5 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Angst morgens zur Arbeit zu kommen (und schlechter Laune von Vorgesetzten ausgesetzt zu sein)
- viel Lästerei und Hinter-dem-Rücken-Getuschel
ist der Firma wichtiger als eine positive Mitarbeiterkultur
"Mehrarbeit kann angeordnet werden"
Förderung sozialer Projekte
keine Möglichkeiten
- abhängig von Kollegen ok
- Micromanagement
-ergonomische Plätze
- schöne gegen, leider viel Verkehr
- monologisches Feedback und Belehrungen von Vorgesetzten
- habe bei einem Gespräch Vorgesetzte:n gebeten, etwas vertraulich zu behandeln - 20 min später wusste es jede:r in der Firma
diverses Team
- eintönig, da wenige Aufträge
- Allmählich hatte man den Eindruckt, dass die Beschäftigen eher als Hauspersonal behandelt wurden.
- Zu viel Zweckmäßigkeit
- Sie scheinen nicht zu wissen, was für eine Arbeitskultur sie gerne etablieren möchten
- Eine AG mit sechs Beschäftigten
- Prestige, Profit (für die Geschäftsführung) und Status, Status, Status
- Überstunden wurden nicht gezahlt aber erwartet
- Strenge Zeiterfassung
- Home Office wurde schlecht gesehen und zu spät verboten (Leider haben sie sich nicht getraut, von Anfang an einfach "Nein" zu sagen).
- Präsentismus ist wichtiger als Offenheit und Kreativität
- Die persönliche politische Ideologie der Geschäftsführung war das richtige, andere Meinungen wurden nicht erst genommen
- Gendern wurde schlecht gesehen und nicht empfohlen
- Zu viel Ideologie am Arbeitsplatz
- Keine Aufstiegschancen
- Weiterbildung war nie ein Thema.
- Kein Handbuch, alles mündlich und fallorientiert.
- Extrem lange Monologe vom Management, ohne die Möglichkeit Fragen zu stellen.
- Viel Klatsch und Tratsch
- Wenig Ehrlichkeit
- Kein Interesse an Team building oder Personalstrategie
- Junge und unerfahrene Mitarbeiter waren bevorzugt
- Klare Ziele (Akquisition von Kunden & Projekten)
- Unsicherheit über was erlaubt ist
- Langes und unkonstruktives Feedback
- Unsicheres Verhalten, leider keine echte Führung
- Teil des Managements war kaum da und konnte leider nicht überzeugen.
- Schlechte Software für eine IT-Recruiting Firma
- Ergonomische Arbeitsplätze
- Eine schöne Gegend
- Tägliche Zoom Meetings
- Starke Hierarchien
- Keine Transparenz
- Ähnlich wie in anderen Zeitarbeitsunternehmen: schlecht
- Keine Benefits
- Internationales Team
- Wenige Projekte und Kunden, daher monotonen Aufgaben
- Kein Interesse an neuen Konzepte & Methoden
Ableitbar aus der Kritik
Keine Mitarbeiter vor dem gesamten Team an den Pranger stellen
Teamevents sind sehr wichtig, gerade wenn viele neue Mitarbeiter anfangen, um Zusammenhalt zu schaffen und sich abseits von der Arbeit kennenzulernen
Es wurde Top Down wurde Lob verteilt, natürlich auch Kritik, wobei letzteres leider nicht immer nachvollziehbar oder konstruktiv war
Starke Hierarchien
Ergebnisorientiertes Arbeiten
Mehr Schein als Sein
8-Stunden-Tag, Kernarbeitszeit von 9 - 17 Uhr
Zeiten mussten in einer Excel Tabelle getrackt werden, diese wurde am Monatsende sehr genau überprüft und streng kontrolliert
kein Überstundenausgleich (wenn man vor 17 Uhr gehen wollte wurde man schief angeschaut, egal wie früh man angefangen hat)
mit privaten Terminen wurde kulant umgegangen und es wurde nicht erwartet, dass Überstunden gemacht werden (obwohl immer betont wurde, dass es kein 9 to 5 job sei und man aufgaben- statt zeitorientiert arbeiten soll. Früher gehen wenn man aufgabentechnisch alles erledigt hatte war trotzdem nicht gern gesehen)
Anfangs wurde gesagt, dass Home-Office im bestimmten Situationen kein Problem ist (Handwerker kommt nach Hause, Arztbesuch steht an, oder ähnliches). Das wars aber auch schon. Gefühlt hat es sich auf diese beiden Beispiele beschränkt, auch während dem Lockdown und der Home-Office Pflicht!
Die Vorgesetzen konnten Home-Office machen, das Team sollte im Büro erscheinen, weil "das die Absprachen und Zusammenarbeit erleichtert und dafür nötig ist". Jeder musste sich aber (wie gesetzlich vorgeschrieben) in einem abgetrennten Büroraum aufhalten.
Urlaub spontan möglich nach Abstimmung
Altere Technik wurde weiter genutzt (Schnurtelefon, ohne Headset)
Soziale Projekte wurde gefördert
Man konnte mehr Verantwortung übernehmen, aber ich habe für mich keine Aufstiegschancen gesehen
Weiterbildung beschränkte sich auf die Erklärungen von Vorgesetzten (Das waren teils endlose, sich wiederholende Monologe, ohne die Möglichkeit Fragen zu stellen, am Ende war es wichtig alles GENAU SO und perfekt zu machen)
Habe einmal um ein Fachbuch gebeten, um mich in ein arbeitsbezogenes Thema einzulesen, da hieß es ich solle es einfach googlen
Das Team zog fachlich gesehen an einem Strang
Leider aber viel Getuschel hinter dem Rücken anderer
Kam natürlich auf den/die Vorgesetzte*n an
Hierarchie war sehr präsent und es wurde viel Wert auf Respekt und Achtung vor der Hierarchie gelegt
Leider kam von einem Vorgesetzten häufig sehr unkonstruktives Feedback
Lauter Verkehr, aber dafür kann der AG nichts
Technik z.T. alt
Ausrüstung wäre für Home Office geeignet gewesen, Home-Office wurde aber nicht genehmigt
Ergonomische Arbeitsplätze (höhenverstellbare Tische und gute Stühle)
Angenehme Büroräume in einem Altbaugebäude (im Sommer schön kühl)
Interner Austausch via Telefon oder E-Mail
Es gab tägliche Morgenmeetings, in denen erledigte und anstehende Aufgaben besprochen wurden
Man konnte immer mit Fragen zu den Vorgesetzten kommen (wobei ich im Nachhinein das Gefühl habe, dass das nicht gerne gesehen wurde / keinen guten Eindruck gemacht hat)
Normales Gehalt, immer pünktlich (außer nach Ausscheiden, das letzte Gehalt ließ ein paar Tage auf sich warten)
Es gab Bonuszahlungen
diverses Team
2 Sterne, wegen den Gestaltungsspielraum, den ich hatte
Ansonsten leider eintönige Arbeit an Kundenprojekten
Im Nachhinein hat sich herausgestellt, dass mir persönlich die Arbeit "die Nadel im Heuhaufen" zu finden nicht viel Spaß macht - wurde mit der Zeit sehr ermüdend, es sollte aber immer maximale Leistung erbracht werden, auch wenn ich persönlich die Projekte für wenig erfolgsversprechend hielt
unkompliziert, fair, entspannt, Wertschätzung der Mitarbeiter.
Sitz im Süden Deutschlands.
mir fällt momentan nichts ein.
Sehr entspannt mit viel Vertrauen in den Arbeitnehmer - der Auswahl das Einsatzes in der Fremdfirma ist gut gewählt worden.
Aufgrund der Größe ist die IPAXX AG relativ unbekannt, aber soweit bekannt, ist das Feedback durchweg positiv.
Sehr gut - nach Absprache mit den Kollegen kann ich meinen Urlaub so planen wie gewünscht.
Weiterbildungen werden angeboten - allerdings etwas beschränkter als bei internen Kollegen.
Wie bei Arbeitnehmerüberlassung üblich ist das Gehalt sehr selten auf dem Niveau der internen Mitarbeiter - hier allerdings ist es überdurchschnittlich hoch, offen kommuniziert und ohne Freibetragstricksereien wie bei anderen (großen) Anbietern - es gibt auch kein Zeitkonto, welches man erst auffüllen muss - insgesamt überdurchschnittlich gut.
Die Firma in dem der Einsatz stattfindet handelt umweltbewusst.
Optimal gewählter Arbeitsplatz, Unterschiede zwischen externem und internem, Arbeitnehmer sind geringer als bei anderen Arbeitgebern schon erlebt.
Erfahrung im Beruf wird geschätzt
Jederzeit ein offenes Ohr für den Arbeitnehmer und keine leeren Versprechungen, wie ich es auch schon bei anderen (großen) Firmen mit Arbeitnehmerüberlassung erleben durfte.
Wie bereits geschrieben wurde für mich eine sehr gute Auswahl des Einsatzes getroffen.
Optimal - sie sind jederzeit erreichbar und bei Bedarf werde ich frühzeitig und offen über relevante Themen Informiert
Eindeutig ja
Diese Bewertung ist sehr subjektiv, ich bin mit dem angebotenen Aufgaben sehr zufrieden.
eigenständiges, unabhängiges Arbeiten
keine vernünftige Überstundenregelung
Mehr Kontakt, Events zu/mit den Kollegen
Überstunden wurden nicht bezahlt
Keinerlei Schulungen o.ä.
lernte direkte Kollegen kaum bzw. erst sehr spät kennen, da diese in anderen Unternehmen tätig waren.
Aufgaben Projektabhängig; allerdings keinerlei Schulungen durch iPaxx