36 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin Mama von zwei Kindern und ich habe in meinen fast 30 Jahren Berufserfahrung noch nie einen Chef gehabt, der so tolerant ist. Top
Nichts
Habe ich keine.
Wir arbeiten immer zusammen
Gut
Den besten Job den ich als Mama haben kann.
Soviel Kulanz gegenüber meinen Kindern, habe ich in meiner ganzen Berufsbahn noch nie erlebt. Top
Immer bereit sich es anzuhören und man findet immer eine Lösung
Sehr zufrieden
Immer ein offenes Ohr
Wir wissen, was wir an den anderen Mitarbeitern haben
Respektvoll, wie es sich gehört
respektvoll und lustig
Sehr gut, unser Chef sorgt immer für unser Wohl. Kaffee, Obst, Schokolade, für unser Wohl wird immer gesorgt. Gemeinsames Frühstück
Immer gemeinsam
Bei uns wird keiner bevorzugt
Immer stets was Neues und sehr aufregend
Nix
Nix
Nix
Nach großer Krise und extremer Entlassungs- / Kündigungswelle hat sich mit neuer Geschäftführung und Strategie viel zum Guten Verändert.
Altlasten hängen nach, aber es wird dran gearbeitet.
Entwicklungsmöglichkeiten sind teilweise da aber können nicht genutzt werden, da die aktuelle Position weiter erfüllt werden muss.
only negative vibes // auch wenn der zweite CEO versucht alles zuklären und der andere im Urlaub ist.
All Black Everything wie ein Satanist.
Verkauft die Firma an jemanden der auf sowas wirklich spezialisiert ist.
Am betsen an den neuen Teil-CEO .
Alle immer schlecht gelaunt!
ÜBERSTUNDEN
Weiterbildung so gut wie unmöglich... nur die Lieblinge hier bekommen eine Weiterbildung.
Hier wird man ausgenutzt für das was man verdient.
Versuchen es ...
Wie beim HSV null.... deswegen immer in der gleichen Liga oder Abstieg..
Respektlos
Ganz einfache Erklärung.... als Mitarbeiter bist du eine Ameise.
Alle Mann in ein Raum .....
Was heißt das ?
Gibt es nicht ....
Gibt es nicht !
Die Offenheit, der lockere Umgang, die Eigenverantwortlichkeit, die
Nicht wirklich dramatisches.
Blick nach vorne und weiter so!
Der Umgang miteinander ist entspannt. Alle sind per Du. Meinungen werden gerne gehört und konstruktiv betrachtet. Leistungen werden nicht nur mündlich anerkannt sondern es gibt auch immer wieder eine kleine (oder auch größere) Aufmerksamkeit.
Isa ist fast 20 Jahre am Markt und hat richtig tolle Kunden. Das Image könnte ein wenig unter den hier abgegebenen Kommentaren gelitten haben und auch unter der Arbeit, die hier in den letzten Monaten geleistet wurde. Ich finde das Unternehmen toll!
Bei Isa bekommt jeder 30 Tage Urlaub, 5 Tage für Fort- und Weiterbildung sowie 5 Badhairdays, die man einfach so nehmen kann. Außerdem kann innerhalb eines Monats extrem flexibel um die Kernzeit herum gearbeitet werden. Die Arbeit im Team funktioniert super, ohne das jemand unter Druck gesetzt wird.
Es gibt fünf Tage für Fort-und Weiterbildung. Auch werden Kosten für Weiterbildungen übernommen
Es werden nicht nur faire Gehälter gezahlt sondern auch nachvollziehbar damit umgegangen. Dann gibt es auch noch Bonusmodellen, Prämien, Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, Obst, etc. pp. Nicht zu vergessen, die vielen Urlaubstage und flexible Arbeitszeit.
Einer der Unternehmenswerte ist "planeteers". Ich finde, dass wir hier auf einem normalen Niveau sind.
Mit Blick auf andere Kommentare wird deutlich, dass der Kollegenzusammenhalt wohl mal nicht so gut gewesen ist. Ich empfinde den Zusammenhalt im Grunde sehr gut.
super. anders als hier geschrieben, hat isa einige Kollegen oder Kolleginnen über 45 Jahre. Es gibt sogar immer noch welche die fast seit Gründung des Unternehmens dabei sind.
Entscheidungen werden gemeinschaftlich getroffen und vor allem auch in jeder Abteilung für sich selbst. Es gibt keine "Anweisung" von oben, was natürlich dazuführt, dass viel Verantwortung in den Units und Teams liegt. Man kann hier wirklich gestalten, muss aber dann auch eigenverantwortlich mit den Ergebnissen leben.
Computer, Räumlichkeiten, ... - alles auf top Niveau. Es stimmt, dass hier viel gebaut und umgebaut wurde. das war z.T. etwas anstrengend, aber das Gebäude, die Räumlichkeiten, etc. kann sich wirklich sehen lassen.
Es gibt regelmäßige Update-Meetings. Seit Beginn der Corona-Pandemie sogar z.T. wöchtentlich und nun monatlich in schriftlicher Form. Diese sind sehr informativ und betrachten alle Bereiches Unternehmens. Es wurden sogar Corona-Care-Pakete nach Hause geschickt, als wir alle aus dem Home-Office heraus gearbeitet haben.
Gleicher und vor allem transparenter geht es meines erachtens nicht.
isa hat richtig tolle Kunden und dementsprechend auch spannende Aufgaben. Zum Teil nervt etwas, dass wir noch viele Scherben aus der Vergangenheit aufsammeln müssen / mussten. Hier wird die Überforderung derjeniger sehr deutlich, die sich hier so negativ geäußert haben.
Mittlerweile ein schwerer Punkt
Die Führungsskills aus dem Mittelalter
denkt doch endlich auch an die "Menschlichkeit". Hochleistung könnt ihr nicht verlangen, ohne Menschlichkeit zurückzugeben.
Leider seit über einem Jahr wird nur reorganisiert. Mal neues Logo, dann neue T-Shirts und am Ende neue Menschen. Ja auch Menschen, da in den Augen der Verantwortlichen man mit Geld jeden Ersetzen kann.
In alldem sieht man aber leider keinen Plan. Man möchte darüber aber auch mit keinem reden, außer mit den, die sowieso keine eigene Meinung haben.
2019 hatten die Leute hier alles gegeben und auch zusammen stärker geworden. Also, war man auf dem richtigen Weg bis die oberste Etage auf den Panikknopf drückte und sich entschied im Namen von "Change" ihre eigene Ideenlosigkeit zu verstecken, mit Finger auf die anderen zeigte und angefangen hatte ihre eigenen Leute tatsächlich schlecht zu behandeln und sie rauszuekeln. Menschen die teilweise über ein Jahrzehnt alles gegeben hatten. (lest einfach die anderen aktuellen Kommentare)
Einer der Werte ist "Humans" sprich "Fehlertoleranz", jedoch jeder Fehler ist dein Todesurteil und ein ehrliches und konstruktives Feedback bekommt man nicht. Nur ein Kündigungsschreiben.
Say what??
Nur wenn du nach 50-60std/Woche noch in deiner Freizeit was schaffst.
Um Bonus bzw Anerkennung zu bekommen, musst du jetzt nur noch "abrechenbare Stunden" machen.
Was das bedeutet = vergiss Weiterbildung, vergiss Refractoring. Sorge dafür, dass du nur arbeitest und alles den Kunden in die Rechnung stellst.
den Neuen wird das Geld hinterher geworfen, aber die treuen, langjährigen Mitarbeiter sind wertlos.
man hatte sich immer auf einander verlassen können. Aber in den letzten 6 Monaten kämpft jeder für sich und geht über Leichen. Dank den Passionates
Sehr schlimm
Wenn man wochenlang nicht mal weiß, wer der vorgesetzte ist ;)
Auf die Ausstattung und Einrichtung wird mehr Wert gelegt als auf die Menschen. Das Materiale ist hier perfekt. Man hat freie Hardwareauswahl, coole Großraum-Büros, Kaffeeautomaten etc. Nichts zu bemängeln
Aber die psychische Belastung ist so hoch, dass man dies nicht genießen kann
Lächerlich. Einer der traurigsten Punkte.
das war ein mal
Die Kaffeemaschine
Das man nicht aus Fehlern lernt.
Mehr auf die Meinung der Mitarbeiter hören, mehr auf menschliche Führungsintelligenz und Fachliche kompetenz setzen.
Ich kann meinem vorredner leider überhaupt nicht zustimmen. Hetze oder "mäßig kompetente" Mitarbeiter gab es nur in letzer Zeit die eingestellt wurden aber nicht die gegangen sind. Leider kann nicht jeder die Sichtweise anderer wahrnehmen was sehr belastend ist, aber nur für die Anderen natürlich.
Das Image und deren Werte wurde leider komplett entsorgt und zerstört.
Ich glaube nicht daran das durch ein neues "System" (was wirklich nicht Arbeitnehmerfreundlich ist) die Mitarbeiter zu motivieren sind.
Aber das sollte jeder mal selber hinterfragen.
Es gibt hier nur versprechen aber keiner kann sagen wie diese "Weiterbildungen" ablaufen werden
Verhandlungssache. Neues nicht transparentes Gehaltssystem was mehr fragen als antworten liefert. Krank sein? gibt es nicht mehr! Leistungsgesellschaft ist die Kultur. Wer nicht liefert der ist Raus.
Viel Papier
Es gibt nicht mehr viele Kollegen und die paar die es noch gibt arbeiten im Ausland.
Fingerpointing und Mobbing an der Tagesordnung. Erreichen bis zur Rente wird zum Lottospiel.
Ich stimme meinem Vorredner mit dem "gruselig" zu.
Fragen sollten man nicht stellen und ein hanseatisches "Moin" am Morgen gibt es teilweise bis garnicht mehr.
Damit ist der Kurs gesetzt auf eine gute Zusammenarbeit... nicht
Raumlärm und keine Klimaanlage. Großraumbüro óle!
Arbeitsatmosphäre wie auf dem Hauptbahnhof
Es gibt kurze Lichtblicke die leider durch die "oberste Riege" wieder unterbunden wird.
So regiert der Flurfunk und das Chaos.
Ist schwer zu beurteilen, es gibt kaum noch Mitarbeiter
Durch die ganzen Umstände die sich gerade entwickelt haben, herrscht Chaos Pur und dadurch fehlt vielen die Zeit oder es wird einem Steine in dem Weg gelegt, weil man gewisse Informationen nicht erhält.
Offenheit, Flexibilität und der neue Weg
Viele Dinge um die sich aber mit einer ehrlichen Anstrengung bemüht wird. :)
Baumaßnahmen fertig stellen. Nicht unterkriegen lassen, die Richtung ist die richtige.
Viele leider nur mäßig kompetente Mitarbeiter haben grade aus verschiedenen Gründen das Unternehmen verlassen oder sind dabei.
Das nervt, weil diese Menschen echt Hetzkampagnen anstiften.
Aber davon ab gibt es auch alte junge Hasen, die sich echt zugewandt zeigen!
Völlig zu Unrecht schlecht...viele inkompetente Weggänge, die sich hier auskotzen.
Es wird hier sehr geradeheraus gesagt, was man erwartet und was man dafür kriegt. Das habe ich so noch nicht gesehen...sonst ist immer sehr pschtpscht.
Deutlich ausbaufähig.
Viel junges Gemüse, aber das kommt gut mit den älteren klar. Hier gibt es auch Entwicklerinnen, die an die 60 Jahre und trotzdem ne Bank sind.
Von sehr gut bis gruselig ist wie überall alles dabei. In der IT verändert sich gerade viel. Das passt nicht allen.
JEDERTisch höhenverstellbar, sehr gute Laptops!
Es wird viel transparent und regelmäßig kommuniziert. Da der Flurfunk hier aber gruselig ist meinen dann alle es kommt zu spät.
An sich die offenste und regelmäßige Kommunikation die ich bisher erlebt habe.
Vernünftige transparente Gehaltsrahmen, jeder kennt sie.
Hier gibt es alle Formen von Menschen. Noch nie so eine Vielfalt erlebt.
HVV - ProfiTicket
Interne Kommunikation, Fingerpointing, ständige Reorganisation des Unternehmens und die Tatsache das es vielen Menschen durch das Unternehmen nicht gut geht.
Die Menschen wertschätzen, Fehlertoleranz zeigen und darüber nachdenken was man hätte besser machen können.
Eine angespannte Atmosphäre, versteckt hinter gespielter Lockerheit der Obersten. Jeder fragt sich, wer der nächste ist, der selbstständig geht oder der gekündigt wird. Die Mitarbeiter haben Angst vor der derzeitigen Entwicklung. Es war einmal ein Ort, an dem die Menschen gerne gearbeitet haben. Heute herrscht hier lediglich ein Betriebsklima wie in der Wüste Gobi.
Die außergewöhnliche Mitarbeiterfluktuation sagt alles.
Ein Mitarbeiter der sich in der Freizeit weiterbildet ist ein guter Mitarbeiter.
Der Müll wird in der Küche getrennt. Jeder hat an seinem Arbeitsplatz einen Mülleimer, der nicht für eine Mülltrennung vorgesehen ist. Viel viel viel Papier zum drucken, trotz der digitalen Welt.
Das Unternehmen zahlt die Weiterbildung, aber der Mitarbeiter muss die Freizeit dafür mitbringen. Am liebsten im Urlaub oder nach der Arbeit.
Kollegen 45+ gibt es kaum.
Kritik darf nicht geäußert werden, sonst droht einem schnell die Kündigung oder wochenlanges Mobbing auf höchsten Niveau. Die anderen sind immer die Schuldigen, Fingerpointing ist hier fest verankert. Es ist wirklich fraglich, was hiermit erreicht werden soll. Donald Trump wäre begeistert von dieser Führungskultur!
Höhenverstellbare Tische für alle. Großraumbüro mit viel Lärm inklusive. Homeoffice in Corona-Zeiten, mit einer netten Mail, dass alle wieder ins Büro kommen sollen, ohne jegliche Maßnahmen für ein Hygienekonzept. Auch hier werden die Mitarbeiter nicht mit einbezogen, schnelle und unüberlegte Maßnahmen werden ergriffen, mit der Überzeugung, etwas gutes für die Mitarbeiter zu schaffen.
Ja es wird kommuniziert, aber lediglich mit dem Finger auf andere. Mitarbeiter werden leider nicht mit einbezogen. Der Flurfunk ist immer schneller, als die wöchentlichen "passionate People" Mails. Das Wort Transparenz ist hier ein Fremdwort, welches lediglich in Form einer nett gemeinten Kündigung gelebt wird. Feedback wird nicht akzeptiert oder falsch aufgefasst.
Verhandlungssache. Für viele Mitarbeiter gibt es keine Feedbackgespräche in denen über dieses Thema gesprochen werden kann. Einige können ihren Preis nennen.
Ja, wir sollen alle die Leinen des Schiffs anpacken und uns blutige Hände holen.
Eingesetzte Technologien
Fehlende Wertschätzung, interne Kommunikation, Meeting-Kultur, alle Projekte sind unterschiedlich aufgebaut, psychisches unter Druck setzen, Fingerpointing, Personalstruktur, Arbeitsbelastung
Reorganisation und wechsel der derzeitigen Geschäftsführung.
Nur die Lieblingsmitarbeiter genießen eine tolle Arbeitsatmosphäre, wer nicht mitgeht wird abgesägt. Alle weiteren Mitarbeiter fragen sich einfach nur noch wer die oder der nächste sein wird.
Alle schlechten Bewertungen haben ihre Berechtigung.
Nur ein Mitarbeiter mit einem Zeitkonto mit hunderten von Überstunden ist gut, ob dieser noch produktiv arbeiten kann ist nebensächlich.
Mülltrennung wird suggeriert, findet in der Realität aber nur in der Pantry statt. Die gut gemeinten Corona-Pakete waren voll mit Plastikmüll. Von einem papierfreien Büro ist man meilenweit entfernt.
Aufgrund der Arbeitsauslastung der einzelnen Mitarbeiter nur in der Freizeit möglich. Wer sich entschließt auf ein Event zu fahren bekommt mit einigem hin un her zwar ein Ticket, muss aber die Zeit in Form von Überstunden abgelten, Anfahrtszeiten werden nicht mit einberechnet. Dies gilt selbstverständlich für alle Formen der persöhnlichen und fachlichen Weiterbildung.
Ältere Kollegen gibt es kaum noch, entweder wurden diese gekündigt oder über einen gewissen Zeitraum rausgeekelt.
Vorgesetzte werden hier nicht nach Führungsqualität gewählt, sondern eher nach Beliebtheit bei der Geschäftsführung. Feedbackgespräche finden schon lange nicht mehr statt, Kritik ist nicht erwünscht sondern wird totgeschwiegen. Generell ist immer jemand anderes Schuld, Fingerpointing gehört zum Alltag.
Großraumbüro. Man wird regelmäßig aus der Arbeit gerissen, konzentriertes Arbeiten wenn nur mit Kopfhöhrern möglich. Die Luftzirkulation wird mit der Heizung erstickt, Fenster sind dabei natürlich auch immer offen. Fachlicher Austausch wird ständig unterbrochen.
Wer mehrmals im Jahr das Treppenhaus streicht, baut auch ein drittes Stockwert auf das Gebäude. Monatelanger Baulärm hat einen wahnsinnig gemacht, Spießrutenlauf inklusive.
Die interne Kommunikation lässt zu wünschen übrig und der Flurfunk ist meist schneller. Die Mitarbeiter werden kaum mit einbezogen und werden immer wieder vor vollendete Tatsachen gestellt. Es werden immer wieder bestehende Strukturen umgestellt ohne irgendwen zu informieren oder nach wünschen zu fragen, alles willkürlich und tagesformabhängig. Manchmal kommen Anordnungen die kein Mensch versteht.
Unterschdurchschnittlich bei dem gewünschten Arbeitspensum. Proficard ist vorhanden, einziger Pluspunkt.
So verdient kununu Geld.