8 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team
Die Kommunikation & Das Verhalten mancher Mitrarbeiter, welche sich alles erlauben können.
Gehaltsmodell anpassen -. Mehr auf Mitarbeiterwünsche eingehen bezüglich Versetzung in andere Abteilung -- Gegebene Versprechen einhalten
Ich habe die Arbeitsatmosphäre immer als sehr Angenehmm empfunden. Das Team ist der Hammer. Es gibt immer was zu lachen & mit diesem Team lässt es sich angenehm Arbeiten!
Image bei vielen Kunden am Bröckeln.
War o.K. nichts besonderes, Außnahmen falls es bezüglich Privater Angelegenheiten gegeben hat wurden allerdings immer eingegangen.
i.O.
Meist bekommt man Zertifizierungen. Ob man die dann möchte, ist die andere Frage.
Gehalt unter dem Durchschnitt -- Bonusmodell mit vielen Schwächen, welche meist für den Arbeitnehmer Spürbar sind.
Es wurde sich stets bemüht, Fachgerecht zu entsorgen
Keinerlei Defizite Feststellen können.
Team-Leitung gibt sich viel mühe, ist aus diesem Grund allerdings komplett Überlastet.
Stühle im Büro unbequem, Hardware Teilweise nicht mehr stand der Technik.
Die Kommunikation war oft eher schlecht! Gerade ausserhalb der eigenen Abteilung eher Schwierig & Fehlerbehaftet.
Keinerlei Defizite Feststellen können.
Aufgaben sehr eintönig & wenig Spielraum für eigene Gestalungsmöglichkeiten.
Motivation und Teambuilding Maßnahmen sind top und es darf auch gefeiert werden! Ab und an darf auch ein gemeinsames Feierabend-Bierchen nicht fehlen :-)
Das die Firma hier mit ungerechtfertigten Bewertungen behaftet ist...
Weiterhin für eine bessere Kommunikation sorgen und Schnittstellen schaffen. Nachfragen, sich kümmern etc. ist sehr zeitaufwendig wordurch die geldbringende Arbeit liegen bleibt.
Ich empfand die Atmosphäre immer gut. Durch die Pandemie ist leider ein wenig verloren gegangen, da man im Home-Office anders arbeitet als im Büro. Das habe ich vermisst, denn mit und bei den Kollegen zu arbeiten, den Vorgesetzten persönlich in die Augen zu schauen, ist für die Wertschätzung extrem wichtig. Es wurde aber immer gefragt, ob alles OK ist, ob privat oder in seinem Aufgabenbereich. Und man hat auch zugehört wenn dem nicht so war.
Ach und die Playstation oder der Kicker für die Pausenzeiten sei auch nocht erwähnt :-)
Das hat leider sehr gelitten in den letzten Jahren. Vermutlich durch gekränkte Eitelkeiten, Personen die die Pausenzeiten und den Spielbereich aber immer großzügig genutzt haben. Es ist natürlich leicht, nach dem Verlassen der Firma, alles schlecht zu reden, und sich dann an falscher Stelle zu äußern. Das hat die Fluktuation aufgrund von "Gruppenzwang" begünstigt. Wenn man Fehler macht, sollte man sie eingestehen und nicht versuchen alle anderen mitzureissen.
Ich fand die IT-On.Net gut als Arbeitgeber und wäre auch geblieben, wenn ich mich nicht aufgrund von privaten Entscheidungen hätte umorientieren müssen.
Für mich in Ordnung. Urlaub kein Problem und Rücksicht bzgl. Familie war gegeben, das hat gut funktioniert. Die Kernzeiten sind jetzt nicht die Arbeitnehmer freundlichsten aber durch den Wechsel ins Home-Office i.O.
Überstunden waren eher schwieriger abzubauen, da es keine Zeiterfassung gibt. Aber wenn man aufgrund von Projekten, längeren Entstörungszeiträumen doch mehr Stunden "aufgebaut" hat, so konnte man auch seinen Freizeitausgleich in Anspruch nehmen.
Die Chance sich durch Zertifikate und Prüfungen weiterzubilden sind vorhanden und werden bezahlt. Hier wird auch drauf geachtet, dass diese abgelegt werden und dazu beitragen die Gold-Stati bei den Herstellern zu wahren.
Innerhalb des Unternehmens kommt es auf die Abteilung an, aber aufgrund der Fluktuation wurden natürlich auch entsprechende Stellen "frei" und wurden angepasst so dass hier gute Chancen entstanden.
Auch in Ordnung. Ob nun VWL oder private Altersversorgung, die Leistungen wurden geboten.
Einzig das Provisionsmodell war verbesserungswürdig und da wurde auch ständig dran geschraubt.
Nicht proatkiv. Aber das sollte doch auch jeder gelernt haben, wie man richtig Müll trennt, und seinen oder andere Arbeitsplätze ordentlich hinterlässt. Hier wurde auch öfter drauf hingewiesen.
Gab es soziales Fehlverhalten wurde das auch, ohne Personen zu nennen, angesprochen. Intoleranz wurde nicht tolleriert.
Auch wenn es nicht immer leicht war, da ein gewisses Arbeitspensum einen gern an seine Grenzen bringt, so war der Kollegenzusammenhalt aber immer super! D.h. stieß ich an meine Grenzen, so wurde mir geholfen, wenn ich danach fragte. Man bekam immer Unterstützung, wenn man nicht weiter wusste und innerhalb der Abteilung, im Team, war der Umgang immer respektvoll und locker!
Hier wurden auch keine Unterschiede gemacht. Ich habe auch Kollegen gehabt, die über 10 Jahre im Unternehmen waren.
Ob nun Geburtstage, besondere Anlässe oder sich einfach erkundigen, wie es einem ging - es wurde in meinem Fall der Kontakt zu den Mitarbeitern gepflegt.
Die Ziele waren zuletzt leider nicht immer erreichbar, aber auch hier hat die Pandemie und die Migration mit der Gruppe gewisse Hürden gelegt. So waren dann auch Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar.
Das eigene Equipment hätte besser sein können, aber dann muss man halt auch den Mund aufmachen. Im Großraumbüro war nicht immer an ruhiges arbeiten zu denken. Aber es hängt auch ein Stück von einem selbst ab, ob man eine gewisse Geräuschkulisse ausblenden kann oder nicht. Es war so in Ordnung und wenn nicht, konnte man ggf. ins Home-Office gehen.
Teams hat es während der Pandemie möglich gemacht, hier weiterhin in Kontakt zu bleiben. Gelitten hat es trotzdem. Es war aber auch schon vorher hier und da immer ein Problem dass die Kommunikation zwischen den Abteilungen, den Schnittstellen, nicht immer glücklich war. Dennoch hat die Firma hierfür, nicht nur einmal, sich eingesetzt die Situation zu verbessern. U.a. mit einem tollen Training für Kundenservice und Kommunikation. Daran muss auch jeder selbst arbeiten und offen für sein. Innerhalb der Abteilung gab es keine Schwierigkeiten.
Gerade ich kann überzeugt sagen, dass hier jeder gleich behandelt wurde, es keine Unterschiede zwischen jung und alt, männlich oder weiblich gab.
Mein Aufgabenfeld bewegte sich im Kundensupport, am Telefon oder vor Ort. Viele Tätigkeiten konnten bequem von zu Hause, u.a. auch abends erledigt werden. Man konnte sich das auch selbst einteilen, wenn man nicht dadurch die Arbeit der Kollegen behindert hat. Ein Miteinander sowie eigenverantwortliches Arbeiten sollte dafür gegeben sein und das galt für mich.
Zahlt einigermaßen gut.
Erst loben viel versprechen, dann drei Monate später eine Kündigung aussprechen, die extrem schwammig formuliert wurde und man auch keine ehrlliche Antwort drauf bekommt.
Haltet euch an euer Wort und ich frage mich was nach der Übernahme durch die Medialine Gruppe besser werden soll, wenn die gleichen Leute für die Niederlassung zuständig sind wie vor der Übernahme.
Unter Kollegen meist gut. Die Versprechungen der GF sind mit Vorsicht zu genießen. Zwar sagt man, dass konstruktive Kritik geäußert werden kann, aber wenn es sich auf die Lieblingsmitarbeiter der GF bezieht hat man die rote Karte gezogen.
Wenig Perspektive aufsteigen zu können. Weiterbildung bleibt einem selber überlassen.
Gehalt ist gut. BAV wird auch übernommen.
Einige Kollegen halten sich nicht an Vereinbarungen (davon sind aber ein paar nicht mehr da) und kassieren dann die Provision für Projekte, die eigentlich nicht in ihre Zuständigkeit gefallen wären.
Direkter Vorgesetzter gut, alles was darüber kommt ausreichend, um es mit Schulnoten auszudrücken.
Einige Kollegen sind gleicher...
Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung der Kollegen + das Know-How Transfer in Teams
Häufig sich ändernde Meinungen der Entscheidungsträger.
Da die Firmenfahrzeuge oft vergriffen sind weichen die Angestellten auf private Fahrzeuge aus.
Den Consultans die häufig in Kundenkontakt (in Projekten, Beratung, Außendienst) stehen, personenbezogene Firmenfahrzeuge - Wie in jeden anderen IT-Dienstleistungsunternehmen - zur Verfügung stellten .
Das mobile Arbeiten weiter vorantreiben und moderner werden.
Offene Türen, Persönliche Kontakte, Tolle Feiern ;) , mit Fleiß und Schweiß viel Potential
Starker Bruch zwischen Expertenwissen und "Arbeitern". Oft wird Mitarbeitern zu wenig zugetraut. Keine einheitlichen Regeln (bzgl. Arbeitszeit & Kleiderordnung)
Auf die Familie wird absolute Rücksicht genommen. Auch zur Weihnachtsfeier sind idR die Partner eingeladen. urlaube bis zu 3 Wochen sind möglich.
Jeder Mitarbeiter erhält Zertifizierungen. In Jahresgesprächen können diese gewünscht & definiert werden.
Es gibt starke Brüche in der Gehaltsstruktur. Mein Gehalt war Branchenüblich.
Das Unternehmen engagiert sich sozial. So werden z.B. keine sinnlosen Kalender etc. versendet, sondern das Weihnachtsbudget gespendet.
In den einzelnen Teams ist der Zusammenhalt groß. Durch Schaffung von Strukturen und Wachstum des Unternehmens wird es hier aber stetigen Handlungsbedarf geben.
Super
idR verhalten sich die Vorgesetzten fair. Lediglich einzelne Entscheidungen haben trübe Zeiten verursacht. Im Allgemeinen wird aber fair und im Dialog entschieden.
Es gibt keine Benachteiligung in Sachen Hautfarbe, Geschlecht, Religion o.ä. - wie oft bei Gesellschaftergeführten Unternehmen zählt allerdings nicht nur die Arbeitsleistung, sondern auch der Nasenfaktor.
toller Chef, der Mitarbeitern Freiräume lässt und lieber motiviert als kritisiert!
tolle Aufgaben, an denen man wachsen kann
tolle Kunden, die fast schon mit zur "Familie" gehören
kann nicht zaubern
zwar selten, aber manche ehemalige Kollegen (selbsternannte Management-Ebene) passten einfach nicht ins Team!
Status halten und Teamgeist und Motivation der einzelnen Mitarbeiter weiter fördern. Das Heil liegt nicht immer nur im Wachstum!
Atmosphäre innerhalb des eigenen Teams, jederzeit offen sprechen zu dürfen, Weiterbildungsmöglichkeiten, sozial kompetente und menschlich handelnde Vorgesetzte, Möglichkeit des zeitweisen Homeoffice
diverse Kommunikationsstörungen, manche Dienstleistungen werden vertrieblich zu stark vernachlässigt, manche Zuständigkeiten sind nicht klar geregelt
Ich denke, dass für alle Mitarbeiter Weiterbildungsangebote im Bereich soziale Kompetenz/Umgang miteinander/Kommunikation sehr förderlich wären. Auch die konsequentere Festlegung/Befolgung von Zuständigkeits-Regeln können zu mehr Zufriedenheit führen.
Die Firma ist offensichtlich an einem guten Betriebsklima interessiert. Dieses herzustellen/zu bewahren gelingt ihr zwar nicht perfekt, jedoch hängt das nicht ausschließlich von der Firma, sondern auch von den Mitarbeitern als Individuen ab.
Ich persönlich stufe das Image als gut ein. Da finde ich jedoch unter den anderen Mitarbeitern nicht immer Zustimmung.
Wenn es triftige Gründe gibt, wird auch kurzfristig Urlaub gewährt. Der Jahres-Urlaub soll aber bis zu einem bestimmten Zeitpunkt weitestgehend geplant sein. Aussagen zur Rücksichtnahme auf die Familie kann ich nicht machen, da ich keine eigene habe. Wer mal länger bleibt aufgrund eines unerwartet zeitintensiven Projektes, kann dies an ruhigeren Tagen wieder ausgleichen.
Ob auf Anfrage des Arbeitnehmers oder eigener Initiative der Firma - wenn das Thema zur Arbeit passt, wird die Weiterbildung gefördert. Über die Kriterien des beruflichen Aufstiegs weiß ich nicht Bescheid.
Das Gehalt ist immer überpünktlich auf dem Konto. Es werden vermögenswirksame Leistungen gewährt. Das Gehalt könnte etwas höher sein.
Soweit ich weiß, werden Umwelt- und Klimaschutz-Aspekte nicht berücksichtigt. Dafür ist das soziale Engagement ein wichtiges Thema. Die Firma ist Sponsor bzw. Spender für einige wohltätige Organisationen/Vereine.
Ist meist von persönlichen Sympathien innerhalb und zwischen den Teams abhängig, daher schwierig zu bewerten.
Jede Altersgruppe, einschließlich 60+, ist vertreten und wird geschätzt.
Vorgesetzte sind immer offen für ein klärendes Gespräch und interessiert an einer Lösung, die, wenn möglich, alle Beteiligten befriedigt.
Ich habe nichts zu beanstanden.
Da gibt es noch Verbesserungspotential. Es wird bereits daran gearbeitet.
Absolut keine Beanstandungen.
Die Arbeit teilt sich jeder, unter Berücksichtigung von Dringlichkeit und anderen Prioritäten, selbst ein.
Kollegen, Kundenprojekte, Abwechslung
Willkür, Zick-Zack-Kurs bei Entscheidungen, Managementdenke aus den 80er Jahren, Provisionsorientierung, beschränkte Zukunftsfähigkeit
Meiner Meinung nach: Durch Führungsverhalten mit Zick-Zack-Kurs und vielen nichteingehaltenen, vollmundigen Versprechungen und starke Übervorteilung Einzelner herrscht große Frustration. Kein durchgehendes Prozessverständnis. Ergebnis: Leistungsträger gehen, ewig gestrige und Vorteilsnehmer bleiben.
Meiner Meinung nach: Nein, halte das Unternehmensimage nicht für besonders positiv und konnte nicht stolz darauf sein, dort zu arbeiten. Ich wurde getäuscht und enttäuscht. Kenne die Abläufe und das Unternehmen gut - würde es keinesfalls an Freunde oder Bekannte empfehlen. Mitunter sind unter den Kollegen richtig gute IT-Fachkräfte. Auch wird gerne mit tollen Kundenbeziehungen geworben. Habe allerdings noch nie so eine Unternehmensführung erlebt und halte das Verhalten dort auch nicht für zukunftsfähig. Dies und auch moralisch Wiederstände gegen Verhalten und Entscheidungen haben bei mir dazu geführt, neue Wege zu suchen.
Meiner Meinung nach: Hier muss man schon auf sich selbst aufpassen. In Overhead-Bereichen wird regelmäßig pünktlich der Stift fallen gelassen, die produktiveren Bereiche (IT-Technik/Projekte) sind in Projekten stark eingespannt; mitunter ist diese Leistung dann nicht marktgerecht vergütet.
Meiner Meinung nach: Viel Versprochen, wenig gehalten.
Unter anderem ein Grund zu gehen. Team- und Personalführung versprochen - am Tag der offentlichen Verkündigung spontan umüberlegt!
Eine von mir selbst gewünschte, initiierte und organisierte Fortbildung habe ich zum Preise von Jahresgehaltsverzicht gemacht. Später wurde dies dann als große AG-Leistung verkauft - die das Unternehmen für mich bezahlt hätte. Trauriger Führungsstil.
Meine technischen Kollegen hatten es auch nicht leichter: Im Eindruck wird eher nach Pflichtpartnerzertifizierungsnotwendigkeiten geschult (um diverse Partnerlogos für Marketingzwecke zu erhalten) als nach tatsächlichem Bedarf, Neigung und Eignung. Hier waren einige Kollegen ob nicht eingehaltener Zusagen enttäuscht.
Meiner Meinung nach: Ungerecht, nicht leistungsbezogen, willkührlich. Entlohnungsverhandlungspartner kam mir immer vor, wie ein Gutsherr aus längst vergangenen Zeiten - wer ordentlich gebückt und auf Welle ist, bekommt was ab.
Hätte vermögenswirksame Leistungen abschließen können - allerdings verlangte man ausschließlichen Abschluss bei befreundetem Versicherungsvertreter - hiervon habe ich Abstand genommen.
Könnte besser sein. Auf Fehlverhalten Einzelner wird führungsseitig nicht adequat reagiert, was zu Unzufridenheit führte.
Meiner Meinung nach: Ich kam mir als junger/mittelalter Kollege doch recht merkwürdig vor, im Vergleich zur Leistungs-/Vergütungsratio bei den älteren Overhead-Kollegen. Ist man nahe des Renteneintrittsalters, dann geht's kaum besser - allerdings auf Kosten der i.d.R. jungen Generation. Kollegen zwischen 45 und 58 sollten sich gut mit der Frage der Zukunftsfähigkeit auseinander setzen, wollen sie nicht eines Tages in diesem Alter böse überrascht werden. Nachwuchskräfte in der IT sind gut gesucht und werden derzeit gut bezahlt. Fragt euch, was ein Wechsel in diese Firma bringt, wenn es nicht ein überdrchschnittliches Gehalt und Benefits oder mäßige Zukunftsaussichten sind?
Meiner Meinung nach: Keine klare Linie oder Ziele erkennbar, willkührliche Entscheidungen, Managementqualifikationen fraglich, Mitarbeiterführung nicht zeitgemäß, moralisch nicht mit meinen Vorstellungen kompatibel, Ungleichbehandlung durch Generationenkonflikt, unzureichende Kompetenzen im Bereich Betriebswirtschaft
Meiner Meinung nach: Die Arbeitsbedingungen insgesamt sind genügend. Ob das in diesem Jahrzehnt reicht, muss individuell entschieden werden. Alles etwas altbacken. Positiv: IT-Geräte sind i.d.R. nicht älter als 24 Monate
Meiner Meinung nach: Es wird zwar versucht zu kommunizieren, was aber bereits an den Basics scheitert. Unterschiedliche Anweisungen, kein klarer Fokus, vertriebsgetrieben, falsch, nicht zukunftsorientiert.
Meiner Meinung nach: Frauen in der IT sind eher rar, d.h. kann ich das für dieses Unternehmen nicht beantworten (hier gab es nur eine im Entwicklungsbereich und eine in der Verwaltung).
Keine Gleichberechtigung. Einige wenige erhalten viele denkbare Goodies (KFZ, Arbeitszeiten, IT-Güter, Provisionen,...), viele Leistungsträger aber unterdurchschnittliche Vergütung. Dabei wird nicht nach Leistung und Qualifikation entschieden, sondern eher nach Alter und Nase.
Zwar wurden einige zugesagten Entlohnungsbestandteile nicht eingehalten, rein finanziell betrachtet wurde ich in einem durchschnittlich mittelprächtigem Rahmen entlohnt.
Meine Aufgabenbereiche waren sehr abwechslungsreich, meine Projekte interessant - dies ist neben einigen interessanten Kunden allerdings auch eigenem Engagement geschuldet. Zu häufig arbeitete ich dann doch für die "Tonne" - weil Anforderungen sich spontan änderten.