31 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin Mama von zwei Kindern und ich habe in meinen fast 30 Jahren Berufserfahrung noch nie einen Chef gehabt, der so tolerant ist. Top
Nichts
Habe ich keine.
Wir arbeiten immer zusammen
Gut
Den besten Job den ich als Mama haben kann.
Soviel Kulanz gegenüber meinen Kindern, habe ich in meiner ganzen Berufsbahn noch nie erlebt. Top
Immer bereit sich es anzuhören und man findet immer eine Lösung
Sehr zufrieden
Immer ein offenes Ohr
Wir wissen, was wir an den anderen Mitarbeitern haben
Respektvoll, wie es sich gehört
respektvoll und lustig
Sehr gut, unser Chef sorgt immer für unser Wohl. Kaffee, Obst, Schokolade, für unser Wohl wird immer gesorgt. Gemeinsames Frühstück
Immer gemeinsam
Bei uns wird keiner bevorzugt
Immer stets was Neues und sehr aufregend
Man "kommt" gerne zur Arbeit. Überwiegend findet die Arbeit im Home Office statt, aber ob digital oder real - beides macht dank des Teams und der Aufgaben Spaß.
Das Image ist noch lange nicht perfekt, aber im Vergleich zur alten isa eine deutliche Verbesserung. Es wird.
Hier gab es einen spürbaren Wandel zum Positiven. Es gibt nicht mehr dieses ständige Gefühl von Überwachung, so dass man auch mal beruhigt früher in den Feierabend gehen kann, wenn nichts wichtiges mehr ansteht.
Weiterbildungen werden hier auf jeden Fall gefördert, wenn man es anspricht.
Gehalt ist okay. Sozialleistungen gibt es nicht wirklich.
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das mit der Umwelt so stark im Unternehmen diskutiert wurde.
Im Team gibt es einen hervorragenden Zusammenhalt. Bei Fragen oder Problemen kann man sich jederzeit an seine Kollegen wenden.
Ältere Kollegen gibt es nur wenige, doch der Umgang mit diesen ist genauso positiv wie auch beim Rest der Kollegschaft.
Alle Vorgesetzten haben ein offenes Ohr bei Problemen und versuchen sich Zeit für einen zu nehmen.
Home Office oder lieber vor Ort im Büro - man kann sich sein Umfeld individuell nach seinen Vorlieben anpassen.
Man merkt deutlich, dass die Kommunikation in den letzten Monaten besser geworden ist. Regelmäßige Meetings aber auch spontane Aussprachen sind möglich. Zusätzlich gibt es hin und wieder größere AMAs mit den Geschäftsführern. Es wird auf Transparenz geachtet.
Alle Kollegen sind meines Wissens nach gleichberechtigt.
Mit neuen Kunden und Projekten kommen auch spannende neue Aufgaben dazu, die für etwas mehr Abwechslung im Arbeitsalltag sorgen.
only negative vibes // auch wenn der zweite CEO versucht alles zuklären und der andere im Urlaub ist.
All Black Everything wie ein Satanist.
Verkauft die Firma an jemanden der auf sowas wirklich spezialisiert ist.
Am betsen an den neuen Teil-CEO .
Alle immer schlecht gelaunt!
ÜBERSTUNDEN
Weiterbildung so gut wie unmöglich... nur die Lieblinge hier bekommen eine Weiterbildung.
Hier wird man ausgenutzt für das was man verdient.
Versuchen es ...
Wie beim HSV null.... deswegen immer in der gleichen Liga oder Abstieg..
Respektlos
Ganz einfache Erklärung.... als Mitarbeiter bist du eine Ameise.
Alle Mann in ein Raum .....
Was heißt das ?
Gibt es nicht ....
Gibt es nicht !
Die guten Impulse der letzten Monate brauchen noch etwas Zeit, um zu wirken und um aufzugehen. Aber es passiert sehr viel und vieles ist positiv.
Ich bin sehr überrascht über die einseitigen und übertrieben negativen Kommentare, die einen Eindruck vermitteln, der sich nicht im geringsten mit meiner persönlichen Erfahrung in Bezug auf dieses Unternehmen deckt.
Isa befindet sich in einer Phase des kulturellen Umbruchs und das gefällt nicht allen Kollegen, das kann ich nachvollziehen. Die einseitige und teilweise vollkommen unberechtigte Kritik dagegen kann ich so nicht stehenlassen. Die Dynamik und die Gleichförmigkeit der Meinungen die die letzten Bewertungen aufweisen erinnern mich stark an die Kommunikation an einen Wirtshaus-Stammtisch.
Die hier oftmals so heftig kritisierte Unternehmensführung arbeitet bereits seit vielen Monaten intensiv an konkreten Verbesserungen, die allen Mitarbeitern zugutekommen: 30 Tage Urlaub für alle Mitarbeiter und 5 zusätzliche Bad Hair Days, die man spontan in Anspruch nehmen kann, eine neue Unternehmensstruktur und ein neues Arbeitszeitmodell sind nur einige Beispiele dafür, dass Menschen hier wertgeschätzt werden und es der Führungsebene keineswegs egal ist, wie man sich als Mitarbeiter fühlt.
Auch hier hat sich in der vergangen Monaten sehr vieles zum Positiven gewandelt. Unternehmenswebsite, Präsentationen, T-Shirts und Hoodies mit dem neuen Branding gefallen mir sehr gut. Auch die Care-Pakete während der Corona Zeit, die allen Kollegen nach Hause geschickt wurden, waren eine tolle Aufmerksamkeit und haben mich sehr gefreut.
Die Arbeit bei Isa ist fordernd und man muss sich voll einbringen. Sie ist aber auch spannend und der Spaß bei der Arbeit bleibt nicht auf der Strecke. Besonders das neue Arbeitszeit- und Urlaubsmodell tragen zu einer positiven Work-Life-Balance bei. Besonders im Vergleich zu anderen Agenturen und IT-Dienstleistern bleibt hier das Privatleben eben nicht auf der Strecke.
Möglichkeiten zur Weiterbildung werden geboten.
Das Gehalt ist aus meiner Sicht vollkommen ok, man bekommt eine Proficard für die öffentlichen Verkehrsmittel, betriebliche Altersvorsorge wird angeboten und es gibt auch Angebote für Fahrradleasing.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind sicherlich ausbaufähig.
Nach wie vor eines der stärksten Pro-Argumente für die Isa. Tolle Leute, mit denen man auch außerhalb der Arbeitszeit gern Zeit verbringt.
Die meisten sind hier ziemlich jung, deshalb kann ich das nur schwer beurteilen.
Aus meinem persönlichen Erfahrungsbereich heraus ist das Vorgesetztenverhalten hier sehr gut. Wichtige Belange werden schnell entschieden und nicht auf die lange Bank geschoben. Ich erhalte offenes Feedback in Form von Lob uns sachlicher Kritik für meine Arbeit, meine Meinung wird wertgeschätzt und Kritik ist nicht nur ok, sondern ausdrücklich erwünscht.
Man bekommt ein Laptop und darf sich sogar das Betriebssystem aussuchen (Windows, MacOS, Linux). Moderne, helle Büros, nicht ultimativ gemütlich, aber man hat alles, was man braucht. Wasser gibt es aus der hauseigenen Filteranlage und Kaffee und Obst gibt es umsonst. Für die Mittagspause kann man Fahrräder ausleihen.
Kommunikation kann immer besser sein, auch Isa bildet hier keine Ausnahme. Während des Corona Shutdowns gab es aber zum Beispiel regelmäßige Videokonferenzen, um alle auf dem aktuellen Stand zu halten und ein regelmäßiges, schriftliches Update zu Neuigkeiten und aktuellen Entwicklungen. Die Kommunikation kann man sicherlich verbessern, sie ist aber auch nicht schlecht.
Egal ob Mann, Frau oder divers, egal welche Religion, Hautfarbe, Nationalität oder sexuelle Orientierung: Hier geht es um deine Leistung und um nichts anderes.
Interessante Projekte, spannende Kunden, spannende Aufgaben.
Die Offenheit, der lockere Umgang, die Eigenverantwortlichkeit, die
Nicht wirklich dramatisches.
Blick nach vorne und weiter so!
Der Umgang miteinander ist entspannt. Alle sind per Du. Meinungen werden gerne gehört und konstruktiv betrachtet. Leistungen werden nicht nur mündlich anerkannt sondern es gibt auch immer wieder eine kleine (oder auch größere) Aufmerksamkeit.
Isa ist fast 20 Jahre am Markt und hat richtig tolle Kunden. Das Image könnte ein wenig unter den hier abgegebenen Kommentaren gelitten haben und auch unter der Arbeit, die hier in den letzten Monaten geleistet wurde. Ich finde das Unternehmen toll!
Bei Isa bekommt jeder 30 Tage Urlaub, 5 Tage für Fort- und Weiterbildung sowie 5 Badhairdays, die man einfach so nehmen kann. Außerdem kann innerhalb eines Monats extrem flexibel um die Kernzeit herum gearbeitet werden. Die Arbeit im Team funktioniert super, ohne das jemand unter Druck gesetzt wird.
Es gibt fünf Tage für Fort-und Weiterbildung. Auch werden Kosten für Weiterbildungen übernommen
Es werden nicht nur faire Gehälter gezahlt sondern auch nachvollziehbar damit umgegangen. Dann gibt es auch noch Bonusmodellen, Prämien, Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, Obst, etc. pp. Nicht zu vergessen, die vielen Urlaubstage und flexible Arbeitszeit.
Einer der Unternehmenswerte ist "planeteers". Ich finde, dass wir hier auf einem normalen Niveau sind.
Mit Blick auf andere Kommentare wird deutlich, dass der Kollegenzusammenhalt wohl mal nicht so gut gewesen ist. Ich empfinde den Zusammenhalt im Grunde sehr gut.
super. anders als hier geschrieben, hat isa einige Kollegen oder Kolleginnen über 45 Jahre. Es gibt sogar immer noch welche die fast seit Gründung des Unternehmens dabei sind.
Entscheidungen werden gemeinschaftlich getroffen und vor allem auch in jeder Abteilung für sich selbst. Es gibt keine "Anweisung" von oben, was natürlich dazuführt, dass viel Verantwortung in den Units und Teams liegt. Man kann hier wirklich gestalten, muss aber dann auch eigenverantwortlich mit den Ergebnissen leben.
Computer, Räumlichkeiten, ... - alles auf top Niveau. Es stimmt, dass hier viel gebaut und umgebaut wurde. das war z.T. etwas anstrengend, aber das Gebäude, die Räumlichkeiten, etc. kann sich wirklich sehen lassen.
Es gibt regelmäßige Update-Meetings. Seit Beginn der Corona-Pandemie sogar z.T. wöchtentlich und nun monatlich in schriftlicher Form. Diese sind sehr informativ und betrachten alle Bereiches Unternehmens. Es wurden sogar Corona-Care-Pakete nach Hause geschickt, als wir alle aus dem Home-Office heraus gearbeitet haben.
Gleicher und vor allem transparenter geht es meines erachtens nicht.
isa hat richtig tolle Kunden und dementsprechend auch spannende Aufgaben. Zum Teil nervt etwas, dass wir noch viele Scherben aus der Vergangenheit aufsammeln müssen / mussten. Hier wird die Überforderung derjeniger sehr deutlich, die sich hier so negativ geäußert haben.
Mittlerweile ein schwerer Punkt
Die Führungsskills aus dem Mittelalter
denkt doch endlich auch an die "Menschlichkeit". Hochleistung könnt ihr nicht verlangen, ohne Menschlichkeit zurückzugeben.
Leider seit über einem Jahr wird nur reorganisiert. Mal neues Logo, dann neue T-Shirts und am Ende neue Menschen. Ja auch Menschen, da in den Augen der Verantwortlichen man mit Geld jeden Ersetzen kann.
In alldem sieht man aber leider keinen Plan. Man möchte darüber aber auch mit keinem reden, außer mit den, die sowieso keine eigene Meinung haben.
2019 hatten die Leute hier alles gegeben und auch zusammen stärker geworden. Also, war man auf dem richtigen Weg bis die oberste Etage auf den Panikknopf drückte und sich entschied im Namen von "Change" ihre eigene Ideenlosigkeit zu verstecken, mit Finger auf die anderen zeigte und angefangen hatte ihre eigenen Leute tatsächlich schlecht zu behandeln und sie rauszuekeln. Menschen die teilweise über ein Jahrzehnt alles gegeben hatten. (lest einfach die anderen aktuellen Kommentare)
Einer der Werte ist "Humans" sprich "Fehlertoleranz", jedoch jeder Fehler ist dein Todesurteil und ein ehrliches und konstruktives Feedback bekommt man nicht. Nur ein Kündigungsschreiben.
Say what??
Nur wenn du nach 50-60std/Woche noch in deiner Freizeit was schaffst.
Um Bonus bzw Anerkennung zu bekommen, musst du jetzt nur noch "abrechenbare Stunden" machen.
Was das bedeutet = vergiss Weiterbildung, vergiss Refractoring. Sorge dafür, dass du nur arbeitest und alles den Kunden in die Rechnung stellst.
den Neuen wird das Geld hinterher geworfen, aber die treuen, langjährigen Mitarbeiter sind wertlos.
man hatte sich immer auf einander verlassen können. Aber in den letzten 6 Monaten kämpft jeder für sich und geht über Leichen. Dank den Passionates
Sehr schlimm
Wenn man wochenlang nicht mal weiß, wer der vorgesetzte ist ;)
Auf die Ausstattung und Einrichtung wird mehr Wert gelegt als auf die Menschen. Das Materiale ist hier perfekt. Man hat freie Hardwareauswahl, coole Großraum-Büros, Kaffeeautomaten etc. Nichts zu bemängeln
Aber die psychische Belastung ist so hoch, dass man dies nicht genießen kann
Lächerlich. Einer der traurigsten Punkte.
das war ein mal
Die Kaffeemaschine
Das man nicht aus Fehlern lernt.
Mehr auf die Meinung der Mitarbeiter hören, mehr auf menschliche Führungsintelligenz und Fachliche kompetenz setzen.
Ich kann meinem vorredner leider überhaupt nicht zustimmen. Hetze oder "mäßig kompetente" Mitarbeiter gab es nur in letzer Zeit die eingestellt wurden aber nicht die gegangen sind. Leider kann nicht jeder die Sichtweise anderer wahrnehmen was sehr belastend ist, aber nur für die Anderen natürlich.
Das Image und deren Werte wurde leider komplett entsorgt und zerstört.
Ich glaube nicht daran das durch ein neues "System" (was wirklich nicht Arbeitnehmerfreundlich ist) die Mitarbeiter zu motivieren sind.
Aber das sollte jeder mal selber hinterfragen.
Es gibt hier nur versprechen aber keiner kann sagen wie diese "Weiterbildungen" ablaufen werden
Verhandlungssache. Neues nicht transparentes Gehaltssystem was mehr fragen als antworten liefert. Krank sein? gibt es nicht mehr! Leistungsgesellschaft ist die Kultur. Wer nicht liefert der ist Raus.
Viel Papier
Es gibt nicht mehr viele Kollegen und die paar die es noch gibt arbeiten im Ausland.
Fingerpointing und Mobbing an der Tagesordnung. Erreichen bis zur Rente wird zum Lottospiel.
Ich stimme meinem Vorredner mit dem "gruselig" zu.
Fragen sollten man nicht stellen und ein hanseatisches "Moin" am Morgen gibt es teilweise bis garnicht mehr.
Damit ist der Kurs gesetzt auf eine gute Zusammenarbeit... nicht
Raumlärm und keine Klimaanlage. Großraumbüro óle!
Arbeitsatmosphäre wie auf dem Hauptbahnhof
Es gibt kurze Lichtblicke die leider durch die "oberste Riege" wieder unterbunden wird.
So regiert der Flurfunk und das Chaos.
Ist schwer zu beurteilen, es gibt kaum noch Mitarbeiter
Durch die ganzen Umstände die sich gerade entwickelt haben, herrscht Chaos Pur und dadurch fehlt vielen die Zeit oder es wird einem Steine in dem Weg gelegt, weil man gewisse Informationen nicht erhält.
Offenheit, Flexibilität und der neue Weg
Viele Dinge um die sich aber mit einer ehrlichen Anstrengung bemüht wird. :)
Baumaßnahmen fertig stellen. Nicht unterkriegen lassen, die Richtung ist die richtige.
Viele leider nur mäßig kompetente Mitarbeiter haben grade aus verschiedenen Gründen das Unternehmen verlassen oder sind dabei.
Das nervt, weil diese Menschen echt Hetzkampagnen anstiften.
Aber davon ab gibt es auch alte junge Hasen, die sich echt zugewandt zeigen!
Völlig zu Unrecht schlecht...viele inkompetente Weggänge, die sich hier auskotzen.
Es wird hier sehr geradeheraus gesagt, was man erwartet und was man dafür kriegt. Das habe ich so noch nicht gesehen...sonst ist immer sehr pschtpscht.
Deutlich ausbaufähig.
Viel junges Gemüse, aber das kommt gut mit den älteren klar. Hier gibt es auch Entwicklerinnen, die an die 60 Jahre und trotzdem ne Bank sind.
Von sehr gut bis gruselig ist wie überall alles dabei. In der IT verändert sich gerade viel. Das passt nicht allen.
JEDERTisch höhenverstellbar, sehr gute Laptops!
Es wird viel transparent und regelmäßig kommuniziert. Da der Flurfunk hier aber gruselig ist meinen dann alle es kommt zu spät.
An sich die offenste und regelmäßige Kommunikation die ich bisher erlebt habe.
Vernünftige transparente Gehaltsrahmen, jeder kennt sie.
Hier gibt es alle Formen von Menschen. Noch nie so eine Vielfalt erlebt.
HVV - ProfiTicket
Interne Kommunikation, Fingerpointing, ständige Reorganisation des Unternehmens und die Tatsache das es vielen Menschen durch das Unternehmen nicht gut geht.
Die Menschen wertschätzen, Fehlertoleranz zeigen und darüber nachdenken was man hätte besser machen können.
Eine angespannte Atmosphäre, versteckt hinter gespielter Lockerheit der Obersten. Jeder fragt sich, wer der nächste ist, der selbstständig geht oder der gekündigt wird. Die Mitarbeiter haben Angst vor der derzeitigen Entwicklung. Es war einmal ein Ort, an dem die Menschen gerne gearbeitet haben. Heute herrscht hier lediglich ein Betriebsklima wie in der Wüste Gobi.
Die außergewöhnliche Mitarbeiterfluktuation sagt alles.
Ein Mitarbeiter der sich in der Freizeit weiterbildet ist ein guter Mitarbeiter.
Der Müll wird in der Küche getrennt. Jeder hat an seinem Arbeitsplatz einen Mülleimer, der nicht für eine Mülltrennung vorgesehen ist. Viel viel viel Papier zum drucken, trotz der digitalen Welt.
Das Unternehmen zahlt die Weiterbildung, aber der Mitarbeiter muss die Freizeit dafür mitbringen. Am liebsten im Urlaub oder nach der Arbeit.
Kollegen 45+ gibt es kaum.
Kritik darf nicht geäußert werden, sonst droht einem schnell die Kündigung oder wochenlanges Mobbing auf höchsten Niveau. Die anderen sind immer die Schuldigen, Fingerpointing ist hier fest verankert. Es ist wirklich fraglich, was hiermit erreicht werden soll. Donald Trump wäre begeistert von dieser Führungskultur!
Höhenverstellbare Tische für alle. Großraumbüro mit viel Lärm inklusive. Homeoffice in Corona-Zeiten, mit einer netten Mail, dass alle wieder ins Büro kommen sollen, ohne jegliche Maßnahmen für ein Hygienekonzept. Auch hier werden die Mitarbeiter nicht mit einbezogen, schnelle und unüberlegte Maßnahmen werden ergriffen, mit der Überzeugung, etwas gutes für die Mitarbeiter zu schaffen.
Ja es wird kommuniziert, aber lediglich mit dem Finger auf andere. Mitarbeiter werden leider nicht mit einbezogen. Der Flurfunk ist immer schneller, als die wöchentlichen "passionate People" Mails. Das Wort Transparenz ist hier ein Fremdwort, welches lediglich in Form einer nett gemeinten Kündigung gelebt wird. Feedback wird nicht akzeptiert oder falsch aufgefasst.
Verhandlungssache. Für viele Mitarbeiter gibt es keine Feedbackgespräche in denen über dieses Thema gesprochen werden kann. Einige können ihren Preis nennen.
Ja, wir sollen alle die Leinen des Schiffs anpacken und uns blutige Hände holen.
Den Namen, meine Schulfreundin hieß auch so.
Nachdenken was innerhalb des letzten Jahres so passiert ist und warum man nun mit fast komplett ausgetauschtem Team im selbstgemachten Chaos steht.
Ist ausschließlich bestimmt durch Druck, abrechenbare Stunden zu erwirtschaften. Im Zweifelsfall durch Überstunden. Ein Zusammenhalt im Team gab es früher, ist inzwischen nicht mehr vorhanden-wie auch, sind ja kaum noch Leute da, die sich länger kennen.
Ganz groß werden Werte präsentiert, mit allem Pipapo, wie ein neues Automodell auf einer Messe. Das Problem ist nur, das Modell existiert nur in dem Werbevideo und auf den Hochglanzbroschüren. Man kann es leider nicht fahren, nichtmal reinsetzen geht, denn es ist nur eine Simulation für die Messe.
Was ist das?
Weiterbildung darf gern auf eigene Kosten erfolgen, bitte aber nur am Wochenende (aber natürlich nur, wenn man da nicht grad einen Livegang betreut) oder im Urlaub.
Verhandlungssache.
Whoop whoop, es gibt Glasflaschen!
Gab es bis vor einem Jahr noch. Inzwischen nicht mehr, da es kein Team mehr gibt. Es sind inzwischen so viele langjährige Mitarbeiter schwer enttäuscht gegangen oder gekündigt, das ein Zusammenhalt unter den wenigen alten und vielen neuen Kollegen nicht existiert.
Unfassbar und absolut unvorstellbar! Kollegen, die jahrelang alles gegeben haben, motiviert waren und aus Freude an der Arbeit auch gern bis spät in die Nacht und am Wochenende für die Kunden aktiv waren, wurden weggemobbt. Andere haben rechtzeitig gekündigt, weil sie es leid waren und sich die Jobs aussuchen können. Was der Hintergrund dafür ist, bleibt das Geheimnis der Führung. Es ist nicht nachvollziehbar warum solche Mitarbeiter, nach denen sich jedes Unternehmen sehnt, so behandelt werden.
Leider muss man einen Stern geben um etwas zu schreiben, selbst dieser ist viel zu viel. Hinter verschlossenen Türen wird entschieden, die formal vorhandene mittlere Führungsebene wird übergangen und muss die Beschlüsse dann aber umsetzen. Was heute verkündet wird, muss aber morgen nicht mehr gelten. Morgen kann schon das Gegenteil gelten. Wenn man Glück hat, bekommt man es auch mit.
Ein guter Rechner und höhenverstellbarer Schreibtisch in einem Großraumbüro sind toll, man kann das aber so genießen wie einen Cocktail auf nem Loungesofa, das auf dem Mittelstreifen der A7 steht.
Existiert quasi nicht. Es sei denn, man zählt die regelmäßig in eine fancy Updatemail im Startupstyle verpackten Mitteilungen zu den neusten Kündigungen dazu.
Ich schließe mich an: jeder wird gleich schlecht behandelt
Könnte es geben, man bemerkt es nur nicht, weil man ja abrechenbare Stunden schaffen muss. Also schnell schnell und auf Masse.
So verdient kununu Geld.