28 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen schafft es trotz aller Widrigkeiten, nette und kompetente Mitarbeiter einzustellen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von ständigen Kündigungen/Abgängen und Neuzugängen geprägt. Daher sucht man sinnvolle Strukturen und Abläufe vergebens. Verkauft wird das Ganze als "wichtige Umstrukturierungen", aber auf dieser Basis kann man kein Unternehmen sinnvoll führen.
Zunächst erscheint diese Firma wie ein Sechser im Lotto - gute Bezahlung, interessante Projekte, sympathische Leute im mittleren Management.
Stutzig macht einen bald, dass kaum jemand schon länger als eineinhalb Jahre dabei ist. Um es positiv auszudrücken: Es herrscht ein reges Kommen und Gehen und es bleibt völlig intransparent, wer aus freien Stücken geht und wer gegangen wird. Nicht gerade vertrauensbildende Maßnahmen...
Wer eine längerfristige Anstellung sucht und sich mit einem Leben am Rande der Kündigung nicht wohlfühlt, dem sei von diesem Arbeitgeber dringend abgeraten.
"Umstrukturierungen" sind bei diesem Unternehmen ein Dauerzustand - und das hat mit Sozialbewusstsein und den Werten, von denen auf der Webseite die Rede ist, nun wirklich nichts zu tun. Das verbliebene mittlere Management muss permanent den Weggang von Kollegen kompensieren, so dass für Führungs- und Gestaltungsaufgaben keine Zeit bleibt. Solange gewissen Personen Einstellungen und Kündigungen Spaß zu machen scheinen, wird auch keine Ruhe einkehren.
Der Umgang unter den Kollegen ist top, man hat das Gefühl, dass sich alle zum Wohle des Unternehmens engagieren. Ideen und konstruktive Kritik finden jedoch "weiter oben" keinerlei Gehör und werden gnadenlos abgeschmettert.
Er stellt sich den Herausforderungen der Zukunft und scheut es nicht auch mit eingefahrenen Strukturen zu brechen
Manche Entscheidungen müssten schneller getroffen werden
Auf Möchtegern-Manager von anderen großen Systemhäusern verzichten.
Anfang des Jahres gab es eine Restrukturierung in einem Bereich des Unternehmens - Consulting - dabei wurden einige "alte" Mitarbeiter und auch neue Manager entlassen, das hat dem Unternehmen extrem gut getan, die Arbeitsatmosphäre hat sich dadurch dramatisch verbessert, da die ewigen "ich bin dagegen" weg sind
Ich finde das Image der Firma hat durch die Restrukturierung im Consulting gewonnen, das bestätigen auch alle Kunden die mit mir zutun haben, sich sagen alle, dass es gut ist, dass wir aufgeräumt haben
ist eine persönliche Sache, ich arbeite gerne und viel ich bekomme auch viel dafür
Jeder ist seines eigenes Glückes Schmied was aber echt cool ist, die Chef kommen auf einen zu und sagen wo sie glauben, dass es noch fehlt.
ich kann nicht für alle sprechen, ich habe ein super Gehalt!
ein paar zu dicke Autos die aber die Mitarbeiter selber aussuchen also kann ich mich nicht darüber beschweren
es gibt viel junge und extrem engagierte Kollegen, es macht richtig Spaß mit denen was z bewegen und wenn es fachlich dünn wird helfen einem alle weiter
Wie begleiten Kollegen gerne in die Rente
Die Vorgesetzten haben durch die Bank immer eine offene Türe und jeder kann mit jedem Problem sogar zum Vorstand, es gibt klare und sportliche Ziele die sicherlich nicht immer einfach zu erreichen sind aber im Vergleich zu alten Arbeitgebern eher geringer sind
Räume super, alles neue Geräte von Dell, freie Wahl von Handy - ja es hängt ein Stück weit an der Leistung was jeder bekommt.
Durch die Restrukturierung sind die Team neu gemischt worden, die neuen Teamleiter müssen noch mehr und kontinuierlicher werden - das wird schon
viele Frauen auch in Führungspositionen
Wir haben die Top Kunden von Deutschland und machen dort richtig geile Projekte, da alle den selben Status im Unternehmen haben kann jeder an tolle Projekte ran und diese werden nicht mehr wie früher an die "Spezis" vergeben
- flexible Arbeitszeiten, sofern es das Projekt zulässt
- Kollegenzusammenhalt (die Kollegen sind jedoch nicht mehr im Unternehmen)
- Kommunikation
- Arbeitsatmosphäre
- Mangelnde Transparenz bei vielen elementaren Themen
- Fehlende Wertschätzung durch die GL
- An manchen Stellen zu viele Ja-Sager, die der GL grundsätzlich zustimmen
- Vermehrt individuelle Ausnahmeregelungen für einzelne Mitarbeiter je nach persönlichem Gusto der GL
- Erhebliche Diskrepanz zwischen kommunizierten und vorgelebten Werten
- Bei kritischen Projektsituationen erfolgt eine Lösung oft zu Lasten des Mitarbeiters, unabhängig davon ob er für das Eintreten der Situation verantwortlich ist.
Innerhalb eines Teams kann die Atmosphäre durchaus angenehm sein. Über das Team hinaus ist die Atmosphäre geprägt von Einschränkungen bei der Qualität der Arbeitsmittel, mangelnder und vor allem ehrlicher Kommunikation, fehlender Wertschätzung und Schuldzuweisungen.
Der Zusammenhalt der Kollegen war über alle Zweifel erhaben. Für mich waren die Kollegen einer der wenigen Gründe dem Unternehmen eine längere Zeit treu zu bleiben. Die Atmosphäre wurde aber zunehmend schlechter, so dass viele sich gegen das Unternehmen entschieden haben und von den Kollegen nur wenige über sind.
Das Vorgesetztenverhalten muss klar unterschieden werden zwischen dem mittleren Management und der Geschäftsführung. Im Bereich des mittleren Managements gab es sehr engagierte Mitarbeiter, die konstruktiv versucht haben Verbesserungen für die Mitabeiter zu bewirken. Konstruktive Kritik und ein respektvoller, vertrauensvoller Umgang war zumindest auf dieser Ebene möglich. Leider haben diese Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist geprägt von Vorwürfen, Intransparenz und Durchhalteparolen.
Die offene und ehrliche Art des Umgangs im Betrieb, das ist, was ich bei meinem neuen Arbeitgeber am meisten vermisse, leider konnte ich es bei der IT Competence Group nicht so wertschätzen, wie ich es hätte tun sollen, jetzt wo mir genau dass fehlt, vermisse ich es.
Es wurde den Führungskräften zu viele Freiheiten gegeben
insgesamt ein guter Arbeitgeber
nicht alles optimal, aber wo ist es das schon
tolle Projekte bei namhaften Kunden
die ständigen Veränderungen, die aber der IT Branche geschuldet sind
Ehrliche und transparente Kommunikation - manchmal zu deutlich
die vielen Veränderungen dauernd
eigentlich keine, weitermachen,
ein Arbeitsplatz im Schloßpark - was gibt es da noch zu sagen?
kein Chef ist perfekt, aber meiner ist gut
Die Firmenwagen
Die Führungskräfte. Die Art und Weise wie kommuniziert wird.
Austausch Vorstand
Die Kollegen sowie die Firmen Events sind top.
Das fehlen einer ehrlichen und offenen Kommunikationskultur.
Verbessern der Kommunikationskultur ohne das Mitarbeiter Angst vor Repressalien haben müssen.
Mehr Offenheit und Ehrlichkeit der Vorgesetzten gegenüber Ihrer Mitarbeiter.
Saubere und klare Arbeitsvorgaben die auch längerfristig bestand haben, so das sich diese nicht mehrmals wöchentlich ändern. "Heute So, Morgen so"
Die Arbeitsatmosphäre ist meist etwas angespannt da man nie genau weis wo man steht und was Vorgesetzte wirklich denken.
Leider stimmt die Außendarstellung nicht immer mit dem was wirklich innerhalb der Firma passier überein.
Das Gehalt kommt immer pünktlich jedoch ohne Sozialleistungen, Weihnachts,- oder Urlaubsgeld.
Über den Kollegenzusammenhalt kann man sich nicht beschweren.
Fehlende klare Aussagen
Fehlende Führungskultur
Wenn Kommunikation dann meist zu spät und mit wenig Informationsgehalt. Es fehlt einfach an klaren Aussagen und Vorgaben, da meist alles sehr vage und schwammig formuliert wird.
Mittlere bis hohe Arbeitsbelastung mit fehlenden Arbeitsvorgaben, so das man nie weis ob man es richtig macht oder nicht.
Gegenseitiger Umgang miteinander, Focus auf Mitarbeiter, Kollegenzusammenhalt
Mein Chef ist sehr gut erreichbar(auch wenn er viel zu tun hat) und man kriegt immer eine Rückmeldung.
Fehler machen ist ok, aber man muss dann auch offen damit umgehen und um Hilfe fragen.
Kurzfristige Einsätze, auch in fachfremde Themen
Teilweise hohe Erwartungshaltung
Manche Teamleiter sind leider schwer erreichbar, da sie selber im Einsatz sind und sich nicht auf Management Aufgaben konzentrieren können
Maus und Headset sollten zum Starterpacket gehören
Wenn man das "Kompetenz" Image beibehalten möchte, sollte man die Mitarbeiter nicht kurzfristig in fachfremde Themen einsetzen.
Der Name ist Programm :)
Im Grunde genommen kann man flexibel Arbeiten, jedoch kommt man mit den teilweise langen Fahrzeiten um Überstunden nicht rum, vor allem wenn man Sachen fertig kriegen muss.
Das ist aufjedenfall einfach und unkompliziert, solange man die Motivation hat sich weiterzubilden. Der Vorgesetzte freut sich wenn man auf ihn zugeht und z.B. eine Zertifizierung machen möchte. Einsatz wird belohnt durch Beförderungen zum Senior etc. Auch Teamleitung ist möglich wenn der Einsatz stimmt.
Keine getrennten Müllcontainier, ansonsten alles ok.
Wie immer in der Beratung abhängig vom Kunden. Mit der Grundaustattung Handy und Laptop ist man versorgt, für mehr muss man sich selber kümmern.
So verdient kununu Geld.