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14 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 36%
Score-Details

14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Respektlos gegen Mitarbeiter und Handwerk Journalismus

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die netten Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsatmosphäre, den Umgang, die Strategie und die abwertende Sicht auf Journalismus

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter mit Respekt behandeln

Arbeitsatmosphäre

Ängstlich, weil ständig Veränderungen und Schikanen, um Leute loszuwerden

Image

Bisschen wie Springer-Verlag der Provinz

Work-Life-Balance

Ist okay, aber auch nicht besonders gut

Karriere/Weiterbildung

Journalismus ist momentan eine Sackgasse

Gehalt/Benefits

Schlechtes Gehalt, kaum Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hat keine Priorität

Kollegenzusammenhalt

Sehr hoch, weil man sich gegen Psychoterror der Führungsebene am besten gemeinsam behauptet

Umgang mit älteren Kollegen

Weiß ich nicht

Vorgesetztenverhalten

Sehr männlich toxisch, versuchen alle Elon Musk nachzueifern und gehen 0 auf Mitarbeiter ein

Arbeitsbedingungen

Sehr belastet durch schlechtes Verhalten von oben

Kommunikation

Sehr chaotisch, unnötige Doppelstrukturen

Gleichberechtigung

Die meisten Führungskräfte sind Männer aus Bayern, die alle sehr ähnlich denken und reden

Interessante Aufgaben

Es wird zu viel KI gepusht, es ist kein echtes journalistisches Arbeiten

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Ein sehr faires und menschliches Unternehmen

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich Marketing / Produktmanagement in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe bereits oben alle positiven Aspekte erwähnt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich kann nichts negatives sagen.

Verbesserungsvorschläge

Von meiner Seite aus, gibt es keine Vorschläge. Ich kann nur positiv an meine Zeit zurückdenken. Schade finde ich einige zu negative Kommentare aus der Vergangenheit. Das Unternehmen tut wirklich alles, was in seiner Macht steht, für die Mitarbeitenden.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe mich immer gesehen und wertgeschätzt gefühlt. Die Ziele, die man gemeinsam entwickelt, schweißen zusammen. Jeder hört jedem zu. Wer etwas bewegen will, der kann auch.

Image

Das Image war für mich nicht entscheidend. Dass es sich um ein modernes und digital gut aufgebautes Unternehmen handelt, machte es natürlich attraktiv und gerade für vertriebliche Aktivitäten spannend.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist definitiv gegeben. Es gab immer mal Spitzen in der Belastung. Aber dann auch wieder Tage, wo man in Ruhe und sehr entspannt arbeiten konnte. Für eine Agentur ist lebensbejahend. Am Abend war man immer noch fit.

Karriere/Weiterbildung

Wer will kann aufsteigen und Karriere machen. Es ist jedoch weder besser oder schlechter als in anderen Unternehmen, die ich kenne.

Gehalt/Benefits

Ich war mit meinem Gesamtpaket zufrieden. Vor allem die zusätzlichen Sozialleistungen (weil an das Verlagshaus angebunden) haben mich überzeugt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hierzu kann ich nicht viel sagen. Die Kultur war international und das Umweltbewusstsein hat sich in Kleinigkeiten gezeigt.

Kollegenzusammenhalt

Einige der Kollegen sind jetzt Freunde geworden.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich hatte anfangs als etwas älterer Mitarbeiter Sorge, ob das passen würde. Aber es war wunderbar. Jung und alt sind auf einer Wellenlänge.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten war immer fair und nie belastend. Im Gegenteil. Man hatte häufig das Gefühl, dass die Vorgesetzten über das normale Maß hinaus aktiv waren.

Arbeitsbedingungen

Alles modern und auf dem neusten Stand. Die Büros sind hell und haben dennoch einen tollen Altbaucharme.

Kommunikation

Flache Hierarchie. Mit der Chefin oder den Abteilungsleiter:innen konnte man offen und ohne Sorge sprechen. Jederzeit gab es ein offenes Ohr.

Gleichberechtigung

Bei Ippen Digital Media gibt es keine Unterschiede. Alle begegnen sich auf Augenhöhe und als Menschen.

Interessante Aufgaben

Oh ja! Es gab viele unglaubliche spannende Herausforderungen und Pitches. Jeder konnte da mit seinen Ideen kommen. Ich habe mich nicht einen einzigen Tag gelangweilt.

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Unterdurchschnittliche Bezahlung, Micromanagement und beratungsresistente Führungskräfte

1,3
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorgesetztenverhalten, Führungsmentalität

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte auswechseln und eine moderne, wertschätzende und am Menschen orientierte Führungskultur etablieren


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

People & Culture-Team

Liebe/r (Ex)-Kolleg*in,

Deine pauschal negative Bewertung hat uns gehörig erschreckt. Da Du auch Themen sehr kritisch siehst, die von anderen Teammitgliedern deutlich positiver bewertet werden, vermuten wir, dass wir Dich emotional komplett verloren haben. Das tut uns wirklich sehr leid, denn für uns ist jede*r Kolleg*in wichtig und ein wertvoller Teil unseres Teams.
Seit mehr als einem Jahr arbeiten wir gemeinsam mit einem neuen Führungsteam an vielen Themen, die unsere Zusammenarbeit immer weiter verbessern. Wenn Du dazu mit uns persönlich ins Gespräch gehen möchtest, meld Dich einfach - wir würden uns freuen!

Viele Grüße
Petra und Kerstin für die IDM und das HR-Team

Content Spezialist mit breitem Portfolio. Tolle Kunden, nettes Team. Interessante Aufgaben. Starkes Netzwerk.

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teamgeist. Interessante, abwechslungsreiche Projekte. Starkes Netzwerk. Hervorragendes Onboarding. Zentrale Lage.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Tendenz zum Micromanagement.

Verbesserungsvorschläge

An der Außenwirkung arbeiten. Synergien könnten stärker genutzt werden innerhalb der gesamten Organisation.

Arbeitsatmosphäre

Im großen und ganzen gut. Professionell. Praktikables Office, nicht gerade schick, aber passt schon. Kicker und Obstkorb müssen es auch nicht sein. Gute Atmosphäre im Team, nette Kolleginnen und Kollegen.

Image

Andere Agenturen wirken trendiger und moderner. Wir sind nach Außen meist nicht sichtbar hinter dem Verlag. Das heißt im Umkehrschluss aber auch: Wir haben ein starkes Netzwerk im Rücken.

Work-Life-Balance

Ich bin Agenturkind. Hier wird man definitiv nicht ausgebeutet. Überstunden kommen höchst selten vor – vielleicht, wenn mal ein Pitch oder größeres Videoprojekt ansteht. Überstunden werden dann fair und in Abstimmung mit dem Team und Vorgesetzten abgebaut.

Karriere/Weiterbildung

Breites Weiterbildungsangebot inhouse mit der ID Academy – auch mal individuell organisiert mit externen Spezialisten. Führungskräftetraining mit externen Trainern. Auch mal Budget für externe Events. Wer Leistung bringt, kann hier vom Trainee bis zum Teamlead Karriere machen – auch mit Nachwuchs.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Sozialleistungen entsprechen dem Branchendurchschnitt und der Verantwortung. Positiv: Mitarbeiter Benefits Programm mit dem Verlagshaus, neuerdings auch Working Abroad Möglichkeit und E-Bike-Leasing.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Sozialbewusstsein ist im Haus und im Verlag vorbildlich; der Klimaschutz auf gutem Weg. Das Umweltbewusstsein ist allerdings durchaus ausbaufähig (vor allem die Mülltrennung).

Kollegenzusammenhalt

Top. Gute Atmosphäre im Team. Fairer Umgang miteinander.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele ältere Kollegen vorhanden.

Vorgesetztenverhalten

Flache Hierarchien, innerhalb der einzelnen Teams fair und professionell, meist respektvoll, immer ansprechbar bei Fragen oder Herausforderungen.

Arbeitsbedingungen

Klimatisierte Räumlichkeiten, zumeist kleinere Büroeinheiten oder die Möglichkeit sich für Calls oder konzentrierter Arbeit zurück zu ziehen. Geräte, Technik ok bis top (je nach Bereich). Zentrale Lage direkt am Münchner Hauptbahnhof, eigene Kantine im Pressehaus.

Kommunikation

Zumeist offene, transparente Kommunikation. Wöchentliches Planungsmeeting, um alle auf den aktuellen Stand zu halten – übergreifend und Austausch aus den jeweiligen Teams. Zudem regelmäßige Team- oder Projektmeetings.

Gleichberechtigung

Absolut. Frauenpower. Fairness. Passt für mich.

Interessante Aufgaben

Breites Portfolio, spannende Aufgaben, von großartigen Social Media Auftritten, über Podcasts, KI Workshops, tolle Redaktions- und Consulting-Aufgaben bis zur Einrichtungsshow auf YouTube. Alles dabei.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin oder lieber Kollege,

vielen Dank für Dein ausführliches Feedback! Freut uns, dass es Dir bei uns gut gefällt! An den Themen, die Du mit leichten Punkteabzügen bewertet hast, würden wir gerne arbeiten, um besser zu werden. Hier fände ich es super, wenn wir uns treffen, um über Deine konkreten Fragen und Ideen zu sprechen, damit wir daraus lernen können.
Schön, dass Du da bist und zur guten Atmosphäre und Teamspirit beiträgst!

Liebe Grüße
Sven (Head of Sales)

*** Tel. 089-5306-8237 *** sven.lackmann@ippen-digital-media.de ***

Für mich keine Option auf Dauer

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Weiterbildungsmöglichkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Art, wie (in meiner Redaktion) gearbeitet wurde. Die war mit der Hauptgrund, warum ich meine Anstellung hier nicht verlängern wollte. Statt selbst für Geschichten zu recherchieren, wird aus mehreren Quellen "kuratiert", also fast schon abgeschrieben, ohne selbst etwas zu leisten. Auch dann, wenn man einen (schnellen, zuverlässigen und namhaften) Experten zur Hand hat und diesen weitergibt, kann es sein, dass lieber auf eine alte, schon bekannte Quelle zurückgegriffen wird.
Zur Zeit meiner Anstellung war die Ansage, dass drei Artikel pro Tag geschrieben werden müssen. Dies konnte nur in Ausnahmefällen auf zwei reduziert werden. Für mich ein absolutes Unding, da so eine Verifizierung von Fakten oder eine schöne Schreibe sehr schwierig war.
Die drei Artikel mussten auch von Volontären abgeliefert werden, was dafür sorgte, dass Feedback für diese in meinen Augen viel zu kurz kam.
Mein persönliches "Highlight": Ich habe mir, wie ich es vor diesem Unternehmen gelernt habe, viel Zeit für die Bearbeitung eines Volo-Textes genommen, Hinweise und Verbesserungsvorschläge gegeben. Das habe ich getan, obwohl ich selbst viel zu tun hatte. Die Erstellerin des Textes hat kaum eine der Änderungen angenommen und ihn stattdessen mit "ich muss jetzt einen anderen Text schreiben" veröffentlicht. In meinen Augen leider hier keine Seltenheit, dass nicht ausgereifte Texte online publiziert werden.
Natürlich sind viele Dinge bei Texten Geschmackssache, mir fehlte an vielen Stellen aber grundlegendes Handwerk, nicht nur bei den Volos. Da soll aktuell aber nachgebessert werden, soweit ich das noch mitbekommen habe.

Verbesserungsvorschläge

Für mich persönlich ist es wichtig, dass die Vorgesetzten einen Überblick darüber haben, wie die Kolleg*innen in den Teams arbeiten. Es sollte also auffallen, wenn eine*r mehr macht als andere Mitarbeiter.
Außerdem sollte der Fokus mehr auf die Qualität einzelner Geschichten gelegt werden, weniger auf die Quantität an Artikeln pro Tag und deren Reichweite.
Da die Kolleg*innen sich bei den Texten gegenseitig korrigiert haben, fehlte es an fachlichem Feedback. Hier sollten definitiv Menschen eingestellt werden, die Wissen um die einzelnen Fachgebiete haben und dementsprechend Fehler in Texten erkennen können – bevor dies von Leser*innen gemacht wird.
Noch ein Punkt, den ich vor Zusage bei der Stelle nicht bedacht habe: Das Autorenprofil ist öffentlich. Das hat zwar durchaus seine Berechtigung und Vorteile. Aber auch Schattenseiten. Dazu gehört zum Beispiel, dass Leser*innen ihren teils ungefilterten Hass und Unmut an den Autorinnen und Autoren auslassen können und diese entsprechende Texte in ihrem E-Mail-Account finden. Das gilt auch für Fehler, die in Artikeln veröffentlicht wurden, die keiner in der Korrekturschleife entdeckt hat (da keine Zeit und kein Fachwissen). Ein Unterdrücken des Autorenprofils ist technisch zwar möglich, aber nicht gewünscht. Dieser Kontakt mit den Leser*innen ist zu großen Teilen unangenehm, nur selten nett. Sensible Personen könnten damit ein großes Problem haben.

Arbeitsatmosphäre

Im Großen und Ganzen okay, hatte aber das Gefühl, dass zum Ende meines Vertrages die Stimmung in meinem Team zu kippen drohte. Das lag in meinen Augen daran, dass das Team zu der Zeit unterbesetzt war und ausgeschriebene Stellen nicht besetzt werden konnten und immer mehr mit Chatbots gearbeitet werden sollte. Wie der aktuelle Stand ist, kann ich nicht sagen.
Das Team in München untereinander wirkte recht harmonisch, ich war allerdings nur selten vor Ort (Remote-Arbeit). Positiv hervorheben möchte ich, dass man als neue* Mitarbeiter*in vom Team sehr nett aufgenommen wird.

Image

Das, was ich mitbekommen habe, zum Beispiel von Kolleg*innen, die bei anderen Verlagen tätig sind, war überwiegend negativ.

Work-Life-Balance

Wenn man darauf achtet, Überstunden und einen Verzicht auf Pausen nicht einreißen zu lassen, ist eine gute Work-Life-Balance möglich. Problem hier: Manchmal ist der Workload aus Gründen bei einer Person sehr hoch. Wenn diese Person dann nicht für sich einsteht, kann das ausgenutzt werden. Hilfe von oben gibt es in diesem Fall nicht.
Ich habe keine Überstunden gemacht, dies aber bei anderen Kolleg*innen mehrfach gesehen. Da ich persönlich finde, dass die Vorgesetzten so etwas im Blick haben sollten, das aber so gut wie gar nicht der Fall war, ziehe ich einen Stern ab.

Karriere/Weiterbildung

Ob es innerhalb eines Teams Aufstiegschancen gibt? Da bin ich mir nicht sicher. Es gibt jedoch ein solides Weiterbildungsangebot. Bei uns wurde im Team darauf geachtet, dass jede*r Mitarbeiter*in im Monat eine bestimmte Stundenanzahl an Angeboten wahrnimmt. Die Arbeitszeit dafür musste nicht nachgearbeitet werden.

Kollegenzusammenhalt

Im Münchner Team würde ich den Zusammenhalt als gut bis sehr gut bewerten, für "mein" Team kann ich da nichts zu sagen.

Vorgesetztenverhalten

Wie das immer so ist, gibt es gute und schlechte Tage, davon sind auch Vorgesetzte nicht ausgenommen. An solchen Tagen fehlte Fein- und Mitgefühl und der Ton war sehr abgeklärt. Sensible Menschen könnten damit ein Problem haben.
In meinem Fall hatte ich immer das Gefühl, Kritik (in einem gewissen Rahmen) anbringen zu können und auch gehört zu werden.

Arbeitsbedingungen

Mitunter waren die Büros sehr laut, nicht nur, weil sich die Kolleg*innen der eigenen Abteilung unterhielten, sondern aus Gründen auch dann, wenn alle schwiegen. Die Sauberkeit, zumindest an meinem Standort, ließ sehr zu wünschen übrig.
Es wurde mit Chromebooks gearbeitet. Der Gedanke der Cloud dahinter ist nicht schlecht. Mein Chromebook startete sich jedoch, teils mehrfach am Tag, ohne Warnung neu. Hat man seinen Text nicht gespeichert (geschah nicht automatisch), war dieser verloren. Zudem war der Laptop sehr laut, und ich meine nicht den Lüfter, sondern ein stetiges Knarren und Klackern. Auch andere Kolleg*innen hatten immer wieder Probleme mit ihren Geräten. Andere waren jedoch sehr zufrieden.

Kommunikation

Wirkte auf mich im Vergleich zu meiner vorherigen Arbeitsstelle um Welten besser. Aber auch da hat sich mein Eindruck während meiner Zeit vor Ort verändert. Immerhin gibt es einen wöchentlichen Unternehmens-Call, in dem wichtige Punkte erwähnt werden (ob alle, kann ich nicht sagen) und ein regelmäßiges Stand-up alle ein bis zwei Monate, wo auch Dinge wie Homeoffice etc. besprochen werden. Aktueller Stand da: ab 2024 gibts wieder eine Büropflicht an 4 Tagen in der Woche (im Sommer 2023 klang das noch anders).
Dinge werden also durchaus kommuniziert, aber mitunter widersprechen sie sich in meinen Augen.
Außerdem gibt es Feedbackgespräche mit den CvDs.

Gehalt/Benefits

Hier gilt: Unbedingt für sich und seinen Wert einstehen und sich vorher schlaumachen, was in dem Bereich grob gezahlt wird. Sonst kann man leicht über den Tisch gezogen werden.
Mit meinem Gehalt war ich für den Anfang zufrieden, hätte aber bei längerem Bleiben spätestens nach zwölf Monaten (eher nach sechs bis sieben) nach einer deutlichen Gehaltserhöhung gefragt. Wäre dies nicht eingetreten, wäre ich gegangen.

Gleichberechtigung

Hatte den Eindruck, dass mit zweierlei Maß geschaut wird. Es gibt z.B. Kolleginnen, die nie Gegenlesen, obwohl das nach ein bis zwei Monaten im Team zu den Aufgaben gehort. Das sollte mMn auffallen, passierte in der Realität aber nicht.

Interessante Aufgaben

Meine Anstellung brachte eine große Abwechslung mit sich, das fand ich sehr begrüßenswert.

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Arbeitgeber-Kommentar

People & Culture-Team

Liebe ehemalige Mitarbeiterin,

herzlichen Dank für dein ausführliches Feedback zu deiner Zeit in unserer Special-Interest-Redaktion. Wir freuen uns sehr über die positiven Aspekte, die du hervorgehoben hast, zum Beispiel zu den Weiterbildungsmöglichkeiten, dem freundlichen Kollegenzusammenhalt oder den abwechslungsreichen Aufgaben. Es ist schön zu hören, dass wir in diesen Bereichen auf dem richtigen Weg sind.
Genauso freuen wir uns aber auch über deine sachliche Kritik und die Verbesserungsvorschläge. Wir nehmen sie sehr ernst. Die Balance zwischen Quantität und Qualität hinzubekommen, daran arbeiten wir schon eine ganze Weile – ein wichtiges Thema für uns, das wir im Blick haben.

Und du hast vollkommen Recht: VolontärInnen sollten während ihrer Ausbildung genügend Zeit und Unterstützung bekommen, um das Handwerk zu erlernen. Wir werden uns das noch mal genauer anschauen. Das gilt auch für die Bürosituation an deinem Standort, diese werden wir genauer unter die Lupe nehmen.

Dein Feedback ist für uns von großem Wert, und wir sind offen für weitere Diskussionen, um sicherzustellen, dass unser Unternehmen ein Ort ist, an dem sich alle MitarbeiterInnen wohl fühlen und ihr volles Potenzial entfalten können. Melde dich gerne bei uns, wenn du mit uns persönlich sprechen möchtest.

Auch im Namen Deiner Vorgesetzten danke ich dir herzlich für deine Offenheit und wünsche dir weiter alles Gute!
Liebe Grüße
Kerstin aus dem HR Team

Würde ein Volo nicht weiterempfehlen

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Redakteurin in München abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegy-Zusammenhalt, zukunftsorientiertes Arbeiten, dass man während des Volos andere Abteilungen kennenlernen und sehen konnte, wie gut das Arbeitsklima ist, einfach weil richtige Führungskraft

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

unausgebildete, toxische Führungskräfte, unangemessene Bezahlung, Beschwerden anderer Medien wegen "Kuratieren", schlechte Reputation unter anderem durch "Übermedien"-Artikel

Verbesserungsvorschläge

würde die Redaktionsleiterin entweder zu einer richtigen Führungskraft schulen oder versetzen, wenn man nicht will, dass noch mehr Leute kündigen - Fluktuation habe ich bisher so auch noch nie erlebt und ich hab schon im Bereich Pflege/Betreuung gearbeitet, nicht mal da sind in kürzester Zeit so viele Leute gegangen

Arbeitsatmosphäre

kommt darauf an, ob Redaktionsleiterin im Haus oder nicht, wenn ja - toxischer habe ich es nie erlebt, wenn nein top

Karrierechancen

aus meiner Sicht würde ich sagen eher nicht, man muss schon Glück und die richtigen Connections haben, andernfalls kann ich mir die Besetzung der Redaktionsleiterin nicht erklären, am Fachlichen kann es meines Erachtens nicht liegen

Arbeitszeiten

Kernarbeitszeit 9.30-16 Uhr flexibel wählbar zwischen 7.30-17.30 Uhr, Rat an die Ex-Kollegys: macht keine ungesehenen freiwilligen Überstunden, was man in der Arbeitszeit schafft, schafft man und was nicht muss geschoben werden, Zeiterfassung gibt es bislang nicht und die Vorgesetzten achten auch nicht darauf, Leute nicht zu verbrennen - ist ihnen egal, wenn jemand als erstes kommt und als letztes geht, wird man eher noch gelobt für

Ausbildungsvergütung

im unteren Durchschnitt was Volo-Gehalt deutschlandweit angeht, für München unterirdisch, ohne finanzielle Unterstützung kaum machbar, was das Verhältnis von Arbeitszeit und Ausbildungszeit angeht absolut nicht gerechtfertigt

Die Ausbilder

es gab nicht wirklich Ausbilder*innen, Feedback zur Arbeit gab es im Grunde nicht, Fokus lag auf dem Arbeiten/man sollte möglichst wenig Zeit in die Ausbildung stecken und lieber 3 Artikel am Tag schreiben wie alle anderen auch

Spaßfaktor

Kollegys super, Themen mal mehr mal weniger spannend

Aufgaben/Tätigkeiten

Tätigkeiten super, aber nicht dem Volo entsprechend, man war Redakteur*in wie alle anderen auch, nur eben schlechter bezahlt

Variation

durch die unterschiedlichen Special Interest-Ressorts abwechslungsreich und bei Ippen kann man sich über fehlende Neuerungen wirklich nicht beschweren

Respekt

kommt darauf an von wem, unter den Kollegys auf jeden Fall, durch die Vorgesetzten war man auf der Hierarchie-Ebene und was die Bezahlung anging Volontär*in, was die geforderte Arbeitsleistung anging aber Redakteur*in (man hat genauso gegengelesen wie alle anderen, Ressort alleine eigenständig betreut), wertgeschätzt wurde man allerdings nicht

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Arbeitgeber-Kommentar

People & Culture-Team

Liebe ehemalige Kollegin,

vielen Dank für deine Bewertung, sie ist uns wichtig und wir nehmen sie sehr ernst.

So ernst, dass die Redaktionsleitungen offen im Team über deine Kritik gesprochen haben. Wir sind sehr froh darüber, dass ansonsten niemand in der Special-Interest-Redaktion die Arbeitsatmosphäre oder die Leitung als “toxisch” eingestuft hat. Ganz im Gegenteil: die meisten MitarbeiterInnen sprechen von einem angenehmen und respektvollen Umgang. Der ist uns sehr wichtig und dafür tun wir einiges. So veranstalten die Redaktionsleitungen zum Beispiel regelmäßig Retros und monatliche Feedback-Termine, um die Stimmungslagen und Herausforderungen jeder einzelnen Person im Team schnell zu erkennen. Überstunden gibt es in dem Team normalerweise nicht, die Themen sind gut planbar und zeitunkritisch. Sollte es doch mal anders sein, sprechen die Beteiligten miteinander und finden immer eine Lösung.

Umso mehr tut es uns leid, dass es dir bei uns nicht gut ging und dass du dich so unwohl gefühlt hast. Nachdem du das Unternehmen bereits verlassen hast, bleibt uns an dieser Stelle nur noch, dir für deine Zukunft alles Gute zu wünschen!

Noch ein paar Worte zu unserer Volontärsausbildung, die uns ebenfalls sehr am Herzen liegt:

Tatsächlich sind wir darauf stolz. Wir kennen kein vergleichbares redaktionelles Volontärsprogramm mit derart vielen Möglichkeiten der Weiterbildung, der Hospitanzen und Schulungen, z.B. dem Volontärskurs an der Akademie für Publizistik in Hamburg, die einen Monat dauert, oder die zahlreichen Kurse an unserer eigenen ID Academy. Das Ausbildungsprogramm in den Redaktionen beginnt schon zum Start mit einer dreiwöchigen intensiven Einarbeitung und eine eigene Personalentwicklerin hat immer ein offenes Ohr für unsere VolontärInnen. Du hast Recht, zwischen den Ausbildungsinhalten arbeiten VolontärInnen regulär mit, damit sie Erfahrung und Routine sammeln. Sie übernehmen erste Verantwortung und werden auf das Berufsleben als RedakteurIn vorbereitet. Die Ausbildungsvergütung ist branchenüblich und mit Blick auf die Ausbildungsbestandteile fair.

Die ID Academy steht bei uns allen MitarbeiterInnen offen und auch die Führungskräfte werden von einer Management-Trainerin und der Personalentwicklung regelmäßig geschult und weitergebildet.

Du kannst Dich jederzeit an uns wenden, falls Du noch Fragen hast oder Dich austauschen möchtest. Wir würden uns freuen.

Herzliche Grüße
Kerstin

Innovativ und zukunftsorientiert: Ich finde es toll wie neue Technologien und Arbeitsmethoden bereits integriert werden.

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

gute Kollegen Zusammenhalt, wenig Fluktuation im Team, junge, aufgeschlossene Ausrichtung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

kein Kicker und frisches Obst, dafür eine PopCorn Maschine und immer Kaffee und Tee

Verbesserungsvorschläge

könnte noch mehr an der Außenwahrnehmung arbeiten als Kommunikationsagentur

Arbeitsatmosphäre

ist sehr gut und offen

Work-Life-Balance

flexibel und Fall-spezifisch

Karriere/Weiterbildung

ID Academy bietet allen Mitarbeitern interne und externe Schulungen in SEO, Redaktion, Datenverarbeitung uvm. an

Gehalt/Benefits

Es werden grad Arbeitnehmer Benefits eingeführt z.B. Dienstfahrrad oder vergünstigte Sportanbote

Kollegenzusammenhalt

top!

Vorgesetztenverhalten

fair und transparent

Arbeitsbedingungen

f

Interessante Aufgaben

repetitive Aufgabe werden vermehrt Automatisiert


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin oder lieber Kollege,

vielen Dank für Deine positive Bewertung, toll, dass du dich bei uns so wohl fühlst.
Du sprichst es an, neue Technologien wie KI und neue Arbeitsmethoden bewegen gerade den Markt und natürlich auch uns. Deshalb beschäftigen wir uns sehr intensiv mit den unterschiedlichen KI-Tools und ihren Möglichkeiten, alles sehr spannend. Regelmäßig entwickeln wir auch unser Arbeitsmodell und die Benefits weiter. Seit einiger Zeit ist es zum Beispiel in einem abgestimmten Rahmen möglich, ein paar Wochen im Ausland zu arbeiten. Das E-Bike-Leasing ist ganz neu hinzugekommen.

Ich hoffe, dass es Dir auch weiterhin bei uns so gut gefällt. Lass uns im Gespräch bleiben und dafür sorgen, dass das auch so bleibt.

Liebe Grüße
Sven

*** Tel. 089-5306-8237 *** sven.lackmann@ippen-digital-media.de ***

Finger weg von diesem kranken und krank machenden Laden!

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts. Die Kantine ist ganz ok.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles. Nochmal zusammengefasst: Prähistorische Arbeitsbedingungen. Old
school Führung. Narzisstische Persönlichkeiten. Ausbeutung. Lügen.

Verbesserungsvorschläge

Alles gesagt, es hilft leider nichts. Wie uneinsichtig man dort ist, zeigen schon allein die bodenlosen Kommentare und gekauften positiven Bewertungen hier.

Arbeitsatmosphäre

Unterirdisch. Viel Druck, ständige Peitsche im Rücken. Fließbandarbeit.
Konstruktive Kritik und ehrliches Engagement/Feedback sind
unerwünscht. HR schaut hilflos zu. Daher auch kein Lichtstreif am Horizont.

Image

Schwer zu sagen. Bei Arbeitnehmern: Alle sehen, wie krank der Laden ist. Aber die werden entweder ruhig gestellt, trauen sich nicht oder kündigen. Bei Kunden: Die gute Qualität wird mE geschätzt, vor allem, weil sie so billig ist. Geht aber mit Sicherheit nicht mehr lange gut, weil auch Kunden nicht blöd sind. Die ersten Aufträge wurden deshalb schon verloren. Was ja wiederum sehr für die Kunden spricht… ;-)

Work-Life-Balance

Moderne Ausbeutung und Work-Life-Balance schließen sich aus.

Karriere/Weiterbildung

Die internen Weiterbildungen sind ganz interessant, kommen aber aufs ohnehin schon hohe Arbeitspensum obendrauf.

Gehalt/Benefits

Unterirdisch!!! No comment! Weil wirklich ein absoluter Witz! Und auch hier wird
gelogen. Stichwort: gleich und gleicher.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kaum zu beurteilen. Alles wird der Wirtschaftlichkeit untergeordnet. Die
Toiletten jedenfalls sind immer eiskalt.
Ich bezweifle allerdings, dass es dabei um Umweltaspekte geht. Wohl eher ums Heizkostensparen.

Kollegenzusammenhalt

Dass die Kollegen eigentlich ganz nett sind, hört man häufig als Argument für
die ach so tolle Personalplanung.
Pustekuchen. Von oben wird manipuliert, Mitarbeiter werden sehr gekonnt gegeneinander ausgespielt, im Vertrauen Gesagtes wird weitererzählt, Tatsachen verdreht, am Ende des Tages kocht jeder sein eigenes Süppchen. Plus: Die Guten gehen am laufenden Band. Hohe Fluktuation.

Umgang mit älteren Kollegen

In Ordnung. Allerdings gehen die meist sehr schnell wieder, weil sie nicht mehr alles mit sich machen lassen. Und Rückgrat zeigen.

Vorgesetztenverhalten

Micromanagement at its best.
Extreme Hierarchien und entsprechendes
Denken und Handeln sind tief verankert. Führungsebene hält das Zepter, der Hofstaat hat zu parieren. Manischer Kontrollwahn bei den
Vorgesetzten (von oben eingeflüstert). Die
Pandemie und deren Folgen müssen ein Trauma sein, da jetzt alle Home Office dürfen und mithin nicht mehr vor Ort kontrollierbar sind. Das interne Tracking-System wird minutiös beobachtet und ausgewertet. Die entsprechenden Ansagen sind bodenlos, vor allem, weil sie jeglicher Grundlage entbehren. Null Vertrauen in die Mannschaft, man wird morgens angerufen bzw. angemailt, um zu checken, ob man auch wirklich am
Platz ist. Jeder Arztbesuch muss nachgearbeitet werden.
Motivation, Lob, Förderung, Potenziale
stärken? Fremdwörter.
Nebensächlich. aber bezeichnend: Zu
Geburtstagen gibt es nicht mal eine Mail
oder einen Anruf.

Arbeitsbedingungen

Überalterte Technik, Investitionen in moderne Tools werden abgeblockt. Stichwort: Wirtschaftlichkeit. Uninspirierende Büros. Die Kaffeemaschine ist allerdings mega.

Kommunikation

Es wird mit zweierlei Maß gemessen, alle sind gleich, aber manche gleicher.
Entsprechend ungleich wird auch kommuniziert. Häufig unehrlich, mit glatten Lügen. Keine wertschätzende
Kommunikation, im Gegenteil: emotional,
destruktiv, oft beleidigt. Mitarbeiter lässt
man gern vor versammelter
Mannschaft auflaufen. Oder bei Kollegen ins offene Messer rennen. Öfter mal schießt man auch aus der Hüfte und rammt Mitarbeiter völlig unvorbereitet und ungespitzt in den Boden.

Gleichberechtigung

Die Männer sind die Hähne im Korb und haben entsprechende Level und
Freiheiten.

Interessante Aufgaben

Kunden sind ok, zum Teil namhaft.
Allerdings verkauft man sich weit unter
Preis, zum Teil zu Dumpingpreisen.
Immer mit dem Argument:
Wirtschaftlichkeit. Während der Pandemie ein Totschlagargument. War
aber vorher auch schon so.

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Luft nach oben

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Problemlösungsstrategie, Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Vernünftiges Geschäftsmodell erarbeiten, angstgetriebene Gesamtatmosphäre verbessern


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ein Arbeitgeber, der fordert und fördert

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigenverantwortliches Arbeiten wird geschätzt und als Mitarbeiter*in hat man Freiraum, kreativ zu denken und neue Ideen einzubringen. Wenn es Missverständnisse mit einem Kunden gibt, steht die Geschäftsführung zu hundert Prozent hinter ihren Mitarbeiter*innen. Das gibt Sicherheit und schafft Vertrauen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In stressigen Zeiten kommen die Briefings manchmal zu kurz. Dadurch entstehen Missverständnisse und ein höherer Arbeitsaufwand als nötig. Das könnte man vermeiden.

Verbesserungsvorschläge

Gerade nach besonders stressigen Zeiten wäre ein Teamevent schön, um den Zusammenhalt zu stärken.

Eine einheitliche Regelung für Überstundenausgleich und Weihnachtsgeld wären top.

Arbeitsatmosphäre

Auch an stressigen Tagen bleibt die Kommunikation freundlich und professionell.

Image

Sehr guter Ruf bei Kunden und in der Branche.

Work-Life-Balance

Am Anfang gab es recht strikte Regelungen bezüglich Home Office und Arbeitszeiten -
diese sind im Laufe der Zeit viel lockerer geworden. Flexibles modernes Arbeiten ist gut möglich.

Karriere/Weiterbildung

Auf Anfrage werden einem Seminare und Weiterbildungen ermöglicht.

Gehalt/Benefits

Fair. Bisschen verhandeln kann man immer.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird mitgedacht, zum Beispiel durch Sparen von Druckerpapier.

Kollegenzusammenhalt

Hilfsbereitschaft wird im Team groß geschrieben. Gemeinsame Brainstormings haben mir immer besonders Spaß gemacht. Die Atmosphäre war entspannt und ein gemeinsamer Weihnachtsmarkt- oder Biergartenbesuch eigentlich immer drin :-)

Umgang mit älteren Kollegen

Das Durchschnittsalter liegt bei Mitte 20 bis Mitte 30. Berufserfahrung wird wertgeschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe das Führungsteam als kritikfähig, offen für neue Ideen und transparent in der Kommunikation kennengelernt. Versprechen wurden gehalten und ich habe mich immer wertgeschätzt gefühlt.

Arbeitsbedingungen

Faire Bezahlung, flexible Arbeitszeiten, moderne Ausstattung, leckerer Kaffee.

Kommunikation

Klar formulierte Arbeitsaufträge, konstruktives Feedback, freundlicher Umgangston.

Gleichberechtigung

Im Gegensatz zu vielen anderen Medienbetrieben legt die IDM Wert auf Gleichberechtigung.

Interessante Aufgaben

Klar gibt es immer Aufgaben, die ein bisschen eintönig sind - aber im Großen und Ganzen arbeitet die IDM für spannende Kunden. Die Projekte sind sehr abwechslungsreich und man wächst an neuen Aufgaben.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.