9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Verkehrsanbindung
Den gesamten Unterricht
Tausche Eure Dozenten aus und hört zu, was Eure Schüler zu sagen haben. Ändert den Unterrichtsstoff in Richtung Prüfungsstoff
Bei den Dozenten nicht vorhanden
passen
Fast alle durchweg aggressiv mit Durchzugszwang bei 15° Raumtemperatur oder Klimaanlagenverweigerer bei 29°. Schnippische, unpassende und unter Druck setzende Bemerkungen runden das Ganze entsprechend ab. Zitat: wenn Sie das nicht können, ist das Ihr Problem
zum Lachen gehen die alle in den Keller
Lernstoff ist alles andere als Prüfungsorientiert. Stattdessen macht man Herstellerzertifikate, die vor Ablauf der Ausbildung abgelaufen sind und in der IHK-Prüfung nicht abgefragt werden
Null Respekt den Schülern gegenüber
Unterrichtskonzept und Aufgaben
Wenn aus den o.g. Punkten bisher nichts für diesen Punkt Verwertbares herausgefiltert werden konnte, dann benötigt es auch keine weitere Mühe mehr an dieser Stelle.
Wir kennen das doch noch aus der Schule: die Freude am Unterricht steht und fällt mit dem Lehrertyp. Das Thema kann noch so interessant sein: wenn ich einen arroganten Selbstdarsteller ohne pädagogische Kenntnisse habe, der von oben lästernd und abwertend auf mich herabblickt und mir jede Verständnisfrage übel nimmt und nicht auf mich eingeht, dann wird mir der Spass am und das Engagement für meinen Beruf bereits im Keim erstickt. Meiner Ansicht nach gehört das zu dem 1X1 eines Dozenten, aber ich kann mich ja auch irren...
Liegt an der Zusammenstellung der Teilnehmenden. Unter den Dozenten soll es angeblich recht oberflächlich ablaufen.
Soweit mir bekannt verfügt die Akademie über einen guten Ruf, eben weil auch aufgrund des Unterrichtskonzepts im Vergleich zu anderen Umschulungsbetrieben die Teilnehmenden mit mehr Skills in die Arbeitswelt gesendet werden.
Feste Zeiten mit Anwesenheitspflicht, aber keine Probleme bei Ausnahmen
Hartz4...
Was das Gehalt der Dozenten angeht: darüber kann ich nur mutmaßen. Wenn allerdings festangestellte Dozenten mit dem Roller oder den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit kommen, oder die Freelancer mit alten Rostmöhren, dann sagt das schon mehreres aus.
Es gibt Menschen, mit denen kann man und es gibt Menschen, mit denen kann man eben nicht. Was die Dozenten angeht: genauso ist es da auch, allerdings sollte man von erwachsenen Dozenten, welche in einem Schulungsbetrieb arbeiten, teilweise mehr pädagogische Skills, weniger Arroganz und mehr fachliche Kompetenz erwarten dürfen.
Wie schon geschrieben: teilweise recht arrogante Selbstdarsteller unter den Dozenten, welche meiner Meinung nach erst gar nicht in einen Schulungsbetrieb gehören; diese schmählern das Bild der Akademie, punktweise aber auch ganz anständige und gute Dozenten, bei welchen man auch etwas lernt. Ich glaube, dass die Dozenten mit Ihrem Vorgesetzten ganz zufrieden sind, weil dieser sich schließlich auch schützend vor die Flaschen stellt.
Technische Ausstattung könnte professioneller sein
Leistung wird unabhängig vom Geschlecht bewertet, die Prüfungen sind für alle gleich. Ich konnte allerdings mehrmals mitbekommen, dass einige Dozenten gerne über die Teilnehmenden lästern und das auch bevorzugt über Frauen.
Ich fand den Unterricht, wie auch die Vorbereitung auf die Zertifikate sehr gut.
Ja, die Technik war nicht die neueste.
Es steht und fällt mit den "Mitschülern". Es darf nicht vergessen werden, dort trifft jede Schicht aufeinander mit allen vor und Nachteilen.
Ich fand Sie gut
Mit den richtigen Leuten...
- Klare, hierarchische Strukturen definieren
- mehr Möglichkeiten zum Wissensaustausch unter den Dozenten einrichten
- Schulungsequipment aufstocken! Ich kenne keinen IT-ler, der mit nur einem Bildschirm arbeitet. Das sollte den Teilnehmern dann auch nicht zugemutet werden.
In den Seminarräumen: super.
Im Kollegium: selten wird das Niveau des Smalltalk verlassen.
Das Image ist besser als es sein müsste.
Da ist noch Luft nach oben, aber generell nicht schlecht.
Die Karrierechancen für Umschüler und Weiterzubildende sind über den Ruf der Akademie überdurchschnittlich gut. Als Arbeitnehmer kann man sich schnell aufgrund des chronischen Dozentenmangels in einer Dauerschleife für die Grundlagen- und Anfangskurse wiederfinden, weil der "inner circle" der Geschäftsleitung bevorzugt für Unterrichtsthemen komplexerer / interessanterer Natur eingesetzt wird.
Die aktuelle Datenlage zu Löhnen in der IT konkurrieren manchmal etwas mit der Vorstellung von Gehältern im eigenen Betrieb
Die Geschäftsleitung verfügt über die Angestellten, hat jedoch auch einen "inner Buddy circle" bestehend aus Freelancern; zeitweise kommt es zu Hierarchiekonflikten.
Im Großen und Ganzen fair. Es werden keine Konflikte gesucht oder provoziert. Die Unerfahrenheit sickert selten durch.
Für einen IT-Betrieb mit dessen Möglichkeiten überarbeitungsbedürftig
Die Kurse Linux und der IT-Grundkurs, die leider nur sehr kurz waren, aber die besten Dozenten hatten. Bitte mehr solcher Leute einstellen.
Schlechte Dozenten, veraltete Technik, katastrophale Arbeitsplätze mit rücken-schädigenden Bürostühlen, Teilnehmer ohne Interesse am Unterricht werden nicht diszipliniert, Stress-mache, kaum Urlaub, 1/3 der IHK Themen werden nicht behandelt.
2/3 der Dozenten feuern und kompetentes Personal einstellen. Technik aktualisieren, auf Intel Generation 4 Prozessoren läuft es nicht. Arbeitsplätze modernisieren und bessere Bürostühle bereitstellen, die im Lauf der zwei Jahre nicht den Rücken zerstören. Mehr Fokus im Unterricht auf die guten Kandidaten und nicht immer auf die Nieten, die eh keinen Bock haben.
Siehe andere Punkte. Schlecht.
Nach dem Abschluss hat man mit dem Vorurteil Umschüler zu kämpfen und hat nicht die gleichen Karrierechancen wie ein ausgebildeter Kandidat. Wenn ich mir die meisten Kollegen so ansehe, stimmt dieses Vorurteil jedoch...
Normal, könnte aber kürzer sein. Man könnte es auch mal so handhaben, dass diejenigen, die am Tag fertig sind gehen können, anstatt auf den Rest des Kurses zu warten und nur sinnlos Zeit zu verschwenden. Leider sitzt man als kompetenter Auszubildender 2/3 seiner Zeit in diesen Kursen nur rum und dreht Däumchen.
ALG1 oder ALG2 eben. Viel zu wenig. Aber dafür kann IT Dr. Heuer nix.
Bis auf 2 Dozenten, die leider nicht die wichtigen Fächer unterrichten die komplette Katastrophe. Inkompetent, Aggressiv, Stur, Strikt und null Pädagogisch. Vor allem in der Pandemie wurden neue Dozenten eingestellt, die mehr Schaden durch falsches Wissen verursacht haben, als dass sie den Unterricht vorangebracht haben. In der Pandemie lief im Home Office zudem wochenlang kein Unterricht, weil die Ausbilder (in der IT!!!) nicht mit Home-Office und Tools wie Microsoft Teams umgehen konnten. Eine totale Katastrophe.
Veraltete Technik (PCs mit Intel Generation 4 Prozessoren, aktuell wäre Generation 11), billige Bürostühle, billige Peripherie (Maus, Tastatur), uralte Monitore ruinieren den Spaß an der IT und am Lernen. Nach 2 Jahren sind Rückenschmerzen das einzige, was einem wirklich bleibt.
Viel zu langsame Vorgehensweise vor allem in den Bereichen Windows Server, das immer noch nicht Thema der IHK Abschlussprüfungen ist. Es werden Wochen damit verschwenedet, darauf zu warten, dass selbst die größten Nieten im Unterricht die einfachsten Themen verstehen. Währenddessen langweilen sich die erfolgsversprechenden Kandidaten einfach nur und werden z.T. sogar dazu genötigt, den Nieten zu helfen. Nach 2 Jahren haben diese immer noch nichts verstanden und fallen dann in der Abschlussprüfung durch. Da hätte man sich lieber auf die guten Kandidaten konzentrieren sollen.
Es gibt leider auch keinerlei Technik zum Anpsacken, alles wird virtuell oder mit billigsten Tools am PC bearbeitet. Dank der extrem veralteten Technik, die dann mehrere VMs betreiben soll (was eine totale Katastrophe ist) macht dies weder Spaß noch Sinn.
Viel zu wenig interessante Themen. gut 1/3 der IHK relevanten Themen 2021 wurden komplett ausgelassen. Viel zu viel Fokus auf Windows Server, der thematisch in den IHK Prüfungen nicht drankommt. Azure, Cloud, Docker, Kubernetes, Linux und weitere zukunftsträchtige Themen werden gar nicht besprochen.
Die meisten Dozenten (bis auf eine Ausnahme) waren freundlich. Von den Kollegen, vor allem denen, die auch nach 2 Jahren nicht als ITler bezeichnet werden können, kann man das nicht behaupten. Unfreundlichkeit, Unverständnis, Desinteresse sind hier tagesprogramm. Will man Ihnen einfach nur helfen, gehts schnell über in Grantigkeit. Als hilfsbereiter Kollege wird man hier als Streber bezeichnet, anstatt dass die Möglichkeit wahrgenommen wird, sich zu bessern. Die Hälfte der Kollegen machen die Maßnahme eh nur für das Geld vom Staat und sind dementsprechend drauf.
nichts
Alles genannte
Bessere Unterrichtsmaterialien wie z.B Fachbücher
kühl
nicht definierbar
okay
Okay
Unterdurchschnittlich
gibt keinen
zu schwer für Quereinsteiger im gehobenen alter
Ausser den Fächern gibt es keine Variationen
Respekt ist da
angenehm leistungsorientiert
den Umständen entsprechen, Arbeit ist kein Ponyhof.
freundlich und hilfsbereit
manchmal ein wenig holprig
Zukunftsorientiert