19 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ansonsten ist alles super. Besonders der starke Zusammenhalt im Team, da der Umgang untereinander sehr wertschätzend, hilfsbereit und motivierend ist.
Dass bei einer Tätigkeit, die problemlos komplett im HO möglich ist, trotzdem nur begrenzte Flexibilität geboten wird. Außerdem passt die intern gelebte Flexibilität aus meiner Sicht nicht zu dem Bild, das nach außen vermittelt wird.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden und eine flexiblere HO-Regelung würden aus meiner Sicht Motivation, Produktivität und Mitarbeitendenzufriedenheit weiter steigern. Drei HO-Tage pro Woche wären ein guter Kompromiss, zumal die Tätigkeit problemlos vollständig im Homeoffice ausgeübt werden kann. Auch beim Gehalt ist aus meiner Sicht noch Luft nach oben.
Sehr nette Kolleg:innen und Zusammenhalt im Team
Zwei Homeoffice-Tage pro Woche sind möglich. Mehr Flexibilität wäre insbesondere für Pendler:innen wünschenswert. Auch die Gleitzeitregelung bietet noch Verbesserungspotenzial.
Sehr gute Möglichkeiten
Ist ok, könnte besser sein
Gut, vor allem die Teamleitung
Vielfältig und abwechslungsreich
Umgang mit den Mitarbeitern, Möglichkeit zur selbstständigen und eigenverantwortlichen Arbeitsweise, vielfältiges Aufgabengebiet, Möglichkeit Ideen einzubringen.
Die Kommunikation ist an manchen Stellen ausbaufähig.
Netter Umgang auf Augenhöhe, Probleme kann man immer ansprechen, angenehme Arbeitsatmosphäre, keine anstrengenden Tätigkeiten
nichts
eventuell technische Verbesserungen
Man kann sich noch weiterbilden lassen
Gleitzeiten, Wochenende immer frei
Nette Kollegen
Netter Umgang mit den Mitarbeitern auf Augenhöhe
Spannende Aufgaben, tolles Team, Familiäre Umgebung, Flexible Arbeitszeiten, Geburtstagsgeschenke, Bonuszahlungen an alle Mitarbeiter, Rücksicht auf private Angelegenheiten.
Zu geringe Wertschätzung, Konfliktverhalten, Kommunikation.
Mehr Transparenz in Sachen Kommunikation, weniger interne Meetings, bessere Führungskultur, mehr konkrete Richtlinien und Vorgaben, die Wertschätzung fehlt manchmal.
Im Großen und Ganzen eine gute Stimmung.
Es wird leider viel zu oft gemeckert. Entspricht in meinen Augen aber nicht immer der Wahrheit.
Überstunden fallen an, können jedoch (auch wenn nicht ganz) abgebaut werden. Alles in allem kann man sich hier aber überhaupt nicht beschweren. Die Arbeitszeiten sind flexible mit Homeoffice-Tagen.
Es gibt kaum Aufstiegschancen. Weiterbildungsmaßnahmen werden jedoch angeboten und können auch genutzt werden.
Gehalt im soliden Durchschnitt, Bonuszahlungen, kostenfreie Fitnessstudiomitgliedschaft, (geringe) Inflationsausgleichszahlungen, Corporate Benefits Angebote.
Das Führungsverhalten ist zum Teil verbesserungswürdig.
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet, wobei hier von technischer Seite sehr viel Luft nach oben ist.
Die Kommunikation könnte transparenter sein.
Die Aufgaben sind vielfältig und spannend, es kommt keine Langeweile auf.
- Eigene/flexible Arbeitseinteilung
- Kaum Aufstiegsmöglichkeiten
- Kostenlose Weiterbildungen für MA (Weiterbildungen, welche wir für externe Kunden anbieten, gratis für MA )
Viele freiwillige Zusatzangebote (Feiern, Angebote etc)
Moderne Räumlichkeiten
Gehalt immer pünktlich
Personalabteilung als Angstraum
neue Mitarbeiter werden nicht überall gut integriert
Pflicht zu abendlichen Telefondiensten für alle mehrfach pro Jahr
Überwachung via Teams
Versprechen werden nicht eingehalten
Intransparente Kommunikation
Kein Betriebsrat
Ex und hop Personalpolitik
Konstruktive Verbesserungen unerwünscht
Krasses Ausgeliefertsein gegenüber langjährigen Mitarbeitern
Manches ist top (zB Räume), anderes grottig (Technik)
- Bonuszahlungen
- FitX-Mitgliedschaft
- Teamevents und Sommer- und Weihnachtsfeste
- Teamsevents in der Abteilung
- eine lockere Atmosphäre
- Betriebsarzt mit jährlichen Untersuchungen und auch Impfangebote
- gute Büroausstattung
- extreme Kontrolle was Kernarbeitszeiten und Verfügbarkeiten angeht
- zu wenig Vertrauen in Mitarbeiter
- zu wenig HO
- kein Betriebsrat, obwohl mehr als 150 Mitarbeiter. Dies könnte schon einige Konflikte lösen. Leider nicht gewünscht von GF, aber drigend notwendig.
- wenig Entgegenkommen gegenüber Mitarbeitern mit Kindern oder Mitarbeiter, die nicht in Düsseldorf wohnen was das flexible Arbeiten und HO angeht
- Abteilungsleitern mehr Verantwortung und Entscheidungsbefügnis übertragen
- Betriebsrat einführen!!!!!
- mehr HO für ALLE Mitarbeiter
- Entwicklungschancen geben und Stärken besser fördern
- Mitarbeiter und deren Arbeit mehr wertschätzen und auch mal "DANKE" sagen.
- Arbeit der Tutoren und Verwaltungsmitarbeiter mehr wertschätzen
- Schöne Räumlichkeiten
- Teamzusammenhaltung abhängig von Abteilung und Vorgesetzten
Hohe Fluktuationsrate spricht für sich
HO nur bedingt möglich. Bei 5-Tage-Woche bekommt man 2 Tage HO und bei weniger Tagen nur 1 Tag. Keine Flexibilität von der GF. Traurig, weil es während Corona auch geklappt hat komplett im HO zu arbeiten. Mitarbeitern wird kein Vertrauen geschenk, im Gegenteil. Kontrolle pur was Verfügbarenkeit bei MS-Teams oder im Büro angeht
Betriebseigene Weiterbildungen und Studiengänge werden übernommen.
Externe Weiterbildungen leider nicht.
- Gehalt ist von akademischer Ausbildung abhängig trotz gleicher Aufgaben.
- VL und AV werden gezahlt
- Gehälter werden pünktlich gezahlt
- 2x jährlich Prämien
Man hat das Gefühl es wird mehr Wert auf das Umweltbewusstein gelegt, als auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter.
In meinem Team sehr gut. Schaut man aber weiter, arbeitet jede Abteilung nur für sich. Keine Zusammenarbeit mit gewissen Abteilungen möglich. Wird sich teilweise gesträubt zu helfen oder mit Studierenden zu telefonieren.
Abteilungsleiter haben fast keine Entscheidungsbefügnis. Weder was Gehälter angeht, noch personell. Letzte Wort hat immer GF. Den Abteilungsleitern wird kaum oder wenig Eigenverantwortung übertragen, was sehr schade ist.
- wenig HO
- tolle Büroausstattung
- höhenverstellbare Tische
- Gute Bürostühle
- fast jedes Büro hat einen eigenen Drucker
- mehr ergonomische Tastaturen und Mäuse wären schön
- die IT-Abteilung ist definitiv ausbaufähig
- Abteilungen arbeiten eher gegeneinander als miteinander
- Aufgaben werden lieber weitergeschoben
- teilweise sehr erschwert, weil Zuständigkeiten nicht klar nicht
Viele Frauen in Führungspositionen
Gibt gewisse Hirachrie der Abteilungen
Top Teamzusammenhalt, familiäre Atmosphäre, offenes Ohr der Geschäftsführung, konstruktives Miteinander, Mitarbeiter-Events, Klare Linie bei Moral und Ethik
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- manche Prozesse könnten verschlankt werden, allerdings ist man schon dabei. Wichtig sind die Mitarbeiter:innen, die die Prozesse durchführen. Nur diese können bewerten, ob Arbeitsschritte vereinfacht werden können
- Innovationsvorschläge / Verbesserungsvorschläge schneller umsetzen (eventuell auch als individuellen Testballon) - allerdings ist der Workload an Verbesserung in Arbeit immens hoch. Kann daher verstehen, wenn manche Dinge länger dauern. Soll ja auch gut werden.
Ich kann aus meinen Erfahrungen mit allen Kolleg:innen nur Positives berichten. Meist lösungsorientiertes Arbeiten im Team mit konstruktiver Diskussions- und Feedbackkultur. Bei über 140 Mitarbeitern kann nicht im jedem Team in 100% der Fälle 100%ige Harmonie herrschen, wäre aber auch ziemlich vermessen, nicht wahr? Sicherer Arbeitsplatz sorgt auch für angstfreies Arbeiten - hire & fire wie in anderen Firmen ist im IST nicht anzutreffen.
Familiär geführtes Unternehmen mit hohem Umwelt- und Sozialbewusstsein. Es wird wert auf qualitative Aus- und Weiterbildungen gelegt und nicht im allgemeinen Tenor der "Preisschleuder" an Ausbildungen auf dem Bildungsmarkt eingestimmt. Hier wird nach Moral und Ethik gehandelt und kann daher das Unternehmen auch uneingeschränkt nach außen vertreten.
Generell ist die Work-Life-Balance völlig in Ordnung. In Balance kann man es eh nie halten: es gibt in allen Bereichen Zeiträume, in denen weniger Arbeit anfällt, als in anderen. Die Kernarbeitszeiten wurden angepasst, um Stoßzeiten im ÖPNV zu meiden. 2 x HO ist meines Erachtens nach völlig ausreichen, da eben durch viel Remote Kollegenzusammenhalt und Kommunikation leiden.
Der Erfolg des Unternehmens bedeutet sicher, dass bei mehr Teilnehmern auch mehr Arbeit auf dem vorhandenen Staff lastet. Überstunden können dabei durch kürzere Arbeitstage abgeglitten werden. Es wird häufig nach weiterem Personal gesucht, die Bewerberlage und ein Mangel an Bewerbungen geht allerdings - wie in vielen anderen Branchen - auch nicht am IST gesucht.
Auf Wunsch werden Weiterbildungen, wenn sie für die Tätigkeit förderlich sind, möglich gemacht. Allen Mitarbeitern werden Preisnachlässe auf die bestehenden Aus- und Weiterbildungen gewährt.
Sicher bereichsabhängig zu betrachten. 2 x im Jahr Bonuszahlung für ALLE Mitarbeiter abhängig vom Unternehmenserfolg. In den letzten Jahren fast immer 100% des Monatsgehalts. Dazu kommen je nach politischer Lage steuerfreie Sonderzahlungen. Altersvorsorge wird gewährt, dazu kommt auf Wunsch eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio.
Hier wird über das Nachhaltigkeitsteam viel vorangebracht. Die Broschüren sind schon seit langem CO²-neutral und es wird viel drauf geachtet, einen geringen Fußabdruck im Klima zu hinterlassen.
Aus meinem eigenen Fachbereich kann ich nur berichten, dass der Zusammenhalt sehr gut ist. Sicherlich gibt es auch hier individuelle Ausnahmen; Entscheidungen werden aber gesammelt mitgetragen.
Einer Bewertung musste ich entnehmen, dass es häufig "Fachbereich/Vertrieb gegen Verwaltung" heißt. Dem kann ich ganz klar entgegentreten, da hier ein Konflikt konstruiert wird, der so nicht existiert. Es gibt Themen, die zur Kundenzufriedenheit thematisiert und ggf. verbessert werden müssen. Dass dann der Wunsch der Erstgenannten gegen die Prozesse der Verwaltung gehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es wird aber immer nach einer Lösung gesucht, die für alle umsetzbar ist und der Kundenzufriedenheit dient. Da der Erfolg des Unternehmens aus der Kundenzufriedenheit resultiert, sollte hier alle an einem Strang ziehen lassen.
Generell: wer Zusammenhalt, Zusammenarbeit und Vertrauen ausstrahlt, bekommt es auch zurück. Viele Mitarbeiterevents, wie Weihnachtsfeier, Fachbereichsausflüge und ein Sommerfest sorgen auch für den Teamzusammenhalt.
Hier gibt es nichts zu beanstanden. Die Tür der Geschäftsführung steht IMMER allen Mitarbeitern offen und kann rege genutzt werden. Alle Vorgesetzten können immer (bei Abwesenheit im Büro) per Telefon oder Mail erreicht werden bzw. im Büro persönlich angetroffen werden.
Bislang habe ich bei allen Themen in 100% der Fällen Support und Vertrauen erfahren. Meine Erfahrungen bei vorherigen Arbeitgebern waren durchaus anders.
Kommunikation ist in alle Firmen, in denen viele Personen zusammenarbeiten, ein schwieriges Thema. Es gibt in allen Fachbereichen Abstimmungsmeetings, Personalversammlungen (regelmäßig 2x im Jahr + bei spontanen, wichtigen Themen), Mails der Geschäftsführung über Neuerungen und Personalveränderungen, Newsletter und Rundmails zu wichtigen Themen aus den Fachbereich, der Verwaltung und Qualitätsmanagement. Zuständigkeiten wechseln teilweise häufig, werden jedoch für alle sichtbar im Organigramm hinterlegt. Hier können alle Mitarbeiter:innen aktuell nachschauen. Ansonsten sind die Führungskräfte auch immer telefonisch erreichbar und man hat die Info innerhalb weniger Sekunden.
Flache Hierarchien mit sehr guter Verteilung an männlichen und weiblichen Personen in den leitenden Positionen. Ich kann keinen Unterschied erkennen zwischen einzelnen Positionen (z.B. Tutorium, Vertrieb, Verwaltung, Konzeption). Wenn es Unterschiede gibt, dann entweder in der Wahrnehmung einzelner Personen oder in der Umsetzung einzelner Personen. Sicher nicht flächendeckend.
Tätigkeiten wiederholen sich im Alltag (wie überall). Allerdings können Projektwünsche für neue Projekte bzw. Verbesserungen im Arbeitsablauf an die Vorgesetzten herangetragen werden und werden auch begrüßt.
- verstärkte Kontrolle und Überwachung von Mitarbeiter Kalendern, Aufenthaltsorten und Tätigkeiten
- gewisse Abteilungen haben nahezu keine Regeln
- schlechte Stimmung wahrnehmen und etwas für den Erhalt von Kollegen tun
- Leistungen von Mitarbeitern einzeln betrachten und beurteilen
- offene Kommunikation in jeglicher Hinsicht
- Wertschätzung
- Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen
Abhängig von den direkten Kollegen und der Abteilung sowie dem persönlichem Bezug zu den Vorgesetzten kann die Atmosphäre von super bis hin zu schlecht sehr stark schwanken.
Außen hui, innen pfui.
Karrierechancen hat nur der, der auch studiert hat.
Über das Gehalt könnte man mehr Anerkennung zollen. Es wurde sich sehr lange hinter den steuerfreien Bonuszahlungen versteckt, die Gehaltserhöhungen wurden aufgrund dessen hingehalten und es wurde sich auf die "Einmalzahlung" berufen.
Nach außen hin scheint das Unternehmen wert auf CO2 Einsparung zu legen, jedoch werden Mitarbeiter weiterhin zur Anreise ins Büro gezwungen, auch wenn Home Office möglich wäre. Das Miteinander soll durch die Anwesenheit gestärkt werden, allerdings sitzen Kollegen teilweise alleine im Büro oder auf dem Flur und Meetings finden noch immer online statt.
Lob und Anerkennung sind leider Fremdwörter, Konflikte werden nicht gelöst sondern ausgesessen, Entscheidungen werden alles andere als nachvollziehbar und personenbezogen getroffen.
Es gibt Kollegen, die für Drei arbeiten und Kollegen, die einfach nur die Zeit absitzen. Der ein oder andere Kollege sitzt im Büro Non-Stopp an seinem Handy und spielt Spiele, während andere sich sogar im Home Office für die Arbeit verbiegen.
Eine der größten Baustellen im Unternehmen, Transparenz geht gegen Null, Mitarbeiter wissen nicht woran sie sind. Zwar werden in regelmäßigen Personalversammlungen Zahlen und Fakten offengelegt, jedoch werden unangenehme Themen (ausbleibende Weihnachtspresente, Offenlegung der Bonuszahlung/en, zeitlich überfällige Gehaltsanpassungen) übergangen und aufgeschoben.
Männer verdienen in einer niedrigeren Position mehr als Frauen und Frauen haben grundsätzlich schlechtere Aufstiegschancen.
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Arbeitszeiten
- Bonuszahlungen
- Teamevents / Sommerfest / Weihnachtsfeier
- Die fehlende Wertschätzung
- Fehlende Flexibilität
- Fehlende Aufstiegsmöglichkeiten
- Das Festhalten an veralteten Strukturen
- Bezahlung nach Abschlüssen
- Viele gute Mitarbeiter kündigen, da nichts für deren Verbleib getan wird
- Wertschätzung ist das A und O (es wird leider viel zu häufig das Gefühl vermittelt, dass jeder Mitarbeiter/ jede Mitarbeiterin leicht zu ersetzen ist)
- Die Anmeldezahlen nicht nur den Vertriebsmitarbeitern zuschreiben
- Probleme sollten angegangen werden und nicht auf die lange Bank geschoben werden
- einfach mal Danke sagen und nicht immer und überall das Negative suchen
- Leitungspositionen auch „leiten“ lassen und als Geschäftsführung nicht überall mitmischen wollen. (Warum werden jährliche Personalgespräche überhaupt mit dem direkten Vorgesetzten geführt, wenn man jede Kleinigkeit anschließend zusätzlich mit der Geschäftsführung besprechen muss)
- Flexibilität (Homeoffice)
- Personalabteilung einführen/gründen
- Betriebsrat
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