41 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin Mama von zwei Kindern und ich habe in meinen fast 30 Jahren Berufserfahrung noch nie einen Chef gehabt, der so tolerant ist. Top
Nichts
Habe ich keine.
Wir arbeiten immer zusammen
Gut
Den besten Job den ich als Mama haben kann.
Soviel Kulanz gegenüber meinen Kindern, habe ich in meiner ganzen Berufsbahn noch nie erlebt. Top
Immer bereit sich es anzuhören und man findet immer eine Lösung
Sehr zufrieden
Immer ein offenes Ohr
Wir wissen, was wir an den anderen Mitarbeitern haben
Respektvoll, wie es sich gehört
respektvoll und lustig
Sehr gut, unser Chef sorgt immer für unser Wohl. Kaffee, Obst, Schokolade, für unser Wohl wird immer gesorgt. Gemeinsames Frühstück
Immer gemeinsam
Bei uns wird keiner bevorzugt
Immer stets was Neues und sehr aufregend
Nix
Nix
Nix
Hohe Flexibilität bezüglich Arbeitsort und Arbeitszeit, mitunter lustige Events (teilweise auch über die Mutterfirma Silpion), viele Süßigkeiten und Softdrinks im Büro
Durch die Home-Office Möglichkeiten ist das Büro nicht immer lebhaft, das ist nunmal der Trade-Off. Ansonsten top
Auf jeden Fall viel besser, als es aus alten Bewertungen hervorgeht. Die jetzige isa ist im Grunde eine komplett andere Firma und mit damals nicht mehr zu vergleichen
Sofern möglich gute Home-Office Möglichkeiten. Gleitzeit
Wenn man auf besonders viel Geld aus ist, sollte man vielleicht weitersuchen. Aber gemessen an den anderen übrigen Vorteilen und dem allgemeinen Arbeitsklima ist isa kein schlechter Deal!
Individuell, aber überwiegend sehr gut
Individuell, aber überwiegend sehr gut
Hohe Transparenz
Sogar Hund sind im Büro willkommen (der Plural von Hund wurde mir soeben von Kununu verboten)
Da es sich um eine Agentur handelt, ist dies sehr von den aktuellen Kunden und Projekten abhängig.
Nach großer Krise und extremer Entlassungs- / Kündigungswelle hat sich mit neuer Geschäftführung und Strategie viel zum Guten Verändert.
Altlasten hängen nach, aber es wird dran gearbeitet.
Entwicklungsmöglichkeiten sind teilweise da aber können nicht genutzt werden, da die aktuelle Position weiter erfüllt werden muss.
Vor allem die Ausbilder und das HR-Team bemühen sich sehr, eine gute Ausbildung den Auszubildenden bieten zu können. Es wird sich viel überlegt und Möglich gemacht. Kostenübernahme von schulischen Aktivitäten wie z.B. einer Klassenreise wurden ebenfalls ohne Probleme übernommen und auch ein Auslandsaufenthalt von der Schule aus wäre mir genehmigt worden. Es wurden verschiedene Ausflüge z.B. in den Heidepark gemacht. Es findet regelmäßig eine anonyme Befragung statt, wie zufrieden wir bei ISA sind. Bei Problemen kann man sich jederzeit bei den Ausbildern oder der Geschäftsführung melden und alle sind super freundlich.
Vieles ist grade im Wandel und positive Neuigkeiten könnten noch etwas deutlicher kommuniziert werden! Viele positive Änderungen sind in der Firma noch nicht ganz bei allen Mitarbeitern bekannt.
Die Arbeitsatmosphäre ist super angenehm, alle verstehen sich gut und alle sind auf einer Augenhöhe.
Die Übernahmechance bei ISA ist sehr hoch und es Weiterbildungsmöglichkeiten werden gefördert.
Selbst in der Ausbildung hat man Gleitzeit und kann sich die Länge der Pause usw. selbst aussuchen. HomeOffice ist auch kein Problem.
Im Vergleich zu den anderen Ausbildungsvergütungen in meiner Branche, verdiene ich überdurchschnittlich gut.
Die Ausbilder sind engagiert, haben immer ein offenes Ohr und Verständnis für die Azubis. Zusätzlich wird einem das nötige Fachwissen und Know-How sehr gut beigebracht!
Durch die netten Arbeitskollegen ist Spaß auf der Arbeit vorprogrammiert! Außerdem gab es vor Corona-Zeiten immer mal wieder verschiedene Ausflüge und Events für die Auszubildenden.
Es gibt viele verschiedene Aufgaben und jeder Auszubildende kann alle verschiedenen Abteile von ISA durchlaufen. Somit kann man in seiner Ausbildung noch viele weitere Bereiche kennenlernen und Erfahrungen sammeln.
Es wird einem immer wieder was neues beigebracht, oft kann man kreativ sein und man wird gefördert.
Egal ob jung oder alt, alle Mitarbeiter werden mit dem selben Respekt behandelt! Jeder wird geduzt.
only negative vibes // auch wenn der zweite CEO versucht alles zuklären und der andere im Urlaub ist.
All Black Everything wie ein Satanist.
Verkauft die Firma an jemanden der auf sowas wirklich spezialisiert ist.
Am betsen an den neuen Teil-CEO .
Alle immer schlecht gelaunt!
ÜBERSTUNDEN
Weiterbildung so gut wie unmöglich... nur die Lieblinge hier bekommen eine Weiterbildung.
Hier wird man ausgenutzt für das was man verdient.
Versuchen es ...
Wie beim HSV null.... deswegen immer in der gleichen Liga oder Abstieg..
Respektlos
Ganz einfache Erklärung.... als Mitarbeiter bist du eine Ameise.
Alle Mann in ein Raum .....
Was heißt das ?
Gibt es nicht ....
Gibt es nicht !
Die guten Impulse der letzten Monate brauchen noch etwas Zeit, um zu wirken und um aufzugehen. Aber es passiert sehr viel und vieles ist positiv.
Ich bin sehr überrascht über die einseitigen und übertrieben negativen Kommentare, die einen Eindruck vermitteln, der sich nicht im geringsten mit meiner persönlichen Erfahrung in Bezug auf dieses Unternehmen deckt.
Isa befindet sich in einer Phase des kulturellen Umbruchs und das gefällt nicht allen Kollegen, das kann ich nachvollziehen. Die einseitige und teilweise vollkommen unberechtigte Kritik dagegen kann ich so nicht stehenlassen. Die Dynamik und die Gleichförmigkeit der Meinungen die die letzten Bewertungen aufweisen erinnern mich stark an die Kommunikation an einen Wirtshaus-Stammtisch.
Die hier oftmals so heftig kritisierte Unternehmensführung arbeitet bereits seit vielen Monaten intensiv an konkreten Verbesserungen, die allen Mitarbeitern zugutekommen: 30 Tage Urlaub für alle Mitarbeiter und 5 zusätzliche Bad Hair Days, die man spontan in Anspruch nehmen kann, eine neue Unternehmensstruktur und ein neues Arbeitszeitmodell sind nur einige Beispiele dafür, dass Menschen hier wertgeschätzt werden und es der Führungsebene keineswegs egal ist, wie man sich als Mitarbeiter fühlt.
Auch hier hat sich in der vergangen Monaten sehr vieles zum Positiven gewandelt. Unternehmenswebsite, Präsentationen, T-Shirts und Hoodies mit dem neuen Branding gefallen mir sehr gut. Auch die Care-Pakete während der Corona Zeit, die allen Kollegen nach Hause geschickt wurden, waren eine tolle Aufmerksamkeit und haben mich sehr gefreut.
Die Arbeit bei Isa ist fordernd und man muss sich voll einbringen. Sie ist aber auch spannend und der Spaß bei der Arbeit bleibt nicht auf der Strecke. Besonders das neue Arbeitszeit- und Urlaubsmodell tragen zu einer positiven Work-Life-Balance bei. Besonders im Vergleich zu anderen Agenturen und IT-Dienstleistern bleibt hier das Privatleben eben nicht auf der Strecke.
Möglichkeiten zur Weiterbildung werden geboten.
Das Gehalt ist aus meiner Sicht vollkommen ok, man bekommt eine Proficard für die öffentlichen Verkehrsmittel, betriebliche Altersvorsorge wird angeboten und es gibt auch Angebote für Fahrradleasing.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind sicherlich ausbaufähig.
Nach wie vor eines der stärksten Pro-Argumente für die Isa. Tolle Leute, mit denen man auch außerhalb der Arbeitszeit gern Zeit verbringt.
Die meisten sind hier ziemlich jung, deshalb kann ich das nur schwer beurteilen.
Aus meinem persönlichen Erfahrungsbereich heraus ist das Vorgesetztenverhalten hier sehr gut. Wichtige Belange werden schnell entschieden und nicht auf die lange Bank geschoben. Ich erhalte offenes Feedback in Form von Lob uns sachlicher Kritik für meine Arbeit, meine Meinung wird wertgeschätzt und Kritik ist nicht nur ok, sondern ausdrücklich erwünscht.
Man bekommt ein Laptop und darf sich sogar das Betriebssystem aussuchen (Windows, MacOS, Linux). Moderne, helle Büros, nicht ultimativ gemütlich, aber man hat alles, was man braucht. Wasser gibt es aus der hauseigenen Filteranlage und Kaffee und Obst gibt es umsonst. Für die Mittagspause kann man Fahrräder ausleihen.
Kommunikation kann immer besser sein, auch Isa bildet hier keine Ausnahme. Während des Corona Shutdowns gab es aber zum Beispiel regelmäßige Videokonferenzen, um alle auf dem aktuellen Stand zu halten und ein regelmäßiges, schriftliches Update zu Neuigkeiten und aktuellen Entwicklungen. Die Kommunikation kann man sicherlich verbessern, sie ist aber auch nicht schlecht.
Egal ob Mann, Frau oder divers, egal welche Religion, Hautfarbe, Nationalität oder sexuelle Orientierung: Hier geht es um deine Leistung und um nichts anderes.
Interessante Projekte, spannende Kunden, spannende Aufgaben.
Die Offenheit, der lockere Umgang, die Eigenverantwortlichkeit, die
Nicht wirklich dramatisches.
Blick nach vorne und weiter so!
Der Umgang miteinander ist entspannt. Alle sind per Du. Meinungen werden gerne gehört und konstruktiv betrachtet. Leistungen werden nicht nur mündlich anerkannt sondern es gibt auch immer wieder eine kleine (oder auch größere) Aufmerksamkeit.
Isa ist fast 20 Jahre am Markt und hat richtig tolle Kunden. Das Image könnte ein wenig unter den hier abgegebenen Kommentaren gelitten haben und auch unter der Arbeit, die hier in den letzten Monaten geleistet wurde. Ich finde das Unternehmen toll!
Bei Isa bekommt jeder 30 Tage Urlaub, 5 Tage für Fort- und Weiterbildung sowie 5 Badhairdays, die man einfach so nehmen kann. Außerdem kann innerhalb eines Monats extrem flexibel um die Kernzeit herum gearbeitet werden. Die Arbeit im Team funktioniert super, ohne das jemand unter Druck gesetzt wird.
Es gibt fünf Tage für Fort-und Weiterbildung. Auch werden Kosten für Weiterbildungen übernommen
Es werden nicht nur faire Gehälter gezahlt sondern auch nachvollziehbar damit umgegangen. Dann gibt es auch noch Bonusmodellen, Prämien, Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, Obst, etc. pp. Nicht zu vergessen, die vielen Urlaubstage und flexible Arbeitszeit.
Einer der Unternehmenswerte ist "planeteers". Ich finde, dass wir hier auf einem normalen Niveau sind.
Mit Blick auf andere Kommentare wird deutlich, dass der Kollegenzusammenhalt wohl mal nicht so gut gewesen ist. Ich empfinde den Zusammenhalt im Grunde sehr gut.
super. anders als hier geschrieben, hat isa einige Kollegen oder Kolleginnen über 45 Jahre. Es gibt sogar immer noch welche die fast seit Gründung des Unternehmens dabei sind.
Entscheidungen werden gemeinschaftlich getroffen und vor allem auch in jeder Abteilung für sich selbst. Es gibt keine "Anweisung" von oben, was natürlich dazuführt, dass viel Verantwortung in den Units und Teams liegt. Man kann hier wirklich gestalten, muss aber dann auch eigenverantwortlich mit den Ergebnissen leben.
Computer, Räumlichkeiten, ... - alles auf top Niveau. Es stimmt, dass hier viel gebaut und umgebaut wurde. das war z.T. etwas anstrengend, aber das Gebäude, die Räumlichkeiten, etc. kann sich wirklich sehen lassen.
Es gibt regelmäßige Update-Meetings. Seit Beginn der Corona-Pandemie sogar z.T. wöchtentlich und nun monatlich in schriftlicher Form. Diese sind sehr informativ und betrachten alle Bereiches Unternehmens. Es wurden sogar Corona-Care-Pakete nach Hause geschickt, als wir alle aus dem Home-Office heraus gearbeitet haben.
Gleicher und vor allem transparenter geht es meines erachtens nicht.
isa hat richtig tolle Kunden und dementsprechend auch spannende Aufgaben. Zum Teil nervt etwas, dass wir noch viele Scherben aus der Vergangenheit aufsammeln müssen / mussten. Hier wird die Überforderung derjeniger sehr deutlich, die sich hier so negativ geäußert haben.
Mittlerweile ein schwerer Punkt
Die Führungsskills aus dem Mittelalter
denkt doch endlich auch an die "Menschlichkeit". Hochleistung könnt ihr nicht verlangen, ohne Menschlichkeit zurückzugeben.
Leider seit über einem Jahr wird nur reorganisiert. Mal neues Logo, dann neue T-Shirts und am Ende neue Menschen. Ja auch Menschen, da in den Augen der Verantwortlichen man mit Geld jeden Ersetzen kann.
In alldem sieht man aber leider keinen Plan. Man möchte darüber aber auch mit keinem reden, außer mit den, die sowieso keine eigene Meinung haben.
2019 hatten die Leute hier alles gegeben und auch zusammen stärker geworden. Also, war man auf dem richtigen Weg bis die oberste Etage auf den Panikknopf drückte und sich entschied im Namen von "Change" ihre eigene Ideenlosigkeit zu verstecken, mit Finger auf die anderen zeigte und angefangen hatte ihre eigenen Leute tatsächlich schlecht zu behandeln und sie rauszuekeln. Menschen die teilweise über ein Jahrzehnt alles gegeben hatten. (lest einfach die anderen aktuellen Kommentare)
Einer der Werte ist "Humans" sprich "Fehlertoleranz", jedoch jeder Fehler ist dein Todesurteil und ein ehrliches und konstruktives Feedback bekommt man nicht. Nur ein Kündigungsschreiben.
Say what??
Nur wenn du nach 50-60std/Woche noch in deiner Freizeit was schaffst.
Um Bonus bzw Anerkennung zu bekommen, musst du jetzt nur noch "abrechenbare Stunden" machen.
Was das bedeutet = vergiss Weiterbildung, vergiss Refractoring. Sorge dafür, dass du nur arbeitest und alles den Kunden in die Rechnung stellst.
den Neuen wird das Geld hinterher geworfen, aber die treuen, langjährigen Mitarbeiter sind wertlos.
man hatte sich immer auf einander verlassen können. Aber in den letzten 6 Monaten kämpft jeder für sich und geht über Leichen. Dank den Passionates
Sehr schlimm
Wenn man wochenlang nicht mal weiß, wer der vorgesetzte ist ;)
Auf die Ausstattung und Einrichtung wird mehr Wert gelegt als auf die Menschen. Das Materiale ist hier perfekt. Man hat freie Hardwareauswahl, coole Großraum-Büros, Kaffeeautomaten etc. Nichts zu bemängeln
Aber die psychische Belastung ist so hoch, dass man dies nicht genießen kann
Lächerlich. Einer der traurigsten Punkte.
das war ein mal
Die Kaffeemaschine
Das man nicht aus Fehlern lernt.
Mehr auf die Meinung der Mitarbeiter hören, mehr auf menschliche Führungsintelligenz und Fachliche kompetenz setzen.
Ich kann meinem vorredner leider überhaupt nicht zustimmen. Hetze oder "mäßig kompetente" Mitarbeiter gab es nur in letzer Zeit die eingestellt wurden aber nicht die gegangen sind. Leider kann nicht jeder die Sichtweise anderer wahrnehmen was sehr belastend ist, aber nur für die Anderen natürlich.
Das Image und deren Werte wurde leider komplett entsorgt und zerstört.
Ich glaube nicht daran das durch ein neues "System" (was wirklich nicht Arbeitnehmerfreundlich ist) die Mitarbeiter zu motivieren sind.
Aber das sollte jeder mal selber hinterfragen.
Es gibt hier nur versprechen aber keiner kann sagen wie diese "Weiterbildungen" ablaufen werden
Verhandlungssache. Neues nicht transparentes Gehaltssystem was mehr fragen als antworten liefert. Krank sein? gibt es nicht mehr! Leistungsgesellschaft ist die Kultur. Wer nicht liefert der ist Raus.
Viel Papier
Es gibt nicht mehr viele Kollegen und die paar die es noch gibt arbeiten im Ausland.
Fingerpointing und Mobbing an der Tagesordnung. Erreichen bis zur Rente wird zum Lottospiel.
Ich stimme meinem Vorredner mit dem "gruselig" zu.
Fragen sollten man nicht stellen und ein hanseatisches "Moin" am Morgen gibt es teilweise bis garnicht mehr.
Damit ist der Kurs gesetzt auf eine gute Zusammenarbeit... nicht
Raumlärm und keine Klimaanlage. Großraumbüro óle!
Arbeitsatmosphäre wie auf dem Hauptbahnhof
Es gibt kurze Lichtblicke die leider durch die "oberste Riege" wieder unterbunden wird.
So regiert der Flurfunk und das Chaos.
Ist schwer zu beurteilen, es gibt kaum noch Mitarbeiter
Durch die ganzen Umstände die sich gerade entwickelt haben, herrscht Chaos Pur und dadurch fehlt vielen die Zeit oder es wird einem Steine in dem Weg gelegt, weil man gewisse Informationen nicht erhält.
So verdient kununu Geld.