38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bezahlung erfolgt pünktlich. Urlaub wird schnell geklärt.
Die Bezahlung ist schlecht. Man wird Unterdruck gesetzt Samstag arbeiten zu kommen und schneller zu arbeiten. Und in manchen Fällen ist es egal ob es der eigenen Familie gesundheitlich nicht gut geht.
Ist mir egal ich gehe dort nicht mehr arbeiten.
Vertrauen gibt es nur bei denn richtigen Mitarbeitern man sollte vorsichtig sein mit wem man spricht. Fairness gibt es teilweise.
Man wird Unterdruck gesetzt um Samstag arbeiten zu kommen wenn man nicht möchte.
Nein die Firma ist bekannt dafür das Mitarbeiter eingestellt werden und nach einem Jahr kündigen oder sich was besseres suchen. In meiner Zeit habe ich es so erlebt das viele gegangen sind und ebenso neue gekommen sind die nicht lange gehalten haben.
Es gibt laut meiner Erfahrung kein gutes Image über die Arbeit dort aber die Schuhe und Kleidungen sind empfehlenswert.
Ja man muss Samstag arbeiten kommen wenn es die Gruppe auch tut. Was aber nicht verpflichtend ist und dann wird die Person unter Druck gesetzt. Urlaub muss vorher geplant werden also in Abschnitt von paar Monaten aber dieser steht dem jenigen dann auch zur Verfügung.
Also Im Lager ist es schwierig sich weiterzubilden in diesem Unternehmen wie das für Mitarbeiter ist die eine Ausbildung haben sieht auch genauso so aus.
Pünktliche Bezahlung jedoch in der heutigen Situation sehr traurig es ist eindeutig zu wenig und es ist nicht das einzige Unternehmen das so handelt.
Teilweise ja teilweise nicht.
Nur mit ganz bestimmten Mitarbeitern kommt man gut zurecht aber der Rest tut nur so und Petz wie ein kleines Kind.
Ja es werden auch ältere eingestellt. Denn Umgang mit diesen wird so umgegangen wie mit anderen jungen Mitarbeitern.
Wenn es um Urlaub geht wird sich sofort gekümmert oder falls man ein wichtigen Termin hat. Jedoch wird man Unterdruck gesetzt da wenn man nicht accord arbeitet.
Es ist nicht laut nur im Winter wird es sehr kalt da die heizstrahler etwas brauchen bis diese alles aufgewärmt haben. Die Aufgaben sind typisch für ein lageristen.
Die Kommunikation über Erfolge und das was in der Woche an Arbeit geschafft worden ist wird jeden Montag neu besprochen.
Diese gibt es nur für ganz bestimmte Personen im Betrieb wenn überhaupt.
Als Lagerist hat man bei diesem Arbeitgeber nicht viel zu erwarten wie z.b. komissionieren Stapler fahren und Lkw entladen oder beladen.
die Infrastruktur ist modern, hell und freundlich. Das Bürogebäude ist sehr schick. Auch die Produktpalette ist ansprechend und interessant.
ehrliche Wertschätzung der Mitarbeiter fehlt, schlechte Bezahlung, zu geringe Personaldecke. Die Mitarbeiter die bleiben werden ausgepresst bis zum letzten Augenblick. Schade!
Zusagen halten die im Vorstellungsgespräch gemacht werden
Umweltbewusstsein ist da; grundsätzlich aber schwer zu vermitteln aufgrund des Produkts und des Geschäftes
keine Personalführung, Mitarbeitergespräche nur auf Nachfrage, keine Teamführung
es werden keine Informationen hinsichtlich der Ziele, Projekte etc. kommuniziert
Das einzige ist, das die Kitagebühren gezahlt werden,sonst wären viele anderen Kollegen auch schon weg!
Fast alles!
Mehr Menschlichkeit und Anerkennung!
Das wort wertschätzung ist ein absoluter fremdwort,Familienfreundliches Unternehmen erst recht nicht!
Jeden Tag mit absoluter unmotivation zur Arbeit fahren aufgrund unloialen und unerlichen arbeitskollegen macht keinen Spaß.mann wird mittlerweile ständig kontrolliert und es wird auf die finger geschaut, als ob mann sowas von gut bezahlt wird!
Leider hatte ich nix gutes über diese Firma gehört,und die Realität ist tatsächlich so erschreckend, nach außen präsentiert sich das Unternehmen als Familiär und Sozial! Das ist leider nicht die Wahrheit!
Alles Fake!
Wer gut schleimen und kriechen kann ist hier genau richtig!
Für die Arbeit viel zu wenig!
Das kollengenzusammenhalt im Lager kann mann in einer hand abzählen. Der rest ist nur neid. es sind genau die jenigen die den Arbeitsklima in schlechte laune umwandeln.kollegen die sich sogar die mühe machen und sich aufschreiben wie oft mann krank gewesen ist. Einfach nur krass!
Es gibt einige die lieber direkt zur leitung hin laufen um zu heulen anstatt mit dir zu reden damit die besser da stehen
Wer samstags keine Überstunden machen will
oder kann, (keine pflicht) wird unter Druck gesetzt!!
Mann muss flexibel sein und mehr arbeiten für das gleiche Geld,
Bei jeder Besprechung entnimmt mann den arbeiter die motivation
Die Älteren werden definitiv berücksichtigt. Neue ideen oder Verbesserungen werden ignoriert oder gar nicht wahrgenommen
Pünktliche Zahlung des Gehalts
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter
Ich habe ein ausgiebiges Interview mit der Geschäftsführung geführt, welche sich netterweise dazu bereit erklärt mir einige Fragen für meine Bachelorarbeit zu beantworten. Die Geschäftsführung ist unglaublich nett und hat sich viel Zeit für mich genommen. Sowohl durch die nette und wertschätzende Kommunikation zwischen uns als auch durch die Einblicke, die ich in die Abläufe im Unternehmen bekommen habe, habe ich den Eindruck bekommen, dass es sich bei ISM um einen sehr attraktiven Arbeitgeber handelt.
Das moderne Gebäude.
Viel Schein, wenig Sein.
Eine Wertschätzung seiner Mitarbeiter und vor allem höhere moralische Werte wie Ehrlichkeit etc. wären empfehlenswert.
Der alte Kollegenstamm zerfällt immer mehr und mehr. Die hohe Fluktuation macht eine Verbundenheit schon im Keim kaputt.
Bin Ex-Arbeitnehmer. Habe heute immer noch viel Kontakt zu zig Kollegen in nahezu allen Abteilungen. Auch zu ehem. Kollegen, die dort nicht mehr sind. Über Cholerik, Launenhaftigkeit, Profilierungsneurose und Falschheit der GL hat wohl jeder meiner Kontakte seine negativen Erfahrungen gemacht.
Angst vor HomeOffice aufgrund Vertauenmangels. Eingeführte Gleitzeit von 15 min ist lächerlich.
Neue Programme werden geschult.
Unterer Durchschnitt.
Ein Stern für Mülltrennung.
Soziale Verantwortung eher das Minimum.
Der alte Stamm ja. Aktuell nicht mehr viel von übrig.
Kommt auf den Rang im Organigramm an.
Profilierung in jeder Minute. Leider oft unehrlich, hinterlistig und unmoralisch.
Alles neu, alles chic.
Äußerlich.
Die GL redet qantitativ viel und gern, vor allem wenn Publikum vorhanden. Täuscht mit vermeindlich privatem Gewäsch "Sympathie" vor, stößt einem von hinten dann aber doch einen Dolch in den Rücken
Frauen haben einen geringen Stellenwert, bei Führungskräften nicht zu finden. Teilzeitkräfte sind Menschen 3. Klasse und werden nur wegen der Quote des "Zertifikats für familienfreundiches Unternehmen" zähneknirschend toleriert.
Das Potential ist da.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre innerhalb des gesamten Firma.
Ein Unternehmen mit viel Tradition, tollen Produkten und einem hohen sozialen Aspekt im Großraum Lippstadt.
Wird sehr flexibel gehandhabt. Überstunden fallen selten an.
Ist in diesem mittelständischem Unternehmen überschaubar.
Die Bezahlung ist mittelmäßig. Es wird aber Urlaubs- und Weihnachtsgeld bezahlt, was heutzutage nicht selbstverständlich ist. Für Mitarbeiter mit Kinder, werden die Kitagebühren bezahlt.
Das Team ist als solches ist sehr homogen.
Fachlich und menschlich würde ich das als sehr gut bezeichnen. Disziplinarisch ist das eher befriedigend.
Die Kommunikation ist konstruktiv, offen und transparent.
offene und ehrliche Kommunikation,
faires Miteinander
schneller auf Chancen reagieren
Es herrscht ein offenes, freundliches und angenehmes Klima. Der Begriff Familienunternehmen wird gelebt. Egal in welcher Ebene, alle Türen stehen offen, das Klima ist freundlich.
Aus meiner Sicht stimmt das dargestellte Image auch mit der Realität. Einige Bewertungen hier sind für mich schwer zu verstehen. Wenn man die gesamte Belegschaft zu einem Bundesligaspiel einlädt, diverse Events angeboten werden und nicht nur Wert auf einen schönen Schein gelegt wird, sagt dies schon eine Menge über das Image aus.
Das Unternehmen arbeitet immer hart daran, die Kriterien für ein ``famlienfreundliches´´ Unternehmen zu erfüllen. Ich denke, das gelingt recht gut, allein schon dadurch da es sich um ein Familienunternehmen handelt.
Wer gute Arbeit leistet hat auch gute Chancen. Generell ist das Unternehmen nicht so aufgestellt, das man kurzfristig die Karriereleiter hochspringt.
Gehalt kann immer mehr sein. Hier bewegt man sich eher im mittleren Bereich. Was man als plus vermerken muss, Urlaubs- und Weihnachtsgeld und bei guten Ergebnisses auch spontane Sonderzahlungen für alle. Weiterhin gibt es einen monatlichen Betrag auf eine Art Kreditkarte. Die Zahlungen sind immer pünktlich und jetzt während Corona wird aufgestockt.
Es gibt ganz klare Commitments, allein schon durch die Lizenz Puma safety. Das Unternehmen arbeitet nach sehr strengen Standards.
Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es wieder raus. Der Zusammenhalt ist nach meinem Empfinden gut bis sehr gut. Das ist ein sehr subjektiver Punkt, sicher gibt es auch andere Meinungen. Wer ein Problem mit sich selbst hat, projiziert das auch gern auf andere.
Ich denke der Altersdurchschnitt ist recht hoch. Auch mit 50+ zählt man nicht zum alten Eisen.
Der Umgang ist fair und offen. Sowohl Lob als auch Kritik sind angemessen dosiert. Typische egozentrische Karrierehaie habe ich hier noch nicht kennengelernt. Der Umgang miteinander ist auf Augenhöhe.
Neues Gebäude, gute technische Ausstattung
Im Vertrieb ist man nicht unbedingt auf dem neuesten Stand, hier hinkt man etwas hinterher.
Ich habe die Erfahrung gemacht, das man mit Jedem über Themen, die einen bewegen reden kann. Klar, es kann immer noch besser laufen... Manche Infos versickern auch mal, ist aber nicht wirklich ein Problem.
Das Unternehmen wird von einer Frau geführt! Hier hat jeder die gleichen Chancen.
Passt schon, manches dauert halt... Grundsätzlich aber positiv.
Nachdem einem zunchst nur die Geschäftsführung in den Rückengefallen ist, muss man mitlerweile auch bei den Kollegen aufpassen. Komplette Ellenbogenmentalität in einigen Bereichen.
das wird ordentlich aufpoliert
Überstunden sind immer gerne gesehen, werden aber kommentarlos gekappt. Grundsätzlich kennt jeder die Grenze aber in größeren Projekten ist das einfach unrealistisch. Auszahlung? Anderer Ausgleich? Wird nicht gern gesehen.
Was ist das? Hat man selbst für zu sorgen.
Wer nur ein paar Kröten rausrückt, braucht sich nicht zu wundern wenn die Belegschaft viel Quarkt und schlechte STimmung herrscht.
außen hui, innen pfui
hier und da noch ganz gut, man rottet sich zusammen damit man es aushalten kann.
so lange man gesund ist, ist alles gut
drehen sich alle wie die Fähnchen im Wind, vorne weg die GF. Man weiß nie woran man gerade ist, ist sehr nach Lustund Laune abhängig.
möchtegern Modernisierungen, die aber nicht komplett durchgezogen werden helfen leider nicht weiter
kennt man nicht und man man kann eh nichts glauben
könnte man deutlich mehr haben, wenn das Unternehmen wirklich vorangebracht werden sollte. SOll es aber nicht, das wird von oben beukotiert.
Das Lager ist geräumig und ansehnlich.
Modernisierung der Arbeitsmittel, vom Zettel und Kugelschreiber zum Handscanner, somit mehr Kontrolle über die Leistung der Arbeiter, und letztlich auch mehr klarheit über das Arbeitsgeschehen in der Firma.
Unklare Hierachie -Ich habe die Erfahrung gemacht, dass jeder versucht sich selbst beim Vorgesetzen so profitabel wie möglich dazustellen, auch wenn die Gesichter der Kollegen dabei ungeachtet oder gar verraten werden.
Meiner Erfahrung nach, ist das Image der Firma in den Büros super, was ich auch nachvollziehen kann, allerdings ist im Lager eine schlechte Stimmung.
Gibt diverse Angebote, sowie ab und an auch Workshops zum Thema Ernährung uä.
So wie ich das in meinen 4 Jahren Firmenangehörigkeit mitbekommen habe, werden für frei werdene "höhere" Positionen, ausschließlich neue Mitarbeitet angeworben.
Mein Gehalt war nicht so hoch, wie es einer Fachkraft eigentlich zustehen würde.
Der Müll wird getrennt, und es werden nach möglichkeit alte Kartons wiederverwendet.
Wie bei der Arbeitsatmosphäre schon genannt, meiner ansicht nach eine "Ellenbogengesellschaft".
So wie ich das gesehen habe, müssen die älteren Kollgen nicht so oft an die Container entladung, wie die jüngeren, allerdings sind gefühlt 70% der Belegschaft über 50, was das alles etwas unfair für die jüngeren Kollegen gemacht hat.
Meiner Erfahrung nach, haben sich die Vorgesetzten in keiner Weise wie ein Vorbild verhalten, und haben sich sogar eher auf ihrer Position ausgeruht.
Ist ja nicht mehr als eine Zusammenfassung der anderen Punkte.
Nach meiner Erfahrung, werden Informationen nicht breitflächig verbreitet, auch bei anstehenden Überstunden wird man oft erst am selben Tag informiert, wo diese anstehen.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die bequemeren und guten Gabelstapler nur von den Vorgesetzen gefahren werden dürfen. Als normaler Angestellter musst du die klapprigen nehmen, sonst gibt es ärger!
Wenn du einer Abteilung zugeteilt bist, wirst du auch nur die Arbeit dieser erledigen. Es gibt also keine Abwechslung. Kommissionieren mit Pickzettel oder Nachschubtätigkeit mit Listen, ab und an darf man auch mal einen Container entladen, allerdings ohne Hilfsmittel, sprich Körperkraft!
So verdient kununu Geld.