3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Team das unterstützt und alle sind super engagiert
Sehr guter Auftritt und sehr gutes Branding
Flexible Arbeitszeiten die es einem ermöglichen privat und Beruf gut zu vereinen
Tolle Möglichkeiten. Man merkt, dass sehr viel in die Mitarbeitenden investiert wird! :-)
Unterstützend, inspirierend und konstruktiv
Sehr gut!
Offen und respektvoll :-)
Super viel Gestaltungsspielraum in den Aufgaben. Eine tolle Möglichkeit sich zu entwickeln
Menschlich top: Eine wertschätzende Führungskultur auf Augenhöhe, ein positives Betriebsklima und starker Rückhalt unter den Kollegen.
Anerkennung wird hier großgeschrieben – die Führungsebene sieht und schätzt die tägliche Arbeit der Mitarbeiter.
Hohe zeitliche Flexibilität: Termine im Alltag lassen sich unkompliziert mit dem Job vereinbaren.
Persönliche Förderung: Fortbildungen und Seminare werden bei berechtigtem Interesse unkompliziert genehmigt und gefördert.
Leistungsgerechte Bezahlung – die Vergütung orientiert sich fair an Qualifikation, Verantwortung und aktuellem Marktstandard.
Echte Kollegialität: Tolles Miteinander im direkten Arbeitsumfeld und eine unkomplizierte, hilfsbereite Kooperation mit anderen Teams
Menschlich top: Zwischen Führungskraft und Mitarbeitenden gibt es kein Statusdenken, sondern gegenseitigen Respekt.
Erstklassige Arbeitsbedingungen: Modernste Technikausstattung von Kopfhörer bis Smartphone, attraktive Benefits und eine gastronomische Auswahl in der Umgebung sowie mit eigenem IPAI Café.
Strukturierte Kommunikation: Die Führungsebene informiert verlässlich und in festen Formaten über aktuelle Entwicklungen.
Sehr abwechslungsreiches Aufgabenspektrum mit großem Vertrauensvorschuss. Da viele Themen neu gedacht werden, ist der Arbeitsalltag alles andere als eintönig – wer gerne Verantwortung übernimmt und Dinge anpackt, findet hier die perfekte Spielwiese.
Die Freiheiten und Möglichkeiten die man bekommt und ausleben kann, die tollen Kollegen und die Arbeitsatmosphäre und den gemeinsamen "Spirit" den man in IPAI Spaces leben kann. Das IPAI verbessert sich stets selbst, es ist toll zu sehen wie viel man zusammen bewirken kann und wie wir gegenseitig unsere Erfolge feiern.
Es gibt nichts wirklich schlechtes. Dazu fehlt mir mehr Erfahrung von anderen Arbeitgebern...
Nicht solo viele neue Kollegen pro Monat einstellen. Alleine im letzten halben Jahr sind fast über 30 neue Kollegen dazugekommen. Und dass, obwohl das IPAI erst 4 Jahre alt wird. Es wird für jeden neuen Kollegen eine "passende Stelle" geschaffen
Es ist ein schönes Gebäude, gut strukturiert, offene Büroflächen und kleine Büroräume, viel Platz für Workshops oder ähnliche Formate, jeder ist frei sich zu setzen wo man will (Stühle, Sofas, Sitzecken, Bürotische, Hochtische, ...)
Die reputation des IPAI wächst stetig. Es ist schon beeindruckend, welche "Magnetwirkung" der IPAI auf die Region hat. Das image der IPAIs ist sehr positiv.
Man kann sich seine Arbeitszeit flexibel einteilen. Es gibt die Hauptuhrzeiten (9-17 Uhr) wo meistens Meetings oder Workshops stattfinden, aber man kann die Einteilung seiner Arbeitszeit sehr nach dem persönlichen Alltag und Bedürfnissen richten
Es wird viel Wert auf Weiterbildungen gelegt, um sich neben dem Job eben weiterzuentwickeln. Es gibt vielversprechende Angebote die sich sehr lohnen. Die Weiterbildungen werden je nach Umfang vom Arbeitgeber übernommen.
Mein Gehalt momentan entspricht dem Durchschnitt eines Junior Professionals (da ich auch erst ein halbes Jahr dort arbeite). An sich richtet sich das Gehalt an die bekannten Gehälter je nach Rang. Benefits gibt es immer, aber haben auch ihren Preis.
Es wird viel von der Schwarz-Gruppe gepuscht. Auch wenn viel gebaut wird, damit das IPAI in den nächsten 5 Jahren noch größer wird, wird doch Wert auf Nachhaltigkeit und den sozialen Nutzen gelegt. Es soll eben "human AI" sein und auch wenn es lukrativ ausgerichtet ist, hilft die "IPAI Foundation" z.b eben sozialere Projekte mit einem "AI for good" Gedanken zu stärken.
Es ist schön sich zu kennen, einige Events zusammen zu machen, Off Sites als Teamtage zu haben, und auch wenn es immer mehr neue Gesichter gibt, zu spüren das wir zusammen für das "AI for good" und ein "global home of human AI" leben
Es gibt nicht viele "ältere" Kollegen. Die meisten sind zwischen 27 und 35 Jahre alt. Es gibt ein paar ältere Kollegen, die sich gut in das Team eingliedern. Insgesamt sind wir ein sehr junges Team und das macht sich auch in der gemeinsamen (agilen) Arbeitsweise bemerkbar.
Meine Teamchefin ist eine tolle leader, sehr offen und inspirierend, lässt Freiraum um zu wachsen und kreativ zu sein, zusammen "sparren" wir oft Ideen, ich kann sehr frei meinen Bereich und meine Projekte durchführen, habe sie aber immer wie eine "unsichtbare Stütze im Rücken" wenn ich vom Weg abkomme
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Man hat viele corporate benefits und viele Freiheiten und ist sehr flexibel in der Gestaltung und Ausführung der Projekte. Die Arbeit im Team und auch alleine ist sehr balanciert und ausgewogen. Es gibt ein paar Pflichtveranstaltungen und auch einige Angebote für die Freizeit. Die Mischung dies alles macht es sehr angenehm
Läuft an sich wirklich gut, es gibt für alles immer einen oder zwei Ansprechpartner oder passende Personen die mit ihrer Expertise weiterhelfen können, jeder kennt jeden, man kommuniziert klar und offen und (meistens) versteht man das Problem und kann es gemeinsam lösen
Es sind hauptsächlich eher männliche Kollegen als weibliche Kolleginnen am Arbeitsplatz (60% männlich und 40% weiblich). Aber es wird viel Wert auf "diversity" bei der Auswahl neuer Mitarbeiter gelegt. Die verschiedenen Unternehmenseinheiten sind sehr gemischte Teams. Es gibt auch einen kompletten Bereich und Projekte zu "Women in AI" und insgesamt sind alle
Ja, IPAI Jahre sind wie Hundejahre, in einem Monat erlebst du so viel wie in anderen Unternehmen in 4 Monaten. Die Lernkurve ist enorm, alles ist neu und unbekannt, repetitive Aufgaben werden nicht langweilig, immer neue Ideen lassen einen stets motiviert die Aufgaben erledigen, es wird nicht langweilig weil immer neue Nudges aufkommen