16 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich ernst genommen werde, obwohl ich frisch aus dem Studium komme. Meine Vorschläge werden nicht gleich von oben herab abgeschmettert, sondern kollektiv und objektiv bewertet und auch umgesetzt. Ich habe außerdem den Freiraum mich kreativ entfalten zu können und Verantwortung übernehmen zu dürfen. Ich habe mich vom ersten Tag an wohl gefühlt und wurde auch herzlich empfangen und gut eingearbeitet.
Sehr gut, ich wurde herzlich empfangen und bei Fragen stehen mir alle Türen offen.
Da ich als Studentin dort arbeite und noch nicht fest angestellt bin, kann ich mir meine Zeit relativ frei einteilen. Solange das mit dem Vorgesetzten abgesprochen ist gibt es da auch keinerlei Probleme. Nur die Verkehrsanbindung mit den Öffis kostet mich jeden Tag einfach 1,5 Stunden. Aber, da kann der AG ja nichts dafür.
Ich darf Workshops besuchen und auch außerhalb des Standorts an internen Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen.
Ich werde sehr gut bezahlt und das als studentische Hilfskraft. Ich kann zum ersten mal sehr gut von meinem Geld leben und mir auch mal was leisten. Das freut mich sehr!
Die Mülltrennung funktioniert noch nicht einwandfrei.
Sehr gut, vom gemeinsamen Firmenlauf über das Sommerfest bis hin zu netten Unterhaltungen beim Mittagessen gibt es keine Beschwerden von meiner Seite aus.
Kann ich persönlich nicht ganz beurteilen.
Bisher prima, ich habe keinerlei Probleme. Ich werde ernst genommen, meine Vorschläge werden durchdiskutiert und auch umgesetzt. Ich genieße volles Vertrauen und habe verantwortungsvolle Aufgaben ohne das Gefühl zu haben ausgenutzt zu werden.
Sehr gut. Ich habe alles was ich brauche und noch mehr. Von gestellten Arbeitsequip bis hin zu mehr Urlaub als gesetzlich vorgeschrieben.
Grundsätzlich auch sehr gut, nur außerhalb des Standortes geht schon mal was unter, aber das ist alles normal und absolut zu vernachlässigen, was die Bewertung betrifft. Ich kann auch jederzeit bei jedem Kollegen um Rat fragen und werde nicht doof behandelt oder abgewiesen.
Ja, ich habe mich noch nie diskriminiert gefühlt.
Auf jeden Fall. Sehr abwechslungsreich, kreativ, und dem Studium entsprechend. Genau so, wie ich es mir vorgestellt habe.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiter schätzen.
Kritik Konstruktive verarbeiten und nicht auf persönlicher Ebene nehmen.
Tag zu Tag unterschiedlich.
Weiterbildungen werden alle 3 Jahre 1x geboten. (Im Schnitt)
Der Zusammenhalt ist an manchen Tag gegeben jedoch kann einem 5 Minuten später in den Rücken gestochen werden. Der Buschfunk ist das mächtigste Werkzeug.
Das Technische Know-How ist hier nicht gegeben, Teilweise findet hier die größte Fehlkommunikation statt. Es wird nur gequatscht, dabei kommt bei 2/10 fällen 20% der Angesprochenen Thematik durch.
Im Sommer unerträglich.
Die Kommunikation zwischen Standorten ist eine der schlechtesten die Ich jemals gesehen bzw. miterlebt habe.
Gehalt ist verhandelbar, jedoch unter dem Durchschnitt.
Breitgefächert da Rechenzentrum
Das eigentlich vorhandene Potential
Oftmals viel Gerede und nichts dahinter.
Die Führungsebene sollte endlich die Augen aufmachen und aufhören, sich alles schön zu reden. Die Tendenz des Unternehmens ist eigentlich seit Jahren recht deutlich sinkend.
Mit den Kollegen untereinander lässt es sich schon aushalten. Im Großen und Ganzen hat man einen lockeren Umgang
Hat sich in den Jahren deutlich verschlechtert. Das Preis-Leistungsverhältnis sollte definitiv neu ausgelotet werden. Für kleinere Unternehmen zunehmend uninteressant.
Dank teilweisem Mitarbeiter-Outsourcing immer inkompetenter.
Wenn man nicht gerade in den Nebenschichten arbeitet, geht es. Für die Zeiten zwischen 20:00 und 7:00 fehlt seit Jahren fähiges Personal und es wird dank anhaltender Mitarbeiter-Abwanderung auch immer weniger. Das muss der Rest zwangsweise zunehmend abfangen und ausbaden. Leider scheint die Führungsebene weiterhin lieber (irrwitzige) Sparmaßnahmen zu bevorzugen, anstatt endlich angemessen in brauchbares neues und vorhandenes Personal zu investieren.
Viele Versprechungen und jede Menge Luft.
Kommt stark auf die Nase an. Generell für den Branchendurchschnitt unterdurchschnittlich.
Zumindest sind die regelmäßigen und pünktlichen Gehaltszahlungen eigentlich immer gewährleistet.
Wenn es darauf ankommt, halten die Kollegen durchaus auch zusammen. Kleine Sticheleien gibt es sicherlich überall.
Es gibt am Standort Nürnberg kaum noch ältere Mitarbeiter.
Oftmals viel Gerede und das Wenigste davon wird eingehalten. Es fehlt zunehmend an Seriosität und Ernsthaftigkeit. Ideen werden sicherlich auch angehört. Ob daraufhin etwas passiert, ist allerdings sehr fraglich.
Fehlende Klimatisierung auf "normaler Arbeiter-Ebene" vor allem im Großraumbüro. Seit Jahren wird die Klimatisierung versprochen und es tut sich nichts. Im Sommer nahezu unerträglich. Das Großraumbüro wird ständig erweitert und vergrößert. Der Lautstärkepegel steigt trotz stetiger Mitarbeiter-Abwanderung zunehmend.
Getränke (Kaffee und Wasser) gibt es umsonst. Parkplätze sind eigentlich auch ausreichend vorhanden und werden nur temporär mal knapp.
Könnte ganz klar besser sein. Teilweise viel zu lange Kommunikationswege. Der Buschfunk ist deutlich schneller und auch sehr beliebt.
Viel Alltägliches und viele Steine, welche auch standortübergreifend in den Weg gelegt werden.
Sehr familiäre Arbeitsatmosphäre. Ungezwungener und hilfsbereiter Umgang unter den Kollegen.
Kostenlose Getränke (Wasser/Kaffee)
Parkplätze
Fachliche Weiterbildungen werden jederzeit gefördert.
Ausbaufähig, doch das ist es überall.
Mehr gemeinsame Events würden den Kollegenzusammenhalt bestimmt noch mehr verbessern.
Ältere Kollegen sind willkommen, da sie Unmengen an Erfahrung mitbringen.
Endlich Licht am Ende des Tunnels!
- Ziele und Erwartungen werden klar definiert und kommuniziert und sind umsetzbar
- Die Vorgesetzten besitzen die Fähigkeit, die Stärken der Mitarbeiter zu erkennen und zu fördern
- Mitarbeiter werden in Entscheidungen einbezogen und können eigenverantwortlich agieren, was sehr motivierend ist
- Kurze Entscheidungswege durch flache Hierarchien runden das Ganze positiv ab
Sehr gute Kommunikation der Vorgesetzten, auch da regelmäßig Informationsveranstaltungen stattfinden, so dass jeder Mitarbeiter über aktuelle und zukünftige Projekte, Strategien, Ziele etc. informiert ist.
Die Kommunikation und Zusammenarbeit mit Mitarbeitern anderer Standorte hat sich ebenfalls wesentlich verbessert.
Die Kollegen.
Den ganzen Rest. Personalpolitik, Strategie, Führung, Kommunikation, Gehaltsgefüge, Weiterbildungsmassnahmen etc etc etc.
Die Arbeitsatmosphäre war durchaus ok, bis die Stellenkürzungen bekannt gegeben worden sind. Seitdem geht ständig das Kündigungsgespenst über den Gang. Das macht die Konzentration auf die eigentlichen Aufgaben sehr schwer.
Zum Glück ist die Ära QSC vorbei. Mittlerweile macht man sich bei seinen Kunden schon lächerlich wenn man den Namen in den Mund nimmt. Das nicht existierende Marketing tut seinen Rest dazu, das QSC in manchen Landesteilen nichtmal bekannt ist. Und das seit Jahren.
Die Work Life Balance ist ausreichend. Je nach Zeitraum wechseln sich "heisse" Phasen mit "ruhigeren" Phasen ab und man hat wieder seinen Ausgleich. Allerdings kann es auch mal vorkommen, daß ein Arbeitstag 12 Stunden oder mehr hat.
Gleichberechtigung ist nicht vorhanden. Sämtliche Personalentwicklungsprogramme sind ein Witz. Die alten Seilschaften werden quer durchs Unternehmen gezogen und wer sich am tiefsten bückt wird bevorzugt. Weiterbildungsmassnahmen sind nicht vorhanden weil man hat ja kein Geld. Wer sich nicht gerade selber drum kümmert zieht den Kürzeren.
Extremes Gehaltsgefälle zwischen Leuten die sich die Taschen richtig voll machen und Leuten die unter dem üblichen Marktpreis arbeiten. Extrem Ungerechtigkeit zwischen den Standorten bei der Gehaltsfindung.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist Top. Da von Oben wenig Führung kommt und wenig Motivation, rutschen die Kollegen sehr eng zusammen und motivieren sich gegenseitig. Spitzenleute in der Firma.
Auch die älteren Kollegen werden zum Teil fair behandelt. Allerdings wird so manch einer auch "geparkt"
Stetiger Wechsel bei den Vorgesetzten ohne klar Linie und Kommunikation. Je nachdem wer gerade an der Reihe war, wurde das Team mal motiviert oder auch nicht. Zum Teil nicht qualifizierte Führungskräfte geben sich die Hand mit Leuten die wirklich etwas drauf haben und qualifiziert sind. Leider gehen letztere im Koloss QSC langsam aber sicher unter. Als Einzelner kann man schlecht gegen die große Mühle kämpfen
Die Arbeitsbedingungen sind Top. Gute Büros, gute Ausstattung, flexible Arbeitszeiten, kleine Goodies und Vergünstigungen durch die Firma.
Kommu..... was? Der Flurfunk brodelt stärker als die Kommunikation durch die Führungskräfte und den Vorstand. Das Problem wurde zwar dank Umfragen erkannt, bis heute aber noch nicht behoben und es wird sich auch nichts ändern. Wenn man die Leute nicht mit dem Kopf auf etwas stößt, das über den Flurfunk kam, dann bekommt man auch keine Antworten.
Bunt gemischte Firma durch alle Bereiche.
Je nachdem welches Pferd gerade wieder frisch ist, wird es auch geritten. Dauerende Umstrukturierungen machen Prozesse im Unternehmen schwerfällig und ein sinnvolles, zielorientiertes Arbeiten zum Teil unmöglich. Am Ende leidet der Kunde oder Interessent.
Junges und dynamisches Team, hier wird zusammen gearbeitet nicht gegeneinander und selbst der Praktikant kann mit guten Vorschlägen immer wieder das Gehör der AL erreichen.
Büros sind mit zuvielen Leuten besiedelt.
Innerhalb der Abteilung Support ein großartiger Zusammenhalt.
Vorgesetzte sind manchmal ein wenig träge und weniger Entscheidungsfreudig, jedoch haben alle immer ein offenes Ohr.
Leider ist das Großraumbüro etwas voll, das soll sich aber noch ändern.