14 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter-Events wie Sommerfest und Weihnachtsfeier
Als moderne und attraktive Zusatzleistung wären JobRäder super
Wirklich nicht so schlecht, wie hier teilweise bewertet. Sehr viele nette Kollegen!
Für die weitere Karriere ein guter Eintrag in der Vita. Fachlich sicherlich auch zu Recht.
2 Tage hineinfinde sind möglich, Überstunden, wenn überhaupt notwendig sehr überschaubar
Weiterbildungen intern und extern sind möglich
Das Gehalt ist nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Im Endeffekt natürlich oftmals Verhandlungssache. Branchenüblich.
Definitiv positiv
Ist sicherlich von der Abteilung abhängig, aber im Bereich Verwaltung wirklich gut
Absolut gleichberechtigt, man weiß um das Know How langjähriger Mitarbeiter
Menschlich gut. Teilweise ein bisschen zu abgeklärt, aber insgesamt positiv
Die Arbeitsbedingungen sind gut.
Wie in jedem anderen Unternehmen sicherlich Luft nach oben, aber Fragen werden offen beantwortet von Seiten der Vorgesetzten
Passt
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, hängt aber auch vom persönlichen Engagement jedes einzelnen Mitarbeiters ab
Ich denke, das kann man den vorherigen Punkten entnehmen
-flexiblere Lösungen bzgl. HO
-Maskenpflicht ist meiner Meinung nach auch so langsam aber sicher nicht mehr nötig
Für mich persönlich ist die Arbeitsatmosphäre gut.
Die Geschäftsführung ist meiner Meinung nach bemüht und professionell, könnte aber die ein oder andere festgefahrene Meinung gerne einmal überdenken (z.B. HO-Tage/Maskenpflicht), insgesamt ein fairer und professioneller aber auch teilweise etwas starrer Umgang, dem etwas mehr wärme und Flexibilität an manchen Stellen gut täte
Ich kann die extrem negativen Bewertungen hier nicht oder nur bedingt nachvollziehen, nur sprechenden Menschen kann geholfen werden, ich empfinde das IST als Arbeitgeber genauso gut und professionell, wie es sich nach außen hin darstellt, ich war begeistert, als ich das Unternehmen im Zuge meines Bewerbungsprozesses gefunden habe und würde mich immer wieder dort bewerben
Durch Corona gibt es schon eine größere Flexibilität und auch HO, was für mich persönlich einen sehr großen Unterschied macht. Für mich ist die strikte Regelung, dass 3x wöchentlich Anwesenheitspflicht herrscht allerdings nicht zeitgemäß - hier könnte man meiner Meinung nach mehr Flexibilität gestatten und somit auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter weiter zu steigern. Gleitzeit bietet bis zu einem gewissen Punkt Flexibilität.
Generell gibt es eine recht flache Hierarchie, was steile Karrierewege fast gänzlich ausschließt. Dennoch wurden mir einige Perspektiven und Möglichkeiten bzgl. Weiterbildungen angeboten, die ich auch gerne angenommen habe. Ich habe mich seit meinem Start im IST auf jeden Fall persönlich und fachlich entwickelt und werde dabei von meiner direkten Vorgesetzten in jedem Fall unterstützt.
Vermögenswirksame Leistungen werden optional angeboten, es gibt Bonuszahlungen und eine Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio,
das Gehalt an sich könnte vermutlich in den meisten Fällen gerne etwas höher ausfallen, allerdings handelt man dieses für sich aus, und man weiß worauf man sich einlässt, wenn man die Stelle mit einer entsprechenden Vergütung antritt, kann man sich meiner Meinung nach nicht im Nachhinein darüber auslassen. Verglichen mit den hier angegebenen Durchschnittswerten ist es nicht unbedingt schlechter, wobei ich natürlich hier nur von mir selber sprechen kann. Ich sehe eine Entwicklung in diesem Punkt, somit bin ich nicht unzufrieden
Projekte bzgl. Nachhaltigkeit werden immer mehr fokussiert, soziale Projekte werden unterstützt
Innerhalb meiner Abteilung und auch bezogen auf die Abteilungen, mit denen viele Berührungspunkte vorhanden sind, ist der Zusammenhalt gut bis sehr gut. Geht es um Anliegen, für die man "entferntere" Bereiche braucht, kann es schonmal etwas weniger Begeisterung hervorrufen bei dem kontaktierten Kollegen. Insgesamt gibt es aber ein tolles, dynamisches und motiviertes Team.
Tendenziell ist es ein eher junges Team, ich habe aber nicht das Gefühl, dass ältere Kollegen benachteiligt oder bevorzugt werden.
Ich fühle mich von meiner direkten Vorgesetzten immer ernst genommen und gehört. Zudem habe ich immer das Gefühl, dass meine Zufriedenheit eine große Rolle spielt. Zu der Geschäftsführung besteht wenig Kontakt und dieser ist weitestgehend oberflächlich. Ich habe hier aber auch noch nie einen Grund gesehen, an diese heranzutreten.
Die Arbeitsbedingungen vor Ort sind super, höhenverstellbare Schreibtische, Dachterrasse, Kicker, frisches Obst, helle und moderne Räumlichkeiten
Für mich ist die Kommunikation absolut zufriedenstellend. Ich stoße immer auf ein offenes Ohr, es gibt regelmäßige und für mein Empfinden ausreichend Meetings, die über alle wesentlichen Fakten informiert wird.
Ich kann hier keine Gründe und Anhaltspunkte für eine fehlende Gleichberechtigung nennen oder finden
Angemessene Arbeitsbelastung, Aufgaben sind entsprechend der Stellenbeschreibung absolut gerechtfertigt
- Bonuszahlungen
- FitX-Mitgliedschaft
- Teamevents und Sommer- und Weihnachtsfeste
- Teamsevents in der Abteilung
- eine lockere Atmosphäre
- Betriebsarzt mit jährlichen Untersuchungen und auch Impfangebote
- gute Büroausstattung
- extreme Kontrolle was Kernarbeitszeiten und Verfügbarkeiten angeht
- zu wenig Vertrauen in Mitarbeiter
- zu wenig HO
- kein Betriebsrat, obwohl mehr als 150 Mitarbeiter. Dies könnte schon einige Konflikte lösen. Leider nicht gewünscht von GF, aber drigend notwendig.
- wenig Entgegenkommen gegenüber Mitarbeitern mit Kindern oder Mitarbeiter, die nicht in Düsseldorf wohnen was das flexible Arbeiten und HO angeht
- Abteilungsleitern mehr Verantwortung und Entscheidungsbefügnis übertragen
- Betriebsrat einführen!!!!!
- mehr HO für ALLE Mitarbeiter
- Entwicklungschancen geben und Stärken besser fördern
- Mitarbeiter und deren Arbeit mehr wertschätzen und auch mal "DANKE" sagen.
- Arbeit der Tutoren und Verwaltungsmitarbeiter mehr wertschätzen
- Schöne Räumlichkeiten
- Teamzusammenhaltung abhängig von Abteilung und Vorgesetzten
Hohe Fluktuationsrate spricht für sich
HO nur bedingt möglich. Bei 5-Tage-Woche bekommt man 2 Tage HO und bei weniger Tagen nur 1 Tag. Keine Flexibilität von der GF. Traurig, weil es während Corona auch geklappt hat komplett im HO zu arbeiten. Mitarbeitern wird kein Vertrauen geschenk, im Gegenteil. Kontrolle pur was Verfügbarenkeit bei MS-Teams oder im Büro angeht
Betriebseigene Weiterbildungen und Studiengänge werden übernommen.
Externe Weiterbildungen leider nicht.
- Gehalt ist von akademischer Ausbildung abhängig trotz gleicher Aufgaben.
- VL und AV werden gezahlt
- Gehälter werden pünktlich gezahlt
- 2x jährlich Prämien
Man hat das Gefühl es wird mehr Wert auf das Umweltbewusstein gelegt, als auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter.
In meinem Team sehr gut. Schaut man aber weiter, arbeitet jede Abteilung nur für sich. Keine Zusammenarbeit mit gewissen Abteilungen möglich. Wird sich teilweise gesträubt zu helfen oder mit Studierenden zu telefonieren.
Abteilungsleiter haben fast keine Entscheidungsbefügnis. Weder was Gehälter angeht, noch personell. Letzte Wort hat immer GF. Den Abteilungsleitern wird kaum oder wenig Eigenverantwortung übertragen, was sehr schade ist.
- wenig HO
- tolle Büroausstattung
- höhenverstellbare Tische
- Gute Bürostühle
- fast jedes Büro hat einen eigenen Drucker
- mehr ergonomische Tastaturen und Mäuse wären schön
- die IT-Abteilung ist definitiv ausbaufähig
- Abteilungen arbeiten eher gegeneinander als miteinander
- Aufgaben werden lieber weitergeschoben
- teilweise sehr erschwert, weil Zuständigkeiten nicht klar nicht
Viele Frauen in Führungspositionen
Gibt gewisse Hirachrie der Abteilungen
super
2 x im Jahr Bonus, meistens zu 100%, Inflationsausgleich, Gehaltserhöhung und viele Dinge, die nicht selbstverständlich sind, Betriebsausflug, Weihnachtsfeier, Fachbereichsausflüge, Gutschein zum Geburtstag, Blumen bei längerer Krankheit, private Unterstützung
die Besten Kollegen gibt es nur bei uns
ob alt oder jung....das sollte bei einem respektvollen Umgang keine Rolle spielen....das Alter spielt keine Rolle
wer schon mal woanders gearbeitet hat, weiß das Verhalten hier zu schätzen
Gleittzeit, Homeoffice, tolle Büros, Türen stehen für jeden immer offen
ist etwas holprig.....
gibt es, wer es anders sieht, kann darüber reden
Angenehmes Arbeiten, Möglichkeiten zum Aufbau eines Netzwerks in den einzelnen Branchen, familiärer Umgang untereinander und tolle Mitarbeiterevents, abwechslungsreiches Aufgabenfeld mit flachen Hierarchien
- ggf. könnten zukünftig die Strukturen bei weiterem Wachstum angepasst werden. Neuer Strukturen könnten jungen Mitarbeitern dann vielleicht auch Karrieremöglichkeiten eröffnen. Unteranderem über Junior / Senior Manager o.ä.
- den Mitarbeitern könnte die vorhandene Anerkennung Ihrer Arbeit an der einen oder anderen Stelle öfter verbalisiert werden. Die Anerkennung ist zweifelsohne da, das wird durch Boni, Gehaltserhöhungen oder Firmenevents deutlich. Sie könnte jedoch im Alltag einfach mal durch ein paar nette Worte untermauert werden. Das fehlt vielen Mitarbeitern.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre in einem neu in Szene gesetzten Industriegebiet. Man kommt gerne ins Büro und geht i.d.R. auch wieder mit guter Laune. Trotz des Wachstums und inzwischen über 150 Mitgliedern ist der Umgang weiterhin familiär, persönlich sowie herzlich und freundlich. Ich habe die Arbeitsatmosphäre als extrem angenehm und gewissermaßen als "Wohlfühloase" empfunden.
Das Image ist gut und wird stetig besser. Die Produkte sind qualitativ gut, der Preis ist angemessen und es wird das gehalten, was versprochen wird. Die Kontakte im B2C und B2B-Bereich sind jeweils sehr persönlich, immer freundlich und es wird extrem schnell reagiert.
An zwei Tagen in der Woche kann das mobile Arbeiten genutzt werden, an den restlichen Tagen wird - abgesehen von externen Events / Veranstaltungen - Präsenz im Büro erwartet. Insgesamt eine sehr faire Lösung. Sicherlich wünscht sich der ein oder andere noch etwas mehr Flexibilität, aber insgesamt ist es fair zumal das Zusammensein in den Büros zu einer guten Kommunikation und Kollegialität beiträgt.
Insgesamt fehlen aufgrund der mittelständischen Unternehmensstruktur die Aufstiegs- und Karrieremöglichkeiten. Das ist grundsätzlich schade. Allerdings ist der Arbeitgeber bemüht allen Mitarbeitern Fortbildungen zu ermöglichen - insbesondere intern. Die eigenen Bildungsgänge können absolviert werden, dies empfinde ich als großes Plus. Zudem können durch die Arbeit in den Branchen wichtige Kontakte geknüpft werden.
Das Gehalt ist sehr fair, insbesondere in Anbetracht der Gehaltsstruktur bzw. des Gehaltspakets. Die Vergütung ist für diese Branche absolut angemessen und besticht durch eine hohe Sicherheit und zusätzlichen Benefits. In anderen Bereichen sind sicherlich höhere Gehälter in Aussicht, aber gemessen an der Branche und den Möglichkeiten des Unternehmens empfinde ich das Gesamtpaket als fair und wohlwollend, da auch immer wieder Gehaltserhöhungen bei entsprechender Leistung möglich sind.
Hier gibt es ein hohes Bewusstsein für beide Themenbereiche. Es gibt eine Arbeitsgruppe zum Thema Nachhaltigkeit, Infomaterial (Broschüren) wird CO2-neutral produziert und es gibt immer wieder Aktionen für den sozialen, guten Zweck bzw. den Klimaschutz.
Die einzelnen Teams sind gut zusammengestellt und verstehen sich untereinander meiner Erfahrung nach sehr gut. Das gesamte Kollegium ist allerdings insgesamt sehr hilfsbereit. Hier wird sich gegenseitig unterstützt. Der Zusammenhalt wird insbesondere durch großartige Firmenfeiern und Ausflüge gestärkt. Wie überall kann sich nicht jeder gegenseitig grün sein, dennoch hat man im Umfeld seiner Kollegen stets ein gutes Gefühl. Messen und Veranstaltungen in verschiedenen Konstellationen aus allen Bereichen führen ebenfalls zu Stärkung des Miteinanders.
Jubiläen werden gefeiert und gewürdigt. Ältere Kollegen genießen im Betrieb zurecht einen sehr guten Ruf.
Das Vorgesetztenverhalten ist insgesamt natürlich sehr individuell. Meiner Meinung nach würde ein Führungskräfte-Coaching Sinn machen, um eine einheitliche Führungskultur zu etablieren. Den Führungsstil der Geschäftsführung habe ich als angenehm erlebt. Die einzelnen Fachbereiche unterscheiden sich extrem. Dabei ist der eine mehr und der andere weniger für eine Führungsposition mit Personalverantwortung geeignet. Fortbildungen und einheitliche Führungsleitlinien könnten hier u.U. Abhilfe schaffen. Insgesamt ist das jedoch "Meckern auf hohem" Niveau, da das Arbeiten mit den Führungskräften dennoch ziemlich angenehm ist!
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Räumlichkeiten sind top, das Material für mobiles Arbeiten ist ebenfalls gut und bei entsprechender Tätigkeit werden auch Diensthandy und Firmenwagen gewährt.
Die Kommunikation ist in den einzelnen Fachbereichen sehr gut, übergreifend zumeist gut. Hier gibt es keine Top-Down-Kommunikation, sondern alle werden mit einbezogen und gehört. Die Türen der Geschäftsleitung stehen ebenfalls für jegliche Angelegenheiten offen.
Das Verhältnis in Führungspositionen ist sehr ausgeglichen, beide Geschlechter haben zudem gleiche Chancen. Das betrifft sowohl Berufseinstieg, Karrierechancen als auch Elternzeiten gepaart mit Wiedereinstiegsoptionen. Hier verhält sich das IST aus meiner Sicht sehr vorbildlich!
Die Arbeit ist insgesamt sehr abwechslungsreich und spannend. Insbesondere der Kontakt im B2B Bereich sowie die zahlreichen Events, Messen und Veranstaltungen sind hier herauszuheben. Insgesamt fehlten mir dennoch etwas die inhaltlichen Gestaltungsmöglichkeiten. Das liegt jedoch weniger am Arbeitgeber und mehr am Jobprofil.
Top Teamzusammenhalt, familiäre Atmosphäre, offenes Ohr der Geschäftsführung, konstruktives Miteinander, Mitarbeiter-Events, Klare Linie bei Moral und Ethik
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- manche Prozesse könnten verschlankt werden, allerdings ist man schon dabei. Wichtig sind die Mitarbeiter:innen, die die Prozesse durchführen. Nur diese können bewerten, ob Arbeitsschritte vereinfacht werden können
- Innovationsvorschläge / Verbesserungsvorschläge schneller umsetzen (eventuell auch als individuellen Testballon) - allerdings ist der Workload an Verbesserung in Arbeit immens hoch. Kann daher verstehen, wenn manche Dinge länger dauern. Soll ja auch gut werden.
Ich kann aus meinen Erfahrungen mit allen Kolleg:innen nur Positives berichten. Meist lösungsorientiertes Arbeiten im Team mit konstruktiver Diskussions- und Feedbackkultur. Bei über 140 Mitarbeitern kann nicht im jedem Team in 100% der Fälle 100%ige Harmonie herrschen, wäre aber auch ziemlich vermessen, nicht wahr? Sicherer Arbeitsplatz sorgt auch für angstfreies Arbeiten - hire & fire wie in anderen Firmen ist im IST nicht anzutreffen.
Familiär geführtes Unternehmen mit hohem Umwelt- und Sozialbewusstsein. Es wird wert auf qualitative Aus- und Weiterbildungen gelegt und nicht im allgemeinen Tenor der "Preisschleuder" an Ausbildungen auf dem Bildungsmarkt eingestimmt. Hier wird nach Moral und Ethik gehandelt und kann daher das Unternehmen auch uneingeschränkt nach außen vertreten.
Generell ist die Work-Life-Balance völlig in Ordnung. In Balance kann man es eh nie halten: es gibt in allen Bereichen Zeiträume, in denen weniger Arbeit anfällt, als in anderen. Die Kernarbeitszeiten wurden angepasst, um Stoßzeiten im ÖPNV zu meiden. 2 x HO ist meines Erachtens nach völlig ausreichen, da eben durch viel Remote Kollegenzusammenhalt und Kommunikation leiden.
Der Erfolg des Unternehmens bedeutet sicher, dass bei mehr Teilnehmern auch mehr Arbeit auf dem vorhandenen Staff lastet. Überstunden können dabei durch kürzere Arbeitstage abgeglitten werden. Es wird häufig nach weiterem Personal gesucht, die Bewerberlage und ein Mangel an Bewerbungen geht allerdings - wie in vielen anderen Branchen - auch nicht am IST gesucht.
Auf Wunsch werden Weiterbildungen, wenn sie für die Tätigkeit förderlich sind, möglich gemacht. Allen Mitarbeitern werden Preisnachlässe auf die bestehenden Aus- und Weiterbildungen gewährt.
Sicher bereichsabhängig zu betrachten. 2 x im Jahr Bonuszahlung für ALLE Mitarbeiter abhängig vom Unternehmenserfolg. In den letzten Jahren fast immer 100% des Monatsgehalts. Dazu kommen je nach politischer Lage steuerfreie Sonderzahlungen. Altersvorsorge wird gewährt, dazu kommt auf Wunsch eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio.
Hier wird über das Nachhaltigkeitsteam viel vorangebracht. Die Broschüren sind schon seit langem CO²-neutral und es wird viel drauf geachtet, einen geringen Fußabdruck im Klima zu hinterlassen.
Aus meinem eigenen Fachbereich kann ich nur berichten, dass der Zusammenhalt sehr gut ist. Sicherlich gibt es auch hier individuelle Ausnahmen; Entscheidungen werden aber gesammelt mitgetragen.
Einer Bewertung musste ich entnehmen, dass es häufig "Fachbereich/Vertrieb gegen Verwaltung" heißt. Dem kann ich ganz klar entgegentreten, da hier ein Konflikt konstruiert wird, der so nicht existiert. Es gibt Themen, die zur Kundenzufriedenheit thematisiert und ggf. verbessert werden müssen. Dass dann der Wunsch der Erstgenannten gegen die Prozesse der Verwaltung gehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es wird aber immer nach einer Lösung gesucht, die für alle umsetzbar ist und der Kundenzufriedenheit dient. Da der Erfolg des Unternehmens aus der Kundenzufriedenheit resultiert, sollte hier alle an einem Strang ziehen lassen.
Generell: wer Zusammenhalt, Zusammenarbeit und Vertrauen ausstrahlt, bekommt es auch zurück. Viele Mitarbeiterevents, wie Weihnachtsfeier, Fachbereichsausflüge und ein Sommerfest sorgen auch für den Teamzusammenhalt.
Hier gibt es nichts zu beanstanden. Die Tür der Geschäftsführung steht IMMER allen Mitarbeitern offen und kann rege genutzt werden. Alle Vorgesetzten können immer (bei Abwesenheit im Büro) per Telefon oder Mail erreicht werden bzw. im Büro persönlich angetroffen werden.
Bislang habe ich bei allen Themen in 100% der Fällen Support und Vertrauen erfahren. Meine Erfahrungen bei vorherigen Arbeitgebern waren durchaus anders.
Kommunikation ist in alle Firmen, in denen viele Personen zusammenarbeiten, ein schwieriges Thema. Es gibt in allen Fachbereichen Abstimmungsmeetings, Personalversammlungen (regelmäßig 2x im Jahr + bei spontanen, wichtigen Themen), Mails der Geschäftsführung über Neuerungen und Personalveränderungen, Newsletter und Rundmails zu wichtigen Themen aus den Fachbereich, der Verwaltung und Qualitätsmanagement. Zuständigkeiten wechseln teilweise häufig, werden jedoch für alle sichtbar im Organigramm hinterlegt. Hier können alle Mitarbeiter:innen aktuell nachschauen. Ansonsten sind die Führungskräfte auch immer telefonisch erreichbar und man hat die Info innerhalb weniger Sekunden.
Flache Hierarchien mit sehr guter Verteilung an männlichen und weiblichen Personen in den leitenden Positionen. Ich kann keinen Unterschied erkennen zwischen einzelnen Positionen (z.B. Tutorium, Vertrieb, Verwaltung, Konzeption). Wenn es Unterschiede gibt, dann entweder in der Wahrnehmung einzelner Personen oder in der Umsetzung einzelner Personen. Sicher nicht flächendeckend.
Tätigkeiten wiederholen sich im Alltag (wie überall). Allerdings können Projektwünsche für neue Projekte bzw. Verbesserungen im Arbeitsablauf an die Vorgesetzten herangetragen werden und werden auch begrüßt.
- verstärkte Kontrolle und Überwachung von Mitarbeiter Kalendern, Aufenthaltsorten und Tätigkeiten
- gewisse Abteilungen haben nahezu keine Regeln
- schlechte Stimmung wahrnehmen und etwas für den Erhalt von Kollegen tun
- Leistungen von Mitarbeitern einzeln betrachten und beurteilen
- offene Kommunikation in jeglicher Hinsicht
- Wertschätzung
- Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen
Abhängig von den direkten Kollegen und der Abteilung sowie dem persönlichem Bezug zu den Vorgesetzten kann die Atmosphäre von super bis hin zu schlecht sehr stark schwanken.
Außen hui, innen pfui.
Karrierechancen hat nur der, der auch studiert hat.
Über das Gehalt könnte man mehr Anerkennung zollen. Es wurde sich sehr lange hinter den steuerfreien Bonuszahlungen versteckt, die Gehaltserhöhungen wurden aufgrund dessen hingehalten und es wurde sich auf die "Einmalzahlung" berufen.
Nach außen hin scheint das Unternehmen wert auf CO2 Einsparung zu legen, jedoch werden Mitarbeiter weiterhin zur Anreise ins Büro gezwungen, auch wenn Home Office möglich wäre. Das Miteinander soll durch die Anwesenheit gestärkt werden, allerdings sitzen Kollegen teilweise alleine im Büro oder auf dem Flur und Meetings finden noch immer online statt.
Lob und Anerkennung sind leider Fremdwörter, Konflikte werden nicht gelöst sondern ausgesessen, Entscheidungen werden alles andere als nachvollziehbar und personenbezogen getroffen.
Es gibt Kollegen, die für Drei arbeiten und Kollegen, die einfach nur die Zeit absitzen. Der ein oder andere Kollege sitzt im Büro Non-Stopp an seinem Handy und spielt Spiele, während andere sich sogar im Home Office für die Arbeit verbiegen.
Eine der größten Baustellen im Unternehmen, Transparenz geht gegen Null, Mitarbeiter wissen nicht woran sie sind. Zwar werden in regelmäßigen Personalversammlungen Zahlen und Fakten offengelegt, jedoch werden unangenehme Themen (ausbleibende Weihnachtspresente, Offenlegung der Bonuszahlung/en, zeitlich überfällige Gehaltsanpassungen) übergangen und aufgeschoben.
Männer verdienen in einer niedrigeren Position mehr als Frauen und Frauen haben grundsätzlich schlechtere Aufstiegschancen.
-Bonuszahlungen
-vor Corona gabs auch Teamevents und Sommer- und Weihnachtsfeste
-eine lockere Atmosphäre
-Betriebsarzt mit jährlichen Untersuchungen und auch Impfangebote
Es gibt kaum Strukturen und Konflikte werden nicht gelöst sondern ausgesessen zum Leid der Mitarbeiter. Es gibt kaum Aufstiegsmöglichkeiten sodass gute Mitarbeiter auch verprellt werden.
-Flexibleres Arbeiten anbieten
-Digitalisieren
-Strukturen definieren
-Konflikte lösen und nicht aussitzen
-mehr Karrierechancen schaffen
Es kommt ganz auf den Bereich an, indem man arbeitet. Es reicht von schlechter Atmosphäre bis hin zu super Arbeitsatmosphäre.
Da wurde schon einiges getan. Aber da ist noch Luft nach oben
Weiterbildungen sind möglich jedoch sind die Karrierechancen nicht wirklich vorhanden.
Das regelmäßige Gehalt ist eher schlecht jedoch gibt es 2x im Jahr Bonuszahlungen.
Es wird immer noch sehr viel gedruckt, jedoch wird immer mehr digitalisiert. Da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben.
Leider gibt es auch hier viele Unterschiede. Abhängig von der Abteilung kann der Zusammenhalt super sein, jedoch gibt es auch Abteilungen wo man nicht mit sondern gegeneinander arbeitet
Es kommt nicht drauf an was du leistest sondern wie lange du schon im Unternehmen bist. Leider haben auch hier an bestimmten Positionen die falschen Mitarbeiter zu viele Freiheiten und gar keine Konsequenzen.
Generell sind die Vorgesetzten nicht laut oder unfair, jedoch muss man selbst proaktiv sein und kein Lob ist oft Lob genug.
Im Grunde sind die Bedingungen gut. Es gibt Kaffee und Obst für alle Kollegen. Etwas veraltete Arbeitsweisen aber es wird dran gearbeitet.
Es werden regelmäßig Mitarbeiterversammlungen abgehalten. Jedoch ist der Flurfunk oft schneller und vertrauensvolle Informationen werden nicht immer vertrauensvoll behandelt.
Viel Potential nach oben.
Kommt auch hier auf die Abteilung an.
Ein Austausch zwischen den Kollegen wird auch in der Geschäftsführung geschätzt, daher werden einige Rahmenbedingungen geschaffen (Sozialbereich mit Kicker, Firmenfeiern, Gemeinschaftsterrasse...).
Es gibt Monate, in denen man sehr stark eingebunden ist und Monate, in denen es wieder etwas ruhiger ist. Die Vertrauensarbeitszeit ermöglicht einige Freiheiten bei der Arbeitszeitgestaltung, auch wenn es feste Erreichbarkeitszeiten gibt.
Die ein oder andere Meinungsverschiedenheit/Streiterei lässt sich bei den Menge an verschiedenen Menschen und Persönlichkeiten nie vermeiden, dennoch empfinde ich insgesamt den Umgang als sehr respektvoll und kollegial. Man arbeitet im Team gemeinschaftlich an den Zielen. Konkurrenzdenken unter den Mitarbeitern habe ich bisher nicht wirklich erlebt.
Habe ich bisher nur herzlich und wertschätzend erlebt.
Meine Vorgesetzen habe ich persönlich immer als respektvoll, fördernd und kollegial erlebt.
Schöne und moderne Räumlichkeiten. Schreibtische mit Stehfunktion. Förderung von Mitarbeiterfitness durch kostenfreie Mitgliedschaft.
Manchmal fließen die Informationen nicht ganz so zielgerichtet, da wäre sicherlich noch Verbesserungspotenzial.
Recht hoher Frauenanteil, auch in Führungspositionen.
In mehreren Jahren Firmenzugehörigkeit kam trotz dauerhaft sehr ähnlichem Aufgabengebiet nicht wirklich Langeweile auf.
Ich finde es gut, dass schon bei der Einstellung neuer Kollegen extrem darauf geachtet wird, dass dieser menschlich in die neue Abteilung passt. Manchmal geht das eben vor.
Zudem hat sich gerade in den letzten Wochen gezeigt, dass die Geschäftsführung bereit für einen Wandel ist und festgefahrene Strukturen verbessern möchte.
Dass offensichtlich falsches Verhalten einiger Kollegen keine angemessene Konsequenz hat (Abmahnung, Verantwortungsentzug etc.)
Das Unternehmen sollte noch viel mehr mit seinen Mitarbeitern sprechen, ihnen genau zuhören und versuchen deren Wünsche zu berücksichtigen. Nur zufriedene Mitarbeiter leisten gute Arbeit.
Ich finde, dass die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm ist. Natürlich gibt es immer „schwarze Schafe“ oder eben Kollegen, mit denen man persönlich vielleicht nicht so viel anfangen kann, aber ich habe noch nicht erlebt, dass die Vorgesetzten nicht versucht hätten, jedes wirklich arbeitsbehindernde Problem zu lösen.
Ich komme sehr gerne zur Arbeit und freue mich, dass die Zusammenarbeit auch mit Kollegen von anderen Standorten oder aus den anderen Abteilungen so gut klappt.
Das IST versucht schon sehr viel über Soziale Medien an die jüngere Generation zu kommen. Gerade über Instagram könnte man mit authentischeren Stories oder Beiträgen im Arbeitsalltag Nähe zu den Kunden schaffen. Als Bildungseinrichtung, die versucht, durch das Beibringen von Wissen die Welt ein bisschen „schlauer“ zu machen, ist das einfach das A und O. Das Gleichgewicht zwischen professionellen, wissenswerten Beiträgen und Authentizität ist da leider noch nicht gegeben.
Es gibt Gleitzeit von 7:30 Uhr bis 9:15 Uhr. Zudem wird jede Überstunde über die Stempeluhr erfasst und kann nach Belieben abgefeiert werden.
Außerdem wurden seit der letzten Personalverammlung alle 42,5 Stunden-Verträge auf 40 Stunden gekürzt.
In Absprache ist es sogar möglich einen Tag Home-Office zu machen. Diese Regelung wurde nur leider nach Ausnutzen etwas verschärft. Es wäre da schöner gewesen, man hätte die entsprechenden Personen abgemahnt oder darauf angesprochen, anstatt weitreichende und meiner Meinung nach zu unüberlegte Konsequenzen zu ziehen. Für Mütter in Teilzeit, die dann leicht von zu Hause aus mehr machen könnten, um dem Unternehmen zu nutzen leider ein Eigentor. Gerade in der heutigen Zeit und mit einem Standort in einer Großstadt, welche oft mit Stau glänzt, leider rückschrittlich. Mit wachsender Mitarbeiterzahl sollte auch im Hinblick auf Platzproblemen auf diese Regelung nochmal eingegangen werden. Auch mit einem gebrochenen Bein kann man nämlich vielleicht keinen langen Arbeitsweg auf sich nehmen, aber mal eben ins Arbeitszimmer humpeln.
Wer einen spannenden VHS-Kurs besuchen möchte, der die Produktivität fördert und zur Umsatzsteigerung verhilft, kann dies gerne tun. Weiterbildung sind gern gesehen.
Karrierechancen sind durch die doch flache Hierarchie nicht so recht gegeben, allerdings können sich Verantwortungsbereiche innerhalb seines Jobs durch Wunsch schnell verändern und führen so zu einem kleinen Ego-Boost
Mit mehreren Gehaltsanpassungen, 13. und 14. Gehalt und Bonis für Sonderleistungen einfach sehr zufriedenstellend und fair.
Für gute Arbeit wird man hier mehr als belohnt.
Wie schon in den Arbeitgeber-Kommentaren meiner Vorbewertungen gelesen, macht das IST viel, um sich gerade sozial und umweltbewusst zu engagieren.
Ich würde mir wünschen, dass gerade das Thema Papierverbrauch noch deutlich eingespart wird. Ich denke, da lässt sich intern noch einiges digitalisieren.
Ich bin total zufrieden in meiner Abteilung und mit meinen Kollegen/-innen! Wir sprechen sehr offen miteinander und haben auch schon die ein oder anderen Konflikte mit dem/der Vorgesetzten besprochen. Ich habe auch das Gefühl, dass das in anderen Büros auch so gelebt wird.
Wie oben schon geschrieben, gibt es natürlich immer Mitarbeiter, die sich nicht riechen können, allerdings glaube ich, dass man sich gerade im Beruf auch ein bisschen emotional zusammenreißen kann, um zumindest auf professioneller Ebene seinen Job zu erledigen. Und wenn das immernoch nicht funktioniert, kann jeder selbst entscheiden, ob es ihm das Wert ist.
Das Unternehmen profitiert gerade in der Verwaltung von einer breit gefächerten Altersstruktur. Die jüngeren profitieren natürlich extrem vom Know-How der Älteren gerade bei der Benutzung einer eigenen internen Software. Aber auch frischer Wind wird gern gesehen, damit unnötige festgefahrene Arbeitsweisen durchbrochen werden.
Hier habe ich in meiner Abteilung durchweg positive Erfahrungen gehabt und bin stets auf ein offenes Ohr gestoßen.
Auch bei Konflikten wurde immer versucht, die Situation sachlich und mit ausreichend Feingefühl zu bewältigen.
Ziele werden bei den Meetings ausführlich besprochen und auch mit allen Mitarbeitern diskutiert, wie realistisch dessen Umsetzungen sind und welche Ressourcen eventuell noch fehlen.
Die Arbeitsbedingungen was Plätze, Bürogröße, höhenverstellbare Tische angeht sehr gut. Einzig und allein nervt der IT-Support der Rechner. Teilweise wartet man Stunden, um ein einfaches Druckerproblem zu lösen oder es wird auf E-Mails oder Anrufe erst gar nicht reagiert. Da sollte das IST mit seinem Dienstleister nochmal ernster sprechen...
An der Kommunikation lässt sich tatsächlich noch arbeiten. Es gibt regelmäßig Personalverammlungen oder auch kurze Meetings in den einzelnen Abteilungen, bei denen die verschiedenen Aufgaben der Woche besprochen werden. Zudem wird ein Mal pro Jahr ein Mitarbeitergespräch mit seinem Vorgesetzten geführt, bei dem man sehr ausführlich seine zukünftigen Wünsche und aktuellen Beschwerden besprechen kann.
Ich vergebe nur 3 Sterne, weil die Kommunikation unter den Kollegen teilweise etwas schwierig ist. Bei der anscheinend zu schnell gewachsenen Mitarbeiterzahl ist die Einarbeitung bei manchen leider zu kurz gekommen. Man weiß dann teilweise nicht, wer welche Aufgaben hat oder wer für was zuständig ist, was dann leider zu langen E-Mailverläufen und unnötig langen Diskussionen führt, hätte man doch direkt den richtigen Ansprechpartner mit dem entsprechenden Know-How gehabt. Das blockiert dann leider auch oft die Produktivität. Der Einarbeitungsprozess müsste also deutlich verbessert werden.
Alles in Allem gilt allerdings die Regel: Wer nicht FRAGT, der nicht gewinnt ;)
Ich habe absolut nicht das Gefühl, dass Frauen im Unternehmen weniger wertgeschätzt werden oder wiederkehrende Mütter benachteiligt werden. Außerdem sind die Aufstiegschancen bei Mann und Frau gleich, sogar egal, ob man studiert hat oder eben nicht.
Durch die extrem schnell wachsende Unternehmensstruktur und die Digitalisierung sehe ich sehr viel Potenzial in allen Arbeitsbereichen des IST. Das wiederum schafft interessante Aufgaben für jeden, der sich gerne dafür einbringen möchte.
So verdient kununu Geld.