17 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bürohunderegelung, Benefits, Vorgesetztenkommunikation, kollegialer Zusammenhalt und die gelebten flachen Hierarchien.
Bisher konnte ich keine negativen Erfahrungen sammeln.
Sehr angenehmes Arbeitsklima. Lob wie auch Kritik vom Vorgesetzten stets ruhig, sachlich und konstruktiv.
Top Image nach innen und nach außen!
Während der Probezeit ist die Möglichkeit auf Home-Office noch verwehrt, trotzdem lässt sich das Privatleben sehr gut mit der Arbeit ausleben. Es gibt die Möglichkeit den Hund mit zur Arbeit zu nehmen! Angenehme Regelung zur Gleitzeit.
Online-Weiterbildungsmöglichkeiten bei nahezu wöchentlichen Terminen sind sehr gut. Über die Teilnahme entscheiden die Mitarbeiter selbst. Konstruktive Zusammenarbeit an Alltagsproblemen beim jährlichen Jahresauftakt. Externe Weiterbildungsmöglichkeiten werden nach Bedarf geboten.
Sehr zufriedenstellende und faire Bezahlung, die Entwicklung bleibt abzuwarten. VWL erst nach einer gewissen Betriebszugehörigkeit.
Umweltbewusstsein ist vorhanden. Es wird auf Umweltschonenden Energieeinsatz bei Strom und Wärme geachtet.
Die Kollegen und Kolleginnen sind stets hilfsbereit und beantworten die gestellten Fragen stets ausführlich.
Ältere Kollegen und Kolleginnen werden wertgeschätzt. Bei (gesundheitlichen) Problemen wird, im Rahmen des möglichen, Hilfe angeboten.
Wie oben schon erwähnt, bringen die Vorgesetzten ihr Lob und Ihre Kritik stets ruhig, sachlich und konstruktiv an. Die getroffenen Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt. Ein offenes Ohr für Probleme oder Fragen ist, auch in stressigen Phasen, stets vorhanden. Bedenken der Mitarbeiter werden ernstgenommen, besprochen und bedacht.
Ergonomisch ausgestattete Arbeitsplätze mit in der Höhe verstellbaren Schreibtischen und Multi-Monitor. Der Standort befindet sich in einer eher ruhigen Wohngegend, ausreichen Parkplätze sind vorhanden. Vorübergehend etwas Baulärm von der gegenüberliegenden Straßenseite.
Gute Kommunikation über die aktuelle Auftragslage und die erklärten Unternehmensziele.
Aufstiegschancen sind, wie man am Beispiel einer Vorständin sehen kann, vorhanden.
Die Aufgaben im Unternehmen sind vielfältig und ebenso facettenreich wie die Branche. Einflussmöglichkeiten auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebiets sind vorhanden.
Open Door Policy der Geschäftsführung
Details sind wichtig. Vielleicht auch im Stress einmal auf die Kleinigkeiten achten.
Die Arbeitsatmosphäre ist professionell und kollegial.
Durch flexible Arbeitszeiten kann man sich die Tage gut einteilen.
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen werden kontinuierlich über Neuerungen und Chancen im Unternehmen informiert.
Flache Hierarchien, Pragmatismus, direkter und ehrlicher Umgang
In Meetings schneller auf den Punkt kommen. Geschäftsführer mit mehr Zeit für Geschäftsführung.
Jeder Vorgesetzte kommuniziert auf seine sehr eigene Weise, da gibt es keine typische Kultur. Hängt vom Team ab.
In meiner Erfahrung besteht ein starkes Bewusstsein, um gute Vereinbarkeit zu gewährleisten. Hängt vielleicht vom Team ab.
Meist gute und konstruktive Zusammenarbeit.
Auch ältere und nicht mehr so fitte Kollegen werden wertgeschätzt.
Überwiegend wertschätzend, respektvoll und gleichwertig im Umgang. Es gibt aber auch Führungskräfte, denen ein wenig der positive Spirit fehlt und die ab und an emotional etwas unbeherrscht wirken.
Moderne helle Büros und Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen. Bei den Stühlen wurde gespart.
Hat sich in den letzten Jahren stark verbessert, es wird sehr offen über Unternehmensergebnisse gesprochen. Manche Infos muss man sich aber auch sehr aktiv einholen, bekommt sie dann aber auch.
Schon eher männlich geprägtes Unternehmen, es gibt wenige Frauen mit hoher Qualifikation.
Es geht im Unternehmen meist pragmatisch zu, da können eigene Ideen umgesetzt werden oder auch unter den Tisch fallen.
Moderne Büroräume, Leistungen für Mitarbeiter
Kommunikation mit Mitarbeitern verbessern
Freundliche und hilfsbereite Kollegen
Flexible Arbeitszeiten, Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Es gab einige engagierte Mitarbeiter, mit denen ich gerne zusammengearbeitet habe. Die Bezahlung war sehr fair
Die Kommunikation miteinander könnte besser sein
Feedbackkultur ist ausbaufähig, etwas mehr Wertschätzung wäre angebracht
ganz gut, die Vorgesetzen bemühen sich ein gutes Arbeitsklima zu schaffen
während meiner 3 Monate dort würde ich auf Workshops und Vorträge aufmerksam gemacht. Um Aussagen über Karrieremöglichkeiten zu machen, war meine Zeit dort allerdings zu kurz
diejenigen Kollegen mit denen ich zu tun hatte, schienen einen guten Zusammenhalt zu haben
in meiner Position einwandfrei, andere Vorgesetze habe ich nicht näher kennengelernt
Es ist ein eher kleines Büro, man hat seine Ruhe beim Arbeiten. Die zur Verfügung stehende Technik ist angemessen
hier könnte angesetzt werden, mehr und ehrlich miteinander zu reden
bei mir handelte sich um ein Praktikantengehalt, welches aber durchaus fair war
wenn man sich engagiert zeigt und zuverlässig ist, bekommt man durchaus interessante Aufgaben
Die Mitarbeiter werden sehr wertgeschätzt.
Atmosphäre; Kollegen
Einige Aufgaben und Verantwortung wird nicht entsprechend diligiert
Auch mal Dinge abgeben. Die Mitarbeiter wollen sich am Erfolg des Unternehmens immer beteiligen.
Weiterbildung wird gefördert... solange man sich selbst über wertvolle Möglichkeiten informiert.
Offene und ehrliche Kollegen. Hier lassen sich auch dauerhafte Freundschaften finden.
Faire Behandlung auf Augenhöhe
Manchmal fehlt es leider ein bisschen an der Informationsweitergabe in die mittleren Management-Ebenen
Man könnte so wohl noch mehr erreichen.
Die Büros sind zwar nicht aus dem letzten Jahr, aber man hat alles was man zum erfolgreichen Arbeiten braucht.
Manchmal könnten Hintergründe von Entscheidungen etwas klarer kommuniziert werden. Ansonsten wird viel getan, um die Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten.
Man sollte sich nicht scheuen auch auf eigene Initiative Aufgaben zu suchen und diese vorzubringen.
Dann wird man auch gerne damit betraut.
Möglichkeit, mich einzubringen, Entwicklungen voranzutreiben und die Idee ISPEX ein Stück zu meiner eigenen zu machen. Fachliche und persönliche Unterstützung durch KollegInnen und Vorgesetzte.
Wir wollen manchmal Dinge oder Veränderungen so sehr, dass wir uns auf alle Eventualitäten vorbereiten und dabei den Blick für das Wesentliche verlieren. Die Ärmel krempeln wir regelmäßig hoch, das Gemeinsam Anpacken fehlt mir an manchen Stellen leider.
Ein dauerhaftes (gerne kleines) CSR-Projekt, in dem jeder eine Aufgabe übernimmt und man gemeinsam etwas bewirkt - und das fernab des Tagesgeschäfts und der Kundeninteressen. Vielleicht schweißt das die ein oder anderen Bande enger und hilft, sich und die KollegInnen in Konfliktsituationen besser zu verstehen. Die Frage ist nur, ob solche Projekte von der breiten Masse angenommen werden. Man kann es nur versuchen...
Wir beginnen jede Woche mit einem gemeinsamen Frühstück... dafür sind wir klein und familiär genug aufgestellt - und zum Glück inzwischen in der Lage, den Start in die Woche mit persönlichen Gesprächen zum Wochenende, den Kindern, den Eltern, dem letzten Tatort oder einfach nur dem Wetter zu begehen. In den MIttagspausen sieht es ähnlich aus, die Jäger und Sammler unterstützen sich gegenseitig, anlässlich großer Ereignisse (Familienfeiern wie Geburtstage, Hochzeiten oder Geburten) werden die Kollegen immer bedacht. Natürlich gibt es auch Momente und Tage fernab der kollegialen Idylle, weil man gestresst oder mit privaten Problemen belastet ist. Aber auch in solchen Fällen kann man sich, wenn man das will, auf Kollegen und Vorgesetzte und deren Unterstützung verlassen. Ich gehe nicht gerne in die Arbeit. Ich liebe es.
Ich weiß, wir halten nichts von Image-Kampagnen, aber eine Orientierungshilfe ganz im Sinne der alten "Du bist Deutschland"-Idee könnte nicht schaden, um sich der Vorteile von ISPEX bewusst zu werden. Identifikation ist dabei das Schlüsselwort und das im Interesse aller Beteiligten und nicht zuletzt, weil wir hier den Großteil unserer Tageszeit verbringen.
Also dann, ein Fazit für einen Arbeitgeber, der natürlich Ecken und Kanten hat, den man sich aber aus eigener Kraft und Motivation an vielen Stellen zurechtschleifen kann: Ich bin ISPEX - und das ist gut so.
Ich bin nicht angetreten, um minutengenau meine Pausen einzuhalten und nach 8 Stunden den Stift fallen zu lassen. Das wünschen sich Familie und Personalabteilung, es ist aber regelmäßig einfach nicht drin. Und das ist völlig okay. Dafür gibt es ein transparentes Zeiterfassungssystem, das all meine Überminuten und -stunden akribisch dokumentiert und mich regelmäßig zum Abfeiern ermahnt. Die größte Hürde beim Einreichen von Gleitzeittagen bin wahrscheinlich ich selbst... ausgedehnte Urlaubszeiten (2-3 Wochen am Stück) mit der Option auf Verlängerung mit Überstunden sind überhaupt kein Problem. Grundsätzlich flexible Einteilung der Arbeitszeit nach Absprache mit dem Vorgesetzten möglich. Ich bin kein Freund der Kernarbeitszeit... die wurde zwar schon verkürzt, kollidiert aber trotzdem regelmäßig mit anderen Verpflichtungen.
Gehalt ist für Bayreuther Verhältnisse in Ordnung, die Sozialleistungen sind gut! Ich habe erst letztens meinen Geburtstagsgutschein im Geldbeutel gefunden und staunende Blicke für diese Geste im Freundeskreis geerntet... außerdem gibt es einen monatlichen Zuschuss zu den Benzinkosten in Form eines Gutscheins für die nächstgelegene Tankstelle (soweit ich das mitbekommen habe, nicht für jeden - das könnte man vereinheitlichen).
Da gibt es doch KollegInnen, die tatsächlich Plastik in den Biomüllbehälter und Pappe in den Gelben Sack werfen. Und das trotz der Warn- und Hinweisschilder der Reinigungskräfte. Das ist nun wirklich keine Baustelle... CSR schon eher.
Wir verbringen so viel Zeit in direkter "Nachbarschaft", dass auch die Zusammenarbeit ein wenig daran erinnert: Man kann sich auf die Kollegen verlassen bzw. weiß genau, an wen man sich mit welcher (Fach-)Frage wenden muss, um schnellstmöglich eine Antwort zu erhalten, mit der man etwas anfangen kann. Gerade in stressigen Phasen verbindet das ungemein. Direkter und ehrlicher Umgang schont zwar nicht immer die Nerven aller Beteiligten, spart aber Zeit und hilft ungemein beim Ausloten der möglichen Grenzen des Miteinanders. Hilfsbereitschaft wird bei vielen groß geschrieben - wenn man denn den eigenen Schatten überwindet und um Hilfe bittet. Und natürlich: Wie in jeder gewachsenen Nachbarschaft gibt es Lieblinge und diejenigen, mit denen man sich eben auch mal über den Zaun unterhält. Das ist eben so.
Das Team ist auffallend jung, strukturiert sich intern aber gut selbst. "Ältere Kollegen" sind vollständig integriert, wobei das Alter keine Rolle spielt (Stichwort Gleichberechtigung). Sind gegenseitige (!) Wertschätzung und Kritikfähigkeit im Tagesgeschäft undenkbar, macht es keinen Unterschied, ob die KollegInnen noch in Probezeit und Anfang 20 oder seit Jahren im Unternehmen und 45+ beschäftigt sind...
Zielvorgaben mit Spielraum zur eigenständigen Ausgestaltung und Umsetzung - auch, wenn es einmal brennt; Zusammenarbeit auf Augenhöhe; Jour fixe bietet regelmäßig Gelegenheit, aktuelle Projekte offen (und beiderseits kritisch) zu besprechen; an manchen Stellen wünschte ich mir (noch) mehr Eigenverantwortlichkeit für übergebene Projekte (Stichwort: Loslassen). Wichtige Entscheidungen werden, sobald sie spruchreif sind, offen kommuniziert - ich halte es weder für realistisch noch für notwendig, dass jeder im Unternehmen jede Entscheidung in Konfliktfällen nachvollziehen können muss. Von der Idee, in einem Unternehmen herrsche Demokratie, habe ich mich schon zu Studienzeiten verabschiedet. ABER: ISPEX und die zugehörigen Vorgesetzten bieten mehr als genug Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich einzubringen.
Der Rechner läuft und tut meistens, was er soll. Wenn die Technik spinnt, weiß ich, dass IT und Systemadministrator schnellstmöglich helfend eingreifen. Ich habe keine Ahnung, was der neueste Stand der Technik ist... weigere mich aber noch immer, mein geliebtes (uraltes) BlackBerry gegen ein neueres Mobiltelefon einzutauschen. Dank des neu installierten Monitor-Schwenkarms (das Ding sieht fast so fürchterlich aus wie das Wort dazu...) habe ich nicht nur mehr Platz für meine Tischablage, sondern kann meine Arbeits-/Sitzposition beliebig verändern und Projektbesprechungen im kleinen Kreis sogar in meinem Büro abhalten. Nicht schön, aber praktisch also. Die Einrichtung ist zweckmäßig, hinsichtlich der Bürogestaltung und -aufteilung kann man seine Ideen und Wünsche einbringen, soweit es Raum und Mobiliarbestand eben erlauben. Die Büroräume sind nicht die schönsten, bieten mit großem Fenster und Glastür aber das größtmögliche Maß an Licht und Luft. An heißen Sommertagen ist die Klimatisierung unheimlich schlecht. Dafür gibt es regelmäßig Eisspenden von der Geschäftsleitung oder den Kollegen.
Mit dem internen Newsletter gibt es einen wichtigen Kommunikationskanal für alle aktuellen Erfolge und Entwicklungen im Unternehmen. Das scheinbar größte Problem für einige: Man müsste sich 10 Minuten monatlich Zeit nehmen, die 6-8 Seiten zu lesen. Vierteljährlich werden im internen Newsletter die Ergebnisse der Geschäftsbereiche vorgestellt und kommentiert. Kritische strategische Entscheidungen werden in Mitarbeiterversammlungen vorgestellt, Möglichkeiten zur offenen Diskussion gibt es. Wie eigentlich überall schaffen es aber auch bei uns die Kritiker und Nörgler nur bedingt, sich offen zu Wort zu melden und ihrer Meinung an geeigneter Stelle Luft zu machen.
Freie, natürlich durch verschiedene Projektphasen definierte, Zeiteinteilung bei absoluter Mitgestaltungsmöglichkeit der eigenen Aufgaben. Hier trifft das Motto den Nagel auf den Kopf: ISPEX ist, was man selbst draus macht. Es gibt genügend Möglichkeiten, sich zu entwickeln, vernetzt zu arbeiten, neue Bereiche voranzutreiben. Dass das vor allem in Projektabschlussphasen nicht mit einer strikten 9-to-5-Bürokultur vereinbar ist, sollte man in Kauf nehmen wollen. Es lohnt sich aber.
Es hat sich viel bewegt. Mittlerweile macht es wirklich Spaß
Die Arbeitsräume könnten mal verschönert werden
Die Mitarbeiter sind sehr qualifiziert und es herrscht eine offene Atmosphäre.
So verdient kununu Geld.