. Aber in Cupertino interessiert das wohl niemanden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt: Gut, da die Arbeit von zu Hause aus verrichtet wird und man so als Mitarbeiter nur einen kleinen, ökologischen Fußabdruck hinterlassen haben.

Sozialbewusstsein:
Nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Meine Kollegen und ich haben ein gutes Verhältnis. Die Stimmung im Team war meist gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Art und Weiße wie man mir eine Übernahme für ein weiteres Jahr versprochen hat, traf auch einige Kollegen Ü45. Über deren Zukunft wird sich keine Gedanken gemacht.

Vorgesetztenverhalten

Die meiste Zeit waren sie ok. Allerdings hat keiner der Teamleiter über soziale Kompetenz verfügt. Man hat mehreren Leuten nach der Frist eine Vertragsverlängerung angeboten. Diese bekamen die Meisten nie. Manche wurden nur ein halbes Jahr übernommen und andere wiederum gar nicht. Man wurde so lange vertröstet bis es zu spät war zu handeln. Seitdem hört man von einzelnen Kollegen, dass die ausscheidenden Mitarbeiter bei Rückfragen einfach ignoriert werden. Es war keiner von den SVs Mann/Frau genug um sich für diese Farce zu entschuldigen. Dieses Verhalten ist inakzeptabel und wenig sozial.

Arbeitsbedingungen

Wir haben als Advisor in unserem eigenem Umfeld gearbeitet. Punktabzug gibt es für technischen Probleme für die wir zum Teil verantwortlich gemacht wurden.

Kommunikation

Kommunikation, was ist das? Diese Firma arbeitet sehr unstrukturiert und willkürlich.

Interessante Aufgaben

Wir haben für die Helpline eines sehr bekannten und beliebten IT-Riesen gearbeitet. Es gab immer mal wieder neue Dinge zu lernen.


Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

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Finge Weg von diesen Unternehmen!!! Abzocke

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Invoco Sales GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider ist so garnichts gut an diesem Unternehmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Derzeit alles

Verbesserungsvorschläge

Firma komplett schliessen. Ein Konzept erarbeiten und wirklich Fachleute von der Führung bis zum Pförtner an den Werk lassen.

Arbeitsatmosphäre

Wenn es überhaupt welche gibt!? Ist diese jedenfalls nicht ersichtlich

Image

Viele Worte, nix dahinter.
Typisch amerikanisches Prinzip

Work-Life-Balance

In diesem UNternehmen unerwünscht. Sollte es angesprochen werden, ist die Reaktion auch hier: KÜNDIGUNG!!!

Karriere/Weiterbildung

Wird viel versprochen, leider sehr wenig eingehalten. Und das was geboten wird ist eine Lachnummer.

Gehalt/Benefits

Bei 8,50 brutto , ohne Wochenend und Feiertagszulage werden Mitarbeiter dermaßen stark unter Druck gesetzt, das ein Burn-Out droht!!!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fremdwort hier!!!

Kollegenzusammenhalt

Hier ist es von der Vorgesetztenetage sehr erwünscht das eben kein Kollegenzusammenhalt statt findet. Also die " Rate" wird gelobt hier in Hochtönen.

Vorgesetztenverhalten

Haben die da überhaupt welche? Sind nicht sichbar für die Angestellten. Es ist so, das dort die Teamleiter das ganze Geschäft vorantreiben ohne Rücksicht auf Verluste. Vom Fachwissen über jegliche Struktur sind diese gaaanz weit entfernt. So etwas nennt man auch Autoritärer Stile. Jedenfalls mir derzeitiger Vorgehensweise lassen die Führungskräfte jeher die Fachkräfte die Flucht ergreifen.

Arbeitsbedingungen

Gerne wird hier defektes Equipment bereit gestellt. Und dann wird gerne gesagt:" Das ist alles super, Du kannst es nur nicht bedienen."
Für dumm verkaufen muss sich hier niemand.
Auf dieser Art und Weise werden eigene Defizite vertuscht.

Kommunikation

Ist leider ein Fremdwort hier.
Scheitert auch an der Unternehmenseigenen Sprache.
Hier können nur die wenigsten deutsch. Wenn es auf englisch kommuniziert wird, na ja . Ein 5Klässler hats besser drauf.

Interessante Aufgaben

Entweder es wird so genommen wie es ist oder sollte man es wagen eigene Ideen reinbringen zu wollen, die Antwort darauf :" dummes Grinsen und dann sofortige Kündigung!"


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Callcenterjob: ist hier ganz okay

2,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 bei Invoco Sales GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dank des "Premium-Auftraggebers" liegen hier die Löhne etwas übern Mindestlohn. Immerhin! Die Aufgaben sind meistens interessant; da kommt keine Langweile auf; und das Arbeitsklima unter den Mitarbeitern ist gut. Das Management ist um fairen Umgang bemüht trotz gewisser Reibungen im Tagesgeschäft. Mitarbeiter kriegn bezahlt, das was sie arbeiten. Jede Minute.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Für die meisten unschönen Aspekte gilt: Das ist ein Callcenter. Da gibts nirgendwo richtig gute Arbeitsbedingungen, TOP-Vergütung oder ein supertolles Arbeitsumfeld.

Es gipt hier viel Fluktuation bei den Mitarbeitern und in der unteren Führunggschicht. Das geht besser. Hier wird stark gesiebt. Der Leistungdruck im oberen Supportlevel ist hoch, die Zeit für die Fallbearbeitung oft zu knapp. Es kann schwierig werden die Aufgaben angemessen abzuarbeiten. Stress durch fehlende Bearbeitungszeiten. Die Regularien die sich die Geschäftsleitung ausdenkt, sind etwas zu streng und nicht sehr realistisch.

Man sollte den Angestellten 4 Tage mehr Urlaub gewährn, schon darum dass hier die Anforderungen der Gesetzgebung erfüllt werden. Häufigere interne Leistungswettbewerbe wären schön (das macht Spaß!), und die dann mit 1-2 Tagen Urlaub vergüten im Gewinnfall und sowas. Man könnte besonders gut arbeitende Mitarbeiter überhaupt etwas besser vergüten. Ein einzelner Euro kann hier Wunder bewirken, zum Beispiel, dass der betreffende Mitarbeiter dann eben nicht geht.

Ich bin gegangen, weil genau dieser eine Euro fehlte. Das sind immerhin 10 Prozent vom Gehalt - und ich will im Leben ja noch vorwärts kommen! Das Gehalt war mir zu niedrig, andere Firmen bieten hier etwas mehr und auch mehr Urlaub. Wer hier länger als ein halbes Jahr bleibt, ist entweder eine treue Seele oder ziemlich verzweifelt. Einen neuen und besser bezahlten Job hat man spätestens in einer Woche.

Die intenen Reguliarien zum Werben von Mitarbeitern führen dazu dass man jede Lust verliert Mitarbeiter für das Unternehmen zu werben. Hat vielleicht alles irgendwo seine Berechtigung aber so funktioniert das halt auch nicht. Viel zu umständlich! Am Ende bekommt man seine Prämie dann doch nicht.

Dann lässt an es halt.

Dieses Callcenterprojekt am Standort Hamburg ist im Kern nur ein Subunternehmung eines großen amerikanischen Konzerns der alle Aspekte des Arbeitsalltags im Detail durchregelt. Mit dieser Methode kann der sich fein aus seiner Verantwortung rausstehlen, was ihm im Bereich der Besteuerung in der EU auch schon sehr glückte.

Meine private Meinung ist, dass dieser Auftraggeber sich ggf. noch ganz knapp an die Gesetze hält (schon hier habe ich deutliche Zweifel) aber das bedeutet längst noch nicht dass ich es für moralisch vertretbar halte, wie dieser Konzern seine Geschäfte macht.

Diese Abhängigkeit von einem streng regulierenden US-Konzern als Auftraggeber muss man nicht immer gut finden. Das erklärt aber vermutlich warum Mitarbeiter im Krankheitsfalls (und seien es nur wenige Tage!) schlimm und sehr unfair behandelt werden. Krankheit gilt bei den Mitarbeitern als böser Wille.

Trotz existentieller Folgen weden schon bei bei einer einzelnen, sehr kurzen Erkrankung die Arbeitszeit gekürzt (auf zunächst 32 Stunden, bei der nächsten Erkrankung dann auf 25 Stunden). Komischer Weise gelten diese brutalen "Regeln" dann aber nicht für das Management wenn dort mal jemand krank wird. Dann wird kein Lohn gekürzt. Seltsam, was?

Ich kann mich allerdings nicht beklagen, trotz mehrerer kurzer Erkrankungen habe ich im Gegensatz zu den allermeisten anderen Mitarbeitern keine Probleme bekommen.

Dabei liegen meine Leistungsparameter genau im Durchschnitt! Ich kann mir da keine Reim darauf machen.

Das geht anders. Besser. Und auch in dieser Branche. Klar, mit einer sehr bunten Mitarbeiterschaft, da muss eine Firma auf diesen Punkt schon sehr achten. Trotzdem geht das alles besser und fairer.

Viel besser.

Neben dem Gehalt war das der andere Grund warum ich gegangen bin. Ich habe das nicht mehr ausgehalten, wie mit meinen Kollegen umgegangen wurde, wenn die mal krank wurden.

Verbesserungsvorschläge

Ich glaube kaum, dass sich die Firma für Verbesserungsvorschläge interessiert die hier an dieser Stelle aufgeschrieben werden. Das ist nicht mein Scope of Business. Dafür gibt es gut (LOL) bezahlte Manager, die ganz gewiss genug im Kopf haben um selbst auf ein paar Ideen zu kommen. Vermutlich haben diese selbst kaum Entscheidungsspielräume. Der US-Konzern, der hier am Ende die Geschicke lenkt der entscheidet nämlich alles.

Ist so. Meine neue Firma interessiert mich sowieso viel mehr.

Tschüss, war halbwegs nett mit euch.

Arbeitsatmosphäre

In der Summe ist die Arbeitsathmosphäre in Ordnung, allerdings ist das auch stark von den unmittelbaren Vorgesetzten abhängig - und nicht jeder von diesen macht seinen Job super. Manche setzen die Mitarbeiter zu stark unter Druck, auch ist die Arbeitslast etwas unfair verteilt, und in den oberen Supportstufen mitunter schlicht zu hoch.

In der Summe würde ich aber sagen, die Firma bemüht sich um ein gutes und respektables Arbeitsumfeld - so weit dies in der Callcenterbranche halt möglich ist...

Image

Callcenterbranche halt. Wer noch Pläne im Leben hat, sollte schauen, dass er zeitig aus der Branche wieder heraus findet.

Mehr als die oben aufgeführten 11 Euro Irgendwas wird man nämlich nicht verdienen, ganz egal, welche Position man in dieser supertollen Branche bekleidet.

Prekariat. Man muss aber auch sehen: Der Job kann Spaß bringen und - last but not least - man hat einen Job.

Work-Life-Balance

Wer Vollzeit im Callcenter arbeitet, ständig unter Erfolgsdruck und einen Call nach dem anderen, der benötigt seine Freizeit vor allem dafür, um sich wieder zu in Richtung Arbeitsfähigkeit zu erholen.

Das dürfte bei anderen Callcentern ganz ähnlich sein. Die Schichten wechseln regelmäßig, spätestens nach 6 Wochen, vereinzelt wird auf private Besonderheiten (Kinder etc.) Rücksicht genommen, so weit dies überhaupt möglich ist. Man arbeitet 7 Tage die Woche, und das halt im Schichtdienst, sowie bei minimalem Urlaubsanspruch.

Andererseits kann man - wenn man das mag - auch etwas kürzer treten, was natürlich mit weniger Lohn verbunden ist. Bei knapp über 10 Euro pro Stunde muss man sich das halt ganz genau überlegen, ob man das möchte.

Ist also nicht gerade ideal - aber auch nicht dramatisch schlecht. Immerhin bekommt man hier bezahlt, was man an Überstunden leistet.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung, nicht untypisch für die meisten Firmen, betrifft allein die eigenen Arbeitsprozesse und -Erfordernisse. Hier wird wenig Wissen vermittel, dass man in anderen beruflichen Zusammenhängen gut nützen könnte. Die Weiterbildung erfolgt stetig, aber manchmal mit einer gewissen ungesunden Tendenz zu "Bulimielernen", und einer immer noch zu seltenen Wiederholung des Stoffes.

In der Summe aber würde ich sagen, dass man sich hier Mühe gibt, und - ich finde das erfreulich - dass man ständig etwas zu Lernen hat.

Gehalt/Benefits

Prekariat halt. Wer Glück hat und gut arbeitet, kann vielleicht auf 11,65 mit Erfolgsprämien im Schnitt kommen, und vielleicht mal den einen oder anderen Euro mehr bei Überstunden, falls die Firma Überstunden gesondert honoriert. Man bekommt einen kleinen (den denkbar kleinsten) Zuschuss für die HVV-Proficard. Aber immerhin: Die Firma bietet das an. Wer will, kann sein Geld noch einem Versicherungsvertreter in den Rachen werfen, ich glaube, das versteht man hier unter "Sozialleistungen". Und wenn der Auftraggeber gerade mal wieder die Firma inspiziert, dann gibt es vielleicht (ein bis zwei Mal pro Woche) ein paar Leckereien in der Küche.

Das finde ich nett. Leider kostet der Kaffee pro Tasse 50 Cent. Wasser ist aber kostenlos!!!

So läuft das hier.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Für "Umwelt/Sozialbewusstsein" fehlt es schlicht an Zeit und Ressourcen. Es gibt für jeden Mitarbeiter eine "Ethikschulung", deren zentraler Inhalt daran besteht, dass den Mitarbeitern absolute Folgsamkeit gepredigt wird.

Ignoriert man die Lächerlichkeit dieser einstündigen Veranstaltung, dann ist es hier halt so wie in vielen anderen Firmen auch.

Beim Entlassen von Arbeitnehmern und bei den Vertragsverlängerungen, pardon, da kann diese Unternehmung in Sachen "Sozialbewusstsein" noch jede Menge dazu lernen. Hier werden Leute rausgeworfen, die ein vorrübergehendes gesundheitliches Problem haben und die sich die meiste Zeit trotzdem mit Schmerzmitteln zur Arbeit geschleppt haben - trotz ansonsten guter Arbeitsleistungen.

Dieser Arbeitgeber ist, was das betrifft, absolut erbarmungslos. Ich stehe am Anfang meines Berufslebens, aber so etwas habe ich noch nie gesehen oder von so etwas gehört.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut, manchmal sogar richtig super - aber wie überall natürlich auch etwas abhängig vom Team, in dem man arbeitet.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier bekommen ältere Arbeitnehmer eine Chance, ganz egal, wie viel Brüche der Lebenslauf aufweist. Wer sich dafür eignet (und dies auch möchte), kann hier auch als älterer Arbeitnehmer noch Teamleiter werden oder andere Karriereschritte machen.

Arbeitsbedingungen

Es ist relativ laut (in anderen Callcentern ist es oft lauter und geht es enger zu), mitunter gibt es Flöhe, die munter unter den Mitarbeitern herumspringen, Besteck und Geschirr müssen die Mitarbeiter kaufen etc.

Immerhin gibt es seit einiger Zeit diverse Klimaanlagen, was den Sommer erträglich macht, außerdem wird die Hygiene gewährleistet, zum Beispiel durch eine fest angestellte und stetig bemühte Putzkraft. Seinen eigenen Arbeitsplatz muss man trotzdem selber sauber halten - finde ich aber halbwegs OK so.

Und klar: Callcenterarbeit ist industrielle Kommunikation, das heißt, da sind die Arbeitsbedingungen generell nicht die allerschönsten.

Ist halt so. Dafür bekommt hier fast jeder eine Chance, wenn er/sie sich in der Arbeit etwas Mühe gibt.

Kommunikation

In Bezug auf die unternehmensinterne Kommunikation kann die Firma noch deutlich zulegen. Einerseits wird man von ziemlich unwichtigen "Infos" überflutet, zum Ausgleich fehlen dann oft die relevanten Dinge, ähem. Da ist noch Luft nach oben - trotzdem, die allermeisten in dieser Firma sind bemüht, und das gilt auch für das Management.

Gleichberechtigung

Frauen besetzen hier wichtige Managerpositionen und werden nicht benachteiligt. Mit Kindern ist dieser Job, schon allein wegen der Schichtwechsel, allerdings nur mit Mühen zu schaffen.

Interessante Aufgaben

Es liegt natürlich in den Augen des Betrachters, was man als interessante Aufgabe ansieht. Die unterste Supportstufe sollte einen durchschnittlich intelligenten Menschen spätestens nach einigen Monaten leicht langweilen. Das heißt aber nicht, dass es hier auch nur entfernt so langweilig und öde zugeht wie in anderen Callcentern, wo man nach Redescripten Verträge verkloppt oder Termine terminiert. Das ist hier schon etwas besser.


Vorgesetztenverhalten

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nicht empfehlenswert

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 bei Conduent Inc., Invoco group in Kiel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man weiß danach, was man nicht will.

Verbesserungsvorschläge

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Work-life-balance? Gibt es nicht.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Invoco Sales GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen halten zusammen. Auch wenn alle guten gehen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich alles. Schlimmstes Erlebnisse seit langer Zeit

Verbesserungsvorschläge

Den Lohn richtig überweisen.
Das obere Management komplett austauschen.
Vielleicht mal für Luftzufuhr sorgen.
Urlaubsanträge zeitnah (4 Wochen) bearbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist grottenschlecht, was sich natürlich auch am Krankenstand ablesen lässt. Dieser ist übrigens im Management ebenso exorbitant (Auflösungserscheinungen)

Image

Im gesamten Gebäude bei den Nachbarn verhasst, hat sich das "Image" inzwischen im Hamburg herum gesprochen. Wenn ihr wirklich verzweifelt seid... Bitte! Alle anderen..

Work-Life-Balance

Urlaub? Jetzt beantragen 2019 eine Zusage bekommen. Feiertags erfährt man einen Tag vorher ob man arbeiten muss (wenn überhaupt) alles in allem... Absolute Katastrophe!

Karriere/Weiterbildung

Jetzt als Teamleiter oder Trainer bewerben... 2018 eine Antwort bekommen. Auch beliebt sind mehrere Vorstellungsgespräche. Professionelles Feedback? Gibt es nicht!

Gehalt/Benefits

Mindestlohn + ein paar Cent oben drauf. Es gibt die Möglichkeit eine Proficard (HVV) zu bekommen. Dauert natürlich ewig. In 6 Monaten hat es dieses Unternehmen 2 Mal geschafft meinen Lohn korrekt zu bezahlen. Sonst fehlte immer etwas, oder gleich mal die Hälfte. Auch hier... Ewiges hinterherlaufen. Einfach nur frustrierend.

Vorgesetztenverhalten

Naja, was soll man sagen. Alles über den Teamleitern spricht kein Deutsch, was die Kommunikation (wenn es überhaupt welche gibt) stark erschwert.

Arbeitsbedingungen

Man bekommt keine Urlaubsanträge zurück, muss ewig hinterherlaufen, auf der Fläche sind teilweise bis zu 28 Grad, die Toiletten sind eine Zumutung etc. Was ich dort erlebt habe ist schwer zu beschreiben.

Kommunikation

Was ist das?


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.