10 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bürohunderegelung, Benefits, Vorgesetztenkommunikation, kollegialer Zusammenhalt und die gelebten flachen Hierarchien.
Bisher konnte ich keine negativen Erfahrungen sammeln.
Sehr angenehmes Arbeitsklima. Lob wie auch Kritik vom Vorgesetzten stets ruhig, sachlich und konstruktiv.
Top Image nach innen und nach außen!
Während der Probezeit ist die Möglichkeit auf Home-Office noch verwehrt, trotzdem lässt sich das Privatleben sehr gut mit der Arbeit ausleben. Es gibt die Möglichkeit den Hund mit zur Arbeit zu nehmen! Angenehme Regelung zur Gleitzeit.
Online-Weiterbildungsmöglichkeiten bei nahezu wöchentlichen Terminen sind sehr gut. Über die Teilnahme entscheiden die Mitarbeiter selbst. Konstruktive Zusammenarbeit an Alltagsproblemen beim jährlichen Jahresauftakt. Externe Weiterbildungsmöglichkeiten werden nach Bedarf geboten.
Sehr zufriedenstellende und faire Bezahlung, die Entwicklung bleibt abzuwarten. VWL erst nach einer gewissen Betriebszugehörigkeit.
Umweltbewusstsein ist vorhanden. Es wird auf Umweltschonenden Energieeinsatz bei Strom und Wärme geachtet.
Die Kollegen und Kolleginnen sind stets hilfsbereit und beantworten die gestellten Fragen stets ausführlich.
Ältere Kollegen und Kolleginnen werden wertgeschätzt. Bei (gesundheitlichen) Problemen wird, im Rahmen des möglichen, Hilfe angeboten.
Wie oben schon erwähnt, bringen die Vorgesetzten ihr Lob und Ihre Kritik stets ruhig, sachlich und konstruktiv an. Die getroffenen Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt. Ein offenes Ohr für Probleme oder Fragen ist, auch in stressigen Phasen, stets vorhanden. Bedenken der Mitarbeiter werden ernstgenommen, besprochen und bedacht.
Ergonomisch ausgestattete Arbeitsplätze mit in der Höhe verstellbaren Schreibtischen und Multi-Monitor. Der Standort befindet sich in einer eher ruhigen Wohngegend, ausreichen Parkplätze sind vorhanden. Vorübergehend etwas Baulärm von der gegenüberliegenden Straßenseite.
Gute Kommunikation über die aktuelle Auftragslage und die erklärten Unternehmensziele.
Aufstiegschancen sind, wie man am Beispiel einer Vorständin sehen kann, vorhanden.
Die Aufgaben im Unternehmen sind vielfältig und ebenso facettenreich wie die Branche. Einflussmöglichkeiten auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebiets sind vorhanden.
Open Door Policy der Geschäftsführung
Details sind wichtig. Vielleicht auch im Stress einmal auf die Kleinigkeiten achten.
Die Arbeitsatmosphäre ist professionell und kollegial.
Durch flexible Arbeitszeiten kann man sich die Tage gut einteilen.
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen werden kontinuierlich über Neuerungen und Chancen im Unternehmen informiert.
Flache Hierarchien, Pragmatismus, direkter und ehrlicher Umgang
In Meetings schneller auf den Punkt kommen. Geschäftsführer mit mehr Zeit für Geschäftsführung.
Jeder Vorgesetzte kommuniziert auf seine sehr eigene Weise, da gibt es keine typische Kultur. Hängt vom Team ab.
In meiner Erfahrung besteht ein starkes Bewusstsein, um gute Vereinbarkeit zu gewährleisten. Hängt vielleicht vom Team ab.
Meist gute und konstruktive Zusammenarbeit.
Auch ältere und nicht mehr so fitte Kollegen werden wertgeschätzt.
Überwiegend wertschätzend, respektvoll und gleichwertig im Umgang. Es gibt aber auch Führungskräfte, denen ein wenig der positive Spirit fehlt und die ab und an emotional etwas unbeherrscht wirken.
Moderne helle Büros und Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen. Bei den Stühlen wurde gespart.
Hat sich in den letzten Jahren stark verbessert, es wird sehr offen über Unternehmensergebnisse gesprochen. Manche Infos muss man sich aber auch sehr aktiv einholen, bekommt sie dann aber auch.
Schon eher männlich geprägtes Unternehmen, es gibt wenige Frauen mit hoher Qualifikation.
Es geht im Unternehmen meist pragmatisch zu, da können eigene Ideen umgesetzt werden oder auch unter den Tisch fallen.
Es gab einige engagierte Mitarbeiter, mit denen ich gerne zusammengearbeitet habe. Die Bezahlung war sehr fair
Die Kommunikation miteinander könnte besser sein
Feedbackkultur ist ausbaufähig, etwas mehr Wertschätzung wäre angebracht
ganz gut, die Vorgesetzen bemühen sich ein gutes Arbeitsklima zu schaffen
während meiner 3 Monate dort würde ich auf Workshops und Vorträge aufmerksam gemacht. Um Aussagen über Karrieremöglichkeiten zu machen, war meine Zeit dort allerdings zu kurz
diejenigen Kollegen mit denen ich zu tun hatte, schienen einen guten Zusammenhalt zu haben
in meiner Position einwandfrei, andere Vorgesetze habe ich nicht näher kennengelernt
Es ist ein eher kleines Büro, man hat seine Ruhe beim Arbeiten. Die zur Verfügung stehende Technik ist angemessen
hier könnte angesetzt werden, mehr und ehrlich miteinander zu reden
bei mir handelte sich um ein Praktikantengehalt, welches aber durchaus fair war
wenn man sich engagiert zeigt und zuverlässig ist, bekommt man durchaus interessante Aufgaben
Atmosphäre; Kollegen
Einige Aufgaben und Verantwortung wird nicht entsprechend diligiert
Auch mal Dinge abgeben. Die Mitarbeiter wollen sich am Erfolg des Unternehmens immer beteiligen.
Weiterbildung wird gefördert... solange man sich selbst über wertvolle Möglichkeiten informiert.
Offene und ehrliche Kollegen. Hier lassen sich auch dauerhafte Freundschaften finden.
Faire Behandlung auf Augenhöhe
Manchmal fehlt es leider ein bisschen an der Informationsweitergabe in die mittleren Management-Ebenen
Man könnte so wohl noch mehr erreichen.
Die Büros sind zwar nicht aus dem letzten Jahr, aber man hat alles was man zum erfolgreichen Arbeiten braucht.
Manchmal könnten Hintergründe von Entscheidungen etwas klarer kommuniziert werden. Ansonsten wird viel getan, um die Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten.
Man sollte sich nicht scheuen auch auf eigene Initiative Aufgaben zu suchen und diese vorzubringen.
Dann wird man auch gerne damit betraut.
Ich gehe gerne auf die Arbeit. Das Unternehmen trägt m.M.n. einiges dazu bei, dass das Klima besser wird. Zu erwähnen sind da z.B. das wöchentliche gemeinsame Frühstücken während der Arbeitszeit. Ein Company Day mit lustigen Aktionen als teambildende Maßnahmen und anschließender gemeinsamer Feier. Oder die Teilnahme einige Kollegen und Vorstände am Maisels FunRun. Die Teilnahme und Shirts wurde komplett von der Firma gestellt. Wenn sich jemand freiwillig, während seiner Arbeitszeit, um etwas kümmert, dann ist der Vorstand auch für viele Dinge zu haben. Es muss aber aktiv vorgeschlagen werden.
Ich arbeite gerne hier und kann es auch weiterempfehlen. Aber man muss wollen und muss sich anbieten. Wer am Schreibtisch die Däumchen dreht muss sich am Ende nicht wundern, dass er keine Lohnerhöhung bekommt oder bei Förderungen übergangen wird. Man sollte also eher jemand sein, der Dinge anpackt und zu Ende bringt.
Es gibt Gleitzeit. Lediglich von 9-15 Uhr sollte man anwesend sein. Abgesehen von der Mittagspause. Das lässt genügend Freiheiten um sich seine Freizeit einplanen zu können.
Auch werden Überstunden abgefeiert und können als ganze Tage zum Ausgleich genommen werden.
Die Möglichkeit auf Homeoffice besteht.
Wenn man mal ein persönliches Problem hat oder eine Regelung abseits der Regeln benötigt, so habe ich noch nie erlebt das ein Entscheidungsträger sich quer gestellt hätte. Bisher ging man immer individuell auf meine Probleme ein. Man muss halt mit den Vorgesetzten reden.
Wer will der kriegt. Man muss aktiv Dinge vorschlagen und es muss in Verbindung mit dem Unternehmen dienlich sein. Leider dauert der Entscheidungsprozess hier manchmal zu lange.
Es kann immer besser sein. Ich bin aber zufrieden und auch von den mir bekannten Gehältern der Kollegen denke ich ist das Unternehmen in der Region Bayreuth im oberen Mittelfeld. Auch hier gilt, wer will der kriegt. Man muss halt entsprechende Leistung bringen.
Im großen und ganzen sehe ich es als gut. Einige Kickern zusammen, andere treffen sich auch nach der Arbeit noch, oder es wird zusammen essen gegangen. Auch ist ein kurzes Schwätzchen immer drin und sogar von den Vorgesetzten bewusst geduldet. Jedenfalls habe ich noch nie einen Rüffel bekommen. :-)
Eine bewusste Förderung von älteren Kollegen gibt es meines Wissens nicht. Außer vielleicht spezielle Schreibtische.
Ich bin der Meinung das hier alle gleich behandelt werden. Auch gibt es 45+ und es wurde auch in jüngerer Vergangenheit 45+ eingestellt.
Im großen und ganzen gibt es da nichts zu meckern. Ein klein wenig mehr Kommunikation wäre wünschenswert. Toll finde ich das in persönlich schwierigen Situation stets gemeinsam versucht wird eine Lösung zu finden. Sei es Sonderausgleich (in dem man später seine Zeit wieder reinarbeitet), oder Homeoffice, oder oder. Ich habe noch nie erlebt, dass ich mit meinen Problemen einfach abgeschmettert wurde.
Es gibt 1-3 Personen Büros. Das Gebäude ist aber nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik. Die Schreibtische sind ausreichend groß. Monitore in Halterungen montiert und damit für jeden individuell einstellbar. Leider fehlt für den Sommer eine Klimaanlage. Generell ist es sehr ruhig und leise nicht aufdringliche Musik im Büro wird geduldet.
Man weiß vieles vom Flurfunk eher als über die offiziellen Kanäle. Es gibt einen internen Newsletter in dem viel kommuniziert wird, was auch wirklich toll ist, aber halt leider nur ein mal im Monat. Es ist alles schnelllebiger geworden, daher wünschen sich viele Kollegen eine schnellere und direktere Kommunikation.
Es gibt zwar mehr Männer in der Führung als Frauen, aber eine Benachteiligung von Frauen oder Minderheiten habe ich bis jetzt nicht feststellen können.
Interessante Aufgaben gibt es genug. Mann muss zeigen das man will und kann dann auch relativ schnell eigenverantwortlich Aufgaben/Projekte umsetzen.
Möglichkeit, mich einzubringen, Entwicklungen voranzutreiben und die Idee ISPEX ein Stück zu meiner eigenen zu machen. Fachliche und persönliche Unterstützung durch KollegInnen und Vorgesetzte.
Wir wollen manchmal Dinge oder Veränderungen so sehr, dass wir uns auf alle Eventualitäten vorbereiten und dabei den Blick für das Wesentliche verlieren. Die Ärmel krempeln wir regelmäßig hoch, das Gemeinsam Anpacken fehlt mir an manchen Stellen leider.
Ein dauerhaftes (gerne kleines) CSR-Projekt, in dem jeder eine Aufgabe übernimmt und man gemeinsam etwas bewirkt - und das fernab des Tagesgeschäfts und der Kundeninteressen. Vielleicht schweißt das die ein oder anderen Bande enger und hilft, sich und die KollegInnen in Konfliktsituationen besser zu verstehen. Die Frage ist nur, ob solche Projekte von der breiten Masse angenommen werden. Man kann es nur versuchen...
Wir beginnen jede Woche mit einem gemeinsamen Frühstück... dafür sind wir klein und familiär genug aufgestellt - und zum Glück inzwischen in der Lage, den Start in die Woche mit persönlichen Gesprächen zum Wochenende, den Kindern, den Eltern, dem letzten Tatort oder einfach nur dem Wetter zu begehen. In den MIttagspausen sieht es ähnlich aus, die Jäger und Sammler unterstützen sich gegenseitig, anlässlich großer Ereignisse (Familienfeiern wie Geburtstage, Hochzeiten oder Geburten) werden die Kollegen immer bedacht. Natürlich gibt es auch Momente und Tage fernab der kollegialen Idylle, weil man gestresst oder mit privaten Problemen belastet ist. Aber auch in solchen Fällen kann man sich, wenn man das will, auf Kollegen und Vorgesetzte und deren Unterstützung verlassen. Ich gehe nicht gerne in die Arbeit. Ich liebe es.
Ich weiß, wir halten nichts von Image-Kampagnen, aber eine Orientierungshilfe ganz im Sinne der alten "Du bist Deutschland"-Idee könnte nicht schaden, um sich der Vorteile von ISPEX bewusst zu werden. Identifikation ist dabei das Schlüsselwort und das im Interesse aller Beteiligten und nicht zuletzt, weil wir hier den Großteil unserer Tageszeit verbringen.
Also dann, ein Fazit für einen Arbeitgeber, der natürlich Ecken und Kanten hat, den man sich aber aus eigener Kraft und Motivation an vielen Stellen zurechtschleifen kann: Ich bin ISPEX - und das ist gut so.
Ich bin nicht angetreten, um minutengenau meine Pausen einzuhalten und nach 8 Stunden den Stift fallen zu lassen. Das wünschen sich Familie und Personalabteilung, es ist aber regelmäßig einfach nicht drin. Und das ist völlig okay. Dafür gibt es ein transparentes Zeiterfassungssystem, das all meine Überminuten und -stunden akribisch dokumentiert und mich regelmäßig zum Abfeiern ermahnt. Die größte Hürde beim Einreichen von Gleitzeittagen bin wahrscheinlich ich selbst... ausgedehnte Urlaubszeiten (2-3 Wochen am Stück) mit der Option auf Verlängerung mit Überstunden sind überhaupt kein Problem. Grundsätzlich flexible Einteilung der Arbeitszeit nach Absprache mit dem Vorgesetzten möglich. Ich bin kein Freund der Kernarbeitszeit... die wurde zwar schon verkürzt, kollidiert aber trotzdem regelmäßig mit anderen Verpflichtungen.
Gehalt ist für Bayreuther Verhältnisse in Ordnung, die Sozialleistungen sind gut! Ich habe erst letztens meinen Geburtstagsgutschein im Geldbeutel gefunden und staunende Blicke für diese Geste im Freundeskreis geerntet... außerdem gibt es einen monatlichen Zuschuss zu den Benzinkosten in Form eines Gutscheins für die nächstgelegene Tankstelle (soweit ich das mitbekommen habe, nicht für jeden - das könnte man vereinheitlichen).
Da gibt es doch KollegInnen, die tatsächlich Plastik in den Biomüllbehälter und Pappe in den Gelben Sack werfen. Und das trotz der Warn- und Hinweisschilder der Reinigungskräfte. Das ist nun wirklich keine Baustelle... CSR schon eher.
Wir verbringen so viel Zeit in direkter "Nachbarschaft", dass auch die Zusammenarbeit ein wenig daran erinnert: Man kann sich auf die Kollegen verlassen bzw. weiß genau, an wen man sich mit welcher (Fach-)Frage wenden muss, um schnellstmöglich eine Antwort zu erhalten, mit der man etwas anfangen kann. Gerade in stressigen Phasen verbindet das ungemein. Direkter und ehrlicher Umgang schont zwar nicht immer die Nerven aller Beteiligten, spart aber Zeit und hilft ungemein beim Ausloten der möglichen Grenzen des Miteinanders. Hilfsbereitschaft wird bei vielen groß geschrieben - wenn man denn den eigenen Schatten überwindet und um Hilfe bittet. Und natürlich: Wie in jeder gewachsenen Nachbarschaft gibt es Lieblinge und diejenigen, mit denen man sich eben auch mal über den Zaun unterhält. Das ist eben so.
Das Team ist auffallend jung, strukturiert sich intern aber gut selbst. "Ältere Kollegen" sind vollständig integriert, wobei das Alter keine Rolle spielt (Stichwort Gleichberechtigung). Sind gegenseitige (!) Wertschätzung und Kritikfähigkeit im Tagesgeschäft undenkbar, macht es keinen Unterschied, ob die KollegInnen noch in Probezeit und Anfang 20 oder seit Jahren im Unternehmen und 45+ beschäftigt sind...
Zielvorgaben mit Spielraum zur eigenständigen Ausgestaltung und Umsetzung - auch, wenn es einmal brennt; Zusammenarbeit auf Augenhöhe; Jour fixe bietet regelmäßig Gelegenheit, aktuelle Projekte offen (und beiderseits kritisch) zu besprechen; an manchen Stellen wünschte ich mir (noch) mehr Eigenverantwortlichkeit für übergebene Projekte (Stichwort: Loslassen). Wichtige Entscheidungen werden, sobald sie spruchreif sind, offen kommuniziert - ich halte es weder für realistisch noch für notwendig, dass jeder im Unternehmen jede Entscheidung in Konfliktfällen nachvollziehen können muss. Von der Idee, in einem Unternehmen herrsche Demokratie, habe ich mich schon zu Studienzeiten verabschiedet. ABER: ISPEX und die zugehörigen Vorgesetzten bieten mehr als genug Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich einzubringen.
Der Rechner läuft und tut meistens, was er soll. Wenn die Technik spinnt, weiß ich, dass IT und Systemadministrator schnellstmöglich helfend eingreifen. Ich habe keine Ahnung, was der neueste Stand der Technik ist... weigere mich aber noch immer, mein geliebtes (uraltes) BlackBerry gegen ein neueres Mobiltelefon einzutauschen. Dank des neu installierten Monitor-Schwenkarms (das Ding sieht fast so fürchterlich aus wie das Wort dazu...) habe ich nicht nur mehr Platz für meine Tischablage, sondern kann meine Arbeits-/Sitzposition beliebig verändern und Projektbesprechungen im kleinen Kreis sogar in meinem Büro abhalten. Nicht schön, aber praktisch also. Die Einrichtung ist zweckmäßig, hinsichtlich der Bürogestaltung und -aufteilung kann man seine Ideen und Wünsche einbringen, soweit es Raum und Mobiliarbestand eben erlauben. Die Büroräume sind nicht die schönsten, bieten mit großem Fenster und Glastür aber das größtmögliche Maß an Licht und Luft. An heißen Sommertagen ist die Klimatisierung unheimlich schlecht. Dafür gibt es regelmäßig Eisspenden von der Geschäftsleitung oder den Kollegen.
Mit dem internen Newsletter gibt es einen wichtigen Kommunikationskanal für alle aktuellen Erfolge und Entwicklungen im Unternehmen. Das scheinbar größte Problem für einige: Man müsste sich 10 Minuten monatlich Zeit nehmen, die 6-8 Seiten zu lesen. Vierteljährlich werden im internen Newsletter die Ergebnisse der Geschäftsbereiche vorgestellt und kommentiert. Kritische strategische Entscheidungen werden in Mitarbeiterversammlungen vorgestellt, Möglichkeiten zur offenen Diskussion gibt es. Wie eigentlich überall schaffen es aber auch bei uns die Kritiker und Nörgler nur bedingt, sich offen zu Wort zu melden und ihrer Meinung an geeigneter Stelle Luft zu machen.
Freie, natürlich durch verschiedene Projektphasen definierte, Zeiteinteilung bei absoluter Mitgestaltungsmöglichkeit der eigenen Aufgaben. Hier trifft das Motto den Nagel auf den Kopf: ISPEX ist, was man selbst draus macht. Es gibt genügend Möglichkeiten, sich zu entwickeln, vernetzt zu arbeiten, neue Bereiche voranzutreiben. Dass das vor allem in Projektabschlussphasen nicht mit einer strikten 9-to-5-Bürokultur vereinbar ist, sollte man in Kauf nehmen wollen. Es lohnt sich aber.
Das Betriebsklima lebt wie überall vom ausleben der persönlichen Befindlichkeiten im Alltag. Hier gab es zeitweise also auch Missstimmungen, aber was gut ist, man hat sich von Seiten des Unternehmens dafür interessiert und Veränderungen vorgenommen. Der größte Schritt war die Verzahnung der MA in den besagten Teams. Das sorgt dafür das menschliche Konflikte schnell und direkt gelöst werden können. Nichts ist perfekt, auch hier nicht. Aber-es wird sich bemüht.
Ich arbeite gerne im Unternehmen, den guten Ruf baut jedes Team auf und dann die Firma gesamt. Ja ocj empfehle die Firma gerne weiter! Außer für meinen Arbeitsplatz;-)
Das ist hier nahezu perfekt. Hier gibt es unterschiedliche Modelle, auch individuell vereinbar, wird auch gemacht!
Das, was man von einem fortschrittlichen Arbeitgeber erwarten sollte! Jet kommts: dieser Arbeitgeber besteht auf der Einhaltung von Mndestpausezeiten! Natürlich im eigenen Interesse, denn Arbeitnehmer die viel arbeiten sind nicht automatisch effizienter.
Kares Ja!
Man kann sich entwickeln und wird gefördert.
Hier gibt es Nachholbedarf., das soll sich bessern.
Umweltthemen hängen mit unserem Wirken zusammen, es gibt ein Firmenleitbild!
Es gibt regionale Teams, welche mit Kollegen aus den maßgeblichen Bereichen besetzt sind. Das schweißt zusammen und es entsteht ein "mir san mir"gefühl, da die Teams gemeinsam Aufgaben lösen und gemeinsam für die Ziele einstehen. Und das in einer bewußt flachen Hierachie!
Diese Firma stellt auch ältere MA ein. Aber auch eine Menge junde und mittlere Altersgruppen. Das Thema 40+ ist hier kein Negativzeichen, hier ist man auf der Höhe der Zeit.
ISPEX rüstet sich für die Zukunft auf einem gesetzten Fundament. Die Vorgesetzten treffen klare Entscheidungen, die manchmal noch nicht für alle nachvollziehbar sind. Aber es gibt eine Führungsmannschaft auf Managementebene, welche ihrerseits klare Bereiche haben, erfreulicherweise sind in diesem Team auch Frauen vertreten, und, was wichtiger ist, man arbeitet an einer für alle nachvollziehbaren und transparenten strategischen Umsetzung, um die Belegschaft mitzunehmen auf dem Weg.
Klar, es geht immer besser, wie überall z.b. Auch hier keine Klimaanlagen, aber zumindestens diese Tauscher teilweise. Ansonsten als Beispiel: eine interne Befragung seitens Management und IT an alle mit Fragen zum Befinden und Zufriedenheit mit den Arbeitsplätzen und Arbeitsmitteln. Also, man interessiert sich! Hatte ich vorher noch lange nicht überall!
Hier macht die Firma gerade seit diesem Jahr eine Menge Fortschritte. In den Teams gibt es die Besprechungen und Informationsweitergabe eh, von seiten der GF ist noch alles Gold was Glänzt, aber man macht immer mehr. Jetzt wird gerade z.b. ein INTERNER Newsletter an den Start gebracht, eine wichtige und tranparente Maßnahme, fine ich.
vernesserungswürdig. Manche werden geduzt, andere gesiezt. Kommt aus der Historie. Fakt ist hier gibt es Frauen wie Männer in verantwortlichen Positionen. Is auf den Vorstand/GF. Hier Entwiclkungspotential! Aber kn verantwortlichen Positionen Frauen? Ja, und das ist gut so.
Natürlich muss man sich mit den Unternehmenszielen identifzieren können, wie überall anders auch, sonst kanns auch nicht als interessant gelten. Tut man das, dann hat man Perspektiven in einem der derzeit sicherlich interessantesten Märkte.
Den Kunden vollkommen unabhängig von irgendwelchen Provisionsinteressen optimal zu beraten und den Kunden dabei zu helfen, wettbewerbsfähiger zu werden, indem er seine Energiekosten senkt
Die Arbeit könnte manchmal etwas strukturierter sein. Einiges ist durch das Wachstum erklärlich, aber nicht alles
Strukturierter Arbeitern
Bei den Kunden sehr gut, in der Öffentlichkeit noch nicht gut genug. Das Unternehmen ist noch zu unbekannt.
Die Gehaltshöhe ist angemessen, das Gehalt ist aber ein paar Mal einen Tag zu spät gekommen. Dies halte ich für überflüssig und sollte geändert werden.
ein noch sehr junges Team, das etwas strukturierter arbeiten sollte
Die Anweisungen könnten manchmal klarer sein
Der Markt der ispex ist hoch interessant und ständig im Fluss. Wenn man bereit ist, sich selbst in die Themen einzuarbeiten, macht es richtig Spass
Besonders innovative Produkte.
Leistung zahlt sich nicht in jedem Fall aus, das fehlen von Leistung hat aber auch kaum folgen.
Mehr Fachkompetenz in die Führungsebene.
Gute Mitarbeiter fördern und belohnen.
Kommt darauf an, wo der Mitarbeiter sitzt und auf welche Weise er nach ISPEX gekommen ist.
Bei Vitamin-B Angestellten gibt es kaum Probleme.
... schlecht zu beurteilen.
Die Arbeitszeiten sind frei und selbstbestimmt.
Falls das gemeint ist.
Aufstieg ist kaum vorgesehen, Weiterbildung findet mal als kleine Schulung bei neuen Aufgaben statt.
Gehalt ist branchenüblich eher gering. Das Geld wird erst nach zwei Wochen des abgelaufenen Monats gezahlt, wenn überhaupt. Oft auch verspätet. Boni sind für einige Mitarbeit gut zu erreichen, für andere wenige. Boni richten sich kaum nach dem tatsächlichen Anteil einer Leistung.
... auch nicht mehr als andere.
Keine besonderen Aktionen in dem Bereich.
es gibt gute, aber auch viel Kollegen die einem gerne mal in den Rücken fallen, das scheint aber heute fast normal zu sein. Mobbing ist kein Fremdwort bei ISPEX. Kommt aber sehr auf die Position an.
Alte Kollegen werden meist nicht anders als junge behandelt. Ach ältere bekommen eine Chance.
Beschwerden von Mitarbeitern werden nicht ernsthaft verfolgt
Alles nett und modern, ohne Schnick-Schnack, aber auch ohne hochwertige Computer, Monitor etc. Alle darf nichts kosten, selbst Headsets für Agents sind keine Standard.
Top down ist nicht immer gut. Wenn die Vorgaben schlecht sind, läuft es halt auch unrund.
Frauen und Männer werden nahezu gleich gut/schlecht behandelt.
So verdient kununu Geld.