74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde es gut, dass schon bei der Einstellung neuer Kollegen extrem darauf geachtet wird, dass dieser menschlich in die neue Abteilung passt. Manchmal geht das eben vor.
Zudem hat sich gerade in den letzten Wochen gezeigt, dass die Geschäftsführung bereit für einen Wandel ist und festgefahrene Strukturen verbessern möchte.
Dass offensichtlich falsches Verhalten einiger Kollegen keine angemessene Konsequenz hat (Abmahnung, Verantwortungsentzug etc.)
Das Unternehmen sollte noch viel mehr mit seinen Mitarbeitern sprechen, ihnen genau zuhören und versuchen deren Wünsche zu berücksichtigen. Nur zufriedene Mitarbeiter leisten gute Arbeit.
Ich finde, dass die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm ist. Natürlich gibt es immer „schwarze Schafe“ oder eben Kollegen, mit denen man persönlich vielleicht nicht so viel anfangen kann, aber ich habe noch nicht erlebt, dass die Vorgesetzten nicht versucht hätten, jedes wirklich arbeitsbehindernde Problem zu lösen.
Ich komme sehr gerne zur Arbeit und freue mich, dass die Zusammenarbeit auch mit Kollegen von anderen Standorten oder aus den anderen Abteilungen so gut klappt.
Das IST versucht schon sehr viel über Soziale Medien an die jüngere Generation zu kommen. Gerade über Instagram könnte man mit authentischeren Stories oder Beiträgen im Arbeitsalltag Nähe zu den Kunden schaffen. Als Bildungseinrichtung, die versucht, durch das Beibringen von Wissen die Welt ein bisschen „schlauer“ zu machen, ist das einfach das A und O. Das Gleichgewicht zwischen professionellen, wissenswerten Beiträgen und Authentizität ist da leider noch nicht gegeben.
Es gibt Gleitzeit von 7:30 Uhr bis 9:15 Uhr. Zudem wird jede Überstunde über die Stempeluhr erfasst und kann nach Belieben abgefeiert werden.
Außerdem wurden seit der letzten Personalverammlung alle 42,5 Stunden-Verträge auf 40 Stunden gekürzt.
In Absprache ist es sogar möglich einen Tag Home-Office zu machen. Diese Regelung wurde nur leider nach Ausnutzen etwas verschärft. Es wäre da schöner gewesen, man hätte die entsprechenden Personen abgemahnt oder darauf angesprochen, anstatt weitreichende und meiner Meinung nach zu unüberlegte Konsequenzen zu ziehen. Für Mütter in Teilzeit, die dann leicht von zu Hause aus mehr machen könnten, um dem Unternehmen zu nutzen leider ein Eigentor. Gerade in der heutigen Zeit und mit einem Standort in einer Großstadt, welche oft mit Stau glänzt, leider rückschrittlich. Mit wachsender Mitarbeiterzahl sollte auch im Hinblick auf Platzproblemen auf diese Regelung nochmal eingegangen werden. Auch mit einem gebrochenen Bein kann man nämlich vielleicht keinen langen Arbeitsweg auf sich nehmen, aber mal eben ins Arbeitszimmer humpeln.
Wer einen spannenden VHS-Kurs besuchen möchte, der die Produktivität fördert und zur Umsatzsteigerung verhilft, kann dies gerne tun. Weiterbildung sind gern gesehen.
Karrierechancen sind durch die doch flache Hierarchie nicht so recht gegeben, allerdings können sich Verantwortungsbereiche innerhalb seines Jobs durch Wunsch schnell verändern und führen so zu einem kleinen Ego-Boost
Mit mehreren Gehaltsanpassungen, 13. und 14. Gehalt und Bonis für Sonderleistungen einfach sehr zufriedenstellend und fair.
Für gute Arbeit wird man hier mehr als belohnt.
Wie schon in den Arbeitgeber-Kommentaren meiner Vorbewertungen gelesen, macht das IST viel, um sich gerade sozial und umweltbewusst zu engagieren.
Ich würde mir wünschen, dass gerade das Thema Papierverbrauch noch deutlich eingespart wird. Ich denke, da lässt sich intern noch einiges digitalisieren.
Ich bin total zufrieden in meiner Abteilung und mit meinen Kollegen/-innen! Wir sprechen sehr offen miteinander und haben auch schon die ein oder anderen Konflikte mit dem/der Vorgesetzten besprochen. Ich habe auch das Gefühl, dass das in anderen Büros auch so gelebt wird.
Wie oben schon geschrieben, gibt es natürlich immer Mitarbeiter, die sich nicht riechen können, allerdings glaube ich, dass man sich gerade im Beruf auch ein bisschen emotional zusammenreißen kann, um zumindest auf professioneller Ebene seinen Job zu erledigen. Und wenn das immernoch nicht funktioniert, kann jeder selbst entscheiden, ob es ihm das Wert ist.
Das Unternehmen profitiert gerade in der Verwaltung von einer breit gefächerten Altersstruktur. Die jüngeren profitieren natürlich extrem vom Know-How der Älteren gerade bei der Benutzung einer eigenen internen Software. Aber auch frischer Wind wird gern gesehen, damit unnötige festgefahrene Arbeitsweisen durchbrochen werden.
Hier habe ich in meiner Abteilung durchweg positive Erfahrungen gehabt und bin stets auf ein offenes Ohr gestoßen.
Auch bei Konflikten wurde immer versucht, die Situation sachlich und mit ausreichend Feingefühl zu bewältigen.
Ziele werden bei den Meetings ausführlich besprochen und auch mit allen Mitarbeitern diskutiert, wie realistisch dessen Umsetzungen sind und welche Ressourcen eventuell noch fehlen.
Die Arbeitsbedingungen was Plätze, Bürogröße, höhenverstellbare Tische angeht sehr gut. Einzig und allein nervt der IT-Support der Rechner. Teilweise wartet man Stunden, um ein einfaches Druckerproblem zu lösen oder es wird auf E-Mails oder Anrufe erst gar nicht reagiert. Da sollte das IST mit seinem Dienstleister nochmal ernster sprechen...
An der Kommunikation lässt sich tatsächlich noch arbeiten. Es gibt regelmäßig Personalverammlungen oder auch kurze Meetings in den einzelnen Abteilungen, bei denen die verschiedenen Aufgaben der Woche besprochen werden. Zudem wird ein Mal pro Jahr ein Mitarbeitergespräch mit seinem Vorgesetzten geführt, bei dem man sehr ausführlich seine zukünftigen Wünsche und aktuellen Beschwerden besprechen kann.
Ich vergebe nur 3 Sterne, weil die Kommunikation unter den Kollegen teilweise etwas schwierig ist. Bei der anscheinend zu schnell gewachsenen Mitarbeiterzahl ist die Einarbeitung bei manchen leider zu kurz gekommen. Man weiß dann teilweise nicht, wer welche Aufgaben hat oder wer für was zuständig ist, was dann leider zu langen E-Mailverläufen und unnötig langen Diskussionen führt, hätte man doch direkt den richtigen Ansprechpartner mit dem entsprechenden Know-How gehabt. Das blockiert dann leider auch oft die Produktivität. Der Einarbeitungsprozess müsste also deutlich verbessert werden.
Alles in Allem gilt allerdings die Regel: Wer nicht FRAGT, der nicht gewinnt ;)
Ich habe absolut nicht das Gefühl, dass Frauen im Unternehmen weniger wertgeschätzt werden oder wiederkehrende Mütter benachteiligt werden. Außerdem sind die Aufstiegschancen bei Mann und Frau gleich, sogar egal, ob man studiert hat oder eben nicht.
Durch die extrem schnell wachsende Unternehmensstruktur und die Digitalisierung sehe ich sehr viel Potenzial in allen Arbeitsbereichen des IST. Das wiederum schafft interessante Aufgaben für jeden, der sich gerne dafür einbringen möchte.
Die meisten Kollegen, die in den Führungspositionen sind, verbreiten leider eine schlechte Atmosphäre. Kreativität wird gebremst. So kann man leider nur nach Schema F agieren.
Das Image ist, natürlich, für das Institut das wichtigste. Ich bin mir sicher, dass auf diese Bewertung in den nächsten Tagen eine extrem positive folgen wird.
42,5 Stunden Woche und 16 Tage Wochenendarbeit. Mehr muss man dazu wohl nicht sagen.
Karrieremöglichkeiten haben hier die meisten Mitarbeiter leider nicht. Weiterbildungen werden alle paar Jahre mal angeboten. Wer Bildungsurlaub nehmen möchte, sollte sich aber besser in acht nehmen.
Unteres Mittelmaß, es sei denn, man arbeitet im Vertrieb. Vertriebler bekommen pauschal alles zugesprochen, ob Firmenauto, Handy, Home Office Tage, Vertrauensarbeitszeit und und. Teilweise absolut verdient, aber bei den meisten Vertriebskollegen muss man sich schon fragen, warum die Vorgesetzten so unglaublich blind sind und so ein sehr starkes Ungleichgewicht gegenüber den "normalen" Kollegen schaffen. Einfach nur Gift für die Arbeitsatmosphäre.
Für ein Bildungsinstitut leider viel zu wenig. Hier sollte man ja eigentlich am Puls der Zeit sein. Davon kann leider gar nicht die Rede sein.
Teilweise ist die Stimmung super, teilweise ist sie aber auch sehr schlecht. Probleme kann man super untereinander besprechen und werden erkannt, aber Zusammenhalt vor den Vorgesetzten ist nicht vorhanden. So wird sich in dem Unternehmen nichts ändern.
Wie oben beschrieben. Von den Vorgesetzten hat man nicht viel zu erwarten. Es sei den man arbeitet im Vertrieb.
Es gibt Kaffee, Wasser und Obst aufs Haus.
Die Kommunikation ist unterirdisch. Änderungen in den Arbeitsprozessen merkt man meistens erst, wenn man als Mitarbeiter zufälligerweise drauf stößt bzw wenn einem die Studenten/Teilnehmer drauf hinweisen.
Da kann man nichts groß zusagen.
Man arbeitet im Bildungswesen was im Grunde ja ein gute Aufgabe ist. Ob die Aufgaben immer interessant sind, muss man leider mit nein beantworten.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm. Großzügige und schöne Büros, ein Fitnessstudio und Restaurant in unmittelbarer Nähe auf dem Gelände.
Viele Kollegen und Kolleginnen identifizieren sich stark mit dem IST. Generell hat das IST einen guten Ruf in den jeweiligen Branchen.
Sehr familienfreundliches Entgegenkommen, wenn plötzlich ein Kind erkrankt ist. Ansonsten die üblichen Arbeitszeiten mit einer Kernarbeitszeit. Bis auf eine kurze Urlaubssperre zur Hauptanmeldungszeit kann der Urlaub (nach Absprache mit den Kollegen und Kolleginnen) frei genommen werden.
Weiterbildungen werden gefördert.
Normales Gehalt, sehr pünktliche Überweisungen. VLs werden angeboten, zudem ein gutes Bonussystem im Frühling und Herbst, welches sich am Gewinn orientiert.
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen. Bei weit über 120 Mitarbeitern gibt es nur ganz wenige Personen, mit denen man wenig zu tun hat. Es wird häufig gelächelt, wenn man sich auf dem Gang begegnet, oder auch mal kurz geplauscht in der gemeinsamen Küche, wenn man sich dort trifft.
Einwandfrei. Zwar ist das IST ein von der Personalstruktur eher junges Unternehmen, aber auch ältere Kollegen werden fair behandelt.
Einwandfrei. Sowohl die direkten Vorgesetzten als auch die Geschäftsführung haben zudem immer eine geöffnete Tür für die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen.
Wasser, Kaffee, Tee, Obst stehen frei zur Verfügung. Zudem kann über das IST eine kostenlose Mitgliedschaft bei einem großen Fitnessanbieter auf dem Gelände abgeschlossen werden. Ein Tischfußballspiel steht im Sozialbereich zur Verfügung, außerdem sind mehrere kleine Küchen vorhanden. Tolle Sommerausflüge und Weihnachtsfeiern sowie Fachbereichstreffen und -Aktionen.
Einwandfreie Kommunikation über regelmäßige Rundmails der Geschäftsführung und große Transparenz durch Personalversammlungen.
Meiner Meinung nach werden am IST-Studieninstitut alle Geschlechter gleich behandelt.
Auf das Wohl der Mitarbeiter wird stehts geachtet. Kaffee, Obst und Wasser stehen zur freien Verfügung.
Oft werden auch Ausflüge mit dem eigenen Fachbereich gemacht. Sommerfeste und die jährliche Weihnachtsfeier mit allen Mitarbeitern sind stehts mühevoll geplant und durchaus jedes Mal ein Highlight.
Wer im IST anfängt, wird schnell überaus herzlich in die Gemeinschaft aufgenommen. Kollegen und Kolleginnen werden zu Freunden und der Zusammenhalt des Teams ist an vielen Punkten deutlich spürbar.
Das Verhalten der Geschäftsleitung ist ebenfalls sehr lobenswert. Auf das "Du" und den Persönlichen Umgang wird hier wert gelegt. Geburtstage werden zusammen gefeiert und auch das eigene Wohl liegt der Geschäftsleitung am Herzen.
Durch die vielen Fachbereiche wie Sport, Fitness, Tourismus, Gesundheit und Kommunikation wird einem ausreichend Abwechslung geboten. Es kommen immer wieder neue Aufgaben auf einen zu und der Arbeitsalltag bleibt durchaus interessant.
- stetige Bonuszahlung
- Potenzial ist da
- junge, offene Atmosphäre
- siehe Verbesserungsvorschläge
- die Arbeitszeit von 42,5 Stunden verringern
- Kernarbeitszeit anpassen
- BGM Maßnahmen (Faszienrollen, Gymnastikbälle, Firmensport)
- Gleichberechtigung fördern
- interne Karrierechancen fördern
- Personalwesen / Arbeitsschritte digitalisieren, man muss ständig Zettel ausfüllen / bei dem Papierkrieg gehen öfter Unterlagen (von Kunden) verloren
Die meisten Kollegen sind super, andere sind sehr zickig und reagieren schon fast über, wenn man als Neuling die falsche Ansprechperson anspricht. Von den Vorgesetzten sieht man eher weniger.
Nach außen stellt man sich sehr gut dar.
42,5 Stunden sind heutzutage absolut unüblich für eine Vollzeitstelle!
Es werden keine / kaum BGM Maßnahmen für Mitarbeiter angeboten.
Kernarbeitszeit selbst am Freitag bis 16 Uhr. Kein Arbeitsbeginn vor 7:30 Uhr, obwohl man an bestimmten Positionen gar keinen Kundenkontakt hat.
Es werden intern keine Stellen ausgeschrieben. Keine Weiterbildungsmöglichkeiten werden aktiv angeboten, auch auf Nachfrage ist es abgelehnt worden.
2 x pro Jahr ein Bonus ist positiv.
Grundgehalt eher schlecht als Recht, Gehaltserhöhungen sind Mangelware / kein Inflationsausgleich
Man ist eine digitale Hochschule aber alle Unterlagen / Anträge (Urlaub etc.) / Laufzettel werden ausgedruckt
Bei der Digitalisierung sollte man es auch im eigenem Unternehmen leben.
Innerhalb der Abteilung meistens sehr gut, insgesamt aber sehr verbesserungswürdig
Das Team ist insgesamt eher jünger, aber auch die älteren Generationen werden weitestgehend positiv behandelt.
Man muss proaktiv auf diese zugehen, aber dann geht es meistens sehr gut.
Keine BGM Maßnahmen
42,5 Stunden Woche, wo heutzutage 40 Stunden sogar schon unüblich für eine Vollzeitstelle ist.
Meistens erfährt man alles über den Flurfunk deutlich schneller, als über etliche Mails oder sinnlose Meetings voller Selbstdarstellerei
Vertriebler haben alle Freiheiten der Welt, z.B Vertrauensarbeitszeit, Home-Office, Firmen Laptop / Auto, während für den "Rest" diese Möglichkeiten gar nicht oder kaum besteht.
Je nach Einsatzgebiet / Abteilung
An vielen Stellen zeigt sich Potential, das mit den richtigen Leuten definitiv wunderbar geschöpft und eingesetzt sein könnte. Die Vielfältigkeit der Angestellten - persönliche und berufliche Hintergründe, Charaktere - könnte hier wunderschön als USP eingesetzt werden, werden man darauf ein Augenmerk legen würde und die persönlichen Stärken gezielt und strategisch in der Verfolgung der Unternehmensziele einsetzen würde.
Das Ziel und die Idee des Unternehmens sind wunderbar und die Studenten/ Abnehmer sind definitiv diejenigen, die davon profitieren. Aber dies sollte nicht auf Kosten (der Gesundheit) der Angestellten erfolgen. Klassik (In Form von Zeitmodellen) und Moderne (Unternehmensphilosophie und -motiv) müssen sich hier noch einspielen.
Strukturen sollte geschaffen werden. Konfliktmanagement und eine offene Kommunikationskultur sind PFLICHT! Wenn "We are Family" propagiert, aber jeder gegen jeden gelebt wird, dann läuft was falsch. Alter und Seniorität sollten in Konflikten keine Rolle spielen und falsche Vorteile einräumen, wo keine angebracht sind. Respekt ist eine Frage der Erziehung und Einstellung, nicht des Alters. Hier sollte definitiv mehr Unterstützung von oben in die richtige Richtung kommen. Vetternwirtschaft als fader Beigeschmack, leider!
Ein gewisserer Arbeitsdruck herrscht überall, hier jedoch von allen Seiten! Wird zudem in vielen Fällen durch Ego-arbeit statt Teamwork zusätzlich verstärkt. Jeder für sich statt einer für alle und alle für einen. Definitiv verbesserungswürdig! Frage der unternehmerischen Mentalität und Moral/Akzeptanz! (wird von oben geduldet!)
Kunde ist König, das passt zu 100%. Leider zu Lasten der Angestellten.
Es gibt verschiedene Arbeitszeit- und Entlohnungsmodelle (hier wirklich DRASTISCH individuell, so noch nie erlebt!). Das fördert zwar das Individuum, aber kollegialen Zusammenhalt eher weniger. Je nach eigenen Präferenzen folglich eher positiv oder negativ zu bewerten.
K(r)ampf! Wo ein Wille, da ein wenig, aber jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Schade! Auch hier: es könnte doch so schön und einfach sein, wenn mehr (Führungs-)Kompetenz an der richtigen Stelle vorhanden wäre.
Gewollt ja, umgesetzt leider gescheitert!
Für so ein Institut leider zu wenig. Mehr Aktionen für Einrichtungen in der Umgebung - Social Responsibility - wäre angebracht und wünschenswert. Die Future4Friday-Mentalität ist hier noch nicht ganz bei jedem angekommen. Keiner traut sich gemeinsam, viele machen lieber ihr Ding alleine. Schade!
Cliquenbildung wird unterstützt und gefördert.
Seniorität ist hier KING! Wer schon länger dabei ist, hat das Sagen. Neuankömmlinge müssen sich auf Herausforderungen auf vielen Ebenen einstellen, professionell/rational als auch vor allem emotional. Psychoterror ist Tagesordnung.
Die Zeiten von Anstand und Vorbildern waren mal. Hier eine Enttäuschung auf vielen Ebenen!
Es gibt eine Küche, Kaffee und Obst. Auch ein Sozialbereich ist vorhanden, jedoch eher schlecht als recht. Da die Nutzung verhalten in Anspruch genommen wird. Volle Kontrolle schafft kein effizientes und angenehmes Arbeitsklima.
Kommuniziert wird, allerdings nicht über das Wesentliche. Flurfunk ist schneller als der Schall. Wenn die Kommunikation hinsichtlich Aufgabenverteilung, Zuständigkeit und Verantwortungen genauso effizient und engagiert funktionieren würde, wäre dieser Punkt mit 10 Sternen zu bewerten.
nichts Auffälliges
Aufgaben werden nach Bedarf, weniger/seltener nach eigenem Potential und Interesse verteilt. So schafft man Unzufriedenheit. In Zeiten des Personalmanagements und betrieblichen Gesundheitsmanagements eher ein Fall für Worst-practice statt Best!
10,50€/Std. für Aushilfen - ok, aber noch ausbaufähig :-)
die flache Hierarchie, Heimarbeitsplätze, Flexibilität, Wertschätzung der Arbeitnehmer, Beteiligung am Umsatz
Standort
BGM einführen, weniger Wochenendarbeitstage oder geringere Arbeitsstundenwoche (momentan bei 42,5)
sehr flexible Arbeitszeiten, angenehme Atmosphäre
einige Zickereien zwischen den Kollegen
Arbeitsklima,Informationsfluss
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