14 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiterzusammenhalt
Firma muss sich über seine Stellung am Markt klar werden, aktuell ist die Wahrnehmung noch etwas verblendet. Klare deutliche Strukturen für die Dienstleistungen und Produkte fehlen.
Ein Thema nach dem anderen Angehen. Klar kommunizieren und auch bei einer Entscheidung bleiben. Auf die Mitarbeiter hören. Diese haben gute Ideen!
Mittelmäßig, Vorgesetzte sind zwar für Rückfragen da, kommen aber nicht von sich aus auf die Arbeitnehmer zu. Und wenn nur bei Kritik.
Leider relativ schlecht. Firma war Jahre lang am Markt nicht präsent und kämpft jetzt damit. Kosten-/Leistung eher zu teuer, hier muss nachgerechnet werden.
Viele Störungen in den letzten Jahren wirken sich auch auf langjährige Kunden und die Beziehungen aus.
Den Stress kann man sich selbst machen oder auch nicht. Vertrauensarbeitszeit macht es aber z.B. schwer auch mal einen kompletten Tag zuhause zu bleiben. Homeoffice wird aber fast immer zugestimmt.
Flache Hierachie, folglich wenig/keine Aufstiegschancen.
Die Mutterfirma bietet Möglichkeiten zur fachlichen und disziplinarischen Weiterbildung. Leider finden die Kurse nicht statt und die Vorgesetzten kümmern sich nur teilweise aktiv um Weiterbildungen. Besprochene Entwicklungen werden nicht aktiv verfolgt.
Durchschnitt bis Gut. Je nachdem wie man verhandelt. Geld ist immer pünktlich am Konto. Gehaltssteigerungen gibt es nicht aktiv sondern nur auf Nachfrage und Argumentation.
Der Standard eben: Mülltrennung. Mit dem Rad zur Arbeit, LED statt Lampen, ...
Sonst aber eher wenig Engagement.
Sehr gut, aber auch hier ist nicht alles Gold was glänzt.
Ältere Kollegen gibt es nicht wirklich.
Zu viele Baustellen, so das der Vorgesetzte einmal hier und dann wieder da schreit. Teils wird man kritisiert wenn man seine Arbeit macht obwohl man genau dafür eingestellt ist.
Klimatisierung in einigen Büros fehlt. Bei einer Glasfront werden die Mitarbeiter gerne mal "heiß" oder im Winter "kalt". Leitungsebene merkt es aber nicht, da diese Büros klimatisiert sind.
Ausbaufähig. Transparenz fehlt manchmal nicht nur den Kunden gegenüber.
Kommt ein bisschen auf die Vorgesetzten an. Da ist es dann aber weniger Frau-Mann als: "kann man leiden" - "kann man nicht leiden".
Ideen werden angehört, aber viele werden nicht weiter verfolgt, auch wenn es eine deutliche Verbesserung bringen würde.
Freundlich und auch familienfreundlich.
Wenig Gehalt. Keine sonstigen Leistungen. Kaum bis keine Schulung. Wenig Entwicklung oder Verbesserungen.
Wieder den Mitarbeiter im Mittelpunkt setzen.
Eigentlich war hier eine gute Atmosphäre, die wurde leider durch ein zwei Leuten kaputt gemacht. Auch durch das verlassen des Unternehmens vieler Kollegen hat diese gelitten.
Man hat stets pünktlich Feierabend. Auch ist spontan Urlaub oder früher gehen zu 90% machbar
Gibt so gut wie keine Schulungen. Außer diese sind Pflicht.
Alles andere erfolgt durch eigener Schulung übers Internet.
Gehalt ist sehr wenig. Auch gibt es keine Sozialleistungen. Und dann wird vom Jahresgehalt auch noch die Gewinnbeteiligungen abgezogen, die man vielleicht, bei Erreichung der Ziele, dann bekommt.
Der Zusammenhalt war in der Vergangenheit besser
Leider sind einige Indianer zu Häuptlingen befördert worden. Diese hätten jedoch lieber Indianer bleiben sollen.
Ganz okay, könnten besser sein. Vielleicht bessere Arbeitsmaterialien, und nicht die alten von Kollegen.
An sich gut. Nur teilweise zu lange und unnötige Meetings.
Gab hier nie schlechtes
Leider hält sich die Abwechslung in Grenzen. Je nach Level sind die Aufgaben nach der Zeit immer die gleichen.
Das er sehr sozial ist. Spontan Urlaub oder Unterbrechung der Arbeitszeit werden meist gewährleistet wenn es notwendig ist
Das Gelände macht kein freundlichen Eindruck. Es ist auch im Gebäude sehr unfreundlich. Kaum Möglichkeiten der eigenen Entwicklung. Gehalt ist niedrig. Keine weiteren Leistungen wie Vermögenswirksame Leistungen oder Ähnliches.
Wieder mehr wert auf Mitarbeiter legen. Schulen, fördern und fordern. Das ist leider untergegangen. Azubis bauen zu 90% nur Hardware ein und aus. Mitarbeiter bleiben, wenn sie sich nicht selbst Schulen, immer auf den gleichen Stand. Vorgesetzte sehen hier auch kein Sinn einer Verbesserung
Kollegen sind klasse und arbeiten auch Abteilungsübergreifend zusammen
Es kann immer pünktlich Feierabend gemacht werden. Überstunden werden durch Freiheit ausgeglichen und auch so ist ein „früher gehen“ nie ein Problem
Leider kaum Aufstiegschancen oder Weiterbildungen. Schulungen werden nur nach „muss“ gewährleistet.
Gehalt ist leider sehr mau. Auch gibt es kaum Möglichkeiten das dieses erhöht wird. Hinzu kommt die „Gewinnbeteiligungen“ die aber vom Jahresgehalt vorab vertraglich abgezogen wird.
Das Kollegium ist stets super
Es gibt leider ein zwei Häuptlinge, die nur Indianer sind und dementsprechend arbeiten
Es könnte moderner sein und auch die Beschaffung von Arbeitsmaterialien war manchmal schwierig. Da man streckenweise viel am PC arbeitet, war die billig Tastatur irgendwann anstrengend.
Zu wenig Kommunikation auch in den Abteilungen untereinander.
Es gibt auch zu viele unnötige Meetings
Aufgaben sind leider meist die gleichen.
Parkplätze sind vorhanden.
Entspannte Schicht am Wochenende.
Gehalt kommt pünktlich.
Lustige Momente mit vereinzelnen Kollegen.
Das man am Ende des Tages leider mit Frustration nach Hause geht.
Hauptpositionen komplett neu besetzen. (durch neue, motivierte und unabhängige Leute)
Arbeitsatmosphäre -> viele Kollegen arbeiten einfach gar nichts und behaupten anschließend, dass wir zu wenig Leute wären.
Eigene Kollegen sind stundenlang im Haus unterwegs oder kümmern sich um private Dinge, ohne jegliche Absprache zu halten und auch ohne Konsequenzen.
Keiner traut sich eine unzufriedenheit oder die aktuellen Probleme frei auszusprechen!
Von außen ein gutes Image, von innen jedoch viel Chaos und toxisches Arbeitsklima - jedoch sollten Schlüsselpositionen von komplett neuen und unabhängigen Leuten besetzt werden.
Zu viel Arbeit, zu wenig Leute. (die auch wirklich arbeiten)
Keine Aussicht auf Nachbesetzung von Ex-Kollegen, da es "momentan leider keine Stellen gibt".
Zu viel Rufbereitschaft für zu wenig Personal. (mit Kentnisnahme)
Zum Ausgleich kann man jedoch auch den ganzen Tag in der Firma unterwegs sein, ohne dass es auffällt oder man Ärger bekommt. (Tipp vom Kollegen)
Fachlich kann man sich nur durch Kollegen von anderen Abteilungen selbst weiterbilden.
Schulungen werden nur von internen Kollegen gehalten, welche oft aus einem anderen Standort einreisen.
Gehalt ganz deutlich unter durchschnitt. (sowohl nach der Ausbildung als auch Geselle)
Verhandlungen gibt es nicht, sonst fallen Sätze wie "Mitarbeiter X wäre gegangen, wenn er nichts bekommen würde".
Von den Mitarbeitern selbst erzeugter Müll während der Arbeit wird nicht sauber getrennt.
Viele Büros haben an Tischen Mülleimer, was jedoch angenehm ist.
Es werden von Kollegen Gründe gesucht, um jemanden in die Pfanne zu hauen, damit man selbst besser da steht.
Auch in Mails und Tickets sieht man gelegentlich "?????????????????" als Frage.
Ansonsten spricht sich auch jede nur private Sache sofort per Flurfunk herum.
Es gibt keine "alten" Kollegen, diese wurden bereits gezielt gekündigt oder raus geekelt.
Standortleitung wechselt gefühlt jedes Jahr die Hierarchie, wobei niemand klare Ziele nennt.
In oberen Etagen seit Jahren keine Klimaanlage vorhanden, außer auf der Boss Etage.
Ansonsten ganz entspannt, zwei oder mehr Monitore.
Es wird viel um den heißen Brei geredet, in Meetings hört man seit Jahren jedes mal nur das gleiche. Abteilungsübergreifend ist auch keine Kommunikation vorhanden, hier werden Themen oft einfach rüber geschoben von wegen "mach mal" oder "du bist jetzt für Thema oder Ticket X verantwortlich".
Interessante Aufgaben gibts in einem Rechenzentrum immer.
Leider hart durch Abteilungen eingeschränkt.
Gehalt kommt pünktlich. Kollegen sind super. Parkplatz vorm Haus.
Das Mitarbeiter mit System schlecht behandelt und gegängelt werden. Das es keine Gehaltserhöhungen gibt, noch nicht mal einen Inflationsausgleich. Das es keine Weiterbildung gibt. Das man keine eigene Meinung äussern darf, ohne Konzequenzen zu befürchten.
Vorgesetztenverhalten schulen und verbessern. Versprechungen einhalten. Angebote zu Arbeitsbedingungen auch für schiefe Nasen.
Druck, Druck und noch mehr Druck.
Anscheinend gibt es bei der QSC ein sehr gutes Marketing, da es nach Aussen hin immer einen super Eindruck erwecken will. Kaum gibt es eine schlechte Bewertung folgen einige supergute Bewertungen. Damit die Sterne wieder passen?
Davon wird viel versprochen, aber nix gehalten. Von wegen Homeoffice und flexible Arbeitszeit, das gibt es nur für die die schöne Nasen haben.
Kann man vergessen. Man bildet am besten sich auf eigene Kosten weiter. Die QSC Academy ist nur eine Show, davon gibt es die meisten Angebote nicht mehr oder nur in anderen Städten und dann werden die Reisekosten nicht übernommen.
Gehaltserhöhungen gibt es nur nach Nase. Es ist absolut nicht die Ausnahme, dass es viele Jahre keine Gehaltserhöhung gibt, nach dem Motto, wenn du mehr Geld willst, dann musst du wo anders hin.
Mülltrennung ist vorhanden. Sozialbewusstsein, nur was gesetzlich vorgegeben ist.
Die Kollegen sind toll, nur muss jeder selber sehen wie er überlebt.
Oh weia, einige ältere Kollegen also ü 55 werden zum gehen genötigt und wenn sie nicht wollen, weil sie noch nicht in Rente können oder glauben sonst keinen anderen Job mehr zu finden, werden sie halt gedängelt und gem...bt.
Vorgesetzenverhalten ist eine Katastrophe. Noch in keiner Firma gab es so viel Schulungspotential... oder sind diese Vorgesetzten hier resistent? Angemessene Wertschätzung und Förderung der Mitarbeiter ist hier nur ein Wunschtraum.
Die Arbeitsbedingungen sind toll, wenn man sie denn auch nutzen dürfte. Das liegt aber in der Hand des Vorgesetzten und kommt auf die bekannte Nase an.
Unternehmenskommunikation ist sehr schlecht, alles muss man sich selber zusammensuchen.
Gleichberechtigung beim Aufgabenpensum und der Verantwortung ja,
bei Gehalt und Aufstiegschancen leider nicht.
Es gibt in der QSC sehr viele interessante Aufgaben und das ist auch super. Leider werden einem auch die geliebten Aufgaben als Strafe entzogen, wenn die Nase nicht mehr so schön ist.
Da gibt es wirklich nichts Erwähnenswertes.
Überbezahlte Dampfplauderer produzieren eine Menge heißer Luft, wissen nicht worüber sie quatschen und haben eine Halbwertszeit unter der von Polonium.
Statt hier gefakte Positivbewertungen einzustellen, sollte sich mal jemand um diesen Standort kümmern, der a. was davon davon versteht und b. die entsprechenden Kompetenzen hat, auch etwas zu verändern.
Solange man nichts mit der Leitungsebene zu tun hat, geht's. Dauerfrustrierte Kollegen dämpfen die Stimmung.
Jeder in der Branche weiß doch, wer diesen Standort von einem blühenden, innovationsbereiten und engagiertem Unternehmen in so kurzer Zeit so runter gewirtschaftet hat.
Jeder reißt seine 8h und schmeißt dann den Stift weg.
Sowas gibt es hier nicht. Alles, was es in der Richtung angeblich gibt, ist nur 'show'.
Für gewöhnlich helfen sich alle Kollegen so gut sie können.
Gibt es kaum welche.
Normalerweise würde man das Vorgesetztenverhalten hier als Mobbing bezeichnen. Bis man herausfindet, dass die Standortleitung einfach in jeder Hinsicht vollkommen und heillos überfordert ist. Fachlich, persönlich und nicht zuletzt zeitlich, da sie von Delegieren und Zeitmanagement einfach keinen Schimmer hat.
Katastrophal. Wenn man den Standard eines modernen IT-Arbeitsplatzes als Maßstab zur Bewertung anlegt, ist es noch schlimmer als katastrophal.
Interne Kommunikation unstrukturiert. Zwischen den Standorten nur zufällig.
Nichts!
Denke schon.
Klar, gäb's in einem RZ immer.
Gut sind die 'alten' Teams, die sich gut verstehn und sich gegenseitig unterstützen, wo es nur geht.
Unstrukturiert, planlos, wirr. Hier gibt es keinerlei Perspektive.
Die Führung des Standorts muss durch jemanden ausgetauscht werden, der wenigstens halbwegs versteht, wovon er spricht. Es müssen Produkte geschaffen werden, die sich verkaufen lassen und die sich auch rechnen. Es muss Personal eingestellt werden, das diese Produkte am Markt platzieren und verkaufen kann. Es muss Personal eingestellt werden, das diese Produkte supporten kann. Investitionen müssen in irgendeiner Form gegenfinanziert sein durch Kunden, die diese Leistungen auch wirklich benötigen und bezahlen.
Der Fisch stinkt vom Kopf. Frustrierte Kollegen führen zu Frustration.
Jeder in der Branche weiß mittlerweile, dass er von der QSC nicht mehr viel erwarten kann.
Wer für seine WLB selbst sorgt, kommt klar.
???
Wer eine Gehaltsanpassung will, muss sich einen anderen AG suchen.
Gibt's nicht.
Kollegen helfen sich.
Gibt's keine.
Cholerischer Typ mit massivem Dunning-Kruger-Syndrom. Er weiß am Tag darauf nicht mehr, was er angewiesen hat und entscheidet jeden Tag aufs Neue völlig konträr. Unberechenbar, intrigant, launisch. Sowas darf eigentlich keine Mitarbeiter und erst recht kein Unternehmen führen.
Altmodische Arbeitsbedingungen. Nicht sehr ansprechende Gestaltung. Ergonomie? Fehlanzeige.
Es findet kaum Kommunikation statt und das bisschen, das stattfindet ist inhaltsloses Geschwätz ohne Nachwirkung.
Denke schon.
Interessante Aufgaben gäbe es viele...
Bessere Kommunikation unter den Standorten
Mitarbeiter die "keinen Bock haben" motivieren oder sich trennen
In dem Team in dem ich arbeite, ist eine gute Stimmung, es gibt Teams in denen die Atmosphäre schlechter ist, das liegt aber eher an einzelnen Personen als an dem Standort.
Ist einwandfrei.
Schulungen werden in regelmässigen Personalgesprächen ermittelt und auf den Bedarf angepasst / durchgeführt.
Ist sehr gut, man kriegt immer Unterstützung und Antworten auf Fragen.
Immer ansprechbar, kümmern sich zeitnah um Probleme und haben die letzten Monate viele positive Veränderungen herbeigeführt.
Alles da was man braucht, ausser einer Klimatisierung, da gibt es aber bereits Lösungsansätze.
Ist an dem Standort gut, man wird zu vielen Themen abgeholt.
Es gibt Verbesserungspotenzial zu den anderen Standorten aber daran wird gearbeitet.
Gute Angebote bei den Sozialleistungen, Gehalt der IT Branche entsprechend.
Das Umfeld ist riesig, man kann sich technisch in alle Richtungen entwickeln. Durch Modernisierungen und neue Projekte wird es nicht langweilig.
Flexible Arbeitszeit und Homeoffice, falls das vom Vorgesetzten erlaubt wird.
Die vielen Richtungswechsel in der Strategie.
Die mangelnden Führungskompetenzen mit persönlichen Beleidigungen der Mitarbeiter und Kontrolle bis ins Privatleben.
Verhalten von Vorgesetzen verbessern. Führungskräfte auswählen die auch wirklich führen und nicht herrschen wollen.
Weiterbildungen anbieten die auch wirklich den Bedarf decken und nicht nur irgendwelche Show-Interne-Akademie Weiterbildungen.
Kollgegen untereinander super, solgange der Vorgesetzte nicht in der Nähe ist.
Die QSC wird durch werbung und viele Maßnahmen aufgehübscht. In der Realität gibt es Massenentlassungen und Mobbing ohne ersichtliches Ende.
Ältere Kollegen werden systematisch gekündigt oder rausgemobbt
Unglaubliches Vorgesetztenverhalten mit verbalen Entgleisungen, Druck und überzogenem Kontrollwahn
Am Besten funktioniert der Flurfunk
Gehaltserhöhungen gibt es nach Nasenfaktor.
5 Jahre und mehr ohne einen ct Gehaltserhöhung ist keine seltenheit.
Vor allem Teile des "variablen" Gehalts wird seit einigen Jahren mit system nicht ausgezahlt.
Gleichberechtigung gibt es in der QSC nur für die Statistik.
Häufig welchselnde und neue Herausforderungen
Siehe Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiter schätzen.
Kritik Konstruktive verarbeiten und nicht auf persönlicher Ebene nehmen.
Tag zu Tag unterschiedlich.
Weiterbildungen werden alle 3 Jahre 1x geboten. (Im Schnitt)
Der Zusammenhalt ist an manchen Tag gegeben jedoch kann einem 5 Minuten später in den Rücken gestochen werden. Der Buschfunk ist das mächtigste Werkzeug.
Das Technische Know-How ist hier nicht gegeben, Teilweise findet hier die größte Fehlkommunikation statt. Es wird nur gequatscht, dabei kommt bei 2/10 fällen 20% der Angesprochenen Thematik durch.
Im Sommer unerträglich.
Die Kommunikation zwischen Standorten ist eine der schlechtesten die Ich jemals gesehen bzw. miterlebt habe.
Gehalt ist verhandelbar, jedoch unter dem Durchschnitt.
Breitgefächert da Rechenzentrum
So verdient kununu Geld.