27 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich denke, das kann man den vorherigen Punkten entnehmen
-flexiblere Lösungen bzgl. HO
-Maskenpflicht ist meiner Meinung nach auch so langsam aber sicher nicht mehr nötig
Für mich persönlich ist die Arbeitsatmosphäre gut.
Die Geschäftsführung ist meiner Meinung nach bemüht und professionell, könnte aber die ein oder andere festgefahrene Meinung gerne einmal überdenken (z.B. HO-Tage/Maskenpflicht), insgesamt ein fairer und professioneller aber auch teilweise etwas starrer Umgang, dem etwas mehr wärme und Flexibilität an manchen Stellen gut täte
Ich kann die extrem negativen Bewertungen hier nicht oder nur bedingt nachvollziehen, nur sprechenden Menschen kann geholfen werden, ich empfinde das IST als Arbeitgeber genauso gut und professionell, wie es sich nach außen hin darstellt, ich war begeistert, als ich das Unternehmen im Zuge meines Bewerbungsprozesses gefunden habe und würde mich immer wieder dort bewerben
Durch Corona gibt es schon eine größere Flexibilität und auch HO, was für mich persönlich einen sehr großen Unterschied macht. Für mich ist die strikte Regelung, dass 3x wöchentlich Anwesenheitspflicht herrscht allerdings nicht zeitgemäß - hier könnte man meiner Meinung nach mehr Flexibilität gestatten und somit auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter weiter zu steigern. Gleitzeit bietet bis zu einem gewissen Punkt Flexibilität.
Generell gibt es eine recht flache Hierarchie, was steile Karrierewege fast gänzlich ausschließt. Dennoch wurden mir einige Perspektiven und Möglichkeiten bzgl. Weiterbildungen angeboten, die ich auch gerne angenommen habe. Ich habe mich seit meinem Start im IST auf jeden Fall persönlich und fachlich entwickelt und werde dabei von meiner direkten Vorgesetzten in jedem Fall unterstützt.
Vermögenswirksame Leistungen werden optional angeboten, es gibt Bonuszahlungen und eine Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio,
das Gehalt an sich könnte vermutlich in den meisten Fällen gerne etwas höher ausfallen, allerdings handelt man dieses für sich aus, und man weiß worauf man sich einlässt, wenn man die Stelle mit einer entsprechenden Vergütung antritt, kann man sich meiner Meinung nach nicht im Nachhinein darüber auslassen. Verglichen mit den hier angegebenen Durchschnittswerten ist es nicht unbedingt schlechter, wobei ich natürlich hier nur von mir selber sprechen kann. Ich sehe eine Entwicklung in diesem Punkt, somit bin ich nicht unzufrieden
Projekte bzgl. Nachhaltigkeit werden immer mehr fokussiert, soziale Projekte werden unterstützt
Innerhalb meiner Abteilung und auch bezogen auf die Abteilungen, mit denen viele Berührungspunkte vorhanden sind, ist der Zusammenhalt gut bis sehr gut. Geht es um Anliegen, für die man "entferntere" Bereiche braucht, kann es schonmal etwas weniger Begeisterung hervorrufen bei dem kontaktierten Kollegen. Insgesamt gibt es aber ein tolles, dynamisches und motiviertes Team.
Tendenziell ist es ein eher junges Team, ich habe aber nicht das Gefühl, dass ältere Kollegen benachteiligt oder bevorzugt werden.
Ich fühle mich von meiner direkten Vorgesetzten immer ernst genommen und gehört. Zudem habe ich immer das Gefühl, dass meine Zufriedenheit eine große Rolle spielt. Zu der Geschäftsführung besteht wenig Kontakt und dieser ist weitestgehend oberflächlich. Ich habe hier aber auch noch nie einen Grund gesehen, an diese heranzutreten.
Die Arbeitsbedingungen vor Ort sind super, höhenverstellbare Schreibtische, Dachterrasse, Kicker, frisches Obst, helle und moderne Räumlichkeiten
Für mich ist die Kommunikation absolut zufriedenstellend. Ich stoße immer auf ein offenes Ohr, es gibt regelmäßige und für mein Empfinden ausreichend Meetings, die über alle wesentlichen Fakten informiert wird.
Ich kann hier keine Gründe und Anhaltspunkte für eine fehlende Gleichberechtigung nennen oder finden
Angemessene Arbeitsbelastung, Aufgaben sind entsprechend der Stellenbeschreibung absolut gerechtfertigt
- Bonuszahlungen
- FitX-Mitgliedschaft
- Teamevents und Sommer- und Weihnachtsfeste
- Teamsevents in der Abteilung
- eine lockere Atmosphäre
- Betriebsarzt mit jährlichen Untersuchungen und auch Impfangebote
- gute Büroausstattung
- extreme Kontrolle was Kernarbeitszeiten und Verfügbarkeiten angeht
- zu wenig Vertrauen in Mitarbeiter
- zu wenig HO
- kein Betriebsrat, obwohl mehr als 150 Mitarbeiter. Dies könnte schon einige Konflikte lösen. Leider nicht gewünscht von GF, aber drigend notwendig.
- wenig Entgegenkommen gegenüber Mitarbeitern mit Kindern oder Mitarbeiter, die nicht in Düsseldorf wohnen was das flexible Arbeiten und HO angeht
- Abteilungsleitern mehr Verantwortung und Entscheidungsbefügnis übertragen
- Betriebsrat einführen!!!!!
- mehr HO für ALLE Mitarbeiter
- Entwicklungschancen geben und Stärken besser fördern
- Mitarbeiter und deren Arbeit mehr wertschätzen und auch mal "DANKE" sagen.
- Arbeit der Tutoren und Verwaltungsmitarbeiter mehr wertschätzen
- Schöne Räumlichkeiten
- Teamzusammenhaltung abhängig von Abteilung und Vorgesetzten
Hohe Fluktuationsrate spricht für sich
HO nur bedingt möglich. Bei 5-Tage-Woche bekommt man 2 Tage HO und bei weniger Tagen nur 1 Tag. Keine Flexibilität von der GF. Traurig, weil es während Corona auch geklappt hat komplett im HO zu arbeiten. Mitarbeitern wird kein Vertrauen geschenk, im Gegenteil. Kontrolle pur was Verfügbarenkeit bei MS-Teams oder im Büro angeht
Betriebseigene Weiterbildungen und Studiengänge werden übernommen.
Externe Weiterbildungen leider nicht.
- Gehalt ist von akademischer Ausbildung abhängig trotz gleicher Aufgaben.
- VL und AV werden gezahlt
- Gehälter werden pünktlich gezahlt
- 2x jährlich Prämien
Man hat das Gefühl es wird mehr Wert auf das Umweltbewusstein gelegt, als auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter.
In meinem Team sehr gut. Schaut man aber weiter, arbeitet jede Abteilung nur für sich. Keine Zusammenarbeit mit gewissen Abteilungen möglich. Wird sich teilweise gesträubt zu helfen oder mit Studierenden zu telefonieren.
Abteilungsleiter haben fast keine Entscheidungsbefügnis. Weder was Gehälter angeht, noch personell. Letzte Wort hat immer GF. Den Abteilungsleitern wird kaum oder wenig Eigenverantwortung übertragen, was sehr schade ist.
- wenig HO
- tolle Büroausstattung
- höhenverstellbare Tische
- Gute Bürostühle
- fast jedes Büro hat einen eigenen Drucker
- mehr ergonomische Tastaturen und Mäuse wären schön
- die IT-Abteilung ist definitiv ausbaufähig
- Abteilungen arbeiten eher gegeneinander als miteinander
- Aufgaben werden lieber weitergeschoben
- teilweise sehr erschwert, weil Zuständigkeiten nicht klar nicht
Viele Frauen in Führungspositionen
Gibt gewisse Hirachrie der Abteilungen
Angenehmes Arbeiten, Möglichkeiten zum Aufbau eines Netzwerks in den einzelnen Branchen, familiärer Umgang untereinander und tolle Mitarbeiterevents, abwechslungsreiches Aufgabenfeld mit flachen Hierarchien
- ggf. könnten zukünftig die Strukturen bei weiterem Wachstum angepasst werden. Neuer Strukturen könnten jungen Mitarbeitern dann vielleicht auch Karrieremöglichkeiten eröffnen. Unteranderem über Junior / Senior Manager o.ä.
- den Mitarbeitern könnte die vorhandene Anerkennung Ihrer Arbeit an der einen oder anderen Stelle öfter verbalisiert werden. Die Anerkennung ist zweifelsohne da, das wird durch Boni, Gehaltserhöhungen oder Firmenevents deutlich. Sie könnte jedoch im Alltag einfach mal durch ein paar nette Worte untermauert werden. Das fehlt vielen Mitarbeitern.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre in einem neu in Szene gesetzten Industriegebiet. Man kommt gerne ins Büro und geht i.d.R. auch wieder mit guter Laune. Trotz des Wachstums und inzwischen über 150 Mitgliedern ist der Umgang weiterhin familiär, persönlich sowie herzlich und freundlich. Ich habe die Arbeitsatmosphäre als extrem angenehm und gewissermaßen als "Wohlfühloase" empfunden.
Das Image ist gut und wird stetig besser. Die Produkte sind qualitativ gut, der Preis ist angemessen und es wird das gehalten, was versprochen wird. Die Kontakte im B2C und B2B-Bereich sind jeweils sehr persönlich, immer freundlich und es wird extrem schnell reagiert.
An zwei Tagen in der Woche kann das mobile Arbeiten genutzt werden, an den restlichen Tagen wird - abgesehen von externen Events / Veranstaltungen - Präsenz im Büro erwartet. Insgesamt eine sehr faire Lösung. Sicherlich wünscht sich der ein oder andere noch etwas mehr Flexibilität, aber insgesamt ist es fair zumal das Zusammensein in den Büros zu einer guten Kommunikation und Kollegialität beiträgt.
Insgesamt fehlen aufgrund der mittelständischen Unternehmensstruktur die Aufstiegs- und Karrieremöglichkeiten. Das ist grundsätzlich schade. Allerdings ist der Arbeitgeber bemüht allen Mitarbeitern Fortbildungen zu ermöglichen - insbesondere intern. Die eigenen Bildungsgänge können absolviert werden, dies empfinde ich als großes Plus. Zudem können durch die Arbeit in den Branchen wichtige Kontakte geknüpft werden.
Das Gehalt ist sehr fair, insbesondere in Anbetracht der Gehaltsstruktur bzw. des Gehaltspakets. Die Vergütung ist für diese Branche absolut angemessen und besticht durch eine hohe Sicherheit und zusätzlichen Benefits. In anderen Bereichen sind sicherlich höhere Gehälter in Aussicht, aber gemessen an der Branche und den Möglichkeiten des Unternehmens empfinde ich das Gesamtpaket als fair und wohlwollend, da auch immer wieder Gehaltserhöhungen bei entsprechender Leistung möglich sind.
Hier gibt es ein hohes Bewusstsein für beide Themenbereiche. Es gibt eine Arbeitsgruppe zum Thema Nachhaltigkeit, Infomaterial (Broschüren) wird CO2-neutral produziert und es gibt immer wieder Aktionen für den sozialen, guten Zweck bzw. den Klimaschutz.
Die einzelnen Teams sind gut zusammengestellt und verstehen sich untereinander meiner Erfahrung nach sehr gut. Das gesamte Kollegium ist allerdings insgesamt sehr hilfsbereit. Hier wird sich gegenseitig unterstützt. Der Zusammenhalt wird insbesondere durch großartige Firmenfeiern und Ausflüge gestärkt. Wie überall kann sich nicht jeder gegenseitig grün sein, dennoch hat man im Umfeld seiner Kollegen stets ein gutes Gefühl. Messen und Veranstaltungen in verschiedenen Konstellationen aus allen Bereichen führen ebenfalls zu Stärkung des Miteinanders.
Jubiläen werden gefeiert und gewürdigt. Ältere Kollegen genießen im Betrieb zurecht einen sehr guten Ruf.
Das Vorgesetztenverhalten ist insgesamt natürlich sehr individuell. Meiner Meinung nach würde ein Führungskräfte-Coaching Sinn machen, um eine einheitliche Führungskultur zu etablieren. Den Führungsstil der Geschäftsführung habe ich als angenehm erlebt. Die einzelnen Fachbereiche unterscheiden sich extrem. Dabei ist der eine mehr und der andere weniger für eine Führungsposition mit Personalverantwortung geeignet. Fortbildungen und einheitliche Führungsleitlinien könnten hier u.U. Abhilfe schaffen. Insgesamt ist das jedoch "Meckern auf hohem" Niveau, da das Arbeiten mit den Führungskräften dennoch ziemlich angenehm ist!
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Räumlichkeiten sind top, das Material für mobiles Arbeiten ist ebenfalls gut und bei entsprechender Tätigkeit werden auch Diensthandy und Firmenwagen gewährt.
Die Kommunikation ist in den einzelnen Fachbereichen sehr gut, übergreifend zumeist gut. Hier gibt es keine Top-Down-Kommunikation, sondern alle werden mit einbezogen und gehört. Die Türen der Geschäftsleitung stehen ebenfalls für jegliche Angelegenheiten offen.
Das Verhältnis in Führungspositionen ist sehr ausgeglichen, beide Geschlechter haben zudem gleiche Chancen. Das betrifft sowohl Berufseinstieg, Karrierechancen als auch Elternzeiten gepaart mit Wiedereinstiegsoptionen. Hier verhält sich das IST aus meiner Sicht sehr vorbildlich!
Die Arbeit ist insgesamt sehr abwechslungsreich und spannend. Insbesondere der Kontakt im B2B Bereich sowie die zahlreichen Events, Messen und Veranstaltungen sind hier herauszuheben. Insgesamt fehlten mir dennoch etwas die inhaltlichen Gestaltungsmöglichkeiten. Das liegt jedoch weniger am Arbeitgeber und mehr am Jobprofil.
angenehme Atmosphäre
die Tür steht jedem Mitarbeiter immer offen
abwechslungsreiche Tätigkeiten
Offenere Kommunikation zu Positionsveränderung von Kollegen
Top Teamzusammenhalt, familiäre Atmosphäre, offenes Ohr der Geschäftsführung, konstruktives Miteinander, Mitarbeiter-Events, Klare Linie bei Moral und Ethik
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- manche Prozesse könnten verschlankt werden, allerdings ist man schon dabei. Wichtig sind die Mitarbeiter:innen, die die Prozesse durchführen. Nur diese können bewerten, ob Arbeitsschritte vereinfacht werden können
- Innovationsvorschläge / Verbesserungsvorschläge schneller umsetzen (eventuell auch als individuellen Testballon) - allerdings ist der Workload an Verbesserung in Arbeit immens hoch. Kann daher verstehen, wenn manche Dinge länger dauern. Soll ja auch gut werden.
Ich kann aus meinen Erfahrungen mit allen Kolleg:innen nur Positives berichten. Meist lösungsorientiertes Arbeiten im Team mit konstruktiver Diskussions- und Feedbackkultur. Bei über 140 Mitarbeitern kann nicht im jedem Team in 100% der Fälle 100%ige Harmonie herrschen, wäre aber auch ziemlich vermessen, nicht wahr? Sicherer Arbeitsplatz sorgt auch für angstfreies Arbeiten - hire & fire wie in anderen Firmen ist im IST nicht anzutreffen.
Familiär geführtes Unternehmen mit hohem Umwelt- und Sozialbewusstsein. Es wird wert auf qualitative Aus- und Weiterbildungen gelegt und nicht im allgemeinen Tenor der "Preisschleuder" an Ausbildungen auf dem Bildungsmarkt eingestimmt. Hier wird nach Moral und Ethik gehandelt und kann daher das Unternehmen auch uneingeschränkt nach außen vertreten.
Generell ist die Work-Life-Balance völlig in Ordnung. In Balance kann man es eh nie halten: es gibt in allen Bereichen Zeiträume, in denen weniger Arbeit anfällt, als in anderen. Die Kernarbeitszeiten wurden angepasst, um Stoßzeiten im ÖPNV zu meiden. 2 x HO ist meines Erachtens nach völlig ausreichen, da eben durch viel Remote Kollegenzusammenhalt und Kommunikation leiden.
Der Erfolg des Unternehmens bedeutet sicher, dass bei mehr Teilnehmern auch mehr Arbeit auf dem vorhandenen Staff lastet. Überstunden können dabei durch kürzere Arbeitstage abgeglitten werden. Es wird häufig nach weiterem Personal gesucht, die Bewerberlage und ein Mangel an Bewerbungen geht allerdings - wie in vielen anderen Branchen - auch nicht am IST gesucht.
Auf Wunsch werden Weiterbildungen, wenn sie für die Tätigkeit förderlich sind, möglich gemacht. Allen Mitarbeitern werden Preisnachlässe auf die bestehenden Aus- und Weiterbildungen gewährt.
Sicher bereichsabhängig zu betrachten. 2 x im Jahr Bonuszahlung für ALLE Mitarbeiter abhängig vom Unternehmenserfolg. In den letzten Jahren fast immer 100% des Monatsgehalts. Dazu kommen je nach politischer Lage steuerfreie Sonderzahlungen. Altersvorsorge wird gewährt, dazu kommt auf Wunsch eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio.
Hier wird über das Nachhaltigkeitsteam viel vorangebracht. Die Broschüren sind schon seit langem CO²-neutral und es wird viel drauf geachtet, einen geringen Fußabdruck im Klima zu hinterlassen.
Aus meinem eigenen Fachbereich kann ich nur berichten, dass der Zusammenhalt sehr gut ist. Sicherlich gibt es auch hier individuelle Ausnahmen; Entscheidungen werden aber gesammelt mitgetragen.
Einer Bewertung musste ich entnehmen, dass es häufig "Fachbereich/Vertrieb gegen Verwaltung" heißt. Dem kann ich ganz klar entgegentreten, da hier ein Konflikt konstruiert wird, der so nicht existiert. Es gibt Themen, die zur Kundenzufriedenheit thematisiert und ggf. verbessert werden müssen. Dass dann der Wunsch der Erstgenannten gegen die Prozesse der Verwaltung gehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es wird aber immer nach einer Lösung gesucht, die für alle umsetzbar ist und der Kundenzufriedenheit dient. Da der Erfolg des Unternehmens aus der Kundenzufriedenheit resultiert, sollte hier alle an einem Strang ziehen lassen.
Generell: wer Zusammenhalt, Zusammenarbeit und Vertrauen ausstrahlt, bekommt es auch zurück. Viele Mitarbeiterevents, wie Weihnachtsfeier, Fachbereichsausflüge und ein Sommerfest sorgen auch für den Teamzusammenhalt.
Hier gibt es nichts zu beanstanden. Die Tür der Geschäftsführung steht IMMER allen Mitarbeitern offen und kann rege genutzt werden. Alle Vorgesetzten können immer (bei Abwesenheit im Büro) per Telefon oder Mail erreicht werden bzw. im Büro persönlich angetroffen werden.
Bislang habe ich bei allen Themen in 100% der Fällen Support und Vertrauen erfahren. Meine Erfahrungen bei vorherigen Arbeitgebern waren durchaus anders.
Kommunikation ist in alle Firmen, in denen viele Personen zusammenarbeiten, ein schwieriges Thema. Es gibt in allen Fachbereichen Abstimmungsmeetings, Personalversammlungen (regelmäßig 2x im Jahr + bei spontanen, wichtigen Themen), Mails der Geschäftsführung über Neuerungen und Personalveränderungen, Newsletter und Rundmails zu wichtigen Themen aus den Fachbereich, der Verwaltung und Qualitätsmanagement. Zuständigkeiten wechseln teilweise häufig, werden jedoch für alle sichtbar im Organigramm hinterlegt. Hier können alle Mitarbeiter:innen aktuell nachschauen. Ansonsten sind die Führungskräfte auch immer telefonisch erreichbar und man hat die Info innerhalb weniger Sekunden.
Flache Hierarchien mit sehr guter Verteilung an männlichen und weiblichen Personen in den leitenden Positionen. Ich kann keinen Unterschied erkennen zwischen einzelnen Positionen (z.B. Tutorium, Vertrieb, Verwaltung, Konzeption). Wenn es Unterschiede gibt, dann entweder in der Wahrnehmung einzelner Personen oder in der Umsetzung einzelner Personen. Sicher nicht flächendeckend.
Tätigkeiten wiederholen sich im Alltag (wie überall). Allerdings können Projektwünsche für neue Projekte bzw. Verbesserungen im Arbeitsablauf an die Vorgesetzten herangetragen werden und werden auch begrüßt.
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Arbeitszeiten
- Bonuszahlungen
- Teamevents / Sommerfest / Weihnachtsfeier
- Die fehlende Wertschätzung
- Fehlende Flexibilität
- Fehlende Aufstiegsmöglichkeiten
- Das Festhalten an veralteten Strukturen
- Bezahlung nach Abschlüssen
- Viele gute Mitarbeiter kündigen, da nichts für deren Verbleib getan wird
- Wertschätzung ist das A und O (es wird leider viel zu häufig das Gefühl vermittelt, dass jeder Mitarbeiter/ jede Mitarbeiterin leicht zu ersetzen ist)
- Die Anmeldezahlen nicht nur den Vertriebsmitarbeitern zuschreiben
- Probleme sollten angegangen werden und nicht auf die lange Bank geschoben werden
- einfach mal Danke sagen und nicht immer und überall das Negative suchen
- Leitungspositionen auch „leiten“ lassen und als Geschäftsführung nicht überall mitmischen wollen. (Warum werden jährliche Personalgespräche überhaupt mit dem direkten Vorgesetzten geführt, wenn man jede Kleinigkeit anschließend zusätzlich mit der Geschäftsführung besprechen muss)
- Flexibilität (Homeoffice)
- Personalabteilung einführen/gründen
- Betriebsrat
- Umdenken findet langsam statt, allerdings leider etwas zu langsam für meine Begriffe
- Bonuszahlungen
- gute Büroausstattung
- Man hat direkt die erste Chance genutzt, um alle Leute wieder ins Büro zu schicken. Hier hätte man Vertrauen zeigen können und die vorher geltenden HO-Regelungen verlängern können.
Gerade in Hinblick auf die aktuellen Inzidenzen sowie Benzinpreise
- "alter Management-Stil" anstatt Anpassung an die neuen Werte der Arbeitnehmer
- extrem viele Wochenend-Einsätze (Klausuraufsichten, Messen, Seminarbetreuungen etc.), gerade in kleineren Fachbereichen verteilt sich dies auf wenige Leute
- nahezu gar keine Aufstiegsmöglichkeiten
- ungerechte Home-Office Regelungen (einige weniger Mitarbeiter dürfen nur wenige Male pro Woche ins Büro und sitzen dann auch noch in einem Einzelbüro, während der Hauptteil 3 Mal pro Woche ins Büro kommen muss)
- den freien Tag an Rosenmonat während Corona zu streichen und dann wieder zu gewähren und dies dann als "Wohltat" darzustellen (siehe eine der letzten Bewertungen). Gerade während Corona wäre eine Entlastung der Mitarbeiter sinnvoll und nicht auch noch den freiwilligen Urlaubstag zu streichen.
- Betriebsrat
- mehr Home Office Tage erlauben
- maximaler Bonus ist aktuell erreicht, hier wäre eine Steigerung über 100% sinnvoll, um weiterhin einen Anreiz für steigende Arbeitsleistung zu bieten.
- intern Stellen ausschreiben, so können Mitarbeiter gehalten werden und neue Aufgabengebiete finden
- mehr Fortbildungsmöglichkeiten anbieten
- einfach mal Danke sagen für den Einsatz der Mitarbeiter, gerade in Hinblick auf die letzten 2 Jahre.
- kleinere Aufmerksamkeiten, wie bspw. Schokolade zu Nikolaus und Weihnachten sind alle in den letzten Jahren weggefallen. Entweder wurde es vergessen oder hier eingespart, aber es sind die Kleinigkeiten mit denen man den Mitarbeitern zeigen kann, dass man sie wertschätzt
- nahezu jede Abteilung ist deutlich unterbesetzt und die Mitarbeiter arbeiten an der absoluten Belastungsgrenze
-Bonuszahlungen
-vor Corona gabs auch Teamevents und Sommer- und Weihnachtsfeste
-eine lockere Atmosphäre
-Betriebsarzt mit jährlichen Untersuchungen und auch Impfangebote
Es gibt kaum Strukturen und Konflikte werden nicht gelöst sondern ausgesessen zum Leid der Mitarbeiter. Es gibt kaum Aufstiegsmöglichkeiten sodass gute Mitarbeiter auch verprellt werden.
-Flexibleres Arbeiten anbieten
-Digitalisieren
-Strukturen definieren
-Konflikte lösen und nicht aussitzen
-mehr Karrierechancen schaffen
Es kommt ganz auf den Bereich an, indem man arbeitet. Es reicht von schlechter Atmosphäre bis hin zu super Arbeitsatmosphäre.
Da wurde schon einiges getan. Aber da ist noch Luft nach oben
Weiterbildungen sind möglich jedoch sind die Karrierechancen nicht wirklich vorhanden.
Das regelmäßige Gehalt ist eher schlecht jedoch gibt es 2x im Jahr Bonuszahlungen.
Es wird immer noch sehr viel gedruckt, jedoch wird immer mehr digitalisiert. Da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben.
Leider gibt es auch hier viele Unterschiede. Abhängig von der Abteilung kann der Zusammenhalt super sein, jedoch gibt es auch Abteilungen wo man nicht mit sondern gegeneinander arbeitet
Es kommt nicht drauf an was du leistest sondern wie lange du schon im Unternehmen bist. Leider haben auch hier an bestimmten Positionen die falschen Mitarbeiter zu viele Freiheiten und gar keine Konsequenzen.
Generell sind die Vorgesetzten nicht laut oder unfair, jedoch muss man selbst proaktiv sein und kein Lob ist oft Lob genug.
Im Grunde sind die Bedingungen gut. Es gibt Kaffee und Obst für alle Kollegen. Etwas veraltete Arbeitsweisen aber es wird dran gearbeitet.
Es werden regelmäßig Mitarbeiterversammlungen abgehalten. Jedoch ist der Flurfunk oft schneller und vertrauensvolle Informationen werden nicht immer vertrauensvoll behandelt.
Viel Potential nach oben.
Kommt auch hier auf die Abteilung an.
- Bonuszahlungen
- gute Ansätze
- es gibt keinen Betriebsrat trotz der Unternehmensgröße
- der Hochschulabschluss ist mehr Wert als die tatsächliche Arbeitsleistung (in Bezug auf Gehaltserhöhungen)
- Social-Media Auftritte wirken wie von 2011
- Kernarbeitszeit verändern, früheren Arbeitsbeginn ermöglichen
- Personalabteilung gründen
- flexiblere Home-Office Regelungen
- eigene Laptops für alle Kolleg*innen zur Verfügung stellen
- schnellere Umsetzungsgeschwindigkeit
Art der Unternehmens- und Personalführung gut, da gelassen, optimistisch/positiv, integer und professionell.
Sofas im Sozialbereich und ggf. Schlafplatz (Power nap) im separaten Ruheraum.
Regelmäßige Feedbackgespräche auf kollegialer Basis ermöglichen eigene Weiterentwicklung und Leistungsbewertung; stets positiv
Flexible Arbeitszeiten und Orte in Absprache mit Geschäftsführung und dem eigenen Tema möglich.
Fortbildungen möglich; einige Kollegen studieren berufsbegleitend an der angeschlossenen Hochschule.
Fitnesstudio Mitgliedschaft, Trinkwasser, Kaffee vorhanden; Regelmäßige Firmenfeiern
Wurde in den letzten Jahren bereits angepasst.
Bewerte ich sehr gut. Teamgeist und Freude stehen im Vordergrund.
Einwandfrei, professionell und integer; Türe steht immer offen. Konstruktive Kritik wird gehört und im Sinne des Unternehmens umgesetzt.
Ruhezonen, höhenverstellbare Schreibtische und flexible Arbeitsorte vorhanden.
Vorhandene Meetingkultur, die wichtige Parameter regelt und Transparenz schafft. Meetings erfolgen seit längerer Zeit nach geplanter Agenda (Keine "Keksmeetings")
Definitiv; da abwechslungsreicher und herausfordernder Markt. Leute, die "Schema-F" und bloß keine Veränderungen suchen, sind hier falsch.
So verdient kununu Geld.