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kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die netten Kollegen
Die Arbeitsatmosphäre, den Umgang, die Strategie und die abwertende Sicht auf Journalismus
Die Mitarbeiter mit Respekt behandeln
Ängstlich, weil ständig Veränderungen und Schikanen, um Leute loszuwerden
Bisschen wie Springer-Verlag der Provinz
Ist okay, aber auch nicht besonders gut
Journalismus ist momentan eine Sackgasse
Schlechtes Gehalt, kaum Benefits
Hat keine Priorität
Sehr hoch, weil man sich gegen Psychoterror der Führungsebene am besten gemeinsam behauptet
Weiß ich nicht
Sehr männlich toxisch, versuchen alle Elon Musk nachzueifern und gehen 0 auf Mitarbeiter ein
Sehr belastet durch schlechtes Verhalten von oben
Sehr chaotisch, unnötige Doppelstrukturen
Die meisten Führungskräfte sind Männer aus Bayern, die alle sehr ähnlich denken und reden
Es wird zu viel KI gepusht, es ist kein echtes journalistisches Arbeiten
Ich habe bereits oben alle positiven Aspekte erwähnt.
Ich kann nichts negatives sagen.
Von meiner Seite aus, gibt es keine Vorschläge. Ich kann nur positiv an meine Zeit zurückdenken. Schade finde ich einige zu negative Kommentare aus der Vergangenheit. Das Unternehmen tut wirklich alles, was in seiner Macht steht, für die Mitarbeitenden.
Ich habe mich immer gesehen und wertgeschätzt gefühlt. Die Ziele, die man gemeinsam entwickelt, schweißen zusammen. Jeder hört jedem zu. Wer etwas bewegen will, der kann auch.
Das Image war für mich nicht entscheidend. Dass es sich um ein modernes und digital gut aufgebautes Unternehmen handelt, machte es natürlich attraktiv und gerade für vertriebliche Aktivitäten spannend.
Die Work-Life-Balance ist definitiv gegeben. Es gab immer mal Spitzen in der Belastung. Aber dann auch wieder Tage, wo man in Ruhe und sehr entspannt arbeiten konnte. Für eine Agentur ist lebensbejahend. Am Abend war man immer noch fit.
Wer will kann aufsteigen und Karriere machen. Es ist jedoch weder besser oder schlechter als in anderen Unternehmen, die ich kenne.
Ich war mit meinem Gesamtpaket zufrieden. Vor allem die zusätzlichen Sozialleistungen (weil an das Verlagshaus angebunden) haben mich überzeugt.
Hierzu kann ich nicht viel sagen. Die Kultur war international und das Umweltbewusstsein hat sich in Kleinigkeiten gezeigt.
Einige der Kollegen sind jetzt Freunde geworden.
Ich hatte anfangs als etwas älterer Mitarbeiter Sorge, ob das passen würde. Aber es war wunderbar. Jung und alt sind auf einer Wellenlänge.
Das Verhalten der Vorgesetzten war immer fair und nie belastend. Im Gegenteil. Man hatte häufig das Gefühl, dass die Vorgesetzten über das normale Maß hinaus aktiv waren.
Alles modern und auf dem neusten Stand. Die Büros sind hell und haben dennoch einen tollen Altbaucharme.
Flache Hierarchie. Mit der Chefin oder den Abteilungsleiter:innen konnte man offen und ohne Sorge sprechen. Jederzeit gab es ein offenes Ohr.
Bei Ippen Digital Media gibt es keine Unterschiede. Alle begegnen sich auf Augenhöhe und als Menschen.
Oh ja! Es gab viele unglaubliche spannende Herausforderungen und Pitches. Jeder konnte da mit seinen Ideen kommen. Ich habe mich nicht einen einzigen Tag gelangweilt.
Vorgesetztenverhalten, Führungsmentalität
Führungskräfte auswechseln und eine moderne, wertschätzende und am Menschen orientierte Führungskultur etablieren
Teamgeist. Interessante, abwechslungsreiche Projekte. Starkes Netzwerk. Hervorragendes Onboarding. Zentrale Lage.
Tendenz zum Micromanagement.
An der Außenwirkung arbeiten. Synergien könnten stärker genutzt werden innerhalb der gesamten Organisation.
Im großen und ganzen gut. Professionell. Praktikables Office, nicht gerade schick, aber passt schon. Kicker und Obstkorb müssen es auch nicht sein. Gute Atmosphäre im Team, nette Kolleginnen und Kollegen.
Andere Agenturen wirken trendiger und moderner. Wir sind nach Außen meist nicht sichtbar hinter dem Verlag. Das heißt im Umkehrschluss aber auch: Wir haben ein starkes Netzwerk im Rücken.
Ich bin Agenturkind. Hier wird man definitiv nicht ausgebeutet. Überstunden kommen höchst selten vor – vielleicht, wenn mal ein Pitch oder größeres Videoprojekt ansteht. Überstunden werden dann fair und in Abstimmung mit dem Team und Vorgesetzten abgebaut.
Breites Weiterbildungsangebot inhouse mit der ID Academy – auch mal individuell organisiert mit externen Spezialisten. Führungskräftetraining mit externen Trainern. Auch mal Budget für externe Events. Wer Leistung bringt, kann hier vom Trainee bis zum Teamlead Karriere machen – auch mit Nachwuchs.
Gehalt und Sozialleistungen entsprechen dem Branchendurchschnitt und der Verantwortung. Positiv: Mitarbeiter Benefits Programm mit dem Verlagshaus, neuerdings auch Working Abroad Möglichkeit und E-Bike-Leasing.
Das Sozialbewusstsein ist im Haus und im Verlag vorbildlich; der Klimaschutz auf gutem Weg. Das Umweltbewusstsein ist allerdings durchaus ausbaufähig (vor allem die Mülltrennung).
Top. Gute Atmosphäre im Team. Fairer Umgang miteinander.
Viele ältere Kollegen vorhanden.
Flache Hierarchien, innerhalb der einzelnen Teams fair und professionell, meist respektvoll, immer ansprechbar bei Fragen oder Herausforderungen.
Klimatisierte Räumlichkeiten, zumeist kleinere Büroeinheiten oder die Möglichkeit sich für Calls oder konzentrierter Arbeit zurück zu ziehen. Geräte, Technik ok bis top (je nach Bereich). Zentrale Lage direkt am Münchner Hauptbahnhof, eigene Kantine im Pressehaus.
Zumeist offene, transparente Kommunikation. Wöchentliches Planungsmeeting, um alle auf den aktuellen Stand zu halten – übergreifend und Austausch aus den jeweiligen Teams. Zudem regelmäßige Team- oder Projektmeetings.
Absolut. Frauenpower. Fairness. Passt für mich.
Breites Portfolio, spannende Aufgaben, von großartigen Social Media Auftritten, über Podcasts, KI Workshops, tolle Redaktions- und Consulting-Aufgaben bis zur Einrichtungsshow auf YouTube. Alles dabei.
Weiterbildungsmöglichkeiten
Die Art, wie (in meiner Redaktion) gearbeitet wurde. Die war mit der Hauptgrund, warum ich meine Anstellung hier nicht verlängern wollte. Statt selbst für Geschichten zu recherchieren, wird aus mehreren Quellen "kuratiert", also fast schon abgeschrieben, ohne selbst etwas zu leisten. Auch dann, wenn man einen (schnellen, zuverlässigen und namhaften) Experten zur Hand hat und diesen weitergibt, kann es sein, dass lieber auf eine alte, schon bekannte Quelle zurückgegriffen wird.
Zur Zeit meiner Anstellung war die Ansage, dass drei Artikel pro Tag geschrieben werden müssen. Dies konnte nur in Ausnahmefällen auf zwei reduziert werden. Für mich ein absolutes Unding, da so eine Verifizierung von Fakten oder eine schöne Schreibe sehr schwierig war.
Die drei Artikel mussten auch von Volontären abgeliefert werden, was dafür sorgte, dass Feedback für diese in meinen Augen viel zu kurz kam.
Mein persönliches "Highlight": Ich habe mir, wie ich es vor diesem Unternehmen gelernt habe, viel Zeit für die Bearbeitung eines Volo-Textes genommen, Hinweise und Verbesserungsvorschläge gegeben. Das habe ich getan, obwohl ich selbst viel zu tun hatte. Die Erstellerin des Textes hat kaum eine der Änderungen angenommen und ihn stattdessen mit "ich muss jetzt einen anderen Text schreiben" veröffentlicht. In meinen Augen leider hier keine Seltenheit, dass nicht ausgereifte Texte online publiziert werden.
Natürlich sind viele Dinge bei Texten Geschmackssache, mir fehlte an vielen Stellen aber grundlegendes Handwerk, nicht nur bei den Volos. Da soll aktuell aber nachgebessert werden, soweit ich das noch mitbekommen habe.
Für mich persönlich ist es wichtig, dass die Vorgesetzten einen Überblick darüber haben, wie die Kolleg*innen in den Teams arbeiten. Es sollte also auffallen, wenn eine*r mehr macht als andere Mitarbeiter.
Außerdem sollte der Fokus mehr auf die Qualität einzelner Geschichten gelegt werden, weniger auf die Quantität an Artikeln pro Tag und deren Reichweite.
Da die Kolleg*innen sich bei den Texten gegenseitig korrigiert haben, fehlte es an fachlichem Feedback. Hier sollten definitiv Menschen eingestellt werden, die Wissen um die einzelnen Fachgebiete haben und dementsprechend Fehler in Texten erkennen können – bevor dies von Leser*innen gemacht wird.
Noch ein Punkt, den ich vor Zusage bei der Stelle nicht bedacht habe: Das Autorenprofil ist öffentlich. Das hat zwar durchaus seine Berechtigung und Vorteile. Aber auch Schattenseiten. Dazu gehört zum Beispiel, dass Leser*innen ihren teils ungefilterten Hass und Unmut an den Autorinnen und Autoren auslassen können und diese entsprechende Texte in ihrem E-Mail-Account finden. Das gilt auch für Fehler, die in Artikeln veröffentlicht wurden, die keiner in der Korrekturschleife entdeckt hat (da keine Zeit und kein Fachwissen). Ein Unterdrücken des Autorenprofils ist technisch zwar möglich, aber nicht gewünscht. Dieser Kontakt mit den Leser*innen ist zu großen Teilen unangenehm, nur selten nett. Sensible Personen könnten damit ein großes Problem haben.
Im Großen und Ganzen okay, hatte aber das Gefühl, dass zum Ende meines Vertrages die Stimmung in meinem Team zu kippen drohte. Das lag in meinen Augen daran, dass das Team zu der Zeit unterbesetzt war und ausgeschriebene Stellen nicht besetzt werden konnten und immer mehr mit Chatbots gearbeitet werden sollte. Wie der aktuelle Stand ist, kann ich nicht sagen.
Das Team in München untereinander wirkte recht harmonisch, ich war allerdings nur selten vor Ort (Remote-Arbeit). Positiv hervorheben möchte ich, dass man als neue* Mitarbeiter*in vom Team sehr nett aufgenommen wird.
Das, was ich mitbekommen habe, zum Beispiel von Kolleg*innen, die bei anderen Verlagen tätig sind, war überwiegend negativ.
Wenn man darauf achtet, Überstunden und einen Verzicht auf Pausen nicht einreißen zu lassen, ist eine gute Work-Life-Balance möglich. Problem hier: Manchmal ist der Workload aus Gründen bei einer Person sehr hoch. Wenn diese Person dann nicht für sich einsteht, kann das ausgenutzt werden. Hilfe von oben gibt es in diesem Fall nicht.
Ich habe keine Überstunden gemacht, dies aber bei anderen Kolleg*innen mehrfach gesehen. Da ich persönlich finde, dass die Vorgesetzten so etwas im Blick haben sollten, das aber so gut wie gar nicht der Fall war, ziehe ich einen Stern ab.
Ob es innerhalb eines Teams Aufstiegschancen gibt? Da bin ich mir nicht sicher. Es gibt jedoch ein solides Weiterbildungsangebot. Bei uns wurde im Team darauf geachtet, dass jede*r Mitarbeiter*in im Monat eine bestimmte Stundenanzahl an Angeboten wahrnimmt. Die Arbeitszeit dafür musste nicht nachgearbeitet werden.
Im Münchner Team würde ich den Zusammenhalt als gut bis sehr gut bewerten, für "mein" Team kann ich da nichts zu sagen.
Wie das immer so ist, gibt es gute und schlechte Tage, davon sind auch Vorgesetzte nicht ausgenommen. An solchen Tagen fehlte Fein- und Mitgefühl und der Ton war sehr abgeklärt. Sensible Menschen könnten damit ein Problem haben.
In meinem Fall hatte ich immer das Gefühl, Kritik (in einem gewissen Rahmen) anbringen zu können und auch gehört zu werden.
Mitunter waren die Büros sehr laut, nicht nur, weil sich die Kolleg*innen der eigenen Abteilung unterhielten, sondern aus Gründen auch dann, wenn alle schwiegen. Die Sauberkeit, zumindest an meinem Standort, ließ sehr zu wünschen übrig.
Es wurde mit Chromebooks gearbeitet. Der Gedanke der Cloud dahinter ist nicht schlecht. Mein Chromebook startete sich jedoch, teils mehrfach am Tag, ohne Warnung neu. Hat man seinen Text nicht gespeichert (geschah nicht automatisch), war dieser verloren. Zudem war der Laptop sehr laut, und ich meine nicht den Lüfter, sondern ein stetiges Knarren und Klackern. Auch andere Kolleg*innen hatten immer wieder Probleme mit ihren Geräten. Andere waren jedoch sehr zufrieden.
Wirkte auf mich im Vergleich zu meiner vorherigen Arbeitsstelle um Welten besser. Aber auch da hat sich mein Eindruck während meiner Zeit vor Ort verändert. Immerhin gibt es einen wöchentlichen Unternehmens-Call, in dem wichtige Punkte erwähnt werden (ob alle, kann ich nicht sagen) und ein regelmäßiges Stand-up alle ein bis zwei Monate, wo auch Dinge wie Homeoffice etc. besprochen werden. Aktueller Stand da: ab 2024 gibts wieder eine Büropflicht an 4 Tagen in der Woche (im Sommer 2023 klang das noch anders).
Dinge werden also durchaus kommuniziert, aber mitunter widersprechen sie sich in meinen Augen.
Außerdem gibt es Feedbackgespräche mit den CvDs.
Hier gilt: Unbedingt für sich und seinen Wert einstehen und sich vorher schlaumachen, was in dem Bereich grob gezahlt wird. Sonst kann man leicht über den Tisch gezogen werden.
Mit meinem Gehalt war ich für den Anfang zufrieden, hätte aber bei längerem Bleiben spätestens nach zwölf Monaten (eher nach sechs bis sieben) nach einer deutlichen Gehaltserhöhung gefragt. Wäre dies nicht eingetreten, wäre ich gegangen.
Hatte den Eindruck, dass mit zweierlei Maß geschaut wird. Es gibt z.B. Kolleginnen, die nie Gegenlesen, obwohl das nach ein bis zwei Monaten im Team zu den Aufgaben gehort. Das sollte mMn auffallen, passierte in der Realität aber nicht.
Meine Anstellung brachte eine große Abwechslung mit sich, das fand ich sehr begrüßenswert.
Kollegy-Zusammenhalt, zukunftsorientiertes Arbeiten, dass man während des Volos andere Abteilungen kennenlernen und sehen konnte, wie gut das Arbeitsklima ist, einfach weil richtige Führungskraft
unausgebildete, toxische Führungskräfte, unangemessene Bezahlung, Beschwerden anderer Medien wegen "Kuratieren", schlechte Reputation unter anderem durch "Übermedien"-Artikel
würde die Redaktionsleiterin entweder zu einer richtigen Führungskraft schulen oder versetzen, wenn man nicht will, dass noch mehr Leute kündigen - Fluktuation habe ich bisher so auch noch nie erlebt und ich hab schon im Bereich Pflege/Betreuung gearbeitet, nicht mal da sind in kürzester Zeit so viele Leute gegangen
kommt darauf an, ob Redaktionsleiterin im Haus oder nicht, wenn ja - toxischer habe ich es nie erlebt, wenn nein top
aus meiner Sicht würde ich sagen eher nicht, man muss schon Glück und die richtigen Connections haben, andernfalls kann ich mir die Besetzung der Redaktionsleiterin nicht erklären, am Fachlichen kann es meines Erachtens nicht liegen
Kernarbeitszeit 9.30-16 Uhr flexibel wählbar zwischen 7.30-17.30 Uhr, Rat an die Ex-Kollegys: macht keine ungesehenen freiwilligen Überstunden, was man in der Arbeitszeit schafft, schafft man und was nicht muss geschoben werden, Zeiterfassung gibt es bislang nicht und die Vorgesetzten achten auch nicht darauf, Leute nicht zu verbrennen - ist ihnen egal, wenn jemand als erstes kommt und als letztes geht, wird man eher noch gelobt für
im unteren Durchschnitt was Volo-Gehalt deutschlandweit angeht, für München unterirdisch, ohne finanzielle Unterstützung kaum machbar, was das Verhältnis von Arbeitszeit und Ausbildungszeit angeht absolut nicht gerechtfertigt
es gab nicht wirklich Ausbilder*innen, Feedback zur Arbeit gab es im Grunde nicht, Fokus lag auf dem Arbeiten/man sollte möglichst wenig Zeit in die Ausbildung stecken und lieber 3 Artikel am Tag schreiben wie alle anderen auch
Kollegys super, Themen mal mehr mal weniger spannend
Tätigkeiten super, aber nicht dem Volo entsprechend, man war Redakteur*in wie alle anderen auch, nur eben schlechter bezahlt
durch die unterschiedlichen Special Interest-Ressorts abwechslungsreich und bei Ippen kann man sich über fehlende Neuerungen wirklich nicht beschweren
kommt darauf an von wem, unter den Kollegys auf jeden Fall, durch die Vorgesetzten war man auf der Hierarchie-Ebene und was die Bezahlung anging Volontär*in, was die geforderte Arbeitsleistung anging aber Redakteur*in (man hat genauso gegengelesen wie alle anderen, Ressort alleine eigenständig betreut), wertgeschätzt wurde man allerdings nicht
gute Kollegen Zusammenhalt, wenig Fluktuation im Team, junge, aufgeschlossene Ausrichtung
kein Kicker und frisches Obst, dafür eine PopCorn Maschine und immer Kaffee und Tee
könnte noch mehr an der Außenwahrnehmung arbeiten als Kommunikationsagentur
ist sehr gut und offen
flexibel und Fall-spezifisch
ID Academy bietet allen Mitarbeitern interne und externe Schulungen in SEO, Redaktion, Datenverarbeitung uvm. an
Es werden grad Arbeitnehmer Benefits eingeführt z.B. Dienstfahrrad oder vergünstigte Sportanbote
top!
fair und transparent
f
repetitive Aufgabe werden vermehrt Automatisiert
Nichts. Die Kantine ist ganz ok.
Alles. Nochmal zusammengefasst: Prähistorische Arbeitsbedingungen. Old
school Führung. Narzisstische Persönlichkeiten. Ausbeutung. Lügen.
Alles gesagt, es hilft leider nichts. Wie uneinsichtig man dort ist, zeigen schon allein die bodenlosen Kommentare und gekauften positiven Bewertungen hier.
Unterirdisch. Viel Druck, ständige Peitsche im Rücken. Fließbandarbeit.
Konstruktive Kritik und ehrliches Engagement/Feedback sind
unerwünscht. HR schaut hilflos zu. Daher auch kein Lichtstreif am Horizont.
Schwer zu sagen. Bei Arbeitnehmern: Alle sehen, wie krank der Laden ist. Aber die werden entweder ruhig gestellt, trauen sich nicht oder kündigen. Bei Kunden: Die gute Qualität wird mE geschätzt, vor allem, weil sie so billig ist. Geht aber mit Sicherheit nicht mehr lange gut, weil auch Kunden nicht blöd sind. Die ersten Aufträge wurden deshalb schon verloren. Was ja wiederum sehr für die Kunden spricht… ;-)
Moderne Ausbeutung und Work-Life-Balance schließen sich aus.
Die internen Weiterbildungen sind ganz interessant, kommen aber aufs ohnehin schon hohe Arbeitspensum obendrauf.
Unterirdisch!!! No comment! Weil wirklich ein absoluter Witz! Und auch hier wird
gelogen. Stichwort: gleich und gleicher.
Kaum zu beurteilen. Alles wird der Wirtschaftlichkeit untergeordnet. Die
Toiletten jedenfalls sind immer eiskalt.
Ich bezweifle allerdings, dass es dabei um Umweltaspekte geht. Wohl eher ums Heizkostensparen.
Dass die Kollegen eigentlich ganz nett sind, hört man häufig als Argument für
die ach so tolle Personalplanung.
Pustekuchen. Von oben wird manipuliert, Mitarbeiter werden sehr gekonnt gegeneinander ausgespielt, im Vertrauen Gesagtes wird weitererzählt, Tatsachen verdreht, am Ende des Tages kocht jeder sein eigenes Süppchen. Plus: Die Guten gehen am laufenden Band. Hohe Fluktuation.
In Ordnung. Allerdings gehen die meist sehr schnell wieder, weil sie nicht mehr alles mit sich machen lassen. Und Rückgrat zeigen.
Micromanagement at its best.
Extreme Hierarchien und entsprechendes
Denken und Handeln sind tief verankert. Führungsebene hält das Zepter, der Hofstaat hat zu parieren. Manischer Kontrollwahn bei den
Vorgesetzten (von oben eingeflüstert). Die
Pandemie und deren Folgen müssen ein Trauma sein, da jetzt alle Home Office dürfen und mithin nicht mehr vor Ort kontrollierbar sind. Das interne Tracking-System wird minutiös beobachtet und ausgewertet. Die entsprechenden Ansagen sind bodenlos, vor allem, weil sie jeglicher Grundlage entbehren. Null Vertrauen in die Mannschaft, man wird morgens angerufen bzw. angemailt, um zu checken, ob man auch wirklich am
Platz ist. Jeder Arztbesuch muss nachgearbeitet werden.
Motivation, Lob, Förderung, Potenziale
stärken? Fremdwörter.
Nebensächlich. aber bezeichnend: Zu
Geburtstagen gibt es nicht mal eine Mail
oder einen Anruf.
Überalterte Technik, Investitionen in moderne Tools werden abgeblockt. Stichwort: Wirtschaftlichkeit. Uninspirierende Büros. Die Kaffeemaschine ist allerdings mega.
Es wird mit zweierlei Maß gemessen, alle sind gleich, aber manche gleicher.
Entsprechend ungleich wird auch kommuniziert. Häufig unehrlich, mit glatten Lügen. Keine wertschätzende
Kommunikation, im Gegenteil: emotional,
destruktiv, oft beleidigt. Mitarbeiter lässt
man gern vor versammelter
Mannschaft auflaufen. Oder bei Kollegen ins offene Messer rennen. Öfter mal schießt man auch aus der Hüfte und rammt Mitarbeiter völlig unvorbereitet und ungespitzt in den Boden.
Die Männer sind die Hähne im Korb und haben entsprechende Level und
Freiheiten.
Kunden sind ok, zum Teil namhaft.
Allerdings verkauft man sich weit unter
Preis, zum Teil zu Dumpingpreisen.
Immer mit dem Argument:
Wirtschaftlichkeit. Während der Pandemie ein Totschlagargument. War
aber vorher auch schon so.
Problemlösungsstrategie, Kommunikation
Vernünftiges Geschäftsmodell erarbeiten, angstgetriebene Gesamtatmosphäre verbessern
Eigenverantwortliches Arbeiten wird geschätzt und als Mitarbeiter*in hat man Freiraum, kreativ zu denken und neue Ideen einzubringen. Wenn es Missverständnisse mit einem Kunden gibt, steht die Geschäftsführung zu hundert Prozent hinter ihren Mitarbeiter*innen. Das gibt Sicherheit und schafft Vertrauen.
In stressigen Zeiten kommen die Briefings manchmal zu kurz. Dadurch entstehen Missverständnisse und ein höherer Arbeitsaufwand als nötig. Das könnte man vermeiden.
Gerade nach besonders stressigen Zeiten wäre ein Teamevent schön, um den Zusammenhalt zu stärken.
Eine einheitliche Regelung für Überstundenausgleich und Weihnachtsgeld wären top.
Auch an stressigen Tagen bleibt die Kommunikation freundlich und professionell.
Sehr guter Ruf bei Kunden und in der Branche.
Am Anfang gab es recht strikte Regelungen bezüglich Home Office und Arbeitszeiten -
diese sind im Laufe der Zeit viel lockerer geworden. Flexibles modernes Arbeiten ist gut möglich.
Auf Anfrage werden einem Seminare und Weiterbildungen ermöglicht.
Fair. Bisschen verhandeln kann man immer.
Wird mitgedacht, zum Beispiel durch Sparen von Druckerpapier.
Hilfsbereitschaft wird im Team groß geschrieben. Gemeinsame Brainstormings haben mir immer besonders Spaß gemacht. Die Atmosphäre war entspannt und ein gemeinsamer Weihnachtsmarkt- oder Biergartenbesuch eigentlich immer drin :-)
Das Durchschnittsalter liegt bei Mitte 20 bis Mitte 30. Berufserfahrung wird wertgeschätzt.
Ich habe das Führungsteam als kritikfähig, offen für neue Ideen und transparent in der Kommunikation kennengelernt. Versprechen wurden gehalten und ich habe mich immer wertgeschätzt gefühlt.
Faire Bezahlung, flexible Arbeitszeiten, moderne Ausstattung, leckerer Kaffee.
Klar formulierte Arbeitsaufträge, konstruktives Feedback, freundlicher Umgangston.
Im Gegensatz zu vielen anderen Medienbetrieben legt die IDM Wert auf Gleichberechtigung.
Klar gibt es immer Aufgaben, die ein bisschen eintönig sind - aber im Großen und Ganzen arbeitet die IDM für spannende Kunden. Die Projekte sind sehr abwechslungsreich und man wächst an neuen Aufgaben.
So verdient kununu Geld.