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32 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

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kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 48%
Score-Details

32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen (Friedrich Nietzsche)

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ISA GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolles Team, offene, freundliche und familiäre Firmenkultur, spannende Aufgaben, tolle Kunden.

Arbeitsatmosphäre

Zu kalt, zu warm, zu laut, sogar eine heimtückisch hinter der Fassade lauernde mangelnde Authentizität eines „Mahlzeit“-Wunsches in der Kantine, das mag ja alles sein. Wahr ist aber auch, dass man hier Teil eines tollen Teams ist, dass man jederzeit offen Kritik üben kann, auch an der Geschäftsführung und diese gehört und wenn möglich auch berücksichtigt wird. Die Büros sind freundlich und hell, die Arbeitsausstattung ist super und wird regelmäßig erneuert, die Kaffeemaschine (Kaffee ist frei für alle) ist Top of the Pops und man kann sogar Sirup nach Wahl hinzufügen. Ich komme hier jeden Morgen gern zur Arbeit.

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Eine große Marke ist ISA, Architects of Internet. sicher nicht. Aber in den letzten Monaten ist doch einiges passiert, interner Firmennewsletter, Verbesserungen an der Homepage, Pressemitteilungen, Facebook, Veranstaltungen, es geht langsam aber stetig voran.

Work-Life-Balance

Die ISA bietet Gleitzeit und Freizeitausgleich für geleistete Überstunden. Ist eine Abteilung dauerhaft überlastet, werden neue Mitarbeiter gesucht und eingestellt. Aufgrund des Fachkräftemangels besonders im IT-Bereich gestaltet sich das manchmal schwierig, hier werden aber neue Wege gegangen und viele Hebel in Bewegung gesetzt. Für eine Agentur ist die Work-Life-Balance absolut im grünen Bereich.

Karriere/Weiterbildung

Typisch für Agenturen hat auch die ISA flache Hierarchien. Karriere im Sinne einer ständig länger werdenden Funktionsbezeichnung auf der Visitenkarte ist hier also nur schwer möglich. Dennoch gibt es die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Im Zuge der agilen R.A.W. Methode wurden z. B. neue Funktionen wie Projektleiter und Teamkoordinatoren geschaffen. Persönliche Entwicklungswünsche werden berücksichtigt, sofern sie sich realisieren lassen. Es gibt die Möglichkeit, an Seminaren teilzunehmen, Veranstaltungen zu besuchen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist hier wie auch überall sonst abhängig von der Aufgabe, von der persönlichen Qualifikation und Gegenstand von persönlichen Verhandlungen. Ich halte die Gehälter für fair, soweit ich das beurteilen kann. Es gibt eine betriebliche Unterstützung für die Altersvorsorge und die HVV-Karte wird von der ISA übernommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein Wasserspender liefert gefiltertes Wasser mit verschiedenen Kohlensäuregehalten, an dem sich jeder bedienen kann. Das schont die Umwelt und spart Aufwand für’s Be- und Entsorgen von Getränken. Müll wird in der Pantry getrennt. Das Thema hat insgesamt aber noch Luft nach oben.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt der Kollegen ist überdurchschnittlich stark, Kollegen sind oftmals auch Freunde. Hier geht man gemeinsam durch dick und dünn. Und manchmal auch nur gemeinsam ein Bier trinken.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Altersdurchschnitt des Teams ist insgesamt eher jung. Es gibt nur wenige ältere Kollegen, aber die sind ebenfalls voll integriert.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist so individuell wie der Vorgesetzte, der es zeigt. So ist es auch bei der ISA. Was nach meiner Erfahrung aber alle Vorgesetzten hier gemeinsam haben, sind Werte wie Fairness, Freundlichkeit, Kritikfähigkeit, Lernbereitschaft. Jeder hat die Möglichkeit, Probleme anzusprechen und es wird auch zugehört. Dass Vorgesetzten hier ihre Macht zu Kopf steigt, wie einer meiner Mitrezensenten behauptet, halte ich für blanken Unsinn.

Arbeitsbedingungen

Tolle Pantry mit Mikrowellen und ausreichend vielen Kühlschränken für alle, Balkons für die Zigarette zwischendurch, Firmenfahrräder, die man in der Pause leihen kann, im Sommer wird in der Pause der Grill angeworfen, gemeinsame Events und Veranstaltungen, Wasser und Kaffee frei, flexible Arbeitszeiten, Option auf Homeoffice, höhenverstellbare Tische auf Wunsch, freie WLAN-Nutzung. Computer und Arbeitsmittel sind top und werden ständig erneuert. Aufgrund der Großraumbüros ist es in der Tat manchmal laut und im Sommer sehr heiß.

Kommunikation

Spricht man mit Freunden oder Bekannten, wird der Punkt Kommunikation im Unternehmen eigentlich immer auf die Negativseite geschrieben. Kommunikation ist nie gut genug. Hier gibt es regelmäßige Teammeetings, tägliche Stand-Ups, eine Facebookseite, einen sehr gut geschriebenen internen Newsletter, regelmäßige Mitarbeitergespräche, Gesamtmeetings. Ist eigentlich ganz gut.

Gleichberechtigung

Ich weiß nicht, wie viele Nationalitäten hier täglich unter einem Dach vereint sind. Egal ob Mann oder Frau, egal welche Religion man hat, egal ob man körperliche Handicaps hat, egal welche sexuelle Orientierung man hat, egal wie alt man ist, hier werden alle nur nach ihrer Leistung, ihrem Charakter und ihrem Verhalten beurteilt.

Interessante Aufgaben

Was meinen persönlichen Erfahrungsbereich angeht, kann ich sagen, dass die Aufgaben sehr spannend sind. Die ISA macht anspruchsvolle Projekte für Kunden aus unterschiedlichsten Branchen, setzt modernste Technologien ein, berät ihre Kunden. Je nachdem, in welchem Bereich man arbeitet, können Aufgaben natürlich auch weniger spannend sein, aber die Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung hat hier eigentlich jeder.

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Nicht zu empfehlen

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei ISA GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt keine Vorurteile bezüglich Alter, Geschlecht, Behinderung oder sexueller Orientierung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ziemlich alles. An erster Stelle die große Lücke zwischen Gehalt und Erwartungshaltung.

Verbesserungsvorschläge

Hopfen und Malz sind verloren.

Arbeitsatmosphäre

Diese hängt sehr stark an der Abteilung. Einige Bereiche haben eine tolle Einstellung und sind entspannt. Die meisten Abteilungen sind allerdings chronisch Überarbeitet oder haben eine schlechte Teamleitung.

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Soweit ich es erlebt habe hat niemand den Eindruck, den die Firma nach außen macht. Außendarstellung ist ein großer Punkt für die GF. Hinter den Kulissen ist es allerdings ein Ausbeuterbetrieb.

Work-Life-Balance

Arbeit geht vor, kein Kompromiss.

Karriere/Weiterbildung

Aufstieg innerhalb der Firma ist unmöglich. Fortbildungen gibt es nur für ausgewähltes Personal und auch nur wenn es einen direkten Anlass gibt (Kein Geld? Keine Fortbildung.)

Gehalt/Benefits

Unterbezahlt. Keine VWL. Proficard ja, aber nur mit Mindestbeitrag. Gehaltserhöhungen sind zwar vorgesehen aber es gibt nur minimale Beträge. Urlaub ist gerade einmal das minimum (24 Tage) und sobald es mehr Urlaub gibt (26 Tage) werden für Weihnachten und Silvester ganze Urlaubstage berechnet, anstelle von halben wie bei 24. Es gibt also mit viel Arbeit gerade einmal einen Tag mehr Urlaub.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Firma arbeitet auf billig. Müll wird zwar getrennt, aber auch nur weil es gesetzliche Pflicht ist. Fair Trade? Nicht hier. Faire Arbeitsbedingungen? Nicht hier. Sozialverhalten? Massenkündigungen waren nicht sehr ungewöhnlich.

Kollegenzusammenhalt

Soweit es abzusehen ist, ist der Zusammenhalt unter den Kollegen toll. Vermutlich aus der Not geboren, da sich sonst niemand schert.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Angabe

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen werden grundsätzlich nicht mit den Mitarbeitern, nur von der Leitung, getroffen. Kommuniziert werden diese zwar meistens aber eine Meinung ist nicht erwünscht.

Arbeitsbedingungen

Computer werden benutzt bis wirklich nichts mehr geht. Die Büros sind im Sommer unmöglich heiß und schlecht belüftet. Es gibt Räume in denen man nicht einmal die Sonne sieht (Bunker).

Kommunikation

Arbeitsverhalten wird nur angesprochen, wenn es nicht gut ist. Positive Erfolge werden nicht gewürdigt.

Gleichberechtigung

Soweit ich es erlebt habe wird niemand bevorzugt oder benachteiligt. Egal welche Hautfarbe, welches Geschlecht, Behinderung oder sexuelle Orientierung

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben wiederholen sich. Es ist einfach nur ein Onlineshop nach dem anderen. Das Design mag variieren aber der grundlegende Ablauf ist stets der selbe.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team, Human Resources Management
HR-TeamHuman Resources Management

Liebe Bewerterin, lieber Bewerter,

wir bedauern sehr, dass dein Feedback für uns negativ ausfällt. Gerne wollen wir die Möglichkeit nutzen, auf einige der von dir angesprochenen Punkte näher einzugehen. Wir hoffen, dir und auch anderen Leserinnen und Lesern deines Kommentars damit entgegenzukommen.


Vorgesetztenverhalten
Bereichsübergreifend arbeiten wir bei der ISA in flachen Hierarchien. Besonders unsere IT ist geprägt von einem intensiven Austausch innerhalb einzelner Projektteams. Jede/r soll mitdenken und ihre/seine Meinung einbringen. Denn wir arbeiten gemeinsam, agil und setzen auf Teamarbeit – das alles unter der Führung von Unit- und Teamleiter/innen, die Projektstrukturen vorgeben und Entscheidungen treffen.


Interessante Aufgaben
Wir bauen E-Commerce-Systeme, die die Geschäftsmodelle unserer Kund/innen optimal und individuell abbilden. Unsere tägliche Erfahrung zeigt, dass jedes dieser Systeme einzigartig ist und unterschiedliche Herausforderungen mitbringt, die jedes Mal aufs Neue kreative Lösungen erfordern. Natürlich hat sich die ISA auf E-Commerce-Plattformen spezialisiert, und im Zuge dieser Spezialisierung müssen auch Aufgaben wiederholt werden. Bei jeder Wiederholung lernen wir aus vergangenen Fehlern.

Längst sind wir in die ultra-agilen Welten von Docker, Kubernetes, Kafka, Varnish Cache, Vue.js, React, Angular, Knockout.js und Magento 2 eingetaucht, was den IT-Alltag für Entwickler/innen abwechslungsreich und spannend macht.


Kommunikation
Wir feiern unsere Erfolge in vierteljährlichen Präsentationsterminen inkl. Frühstücksbuffet. Unter dem Leitspruch „Wir feiern uns“ lassen wir die IT-Projekte der vergangenen Wochen Revue passieren, tauschen uns über den neuesten Tech Stack aus und würdigen unsere gemeinsame Leistung.


Karriere/Weiterbildung
Unser Ziel ist es, Expert/innen in den jeweiligen Anwendungsbereichen systematisch zu fördern und weiterzubilden. Auszubildende wie auch Festangestellte aus der IT besuchen regelmäßig Messen und Events in ganz Deutschland. Entwickler/innen nehmen an Fortbildungen zu modernsten Webframeworks sowie Suchservern teil und sprechen in wöchentlichen Stand-ups über Probleme und Lösungen im Projektbetrieb.

Projektrelevante Problemstellungen werden außerdem in unserer wöchentlichen Initiative „Forschung & Entwicklung“ besprochen. Hier diskutieren IT-ler/innen innerhalb kleiner Gruppen über neue und alternative Technologien, um Wissenstransfer gezielt anzugehen.


Gehalt / Sozialleistungen
Aufgrund der marktbedingt hohen Nachfrage nach Arbeitskräften in der IT-Branche kämpfen wir jeden Tag darum, neue Programmierer/innen zu finden. Die Gehälter fallen dementsprechend überdurchschnittlich aus. Darüber hinaus zahlt die ISA als Arbeitgeberin bei Abschluss einer betrieblichen Altersvorsorge 30 % Zuschuss und liegt damit weit über der gesetzlichen Vorgabe für die bAV.

Besonders in diesem Jahr arbeiten wir intensiv an zusätzlichen Verbesserungen unserer Sozialleistungen und beziehen dafür alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eng in die Abstimmung mit ein.


Arbeitsbedingungen
Unsere Kolleginnen und Kollegen in der IT können zwischen Mac, ChromeOS, Linux und Windows frei wählen und so die für sich optimalen Arbeitsmittel festlegen. Content und Redaktion arbeiten an hochmodernen PCs mit jeweils drei 24 Zoll großen Monitoren. Jede/r – vom Azubi bis zur/zum Festangestellten – erhält auf Wunsch einen höhenverstellbaren Tisch und rückenschonenden Stuhl.

Der „Bunker“, der 2016 aus Platznot über etwa sechs Monate hinweg genutzt wurde, ist nach Umbaumaßnahmen noch im selben Jahr dichtgemacht worden und seitdem nach Bedarf als zusätzlicher Konferenzraum nutzbar.


Umwelt- / Sozialbewusstsein
Wir sorgen für unseren Planeten nicht nur durch Mülltrennung, sondern dazu durch unsere Bottle Free Zone. Dank unserer Trinkwasseranlage kommt bei uns das Wasser aus dem Hahn, was dem Ökosystem jährlich über 50.000 Plastikflaschen erspart.

Wir freuen uns, liebe/r Bewerter/in, wenn du mit uns Kontakt aufnimmst. Denn gerne wollen wir mit dir über deine Eindrücke sprechen.

Dein HR-Team

Ein Wandel, der positiver nicht sein könnten.

4,2
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei ISA GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit abzubummeln. Fordernde Aufgaben und die Möglichkeit seine Verantwortungsbereiche selbst zu stecken. Freunde statt Kollegen, mit denen man auch nach Feierabend gerne Zeit verbringt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die persönliche Ausstattung ist derzeit nicht frei wählbar. Die gestellten Geräte sind super, jedoch ist die freie Auswahl an Arbeitsgeräten bis zu einem gewissen Grad schon wichtig.

Arbeitsatmosphäre

Super Arbeitsatmosphäre, auf Verbesserungsvorschläge wird eingegangen, jeder der sich engagiert bekommt die Möglichkeit etwas zu ändern und mitzuwirken.

Image

Es hat sich wirklich etwas getan. Mitarbeiter werden Fair behandelt und es herrscht klare und faire Kommunikation. Das alte Image gehört der Vergangenheit an, es macht wirklich Spaß.

Work-Life-Balance

Abbummeln ist kein Problem, Urlaub wird im Notfall auch kurzfristig genehmigt. Bei nahenden Deadlines hilft jeder jedem.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen auf Anfrage werden eingeplant, wenn sie als sinnvoll erachtet werden. Beruflicher Aufstieg ist immer möglich und Mitarbeiter werden nach ihren Fähigkeiten eingesetzt und gefördert.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Abteilung super, jeder hilft jedem und gibt gerne sein wissen weiter. Keiner ist sich für etwas "zu schade".

Vorgesetztenverhalten

Kein "von oben herab", sprechen auf Augenhöhe, große Rückendeckung und fairer Umgang.

Arbeitsbedingungen

Ausstattung und Räumlichkeiten werden nicht auf Wunsch der Mitarbeiter bedient, hier geht es jedoch auch langsam aufwärts, eine Verbesserung ist absehbar.

Kommunikation

Offene und transparente Kommunikation. Abteilungsziele, Learnings und zukünftige Projekte werden wöchentlich kommuniziert. Lediglich die Vision der Firma als ganzen könnte etwas häufiger kommuniziert werden.

Interessante Aufgaben

Ständig wechselnde Aufgabengebiete und die Möglichkeit seine Wünsche innerhalb der Entwicklung zu äußern.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Lieber Kollege, Liebe Kollegin,

vielen Dank für Dein tolles Feedback, über das wir uns sehr gefreut haben.
Wir arbeiten wirklich daran, das alte, recht negative Image abzuschütteln. Dazu gehören natürlich eine offene Kommunikation untereinander, Weiterentwicklungsmöglichkeiten, gute Arbeitsbedingungen und die Offenheit für kritisches Feedback. Es ist sicher nicht ganz einfach, bei der Arbeitsplatzgestaltung auf jeden Mitarbeiterwunsch einzugehen, aber grundsätzlich versuchen wir ja schon die meisten Wünsche, die Zustimmung an unserem Mitarbeiterboard erhalten, zu erfüllen.

Vielleicht kannst du hier sonst noch ein wenig konkreter werden, damit wir uns genauer damit auseinander setzen können?

Dein HR Team

Finger weg!

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 bei ISA GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Verkehrsanbindung und Nähe zur HHer Meile, flexible Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unsoziales, unprofessionelles und verantwortungsloses Verhalten, schlechte Kommunikation, schlechte Planung auf Kosten der Mitarbeiter, intransparente Unternehmenskultur, keine Aufstiegschancen, keine Perspektiven.

Verbesserungsvorschläge

Die gesamte Führung sollte sich mal einen Tag herablassen und zum Fußvolk gehen. Sich daneben setzen und zwar 9-10 Stunden, und deren Job erledigen. Empathie ist das Stichwort.

Arbeitsatmosphäre

Fairness? Vertrauen? Ich lach mich schlapp. Hier ist sich jeder selbst der Nächste. Permanent hängt ein Gefühl von Angst und Unsicherheit über den Mitarbeitern, Kollegen werden ohne ersichtlichen und nachvollziehbaren Grund gekündigt. Es erfolgt auf der fachlichen Ebene kein professionelles und konstruktives Feedback, Positionen werden weder definiert noch kommuniziert. Gefühl permanenter Überwachung.

Image

Alle schlechten Bewertungen hier haben ihre Berechtigungen - bitte überlegt es euch gut und hört auf euer Bauchgefühl. Selbst jahrelange Mitarbeiter bestätigen dies hinter vorgehaltener Hand: Die ISA funktioniert wie in einer Alleinherrschaft, bei der der Einzelne nicht zählt. In Zeiten von Arbeitgebermarke, Personalmarketing und Wohlfühlfaktor Arbeitsplatz ein veraltetes Modell. No-Go!

Work-Life-Balance

Das Einzige, was hier positiv hervorzuheben ist, sind die flexiblen Arbeitszeiten - jeder kann zw 7:30 u 9:30 anfangen, wann er will.

Der Rest ist wie schon beschrieben, Privates interessiert auch Niemanden.

Karriere/Weiterbildung

Downgrade - hier lernste nix. Einzig die IT wird hofiert und stellt so etwas wie eine autarke Eliteeinheit dar. Deswegen gehen die Meinungen dort auseinander: innerhalb der IT scheinen andere Regeln zu gelten - der Rest kann sehen, wo er bleibt.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Abteilungen ist der Zusammenhalt gut, was aber sicher zum größten Teil daran liegt, dass das Leid geteilt wird.

Die mittlere Führungsebene ist unglaubwürdig. Weiter nach oben wird Bodenständigkeit und Nähe vergeblich gesucht. Ich frage mich ernsthaft, welche Strategie dahintersteckt, seinen Mitarbeitern so offensiv zu zeigen, dass man kein Interesse an ihnen hat. Das jährliche Führungskräfteseminar ist eine einzige Farce und die plumpen Versuche an Mitarbeiterpsychologie beeindrucken Max. Azubis im ersten Lehrjahr.

Niemand stellt sich vor sein Team.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es so gut wie nicht, hier werden hauptsächlich günstige Berufsanfänger und Azubis verheizt. Die wissen es halt nicht besser.

Vorgesetztenverhalten

Unprofessionell, unsozial, kontraproduktiv. Die ISA hat ein Kommunikationsproblem und viel schlimmer: Hier zählt der Einzelne nicht. Druck ist an der Tagesordnung. Masse statt Klasse! Alles, was anfangs positiv wirkt, ist Show: Es geht um Fließbandarbeit und um Zahlen. Dies wird sogar explizit kommuniziert: Nicht denken, funktionieren.
Soviel zur sozialen Verantwortung. Rein fachlich ist es nicht besser: Keine professionelle Einarbeitung, keine Zuständigkeitsbeschreibung, kein fachliches Feedback. Ansprechpartner aus der mittleren Führungsebene sind Handlanger: kein Vertrauen, keine Empathie, keine Erfahrungswerte aus anderen Unternehmen.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräume sind generell in Ordnung, in einigen Teams jedoch unfassbar: Bunkerähnlich, kein Tageslicht und nur kleine Fenstern oben an der Decke. Hier ist die Mehrheit der Führung abgestumpft, "hier ist es im Sommer schön kühl".

Wer seinen Arbeitsplatz verschönern will und zB etwas an die Wand hängt, bekommt Ärger. Und zwar von oben, so viel Zeit muss sein!

Kommunikation

Das einzige, was hier kommuniziert wird, ist mehr zu arbeiten.

Gehalt/Benefits

niedrig im Vergleich zum Arbeitspensum. Proficard ist vorhanden, einziger Pluspunkt.

Interessante Aufgaben

Hirn ausschalten, wer Dinge hinterfragt, wird von der Leitung in seine Zuständigkeit zurückgewiesen.

Generell sind die Projekte schlecht geplant: Mal sind Minusstunden und Beschäftigungsmassnahmen wochenlang an der Tagesordnung, dann ist wieder so ein hohes Tagespensum, dass am Wochenende geackert wird. Überstunden häufen sich und können nur auf äußersten Druck wirklich gänzlich eingefordert werden.


Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

danke für deine Bewertung – auch wenn diese für uns leider sehr negativ ausfällt. Feedback ist für uns alle sehr wichtig, um an uns und aus unseren Fehlern zu lernen. Wir würden uns daher freuen, wenn Du persönlich mit uns in Kontakt trittst, damit wir Dein Feedback besser zuordnen und verstehen können.
Dein HR Team

Der Fisch stinkt vom Kopf her...

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2014 bei ISA, Architects of Internet. in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Lage ist hervorragend und das Team in weiten Teilen nett. Kann allerdings vorkommen, dass dein Lieblingskollege schon morgen entlassen wird. Oder du. Oder deine halbe Abteilung...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Planloses Management, ohne klares nachhaltiges Konzept. Hire and Fire Prinzip ohne Rücksicht auf Betriebszugehörigkeit, Leistung oder soziale Verträglichkeit.

Verbesserungsvorschläge

Nachhaltigkeit und insbesondere der Umgang mit Mitarbeitern sollte stark verbessert werden. Hier wird niemand lange bleiben, der wirklich was kann.

Arbeitsatmosphäre

Fairness und Vertrauen sind hier Fremdwörter. Das Führungspersonla interessiert sich kaum für die Belange der Mitarbeiter. Wahrscheinlich auch wohl wissend, dass sie ganz oben eh auf Granit beißen. Außerdem: Wozu sich für einen Mitarbeiter einsetzen, der morgen vielleicht eh nicht mehr da ist. Die nächste Massenentlassungswelle kommt bestimmt...

Image

Schlecht. Scheint allerdings auch niemanden wirklich zu stören...

Work-Life-Balance

Überstunden sind an der Tagesordnung und abgebummelt wird, wenn der Chef es will und nicht wann es einem selbst passt.

Karriere/Weiterbildung

Einmal im Jahr preist die Firma sich auf einem Hochleistungs- und Menschlichkeitsseminar selbst. Dienst aber kaum dem Fortkommen oder der Qualifizierung der Mitarbeiter.

Gehalt/Benefits

Am unteren Niveau.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Praktisch nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Der permanente Ausnahmezustand und das ständie Damoklesschwert der Kündigungswellen hat erstaunlicherweise wenig Einfluss auf den Kollegenzusammenhalt. Mag daran liegen, dass viele noch sehr jung sind und man es außerdem eh kaum beiflussen kann, wer gehen muss und wer nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Solange hält es hier wohl kaum einer aus.

Vorgesetztenverhalten

Leider kann hier kein Vorgesetzter allein entscheiden. Alles muss von ganz oben abgesegnet werden

Arbeitsbedingungen

Ist ok, es sei denn man sitzt im Hauptsitz im Erdgeschoss im Großraumbüro. Hoher Lärmpegel und keine Privatsphäre. Einrichtung ansonsten ganz schick.

Kommunikation

Gibt es wenig.

Interessante Aufgaben

Sind eher spärlich gesät. Es ist halt ein Massengeschäft.


Gleichberechtigung

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Innovation sieht anders aus

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2015 bei ISA, Architects of Internet. in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Lage, Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hohe Fluktuation, keine klaren strategischen Ziele und operative Zeilsetzung wirkt unüberlegt

Verbesserungsvorschläge

Konzentration auf das It-Geschäft
Mitarbeiter die sich in einem Bereich "besser" auskennen fördern
Weniger Kontrolle und mehr Eigenverantwortung bieten
Beschäftigung mit Social Media (Blick über den Tellerrand) und Zielgruppen auch im Bereich des Endkunden. Branchen operieren unterschiedlich.
Erfolg bedeutet Mehrwert schaffen, ein positives Betriebsergebnis stellt sich dann fast von selbst ein
Langjärige Betriebszugehörigkeit ist nicht mit Führungskompetenz gleichzusetzen. Dazu gehört bestimmte Persönlichkeitsmerkmale - Diese erkennen bzw. Coaching als Voraussetzung

Arbeitsatmosphäre

Die Einrichtung ist optisch wenig ansprechend und einfach gehalten. Für manche könnte das Großraumbüro wegen der Lautstärke schwierig sein.

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PR und Vermarktung ist keine Stärke der Firma - deswegen unbekannt.

Karriere/Weiterbildung

Initative ist hier nicht gefragt.

Kollegenzusammenhalt

Im engeren Team ist der zusammenhalt sehr gut und das Arbeitsklima angenehm. Konkurrenzkampf gibt s nicht, da es ohnhin nicht möglich ist aufzusteigen.

Umgang mit älteren Kollegen

Die gibt es nicht.

Vorgesetztenverhalten

Angesprochene Probleme in den Prozessen werden nicht ernsthaft beantwortet. Generell "stehts bemüht".

Kommunikation

Trotz flacher Hierachien muss alles abgesprochen werden. Spontanität gibt es nicht. Missverständnisse sind häufig und Anregungen werden nicht ernstgenommen. Am besten man denkt nicht selbst sondern fügt sich.

Gleichberechtigung

Konnte nichts negatives Festellen. Viele Frauen in Führungspositionen.

Interessante Aufgaben

Nicht sehr Abwechslungsreich und auf Masse ausgerichtet


Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Schwierige Firma

1,6
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ISA, Architects of Internet. in Hamburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

die isa muss sich entweder auf shopanbindungen spezialisieren und gesundschrumpfen oder grundlegend den online-markt im jahr 2015 und den wert aller mitarbeiter verstehen.

Arbeitsatmosphäre

der ausnahmezustand ist permanent

Image

die isa ist in der branche nicht bekannt. jährliche kündigungswellen sorgen für ein nachhaltig schlechtes image

Work-Life-Balance

überstunden gehören zum geschäftsmodell. bei flauten werden mitarbeiter sofort gefeuert. auch für frisch gebackene väter werden keine ausnahmen gemacht. es gibt faktisch keinen mitarbeiter mit familie

Karriere/Weiterbildung

für die IT gibt es weiterbildung sonst nirgends. karriere wegen flacher hierachien kaum möglich

Gehalt/Benefits

am unteren ende des normalen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

es gibt gelbe säcke

Umgang mit älteren Kollegen

ü40 ist nur der kapitän

Vorgesetztenverhalten

die mittlere ebene besitzt wenig mitspracherecht

Gleichberechtigung

soweit mitbekommen: frauen verdienen bei gleicher arbeit weniger als männer


Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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hire & fire

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ISA GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Überstundenausgleich und das es keine Diskriminierung von Behinderten gibt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das nicht aus Fehlern gelernt wird und es noch genau wie vor 10 Jahren läuft ohne zu bemerken, dass die Bedingungen und Erwartungen am Arbeitsmarkt sich für alle verändert haben.

Verbesserungsvorschläge

Eine mehrwöchige Schulung der Führungsriege zum Thema: Wirksames Management und das Umsetzen desselben. Dabei könnte dann auch evtl. heraus kommen, dass wenn man rechtzeitig neue Projekte an Land zieht, dass man dann nicht immer gleich entlassen muss.

Arbeitsatmosphäre

Wie arbeitet es sich wohl in einer Firma in der es jedes Jahr Massenentlassungen gibt und das auch jeder weiß? Das kann jeder für sich selbst beantworten.
Die Strategie bei Managementfehlern ist das kopflose herumreißen des Ruders durch Entlassungen und nicht kluges und vorrausschauendes Handeln, gepaart mit sozialer Verantwortung.

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Wer hier ein Projekt beauftragt, sollte ein ethisches und soziales Führungszeugnis anfordern, wie das für viele große Unternehmen selbsverständlich ist. Dann wird schnell ersichtlich, dass unter dem Lack das Chassis durchgerostet ist. Erst dieses Signal wird beim Management ankommen, denn da geht es um Geld.

Work-Life-Balance

Abbummeln von Überstunden ist bei mir immer wieder möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wird getrennt.
Aber ehrlich gesagt sollte sich die Firma erst mal um die eigene, interne soziale Verantwortung kümmern.

Karriere/Weiterbildung

Das runterdampfen der Belegschaft schafft Platz für neue, professionelle Köpfe.
Weiterbildung habe ich nicht erhalten. Bildungsurlaub wird nicht anerkannt.

Kollegenzusammenhalt

Bei mir war kein Mobbing oder andere Formen von Diskriminierung zu spüren.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt niemand, der es geschafft hat so lange in der Firma zu bleiben. Je höher die Karrierestufe umso schlimmer ist die Planlosigkeit und das Hauen und Stechen.

Vorgesetztenverhalten

ich habe mich immer fair behandelt gefühlt. Aber wie man ein Team oder eine Abteilung gut führt, weiß da niemand.

Arbeitsbedingungen

Schallschutz, was ist das? Aber viele tolle Essensmöglichkeiten in der Umgebung.

Kommunikation

Keine Transparenz, kaum Teamübergreifende Kommunikation, Abteilungen die räumlich weit ausseinander liegen, so das man ewig läuft. Voll 80er, die Abteilungs- und auch Raumtrennung über mehrere Stockwerke hinweg. Kaum Meetings, keine Struktur und Organisation, kostet alles Geld und ist damit unnötig.

Gehalt/Benefits

Die Firma lebt im Mangel, kein Geld für nichts.

Interessante Aufgaben

Hat sehr gut zu mir gepasst, ist insgesamt auf die Auftragslsge bezogen aber unspektakulär.

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Absolut nicht zu empfehlen.

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2015 bei ISA GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Je nach Abteilung in der man landet ist der Zusammenhalt unter den Kollegen sehr gut, damit hat die Firma selbst leider nichts zu tun

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Überstundenkultur, regelmäßige Entlassungswellen, keinerlei Vergünstigungen für Mitarbeiter (kein Urlaubs/Weihnachtsgeld, Bildungsurlaub, bezahlte Überstunden etc.) autoritäres Verhalten der Führungsetage, mangelhafte Kommunikation, Aufbau von sozialem Druck, Mitarbeiterkritik wird nicht ernst genommen und es gibt kein Vertrauen oder Loyalität selbst langjährigen Mitarbeitern gegenüber. Schlechtes Ausbildungsniveau, Azubis werden als volle Arbeitskräfte angesehen und unzureichend ausgebildet.

Verbesserungsvorschläge

Vorschläge wurden in diversen Meetings und Gesprächen bereits unterbreitet, leider besteht offensichtlich kein Interesse diese umzusetzen.

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90er Jahre Agentur, Hire+Fire Prinzip

Interessante Aufgaben

Arbeitsauslastung ist in der Regel zu hoch oder zu niedrig, da keine Freelancer eingesetzt werden verteilt sich das Arbeitsaufkommen in Überstunden auf die Festangestellten. Tritt eine längere Ruhephase ein folgen Massen Entlassungen.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Sehr abhängig von Team und Position

3,2
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2013 bei ISA, Architects of Internet. in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Gleitzeit.

Der Zusammenhalt der Kollegen, da viele schon als Azubis zusammen aufgewachsen sind - dieser geht über das berufliche WEIT hinaus und echte Freundschaften entstehen. Auch wer neu hinzukommt findet schnell Anschluss (meistens) - möglicher Grund dafür: Schnuppertage für Bewerber, um das Team kennenzulernen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Scheinbare Willkür bei Personalentscheidungen. Zu wenig Kommunikation zwischen den Ebenen (Chef, Teamleitungen, Mitarbeiter, Aushilfen), warum z.B. Entscheidungen getroffen wurden.

Verbesserungsvorschläge

Mehr und rechtzeitige Kommunikation - so groß ist die Firma/sind die Teams nicht.
Erkennen und Wertschätzen der Basis: Dass sich Kollegen in Ihren Teams so super verstehen ist keine Selbstverständlichkeit und mag "Zufall" sein - jedenfalls kann sich der Chef die gute Stimmung nicht auf die Fahne schreiben, wohl aber alles dafür tun, dass der Rest (Gehalt, Weiterbildung, Ausgleich von Überstunden in Zeit und/oder Geld, Mitarbeitern zuhören und vertrauen, wenns um Verbesserung der Arbeitsabläufe geht) auch stimmt, denn Freundschaft allein macht auf Dauer auch niemanden glücklich.
Bereitschaft gute Leute auch gut zu bezahlen - wer von Anfang (in meinen Augen angemessene) Gehaltsforderungen ab einer bestimmten Summe ablehnt, muss sich nicht wundern, wenn die Qualität nicht stimmt.

Arbeitsatmosphäre

dank der netten Kollegen: meistens gut bis sehr gut

Image

In der Branche entweder nicht bekannt oder eher einen schlechten Ruf, was die Wertschätzung von Mitarbeitern angeht - günstige Produktion wird auf den Rücken der Mitarbeiter ausgetragen (so heißt es).

Work-Life-Balance

Überstunden fallen in der Branche an - wenn man Lust hat findet man danach aber immer noch jemanden, der ein Bier trinken geht.

Gut: die Gleitzeit - in ruhigen Phasen können zumindest einige der Überstunden wieder abgebaut werden.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt, Forbildungen müssen hart erkämpft und immer wieder eingefordert werden.

Kollegenzusammenhalt

sind das, was die Teams zusammen, die Stimmung gut hält

Umgang mit älteren Kollegen

gibt es eher wenige. aber ansonsten gut.

Vorgesetztenverhalten

Je nach Team teilweise sehr gute, an vielen Stellen aber nicht so gute oder sogar gar keine wirkliche Führung (wie in meinem Fall). Auch an der Kommunikation kann bei einigen noch gearbeitet werden.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsplätze mit bis zu 3 Bildschirmen, wirklich notwendiges wird schnell besorgt. Räume auch gut, außer im Erdgeschoss - riesiger Raum mit locker 20-30 Arbeitsplätzen aber kein wirkliches Tageslicht.

Kommunikation

unter den Kollegen super, von Oben nach Unten / Unten nach Oben sehr abhängig von der Leitung.

Gehalt/Benefits

eher am unteren Ende des Durchschnitts, Aufbesserung des Gehalts schwierig durchzusetzen. Immerhin gibt es eine Bahnfahrkarte.

Interessante Aufgaben

sehr abhängig von der Abteilung / der Position - wenn man will kann man aber sehr abwechslungsreich arbeiten.


Gleichberechtigung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.