20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team
Die Kommunikation & Das Verhalten mancher Mitrarbeiter, welche sich alles erlauben können.
Gehaltsmodell anpassen -. Mehr auf Mitarbeiterwünsche eingehen bezüglich Versetzung in andere Abteilung -- Gegebene Versprechen einhalten
Ich habe die Arbeitsatmosphäre immer als sehr Angenehmm empfunden. Das Team ist der Hammer. Es gibt immer was zu lachen & mit diesem Team lässt es sich angenehm Arbeiten!
Image bei vielen Kunden am Bröckeln.
War o.K. nichts besonderes, Außnahmen falls es bezüglich Privater Angelegenheiten gegeben hat wurden allerdings immer eingegangen.
i.O.
Meist bekommt man Zertifizierungen. Ob man die dann möchte, ist die andere Frage.
Gehalt unter dem Durchschnitt -- Bonusmodell mit vielen Schwächen, welche meist für den Arbeitnehmer Spürbar sind.
Es wurde sich stets bemüht, Fachgerecht zu entsorgen
Keinerlei Defizite Feststellen können.
Team-Leitung gibt sich viel mühe, ist aus diesem Grund allerdings komplett Überlastet.
Stühle im Büro unbequem, Hardware Teilweise nicht mehr stand der Technik.
Die Kommunikation war oft eher schlecht! Gerade ausserhalb der eigenen Abteilung eher Schwierig & Fehlerbehaftet.
Keinerlei Defizite Feststellen können.
Aufgaben sehr eintönig & wenig Spielraum für eigene Gestalungsmöglichkeiten.
Motivation und Teambuilding Maßnahmen sind top und es darf auch gefeiert werden! Ab und an darf auch ein gemeinsames Feierabend-Bierchen nicht fehlen :-)
Das die Firma hier mit ungerechtfertigten Bewertungen behaftet ist...
Weiterhin für eine bessere Kommunikation sorgen und Schnittstellen schaffen. Nachfragen, sich kümmern etc. ist sehr zeitaufwendig wordurch die geldbringende Arbeit liegen bleibt.
Ich empfand die Atmosphäre immer gut. Durch die Pandemie ist leider ein wenig verloren gegangen, da man im Home-Office anders arbeitet als im Büro. Das habe ich vermisst, denn mit und bei den Kollegen zu arbeiten, den Vorgesetzten persönlich in die Augen zu schauen, ist für die Wertschätzung extrem wichtig. Es wurde aber immer gefragt, ob alles OK ist, ob privat oder in seinem Aufgabenbereich. Und man hat auch zugehört wenn dem nicht so war.
Ach und die Playstation oder der Kicker für die Pausenzeiten sei auch nocht erwähnt :-)
Das hat leider sehr gelitten in den letzten Jahren. Vermutlich durch gekränkte Eitelkeiten, Personen die die Pausenzeiten und den Spielbereich aber immer großzügig genutzt haben. Es ist natürlich leicht, nach dem Verlassen der Firma, alles schlecht zu reden, und sich dann an falscher Stelle zu äußern. Das hat die Fluktuation aufgrund von "Gruppenzwang" begünstigt. Wenn man Fehler macht, sollte man sie eingestehen und nicht versuchen alle anderen mitzureissen.
Ich fand die IT-On.Net gut als Arbeitgeber und wäre auch geblieben, wenn ich mich nicht aufgrund von privaten Entscheidungen hätte umorientieren müssen.
Für mich in Ordnung. Urlaub kein Problem und Rücksicht bzgl. Familie war gegeben, das hat gut funktioniert. Die Kernzeiten sind jetzt nicht die Arbeitnehmer freundlichsten aber durch den Wechsel ins Home-Office i.O.
Überstunden waren eher schwieriger abzubauen, da es keine Zeiterfassung gibt. Aber wenn man aufgrund von Projekten, längeren Entstörungszeiträumen doch mehr Stunden "aufgebaut" hat, so konnte man auch seinen Freizeitausgleich in Anspruch nehmen.
Die Chance sich durch Zertifikate und Prüfungen weiterzubilden sind vorhanden und werden bezahlt. Hier wird auch drauf geachtet, dass diese abgelegt werden und dazu beitragen die Gold-Stati bei den Herstellern zu wahren.
Innerhalb des Unternehmens kommt es auf die Abteilung an, aber aufgrund der Fluktuation wurden natürlich auch entsprechende Stellen "frei" und wurden angepasst so dass hier gute Chancen entstanden.
Auch in Ordnung. Ob nun VWL oder private Altersversorgung, die Leistungen wurden geboten.
Einzig das Provisionsmodell war verbesserungswürdig und da wurde auch ständig dran geschraubt.
Nicht proatkiv. Aber das sollte doch auch jeder gelernt haben, wie man richtig Müll trennt, und seinen oder andere Arbeitsplätze ordentlich hinterlässt. Hier wurde auch öfter drauf hingewiesen.
Gab es soziales Fehlverhalten wurde das auch, ohne Personen zu nennen, angesprochen. Intoleranz wurde nicht tolleriert.
Auch wenn es nicht immer leicht war, da ein gewisses Arbeitspensum einen gern an seine Grenzen bringt, so war der Kollegenzusammenhalt aber immer super! D.h. stieß ich an meine Grenzen, so wurde mir geholfen, wenn ich danach fragte. Man bekam immer Unterstützung, wenn man nicht weiter wusste und innerhalb der Abteilung, im Team, war der Umgang immer respektvoll und locker!
Hier wurden auch keine Unterschiede gemacht. Ich habe auch Kollegen gehabt, die über 10 Jahre im Unternehmen waren.
Ob nun Geburtstage, besondere Anlässe oder sich einfach erkundigen, wie es einem ging - es wurde in meinem Fall der Kontakt zu den Mitarbeitern gepflegt.
Die Ziele waren zuletzt leider nicht immer erreichbar, aber auch hier hat die Pandemie und die Migration mit der Gruppe gewisse Hürden gelegt. So waren dann auch Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar.
Das eigene Equipment hätte besser sein können, aber dann muss man halt auch den Mund aufmachen. Im Großraumbüro war nicht immer an ruhiges arbeiten zu denken. Aber es hängt auch ein Stück von einem selbst ab, ob man eine gewisse Geräuschkulisse ausblenden kann oder nicht. Es war so in Ordnung und wenn nicht, konnte man ggf. ins Home-Office gehen.
Teams hat es während der Pandemie möglich gemacht, hier weiterhin in Kontakt zu bleiben. Gelitten hat es trotzdem. Es war aber auch schon vorher hier und da immer ein Problem dass die Kommunikation zwischen den Abteilungen, den Schnittstellen, nicht immer glücklich war. Dennoch hat die Firma hierfür, nicht nur einmal, sich eingesetzt die Situation zu verbessern. U.a. mit einem tollen Training für Kundenservice und Kommunikation. Daran muss auch jeder selbst arbeiten und offen für sein. Innerhalb der Abteilung gab es keine Schwierigkeiten.
Gerade ich kann überzeugt sagen, dass hier jeder gleich behandelt wurde, es keine Unterschiede zwischen jung und alt, männlich oder weiblich gab.
Mein Aufgabenfeld bewegte sich im Kundensupport, am Telefon oder vor Ort. Viele Tätigkeiten konnten bequem von zu Hause, u.a. auch abends erledigt werden. Man konnte sich das auch selbst einteilen, wenn man nicht dadurch die Arbeit der Kollegen behindert hat. Ein Miteinander sowie eigenverantwortliches Arbeiten sollte dafür gegeben sein und das galt für mich.
Die Stimmen aus der eigenen Mitte wahrnehmen. Die notwendigen Verbesserungen werden gefühlt quartalsweise der Führung vorgelegt.
Die allgemeine Atmosphäre zu bewerten fällt schwer da diese jeden Tag neu gewürfelt wird.
Die Work-Life Balance hält sich in Grenzen, Wochenende werden oft zum arbeiten benötigt, da viele Tätigkeiten auf wenigen Köpfen verteilt werden müssen.
Es gab mal einen Fortbildungsplan, der scheint aber nur in der Schublade zu liegen. Aktive Weiterbildung gibt es nur wenn ein Status erhalten werden muss.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist sehr gut, man hält zusammen und unterstützt sich.
Der Durchschnitt der Belegschaft ist recht jung, in Verbindung mit der Personalfluktuation gibt es wenig langjährige Kollegen.
Die oberer Führungsebene greift oft stark ins Geschehen ein, der hinterlassene Schaden darf dann aber ohne weitere Hilfe behoben werden.
Ausstattung ist branchenüblich, Laptop und Smartphone sind Standard. Die eigene IT Landschaft, beispielsweise Terminalserver, könnte optimiert werden.
Kommunikation ist in der horizontalen gut, lediglich die vertikale lässt zu wünschen übrig.
An vielen Stellen hat man das Gefühl, dass die Nase über die persönliche Perspektive entscheidet. Positiv ist hervor zu heben, dass das wiederum für alle gilt.
Die Tätigkeit bietet interessante Aufgaben und Herausforderungen. Wer etwas lernen möchte kann das hier an vielen Stellen, leider teilweise der Tatsache geschuldet, dass man viel einspringen muss.
Zahlt einigermaßen gut.
Erst loben viel versprechen, dann drei Monate später eine Kündigung aussprechen, die extrem schwammig formuliert wurde und man auch keine ehrlliche Antwort drauf bekommt.
Haltet euch an euer Wort und ich frage mich was nach der Übernahme durch die Medialine Gruppe besser werden soll, wenn die gleichen Leute für die Niederlassung zuständig sind wie vor der Übernahme.
Unter Kollegen meist gut. Die Versprechungen der GF sind mit Vorsicht zu genießen. Zwar sagt man, dass konstruktive Kritik geäußert werden kann, aber wenn es sich auf die Lieblingsmitarbeiter der GF bezieht hat man die rote Karte gezogen.
Wenig Perspektive aufsteigen zu können. Weiterbildung bleibt einem selber überlassen.
Gehalt ist gut. BAV wird auch übernommen.
Einige Kollegen halten sich nicht an Vereinbarungen (davon sind aber ein paar nicht mehr da) und kassieren dann die Provision für Projekte, die eigentlich nicht in ihre Zuständigkeit gefallen wären.
Direkter Vorgesetzter gut, alles was darüber kommt ausreichend, um es mit Schulnoten auszudrücken.
Einige Kollegen sind gleicher...
Hier steckt Energie drin!
Es wäre sicher schön den professionellen und dennoch persönlichen, ja fast familiären Flair auch in Zukunft beibehalten zu können.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist sehr ausgezeichnet und ein wichtiger Baustein. Die Hierachien sind flach und wenn man wirklich will, kann man so einiges bewegen.
Der Mix aus Homeoffice und vor Ort Präsenz war für mich gut gelöst.
Natürlich richtet sich die AZ nach den Notwendigkeiten bei Kunden und einer Verfügbarkeit innerhalb definierter Öffnungszeiten. Hier ist jedoch ein guter Spielraum um eine gute Work-Life-Balance.
Engagemant und Einsatzbereitschaft ermöglichen definitiv ein Fortkommen und gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Im Unternehmen herrscht ein hohes Sozialbewußtsein.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich als herausragend empfunden.
Ältere Kollegen werden auf Grund Ihrer Erfahrung in jedem Fall geschätzt.
Durch die flache Hierachie ist der Zugang zu Vorgesetzten/GF unkompliziert.
Ich habe Wertschätzung, Zuverlässigkeit und Verbindlichkeit kennen gelernt.
Der Umgang ist höflich und respektvoll.
Zwischen Frauen und Männern herrscht definitiv eine Gleichberechtigung.
Schade ist es nur, dass in der IT generell viel zu wenig Frauen unterwegs sind.
Durchschnittlich.
Kein Überstundenausgleich. Es wird erwartet Überstunden zuleisten.
Hohe Auslastung der Mitarbeiter.
Seid X Jahren kein Schulungsplan.
Unter dem branchenüblichen Gehalt.
Kein Thema.
Durch die ständige Fluktuation der Mitarbeiter, nicht so gut.
Es wird sich immens in das privat Leben der Mitarbeiter eingemischt. Krankheit, Familienplanung oder gar pychische Verfassung werden dauerhaft erfragt. Mündlich zugesicherte Gehaltserhöhungen werden nicht eingehalten. Es gab Fälle, wo Mitarbeiter weinend aus dem Mitarbeitergespräch gegangen sind.
Wegen mangelnder Ausstattung werden Privatgeräte benutzt.
Jeder macht alles.
Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung der Kollegen + das Know-How Transfer in Teams
Häufig sich ändernde Meinungen der Entscheidungsträger.
Da die Firmenfahrzeuge oft vergriffen sind weichen die Angestellten auf private Fahrzeuge aus.
Den Consultans die häufig in Kundenkontakt (in Projekten, Beratung, Außendienst) stehen, personenbezogene Firmenfahrzeuge - Wie in jeden anderen IT-Dienstleistungsunternehmen - zur Verfügung stellten .
Das mobile Arbeiten weiter vorantreiben und moderner werden.
Offene Türen, Persönliche Kontakte, Tolle Feiern ;) , mit Fleiß und Schweiß viel Potential
Starker Bruch zwischen Expertenwissen und "Arbeitern". Oft wird Mitarbeitern zu wenig zugetraut. Keine einheitlichen Regeln (bzgl. Arbeitszeit & Kleiderordnung)
Auf die Familie wird absolute Rücksicht genommen. Auch zur Weihnachtsfeier sind idR die Partner eingeladen. urlaube bis zu 3 Wochen sind möglich.
Jeder Mitarbeiter erhält Zertifizierungen. In Jahresgesprächen können diese gewünscht & definiert werden.
Es gibt starke Brüche in der Gehaltsstruktur. Mein Gehalt war Branchenüblich.
Das Unternehmen engagiert sich sozial. So werden z.B. keine sinnlosen Kalender etc. versendet, sondern das Weihnachtsbudget gespendet.
In den einzelnen Teams ist der Zusammenhalt groß. Durch Schaffung von Strukturen und Wachstum des Unternehmens wird es hier aber stetigen Handlungsbedarf geben.
Super
idR verhalten sich die Vorgesetzten fair. Lediglich einzelne Entscheidungen haben trübe Zeiten verursacht. Im Allgemeinen wird aber fair und im Dialog entschieden.
Es gibt keine Benachteiligung in Sachen Hautfarbe, Geschlecht, Religion o.ä. - wie oft bei Gesellschaftergeführten Unternehmen zählt allerdings nicht nur die Arbeitsleistung, sondern auch der Nasenfaktor.
toller Chef, der Mitarbeitern Freiräume lässt und lieber motiviert als kritisiert!
tolle Aufgaben, an denen man wachsen kann
tolle Kunden, die fast schon mit zur "Familie" gehören
kann nicht zaubern
zwar selten, aber manche ehemalige Kollegen (selbsternannte Management-Ebene) passten einfach nicht ins Team!
Status halten und Teamgeist und Motivation der einzelnen Mitarbeiter weiter fördern. Das Heil liegt nicht immer nur im Wachstum!
Zu meinen Zeiten herrschte dort ein leicht aggressives und stark resignierendes Arbeitsklima. Größtenteils durch das Verhalten der GF induziert hatte man stets das Gefühl trotz der konkreten Anweisung etwas falsch zu machen. In der Hochphase (etwa 6 bis 2 Monate bevor ich gegangen bin), war ich nach eigenem Empfinden kaum mehr als ein Punchingball zwischen Kollegen, Geschäftsführung, den Kunden und dem Rest der Welt. Stets wurde kritisiert, selten unterstützt und häufig kamen "Verbesserungsvorschläge", die dem Gegenüber das Leben erleichtern sollten und noch mehr Kontroll- und Vorarbeit zu jeder Situation von mir abverlangten. Wären diese Dinge nicht durch den passiven Widerstand der Belegschaft gescheitert, hätte man selbst für einfache Standardsituationen im Servicegeschäft eine Checkup-Liste gebraucht, um nicht irgendwelche Punkte zu vergessen.
Es kam gelegentlich vor, dass Verbesserungsvorschläge schon umgesetzt waren und der Vorgesetzte das auch hätte wissen müssen, hätte er eine Minute vorher zugehört, als es im Gespräch erwähnt wurde.
Interessanterweise halten viele Kunden zur IT-On.NET. Das kommt sicher nicht von ungefähr. Jeder der dort noch arbeitenden guten Techniker (und von denen gibt es auch jetzt noch einige dort) tun ihr Menschenmöglichstes, damit es beim Kunden nicht scheppert. IT-On.NET funktioniert, nicht wegen der Geschäftsleitung, sondern trotz derselben!
Dennoch kann ich diesen Dienstleister einem Unternehmen nicht ohne Bedenken weiterempfehlen. Das Risiko ist meiner Meinung nach zu hoch, dass die Geschäftsführung mit seinen nicht nachvollziehbaren Entscheidungen und Inkonsistenzen und den kontinuierlich schlechter werdenden Arbeitsbedingungen auch die letzten guten Techniker zu seinen Konkurrenten treibt.
Hier wurden mir in dieser Richtung keine Steine in den Weg gelegt. Ich habe mich nie unter Druck gesetzt gefühlt, noch eine Stunde länger bleiben zu müssen. Auch kurzfristiger Urlaub war möglich, sofern eine Vertretung da war und man einen Grund hatte.
Es gibt regelmäßige Mitarbeitergespräche, in denen das thematische Weiterkommen besprochen wird. Im Laufe des Jahres erhält man dann aber stattdessen Schulungen und Zertifizierungsangebote für Dinge, die im Gespräch zuvor nicht abgesprochen waren.
Gehalt wurde nach Provisionsmodell bezahlt. Eine Änderung zu dem Thema stand im Raum, als ich gegangen bin. Die Gehaltshöhe allgemein ist deutlich zu niedrig. Als ich die GF auf eine Verbesserung der finanziellen Situation mehrfach angesprochen habe, wurde ich über Monate hingehalten. Es werden vermögenswirksame Leistungen in Verbindung mit einer betrieblichen Altervorsorge bezahlt, wenn man das möchte.
Zur Gerechtigkeit der Einkommenshöhen sei dieses Beispiel erlaubt: Verheiratet mit Kindern (Alleinverdiener), wohnt nicht mehr bei den Eltern hat Brutto weniger als ein Kollege, der allein stehend ohne Kinder noch bei seinen Eltern wohnt (Stand: zu meinem Weggang). Noch Fragen?
In dem Bereich in dem ich gearbeitet habe, gab es einen guten Zusammenhalt - im Zusammenspiel mit anderen Abteilungen kam es jedoch oft zu Konflikten, die teilweise nur schwer aufzulösen waren. Auf Nachfrage zu einem konkreten Thema erhielt man jedoch fast immer Antwort.
Da es sich bei den meisten Kollegen im Alter 45+ um altgediente Mitarbeiter des Vorbetriebs handelt, lässt sich kaum eine qualifizierte Aussage zu dem Punkt treffen. Das Alter ist nach meiner Erfahrung nie ein Hinderungsgrund für oder gegen eine Einstellung gewesen.
Technische Anweisungen werden zunächst erteilt und später wird man teilweise für das Ausführen derselben zurechtgewiesen. Einem Teil der GF fehlt jedes Verständnis für Menschenführung. Viele Entscheidungen werden nur bruchstückhaft oder gar nicht zur Mitarbeiterschaft transportiert, die Gründe für die Entscheidungen lassen sich häufig nur erahnen und erscheinen daher sinnlos.
Ist im großen und ganzen als Durchschnitt zu bezeichnen. Besser geht immer, schlechter auch.
Einziger wirklicher Minuspunkt: Die Räume auf der Südseite werden im Sommer extrem heiß, es existiert keine Klimaanlage für diese Räume.
Es gab zwar Besprechungen, und es wurde auch über bestimmte Themen diskutiert, jedoch kam es fast immer zu TopDown-Entscheidungen, die deutlich machten, dass die Besprechung eigentlich eher als Verkündung von Entscheidungen geplant war. Wirtschaftsstatistiken wurden so dargestellt, dass sie rechnerisch keinen Sinn ergaben. Darauf angesprochen gab es keine nachvollziehbare Antwort.
Konkrete Informationen bzgl. eines erteilten Arbeitsauftrags werden zwar nicht mit Absicht vorenthalten, werden dennoch teilweise auch auf Nachfragen nur verzögert geliefert. Dies verstärkt das zuvor angesprochene Gefühl, es "immer verkehrt zu machen".
Ich habe keine direkte Benachteiligung auf Basis bestimmter Kriterien erkennen können.
Nach der ersten größeren internen Struktur-Umstellung war die Abteilung in der ich tätig war, durchgängig überfordert, da seitdem zwischen Service und Projekt inhaltlich getrennt wurde. Im Rahmen dieser Umstellung wurde der Serviceteil innerhalb kurzer Zeit stetig ausgedünnt - das führte zu einem Ungleichgewicht der Arbeitsauslastung zwischen allen Technikern. Gerade in der Anfangszeit dieser Umstellung war es zudem häufig so, dass der Serviceteil der Abteilung auch Korrekturarbeiten für Projekte durchführen musste, technische Ratgeber für den Vertrieb war, interne Koordinatoren für das hauseigene Ticketsystem und sogar vollständige Projekte durchführen musste. Es wurde in dieser (Erschaffens-)Phase regelmäßig betont, dass wir die Möglichkeit haben, unseren Part in der Abteilung mitzudefinieren. Viele gute Vorschläge wurden jedoch verworfen, da diese zumeist nicht nur im Serviceteil Veränderung mit sich gebracht hätte. Durch ein katastrophales Ticketsystem wurde die Arbeit zudem in sich anstrengender als in anderen Bereichen, die das System selten oder gar nicht brauchten.
So verdient kununu Geld.