5 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittlerweile leider nichts mehr.
Leider mittlerweile alles.
Es gibt kaum Projekte. Demnach auch kein Geld. Die Projekte, die man hat, hat man seit Monaten oder Jahren und bereits kein Budget mehr.
Man versucht sich seit Anfang an mit Forschungsprojekten über Wasser zu halten. Diese laufen dann halbherzig nebenher und sind für die Entwickler eher ein Klotz am Bein.
Als jemand vom investierten Unternehmen mal am Sprint Review teilgenommen hat, wurden von den Folien die aktuellen Budgets/noch offenen Tage pro Projekt entfernt, weil man natürlich nicht offen sagen kann, dass man zu 99% über Budget arbeitet.
Das erste eigene Hardwareprodukt wurde an einen Kunden verkauft und nach wenigen Tagen zurückgerufen, da es voller Fehler war. Auf der Landingpage, auf der das Produkt beworben wird, steht geschrieben es gibt bereits hunderte von Unternehmen, die das Produkt im Einsatz haben.
Wer also Wert auf Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit legt, wird hier nicht glücklich werden.
Den Laden schließen.
Zum Oktober hin wurden alle Angestellten entlassen, die keine Entwickler sind, weil man kein Geld einnimmt. Die Arbeitsatmosphäre lässt demnach ein wenig zu wünschen übrig.
Denke ich habe schon an der ein oder anderen Stelle ausgeführt, dass das Unternehmen eigentlich am Ende ist. Es gibt also leider nichts mehr, über das man noch gut reden könnte. Die Zeiten sind vorbei.
Man reitet hier einfach ein totes Pferd.
Vermutlich wird man noch den ein oder anderen Investor überzeugen können und dann in einem Jahr wieder ums Überleben kämpfen. Das wird dann immer so weiter gehen, weil Deutschland leider in alles investiert, was mehr als ein Fax zu bieten hat, nur um sagen zu können, dass man was mit Digitalisierung macht.
Wenn man Hardware Entwickler ist kann man sich auf lange Tage einstellen, auch mal am Wochenende. Man schafft es absolut nicht Projekte richtig zu kalkulieren. Jede Deadline wird gerissen, in der Regel mit Ansage vor Aufwandseinschätzung. Und dennoch muss in den Tagen/Nächten vor Abgabe, die dann eh verschoben wird, ordentlich malocht werden.
Man hat hier keinerlei Aufstiegschancen, weil man auch so gut wie alleine arbeitet. Man hat kaum bis gar keine direkten Kollegen mehr im Team. Von daher kann man auch von niemanden etwas lernen oder irgendwo hin aufsteigen.
Man verdient anderswo mehr. Viel mehr.
Der Kollegenzusammenhalt ist perfekt, allerdings wurden ja alle raus geworfen bis auf die Hardware- und Softwareentwickler (letztere haben schon von sich aus gekündigt).
Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis auch der Rest gegangen ist.
Gibt keine, da ja die meisten gehen mussten bzw. schon von sich aus gegangen sind.
Wie bereits erwähnt arbeitet die obere Etage in einem anderen Unternehmen. Man redet gerne von Visionen und fragt diese auch hin und wieder mal ab bei den Mitarbeitern. Man vergleicht sein Unternehmen gerne mit IBM (kommt auch irgendwo hin, weil auch die ihre besten Tage hinter sich haben. Allerdings hatten die zumindest mal gute Tage) und merkt gar nicht, dass man weder Kunden noch Einnahmen hat, geschweige denn zufriedene Mitarbeiter.
Zur besten Zeit hatte man kaum Platz im Büro, da es zu viele Mitarbeiter gab und man zu schnell gewachsen ist. Aber da ja mehr als die Hälfte der Leute rausgeschmissen wurde ist jetzt sicherlich viel Platz vorhanden.
Kommuniziert wird hier nicht richtig. Also eigentlich gar nicht. Die obere Etage lebt in ihrer eigenen kleinen Welt. Man hat das Gefühl sie leben gar in einem anderen Unternehmen.
Deadlines werden in der Regel ohne Abstimmung mit den Entwicklern vereinbart und selbst wenn darauf hingewiesen wird, dass die gesetzten Deadlines unrealistisch sind, müssen diese dann eingehalten werden (werden sie dann natürlich nicht).
Man rennt wie eine blinde Katze immer wieder vor dieselbe Wand.
Manche Kunden warten schon seit mehreren Monaten auf ihre Produkte.
Alle haben die gleichen Chancen vor die Tür gesetzt zu werden. Das klappt natürlich am einfachsten in der Probezeit.
Wer also nicht jeden Tag mit dem Gefühl zur Arbeit gehen möchte, dass der Laden jederzeit dicht machen oder einen rauswerfen kann, sollte die Beine in die Hand nehmen und laufen. Glaubt mir, es gibt genug Unternehmen da draußen.
Sehr kollegiales Umfeld. Alle ziehen an einem Strang, sodass ein starkes Teamfeeling entsteht. Sehr konstruktive Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten. Habe ziemlich schnell viel Vertrauen in meinen Aufgaben bekommen, sodass ich mich entfalten und viel lernen konnte.
Häufig werden viele Projekte gleichzeitig behandelt, sodass es auch mal zu Zeitdruck und Koordinationsschwierigkeiten kommen kann. Grundsätzlich hat sich dies aber bereits im Laufe des Praktikums verbessert.
Leider konnte ich nur bedingt Eindrücke der Arbeitsatmosphäre sammeln, da auf Grund Corona eher im Home office gearbeitet wurde. Jedoch hat IOX dafür gesorgt, dass auch im Home Office die Möglichkeit besteht, eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu haben. So konnte ich mir beispielsweise Monitor und Tastatur ausleihen.
Stets positives Feedback von Kunden bekommen
Je nach Auftragslage können auch mal Überstunden anfallen, über die Wochen hinweg lässt sich dies jedoch ausgleichen.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich weiterzubilden. Außerdem existiert ein Learning day, bei dem sich jeder Mitarbeiter einen Arbeitstag mit etwas Unabhängigen beschäftigen kann, um dies zu lernen oder zumindest einen besseren Einblick zu bekommen.
Das Gehalt ist für ein Start-Up angemessen, aber nicht mit dem Gehalt in einem Konzern vergleichbar
In jeglicher Situation wird nachhaltig gehandelt. Das liegt einerseits an der Firmenpolitik aber auch an dem bewussten Verhalten der Kollegen. Besonders in Corona Zeiten gibt es gut strukturierte Regelungen, wie beschränkte Personenanzahlen im Office.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt. Regelmäßiges gemeinsames Mittagsessen, zu Corona Zeiten auch im Lunch call.
Grundsätzlich ist das IOX Team recht jung. Da das kollegiale Verhalten sehr professionell ist, gehe ich davon aus, dass der Umgang mit älteren Kollegen identisch zum Umgang mit jungen Kollegen ist.
Gute Kommunikation mit den Mitarbeitern. Trotz vieler Termine gibt es stets Hilfestellung. Besonders in Corona Zeiten gab es regelmäßig transparentes Feedback zur Firmensituation.
Jeder Mitarbeiter hat seinen eigenen Arbeitsplatz. Arbeitsmaterialien sind ausreichend verfügbar und wenn jemand etwas benötigt, was dem Arbeitsalltag zugute kommt, wird dies besorgt.
Gut vernetzte Kommunikation, intern über Slack.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt.
Sehr vielfältige und interessante Kunden. Dementsprechend viele verschiedene Aufgaben. Von Controlling über Projektkoordination und Kommunikation mit Kunden und interner technischer Abteilung. Ich hatte neben dem Tagesgeschäft stets die Möglichkeit in Projekten mitzuarbeiten, die ich als besonders interessant empfand. So konnte ich letztlich aus dem Praktikum deutlich mehr mitnehmen, als vor Beginn erwartet.
In Rahmen meines Praktikums habe ich bei IOX gearbeitet. Mir wurde immer alles gut erklärt. Zudem hat man mir auch interessante Aufgaben übertragen, die mir einen guten Einblick in das Unternehmen und die Aufgaben der verschiedenen Bereiche verschafft haben.
Meine Arbeit wurde auch immer wertgeschätzt und ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl Aufgaben zur reinen Beschäftigungstherapie übertragen zu bekommen.
Ich kann jedem Studenten, der ein Praktikum sucht nur empfehlen sich bei IOX zu bewerben!
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Interessante Kunden
Leider nimmt der Gründer Misserfolg persönlich und macht einzelne Mitarbeiter vor der gesamten Gruppe runter
Die Gründer müssen unbedingt lernen, Mitarbeiter zu führen und das Druck nicht förderlich für die Motivation ist.
Viele Prozesse befinden sich noch im Aufbau, daher läuft natürlich noch nicht immer alles gleich rund. Aber aus Fehlern lernt man immer noch am Besten!
Im Büro herrscht immer eine sehr offene und familiäre Arbeitsatmosphäre, so dass ich gerne zur Arbeit komme.
Natürlich gibt es auch bei uns immer wieder Phasen, die etwas stressiger sind und wo der Arbeitstag mal etwas länger ausfällt. Durch die flexible Arbeitszeit bin ich aber am Ende selber dafür verantwortlich meine Zeit so einzuteilen, wie es sich für mich gut an fühlt.
In regelmäßigen Entwicklungs/ Feedbackgesprächen wird gemeinsam über die Erwartungen und Wünsche gesprochen und eine individuelle Roadmap erstellt. Ich werde hier wirklich gefördert und gefordert.
Wir ziehen alle an einem Strang und niemand wird hängen gelassen. Wenn ich Unterstützung bei etwas brauche, wird mir direkt Hilfe angeboten. Und das nicht nur bei den Aufgaben, die Spaß machen ;)
Kommunikation auf Augenhöhe wird hier großgeschrieben :)
Ich habe alles was ich für die Erledigung meiner Arbeit brauche. Im Sommer wird es leider sehr warm bei uns im Büro, aber da ich mir den Arbeitsplatz aussuchen kann, habe ich ja genug Alternativen.
In verschiedenen Formaten wird das gesamte Team regelmäßig über alles was gerade so passiert informiert. Ob es das morgendliche Standup, das zweiwöchentliche Sprint Review oder das monatliche Team Meeting ist, ich habe immer das Gefühl zu wissen was IOX gerade bewegt.
Das Gehalt ist fair und einem jungen Unternehmen entsprechend. Was Sozialleistungen betrifft gibt es noch Potential, wobei dahingehend auch bereits Ideen gesammelt werden.
Hier ist jeder Willkommen :)
Ich mache genau die Aufgaben, die mir Spaß machen. Mehr Abwechslung und Verantwortung habe ich selten gehabt. Sicher habe ich auch immer mal Tage, die eher routinierte oder monotone Aufgaben enthalten, aber das ist zwischendurch auch mal ganz nett.