20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Atmosphäre innerhalb des eigenen Teams, jederzeit offen sprechen zu dürfen, Weiterbildungsmöglichkeiten, sozial kompetente und menschlich handelnde Vorgesetzte, Möglichkeit des zeitweisen Homeoffice
diverse Kommunikationsstörungen, manche Dienstleistungen werden vertrieblich zu stark vernachlässigt, manche Zuständigkeiten sind nicht klar geregelt
Ich denke, dass für alle Mitarbeiter Weiterbildungsangebote im Bereich soziale Kompetenz/Umgang miteinander/Kommunikation sehr förderlich wären. Auch die konsequentere Festlegung/Befolgung von Zuständigkeits-Regeln können zu mehr Zufriedenheit führen.
Die Firma ist offensichtlich an einem guten Betriebsklima interessiert. Dieses herzustellen/zu bewahren gelingt ihr zwar nicht perfekt, jedoch hängt das nicht ausschließlich von der Firma, sondern auch von den Mitarbeitern als Individuen ab.
Ich persönlich stufe das Image als gut ein. Da finde ich jedoch unter den anderen Mitarbeitern nicht immer Zustimmung.
Wenn es triftige Gründe gibt, wird auch kurzfristig Urlaub gewährt. Der Jahres-Urlaub soll aber bis zu einem bestimmten Zeitpunkt weitestgehend geplant sein. Aussagen zur Rücksichtnahme auf die Familie kann ich nicht machen, da ich keine eigene habe. Wer mal länger bleibt aufgrund eines unerwartet zeitintensiven Projektes, kann dies an ruhigeren Tagen wieder ausgleichen.
Ob auf Anfrage des Arbeitnehmers oder eigener Initiative der Firma - wenn das Thema zur Arbeit passt, wird die Weiterbildung gefördert. Über die Kriterien des beruflichen Aufstiegs weiß ich nicht Bescheid.
Das Gehalt ist immer überpünktlich auf dem Konto. Es werden vermögenswirksame Leistungen gewährt. Das Gehalt könnte etwas höher sein.
Soweit ich weiß, werden Umwelt- und Klimaschutz-Aspekte nicht berücksichtigt. Dafür ist das soziale Engagement ein wichtiges Thema. Die Firma ist Sponsor bzw. Spender für einige wohltätige Organisationen/Vereine.
Ist meist von persönlichen Sympathien innerhalb und zwischen den Teams abhängig, daher schwierig zu bewerten.
Jede Altersgruppe, einschließlich 60+, ist vertreten und wird geschätzt.
Vorgesetzte sind immer offen für ein klärendes Gespräch und interessiert an einer Lösung, die, wenn möglich, alle Beteiligten befriedigt.
Ich habe nichts zu beanstanden.
Da gibt es noch Verbesserungspotential. Es wird bereits daran gearbeitet.
Absolut keine Beanstandungen.
Die Arbeit teilt sich jeder, unter Berücksichtigung von Dringlichkeit und anderen Prioritäten, selbst ein.
Kollegen, Kundenprojekte, Abwechslung
Willkür, Zick-Zack-Kurs bei Entscheidungen, Managementdenke aus den 80er Jahren, Provisionsorientierung, beschränkte Zukunftsfähigkeit
Meiner Meinung nach: Durch Führungsverhalten mit Zick-Zack-Kurs und vielen nichteingehaltenen, vollmundigen Versprechungen und starke Übervorteilung Einzelner herrscht große Frustration. Kein durchgehendes Prozessverständnis. Ergebnis: Leistungsträger gehen, ewig gestrige und Vorteilsnehmer bleiben.
Meiner Meinung nach: Nein, halte das Unternehmensimage nicht für besonders positiv und konnte nicht stolz darauf sein, dort zu arbeiten. Ich wurde getäuscht und enttäuscht. Kenne die Abläufe und das Unternehmen gut - würde es keinesfalls an Freunde oder Bekannte empfehlen. Mitunter sind unter den Kollegen richtig gute IT-Fachkräfte. Auch wird gerne mit tollen Kundenbeziehungen geworben. Habe allerdings noch nie so eine Unternehmensführung erlebt und halte das Verhalten dort auch nicht für zukunftsfähig. Dies und auch moralisch Wiederstände gegen Verhalten und Entscheidungen haben bei mir dazu geführt, neue Wege zu suchen.
Meiner Meinung nach: Hier muss man schon auf sich selbst aufpassen. In Overhead-Bereichen wird regelmäßig pünktlich der Stift fallen gelassen, die produktiveren Bereiche (IT-Technik/Projekte) sind in Projekten stark eingespannt; mitunter ist diese Leistung dann nicht marktgerecht vergütet.
Meiner Meinung nach: Viel Versprochen, wenig gehalten.
Unter anderem ein Grund zu gehen. Team- und Personalführung versprochen - am Tag der offentlichen Verkündigung spontan umüberlegt!
Eine von mir selbst gewünschte, initiierte und organisierte Fortbildung habe ich zum Preise von Jahresgehaltsverzicht gemacht. Später wurde dies dann als große AG-Leistung verkauft - die das Unternehmen für mich bezahlt hätte. Trauriger Führungsstil.
Meine technischen Kollegen hatten es auch nicht leichter: Im Eindruck wird eher nach Pflichtpartnerzertifizierungsnotwendigkeiten geschult (um diverse Partnerlogos für Marketingzwecke zu erhalten) als nach tatsächlichem Bedarf, Neigung und Eignung. Hier waren einige Kollegen ob nicht eingehaltener Zusagen enttäuscht.
Meiner Meinung nach: Ungerecht, nicht leistungsbezogen, willkührlich. Entlohnungsverhandlungspartner kam mir immer vor, wie ein Gutsherr aus längst vergangenen Zeiten - wer ordentlich gebückt und auf Welle ist, bekommt was ab.
Hätte vermögenswirksame Leistungen abschließen können - allerdings verlangte man ausschließlichen Abschluss bei befreundetem Versicherungsvertreter - hiervon habe ich Abstand genommen.
Könnte besser sein. Auf Fehlverhalten Einzelner wird führungsseitig nicht adequat reagiert, was zu Unzufridenheit führte.
Meiner Meinung nach: Ich kam mir als junger/mittelalter Kollege doch recht merkwürdig vor, im Vergleich zur Leistungs-/Vergütungsratio bei den älteren Overhead-Kollegen. Ist man nahe des Renteneintrittsalters, dann geht's kaum besser - allerdings auf Kosten der i.d.R. jungen Generation. Kollegen zwischen 45 und 58 sollten sich gut mit der Frage der Zukunftsfähigkeit auseinander setzen, wollen sie nicht eines Tages in diesem Alter böse überrascht werden. Nachwuchskräfte in der IT sind gut gesucht und werden derzeit gut bezahlt. Fragt euch, was ein Wechsel in diese Firma bringt, wenn es nicht ein überdrchschnittliches Gehalt und Benefits oder mäßige Zukunftsaussichten sind?
Meiner Meinung nach: Keine klare Linie oder Ziele erkennbar, willkührliche Entscheidungen, Managementqualifikationen fraglich, Mitarbeiterführung nicht zeitgemäß, moralisch nicht mit meinen Vorstellungen kompatibel, Ungleichbehandlung durch Generationenkonflikt, unzureichende Kompetenzen im Bereich Betriebswirtschaft
Meiner Meinung nach: Die Arbeitsbedingungen insgesamt sind genügend. Ob das in diesem Jahrzehnt reicht, muss individuell entschieden werden. Alles etwas altbacken. Positiv: IT-Geräte sind i.d.R. nicht älter als 24 Monate
Meiner Meinung nach: Es wird zwar versucht zu kommunizieren, was aber bereits an den Basics scheitert. Unterschiedliche Anweisungen, kein klarer Fokus, vertriebsgetrieben, falsch, nicht zukunftsorientiert.
Meiner Meinung nach: Frauen in der IT sind eher rar, d.h. kann ich das für dieses Unternehmen nicht beantworten (hier gab es nur eine im Entwicklungsbereich und eine in der Verwaltung).
Keine Gleichberechtigung. Einige wenige erhalten viele denkbare Goodies (KFZ, Arbeitszeiten, IT-Güter, Provisionen,...), viele Leistungsträger aber unterdurchschnittliche Vergütung. Dabei wird nicht nach Leistung und Qualifikation entschieden, sondern eher nach Alter und Nase.
Zwar wurden einige zugesagten Entlohnungsbestandteile nicht eingehalten, rein finanziell betrachtet wurde ich in einem durchschnittlich mittelprächtigem Rahmen entlohnt.
Meine Aufgabenbereiche waren sehr abwechslungsreich, meine Projekte interessant - dies ist neben einigen interessanten Kunden allerdings auch eigenem Engagement geschuldet. Zu häufig arbeitete ich dann doch für die "Tonne" - weil Anforderungen sich spontan änderten.
So verdient kununu Geld.