19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bewerbungen bleiben aus, daher wird mit falschen Bewertungen auf Online-Portalen versucht das Image besser darzustellen als gerechtfertigt.
Wer "nur" 10% unbezahlte Überstunden macht wird schief angeschaut...
Hier liegt das große Problem der itara GmbH. Die extrem hohe Fluktuation ist auf einen einzigen Grund zurückzuführen und das ist das Vorgesetztenverhalten.
Es gibt ein neues Büro, was von der Geschäftsleitung als großer Schritt nach vorne dargestellt wurde. Liest man zwischen den Zeilen merkt man schnell das die Mitarbeiter mit der Entscheidung, dieses als Großraumbüro zu gestalten, sehr unzufrieden sind.
Gehälter liegen deutlich unter dem Branchenstandard.
Die Arbeit bei itara/xrm1 nervt gewaltig. Nur weil man einen englischsprachigen Support hat ist man auch nicht international. Die Leitung ist nicht loyal, kommuniziert keine Vision wenn sie eine hätte und Innovation sucht man hier vergeblich. Der neue Standort ist noch schlechter.
Die Führungsetage austauschen.
Das Betriebsklima ist auch am neuen Standort schlecht.
Das Unternehmen geniest keinen guten Ruf. Nicht als itara und nicht als xrm1. Ich würde das Unternehmen niemandem empfehlen. Stolz hier zu arbeiten bin ich nicht.
Viele verpflichtende Überstunden die danklos erwartet werden. Urlaub kann wegen unzähligen Schritten nur sehr schwer genommen werden.
Weiterbildung ja, aber nur in der Freizeit.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Benefits gibt es keine.
Soziales Engagement passt nicht zum Firmenimage.
Der Kollegenzusammenhalt ist noch gut. Das miese Verhalten der Führungsebenen hinterlässt aber auch hier seine Spuren.
Es gibt nur einen Mitarbeiter 45+ und keine langdienenden Kollegen. Die durchschnittliche Halbwertszeit eines Arbeitsverhältnisses beträgt knapp mehr als ein Jahr. Viele kündigen schnell wieder und einige werden aus nicht nachvollziehbaren Gründen gefeuert.
Die Entscheidungen von Vorgesetzten sind häufig nicht nachvollziehbar und beliebig. Alle Diskussion wird rüde unterbunden.
Auch am neuen Standort kein Land in Sicht. Die Führungsebene kümmert sich wie an den anderen Bewertungen deutlich, sehr um Micromanagement. Das Big Picture der Mitarbeiter interesseiert offenkundig nicht.
Die Kommunikation verläuft einseitig von oben nach unten. Hier kommen nur Anweisungen statt Informationen. Lob gibt es nicht.
Aufstiegschancen gibt es nicht. Die Führungsebene ist zementiert.
Die Aufgaben sind selten interessant. Sie werden auch plötzlich durch andere Aufgaben ersetzt.
Loyal und zukunftsorientiert mit einer klaren Vision und tollen Produkten
* tolle Kollegen
* gute Möglichkeiten Handlungsfelder frei auszusuchen und auszubauen
* unfairer Umgang mit Mitarbeitern
* Schnelllebigkeit - keine stabilen Prozesse, da diese ständig nach Lust und Laune geändert werden
Die meisten Mitarbeiter stehen derart unter (zeitlichem) Druck, der durch den teilweise unfairen Umgang durch die Vorgesetzten gesteigert wird. Die Atmosphäre ist verbesserungsfähig, es wird wenig für die Mitarbeiter getan.
Image nach außen ist gut - wie gesagt aber nur auf den ersten Blick professionell. Hohe Fluktuationsrate
Versprochene Flexibilität wird nicht erlaubt, sehr viele unbezahlte Überstunden, arbeiten bis in die Nacht - ganz normal, ohne Ausgleich, Urlaub zu bekommen ist sehr schwierig.
Weiterbildung wird gefördert - allerdings nur außerhalb der Arbeitszeit möglich
Gehalt eher unterdurchschnittlich
Mülltrennung wird strikt eingehalten
Die Kollegen untereinander sind freundlich, hilfsbereit und auch der betriebliche Zusammenhalt passt - unter den Kollegen...
Kaum Kollegen Ü45
Chefs führen unglaublichen Druck auf die Mitarbeiter aus, teilweise starker Kontrollzwang. Die Mitarbeiter werden kaum geschätzt, da "jeder ersetzbar ist". Oftmals werden wichtige Entscheidungen über den Köpfen Anderer entschieden. Die Vorgehensweisen und Meinungen der Chefs sind derart strikt, eingefahren und unflexibel - Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen. Entscheidungen sind teilweise nicht nachvollziehbar, dürfen aber nicht hinterfragt werden...
Viel zu kleine Büroräume - zu viele Mitarbeiter auf einem Fleck. Die Büros wirken gequetscht.
Es wird viel gesprochen/besprochen - viel zu wenig davon wird auch umgesetzt.
Gleichberechtigung vorhanden - leider wenige weibliche Mitarbeiterinnen. Positiv: Viele ausländische Mitarbeiter
Abwechslungsreiche, interessante Aufgaben, Mitarbeiter werden gefördert. Einfluss auf Handlungsfelder ist gegeben.
Produkte, Ideen
Enormer Druck auf alle Mitarbeiter; Überstunden werden erwartet; kein Problem, wenn die Arbeit nachts erledigt werden muss; Mitarbeiter müssen auf Zuruf der geschäftsführenden Partner alles stehen und liegen lassen; unfaires Verhalten bei außerordentlich starren Strukturen, die ausnahmslos von den Geschäftspartnern vorgegeben werden; es kommt das Gefühl auf, dass nur die Arbeit der GF etwas wert ist; dadurch seltsam ruhige, fast schon unterdrückte und v.a. kühle, "effiziente" Atmosphäre - und zu allem noch die sehr schlechte Bezahlung
Zuerst sollte das Gehalt an branchenübliche Gehälter angepasst werden, danach wäre ein Umdenken in der Mitarbeiterführung wünschenswert
die Mitarbeiter reden NICHT über die Firma...
Work-Life-Balance hier nicht
vergleichsweise geringes Gehalt
Freundlich, aber nicht wirklich Zusammenhalt; da bei selbst geringsten Fehlern derjenige Mitarbeiter massiv zur Veantwortung gezogen wird, der gerade in Reichweite ist, kämpft am Ende jeder gezwungenermaßen für sich selbst. Statt Team(gefühl) Einzelkampf.
....das 'Team' ist durchweg jung...
Büroraum immer kleiner und gedrängter
Der Versuch gerade neue Mitarbeiter gezielt einzuarbeiten. Wie gesagt, der "Versuch".
Keinerlei Flexibilität in der Herangehensweise an Lösungen, vom vorgegebenen Plan darf nicht abgewichen werden.
Überstunden werden nicht bezahlt und nur ausgeglichen, wenn sie am Wochenende geleistet worden sind
Vorgesetzte neigen dazu alles bis ins kleinste Detail kontrollieren zu wollen. Über ehemalige Mitarbeiter wird schon mal schlecht gesprochen.
Das Verhalten wirkt nur auf den ersten Blick professionell.
Insgesamt gut, mehr Team-Events wäre nicht schlecht.
Gute Lage in der Stadtmitte bietet zahlreiche Möglichkeiten für die Mittagspause.
Weiterbildungen werden kaum angeboten/bezahlt und falls schon, müssen in der arbeitsfreien Zeit (z.B. Urlaub oder Wochenende) stattfinden.
Sehr nette, kompetente und kollegiale Mitarbeiter.
Leider oft unfairer und taktloser Umgang mit den Mitarbeitern.
Fehlende Schätzung des Personals. Permanent wechselnde Umternehmens-Strategie, daher keine stabile Geschäftsprozesse.
Büroräume werden immer enger.
Gut zwischen den Kollegen, Vorgesetzer oft ungeduldig und unfair.
Spannende Aufgaben, die allerdings oft mit Überstunden (nicht bezahlt) verbunden sind. Es wird viel Freiraum für die Auswahl der Handlungsfelder gegeben. Oft zu wenig Unterstützung/ Weiterbildungsmöglichkeiten für die neuen/jungen Mitarbeiter.
Nicht die teuren Computer, modernen Handys, luxuriösen Autos oder feinsten Anzüge sind das Kapital. Es sind die Mitarbeiter.
Überstunden die Regel.
Arbeit bis spät Abends, auf anderen Abteilungen bis tief in die Nacht und sogar bis zum nächsten Morgen. OHNE Zeitausgleich. Rücksichtslos gegenüber Mitarbeitern.
Weiterbildungen werden bezahlt. Bücher werden bezahlt. Karriere bedingt möglich.
Bezahlung schlecht. Bei Provisionen wird um Centbeträge gefeilscht. Teilweise frustrierte Kollegen. Bezahlung >50% unter Branchendurchschnitt
Mitarbeiter werden mit zunehmendem Alter unbequem. Es wird stark auf Werkstudenten (Bezahlung nach geleisteten Stunden) gesetzt.
Starres Vorgehen in Konzeption verlangt. Wenig Flexibilität erlaubt.
Vollgestopfte Büros. Im Vertrieb/ Marketing laut.
Potential versumpft auf allen Abteilungen. Die starre Struktur verschwendet unnötig Ideen und Motivation.