4 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Absolut leider gar nichts, ich wusste bereits am 2. Tag, dass ich hier niemals bleiben kann und würde.
Wurde bereits eindeutig bewertet und beschrieben. Aber ganz klar, die Außendarstellung, die medial gefahren wurde, entsprach nicht mal im Ansatz der Realität.
Stand 03/2023!!!
Stand: 08/2026
Manches schreibt man eben aus der Emotion heraus, diese sind aber schlichtweg nicht falsch oder gelogen, sondern wurden so empfunden und erlebt, alles zwar subjektiv- aber aufgrund weiterer sich sehr ähnelnden Bewertungen, wird schon wohl mein Empfinden nicht ganz so falsch gewesen sein...
INFO: Seitens AG und Plattformbetreiber können unbewiesene Tatsachen nicht offen ausgeschrieben werden, leider entbehrt sich so der Sinn dieser Bewertungen, wenn diese zensiert werden!!!
Kann er sich aus den genannten Bewertungen herausziehen…
Kritik annehmen, nicht zensieren und löschen lassen, sondern diese aufgreifen sich zu Herzen nehmen und etwas verändern.
Definitiv sich selbst keine 5.0 Bewertung zu geben, das ist fern ab jeder Realität und am Sinn vorbei, wenn man sich objektiv und neutral bewertet.
Erst eher sehr herzlich -dann doch schnell sehr kühl und steril nach ein paar Tagen. Definitiv keine Open Door Atmosphäre im Alltagsbetrieb.
Nach außen hin eine riesen Welle, gerade in den sozialen Medien, aber absolut nichts dahinter. Unternehmen besteht aus nicht mal 10 Leuten mit Geschäftsleitung, Stand 03/2023
Stand 08/2026 ewig schon gar nichts mehr in den sozialen Medien...
Ich habe bis heute kein Arbeitszeugnis erhalten, Stand 08/2026! Ich legte auch nicht sonderlich Wert darauf, bzw. sollte ich etwas vorformulieren, aber nicht übertreiben… :)
Ich kann jedem nur empfehlen, vorher dort mal 2-3 Tage reinzuschauen, dann werdet ihr sehr schnell verstehen und wissen, was ich meine.
Diesen Fehler kreide ich mir zu 100% selbst an!
Gibt es nicht wirklich, hier soll man eigentlich nur arbeiten…
Am Besten direkt aus dem Nichts und dem ach so gepflegten “CRM“
zig Tausende von Euros generieren und eher erstmal Mund halten und liefern.
Hier soll man sich eher über die Hersteller mittels Produktvideos und Anwendungsfilmchen “coachen“ lassen.
Karriere wird man hier aber eher sicher weniger machen, die Komponenten die man vertreiben soll, sind bereits schon total günstig- und werden z.T. noch mit horrenden Nachlässen gehandelt.
Ein Projektgeschäft mit Nährwert für den Kunden gibt es nur bedingt, bei welchem ein guter Vertriebler seine Stärken ausspielen könnte.
Es entscheidet schlicht überwiegend nur der Preis! LV‘s ausfüllen kann jedes Lieschen Müller…
Das Gehalt wurde ohne Bonus oder Provision ausgezahlt- Andere Möglichkeiten standen im Raum, wurde aber nicht konkretisiert…
Eine gab auch keine klare Linie im Vertragswesen, diverse Passagen wurden zusammen kopiert, dazu viele ungültige und haltlose Paragraphen.
Es gab KEIN Dienstfahrzeug oder Diensthandy!
Sollte nach der Probezeit dann bestellt werden können…
Lieferzeiten heute bis zu 9 Monate und darüber hinaus bei Fahrzeugen :)
ACHTUNG: Es wurde KEINE!!! bAV- betriebliche Altersvorsorge angeboten oder auf meine Anfrage danach ermöglicht, obwohl es üblich ist, dass der AG darauf eingeht und sich mit min. 15% daran beteiligt.
Es wurde KEINE!!! VL- vermögenswirksame Leistungen gezahlt.
Weihnachtsgeld gäbe es nur freiwillig -je nach Laune- und angeblich nach Umsatzerfolg, schlicht nichts verbindliches, womit man planen könnte.
Wellpass Fitness Beteiligung, erst nach dem bestehen der Probezeit und nur Übernahme von 50% der Gesamtkosten.
Hier muss man direkt sonst was befürchten wenn man seine eigenen Ideen, Erfahrungen und Denkweisen kund gibt, oder eine andere Sicht- und Auffassung hat, wie man selbst vorgehen würde.
Nicht gerade sehr sozial...
Auch wenn man Freitags seinen Geburtstag vorbereiten möchte, oder zu seinem Kind zeitig nach Hause mag, obwohl nichts mehr zu tun ist und man keine Sau mehr erreicht, soll man seine Stunden dementsprechend bringen.
Für einen Vertriebler reinstes Gift!
Achtung: Ich wurde mündlich freigestellt und erhielt die Kündigung wenige Tage darauf, sollte auch nicht mehr kommen.
Nach gut 1,5 Wochen verlangte man von mir eine Krankmeldung, da ich angeblich unentschuldigt gefehlt habe. Mailverlauf mit GL vorhanden!
Stand 08/2026: Mit drohender Löschung, musste ich meine Bewertung aus 03/2023 bearbeiten. Es wurde sogar angezweifelt, dass ich hier gearbeitet habe.
Meine Bewertung bezieht sich auf meiner subjektiven und persönlichen Wahrnehmung sowie auf meinen gemachten Erfahrungen.
Statt also diese anzweifeln und löschen lassen zu wollen, könnte man diese auch als konstruktiv nehmen und etwas davon aufgreifen und für künftige und bestehende Angestellte etwas verändern…
Man macht halt das beste daraus… Ich kenne es anders und fühlte mich nicht wohl und geschätzt, aber ja dies muss man sich über und mit der Zeit auch erarbeiten. Aufgrund der Kürze der Zeit letztlich aber nicht durchführbar.
Mal so und mal so, letztlich ist das Alter eher belanglos und uninteressant.
Es wird aus dem Nichts Recht viel erwartet, aber leider wenig bis nichts gegeben oder in einen investiert.
Hier wird gemeint und geglaubt, dass man mit einer Schulung vom Kreuter nun den Markt dominieren könnte… Gewisse Verkaufsstrategien, auch wenn sie von den Besten kommen, funktionieren nicht für jedes Produkt oder jede Dienstleistung oder eine ganze Branche.
Onboarding gab es nur auf dem Papier, welches man unterzeichnen soll.
Gebrauchte und benutzte Arbeitsutensilien sind Standard.
Benutzerlizenzen oder auf einen eigenen Account und Namen, gibt es nicht.
Es werden 2 Programme ( eines davon war ein WISO ) parallel benutzt, um Kunden zu "betreuen“… Datensätze sind entgegen aller Behauptungen alles andere als gepflegt und vielversprechend. Ein sinniges und nutzbares CRM mit vernünftiger Struktur, Wiedervorlagesystem- über welches man Besuchsberichte, oder Essenzen eines Telefonates niederschreiben könnte, für ein künftiges Gespräch, oder zur Einsatz der Kollegen- ist was anderes- und leider klare Fehlanzeige hier.
Ein ergonomischer Arbeitsplatz war ein wahres Fremdwort. Allein die Rollstühle sind total durchgerockt, billigste Plaste und nicht wirklich bequem oder gepolstert.
Im Winter wird in Etappen geheizt und ewig lang gelüftet, es war kalt und zugig.
Viel heiße Luft, wenig bis nichts dahinter… Besprochenes recht schnell vergessen oder bewusst ignoriert… Nach dem Gusto, was interessiert mich mein Geschwätz von gestern...
Jeder ist gleich, manche sind halt aber gleicher… Wie aber nahezu überall.
Gab es nicht, es wurde sture nach Script-Telefonie gefordert und gewünscht. Frei nach Kreuter und Höller. Funktioniert halt leider nur nicht in dem Geschäftsfeld und der Branche. Eine Skalierbarkeit wird ebenfalls nicht realisierbar sein.
Es gibt viel zu viele große Player da draußen, die wirklich was können...
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass sie sich beide regelmäßig weiterbilden, offen sind für die Anliegen der Mitarbeiter, ein Team-Event im Jahr planen. Dort ist Zeit zum Reden und Zeit für Ideen. Fleiß ist gefragt und Team-Geist. Das ist echt und das macht Spaß.
nichts.
Keine. Einfach weiter so.
Ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt und wurde sehr intensiv und gut eingearbeitet. Mit allen Kollegen gab es ein schönes Miteinander.
Alle Kunden und Lieferanten, die ich kennenlernen durfte, hatten ein sehr vertrautes und verbindliches Verhalten zur Geschäftsleitung. Ich saß auch am Telefon und in Meetings dabei und hatte Kontakt zu einigen. Das ist noch das, was man Vertrauen nennt. Das wirkt sich auch positiv auf die eigene Arbeit aus.
Für dieses Arbeitsklima bin ich jeden Tag 2 Stunden und mehr (einfache Strecke) zur Arbeit gefahren. Das sagt alles, oder? Leider hält man das trotzdem nicht ewig durch, da der Nahverkehr manchmal 3 bis 5 Stunden draus macht. Ansonsten gibt es Stechkarten und das hilft, das nach Hause-Gehen nicht zu vergessen. Ich arbeite gerne und bei IT-AT ist mir das besonders leicht gefallen. Arbeit gab es immer genug und ich durfte ganz schnell mehrere Aufgaben und Verantwortung übernehmen, die mir Spaß gemacht haben.
war angedacht.
Marktüblich. Könnte nach oben besser sein. Aber es gab die Möglichkeit der Entwicklung. Das hat mir genügt.
Ist in Ordnung.
Bis auf einen "faulen Apfel im Korb", der auch gehen musste, sind alle fleißig, auf gegenseitige Hilfe eingestellt, auch über die normale Arbeitszeit hinaus. Das hat etwas sehr Familiäres. Dieses Klima habe ich am meisten geliebt.
Ich bin "zum Zeitpunkt der Bewertung" 61 Jahre alt. Erstens wurde ich eingestellt, zweitens bekam ich interessante Aufgaben und drittens eine Perspektive. Willst Du noch mehr wissen?
Siehe Work-Life-Balance: eigentlich gibt es hier kein Home Office. Aber da ich so einen weiten Arbeitsweg hatte und einige Aufgaben einfach "viel" Zeit gebraucht haben, gerade in der Einarbeitungsphase, habe ich sogar ausnahmsweise vorübergehend die Möglichkeit bekommen, von zu Hause aus arbeiten zu dürfen. Nicht nur in diesem Fall bewies sich, dass man mit dem Chef reden kann. Es sind übrigens zwei Chefs, die sich sehr gut verstehen und an einem Strang ziehen. Das hat man selten.
Manche Ausstattungs-Gegenstände waren nicht auf dem neuesten Stand der Technik. Aber IT-AT ist ein Start-up. Für mich war das in Ordnung. Ich bin der Meinung, dass jedes Unternehmen genauso Zeit braucht zu wachsen, wie jeder einzelne Mitarbeiter selbst auch. Für mich war das Team-Klima entscheidend. Und das war hier super für mich. Als ich ging, sagten viele: "Du wirst mir fehlen".
Klar geht manchmal etwas unter, wenn viel Arbeit anfällt. Aber ist das nicht überall so? Ich habe viel "guten Willen" erlebt. Wir haben in den Mittagspausen zusammen gesessen und auch ein tolles Team-Event an einem Wochenende zusammen erlebt. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.
Da gibt es nicht viel zu sagen. Komm einfach zum Mittag essen mit und sag, was Du sagen willst.
Es kommt darauf an, wie man sich einbringt. Ich hatte ganz schnell mehrere Aufgaben auf dem Tisch und eine Kollegin, die sich für mich Zeit nahm. Das war sehr hilfreich.
Besonders gut am Arbeitgeber finde ich die sehr gute Arbeitsatmosphäre, den ausgeprägten Teamzusammenhalt sowie die insgesamt faire und unterstützende Unternehmenskultur.
Insgesamt gibt es keine gravierenden negativen Punkte. Vereinzelt besteht Verbesserungspotenzial bei der Effizienz interner Abläufe und der Abstimmung zwischen Teams.
Verbesserungspotenzial sehe ich insbesondere in der Optimierung der internen Kommunikation zwischen einzelnen Abteilungen sowie in der weiteren Standardisierung von Arbeitsprozessen, um Abläufe effizienter zu gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist ausgesprochen angenehm. Es herrscht ein offener, respektvoller Umgang, und die Zusammenarbeit im Team ist konstruktiv und unterstützend.
Das Unternehmen verfügt über ein insgesamt gutes Image in der Branche und wird als zuverlässiger Arbeitgeber wahrgenommen.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Flexible Arbeitszeiten und ein verständnisvoller Umgang mit privaten Anliegen tragen zu einer hohen Zufriedenheit bei.
Das Unternehmen bietet gute Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Die persönliche und fachliche Entwicklung der Mitarbeitenden wird aktiv unterstützt.
Gehalt und Sozialleistungen sind gut und marktgerecht. Ergänzende Leistungen tragen zusätzlich zur Zufriedenheit der Mitarbeitenden bei.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind gut im Unternehmen verankert. Nachhaltiges Handeln und gesellschaftliche Verantwortung werden aktiv gefördert.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr hoch. Es gibt ein ausgeprägtes Teamgefühl und eine große Hilfsbereitschaft untereinander.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist sehr wertschätzend. Ihre langjährige Erfahrung wird gezielt genutzt und trägt wesentlich zum Unternehmenserfolg bei.
Die Vorgesetzten zeigen ein sehr wertschätzendes und faires Verhalten. Sie fördern die Mitarbeitenden, kommunizieren klar und unterstützen aktiv bei der Zielerreichung.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Moderne Arbeitsmittel, eine gute Organisation sowie ein angenehmes Arbeitsumfeld unterstützen effizientes Arbeiten.
Die Kommunikation ist strukturiert, transparent und effizient. Der Austausch zwischen Kollegen und Vorgesetzten funktioniert reibungslos und fördert eine gute Zusammenarbeit.
Gleichberechtigung ist fest in der Unternehmenskultur verankert. Vielfalt wird geschätzt und alle Mitarbeitenden erhalten die gleichen Chancen.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und spannend. Sie bieten ein hohes Maß an Eigenverantwortung sowie gute Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.
Nichts.
Einfach alles und ich meine Wort wörtlich ALLES.
Neue Führungskräfte dringend.
Immer stressig für nichts.
Nach außen sehr aufgeblasen. Wenn man wüsste was da genau abgeht, wird man sich 100 mal überlegen.
So was gibt es gar nicht. Man wird ausgenutzt
Das kann man dort vergessen. Weiterbildung ist ein Fremdes Wort.
Das einzige positive glaube ich. Aber manchmal Geld ist nicht alles.
Geht so.
Sehr schlecht. Sehr respektlos. Man wird immer angeschrien.
Wenn eine Auszeichnung gibt für den schlechtesten „Vorgesetztenverhalten“ wäre er die Nr.1
Manche Leute sind nicht dafür geeignet.
Daher max Teamleiter ( meiner Meinung)
Alles sehr Alt. Ist einfach eine Katastrophe.
Das Wort existiert gar nicht bei den.
Daher brauche der angebliche Chef dringend einen Kurs in dem Bereich.
Die Branche ist interessant, aber bei diesen Unternehmen gibt es keine. Er redet immer von Veränderung usw aber er soll sich als erstes verändern und vorallem kommunizieren.