42 von 168 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist immer Schutzkleidung und Desinfektion vorhanden. Es wird täglich nach Corona Fällen abgefragt.
Soweit alles gut.
Gar nicht
Guter Kollegenaustausch. Ich fühle mich wohl
Sehr gute MDK-Ergebnisse, im Beatmungsbereich sehr bekannt
Dienstausch ist möglich, man kann sogar Dienstwünsche angeben.
Viele interne Fortbildungen. Weiterbildungen werden i. d. Regel vom Arbeitgeber übernommen
guter interner Haustarif , Altersversorgung, gute Zulagen, viel Urlaub. Lohn wird pünktlich gezahlt
Kollegen helfen sich gegenseitig und unterstützen sich bei Problemen
Kein Problem, man tauscht sich aus
haben eine offenes Ohr , man mit Ihnen über seine Anliegen reden und es werden Lösungen gesucht.
Es könnte mehr digitalisiert sein
Es gibt regelmäßige Besprechungen und Newsletter
Männer wie Frauen können alle Positionen erreichen oder besetzen
Wer Abwechslung haben will , dem wir geholfen
Es gab nicht einmal eine Stellungnahme der PDL, kein Verhaltenskodex erstellt worden.
Vom Arbeitgeber gab es keine Info darüber. Keine Anerkennung oder Lob. Bei Fragen wird man vertröstet
Arbeitsklima seit Wechsel der Leitung sehr schlecht. PDL vergreift sich im Ton, wird mit Druck gearbeitet. Wertschätzung gleich Null.
Hohe Personalfluktuation
Bedürfnisse von Mitarbeiter stehen selten im Fokus, wird oft nicht berücksichtigt
Wird viel versprochen , nicht gehalten.
Gehalt befindet sich im unterm Bereich.
Team- Förderung oder Findung wird nicht gefördert.
Vorgesetzte vergreifen sich im Ton, halten sich nicht an Abmachungen. Konstruktive Kritik wird tot geredet.
Arbeitssicherheit und Fürsorgepflicht, wird nur mangelhaft umgesetzt.
Informationen werden oft nur mangelhaft kommuniziert oder überhaupt nicht
Wird nach Beliebtheitsgrad verteilt
Betriebliche Altersvorsorge, Freiwünsche, gerechte Verteilung der Sonntage/Feiertage, Fortbildungen,
Mehr Öffentlichkeitsarbeit. Image verbessern.
Wertschätzender Umgang. Da kleine Teams, z.T. familiärer Umgang miteinander.
Könnte besser sein. Wenig bis keine Öffentlichkeitsarbeit.
Natürlich fallen auch hier immer mal wieder Überstunden an - wie überall in der Pflege. Es ist aber nach Absprache immer Möglich, diese entweder abzubauen oder auszahlen zu lassen, was gerade beim Pflegemindestlohn einen zusätzlichen Nebenjob ersetzen kann.
Pflegehilfskräfte können die Ausbildung zum Altenpfleger beginnen. Fortbildungsangebote.
Pflegemindestlohn für Pflegehilfskräfte, wie sonst überall auch. Examinierte Mitarbeiter verdienen
Man unterstützt sich gegenseitig. Sicher gibt es ein paar Lästerer, aber das ist im sozialen Bereich normal.
Mitarbeiter aller Altersklassen.
Vorgesetzte sind sehr korrekt, lassen aber bei schlechten Mitarbeitern auch nicht zu viel durchgehen. Jeder bekommt seine Chancen, ob er sie nutzt, ist seine Sache. Es war immer möglich, Dienst- oder Freiwünsche zu berücksichtigen oder nachträglich Dienste umzuplanen. Haben immer ein offenes Ohr, obwohl immer viel zu tun ist. Sehr mitarbeiterfreundlich.
Der Kunde und seine Selbstbestimmung stehen ganz klar im Fokus. Jedoch nur soweit es uns Mitarbeiter nicht beeinträchtigt oder sich auf sonstige Art negativ auswirkt. In diesen Fällen stehen die Vorgesetzten stets hinter einem und versuchen eine Lösung zu finden.
Kommunikation auf Augenhöhe. Regelmäßige Teamsitzungen.
Die Wahrung der Persönlichkeitsrechte als oberste Priorität gilt nicht nur für die Kunden sondern ebenso für die Mitarbeiter!
Es gibt 24h einen Ansprechpartner in der Führungsebene.
Offenes Ohr für alle Belange.
Bezahlung ohne Tarifbindung
Leerkaufzeiten innerhalb der einzelnen Versorgung besser ausnutzen, um Lücken in der von der KK bewilligen Versorgungszeiten geringer zu halten.
Keine tarifvertraglich gebundene Bezahlung
Der Kunde entscheidet den Weg!
Da ambulanter Dienst variieren die Arbeitsbedingungen je nach Kunde. Beim ISB ist es oberste Priorität, die jeweiligen Persönlichkeitsrechte zu respektieren; daher grosse Schwankungen zwischen den einzelnen Einsatzorte.
Schnelle und ehrliche Kommunikation. Gute Arbeitsatmosphäre.
Sehr gut. Man arbeitet gerne mit der Orga und auch den Studenten zusammen.
Im Vergleich zu anderen Hochschulen, für die ich bereits tätigste, überdurchschnittlich.
Bei Fragen jederzeit verfügbar. Top!
Manche Arbeitsräume könnten technisch kleinere Updates gebrauchen, aber im Großen und Ganzen ist es wirklich gut.
Man hat natürlich seinen Lehrauftrag, der über das Modulhandbuch klar definiert ist. Man kann hier aber durchaus eigene Ideen einbringen.
- Betriebsrat
- motivierte Belegschaft
- fachlich super aufgestellte Mitarbeiter
- Willkür in Entscheidugnen bzgl. Personal und Kunden
- Gemeinnützigkeit die die Belegschaft ausklammert
- unterdurchschnittliche Bezahlung, mangelnde Transparenz für die Gründe
- Rückbesinnung auf das Leitbild und die Gemeinnützigkeit
- Führungspersonal mit aktueller Branchenkenntnis und Innovationsgeist für faire, unternehmerische Strukturen
- Stärkerer Fokus auf Anregungen durch langjährige Kunden, die das Unternehmen noch anders kennen
- Bessere Social Media mit Bezügen zu Gesundheits- und Sozialpolitik würde dem Ruf helfen
- Tarifbindung, würde die Kostenträger zwingen branchenübliche, wettbewerbsfähige Löhne zu refinanzieren
Das Betreibsklima ist von Unsicherheit geprägt, ein vertrauensvolles Verhältnis zu Vorgesetzten ist leider nicht vorhanden
"Dinge die gut funktionieren werden umgemodelt und die die nicht funktionieren werden beibehalten"... In den letzten Jahren ist die Firma durch Personal- und Organisationschaos hinter seinem Anspruch zurückgeblieben, das spricht sich im Kundenkreis und der Branche leider schnell herum.
Leider nicht optimal. Durch die Kombi aus unterdurchschnittlichen Löhnen, Fachkräftemangel und Organisationschaos müssen die vorhandenen Mitarbeiter Überstunden leisten; besonders für die Krankenpfleger sind Überstunden bis weit über Arbeitszeitgesetze an der Tagesordnung
Umweltbewusstsein ist kein Thema, weder bei Fuhrpark, noch Einkauf, noch richtige Müllentsorgung. In punkto Sozialbewusstsein lässt vor allem die Führungsebene zu wünschen über. Während sich Kollegen sehr um das Wohlergehen der Patienten engagieren, wird dort nur wirtshaftlich gedacht. Das zeigt sich auch im Verhalten der Geschäftsführung gegenüber Mitarbeitern und Betriebsrat, der sich ja um soziale Belange kümmert
Innerbetriebliche Ausbildung möglich, Kollegen können aufsteigen wenn sie bereit sind sich für das Unternehmen aufzuopfern. Gerade Betriebsräte werden ausgesprochen gerne befördert.
Habe seit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung im Gesundheitswesen noch nie in einem netteren, familiäreren Kollegium gearbeitet. Teilweise beschleicht einen aber das Gefühl, dass dieser mehr durch den kollegialen Zusammenhalt gegen das Verhalten der Führungsebene entsteht, als durch geteilte Visionen für das Unternehmen.
Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, fadenscheinige Begründungen für Personalentscheidungen bringen viel Unruhe in die Belegschaft. Oft scheinen Entscheidungen durch persönliche Sympathie begründet, nicht durch tatsächliche Leistung oder Arbeitsqualität. Dadurch sinkt die Motivation im Kollegium und die Transparenz gegenüber den Patienten. Aufstiegschancen sind Glücksfälle oder plump strategisch.
In der BRanche geht es sicher schlechter, besonders in der Verwaltung; in den Versorgungen kümmert sich das Unternehmen jedoch garnicht, beispielsweise um Sitzgelegenheiten für die Mitarbeiter u.ä.
Durch hohe Fluktuation in der mitteleren Verwaltung leider schwierig, was auch an der Hü- -und Hott-Mentalität der Führungsebene liegt, die zu Informationschaos führt. Buschtrommeln funktionieren aber bestens.
innerhalb der ohnehin wankenden Branche leider unterdurchschnittlich, auch wegen der aktuellen Gesundheitspolitik die es mittleren Unternehmen schwer macht
Hier gilt das Leitbild der Inklusion auch mal für die Mitarbeiter, in punkto Geschlecht, Alter oder Behinderung werden keine Unterschiede gemacht
Die Arbeit mit den Kunden ist abwechslungsreich, viele verschiedene Leistungsangebote (Schulbetreuung, Intensivpflege, betreute WGs, Einzelbetreuungen, Betreutes Wohnen, Häusliche Krankenpflege usw.). Es kommt halt auf den Bereich an
Die Vergütung für die geforderte Leistung. Die Arbeit hat es von Fließband und wehe dem, man funktioniert nicht wie gewünscht.
Der Arbeitgeber sollte den Mitarbeiter als Menschen sehen und auch Verständnis für Besonderheiten und nicht planbare Geschehnisse nehmen. Auch die Kommunikation intern ist extrem schlecht. Man hat das Gefühl, dass die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut.
Die Atmosphäre scheint gut, wobei man nicht einschätzen kann, ob die Freundlichkeit ernst gemeint ist oder vorgetäuscht.
Klangvoller Name, steckt jedoch maximal halb so viel Image drin, als man vermuten könnte. Wer im Internet recherchiert stellt schnell fest, dass die Begutachtungen nicht sonderlich professionell wahrgenommen werden. Dies gilt leider auch als Arbeitgeber.
Mehr schlecht als Recht. Ist scheinbar immer von der täglichen Laune abhängig. Man bekommt meistens mehr, manchmal aber auch weniger zu erledigen.
Weder noch. Selbst die Erstausstattung ist ein Trauerspiel.
Für die Arbeit und Leistung die verlangt wird, sollte man sich zahlen wollen. Da bekommt man in jeder x-beliebigen Zeitarbeitsfirma mehr Gehalt und hat weniger Arbeit.
Sozial empfinde ich persönlich anders. Aber das mag auch immer im Auge des Betrachters liegen.
Der Zusammenhalt der Kollegen scheint vorbildlich.
Auch hier kann nichts positives oder negatives hervorgehoben werden.
Nimmt man nicht als Vorgesetzte wahr. Hier gilt umgangssprachlich "Gib dem Menschen Macht...". Nach vorne Hui, nach hinten Pfui.
Akkordarbeit lässt grüßen. Es wurden schon einige gegangen, nur weil man nicht so funktioniert hat wie gewünscht. Da gilt der Mitarbeiter nicht als Gut sondern als Ware.
Die Kommunikation lässt sehr zu wünschen übrig.
Kann ich nichts positives und nichts negatives berichten.
Lässt sich drüber streiten und endet ein subjektives Empfinden für jeden selbst.
Gehalt wird immer pünktlich ausgezahlt und das wars auch schon.
Schlechte Arbeitszeiten. Unbezahlte Überstunden. Starke Fluktuation der Arbeitnehmer in allen Bereichen. Viel Wichtiggetue von Leuten der Führungsebene, ohne das diese überhaupt Ahnung haben. Krankmelden geht vor Urlaub nehmen, da man diesen eh nie dann bekommt wenn man ihn braucht.
Faktisch nicht vorhanden.
Gäbe es keinen Mindestlohn, würden die Menschen dort mit noch weniger abgespeist.
Chronische Unterbesetzung, teils 20 Stunden Dienst
An Markt schwerfällig. Konkurrenten wittern Chance zur Verdrängung wegen zu niedrigem Gehalt bei Pflegekräften.
Keine flexiblen Arbeitszeiten möglich, Abesprachen werden nicht eingehalten
Weiterbildung gut, Karrierechancen undurchblickbar und gefühlt willkürlich.
Ausspioniert, überwacht, hinterrücks gehandelt, schlimme Kommentare der Führungsetage zu kritischen Mitarbeitern
Teils Überforderunge Dank starrem Versorgungskonzept.
Eigenes Fehlverhalten wird nicht reflektiert.
Büros sind renovierungsbedürftig. Laut und teils schmutzig, unaufgeräumt. Jeder denn leider an sich.
Anspruch und Wirklichkeit klaffen weit auseinander
Liegt im unter Mittelfeld, arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorge wird bei Ausscheiden einbehalten.
Komplettanbieter im Pflegebereich.
Hier könnte man sein komplettes Wissen anwenden und einbringen.
Gute Qualifikationsmöglichkeiten in unterschiedlichen Bereichen, auch im internen Bereich, Aufstiegschancen,
Es gibt zahlreiche unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten, sofern man örtlich flexibel ist.
chronischer Personalmangel, wie überall in der Pflege :-(
Sich besser von der breiten und meist negativ behafteten Masse vergleichbarer Arbeitgeber in diesem Bereich abheben und breiter aufgestellt werben mit mehr Öffentlichkeitsarbeit.
Es wird versucht, gut funktionierende Teams zu bilden
Im Gegensatz zu vergleichbaren Arbeitern top!
Wenn man 12-Stunden-Schichten gut findet, weil man dadurch nur 1/2 Monat arbeitet (bei Vollzeit)
Verschiedene Qualifikationsangebote, regelmäßige Fortbildungen
In Abhängigkeit mit den einzelnen Kassensysteme so gut wie möglich
Bisher keine Konflikte erlebt
Je nach Einsatzort
Es gibt immer einen Ansprechpartner und ein offenes Ohr
Jeder wird als Mensch und Individuum behandelt auch bezüglich
Geschlecht, Alter, Aussehen, Nationalität, Religion, etc.
Im Rahmen der eigenen Flexibilität
So verdient kununu Geld.