32 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Team, offene, freundliche und familiäre Firmenkultur, spannende Aufgaben, tolle Kunden.
Zu kalt, zu warm, zu laut, sogar eine heimtückisch hinter der Fassade lauernde mangelnde Authentizität eines „Mahlzeit“-Wunsches in der Kantine, das mag ja alles sein. Wahr ist aber auch, dass man hier Teil eines tollen Teams ist, dass man jederzeit offen Kritik üben kann, auch an der Geschäftsführung und diese gehört und wenn möglich auch berücksichtigt wird. Die Büros sind freundlich und hell, die Arbeitsausstattung ist super und wird regelmäßig erneuert, die Kaffeemaschine (Kaffee ist frei für alle) ist Top of the Pops und man kann sogar Sirup nach Wahl hinzufügen. Ich komme hier jeden Morgen gern zur Arbeit.
Eine große Marke ist ISA, Architects of Internet. sicher nicht. Aber in den letzten Monaten ist doch einiges passiert, interner Firmennewsletter, Verbesserungen an der Homepage, Pressemitteilungen, Facebook, Veranstaltungen, es geht langsam aber stetig voran.
Die ISA bietet Gleitzeit und Freizeitausgleich für geleistete Überstunden. Ist eine Abteilung dauerhaft überlastet, werden neue Mitarbeiter gesucht und eingestellt. Aufgrund des Fachkräftemangels besonders im IT-Bereich gestaltet sich das manchmal schwierig, hier werden aber neue Wege gegangen und viele Hebel in Bewegung gesetzt. Für eine Agentur ist die Work-Life-Balance absolut im grünen Bereich.
Typisch für Agenturen hat auch die ISA flache Hierarchien. Karriere im Sinne einer ständig länger werdenden Funktionsbezeichnung auf der Visitenkarte ist hier also nur schwer möglich. Dennoch gibt es die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Im Zuge der agilen R.A.W. Methode wurden z. B. neue Funktionen wie Projektleiter und Teamkoordinatoren geschaffen. Persönliche Entwicklungswünsche werden berücksichtigt, sofern sie sich realisieren lassen. Es gibt die Möglichkeit, an Seminaren teilzunehmen, Veranstaltungen zu besuchen.
Das Gehalt ist hier wie auch überall sonst abhängig von der Aufgabe, von der persönlichen Qualifikation und Gegenstand von persönlichen Verhandlungen. Ich halte die Gehälter für fair, soweit ich das beurteilen kann. Es gibt eine betriebliche Unterstützung für die Altersvorsorge und die HVV-Karte wird von der ISA übernommen.
Ein Wasserspender liefert gefiltertes Wasser mit verschiedenen Kohlensäuregehalten, an dem sich jeder bedienen kann. Das schont die Umwelt und spart Aufwand für’s Be- und Entsorgen von Getränken. Müll wird in der Pantry getrennt. Das Thema hat insgesamt aber noch Luft nach oben.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist überdurchschnittlich stark, Kollegen sind oftmals auch Freunde. Hier geht man gemeinsam durch dick und dünn. Und manchmal auch nur gemeinsam ein Bier trinken.
Der Altersdurchschnitt des Teams ist insgesamt eher jung. Es gibt nur wenige ältere Kollegen, aber die sind ebenfalls voll integriert.
Das Vorgesetztenverhalten ist so individuell wie der Vorgesetzte, der es zeigt. So ist es auch bei der ISA. Was nach meiner Erfahrung aber alle Vorgesetzten hier gemeinsam haben, sind Werte wie Fairness, Freundlichkeit, Kritikfähigkeit, Lernbereitschaft. Jeder hat die Möglichkeit, Probleme anzusprechen und es wird auch zugehört. Dass Vorgesetzten hier ihre Macht zu Kopf steigt, wie einer meiner Mitrezensenten behauptet, halte ich für blanken Unsinn.
Tolle Pantry mit Mikrowellen und ausreichend vielen Kühlschränken für alle, Balkons für die Zigarette zwischendurch, Firmenfahrräder, die man in der Pause leihen kann, im Sommer wird in der Pause der Grill angeworfen, gemeinsame Events und Veranstaltungen, Wasser und Kaffee frei, flexible Arbeitszeiten, Option auf Homeoffice, höhenverstellbare Tische auf Wunsch, freie WLAN-Nutzung. Computer und Arbeitsmittel sind top und werden ständig erneuert. Aufgrund der Großraumbüros ist es in der Tat manchmal laut und im Sommer sehr heiß.
Spricht man mit Freunden oder Bekannten, wird der Punkt Kommunikation im Unternehmen eigentlich immer auf die Negativseite geschrieben. Kommunikation ist nie gut genug. Hier gibt es regelmäßige Teammeetings, tägliche Stand-Ups, eine Facebookseite, einen sehr gut geschriebenen internen Newsletter, regelmäßige Mitarbeitergespräche, Gesamtmeetings. Ist eigentlich ganz gut.
Ich weiß nicht, wie viele Nationalitäten hier täglich unter einem Dach vereint sind. Egal ob Mann oder Frau, egal welche Religion man hat, egal ob man körperliche Handicaps hat, egal welche sexuelle Orientierung man hat, egal wie alt man ist, hier werden alle nur nach ihrer Leistung, ihrem Charakter und ihrem Verhalten beurteilt.
Was meinen persönlichen Erfahrungsbereich angeht, kann ich sagen, dass die Aufgaben sehr spannend sind. Die ISA macht anspruchsvolle Projekte für Kunden aus unterschiedlichsten Branchen, setzt modernste Technologien ein, berät ihre Kunden. Je nachdem, in welchem Bereich man arbeitet, können Aufgaben natürlich auch weniger spannend sein, aber die Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung hat hier eigentlich jeder.
Es gibt keine Vorurteile bezüglich Alter, Geschlecht, Behinderung oder sexueller Orientierung.
Ziemlich alles. An erster Stelle die große Lücke zwischen Gehalt und Erwartungshaltung.
Hopfen und Malz sind verloren.
Diese hängt sehr stark an der Abteilung. Einige Bereiche haben eine tolle Einstellung und sind entspannt. Die meisten Abteilungen sind allerdings chronisch Überarbeitet oder haben eine schlechte Teamleitung.
Soweit ich es erlebt habe hat niemand den Eindruck, den die Firma nach außen macht. Außendarstellung ist ein großer Punkt für die GF. Hinter den Kulissen ist es allerdings ein Ausbeuterbetrieb.
Arbeit geht vor, kein Kompromiss.
Aufstieg innerhalb der Firma ist unmöglich. Fortbildungen gibt es nur für ausgewähltes Personal und auch nur wenn es einen direkten Anlass gibt (Kein Geld? Keine Fortbildung.)
Unterbezahlt. Keine VWL. Proficard ja, aber nur mit Mindestbeitrag. Gehaltserhöhungen sind zwar vorgesehen aber es gibt nur minimale Beträge. Urlaub ist gerade einmal das minimum (24 Tage) und sobald es mehr Urlaub gibt (26 Tage) werden für Weihnachten und Silvester ganze Urlaubstage berechnet, anstelle von halben wie bei 24. Es gibt also mit viel Arbeit gerade einmal einen Tag mehr Urlaub.
Die Firma arbeitet auf billig. Müll wird zwar getrennt, aber auch nur weil es gesetzliche Pflicht ist. Fair Trade? Nicht hier. Faire Arbeitsbedingungen? Nicht hier. Sozialverhalten? Massenkündigungen waren nicht sehr ungewöhnlich.
Soweit es abzusehen ist, ist der Zusammenhalt unter den Kollegen toll. Vermutlich aus der Not geboren, da sich sonst niemand schert.
Keine Angabe
Entscheidungen werden grundsätzlich nicht mit den Mitarbeitern, nur von der Leitung, getroffen. Kommuniziert werden diese zwar meistens aber eine Meinung ist nicht erwünscht.
Computer werden benutzt bis wirklich nichts mehr geht. Die Büros sind im Sommer unmöglich heiß und schlecht belüftet. Es gibt Räume in denen man nicht einmal die Sonne sieht (Bunker).
Arbeitsverhalten wird nur angesprochen, wenn es nicht gut ist. Positive Erfolge werden nicht gewürdigt.
Soweit ich es erlebt habe wird niemand bevorzugt oder benachteiligt. Egal welche Hautfarbe, welches Geschlecht, Behinderung oder sexuelle Orientierung
Die Aufgaben wiederholen sich. Es ist einfach nur ein Onlineshop nach dem anderen. Das Design mag variieren aber der grundlegende Ablauf ist stets der selbe.
Flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit abzubummeln. Fordernde Aufgaben und die Möglichkeit seine Verantwortungsbereiche selbst zu stecken. Freunde statt Kollegen, mit denen man auch nach Feierabend gerne Zeit verbringt.
Die persönliche Ausstattung ist derzeit nicht frei wählbar. Die gestellten Geräte sind super, jedoch ist die freie Auswahl an Arbeitsgeräten bis zu einem gewissen Grad schon wichtig.
Super Arbeitsatmosphäre, auf Verbesserungsvorschläge wird eingegangen, jeder der sich engagiert bekommt die Möglichkeit etwas zu ändern und mitzuwirken.
Es hat sich wirklich etwas getan. Mitarbeiter werden Fair behandelt und es herrscht klare und faire Kommunikation. Das alte Image gehört der Vergangenheit an, es macht wirklich Spaß.
Abbummeln ist kein Problem, Urlaub wird im Notfall auch kurzfristig genehmigt. Bei nahenden Deadlines hilft jeder jedem.
Weiterbildungen auf Anfrage werden eingeplant, wenn sie als sinnvoll erachtet werden. Beruflicher Aufstieg ist immer möglich und Mitarbeiter werden nach ihren Fähigkeiten eingesetzt und gefördert.
Innerhalb der Abteilung super, jeder hilft jedem und gibt gerne sein wissen weiter. Keiner ist sich für etwas "zu schade".
Kein "von oben herab", sprechen auf Augenhöhe, große Rückendeckung und fairer Umgang.
Ausstattung und Räumlichkeiten werden nicht auf Wunsch der Mitarbeiter bedient, hier geht es jedoch auch langsam aufwärts, eine Verbesserung ist absehbar.
Offene und transparente Kommunikation. Abteilungsziele, Learnings und zukünftige Projekte werden wöchentlich kommuniziert. Lediglich die Vision der Firma als ganzen könnte etwas häufiger kommuniziert werden.
Ständig wechselnde Aufgabengebiete und die Möglichkeit seine Wünsche innerhalb der Entwicklung zu äußern.
Gute Verkehrsanbindung und Nähe zur HHer Meile, flexible Arbeitszeiten
Unsoziales, unprofessionelles und verantwortungsloses Verhalten, schlechte Kommunikation, schlechte Planung auf Kosten der Mitarbeiter, intransparente Unternehmenskultur, keine Aufstiegschancen, keine Perspektiven.
Die gesamte Führung sollte sich mal einen Tag herablassen und zum Fußvolk gehen. Sich daneben setzen und zwar 9-10 Stunden, und deren Job erledigen. Empathie ist das Stichwort.
Fairness? Vertrauen? Ich lach mich schlapp. Hier ist sich jeder selbst der Nächste. Permanent hängt ein Gefühl von Angst und Unsicherheit über den Mitarbeitern, Kollegen werden ohne ersichtlichen und nachvollziehbaren Grund gekündigt. Es erfolgt auf der fachlichen Ebene kein professionelles und konstruktives Feedback, Positionen werden weder definiert noch kommuniziert. Gefühl permanenter Überwachung.
Alle schlechten Bewertungen hier haben ihre Berechtigungen - bitte überlegt es euch gut und hört auf euer Bauchgefühl. Selbst jahrelange Mitarbeiter bestätigen dies hinter vorgehaltener Hand: Die ISA funktioniert wie in einer Alleinherrschaft, bei der der Einzelne nicht zählt. In Zeiten von Arbeitgebermarke, Personalmarketing und Wohlfühlfaktor Arbeitsplatz ein veraltetes Modell. No-Go!
Das Einzige, was hier positiv hervorzuheben ist, sind die flexiblen Arbeitszeiten - jeder kann zw 7:30 u 9:30 anfangen, wann er will.
Der Rest ist wie schon beschrieben, Privates interessiert auch Niemanden.
Downgrade - hier lernste nix. Einzig die IT wird hofiert und stellt so etwas wie eine autarke Eliteeinheit dar. Deswegen gehen die Meinungen dort auseinander: innerhalb der IT scheinen andere Regeln zu gelten - der Rest kann sehen, wo er bleibt.
Innerhalb der Abteilungen ist der Zusammenhalt gut, was aber sicher zum größten Teil daran liegt, dass das Leid geteilt wird.
Die mittlere Führungsebene ist unglaubwürdig. Weiter nach oben wird Bodenständigkeit und Nähe vergeblich gesucht. Ich frage mich ernsthaft, welche Strategie dahintersteckt, seinen Mitarbeitern so offensiv zu zeigen, dass man kein Interesse an ihnen hat. Das jährliche Führungskräfteseminar ist eine einzige Farce und die plumpen Versuche an Mitarbeiterpsychologie beeindrucken Max. Azubis im ersten Lehrjahr.
Niemand stellt sich vor sein Team.
Gibt es so gut wie nicht, hier werden hauptsächlich günstige Berufsanfänger und Azubis verheizt. Die wissen es halt nicht besser.
Unprofessionell, unsozial, kontraproduktiv. Die ISA hat ein Kommunikationsproblem und viel schlimmer: Hier zählt der Einzelne nicht. Druck ist an der Tagesordnung. Masse statt Klasse! Alles, was anfangs positiv wirkt, ist Show: Es geht um Fließbandarbeit und um Zahlen. Dies wird sogar explizit kommuniziert: Nicht denken, funktionieren.
Soviel zur sozialen Verantwortung. Rein fachlich ist es nicht besser: Keine professionelle Einarbeitung, keine Zuständigkeitsbeschreibung, kein fachliches Feedback. Ansprechpartner aus der mittleren Führungsebene sind Handlanger: kein Vertrauen, keine Empathie, keine Erfahrungswerte aus anderen Unternehmen.
Die Büroräume sind generell in Ordnung, in einigen Teams jedoch unfassbar: Bunkerähnlich, kein Tageslicht und nur kleine Fenstern oben an der Decke. Hier ist die Mehrheit der Führung abgestumpft, "hier ist es im Sommer schön kühl".
Wer seinen Arbeitsplatz verschönern will und zB etwas an die Wand hängt, bekommt Ärger. Und zwar von oben, so viel Zeit muss sein!
Das einzige, was hier kommuniziert wird, ist mehr zu arbeiten.
niedrig im Vergleich zum Arbeitspensum. Proficard ist vorhanden, einziger Pluspunkt.
Hirn ausschalten, wer Dinge hinterfragt, wird von der Leitung in seine Zuständigkeit zurückgewiesen.
Generell sind die Projekte schlecht geplant: Mal sind Minusstunden und Beschäftigungsmassnahmen wochenlang an der Tagesordnung, dann ist wieder so ein hohes Tagespensum, dass am Wochenende geackert wird. Überstunden häufen sich und können nur auf äußersten Druck wirklich gänzlich eingefordert werden.
Die Lage ist hervorragend und das Team in weiten Teilen nett. Kann allerdings vorkommen, dass dein Lieblingskollege schon morgen entlassen wird. Oder du. Oder deine halbe Abteilung...
Planloses Management, ohne klares nachhaltiges Konzept. Hire and Fire Prinzip ohne Rücksicht auf Betriebszugehörigkeit, Leistung oder soziale Verträglichkeit.
Nachhaltigkeit und insbesondere der Umgang mit Mitarbeitern sollte stark verbessert werden. Hier wird niemand lange bleiben, der wirklich was kann.
Fairness und Vertrauen sind hier Fremdwörter. Das Führungspersonla interessiert sich kaum für die Belange der Mitarbeiter. Wahrscheinlich auch wohl wissend, dass sie ganz oben eh auf Granit beißen. Außerdem: Wozu sich für einen Mitarbeiter einsetzen, der morgen vielleicht eh nicht mehr da ist. Die nächste Massenentlassungswelle kommt bestimmt...
Schlecht. Scheint allerdings auch niemanden wirklich zu stören...
Überstunden sind an der Tagesordnung und abgebummelt wird, wenn der Chef es will und nicht wann es einem selbst passt.
Einmal im Jahr preist die Firma sich auf einem Hochleistungs- und Menschlichkeitsseminar selbst. Dienst aber kaum dem Fortkommen oder der Qualifizierung der Mitarbeiter.
Am unteren Niveau.
Praktisch nicht vorhanden.
Der permanente Ausnahmezustand und das ständie Damoklesschwert der Kündigungswellen hat erstaunlicherweise wenig Einfluss auf den Kollegenzusammenhalt. Mag daran liegen, dass viele noch sehr jung sind und man es außerdem eh kaum beiflussen kann, wer gehen muss und wer nicht.
Solange hält es hier wohl kaum einer aus.
Leider kann hier kein Vorgesetzter allein entscheiden. Alles muss von ganz oben abgesegnet werden
Ist ok, es sei denn man sitzt im Hauptsitz im Erdgeschoss im Großraumbüro. Hoher Lärmpegel und keine Privatsphäre. Einrichtung ansonsten ganz schick.
Gibt es wenig.
Sind eher spärlich gesät. Es ist halt ein Massengeschäft.
Die Lage, Kollegen
Hohe Fluktuation, keine klaren strategischen Ziele und operative Zeilsetzung wirkt unüberlegt
Konzentration auf das It-Geschäft
Mitarbeiter die sich in einem Bereich "besser" auskennen fördern
Weniger Kontrolle und mehr Eigenverantwortung bieten
Beschäftigung mit Social Media (Blick über den Tellerrand) und Zielgruppen auch im Bereich des Endkunden. Branchen operieren unterschiedlich.
Erfolg bedeutet Mehrwert schaffen, ein positives Betriebsergebnis stellt sich dann fast von selbst ein
Langjärige Betriebszugehörigkeit ist nicht mit Führungskompetenz gleichzusetzen. Dazu gehört bestimmte Persönlichkeitsmerkmale - Diese erkennen bzw. Coaching als Voraussetzung
Die Einrichtung ist optisch wenig ansprechend und einfach gehalten. Für manche könnte das Großraumbüro wegen der Lautstärke schwierig sein.
PR und Vermarktung ist keine Stärke der Firma - deswegen unbekannt.
Initative ist hier nicht gefragt.
Im engeren Team ist der zusammenhalt sehr gut und das Arbeitsklima angenehm. Konkurrenzkampf gibt s nicht, da es ohnhin nicht möglich ist aufzusteigen.
Die gibt es nicht.
Angesprochene Probleme in den Prozessen werden nicht ernsthaft beantwortet. Generell "stehts bemüht".
Trotz flacher Hierachien muss alles abgesprochen werden. Spontanität gibt es nicht. Missverständnisse sind häufig und Anregungen werden nicht ernstgenommen. Am besten man denkt nicht selbst sondern fügt sich.
Konnte nichts negatives Festellen. Viele Frauen in Führungspositionen.
Nicht sehr Abwechslungsreich und auf Masse ausgerichtet
die isa muss sich entweder auf shopanbindungen spezialisieren und gesundschrumpfen oder grundlegend den online-markt im jahr 2015 und den wert aller mitarbeiter verstehen.
der ausnahmezustand ist permanent
die isa ist in der branche nicht bekannt. jährliche kündigungswellen sorgen für ein nachhaltig schlechtes image
überstunden gehören zum geschäftsmodell. bei flauten werden mitarbeiter sofort gefeuert. auch für frisch gebackene väter werden keine ausnahmen gemacht. es gibt faktisch keinen mitarbeiter mit familie
für die IT gibt es weiterbildung sonst nirgends. karriere wegen flacher hierachien kaum möglich
am unteren ende des normalen
es gibt gelbe säcke
ü40 ist nur der kapitän
die mittlere ebene besitzt wenig mitspracherecht
soweit mitbekommen: frauen verdienen bei gleicher arbeit weniger als männer
Den Überstundenausgleich und das es keine Diskriminierung von Behinderten gibt.
Das nicht aus Fehlern gelernt wird und es noch genau wie vor 10 Jahren läuft ohne zu bemerken, dass die Bedingungen und Erwartungen am Arbeitsmarkt sich für alle verändert haben.
Eine mehrwöchige Schulung der Führungsriege zum Thema: Wirksames Management und das Umsetzen desselben. Dabei könnte dann auch evtl. heraus kommen, dass wenn man rechtzeitig neue Projekte an Land zieht, dass man dann nicht immer gleich entlassen muss.
Wie arbeitet es sich wohl in einer Firma in der es jedes Jahr Massenentlassungen gibt und das auch jeder weiß? Das kann jeder für sich selbst beantworten.
Die Strategie bei Managementfehlern ist das kopflose herumreißen des Ruders durch Entlassungen und nicht kluges und vorrausschauendes Handeln, gepaart mit sozialer Verantwortung.
Wer hier ein Projekt beauftragt, sollte ein ethisches und soziales Führungszeugnis anfordern, wie das für viele große Unternehmen selbsverständlich ist. Dann wird schnell ersichtlich, dass unter dem Lack das Chassis durchgerostet ist. Erst dieses Signal wird beim Management ankommen, denn da geht es um Geld.
Abbummeln von Überstunden ist bei mir immer wieder möglich.
Müll wird getrennt.
Aber ehrlich gesagt sollte sich die Firma erst mal um die eigene, interne soziale Verantwortung kümmern.
Das runterdampfen der Belegschaft schafft Platz für neue, professionelle Köpfe.
Weiterbildung habe ich nicht erhalten. Bildungsurlaub wird nicht anerkannt.
Bei mir war kein Mobbing oder andere Formen von Diskriminierung zu spüren.
Es gibt niemand, der es geschafft hat so lange in der Firma zu bleiben. Je höher die Karrierestufe umso schlimmer ist die Planlosigkeit und das Hauen und Stechen.
ich habe mich immer fair behandelt gefühlt. Aber wie man ein Team oder eine Abteilung gut führt, weiß da niemand.
Schallschutz, was ist das? Aber viele tolle Essensmöglichkeiten in der Umgebung.
Keine Transparenz, kaum Teamübergreifende Kommunikation, Abteilungen die räumlich weit ausseinander liegen, so das man ewig läuft. Voll 80er, die Abteilungs- und auch Raumtrennung über mehrere Stockwerke hinweg. Kaum Meetings, keine Struktur und Organisation, kostet alles Geld und ist damit unnötig.
Die Firma lebt im Mangel, kein Geld für nichts.
Hat sehr gut zu mir gepasst, ist insgesamt auf die Auftragslsge bezogen aber unspektakulär.
Je nach Abteilung in der man landet ist der Zusammenhalt unter den Kollegen sehr gut, damit hat die Firma selbst leider nichts zu tun
Überstundenkultur, regelmäßige Entlassungswellen, keinerlei Vergünstigungen für Mitarbeiter (kein Urlaubs/Weihnachtsgeld, Bildungsurlaub, bezahlte Überstunden etc.) autoritäres Verhalten der Führungsetage, mangelhafte Kommunikation, Aufbau von sozialem Druck, Mitarbeiterkritik wird nicht ernst genommen und es gibt kein Vertrauen oder Loyalität selbst langjährigen Mitarbeitern gegenüber. Schlechtes Ausbildungsniveau, Azubis werden als volle Arbeitskräfte angesehen und unzureichend ausgebildet.
Vorschläge wurden in diversen Meetings und Gesprächen bereits unterbreitet, leider besteht offensichtlich kein Interesse diese umzusetzen.
90er Jahre Agentur, Hire+Fire Prinzip
Arbeitsauslastung ist in der Regel zu hoch oder zu niedrig, da keine Freelancer eingesetzt werden verteilt sich das Arbeitsaufkommen in Überstunden auf die Festangestellten. Tritt eine längere Ruhephase ein folgen Massen Entlassungen.
Flexible Gleitzeit.
Der Zusammenhalt der Kollegen, da viele schon als Azubis zusammen aufgewachsen sind - dieser geht über das berufliche WEIT hinaus und echte Freundschaften entstehen. Auch wer neu hinzukommt findet schnell Anschluss (meistens) - möglicher Grund dafür: Schnuppertage für Bewerber, um das Team kennenzulernen.
Scheinbare Willkür bei Personalentscheidungen. Zu wenig Kommunikation zwischen den Ebenen (Chef, Teamleitungen, Mitarbeiter, Aushilfen), warum z.B. Entscheidungen getroffen wurden.
Mehr und rechtzeitige Kommunikation - so groß ist die Firma/sind die Teams nicht.
Erkennen und Wertschätzen der Basis: Dass sich Kollegen in Ihren Teams so super verstehen ist keine Selbstverständlichkeit und mag "Zufall" sein - jedenfalls kann sich der Chef die gute Stimmung nicht auf die Fahne schreiben, wohl aber alles dafür tun, dass der Rest (Gehalt, Weiterbildung, Ausgleich von Überstunden in Zeit und/oder Geld, Mitarbeitern zuhören und vertrauen, wenns um Verbesserung der Arbeitsabläufe geht) auch stimmt, denn Freundschaft allein macht auf Dauer auch niemanden glücklich.
Bereitschaft gute Leute auch gut zu bezahlen - wer von Anfang (in meinen Augen angemessene) Gehaltsforderungen ab einer bestimmten Summe ablehnt, muss sich nicht wundern, wenn die Qualität nicht stimmt.
dank der netten Kollegen: meistens gut bis sehr gut
In der Branche entweder nicht bekannt oder eher einen schlechten Ruf, was die Wertschätzung von Mitarbeitern angeht - günstige Produktion wird auf den Rücken der Mitarbeiter ausgetragen (so heißt es).
Überstunden fallen in der Branche an - wenn man Lust hat findet man danach aber immer noch jemanden, der ein Bier trinken geht.
Gut: die Gleitzeit - in ruhigen Phasen können zumindest einige der Überstunden wieder abgebaut werden.
Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt, Forbildungen müssen hart erkämpft und immer wieder eingefordert werden.
sind das, was die Teams zusammen, die Stimmung gut hält
gibt es eher wenige. aber ansonsten gut.
Je nach Team teilweise sehr gute, an vielen Stellen aber nicht so gute oder sogar gar keine wirkliche Führung (wie in meinem Fall). Auch an der Kommunikation kann bei einigen noch gearbeitet werden.
Arbeitsplätze mit bis zu 3 Bildschirmen, wirklich notwendiges wird schnell besorgt. Räume auch gut, außer im Erdgeschoss - riesiger Raum mit locker 20-30 Arbeitsplätzen aber kein wirkliches Tageslicht.
unter den Kollegen super, von Oben nach Unten / Unten nach Oben sehr abhängig von der Leitung.
eher am unteren Ende des Durchschnitts, Aufbesserung des Gehalts schwierig durchzusetzen. Immerhin gibt es eine Bahnfahrkarte.
sehr abhängig von der Abteilung / der Position - wenn man will kann man aber sehr abwechslungsreich arbeiten.
So verdient kununu Geld.