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kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bürohunderegelung, Benefits, Vorgesetztenkommunikation, kollegialer Zusammenhalt und die gelebten flachen Hierarchien.
Bisher konnte ich keine negativen Erfahrungen sammeln.
Sehr angenehmes Arbeitsklima. Lob wie auch Kritik vom Vorgesetzten stets ruhig, sachlich und konstruktiv.
Top Image nach innen und nach außen!
Während der Probezeit ist die Möglichkeit auf Home-Office noch verwehrt, trotzdem lässt sich das Privatleben sehr gut mit der Arbeit ausleben. Es gibt die Möglichkeit den Hund mit zur Arbeit zu nehmen! Angenehme Regelung zur Gleitzeit.
Online-Weiterbildungsmöglichkeiten bei nahezu wöchentlichen Terminen sind sehr gut. Über die Teilnahme entscheiden die Mitarbeiter selbst. Konstruktive Zusammenarbeit an Alltagsproblemen beim jährlichen Jahresauftakt. Externe Weiterbildungsmöglichkeiten werden nach Bedarf geboten.
Sehr zufriedenstellende und faire Bezahlung, die Entwicklung bleibt abzuwarten. VWL erst nach einer gewissen Betriebszugehörigkeit.
Umweltbewusstsein ist vorhanden. Es wird auf Umweltschonenden Energieeinsatz bei Strom und Wärme geachtet.
Die Kollegen und Kolleginnen sind stets hilfsbereit und beantworten die gestellten Fragen stets ausführlich.
Ältere Kollegen und Kolleginnen werden wertgeschätzt. Bei (gesundheitlichen) Problemen wird, im Rahmen des möglichen, Hilfe angeboten.
Wie oben schon erwähnt, bringen die Vorgesetzten ihr Lob und Ihre Kritik stets ruhig, sachlich und konstruktiv an. Die getroffenen Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt. Ein offenes Ohr für Probleme oder Fragen ist, auch in stressigen Phasen, stets vorhanden. Bedenken der Mitarbeiter werden ernstgenommen, besprochen und bedacht.
Ergonomisch ausgestattete Arbeitsplätze mit in der Höhe verstellbaren Schreibtischen und Multi-Monitor. Der Standort befindet sich in einer eher ruhigen Wohngegend, ausreichen Parkplätze sind vorhanden. Vorübergehend etwas Baulärm von der gegenüberliegenden Straßenseite.
Gute Kommunikation über die aktuelle Auftragslage und die erklärten Unternehmensziele.
Aufstiegschancen sind, wie man am Beispiel einer Vorständin sehen kann, vorhanden.
Die Aufgaben im Unternehmen sind vielfältig und ebenso facettenreich wie die Branche. Einflussmöglichkeiten auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebiets sind vorhanden.
Mangelnde Kommunikation
Es gab einige engagierte Mitarbeiter, mit denen ich gerne zusammengearbeitet habe. Die Bezahlung war sehr fair
Die Kommunikation miteinander könnte besser sein
Feedbackkultur ist ausbaufähig, etwas mehr Wertschätzung wäre angebracht
ganz gut, die Vorgesetzen bemühen sich ein gutes Arbeitsklima zu schaffen
während meiner 3 Monate dort würde ich auf Workshops und Vorträge aufmerksam gemacht. Um Aussagen über Karrieremöglichkeiten zu machen, war meine Zeit dort allerdings zu kurz
diejenigen Kollegen mit denen ich zu tun hatte, schienen einen guten Zusammenhalt zu haben
in meiner Position einwandfrei, andere Vorgesetze habe ich nicht näher kennengelernt
Es ist ein eher kleines Büro, man hat seine Ruhe beim Arbeiten. Die zur Verfügung stehende Technik ist angemessen
hier könnte angesetzt werden, mehr und ehrlich miteinander zu reden
bei mir handelte sich um ein Praktikantengehalt, welches aber durchaus fair war
wenn man sich engagiert zeigt und zuverlässig ist, bekommt man durchaus interessante Aufgaben
Atmosphäre; Kollegen
Einige Aufgaben und Verantwortung wird nicht entsprechend diligiert
Auch mal Dinge abgeben. Die Mitarbeiter wollen sich am Erfolg des Unternehmens immer beteiligen.
Weiterbildung wird gefördert... solange man sich selbst über wertvolle Möglichkeiten informiert.
Offene und ehrliche Kollegen. Hier lassen sich auch dauerhafte Freundschaften finden.
Faire Behandlung auf Augenhöhe
Manchmal fehlt es leider ein bisschen an der Informationsweitergabe in die mittleren Management-Ebenen
Man könnte so wohl noch mehr erreichen.
Die Büros sind zwar nicht aus dem letzten Jahr, aber man hat alles was man zum erfolgreichen Arbeiten braucht.
Manchmal könnten Hintergründe von Entscheidungen etwas klarer kommuniziert werden. Ansonsten wird viel getan, um die Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten.
Man sollte sich nicht scheuen auch auf eigene Initiative Aufgaben zu suchen und diese vorzubringen.
Dann wird man auch gerne damit betraut.
Möglichkeit, mich einzubringen, Entwicklungen voranzutreiben und die Idee ISPEX ein Stück zu meiner eigenen zu machen. Fachliche und persönliche Unterstützung durch KollegInnen und Vorgesetzte.
Wir wollen manchmal Dinge oder Veränderungen so sehr, dass wir uns auf alle Eventualitäten vorbereiten und dabei den Blick für das Wesentliche verlieren. Die Ärmel krempeln wir regelmäßig hoch, das Gemeinsam Anpacken fehlt mir an manchen Stellen leider.
Ein dauerhaftes (gerne kleines) CSR-Projekt, in dem jeder eine Aufgabe übernimmt und man gemeinsam etwas bewirkt - und das fernab des Tagesgeschäfts und der Kundeninteressen. Vielleicht schweißt das die ein oder anderen Bande enger und hilft, sich und die KollegInnen in Konfliktsituationen besser zu verstehen. Die Frage ist nur, ob solche Projekte von der breiten Masse angenommen werden. Man kann es nur versuchen...
Wir beginnen jede Woche mit einem gemeinsamen Frühstück... dafür sind wir klein und familiär genug aufgestellt - und zum Glück inzwischen in der Lage, den Start in die Woche mit persönlichen Gesprächen zum Wochenende, den Kindern, den Eltern, dem letzten Tatort oder einfach nur dem Wetter zu begehen. In den MIttagspausen sieht es ähnlich aus, die Jäger und Sammler unterstützen sich gegenseitig, anlässlich großer Ereignisse (Familienfeiern wie Geburtstage, Hochzeiten oder Geburten) werden die Kollegen immer bedacht. Natürlich gibt es auch Momente und Tage fernab der kollegialen Idylle, weil man gestresst oder mit privaten Problemen belastet ist. Aber auch in solchen Fällen kann man sich, wenn man das will, auf Kollegen und Vorgesetzte und deren Unterstützung verlassen. Ich gehe nicht gerne in die Arbeit. Ich liebe es.
Ich weiß, wir halten nichts von Image-Kampagnen, aber eine Orientierungshilfe ganz im Sinne der alten "Du bist Deutschland"-Idee könnte nicht schaden, um sich der Vorteile von ISPEX bewusst zu werden. Identifikation ist dabei das Schlüsselwort und das im Interesse aller Beteiligten und nicht zuletzt, weil wir hier den Großteil unserer Tageszeit verbringen.
Also dann, ein Fazit für einen Arbeitgeber, der natürlich Ecken und Kanten hat, den man sich aber aus eigener Kraft und Motivation an vielen Stellen zurechtschleifen kann: Ich bin ISPEX - und das ist gut so.
Ich bin nicht angetreten, um minutengenau meine Pausen einzuhalten und nach 8 Stunden den Stift fallen zu lassen. Das wünschen sich Familie und Personalabteilung, es ist aber regelmäßig einfach nicht drin. Und das ist völlig okay. Dafür gibt es ein transparentes Zeiterfassungssystem, das all meine Überminuten und -stunden akribisch dokumentiert und mich regelmäßig zum Abfeiern ermahnt. Die größte Hürde beim Einreichen von Gleitzeittagen bin wahrscheinlich ich selbst... ausgedehnte Urlaubszeiten (2-3 Wochen am Stück) mit der Option auf Verlängerung mit Überstunden sind überhaupt kein Problem. Grundsätzlich flexible Einteilung der Arbeitszeit nach Absprache mit dem Vorgesetzten möglich. Ich bin kein Freund der Kernarbeitszeit... die wurde zwar schon verkürzt, kollidiert aber trotzdem regelmäßig mit anderen Verpflichtungen.
Gehalt ist für Bayreuther Verhältnisse in Ordnung, die Sozialleistungen sind gut! Ich habe erst letztens meinen Geburtstagsgutschein im Geldbeutel gefunden und staunende Blicke für diese Geste im Freundeskreis geerntet... außerdem gibt es einen monatlichen Zuschuss zu den Benzinkosten in Form eines Gutscheins für die nächstgelegene Tankstelle (soweit ich das mitbekommen habe, nicht für jeden - das könnte man vereinheitlichen).
Da gibt es doch KollegInnen, die tatsächlich Plastik in den Biomüllbehälter und Pappe in den Gelben Sack werfen. Und das trotz der Warn- und Hinweisschilder der Reinigungskräfte. Das ist nun wirklich keine Baustelle... CSR schon eher.
Wir verbringen so viel Zeit in direkter "Nachbarschaft", dass auch die Zusammenarbeit ein wenig daran erinnert: Man kann sich auf die Kollegen verlassen bzw. weiß genau, an wen man sich mit welcher (Fach-)Frage wenden muss, um schnellstmöglich eine Antwort zu erhalten, mit der man etwas anfangen kann. Gerade in stressigen Phasen verbindet das ungemein. Direkter und ehrlicher Umgang schont zwar nicht immer die Nerven aller Beteiligten, spart aber Zeit und hilft ungemein beim Ausloten der möglichen Grenzen des Miteinanders. Hilfsbereitschaft wird bei vielen groß geschrieben - wenn man denn den eigenen Schatten überwindet und um Hilfe bittet. Und natürlich: Wie in jeder gewachsenen Nachbarschaft gibt es Lieblinge und diejenigen, mit denen man sich eben auch mal über den Zaun unterhält. Das ist eben so.
Das Team ist auffallend jung, strukturiert sich intern aber gut selbst. "Ältere Kollegen" sind vollständig integriert, wobei das Alter keine Rolle spielt (Stichwort Gleichberechtigung). Sind gegenseitige (!) Wertschätzung und Kritikfähigkeit im Tagesgeschäft undenkbar, macht es keinen Unterschied, ob die KollegInnen noch in Probezeit und Anfang 20 oder seit Jahren im Unternehmen und 45+ beschäftigt sind...
Zielvorgaben mit Spielraum zur eigenständigen Ausgestaltung und Umsetzung - auch, wenn es einmal brennt; Zusammenarbeit auf Augenhöhe; Jour fixe bietet regelmäßig Gelegenheit, aktuelle Projekte offen (und beiderseits kritisch) zu besprechen; an manchen Stellen wünschte ich mir (noch) mehr Eigenverantwortlichkeit für übergebene Projekte (Stichwort: Loslassen). Wichtige Entscheidungen werden, sobald sie spruchreif sind, offen kommuniziert - ich halte es weder für realistisch noch für notwendig, dass jeder im Unternehmen jede Entscheidung in Konfliktfällen nachvollziehen können muss. Von der Idee, in einem Unternehmen herrsche Demokratie, habe ich mich schon zu Studienzeiten verabschiedet. ABER: ISPEX und die zugehörigen Vorgesetzten bieten mehr als genug Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich einzubringen.
Der Rechner läuft und tut meistens, was er soll. Wenn die Technik spinnt, weiß ich, dass IT und Systemadministrator schnellstmöglich helfend eingreifen. Ich habe keine Ahnung, was der neueste Stand der Technik ist... weigere mich aber noch immer, mein geliebtes (uraltes) BlackBerry gegen ein neueres Mobiltelefon einzutauschen. Dank des neu installierten Monitor-Schwenkarms (das Ding sieht fast so fürchterlich aus wie das Wort dazu...) habe ich nicht nur mehr Platz für meine Tischablage, sondern kann meine Arbeits-/Sitzposition beliebig verändern und Projektbesprechungen im kleinen Kreis sogar in meinem Büro abhalten. Nicht schön, aber praktisch also. Die Einrichtung ist zweckmäßig, hinsichtlich der Bürogestaltung und -aufteilung kann man seine Ideen und Wünsche einbringen, soweit es Raum und Mobiliarbestand eben erlauben. Die Büroräume sind nicht die schönsten, bieten mit großem Fenster und Glastür aber das größtmögliche Maß an Licht und Luft. An heißen Sommertagen ist die Klimatisierung unheimlich schlecht. Dafür gibt es regelmäßig Eisspenden von der Geschäftsleitung oder den Kollegen.
Mit dem internen Newsletter gibt es einen wichtigen Kommunikationskanal für alle aktuellen Erfolge und Entwicklungen im Unternehmen. Das scheinbar größte Problem für einige: Man müsste sich 10 Minuten monatlich Zeit nehmen, die 6-8 Seiten zu lesen. Vierteljährlich werden im internen Newsletter die Ergebnisse der Geschäftsbereiche vorgestellt und kommentiert. Kritische strategische Entscheidungen werden in Mitarbeiterversammlungen vorgestellt, Möglichkeiten zur offenen Diskussion gibt es. Wie eigentlich überall schaffen es aber auch bei uns die Kritiker und Nörgler nur bedingt, sich offen zu Wort zu melden und ihrer Meinung an geeigneter Stelle Luft zu machen.
Freie, natürlich durch verschiedene Projektphasen definierte, Zeiteinteilung bei absoluter Mitgestaltungsmöglichkeit der eigenen Aufgaben. Hier trifft das Motto den Nagel auf den Kopf: ISPEX ist, was man selbst draus macht. Es gibt genügend Möglichkeiten, sich zu entwickeln, vernetzt zu arbeiten, neue Bereiche voranzutreiben. Dass das vor allem in Projektabschlussphasen nicht mit einer strikten 9-to-5-Bürokultur vereinbar ist, sollte man in Kauf nehmen wollen. Es lohnt sich aber.
In dieser Firma lassen sowohl Organisation als auch Kommunikation sehr zu wünschen übrig. Zwar wird hin und wieder versucht, Verbesserungsvorschläge umzusetzen, doch mit mäßigem Erfolg. Auch gibt es kein wirkliches "Miteinander". Der Zusammenhalt unter den Kollegen fehlt ebenso. Das Verhalten der Vorgesetzten, Führungsstärke usw. lassen oft zu wünschen übrig.
Die Führung sollte nicht immer die Augen vor der Realität verschließen und sich nicht immer alles schön reden, sondern zielgerichtet und kompetent handeln.
Geschäftsidee war ursprünglich gut, besonders weil heutzutage das Thema Energie ein überaus wichtiges Thema ist.
Es gibt kaum Strukturen, so dass sich die ursprünglichen Firmenziele bislang nicht umsetzen ließen. Das Chaos hinsichtlich Zielvorgaben und Arbeitsabläufen ist besonders durch schlechtes Management zu begründen. Desweiteren gibt es zu wenig funktionierende Teamarbeit, da häufig Kollegen gegeneinander anstatt miteinander arbeiten. Dass Kollegen anderen Kollegen in den Rücken fallen, kommt nicht selten vor. Insgesamt hemmt auch die schlechte Arbeitsatmosphäre die betriebsinternen Abläufe. Unterschiedliche Behandlung der Mitarbeiter seitens des Managements fördern diese Zustände, so gibt es "Vitamin-B-Mitarbeiter" und "andere" Mitarbeiter, was einen deutlichen Unterschied im Hinblick auf die Anerkennung durch die Vorgesetzten ausmacht.
Wenn ein Unternehmen schlecht funktioniert, sind in erster Linie die Vorgesetzten gefragt, über Verbesserungen nachzudenken. In diesem Fälle: Arbeitsabläufe modifizieren, für ein positiveres Betriebsklima sorgen, die Mitarbeiter verstärkt in Entscheidungen einbinden.
Flache Hierarchien und damit stets einen Ansprechpartner für Problemstellungen und Lösungsvorschläge; Innovative Ansätze und klare Fokussierung auf einen großen Zukunftsmarkt; Offenheit der Unternehmensleitung bei konstruktiven und durchdachten Verbesserungsvorschlägen; Grundsätzlich lockere Arbeitsatmosphäre (kein Dresscode etc.); Gestaltungsspielraum und Flexibilität bei Arbeitszeit und -ort;
Manchmal eine zu kooperative Kommunikation und zu wenig "verpflichtende Ansagen", die den MitarbeiterInnen mehr Struktur geben könnten; teilweise für meinen Geschmack ein zu starker Hang zum "Flur-Funk" (Gerüchteküche) unter den MitarbeiterInnen;
Öfter mal klare Ansagen und weniger "partizipative Besprechungen" - der Weg dahin ist ja bereits eingeschlagen...
Besonders innovative Produkte.
Leistung zahlt sich nicht in jedem Fall aus, das fehlen von Leistung hat aber auch kaum folgen.
Mehr Fachkompetenz in die Führungsebene.
Gute Mitarbeiter fördern und belohnen.
Kommt darauf an, wo der Mitarbeiter sitzt und auf welche Weise er nach ISPEX gekommen ist.
Bei Vitamin-B Angestellten gibt es kaum Probleme.
... schlecht zu beurteilen.
Die Arbeitszeiten sind frei und selbstbestimmt.
Falls das gemeint ist.
Aufstieg ist kaum vorgesehen, Weiterbildung findet mal als kleine Schulung bei neuen Aufgaben statt.
Gehalt ist branchenüblich eher gering. Das Geld wird erst nach zwei Wochen des abgelaufenen Monats gezahlt, wenn überhaupt. Oft auch verspätet. Boni sind für einige Mitarbeit gut zu erreichen, für andere wenige. Boni richten sich kaum nach dem tatsächlichen Anteil einer Leistung.
... auch nicht mehr als andere.
Keine besonderen Aktionen in dem Bereich.
es gibt gute, aber auch viel Kollegen die einem gerne mal in den Rücken fallen, das scheint aber heute fast normal zu sein. Mobbing ist kein Fremdwort bei ISPEX. Kommt aber sehr auf die Position an.
Alte Kollegen werden meist nicht anders als junge behandelt. Ach ältere bekommen eine Chance.
Beschwerden von Mitarbeitern werden nicht ernsthaft verfolgt
Alles nett und modern, ohne Schnick-Schnack, aber auch ohne hochwertige Computer, Monitor etc. Alle darf nichts kosten, selbst Headsets für Agents sind keine Standard.
Top down ist nicht immer gut. Wenn die Vorgaben schlecht sind, läuft es halt auch unrund.
Frauen und Männer werden nahezu gleich gut/schlecht behandelt.
Den Kunden vollkommen unabhängig von irgendwelchen Provisionsinteressen optimal zu beraten und den Kunden dabei zu helfen, wettbewerbsfähiger zu werden, indem er seine Energiekosten senkt
Die Arbeit könnte manchmal etwas strukturierter sein. Einiges ist durch das Wachstum erklärlich, aber nicht alles
Strukturierter Arbeitern
Bei den Kunden sehr gut, in der Öffentlichkeit noch nicht gut genug. Das Unternehmen ist noch zu unbekannt.
Die Gehaltshöhe ist angemessen, das Gehalt ist aber ein paar Mal einen Tag zu spät gekommen. Dies halte ich für überflüssig und sollte geändert werden.
ein noch sehr junges Team, das etwas strukturierter arbeiten sollte
Die Anweisungen könnten manchmal klarer sein
Der Markt der ispex ist hoch interessant und ständig im Fluss. Wenn man bereit ist, sich selbst in die Themen einzuarbeiten, macht es richtig Spass
So verdient kununu Geld.