26 von 168 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man mit seine Vorgesetzten über alles reden kann zumindestens hatte ich die Erfahrung gemacht.
Schwierig zu sagen da es bei unterschiedlichen Personen andere Gründe sein können
Sich Mal Gedanken machen wieso so viele die gleichen Eindrücke haben oder Probleme und man was dran ändern
Es wird viel zu sehr drüber geredet aber selten sieht man eine aktive Verbesserung .
Es gibt immer Leute, die gut und schlecht drüber reden, aber überwiegend wird über die Schichten gesprochen, die man hatte. Nach der übergabe und über die übereinstimmung vom Vorgesetzten bei problemlösungen, ob es immer noch sinnvoll ist oder nicht, oder ob es ein paar etwas zu ändern gibt oder nicht veränderbar sein kann
Oft würde an angerufen obwohl man frei hat da auch andere Kollegen die Schicht nicht machen könnten da sie ein anderen hauptberuflich Job hatten oder alleinerziehender Eltern sind .
Also Dankeschön zum einspringen hat man hin und wieder ein Gutschein bekommen.
Habe ich soweit keine Erfahrung gemacht
Ich hatte mit ein sehr wenigen Einkommen angefangen und dann nach den Jahren aufgebaut und trotzdem am Ende zu wenig verdient leider wird der Stundenlohn nicht wirklich einen anerkannt für das was man alles machen muss !
Ich kann dazu sagen das ich eine Person gepflegt habe die auf Grund ihrer Erkrankung viel mehr Hilfe gebraucht hätte und sie dies auch immer wieder im Gespräch war mit dem ISB
Ich hatte das Glück wirklich gute Kollegen zu habe. Nach der Schicht Übergabe .
Es gibt auch einsetze wo man mit mehreren gleichzeitig arbeitet und auch da kann ich von guten Erinnerungen sprechen.
Ich kann von guten Erfahrungen reden . Ich hatte nette Menschen kennengelernt.
Ich kann mit Glück reden das ich ganz coole nette Vorgesetzte hatte .
Manche strecken (zu den Zeitpunkt hatte ich noch kein Führerschein) wahren einfach zu weit und lange weg .
Aus Angst mal nicht mehr gebraucht zu werden hat man es akzeptiert
Ja das stimmt spätestens Beginn am 1sten eines Monats.
Alle müssen das gleiche machen und schaffen
Vielseitige Aufgaben ab und zu wäre eine weitere Person gut gewesen was aber angeblich nicht machbar war umzusetzen da man es alleine schaffen sollte .
Und das mit jeden Tag mehrere Jahre mat ein ziemlich fertig
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Das Arbeitszeit Model ist Super. Die Arbeit an sich auch.
Die Leitungen sind überfordert, keiner weiß was er machen soll. Für uns wird sich nur eingesetzt wenn es selbst was nützt.
Gerade in Düsseldorf muss ein Großteil der Führungsriege ausgetauscht werden. Die PDL sitzt mit im Betriebsrat? Ein Schelm wer Böses denkt.
Viele Kündigungen aktuell. Langjährige MA gehen weil sie es nicht mehr aushalten.
Katastrophal. Also jeder soll sich sein eigenes Bild machen aber dieses Bild hier ist ist kein schönes
15 Tage Arbeiten, 15 Tage frei klappt gut wenn man für sich selbst einsteht. Dienste werden kurzfristig verschoben also von Kunde zu Kunde ohne rücksicht auf Verluste oder zum eigenen VorteilZ
Katastrophe. Also das Grundgehalt ist fein aber Zuschläge sind sehr gering, kein Weihnachtsgeld oder Ähnliches, Pflegezulage wird garnicht gezahlt nur an leitende Mitarbeiter die nicht in der Pflege arbeiten.
Liebe die Kollegen. Man hält zusammen und keiner lässt den anderen im Stich.
Geht so
Lässt zu wünschen übrig. Also wenn man den/die Vorgesetzten überhaupt sieht.
Ist halt ein häuslicher Rahmen. Man hat alles was man braucht.
Wenn man tausendmal fragt und anruft. Von selbst kommt nur selten etwas.
Eher nicht.
Super Arbeitsplatz Aufgabe ist interessant und nicht 0815 Pflege.
Nix mehr, bin raus!
Keinerlei Selbstkritik! Es gibt keine Springer mehr, die Einsatz-Teams sind ebenfalls weg! Dass Zweigstellen geschlossen werden müssen ist bitter für die PFK und die Klienten! Da nützen auch keine Alternativen Stellenangebote in über 100 Km von unserem Wohnort.
Selbst die Unterbringungen in den Hotels sind inzwischen katastrophal, aus Sparsamkeit.
Die isb sollte sich mehr Gedanken über die chronisch zunehmend personellen Engpässe machen und das inzwischen mehrere Zweigstellen geschlossen wurden oder kurz davor sind!
Es ist kein Zufall, dass soo viele gekündigt haben. Die Personal-Not ist inzwischen kaum noch zu kompensieren. Die usprünglichen Grundsätze auf eurer Webseite werden kaum mehr umgesetzt.
Euer Gründer dürfte sich inzwischen im Grab rumdrehen...
Es ist schade, dass sich inzwischen Einzelne so sehr aufopfern, damit der Laden irgendwie weiter läuft. Gesund ist das alles nicht mehr!
Traurig!
Anfangs recht gut, jetzt mangelhaft! Viele haben gekündigt!
Inzwischen haben sehr viele fachlich gute Leute gekündigt!
Fast immer unterbesetzt - daher oft und viele Überstunden!
Nur online Kurse, 1. Hilfe Kurs seit Jahren nicht!
Zu wenig Grundgehalt! Zuletzt zudem Kürzungen von Zuschlägen!
Nicht mehr so wie früher!
Ohne Einspringen ging zuletzt gar nix mehr, da zumeist unterbesetzt!
Wünsche wurden an individuelle Belastungsgrenzen angepasst.
Zuletzt unzuverlässig und chaotisch!
Zumeist okay
Zuletzt zunehmend unzuverlässig und chaotisch!
Zumeist okay
Nur Alltags-Routine
Ich kann ISBA als Arbeitgeber wirklich empfehlen. Home Office, tolle Kolleg*innen, Veranstaltungen und Treffen auch nach der Arbeitszeit werden organisiert.
Ich kann ISBA als Arbeitgeber wirklich empfehlen. Home Office, tolle Kolleg*innen, Veranstaltungen und Treffen auch nach der Arbeitszeit werden organisiert. Man bekommt alles was man braucht und noch einiges Extra.
So wohl und zufrieden war ich noch nie mit einer Arbeitsstelle. Natürlich ist es immer noch Arbeit und vielleicht ist nicht jeder Tag einer, an dem man nur das Arbeitet, was einem Spaß macht. Aber es ist nun mal Arbeit und kein Hobbie .
Mir fällt nichts ein, was hier Erwähnung finden müsste.
Vielleicht könnte man noch die Stundenerfassung etwas anders gestalten um diese zu erleichtern und moderner zu machen.
Es ist eine sehr angenehme und wertschätzende Arbeitsatmosphäre, in der Teamgeist, Kreativität und Eigenverantwortung großgeschrieben werden. Hier wird Wert auf ein kollegiales Miteinander und eine offene Kommunikationskultur gelegt.
Mitarbeitende und Kunden sprechen durchweg eher positiv über ISBA.
Da es bei ISBA bis zu 4 Tage Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und ggf. auch individuelle Lösungen gibt, lässt sich Beruf und Privatleben optimal in Einklang bringen. Wenn etwas ist, kann man immer individuelle Lösungen finden um Probleme lösen zu können.
Weiterbildungen, Schulungen und Besuche interessanter Kongresse – alles möglich, wenn man möchte.
Beschweren kann man sich da eher weniger. Alles Top.
Hier wird auf eine nachhaltige und verantwortungsbewusste Arbeitsweise geachtet. Dank der hervorragend digitalisierten Arbeitsabläufe reduzieren wir den Papierverbrauch auf ein Minimum und vermeiden unnötige Ausdrucke. Die Geschäftsführung prüft kontinuierlich ökologische Maßnahmen, um unseren Büroalltag umweltfreundlicher zu gestalten – sei es durch energieeffiziente Technik, die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder nachhaltige Büroartikel.
Das Team ist einfach super. Alle unterstützen sich gegenseitig. Es ist ein Miteinander, kein Gegeneinander. Die regelmäßigen "After Work Drinks" tragen zur angenehmen Atmosphäre bei.
Super, jeder wird hier gleich behandelt und alle sind ein Team, egal welches Alter.
Die Vorgesetzten sind fair und man kann jederzeit zu ihnen kommen, um Rat fragen oder auch Ideen offen ansprechen. Diese werden dann auch wertgeschätzt und ernst genommen.
Ganz im Ernst, ich hatte noch nie einen Arbeitgeber, der sich so viel Mühe und Gedanken um seine Mitarbeitenden macht und diese in Entscheidungen auch mit einbezieht.
Ich wüsste nicht, dass es mir irgendwo anders jemals besser ergangen ist.
Kommunikation ist natürlich keine Einbahnstraße. Daher ist dies sicherlich auch von jedem individuell ein wenig abhängig. Ich kann mich aber definitiv nicht beschweren. Wer Fragen stellt bekommt auch Antworten. Hier wird man nicht hängen gelassen und es ist definitiv auch gewünscht lieber einmal mehr nachzufragen, als sich nicht zu trauen.
Niemand wird hier anders behandelt, weil er ein anderes Geschlecht oder eine andere Ausbildung hat. Jeder wird hier gleichermaßen wertgeschätzt.
Meine Aufgaben waren bisher immer sehr interessant und vor allem gibt es immer wieder Herausforderungen, an denen man wachsen und auch noch einiges lernen kann. Es wird nie eintönig und man kann und soll auch offen ansprechen, wenn das Arbeitspensum zu viel sein sollte.
Den Umgang und Bezahlung
Wenig Zeit für die Bedürfnisse der Mitarbeiter
Mehr hinter den Mitarbeitern stehen
Ist super
Denke gut
Ist gut
Wird angeboten aber keine Zeit
Besser als andere
Ist gut
Nicht alle
Super
Auf Augenhöhe
Ist ok
Könnte besser sein
Alles gleich für alle
Naja
Respektvoll
Wöchentlich treffen und gemeinsames frühstücken
Selbstständige zeiteinteilung mit den Klienten dadurch regelmäßig pünktliche frei
Ambulant Autofahren notwendig
Fürsorglich
Respektvoll
Hört zu und ist respektvoll
Kein Wochenenddienst
Respektvoll
Wird nicht langweilig und gut umsetzbar
Nix
Alles
Mit den Mitarbeitern zusammensetzen
Muss verbessert
Ok
Sehr niedrig
Nix
Ist noch ok
Ist noch da
Egoistisch
Schlecht
Kommunikation mit den Vorgesetzten ist traumhaft geworden
Nicht im planning
Daß er uns nicht überfordert, weil wir 2. Arbeitsmarkt sind
Der Lohn ist so gering
Nicht gleich am 1. Tag Krankmeldung verlangen
Entspannt
Image könnte besser sein wegen 2. Arbeitsmarkt
Ist gewährleistet durch Frühsport
Manchmal Praktikum auf 1. Arbeitsmarkt
Gehalt könnte höher sein
Abfall wird getrennt
Gegenseitig helfen
Gleichbehandlung wie jüngere
Sind nicht aggressiv
Jeder hat genug Platz
Chefs reden nur ab und zu
Männer werden nicht bevorzugz
Ein bißchen langweilig
Gut finde ich die Wertschätzung fürs Einspringen. Überstunden werden entweder ausbezahlt oder abgefeiert. Darüber hinaus erhält man immer mal wieder Wunschgutscheine geschenkt.
Die Dienstpläne werden viel zu kurzfristig und dann für den gesamten Monat erstellt. Es gab Monatspläne, an denen so viel geändert wurde, sodass ich diesen erst am 23./24. für den Folgemonat erhalten habe. Teilweise wurden Freiwünsche und Einsatztage nicht beachtet. Es gab kaum einen Monat, an dem nicht nochmal die Hälfte umgeworfen wurde.
Die Dienstpläne müssen definitiv transparenter und frühzeitiger erstellt werden!
Die Arbeitsatmosphäre richtet sich nach dem Verhältnis zwischen der Assistenz und dem/der Klient/in.
Der Pflegesektor ist gekennzeichnet vom Pflegenotstand. Mit eingeplanten Überstunden sollte man rechnen.
Teilnahme an Regelmäßigen online Schulungen sind verpflichtet! Werden aber bezahlt.
Als WerkstudentIn verdient man knapp über 14€ + Zulagen für Samstage/Sonntage/Feiertage und Nachtdienste. Bei einer 20h/Woche ergab das schon mal +/- 250€ im Monat
Bei der Ablöse läuft man sich über den Weg. Ansonsten gibt es kaum Schnittmengen.
KollegInnen mit Beeinträchtigungen (Verletzungen, Rückenprobleme) werden im Dienstplan berücksichtigt.
So verdient kununu Geld.