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kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeit von zu Hause
Feste Arbeitszeit und Vergütung
Interessanter Kunde
Arbeitszeiten zu willkürlich festgesetzt
Nicht sozialverträglicher Abbau von Arbeitnehmern
Vorschläge der Arbeitnehmer werden nicht ernst genommen
Kollegen wurden nach bekanntwerden des Ausscheidens nicht mehr beachtet
Es werden sozialinkompetente Personen als Supervisor eingestellt
Die Lügen die man uns erzählt hat (wir werden noch ein weiteres Jahr übernommen, etc)
Das man als Arbeitnehmer eine Nummer ist und kein Mensch mit Bedürfnissen
Schlechte Vergütung von nur 9,50 Euro
Das wir als Mitarbeiter neue Mitarbeiter anlernen und man sich nicht um eine adäquate Schulung dieser kümmert obwohl man vom Kundenunternehmen sicherlich Geld bekommt dafür.
Mehr und mehr Verantwortung / Skills für das gleiche Geld
Mitarbeiter als Menschen und nicht als Nummern sehen. Ansonsten alles anders machen.
Das Betriebsklima unter den Angestellten ist meist gut. Außer wenn sich Kollegen gezofft haben und unser Supervisor nicht Mann genug war neutral einzuschreiten um dem ein Ende zu machen.
Unser Kunde aus dem Silicon Valley hat großes Ansehen bei der Weltbevölkerung. Wird Zeit das er diesem Ansehen auch gerecht wird.
Ich habe die letzten Monate fast nur Samstags und Sonntags gearbeitet. Keine freie Zeit für mich gehabt um mich um meine Gesundheit und um meine Beziehung zu kümmern. Die freien Werktage wurden genutzt um Dinge zu erledigen. Erholungsfaktor: Null. Meine Beziehung (seit 12 Jahren liiert) hat stark darunter gelitten. Ebenso meine Leistung und meine Gesundheit. Angefangen hat es Ende Februar mit Dienst am Samstagen, was ja noch ok war. Danach waren die Sonntage dran. Dann Sams-und Sonntage. So haben ich seit Februar außer bei Krankheit oder technischen Ausfällen keinen freien Tag gehabt, an dem ich Ruhe hatte. Freie Tage unter der Woche sind bei weitem nicht das Gleiche, wenn man Verpflichtungen hat. Diese Einteilung der Arbeitszeit war willkürlich und von den Supervisoren gesteuert. Wer in ihrer Gunst lag, hatte mehr freie Wochenenden.
Für 9,50 Euro zu arbeiten, auch an Bundesfeiertagen und das ohne Zulage ist einfach nur der Gipfel der Unverschämtheit. Das diese Arbeit für ein Unternehmen verrichtet wird, welches weltweit bekannt ist für das fortschrittliche Design seiner Smartphones, ist einfach nur traurig. Aber in Cupertino interessiert das wohl niemanden.
Umwelt: Gut, da die Arbeit von zu Hause aus verrichtet wird und man so als Mitarbeiter nur einen kleinen, ökologischen Fußabdruck hinterlassen haben.
Sozialbewusstsein:
Nicht vorhanden.
Meine Kollegen und ich haben ein gutes Verhältnis. Die Stimmung im Team war meist gut.
Die Art und Weiße wie man mir eine Übernahme für ein weiteres Jahr versprochen hat, traf auch einige Kollegen Ü45. Über deren Zukunft wird sich keine Gedanken gemacht.
Die meiste Zeit waren sie ok. Allerdings hat keiner der Teamleiter über soziale Kompetenz verfügt. Man hat mehreren Leuten nach der Frist eine Vertragsverlängerung angeboten. Diese bekamen die Meisten nie. Manche wurden nur ein halbes Jahr übernommen und andere wiederum gar nicht. Man wurde so lange vertröstet bis es zu spät war zu handeln. Seitdem hört man von einzelnen Kollegen, dass die ausscheidenden Mitarbeiter bei Rückfragen einfach ignoriert werden. Es war keiner von den SVs Mann/Frau genug um sich für diese Farce zu entschuldigen. Dieses Verhalten ist inakzeptabel und wenig sozial.
Wir haben als Advisor in unserem eigenem Umfeld gearbeitet. Punktabzug gibt es für technischen Probleme für die wir zum Teil verantwortlich gemacht wurden.
Kommunikation, was ist das? Diese Firma arbeitet sehr unstrukturiert und willkürlich.
Wir haben für die Helpline eines sehr bekannten und beliebten IT-Riesen gearbeitet. Es gab immer mal wieder neue Dinge zu lernen.
Leider ist so garnichts gut an diesem Unternehmen.
Derzeit alles
Firma komplett schliessen. Ein Konzept erarbeiten und wirklich Fachleute von der Führung bis zum Pförtner an den Werk lassen.
Wenn es überhaupt welche gibt!? Ist diese jedenfalls nicht ersichtlich
Viele Worte, nix dahinter.
Typisch amerikanisches Prinzip
In diesem UNternehmen unerwünscht. Sollte es angesprochen werden, ist die Reaktion auch hier: KÜNDIGUNG!!!
Wird viel versprochen, leider sehr wenig eingehalten. Und das was geboten wird ist eine Lachnummer.
Bei 8,50 brutto , ohne Wochenend und Feiertagszulage werden Mitarbeiter dermaßen stark unter Druck gesetzt, das ein Burn-Out droht!!!
Fremdwort hier!!!
Hier ist es von der Vorgesetztenetage sehr erwünscht das eben kein Kollegenzusammenhalt statt findet. Also die " Rate" wird gelobt hier in Hochtönen.
Haben die da überhaupt welche? Sind nicht sichbar für die Angestellten. Es ist so, das dort die Teamleiter das ganze Geschäft vorantreiben ohne Rücksicht auf Verluste. Vom Fachwissen über jegliche Struktur sind diese gaaanz weit entfernt. So etwas nennt man auch Autoritärer Stile. Jedenfalls mir derzeitiger Vorgehensweise lassen die Führungskräfte jeher die Fachkräfte die Flucht ergreifen.
Gerne wird hier defektes Equipment bereit gestellt. Und dann wird gerne gesagt:" Das ist alles super, Du kannst es nur nicht bedienen."
Für dumm verkaufen muss sich hier niemand.
Auf dieser Art und Weise werden eigene Defizite vertuscht.
Ist leider ein Fremdwort hier.
Scheitert auch an der Unternehmenseigenen Sprache.
Hier können nur die wenigsten deutsch. Wenn es auf englisch kommuniziert wird, na ja . Ein 5Klässler hats besser drauf.
Entweder es wird so genommen wie es ist oder sollte man es wagen eigene Ideen reinbringen zu wollen, die Antwort darauf :" dummes Grinsen und dann sofortige Kündigung!"
Dank des "Premium-Auftraggebers" liegen hier die Löhne etwas übern Mindestlohn. Immerhin! Die Aufgaben sind meistens interessant; da kommt keine Langweile auf; und das Arbeitsklima unter den Mitarbeitern ist gut. Das Management ist um fairen Umgang bemüht trotz gewisser Reibungen im Tagesgeschäft. Mitarbeiter kriegn bezahlt, das was sie arbeiten. Jede Minute.
Für die meisten unschönen Aspekte gilt: Das ist ein Callcenter. Da gibts nirgendwo richtig gute Arbeitsbedingungen, TOP-Vergütung oder ein supertolles Arbeitsumfeld.
Es gipt hier viel Fluktuation bei den Mitarbeitern und in der unteren Führunggschicht. Das geht besser. Hier wird stark gesiebt. Der Leistungdruck im oberen Supportlevel ist hoch, die Zeit für die Fallbearbeitung oft zu knapp. Es kann schwierig werden die Aufgaben angemessen abzuarbeiten. Stress durch fehlende Bearbeitungszeiten. Die Regularien die sich die Geschäftsleitung ausdenkt, sind etwas zu streng und nicht sehr realistisch.
Man sollte den Angestellten 4 Tage mehr Urlaub gewährn, schon darum dass hier die Anforderungen der Gesetzgebung erfüllt werden. Häufigere interne Leistungswettbewerbe wären schön (das macht Spaß!), und die dann mit 1-2 Tagen Urlaub vergüten im Gewinnfall und sowas. Man könnte besonders gut arbeitende Mitarbeiter überhaupt etwas besser vergüten. Ein einzelner Euro kann hier Wunder bewirken, zum Beispiel, dass der betreffende Mitarbeiter dann eben nicht geht.
Ich bin gegangen, weil genau dieser eine Euro fehlte. Das sind immerhin 10 Prozent vom Gehalt - und ich will im Leben ja noch vorwärts kommen! Das Gehalt war mir zu niedrig, andere Firmen bieten hier etwas mehr und auch mehr Urlaub. Wer hier länger als ein halbes Jahr bleibt, ist entweder eine treue Seele oder ziemlich verzweifelt. Einen neuen und besser bezahlten Job hat man spätestens in einer Woche.
Die intenen Reguliarien zum Werben von Mitarbeitern führen dazu dass man jede Lust verliert Mitarbeiter für das Unternehmen zu werben. Hat vielleicht alles irgendwo seine Berechtigung aber so funktioniert das halt auch nicht. Viel zu umständlich! Am Ende bekommt man seine Prämie dann doch nicht.
Dann lässt an es halt.
Dieses Callcenterprojekt am Standort Hamburg ist im Kern nur ein Subunternehmung eines großen amerikanischen Konzerns der alle Aspekte des Arbeitsalltags im Detail durchregelt. Mit dieser Methode kann der sich fein aus seiner Verantwortung rausstehlen, was ihm im Bereich der Besteuerung in der EU auch schon sehr glückte.
Meine private Meinung ist, dass dieser Auftraggeber sich ggf. noch ganz knapp an die Gesetze hält (schon hier habe ich deutliche Zweifel) aber das bedeutet längst noch nicht dass ich es für moralisch vertretbar halte, wie dieser Konzern seine Geschäfte macht.
Diese Abhängigkeit von einem streng regulierenden US-Konzern als Auftraggeber muss man nicht immer gut finden. Das erklärt aber vermutlich warum Mitarbeiter im Krankheitsfalls (und seien es nur wenige Tage!) schlimm und sehr unfair behandelt werden. Krankheit gilt bei den Mitarbeitern als böser Wille.
Trotz existentieller Folgen weden schon bei bei einer einzelnen, sehr kurzen Erkrankung die Arbeitszeit gekürzt (auf zunächst 32 Stunden, bei der nächsten Erkrankung dann auf 25 Stunden). Komischer Weise gelten diese brutalen "Regeln" dann aber nicht für das Management wenn dort mal jemand krank wird. Dann wird kein Lohn gekürzt. Seltsam, was?
Ich kann mich allerdings nicht beklagen, trotz mehrerer kurzer Erkrankungen habe ich im Gegensatz zu den allermeisten anderen Mitarbeitern keine Probleme bekommen.
Dabei liegen meine Leistungsparameter genau im Durchschnitt! Ich kann mir da keine Reim darauf machen.
Das geht anders. Besser. Und auch in dieser Branche. Klar, mit einer sehr bunten Mitarbeiterschaft, da muss eine Firma auf diesen Punkt schon sehr achten. Trotzdem geht das alles besser und fairer.
Viel besser.
Neben dem Gehalt war das der andere Grund warum ich gegangen bin. Ich habe das nicht mehr ausgehalten, wie mit meinen Kollegen umgegangen wurde, wenn die mal krank wurden.
Ich glaube kaum, dass sich die Firma für Verbesserungsvorschläge interessiert die hier an dieser Stelle aufgeschrieben werden. Das ist nicht mein Scope of Business. Dafür gibt es gut (LOL) bezahlte Manager, die ganz gewiss genug im Kopf haben um selbst auf ein paar Ideen zu kommen. Vermutlich haben diese selbst kaum Entscheidungsspielräume. Der US-Konzern, der hier am Ende die Geschicke lenkt der entscheidet nämlich alles.
Ist so. Meine neue Firma interessiert mich sowieso viel mehr.
Tschüss, war halbwegs nett mit euch.
In der Summe ist die Arbeitsathmosphäre in Ordnung, allerdings ist das auch stark von den unmittelbaren Vorgesetzten abhängig - und nicht jeder von diesen macht seinen Job super. Manche setzen die Mitarbeiter zu stark unter Druck, auch ist die Arbeitslast etwas unfair verteilt, und in den oberen Supportstufen mitunter schlicht zu hoch.
In der Summe würde ich aber sagen, die Firma bemüht sich um ein gutes und respektables Arbeitsumfeld - so weit dies in der Callcenterbranche halt möglich ist...
Callcenterbranche halt. Wer noch Pläne im Leben hat, sollte schauen, dass er zeitig aus der Branche wieder heraus findet.
Mehr als die oben aufgeführten 11 Euro Irgendwas wird man nämlich nicht verdienen, ganz egal, welche Position man in dieser supertollen Branche bekleidet.
Prekariat. Man muss aber auch sehen: Der Job kann Spaß bringen und - last but not least - man hat einen Job.
Wer Vollzeit im Callcenter arbeitet, ständig unter Erfolgsdruck und einen Call nach dem anderen, der benötigt seine Freizeit vor allem dafür, um sich wieder zu in Richtung Arbeitsfähigkeit zu erholen.
Das dürfte bei anderen Callcentern ganz ähnlich sein. Die Schichten wechseln regelmäßig, spätestens nach 6 Wochen, vereinzelt wird auf private Besonderheiten (Kinder etc.) Rücksicht genommen, so weit dies überhaupt möglich ist. Man arbeitet 7 Tage die Woche, und das halt im Schichtdienst, sowie bei minimalem Urlaubsanspruch.
Andererseits kann man - wenn man das mag - auch etwas kürzer treten, was natürlich mit weniger Lohn verbunden ist. Bei knapp über 10 Euro pro Stunde muss man sich das halt ganz genau überlegen, ob man das möchte.
Ist also nicht gerade ideal - aber auch nicht dramatisch schlecht. Immerhin bekommt man hier bezahlt, was man an Überstunden leistet.
Weiterbildung, nicht untypisch für die meisten Firmen, betrifft allein die eigenen Arbeitsprozesse und -Erfordernisse. Hier wird wenig Wissen vermittel, dass man in anderen beruflichen Zusammenhängen gut nützen könnte. Die Weiterbildung erfolgt stetig, aber manchmal mit einer gewissen ungesunden Tendenz zu "Bulimielernen", und einer immer noch zu seltenen Wiederholung des Stoffes.
In der Summe aber würde ich sagen, dass man sich hier Mühe gibt, und - ich finde das erfreulich - dass man ständig etwas zu Lernen hat.
Prekariat halt. Wer Glück hat und gut arbeitet, kann vielleicht auf 11,65 mit Erfolgsprämien im Schnitt kommen, und vielleicht mal den einen oder anderen Euro mehr bei Überstunden, falls die Firma Überstunden gesondert honoriert. Man bekommt einen kleinen (den denkbar kleinsten) Zuschuss für die HVV-Proficard. Aber immerhin: Die Firma bietet das an. Wer will, kann sein Geld noch einem Versicherungsvertreter in den Rachen werfen, ich glaube, das versteht man hier unter "Sozialleistungen". Und wenn der Auftraggeber gerade mal wieder die Firma inspiziert, dann gibt es vielleicht (ein bis zwei Mal pro Woche) ein paar Leckereien in der Küche.
Das finde ich nett. Leider kostet der Kaffee pro Tasse 50 Cent. Wasser ist aber kostenlos!!!
So läuft das hier.
Für "Umwelt/Sozialbewusstsein" fehlt es schlicht an Zeit und Ressourcen. Es gibt für jeden Mitarbeiter eine "Ethikschulung", deren zentraler Inhalt daran besteht, dass den Mitarbeitern absolute Folgsamkeit gepredigt wird.
Ignoriert man die Lächerlichkeit dieser einstündigen Veranstaltung, dann ist es hier halt so wie in vielen anderen Firmen auch.
Beim Entlassen von Arbeitnehmern und bei den Vertragsverlängerungen, pardon, da kann diese Unternehmung in Sachen "Sozialbewusstsein" noch jede Menge dazu lernen. Hier werden Leute rausgeworfen, die ein vorrübergehendes gesundheitliches Problem haben und die sich die meiste Zeit trotzdem mit Schmerzmitteln zur Arbeit geschleppt haben - trotz ansonsten guter Arbeitsleistungen.
Dieser Arbeitgeber ist, was das betrifft, absolut erbarmungslos. Ich stehe am Anfang meines Berufslebens, aber so etwas habe ich noch nie gesehen oder von so etwas gehört.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut, manchmal sogar richtig super - aber wie überall natürlich auch etwas abhängig vom Team, in dem man arbeitet.
Hier bekommen ältere Arbeitnehmer eine Chance, ganz egal, wie viel Brüche der Lebenslauf aufweist. Wer sich dafür eignet (und dies auch möchte), kann hier auch als älterer Arbeitnehmer noch Teamleiter werden oder andere Karriereschritte machen.
Es ist relativ laut (in anderen Callcentern ist es oft lauter und geht es enger zu), mitunter gibt es Flöhe, die munter unter den Mitarbeitern herumspringen, Besteck und Geschirr müssen die Mitarbeiter kaufen etc.
Immerhin gibt es seit einiger Zeit diverse Klimaanlagen, was den Sommer erträglich macht, außerdem wird die Hygiene gewährleistet, zum Beispiel durch eine fest angestellte und stetig bemühte Putzkraft. Seinen eigenen Arbeitsplatz muss man trotzdem selber sauber halten - finde ich aber halbwegs OK so.
Und klar: Callcenterarbeit ist industrielle Kommunikation, das heißt, da sind die Arbeitsbedingungen generell nicht die allerschönsten.
Ist halt so. Dafür bekommt hier fast jeder eine Chance, wenn er/sie sich in der Arbeit etwas Mühe gibt.
In Bezug auf die unternehmensinterne Kommunikation kann die Firma noch deutlich zulegen. Einerseits wird man von ziemlich unwichtigen "Infos" überflutet, zum Ausgleich fehlen dann oft die relevanten Dinge, ähem. Da ist noch Luft nach oben - trotzdem, die allermeisten in dieser Firma sind bemüht, und das gilt auch für das Management.
Frauen besetzen hier wichtige Managerpositionen und werden nicht benachteiligt. Mit Kindern ist dieser Job, schon allein wegen der Schichtwechsel, allerdings nur mit Mühen zu schaffen.
Es liegt natürlich in den Augen des Betrachters, was man als interessante Aufgabe ansieht. Die unterste Supportstufe sollte einen durchschnittlich intelligenten Menschen spätestens nach einigen Monaten leicht langweilen. Das heißt aber nicht, dass es hier auch nur entfernt so langweilig und öde zugeht wie in anderen Callcentern, wo man nach Redescripten Verträge verkloppt oder Termine terminiert. Das ist hier schon etwas besser.
Trotz Stress und Überstunden bin ich doch meist gern zur Arbeit gegangen. Die Arbeitsatmosphäre war meistens gut, was zum Großteil an den Kollegen lag.
Ein Call Center ist nun mal ein Call Center. Die Invoco ist zumindest besser als viele andere in Magdeburg.
Man muss ständig länger arbeiten um seine Arbeitsleistung zu erfüllen. Urlaub darf keine 3 Wochen am Stück genommen werden. Man muss vorarbeiten und sobald man wieder da ist nacharbeiten. Die Vertretung hat selbst genug Arbeit und kann nur das Nötigste machen. Dadurch hat man meistens am ersten Arbeitstag schon wieder das Verlagen nach Urlaub.
Leider nein.
Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft bis auf einige Ausnahmen sehr gut.
Jeder bekommt hier seine Chance.
Hohe Anspruche und sehr fordernd. Stellt dieselben Ansprüche auch an sich selbst. Offenes Ohr für die Mitarbeiter und deren Sorgen. Ansprüche oft viel zu hoch. Bei geringem Lohn/ Gehalt fällt die Arbeitsleistung auch entsprechend aus. Alles in allem habe ich ein positives Bild gewonnen.
Schlechtes künstliches Licht, brummender Wasserspender, laute Eingangstür, knallende Centertüren, keine Rückzugsmöglichkeit.. dennoch wird fehlerloses Arbeiten erwartet.
Regelmäßige Besprechungen. Kommunikation untereinander gut.
Viel zu gering für die geforderte Arbeitsleistung und das Aufgabengebiet.
Durchwachsen. Die Arbeit ist sehr vielseitig. Man hat die Möglichkeit sich einzubringen. Leider werden die Aufgaben immer mehr und die Anforderungen immer höher.
leider nur die flexiblen arbeitszeiten
es wird nur tatsächlich geleistete arbeitszeit bezahlt,als ob man auf selbstständiger basis arbeiten wirde...7,-euro...
aufhören die ma für dumm zu verkaufen,systematisches rauskicken,wenn jemand unbequem wird...hört auf die verträge im grau bereich (gesetzlich)zu gestalten,Prämien anpassen,so das der MA es auch wirlich nachvollziehen kann,wie er sein geld verdient
Atmosphäre sehr unterschiedlich...ich bin oft nicht gerne hingegangen
je nach dem wie viel Stunden man arbeitet...
überhaupt nicht möglich,da muss viel passieren..
bis auf Ausnahmen und Schleimer alle super nett und hilfsbereit.
war ok,hatten auch die chance alles zu lernen
Sollten Konflikte, eagl welcher Art entstehen kann man um Klärung und Anhörung bitten und seinen Standpunkt klar machen,aber das nützt nichts.Wenn die Projektleitung/teamleitung usw...sich gegen den MA ausgesprochen haben,dann ist das so!dann hat man die Möglichkeit nur und immer bedingungslos weiter zu ackern, um aus deren Focus rauszukommen oder zu kündigen!
Großraumbro,oft Durchzug durch offene Fenster und zu stark gekühlt im Sommer,im Winter frieren angesagt!
manche MA`s und Führungspositionen können sich eben aalles erlauben!große unterschiede!!
je nach Projekt interessant und macht Spaß,schwierig wird des bei Beschwerden, durch Kunden,aus diversen Gründen..Aber unser TL nahm auch Anruf für uns ab und half weiter!
Alles, Arbeitsbedingungen die absolut zu wünschen übrig lassen Umgang mit Kollegen einfach nur das letzte "Da draussen warten noch jede Menge andere Leute die deinen Job wollen" Ha ha, darum müssen die Mitarbeiter die da sind ständig "Mehrarbeit" leisten weil es so viele Mitarbeiter gibt
Kurse in Personalplanung und Mitarbeiterführung bzw Mitarbeitermotivation, Kurse in Menschlichkeit,Logisches und Firmenorientierenden Denken, sich mal eine Paar Gedanken machen was schief läuft wenn ständig von 15 neuen Leuten die zur Schulung kommen nach spätestens 3-4 Wochen nur noch 2-3 Leute übrig sind und der Rest sagt auf diesen Mist bei diesen Arbeitsbedingungen hab ich keine Lust
innerhalb der Teams alle Gut ansonsten was haben Sklaven schon zu melden
so hohe Mitarbeiterfluktuation das selbst Flughäfen blass vor Neid werden
nur wenn andere Ihren Platz räumen oder wegen Krankheit entlassen werden
7€ die Stunde, angepriesene Bonuszahlungen Regelmäßig werden die Zielvereinbarungen so angehoben das man die vorgegebenen Ziele nicht mehr erreichen kann und keine Prämie bekommt
das einzige was einen Bewegt zur Arbeit zu kommen
absolut daneben
das allerletzte keine Klimaanlage keine Ventilatoren im Sommer bis zu 32 Grad in den Räumen und Kommentar wenn wir Ventilatoren aufstellen werden die Mitarbeiter Krank darum gibt es keine
absolut fehl am Platz man kann sich äussern oder mit der Türklinke unterhalten ergebnis das gleiche
bei Invoco Ha Ha Angestellte sind doch nur austauschbare dumme Sklaven "Ihr könnt doch froh sein das Ihr hier Arbeiten dürft für euch sind doch die 7€ noch zu viel"
Tagtäglich der selbe eintönige trott die selben Aufgaben
Nichts
Alles
Komplette Geschäftsleitung austauschen und Leute da hinsetzen die Ahnung haben.
Unfassbare Lautstärke, schlechte Headsets, die Pc sind so langsam das erwartet wird 15 min eher zu kommen, bezahlt werden die aber nicht.
Das Image von Invoco ist genau so wie Invoco selbst, einfach nur schlecht, wer kann geht.
Hartz4 Empfänger haben mehr
Zumindest kann man nicht behaupten man hätte keine neuen Leute kennen gelernt, Fluktuation wie auf dem Bahnhof.
In 6 Monaten hatte ich 3 Teamleiter, alle nett und geschwätzig nur leider keine Ahnung von Personalführung.
Kennt man bei Invoco nicht, Leute werden gebeten länger zu bleiben und während dessen wird ihnen die Kündigung in den Briefkasten geworfen.
Viel Wissen für wenig Geld, keine Aufschulungen es sei denn die Firmen für die man telefoniert tauchen auf dann werden Schulungen versprochen aber leider auch nicht durchgeführt, frei nach dem Motto der gute Wille zählt.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist sehr gut. Man lernt neue Menschen kennen und es entwickeln sich auch Freundschaften. Jeder bekommt eine Chance, er muss sie nur zu nutzen wissen. Sonntags gibt es Frühstück :)
Die Bezahlung. 7€ brutto ist echt grenzwertig.
Die Bezahlung. Etwas mehr wäre super. Dann wäre wahrscheinlich die Fluktuation nicht so hoch.
Neue Tische, Stühle und PC's wären auch mal super.
Es ist nicht so schlimm, wie immer geredet wird. Man bekommt eben nicht alles in den Hintern geblasen.
8 Std Tag...völlig in Ordnung. Ist wenig zu tun, dann gibts auch schon mal Abbau. Ansonsten wird man auch immer gefragt, ob man länger machen kann. Also alles gut.
Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb der Firma sind jetzt weniger gegeben. Aber es ist möglich. Man muss nur seinen Hintern hoch bekommen.
7€ brutto, weder Sonntags- oder Feiertagszuschläge und als Fachansprechpartner erhält man den selben Lohn, wie ein Agent. Es besteht die Möglichkeit Prämien zu erreichen. Auch hierfür muss man einfach seinen Hintern hoch bekommen und einfach ein wenig Gas geben, dann schafft man auch Prämien zu erreichen. Ich persönlich erreiche jeden Monat die ein oder andere Prämie. Es ist also nicht unmöglich.
Die Kollegen untereinander kommen zu 90% gut miteinander aus. Ausnahmen gibt es immer.
Arbeitsbedingungen...naja...die PC's sind sehr langsam, die Stühle und Tische sehen auch schon ziemlich mitgenommen aus. Es gibt keine Klimaanlage, d.h. wenn man nicht den ganzen Tag das Fenster offen hat, dann kann es sehr schnell sehr stickig werden.
Die Kommunikation zwischen den Führungskräften lässt manchmal zu wünschen übrig.
Die Arbeit selbst ist etwas eintönig, wenn man 8 Stunden telefoniert. Hat man es aber geschafft, Fachansprechpartner zu werden, dann sieht das ganze schon anders aus. Da ist mehr Abwechslung drin und es macht auch mehr Spass.
Die Kollegen, die man kennen lernt.
So ziemlich alles was dort abläuft, keine ordentliche Bezahlung für den Druck. Falsche Verlockungen und Unmengen an Lügen und falschen Versprechen.
Ordentlicher Lohn für gerechte Arbeit.
Die Arbeitsatmosphäre war teilweise sehr gedrückt, da alt eingesessene Mitarbeiter gar nicht mit einem redeten und hinterrücks gelästert wurde.
Es wird versprochen, dass Rücksicht genommen wird auf die Leute die mit dem Bus kommen, allerdings stimmt das keineswegs. Öfter mal waren eine Stunde auf den Bus warten an der Tagesordnung.
Versprochen wird am Anfang, grad beim Vorstellungsgespräch, sehr viel. Allerdings wird wenig bis gar nichts davon umgesetzt.
Das ist so das einzig Positive, worüber ich hier schreiben kann. Es gibt Freundschaften, die noch bis heute gehalten haben.
Die "Teamleiter" wie sie in deren Kreisen so schön genannt werden, sind zwar nett, aber erfüllt man Anforderungen wie "Verkäufe" nicht, können sie auch ganz anders werden.
Große Arbeitsräume und viel Platz, allerdings auch nur durch die hohe Fluktuation.
Solch eine schlechte Kommunikation habe ich bisher in noch keinem Unternehmen kennen lernen müssen. Angeblich wird alles weitergeleitet, wenn man mal eine Anfrage oder ein Problem hat, allerdings ist dies am nächsten Tag "OHNE WEITERLEITUNG" schon wieder vergessen.
Ganz ehrlich muss ich sagen, dass ich noch nie einen so schlecht bezahlten Job gesehen habe. 7 € die Stunde sind ein Witz für die Anstrengungen und vorallem den Druck im Unternehmen. Zudem wurde man auf 30 Stunden die Woche gesenkt, heißt im Endeffekt es waren nie mehr als 700 € im Monat, davon kann kein Mensch leben.
Stupide, einfach und zu schlechte Einarbeitung. Versprochen wurden 5 Wochen Lehrgang, nach einer Woche ging es dann schon an das Telefon, obwohl einem gar nicht beigebracht wurde, wie was bearbeitet wird und das nötige Wissen nicht vermittelt wurde.
chefs sind nett und haben teilweise viel einfühlungsvermögen. Danke dafür. Gratis Kaffee, Rauchehrraum
Die Schulung muss ausgebaut werden. und wichtig sind auch neue Stühle und nicht erst mega Überstunden und dann zu wenig stunden haben.
mehr Gehalt oder evtl. zuschüsse für Fahrkarten und bitte Prämien die man erreichen kann
Guter Versuch aber dringend ausbaufähig
Leider ein schlechteres Image als die Firma in echt ist. So übel ist es nich.
Wenn nicht gerade durchgearbeitet werden muss, hat man so viel Freizeit dass man fast gar nicht mehr arbeiten muss. Leide macht sich das am Geld bemerkbar
Es wird immer gesucht aber was man können muss? Keine ahnung
Gehalt. Ja. Gibt es, macht sich auf dem Konto aber kaum bemerkbar. Gibt sogar Prämien, halte es bis heute für ein Gerücht.
Gibts nicht
Sehr nett, es darf zusammen gearbeitet und gelacht werden.
Werden gut aufgenommen und kann ich nichts dran bemängeln
Teamleiter in der Regel sehr nett, Schulungsleitung leider total verplant und weiß selbst nicht was sie schult. Danke für nichts.
Leider alte PC's die etwas sehr langsam sind. Und fast nur kaputte Stühle
Wird Zeit das die Chefs mal miteinander reden.
Jeder hat die gleiche Chance.
Entweder zu viel oder zu wenig plötzlich.
So verdient kununu Geld.