1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Das man mit den "Chefs" so gut wie nie persönlichen Kontakt hat (ausser per WhatsApp oder telefonisch), so lange alle Ihren Dienst unauffällig verrichten.
Siehe alle bisher genannten textlichen Angaben weiter oben. Dazu kommt, dass die Diensthunde quasi nur als Werkzeug herhalten müssen und wenig bis gar keine Rücksicht auf diese und Ihre Bedürfnisse genommen wird.
Für die Unterbringung, wenn nicht im Fahrzeug des Hundeführers dafür gesorgt wird, stehen lediglich 2 Billigboxen von Fressnapf zur Verfügung. Und der Aufenthalt dort wird angeblich vom Auftraggeber nur geduldet. Vom TSchG oder der DGUV ist die Haltung und die Verwahrung der Hunde schwer an der Grenze und sollte dringend überdacht werden.
Die Geschäftsführung sollte sich in Sachen Umgang mit Menschen, Betriebsführung, Sozialkompetenz sowie Mitarbeiterführung erheblich weiter bilden.
Achja... und sich gegenüber dem Auftraggeber mal emanzipieren... Ihr wisst was ich meine!
Die Unternehmenskultur beschränkt sich, wie in den meisten Unternehmen der Sicherheitsbranche darauf, Mitarbeiter zu haben die einfach funktionieren, kommentarlos alles abnicken was der AG möchte, möglichst viele Stunden machen und dem Kunden möglichst keinen Anlass bieten sich zu beschweren. Sollte man seinen Job als Sicherheitsmitarbeiter (Diensthundeführer) ernsthaft machen, Jemand für sein Fehlverhalten zurechtweisen (selbst wenn es die Sicherheit gefährdet), bekommt man erhebliche Probleme oder wird sofort gekündigt. Die Sicherheitsmitarbeiter (Diensthundeführer) sind letztendlich nur Deko und zur optischen Abschreckung vor Ort. Dies ist ist vom AG durchaus so gewollt. Die Angst vor dem möglichen Verlust des Auftrages zieht sich stringent durch und bestimmt das Betriebsklima und den Umgang mit den Arbeitnehmern.
Gehalt kommt pünktlich. Benefits??? Was ist das? Müsste man der Geschäftsführung nochmal erklären und wozu diese gut sind!
Das Image unter den Diensthundeführern (und die sind gut vernetzt) ist, wie sage ich es diplomatisch, sanierungsbedürftig.
Karriere ist in einer kleinen Firma ja nun etwas schwierig.
Weiterbildung für Arbeitnehmer ist so weit ich weis nicht vorgesehen.
Zu den Arbeitsbedingungen: An der Ausstattung der Mitarbeiter, der Hunde, des Mobilliars, wird gespart und insgesamt wird nichts investiert. Es wird nur das wirklich Allernötigste beschafft. Diensthandys sind zum Beispiel Prepaid-Handys die dann auch mal ein paar Tage ausfallen. Es gibt nicht einmal ein Satz Funkgeräte für den Notfalleinsatz um die Kollegen vor Ort um Hilfe zu bitten. "Wir hätten ja die Handys!" O-Ton AG. Angemessene Dienstkleidung? Nicht vorhanden. Zulagen für Ausrüstung der MA oder der Hunde? Fehlanzeige.
Sozialbewusstsein ist ein Fremdwort aber das wird dann konsquent ausgelebt. Da wird man als Mitarbeiter gerne Samstags Nacht per WhatsApp darüber informiert, das man am Montag mal eben 12 Stunden arbeiten soll und alle folgenden Dienste auch obsolet sind und man diese zu machen hat. Das Mitarbeiter auch noch andere Verpflichtungen haben oder sogar wichtige Sozialkontakte pflegen, kommt der Geschäftsleitung nicht in den Sinn. Ihr Umsatz geht über alles.
Ist egal wer den Dienst macht, hauptsache nicht Selbstbewusst oder er/sie kennt seine Rechte. Dann wird es schwierig.