12 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Homeoffice Tage anbieten als nur 2 Tage
IST Kollegen sind die Besten
Ich verstehe die Frage nicht, das Alter sollte keine Bedingung sein, wie man respektvoll miteinander umgeht
Die Kommunikation intern könnte besser laufen, seitens der Abteilungsleiter/in
Mitarbeiter-Events wie Sommerfest und Weihnachtsfeier
Als moderne und attraktive Zusatzleistung wären JobRäder super
Wirklich nicht so schlecht, wie hier teilweise bewertet. Sehr viele nette Kollegen!
Für die weitere Karriere ein guter Eintrag in der Vita. Fachlich sicherlich auch zu Recht.
2 Tage hineinfinde sind möglich, Überstunden, wenn überhaupt notwendig sehr überschaubar
Weiterbildungen intern und extern sind möglich
Das Gehalt ist nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Im Endeffekt natürlich oftmals Verhandlungssache. Branchenüblich.
Definitiv positiv
Ist sicherlich von der Abteilung abhängig, aber im Bereich Verwaltung wirklich gut
Absolut gleichberechtigt, man weiß um das Know How langjähriger Mitarbeiter
Menschlich gut. Teilweise ein bisschen zu abgeklärt, aber insgesamt positiv
Die Arbeitsbedingungen sind gut.
Wie in jedem anderen Unternehmen sicherlich Luft nach oben, aber Fragen werden offen beantwortet von Seiten der Vorgesetzten
Passt
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, hängt aber auch vom persönlichen Engagement jedes einzelnen Mitarbeiters ab
Ich denke, das kann man den vorherigen Punkten entnehmen
-flexiblere Lösungen bzgl. HO
-Maskenpflicht ist meiner Meinung nach auch so langsam aber sicher nicht mehr nötig
Für mich persönlich ist die Arbeitsatmosphäre gut.
Die Geschäftsführung ist meiner Meinung nach bemüht und professionell, könnte aber die ein oder andere festgefahrene Meinung gerne einmal überdenken (z.B. HO-Tage/Maskenpflicht), insgesamt ein fairer und professioneller aber auch teilweise etwas starrer Umgang, dem etwas mehr wärme und Flexibilität an manchen Stellen gut täte
Ich kann die extrem negativen Bewertungen hier nicht oder nur bedingt nachvollziehen, nur sprechenden Menschen kann geholfen werden, ich empfinde das IST als Arbeitgeber genauso gut und professionell, wie es sich nach außen hin darstellt, ich war begeistert, als ich das Unternehmen im Zuge meines Bewerbungsprozesses gefunden habe und würde mich immer wieder dort bewerben
Durch Corona gibt es schon eine größere Flexibilität und auch HO, was für mich persönlich einen sehr großen Unterschied macht. Für mich ist die strikte Regelung, dass 3x wöchentlich Anwesenheitspflicht herrscht allerdings nicht zeitgemäß - hier könnte man meiner Meinung nach mehr Flexibilität gestatten und somit auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter weiter zu steigern. Gleitzeit bietet bis zu einem gewissen Punkt Flexibilität.
Generell gibt es eine recht flache Hierarchie, was steile Karrierewege fast gänzlich ausschließt. Dennoch wurden mir einige Perspektiven und Möglichkeiten bzgl. Weiterbildungen angeboten, die ich auch gerne angenommen habe. Ich habe mich seit meinem Start im IST auf jeden Fall persönlich und fachlich entwickelt und werde dabei von meiner direkten Vorgesetzten in jedem Fall unterstützt.
Vermögenswirksame Leistungen werden optional angeboten, es gibt Bonuszahlungen und eine Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio,
das Gehalt an sich könnte vermutlich in den meisten Fällen gerne etwas höher ausfallen, allerdings handelt man dieses für sich aus, und man weiß worauf man sich einlässt, wenn man die Stelle mit einer entsprechenden Vergütung antritt, kann man sich meiner Meinung nach nicht im Nachhinein darüber auslassen. Verglichen mit den hier angegebenen Durchschnittswerten ist es nicht unbedingt schlechter, wobei ich natürlich hier nur von mir selber sprechen kann. Ich sehe eine Entwicklung in diesem Punkt, somit bin ich nicht unzufrieden
Projekte bzgl. Nachhaltigkeit werden immer mehr fokussiert, soziale Projekte werden unterstützt
Innerhalb meiner Abteilung und auch bezogen auf die Abteilungen, mit denen viele Berührungspunkte vorhanden sind, ist der Zusammenhalt gut bis sehr gut. Geht es um Anliegen, für die man "entferntere" Bereiche braucht, kann es schonmal etwas weniger Begeisterung hervorrufen bei dem kontaktierten Kollegen. Insgesamt gibt es aber ein tolles, dynamisches und motiviertes Team.
Tendenziell ist es ein eher junges Team, ich habe aber nicht das Gefühl, dass ältere Kollegen benachteiligt oder bevorzugt werden.
Ich fühle mich von meiner direkten Vorgesetzten immer ernst genommen und gehört. Zudem habe ich immer das Gefühl, dass meine Zufriedenheit eine große Rolle spielt. Zu der Geschäftsführung besteht wenig Kontakt und dieser ist weitestgehend oberflächlich. Ich habe hier aber auch noch nie einen Grund gesehen, an diese heranzutreten.
Die Arbeitsbedingungen vor Ort sind super, höhenverstellbare Schreibtische, Dachterrasse, Kicker, frisches Obst, helle und moderne Räumlichkeiten
Für mich ist die Kommunikation absolut zufriedenstellend. Ich stoße immer auf ein offenes Ohr, es gibt regelmäßige und für mein Empfinden ausreichend Meetings, die über alle wesentlichen Fakten informiert wird.
Ich kann hier keine Gründe und Anhaltspunkte für eine fehlende Gleichberechtigung nennen oder finden
Angemessene Arbeitsbelastung, Aufgaben sind entsprechend der Stellenbeschreibung absolut gerechtfertigt
super
2 x im Jahr Bonus, meistens zu 100%, Inflationsausgleich, Gehaltserhöhung und viele Dinge, die nicht selbstverständlich sind, Betriebsausflug, Weihnachtsfeier, Fachbereichsausflüge, Gutschein zum Geburtstag, Blumen bei längerer Krankheit, private Unterstützung
die Besten Kollegen gibt es nur bei uns
ob alt oder jung....das sollte bei einem respektvollen Umgang keine Rolle spielen....das Alter spielt keine Rolle
wer schon mal woanders gearbeitet hat, weiß das Verhalten hier zu schätzen
Gleittzeit, Homeoffice, tolle Büros, Türen stehen für jeden immer offen
ist etwas holprig.....
gibt es, wer es anders sieht, kann darüber reden
Angenehmes Arbeiten, Möglichkeiten zum Aufbau eines Netzwerks in den einzelnen Branchen, familiärer Umgang untereinander und tolle Mitarbeiterevents, abwechslungsreiches Aufgabenfeld mit flachen Hierarchien
- ggf. könnten zukünftig die Strukturen bei weiterem Wachstum angepasst werden. Neuer Strukturen könnten jungen Mitarbeitern dann vielleicht auch Karrieremöglichkeiten eröffnen. Unteranderem über Junior / Senior Manager o.ä.
- den Mitarbeitern könnte die vorhandene Anerkennung Ihrer Arbeit an der einen oder anderen Stelle öfter verbalisiert werden. Die Anerkennung ist zweifelsohne da, das wird durch Boni, Gehaltserhöhungen oder Firmenevents deutlich. Sie könnte jedoch im Alltag einfach mal durch ein paar nette Worte untermauert werden. Das fehlt vielen Mitarbeitern.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre in einem neu in Szene gesetzten Industriegebiet. Man kommt gerne ins Büro und geht i.d.R. auch wieder mit guter Laune. Trotz des Wachstums und inzwischen über 150 Mitgliedern ist der Umgang weiterhin familiär, persönlich sowie herzlich und freundlich. Ich habe die Arbeitsatmosphäre als extrem angenehm und gewissermaßen als "Wohlfühloase" empfunden.
Das Image ist gut und wird stetig besser. Die Produkte sind qualitativ gut, der Preis ist angemessen und es wird das gehalten, was versprochen wird. Die Kontakte im B2C und B2B-Bereich sind jeweils sehr persönlich, immer freundlich und es wird extrem schnell reagiert.
An zwei Tagen in der Woche kann das mobile Arbeiten genutzt werden, an den restlichen Tagen wird - abgesehen von externen Events / Veranstaltungen - Präsenz im Büro erwartet. Insgesamt eine sehr faire Lösung. Sicherlich wünscht sich der ein oder andere noch etwas mehr Flexibilität, aber insgesamt ist es fair zumal das Zusammensein in den Büros zu einer guten Kommunikation und Kollegialität beiträgt.
Insgesamt fehlen aufgrund der mittelständischen Unternehmensstruktur die Aufstiegs- und Karrieremöglichkeiten. Das ist grundsätzlich schade. Allerdings ist der Arbeitgeber bemüht allen Mitarbeitern Fortbildungen zu ermöglichen - insbesondere intern. Die eigenen Bildungsgänge können absolviert werden, dies empfinde ich als großes Plus. Zudem können durch die Arbeit in den Branchen wichtige Kontakte geknüpft werden.
Das Gehalt ist sehr fair, insbesondere in Anbetracht der Gehaltsstruktur bzw. des Gehaltspakets. Die Vergütung ist für diese Branche absolut angemessen und besticht durch eine hohe Sicherheit und zusätzlichen Benefits. In anderen Bereichen sind sicherlich höhere Gehälter in Aussicht, aber gemessen an der Branche und den Möglichkeiten des Unternehmens empfinde ich das Gesamtpaket als fair und wohlwollend, da auch immer wieder Gehaltserhöhungen bei entsprechender Leistung möglich sind.
Hier gibt es ein hohes Bewusstsein für beide Themenbereiche. Es gibt eine Arbeitsgruppe zum Thema Nachhaltigkeit, Infomaterial (Broschüren) wird CO2-neutral produziert und es gibt immer wieder Aktionen für den sozialen, guten Zweck bzw. den Klimaschutz.
Die einzelnen Teams sind gut zusammengestellt und verstehen sich untereinander meiner Erfahrung nach sehr gut. Das gesamte Kollegium ist allerdings insgesamt sehr hilfsbereit. Hier wird sich gegenseitig unterstützt. Der Zusammenhalt wird insbesondere durch großartige Firmenfeiern und Ausflüge gestärkt. Wie überall kann sich nicht jeder gegenseitig grün sein, dennoch hat man im Umfeld seiner Kollegen stets ein gutes Gefühl. Messen und Veranstaltungen in verschiedenen Konstellationen aus allen Bereichen führen ebenfalls zu Stärkung des Miteinanders.
Jubiläen werden gefeiert und gewürdigt. Ältere Kollegen genießen im Betrieb zurecht einen sehr guten Ruf.
Das Vorgesetztenverhalten ist insgesamt natürlich sehr individuell. Meiner Meinung nach würde ein Führungskräfte-Coaching Sinn machen, um eine einheitliche Führungskultur zu etablieren. Den Führungsstil der Geschäftsführung habe ich als angenehm erlebt. Die einzelnen Fachbereiche unterscheiden sich extrem. Dabei ist der eine mehr und der andere weniger für eine Führungsposition mit Personalverantwortung geeignet. Fortbildungen und einheitliche Führungsleitlinien könnten hier u.U. Abhilfe schaffen. Insgesamt ist das jedoch "Meckern auf hohem" Niveau, da das Arbeiten mit den Führungskräften dennoch ziemlich angenehm ist!
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Räumlichkeiten sind top, das Material für mobiles Arbeiten ist ebenfalls gut und bei entsprechender Tätigkeit werden auch Diensthandy und Firmenwagen gewährt.
Die Kommunikation ist in den einzelnen Fachbereichen sehr gut, übergreifend zumeist gut. Hier gibt es keine Top-Down-Kommunikation, sondern alle werden mit einbezogen und gehört. Die Türen der Geschäftsleitung stehen ebenfalls für jegliche Angelegenheiten offen.
Das Verhältnis in Führungspositionen ist sehr ausgeglichen, beide Geschlechter haben zudem gleiche Chancen. Das betrifft sowohl Berufseinstieg, Karrierechancen als auch Elternzeiten gepaart mit Wiedereinstiegsoptionen. Hier verhält sich das IST aus meiner Sicht sehr vorbildlich!
Die Arbeit ist insgesamt sehr abwechslungsreich und spannend. Insbesondere der Kontakt im B2B Bereich sowie die zahlreichen Events, Messen und Veranstaltungen sind hier herauszuheben. Insgesamt fehlten mir dennoch etwas die inhaltlichen Gestaltungsmöglichkeiten. Das liegt jedoch weniger am Arbeitgeber und mehr am Jobprofil.
-Bonuszahlungen
-vor Corona gabs auch Teamevents und Sommer- und Weihnachtsfeste
-eine lockere Atmosphäre
-Betriebsarzt mit jährlichen Untersuchungen und auch Impfangebote
Es gibt kaum Strukturen und Konflikte werden nicht gelöst sondern ausgesessen zum Leid der Mitarbeiter. Es gibt kaum Aufstiegsmöglichkeiten sodass gute Mitarbeiter auch verprellt werden.
-Flexibleres Arbeiten anbieten
-Digitalisieren
-Strukturen definieren
-Konflikte lösen und nicht aussitzen
-mehr Karrierechancen schaffen
Es kommt ganz auf den Bereich an, indem man arbeitet. Es reicht von schlechter Atmosphäre bis hin zu super Arbeitsatmosphäre.
Da wurde schon einiges getan. Aber da ist noch Luft nach oben
Weiterbildungen sind möglich jedoch sind die Karrierechancen nicht wirklich vorhanden.
Das regelmäßige Gehalt ist eher schlecht jedoch gibt es 2x im Jahr Bonuszahlungen.
Es wird immer noch sehr viel gedruckt, jedoch wird immer mehr digitalisiert. Da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben.
Leider gibt es auch hier viele Unterschiede. Abhängig von der Abteilung kann der Zusammenhalt super sein, jedoch gibt es auch Abteilungen wo man nicht mit sondern gegeneinander arbeitet
Es kommt nicht drauf an was du leistest sondern wie lange du schon im Unternehmen bist. Leider haben auch hier an bestimmten Positionen die falschen Mitarbeiter zu viele Freiheiten und gar keine Konsequenzen.
Generell sind die Vorgesetzten nicht laut oder unfair, jedoch muss man selbst proaktiv sein und kein Lob ist oft Lob genug.
Im Grunde sind die Bedingungen gut. Es gibt Kaffee und Obst für alle Kollegen. Etwas veraltete Arbeitsweisen aber es wird dran gearbeitet.
Es werden regelmäßig Mitarbeiterversammlungen abgehalten. Jedoch ist der Flurfunk oft schneller und vertrauensvolle Informationen werden nicht immer vertrauensvoll behandelt.
Viel Potential nach oben.
Kommt auch hier auf die Abteilung an.
Ein Austausch zwischen den Kollegen wird auch in der Geschäftsführung geschätzt, daher werden einige Rahmenbedingungen geschaffen (Sozialbereich mit Kicker, Firmenfeiern, Gemeinschaftsterrasse...).
Es gibt Monate, in denen man sehr stark eingebunden ist und Monate, in denen es wieder etwas ruhiger ist. Die Vertrauensarbeitszeit ermöglicht einige Freiheiten bei der Arbeitszeitgestaltung, auch wenn es feste Erreichbarkeitszeiten gibt.
Die ein oder andere Meinungsverschiedenheit/Streiterei lässt sich bei den Menge an verschiedenen Menschen und Persönlichkeiten nie vermeiden, dennoch empfinde ich insgesamt den Umgang als sehr respektvoll und kollegial. Man arbeitet im Team gemeinschaftlich an den Zielen. Konkurrenzdenken unter den Mitarbeitern habe ich bisher nicht wirklich erlebt.
Habe ich bisher nur herzlich und wertschätzend erlebt.
Meine Vorgesetzen habe ich persönlich immer als respektvoll, fördernd und kollegial erlebt.
Schöne und moderne Räumlichkeiten. Schreibtische mit Stehfunktion. Förderung von Mitarbeiterfitness durch kostenfreie Mitgliedschaft.
Manchmal fließen die Informationen nicht ganz so zielgerichtet, da wäre sicherlich noch Verbesserungspotenzial.
Recht hoher Frauenanteil, auch in Führungspositionen.
In mehreren Jahren Firmenzugehörigkeit kam trotz dauerhaft sehr ähnlichem Aufgabengebiet nicht wirklich Langeweile auf.
Ich finde es gut, dass schon bei der Einstellung neuer Kollegen extrem darauf geachtet wird, dass dieser menschlich in die neue Abteilung passt. Manchmal geht das eben vor.
Zudem hat sich gerade in den letzten Wochen gezeigt, dass die Geschäftsführung bereit für einen Wandel ist und festgefahrene Strukturen verbessern möchte.
Dass offensichtlich falsches Verhalten einiger Kollegen keine angemessene Konsequenz hat (Abmahnung, Verantwortungsentzug etc.)
Das Unternehmen sollte noch viel mehr mit seinen Mitarbeitern sprechen, ihnen genau zuhören und versuchen deren Wünsche zu berücksichtigen. Nur zufriedene Mitarbeiter leisten gute Arbeit.
Ich finde, dass die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm ist. Natürlich gibt es immer „schwarze Schafe“ oder eben Kollegen, mit denen man persönlich vielleicht nicht so viel anfangen kann, aber ich habe noch nicht erlebt, dass die Vorgesetzten nicht versucht hätten, jedes wirklich arbeitsbehindernde Problem zu lösen.
Ich komme sehr gerne zur Arbeit und freue mich, dass die Zusammenarbeit auch mit Kollegen von anderen Standorten oder aus den anderen Abteilungen so gut klappt.
Das IST versucht schon sehr viel über Soziale Medien an die jüngere Generation zu kommen. Gerade über Instagram könnte man mit authentischeren Stories oder Beiträgen im Arbeitsalltag Nähe zu den Kunden schaffen. Als Bildungseinrichtung, die versucht, durch das Beibringen von Wissen die Welt ein bisschen „schlauer“ zu machen, ist das einfach das A und O. Das Gleichgewicht zwischen professionellen, wissenswerten Beiträgen und Authentizität ist da leider noch nicht gegeben.
Es gibt Gleitzeit von 7:30 Uhr bis 9:15 Uhr. Zudem wird jede Überstunde über die Stempeluhr erfasst und kann nach Belieben abgefeiert werden.
Außerdem wurden seit der letzten Personalverammlung alle 42,5 Stunden-Verträge auf 40 Stunden gekürzt.
In Absprache ist es sogar möglich einen Tag Home-Office zu machen. Diese Regelung wurde nur leider nach Ausnutzen etwas verschärft. Es wäre da schöner gewesen, man hätte die entsprechenden Personen abgemahnt oder darauf angesprochen, anstatt weitreichende und meiner Meinung nach zu unüberlegte Konsequenzen zu ziehen. Für Mütter in Teilzeit, die dann leicht von zu Hause aus mehr machen könnten, um dem Unternehmen zu nutzen leider ein Eigentor. Gerade in der heutigen Zeit und mit einem Standort in einer Großstadt, welche oft mit Stau glänzt, leider rückschrittlich. Mit wachsender Mitarbeiterzahl sollte auch im Hinblick auf Platzproblemen auf diese Regelung nochmal eingegangen werden. Auch mit einem gebrochenen Bein kann man nämlich vielleicht keinen langen Arbeitsweg auf sich nehmen, aber mal eben ins Arbeitszimmer humpeln.
Wer einen spannenden VHS-Kurs besuchen möchte, der die Produktivität fördert und zur Umsatzsteigerung verhilft, kann dies gerne tun. Weiterbildung sind gern gesehen.
Karrierechancen sind durch die doch flache Hierarchie nicht so recht gegeben, allerdings können sich Verantwortungsbereiche innerhalb seines Jobs durch Wunsch schnell verändern und führen so zu einem kleinen Ego-Boost
Mit mehreren Gehaltsanpassungen, 13. und 14. Gehalt und Bonis für Sonderleistungen einfach sehr zufriedenstellend und fair.
Für gute Arbeit wird man hier mehr als belohnt.
Wie schon in den Arbeitgeber-Kommentaren meiner Vorbewertungen gelesen, macht das IST viel, um sich gerade sozial und umweltbewusst zu engagieren.
Ich würde mir wünschen, dass gerade das Thema Papierverbrauch noch deutlich eingespart wird. Ich denke, da lässt sich intern noch einiges digitalisieren.
Ich bin total zufrieden in meiner Abteilung und mit meinen Kollegen/-innen! Wir sprechen sehr offen miteinander und haben auch schon die ein oder anderen Konflikte mit dem/der Vorgesetzten besprochen. Ich habe auch das Gefühl, dass das in anderen Büros auch so gelebt wird.
Wie oben schon geschrieben, gibt es natürlich immer Mitarbeiter, die sich nicht riechen können, allerdings glaube ich, dass man sich gerade im Beruf auch ein bisschen emotional zusammenreißen kann, um zumindest auf professioneller Ebene seinen Job zu erledigen. Und wenn das immernoch nicht funktioniert, kann jeder selbst entscheiden, ob es ihm das Wert ist.
Das Unternehmen profitiert gerade in der Verwaltung von einer breit gefächerten Altersstruktur. Die jüngeren profitieren natürlich extrem vom Know-How der Älteren gerade bei der Benutzung einer eigenen internen Software. Aber auch frischer Wind wird gern gesehen, damit unnötige festgefahrene Arbeitsweisen durchbrochen werden.
Hier habe ich in meiner Abteilung durchweg positive Erfahrungen gehabt und bin stets auf ein offenes Ohr gestoßen.
Auch bei Konflikten wurde immer versucht, die Situation sachlich und mit ausreichend Feingefühl zu bewältigen.
Ziele werden bei den Meetings ausführlich besprochen und auch mit allen Mitarbeitern diskutiert, wie realistisch dessen Umsetzungen sind und welche Ressourcen eventuell noch fehlen.
Die Arbeitsbedingungen was Plätze, Bürogröße, höhenverstellbare Tische angeht sehr gut. Einzig und allein nervt der IT-Support der Rechner. Teilweise wartet man Stunden, um ein einfaches Druckerproblem zu lösen oder es wird auf E-Mails oder Anrufe erst gar nicht reagiert. Da sollte das IST mit seinem Dienstleister nochmal ernster sprechen...
An der Kommunikation lässt sich tatsächlich noch arbeiten. Es gibt regelmäßig Personalverammlungen oder auch kurze Meetings in den einzelnen Abteilungen, bei denen die verschiedenen Aufgaben der Woche besprochen werden. Zudem wird ein Mal pro Jahr ein Mitarbeitergespräch mit seinem Vorgesetzten geführt, bei dem man sehr ausführlich seine zukünftigen Wünsche und aktuellen Beschwerden besprechen kann.
Ich vergebe nur 3 Sterne, weil die Kommunikation unter den Kollegen teilweise etwas schwierig ist. Bei der anscheinend zu schnell gewachsenen Mitarbeiterzahl ist die Einarbeitung bei manchen leider zu kurz gekommen. Man weiß dann teilweise nicht, wer welche Aufgaben hat oder wer für was zuständig ist, was dann leider zu langen E-Mailverläufen und unnötig langen Diskussionen führt, hätte man doch direkt den richtigen Ansprechpartner mit dem entsprechenden Know-How gehabt. Das blockiert dann leider auch oft die Produktivität. Der Einarbeitungsprozess müsste also deutlich verbessert werden.
Alles in Allem gilt allerdings die Regel: Wer nicht FRAGT, der nicht gewinnt ;)
Ich habe absolut nicht das Gefühl, dass Frauen im Unternehmen weniger wertgeschätzt werden oder wiederkehrende Mütter benachteiligt werden. Außerdem sind die Aufstiegschancen bei Mann und Frau gleich, sogar egal, ob man studiert hat oder eben nicht.
Durch die extrem schnell wachsende Unternehmensstruktur und die Digitalisierung sehe ich sehr viel Potenzial in allen Arbeitsbereichen des IST. Das wiederum schafft interessante Aufgaben für jeden, der sich gerne dafür einbringen möchte.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm. Großzügige und schöne Büros, ein Fitnessstudio und Restaurant in unmittelbarer Nähe auf dem Gelände.
Viele Kollegen und Kolleginnen identifizieren sich stark mit dem IST. Generell hat das IST einen guten Ruf in den jeweiligen Branchen.
Sehr familienfreundliches Entgegenkommen, wenn plötzlich ein Kind erkrankt ist. Ansonsten die üblichen Arbeitszeiten mit einer Kernarbeitszeit. Bis auf eine kurze Urlaubssperre zur Hauptanmeldungszeit kann der Urlaub (nach Absprache mit den Kollegen und Kolleginnen) frei genommen werden.
Weiterbildungen werden gefördert.
Normales Gehalt, sehr pünktliche Überweisungen. VLs werden angeboten, zudem ein gutes Bonussystem im Frühling und Herbst, welches sich am Gewinn orientiert.
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen. Bei weit über 120 Mitarbeitern gibt es nur ganz wenige Personen, mit denen man wenig zu tun hat. Es wird häufig gelächelt, wenn man sich auf dem Gang begegnet, oder auch mal kurz geplauscht in der gemeinsamen Küche, wenn man sich dort trifft.
Einwandfrei. Zwar ist das IST ein von der Personalstruktur eher junges Unternehmen, aber auch ältere Kollegen werden fair behandelt.
Einwandfrei. Sowohl die direkten Vorgesetzten als auch die Geschäftsführung haben zudem immer eine geöffnete Tür für die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen.
Wasser, Kaffee, Tee, Obst stehen frei zur Verfügung. Zudem kann über das IST eine kostenlose Mitgliedschaft bei einem großen Fitnessanbieter auf dem Gelände abgeschlossen werden. Ein Tischfußballspiel steht im Sozialbereich zur Verfügung, außerdem sind mehrere kleine Küchen vorhanden. Tolle Sommerausflüge und Weihnachtsfeiern sowie Fachbereichstreffen und -Aktionen.
Einwandfreie Kommunikation über regelmäßige Rundmails der Geschäftsführung und große Transparenz durch Personalversammlungen.
Meiner Meinung nach werden am IST-Studieninstitut alle Geschlechter gleich behandelt.
- stetige Bonuszahlung
- Potenzial ist da
- junge, offene Atmosphäre
- siehe Verbesserungsvorschläge
- die Arbeitszeit von 42,5 Stunden verringern
- Kernarbeitszeit anpassen
- BGM Maßnahmen (Faszienrollen, Gymnastikbälle, Firmensport)
- Gleichberechtigung fördern
- interne Karrierechancen fördern
- Personalwesen / Arbeitsschritte digitalisieren, man muss ständig Zettel ausfüllen / bei dem Papierkrieg gehen öfter Unterlagen (von Kunden) verloren
Die meisten Kollegen sind super, andere sind sehr zickig und reagieren schon fast über, wenn man als Neuling die falsche Ansprechperson anspricht. Von den Vorgesetzten sieht man eher weniger.
Nach außen stellt man sich sehr gut dar.
42,5 Stunden sind heutzutage absolut unüblich für eine Vollzeitstelle!
Es werden keine / kaum BGM Maßnahmen für Mitarbeiter angeboten.
Kernarbeitszeit selbst am Freitag bis 16 Uhr. Kein Arbeitsbeginn vor 7:30 Uhr, obwohl man an bestimmten Positionen gar keinen Kundenkontakt hat.
Es werden intern keine Stellen ausgeschrieben. Keine Weiterbildungsmöglichkeiten werden aktiv angeboten, auch auf Nachfrage ist es abgelehnt worden.
2 x pro Jahr ein Bonus ist positiv.
Grundgehalt eher schlecht als Recht, Gehaltserhöhungen sind Mangelware / kein Inflationsausgleich
Man ist eine digitale Hochschule aber alle Unterlagen / Anträge (Urlaub etc.) / Laufzettel werden ausgedruckt
Bei der Digitalisierung sollte man es auch im eigenem Unternehmen leben.
Innerhalb der Abteilung meistens sehr gut, insgesamt aber sehr verbesserungswürdig
Das Team ist insgesamt eher jünger, aber auch die älteren Generationen werden weitestgehend positiv behandelt.
Man muss proaktiv auf diese zugehen, aber dann geht es meistens sehr gut.
Keine BGM Maßnahmen
42,5 Stunden Woche, wo heutzutage 40 Stunden sogar schon unüblich für eine Vollzeitstelle ist.
Meistens erfährt man alles über den Flurfunk deutlich schneller, als über etliche Mails oder sinnlose Meetings voller Selbstdarstellerei
Vertriebler haben alle Freiheiten der Welt, z.B Vertrauensarbeitszeit, Home-Office, Firmen Laptop / Auto, während für den "Rest" diese Möglichkeiten gar nicht oder kaum besteht.
Je nach Einsatzgebiet / Abteilung
So verdient kununu Geld.