14 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die netten Kollegen
Die Arbeitsatmosphäre, den Umgang, die Strategie und die abwertende Sicht auf Journalismus
Die Mitarbeiter mit Respekt behandeln
Ängstlich, weil ständig Veränderungen und Schikanen, um Leute loszuwerden
Bisschen wie Springer-Verlag der Provinz
Ist okay, aber auch nicht besonders gut
Journalismus ist momentan eine Sackgasse
Schlechtes Gehalt, kaum Benefits
Hat keine Priorität
Sehr hoch, weil man sich gegen Psychoterror der Führungsebene am besten gemeinsam behauptet
Weiß ich nicht
Sehr männlich toxisch, versuchen alle Elon Musk nachzueifern und gehen 0 auf Mitarbeiter ein
Sehr belastet durch schlechtes Verhalten von oben
Sehr chaotisch, unnötige Doppelstrukturen
Die meisten Führungskräfte sind Männer aus Bayern, die alle sehr ähnlich denken und reden
Es wird zu viel KI gepusht, es ist kein echtes journalistisches Arbeiten
Ich habe bereits oben alle positiven Aspekte erwähnt.
Ich kann nichts negatives sagen.
Von meiner Seite aus, gibt es keine Vorschläge. Ich kann nur positiv an meine Zeit zurückdenken. Schade finde ich einige zu negative Kommentare aus der Vergangenheit. Das Unternehmen tut wirklich alles, was in seiner Macht steht, für die Mitarbeitenden.
Ich habe mich immer gesehen und wertgeschätzt gefühlt. Die Ziele, die man gemeinsam entwickelt, schweißen zusammen. Jeder hört jedem zu. Wer etwas bewegen will, der kann auch.
Das Image war für mich nicht entscheidend. Dass es sich um ein modernes und digital gut aufgebautes Unternehmen handelt, machte es natürlich attraktiv und gerade für vertriebliche Aktivitäten spannend.
Die Work-Life-Balance ist definitiv gegeben. Es gab immer mal Spitzen in der Belastung. Aber dann auch wieder Tage, wo man in Ruhe und sehr entspannt arbeiten konnte. Für eine Agentur ist lebensbejahend. Am Abend war man immer noch fit.
Wer will kann aufsteigen und Karriere machen. Es ist jedoch weder besser oder schlechter als in anderen Unternehmen, die ich kenne.
Ich war mit meinem Gesamtpaket zufrieden. Vor allem die zusätzlichen Sozialleistungen (weil an das Verlagshaus angebunden) haben mich überzeugt.
Hierzu kann ich nicht viel sagen. Die Kultur war international und das Umweltbewusstsein hat sich in Kleinigkeiten gezeigt.
Einige der Kollegen sind jetzt Freunde geworden.
Ich hatte anfangs als etwas älterer Mitarbeiter Sorge, ob das passen würde. Aber es war wunderbar. Jung und alt sind auf einer Wellenlänge.
Das Verhalten der Vorgesetzten war immer fair und nie belastend. Im Gegenteil. Man hatte häufig das Gefühl, dass die Vorgesetzten über das normale Maß hinaus aktiv waren.
Alles modern und auf dem neusten Stand. Die Büros sind hell und haben dennoch einen tollen Altbaucharme.
Flache Hierarchie. Mit der Chefin oder den Abteilungsleiter:innen konnte man offen und ohne Sorge sprechen. Jederzeit gab es ein offenes Ohr.
Bei Ippen Digital Media gibt es keine Unterschiede. Alle begegnen sich auf Augenhöhe und als Menschen.
Oh ja! Es gab viele unglaubliche spannende Herausforderungen und Pitches. Jeder konnte da mit seinen Ideen kommen. Ich habe mich nicht einen einzigen Tag gelangweilt.
Teamgeist. Interessante, abwechslungsreiche Projekte. Starkes Netzwerk. Hervorragendes Onboarding. Zentrale Lage.
Tendenz zum Micromanagement.
An der Außenwirkung arbeiten. Synergien könnten stärker genutzt werden innerhalb der gesamten Organisation.
Im großen und ganzen gut. Professionell. Praktikables Office, nicht gerade schick, aber passt schon. Kicker und Obstkorb müssen es auch nicht sein. Gute Atmosphäre im Team, nette Kolleginnen und Kollegen.
Andere Agenturen wirken trendiger und moderner. Wir sind nach Außen meist nicht sichtbar hinter dem Verlag. Das heißt im Umkehrschluss aber auch: Wir haben ein starkes Netzwerk im Rücken.
Ich bin Agenturkind. Hier wird man definitiv nicht ausgebeutet. Überstunden kommen höchst selten vor – vielleicht, wenn mal ein Pitch oder größeres Videoprojekt ansteht. Überstunden werden dann fair und in Abstimmung mit dem Team und Vorgesetzten abgebaut.
Breites Weiterbildungsangebot inhouse mit der ID Academy – auch mal individuell organisiert mit externen Spezialisten. Führungskräftetraining mit externen Trainern. Auch mal Budget für externe Events. Wer Leistung bringt, kann hier vom Trainee bis zum Teamlead Karriere machen – auch mit Nachwuchs.
Gehalt und Sozialleistungen entsprechen dem Branchendurchschnitt und der Verantwortung. Positiv: Mitarbeiter Benefits Programm mit dem Verlagshaus, neuerdings auch Working Abroad Möglichkeit und E-Bike-Leasing.
Das Sozialbewusstsein ist im Haus und im Verlag vorbildlich; der Klimaschutz auf gutem Weg. Das Umweltbewusstsein ist allerdings durchaus ausbaufähig (vor allem die Mülltrennung).
Top. Gute Atmosphäre im Team. Fairer Umgang miteinander.
Viele ältere Kollegen vorhanden.
Flache Hierarchien, innerhalb der einzelnen Teams fair und professionell, meist respektvoll, immer ansprechbar bei Fragen oder Herausforderungen.
Klimatisierte Räumlichkeiten, zumeist kleinere Büroeinheiten oder die Möglichkeit sich für Calls oder konzentrierter Arbeit zurück zu ziehen. Geräte, Technik ok bis top (je nach Bereich). Zentrale Lage direkt am Münchner Hauptbahnhof, eigene Kantine im Pressehaus.
Zumeist offene, transparente Kommunikation. Wöchentliches Planungsmeeting, um alle auf den aktuellen Stand zu halten – übergreifend und Austausch aus den jeweiligen Teams. Zudem regelmäßige Team- oder Projektmeetings.
Absolut. Frauenpower. Fairness. Passt für mich.
Breites Portfolio, spannende Aufgaben, von großartigen Social Media Auftritten, über Podcasts, KI Workshops, tolle Redaktions- und Consulting-Aufgaben bis zur Einrichtungsshow auf YouTube. Alles dabei.
Bisher immer gut. Durch Corona und Krankheiten zum Teil etwas ausgedünnt im Team aber egal wer grad da ist, es wird immer lustig!
Absolut ok, besonders für einen eigentlich stressigen Agenturalltag. Da werden MA schon geschützt und man bekommt eher auf die Finger, wenn man Nachts noch E-Mails rumschickt.
gegelmäßige Schulungen, Webinare und Leadership Trainings
Habe noch nie etwas Negatives mitbekommen. Jeder versucht sachlich zu bleiben auch wenn man nicht einer Meinung ist. Kollegen werden immer unterstützt, wenn sie Hilfe brauchen.
ganz wild gemischt, aber völlig ohne Reibung
Immer positiv und zugewandt. Fordern Kritik und Feedback ein, wollen dass man auf sie zugeht und Probleme anspricht
Sehr transparent, wie man jetzt sagt. Man könnte es auch offen und herzlichen nennen. Kommunikation wird hier natürlich GROSS geschrieben.
null Probleme mit Diversity
Agentur halt. Multi-Tasking @ it's best
Nichts. Die Kantine ist ganz ok.
Alles. Nochmal zusammengefasst: Prähistorische Arbeitsbedingungen. Old
school Führung. Narzisstische Persönlichkeiten. Ausbeutung. Lügen.
Alles gesagt, es hilft leider nichts. Wie uneinsichtig man dort ist, zeigen schon allein die bodenlosen Kommentare und gekauften positiven Bewertungen hier.
Unterirdisch. Viel Druck, ständige Peitsche im Rücken. Fließbandarbeit.
Konstruktive Kritik und ehrliches Engagement/Feedback sind
unerwünscht. HR schaut hilflos zu. Daher auch kein Lichtstreif am Horizont.
Schwer zu sagen. Bei Arbeitnehmern: Alle sehen, wie krank der Laden ist. Aber die werden entweder ruhig gestellt, trauen sich nicht oder kündigen. Bei Kunden: Die gute Qualität wird mE geschätzt, vor allem, weil sie so billig ist. Geht aber mit Sicherheit nicht mehr lange gut, weil auch Kunden nicht blöd sind. Die ersten Aufträge wurden deshalb schon verloren. Was ja wiederum sehr für die Kunden spricht… ;-)
Moderne Ausbeutung und Work-Life-Balance schließen sich aus.
Die internen Weiterbildungen sind ganz interessant, kommen aber aufs ohnehin schon hohe Arbeitspensum obendrauf.
Unterirdisch!!! No comment! Weil wirklich ein absoluter Witz! Und auch hier wird
gelogen. Stichwort: gleich und gleicher.
Kaum zu beurteilen. Alles wird der Wirtschaftlichkeit untergeordnet. Die
Toiletten jedenfalls sind immer eiskalt.
Ich bezweifle allerdings, dass es dabei um Umweltaspekte geht. Wohl eher ums Heizkostensparen.
Dass die Kollegen eigentlich ganz nett sind, hört man häufig als Argument für
die ach so tolle Personalplanung.
Pustekuchen. Von oben wird manipuliert, Mitarbeiter werden sehr gekonnt gegeneinander ausgespielt, im Vertrauen Gesagtes wird weitererzählt, Tatsachen verdreht, am Ende des Tages kocht jeder sein eigenes Süppchen. Plus: Die Guten gehen am laufenden Band. Hohe Fluktuation.
In Ordnung. Allerdings gehen die meist sehr schnell wieder, weil sie nicht mehr alles mit sich machen lassen. Und Rückgrat zeigen.
Micromanagement at its best.
Extreme Hierarchien und entsprechendes
Denken und Handeln sind tief verankert. Führungsebene hält das Zepter, der Hofstaat hat zu parieren. Manischer Kontrollwahn bei den
Vorgesetzten (von oben eingeflüstert). Die
Pandemie und deren Folgen müssen ein Trauma sein, da jetzt alle Home Office dürfen und mithin nicht mehr vor Ort kontrollierbar sind. Das interne Tracking-System wird minutiös beobachtet und ausgewertet. Die entsprechenden Ansagen sind bodenlos, vor allem, weil sie jeglicher Grundlage entbehren. Null Vertrauen in die Mannschaft, man wird morgens angerufen bzw. angemailt, um zu checken, ob man auch wirklich am
Platz ist. Jeder Arztbesuch muss nachgearbeitet werden.
Motivation, Lob, Förderung, Potenziale
stärken? Fremdwörter.
Nebensächlich. aber bezeichnend: Zu
Geburtstagen gibt es nicht mal eine Mail
oder einen Anruf.
Überalterte Technik, Investitionen in moderne Tools werden abgeblockt. Stichwort: Wirtschaftlichkeit. Uninspirierende Büros. Die Kaffeemaschine ist allerdings mega.
Es wird mit zweierlei Maß gemessen, alle sind gleich, aber manche gleicher.
Entsprechend ungleich wird auch kommuniziert. Häufig unehrlich, mit glatten Lügen. Keine wertschätzende
Kommunikation, im Gegenteil: emotional,
destruktiv, oft beleidigt. Mitarbeiter lässt
man gern vor versammelter
Mannschaft auflaufen. Oder bei Kollegen ins offene Messer rennen. Öfter mal schießt man auch aus der Hüfte und rammt Mitarbeiter völlig unvorbereitet und ungespitzt in den Boden.
Die Männer sind die Hähne im Korb und haben entsprechende Level und
Freiheiten.
Kunden sind ok, zum Teil namhaft.
Allerdings verkauft man sich weit unter
Preis, zum Teil zu Dumpingpreisen.
Immer mit dem Argument:
Wirtschaftlichkeit. Während der Pandemie ein Totschlagargument. War
aber vorher auch schon so.
Entspannt und freundlich
Sehr gut und flexibles Arbeiten je nach Lebenssituation
Gutes Programm
Tolles Team, Teambildungsmaßnahmen
Sehr gut, offen für jeden, keine Abgrenzung
Besten Vorgesetzten. Verständnisvoll, freundlich und sympathisch. Sehr nah am Team. Lösungsorientiert und haben immer ein offenes Ohr.
Sehr gut
Offene Kommunikation
Fair
Totale Gleichberechtigung
Sehr abwechslungsreich. Man kann sich selbst gut einbringen und verwirklichen.
Kleines Team, guter Zusammenhalt, großer Arbeitseinsatz
Super Content Schmiede und Redaktionell natürlich sehr stark!
Absolut flexibel und Unternehmens-like, nur in Pitchphasen mal etwas ausgedehnter auch in Abendstunden.
Ist glaub ich noch ausbaufähig. Gibt aber eine neue Academy, die man nutzen kann.
Faire MA Angebote und Prakti-Gehalt
Öko-Hipster Style
Gerade für neue und junge Mitarbeiter gute Einarbeitung und Förderung!
Habe nicht so viel ältere Kollegen kennengelernt.
Super!
Super Büroräume, keine Call Center Atmosphäre
Kommunikation wird großgeschrieben und erfolgt, wenn nicht vor Ort, über Skype, WhatsApp oder Google Meet.
Top!
Viel gelernt! Danke!
Vorne hui, hinten pfui. Betrifft sowohl die KollegInnen (nicht alle) und die GF. Ich habe mehrmals mitbekommen, wie über mich gelästert wurde. Habe mich nie wirklich aufgenommen gefühlt.
Was die Überstunden angeht, stimme ich den vorherigen Kritiken zu. Allerdings habe ich immer darauf geachtet, dass ich nicht zu viel mache und bin rigoros gegangen. Wurde aber nicht gerne gesehen.
Gab keine älteren KollegInnen
Wenig Feedback und wenn, dann auf sehr ungesunde, runterziehende Art. Motivation geht anders.
Wöchentliche Planungsmeetings und tägliche Team-Runden geben einen guten Überblick, was gerade ansteht. Ansonsten fällt die Kommunikation oft ungeduldig, schnippisch und harsch aus. Andere Arbeitsweisen oder Ansichten interessieren nicht, was schade ist. Wenn man nicht nach dem bewährten Schema X abliefert, zählt man nichts.
Interessante Sachen haben nur die Teamleads bekommen, man selbst muss sich mit Standardarbeit begnügen, bis man "würdig" ist mal den Mund aufzumachen.
Wenn man will, kann man sich einbringen und die Firma mitentwickeln. GF hat immer offenes Ohr und ist entscheidungsstark.
Bin erst ein paar Monate an Bord, aber ich fühle mich sehr wohl...
Goldgräbermentalität in einem wachsenden Agenturumfeld. Es wird gefordert, aber auch gefördert. Regelmäßige Weiterbildungsangebote und -möglichkeiten. Interne Wissenstransfers sorgen dafür, dass man nicht stehenbleibt.
Digital-Tochter der viertgrößten Verlagsgruppe Deutschlands (Münchner Merkur, tz, Frankfurter Rundschau, etc.)
Vertrauensarbeitszeit und Home-Office-Möglichkeit.
Gutes Niveau. 12 Monatsgehälter. Möglichkeiten zur vergünstigter Altersvorsorge. Firmenrabatt auf Fitness-Pass.
Ein junges und frisches Team, in das ich als etwas älterer Kollege wirklich herzlich aufgenommen worden bin. Gute Ergänzung. Viel Spaß untereinander. Es gibt einen monatlichen Stammtisch, private Aktivitäten nach Feierabend.
Altersdurchschnitt ca. 30 Jahre.
Modernes Büro in zentraler Lage. Großzügige Räume, offene Kommunikation. Konzentrierte Arbeitsatmosphäre, aber auch genug kreativer Austausch untereinander.
Größtmögliche Transparenz durch ein wöchentliches Planungsmeeting. Führung durch drei Teamleiter und eine Geschäftsführung.
Alles dreht sich rund um Content in allen möglichen Formaten. Gute Mischung aus Journalismus und PR (die gibt es wirklich!) Querdenken sehr erwünscht. Kein "Das haben wir immer schon so gemacht".
Eigenverantwortliches Arbeiten wird geschätzt und als Mitarbeiter*in hat man Freiraum, kreativ zu denken und neue Ideen einzubringen. Wenn es Missverständnisse mit einem Kunden gibt, steht die Geschäftsführung zu hundert Prozent hinter ihren Mitarbeiter*innen. Das gibt Sicherheit und schafft Vertrauen.
In stressigen Zeiten kommen die Briefings manchmal zu kurz. Dadurch entstehen Missverständnisse und ein höherer Arbeitsaufwand als nötig. Das könnte man vermeiden.
Gerade nach besonders stressigen Zeiten wäre ein Teamevent schön, um den Zusammenhalt zu stärken.
Eine einheitliche Regelung für Überstundenausgleich und Weihnachtsgeld wären top.
Auch an stressigen Tagen bleibt die Kommunikation freundlich und professionell.
Sehr guter Ruf bei Kunden und in der Branche.
Am Anfang gab es recht strikte Regelungen bezüglich Home Office und Arbeitszeiten -
diese sind im Laufe der Zeit viel lockerer geworden. Flexibles modernes Arbeiten ist gut möglich.
Auf Anfrage werden einem Seminare und Weiterbildungen ermöglicht.
Fair. Bisschen verhandeln kann man immer.
Wird mitgedacht, zum Beispiel durch Sparen von Druckerpapier.
Hilfsbereitschaft wird im Team groß geschrieben. Gemeinsame Brainstormings haben mir immer besonders Spaß gemacht. Die Atmosphäre war entspannt und ein gemeinsamer Weihnachtsmarkt- oder Biergartenbesuch eigentlich immer drin :-)
Das Durchschnittsalter liegt bei Mitte 20 bis Mitte 30. Berufserfahrung wird wertgeschätzt.
Ich habe das Führungsteam als kritikfähig, offen für neue Ideen und transparent in der Kommunikation kennengelernt. Versprechen wurden gehalten und ich habe mich immer wertgeschätzt gefühlt.
Faire Bezahlung, flexible Arbeitszeiten, moderne Ausstattung, leckerer Kaffee.
Klar formulierte Arbeitsaufträge, konstruktives Feedback, freundlicher Umgangston.
Im Gegensatz zu vielen anderen Medienbetrieben legt die IDM Wert auf Gleichberechtigung.
Klar gibt es immer Aufgaben, die ein bisschen eintönig sind - aber im Großen und Ganzen arbeitet die IDM für spannende Kunden. Die Projekte sind sehr abwechslungsreich und man wächst an neuen Aufgaben.
So verdient kununu Geld.