25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Branche mit Potential
Die meisten Kollegen sind nett
Visionen und Strategien fehlen völlig, man lebt nur noch von Monatsergebnis zu Monatsergebnis und hier auch nur noch nach Kennzahlen für die amerikanische Mutter.
Ständige Umstrukturierungen führen zu Verwirrung und Verunsicherung.
Das Potential wird nicht genutzt.
Unrealistische Zielsetzungen.
Es findet keine Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Unternehmensbereichen statt.
Beziehungen im Netzwerk sind wichtiger als Kompetenz, insbesondere Kollegen aus den französischen Netzwerken werden gegenüber Anderen deutlich bevorzugt.
Im Management herrscht Stellungskrieg der auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen wird.
Die meisten Mitarbeiter haben innerlich schon gekündigt.
Endlich mal wieder Visionen und Strategien entwickeln.
Realistische Ziele setzen, die vom Mitarbeiter dann auch umgesetzt werden können.
Den Mitarbeiter wieder als Menschen wahrnehmen.
Manager sollten endlich mal Rückrat und Teamgeist beweisen und sich nicht konstant ihre Mitarbeitern als Feuerschutz und Bauernopfer einsetzen.
Auf die übertriebene Nutzung von Netzwerken verzichten und lieber auf Qualifikation setzen.
Dafür Sorge tragen, dass Prozesse und Strategien von allen Bereichen mitgetragen werden und die Umsetzung und Anwendung kontrollieren.
Bei Umstrukturierungen auch dafür sorgen, dass die Prozesse, Aufgabenverteilung und Schnittstellen angepasst werden, und nicht nur einfach die Zuständigkeiten ändern.
Hoher Anteil von Burnout unter den Mitarbeitern.
Im Management kämft"Jeder gegen Jeden".
Hire-and-Fire-Mentalität.
Es herrscht an vielen Stellen Resignation und Frustration. Dienst nach Vorschrift ist an der Tagesordnung.
Der Umgangston ist mehr als rüde. Der Druck und die Anforderungen werden von Woche zu Woche erhöht aber die Werkzeuge zur Erledigung der Aufgaben im gleichen Maß reduziert.
Muss man nicht mehr kommentieren. In der Zwischenzeit haben es auch die Kunden gemerkt.....
Viele Positionen werden nur noch interim und wenn Festanstellung nur noch außerhalb des Tarifs besetzt und mit Kollegen aus dem Ausland wegen des geringeren Gehaltes.
Für AT werden Überstunden erwartet und sind im Gehalt inbegriffen.
Die Arbeitsverdichtung wird immer größer. Ausscheidende Mitarbeiter werden größtenteils nicht mehr ersetzt und die Arbeit auf die Schultern der Anderen verteilt.
Wer sich weiter entwickeln will muss das Unternehmen wechseln.
Weiterbildung im Unternehmen exisitiert nicht, bestenfalls ein Sprachkurs .....
Neueinstellungen vorzugsweise nur noch Leiharbeitsfirmen. Wenn sich eine Festeinstellung nicht vermeiden lässt dann außerhalb des Tarifs mit deutlich geringerem Gehalt.
Komplette Fehlanzeige.
Geiz ist Geil.
Die meisten Kollegen sind nett und Kooperation.
Leider findet häufig wenig Kommunikation zwischen den Abteilungen statt.
Die meisten französischen Kollegen schotten sich ab.
Zusammenhalt gibt es meist nur im eigenen Team. Bereits ab Teamleiterebene geht es nur noch jeder gegen jeden. Die Werksleitung nutzt das und spielt die Leute gegeneinander aus.
Keine Neueinstellung von Personen 45+.
Das Management setzt generell unrealistische Ziele. Der Druck wird durch die Vorgesetzten ungemindert an die Mitarbeiter weitergegeben. In der Zwischenzeit wird sogar unterschwellig gefordert, dass man während Krankheit und Urlaub seine Arbeit von zu Hause weiter erledigt. Vorgesetzte stärken Ihrem Team nicht den Rücken, sondern verstecken sich gezielt hinter Ihren Mitarbeitern und setzen diese als Bauernopfer ein. Vereinbarungen und Zusagen werden schnell gemacht um die Leute bei der Stange zu halten, dann aber nicht eingehalten. Notwendige Entscheidungen werden durch das Management nicht getroffen und die Verantwortung hierfür gezielt an die Mitarbeiter abgeschoben. Das geht alles zu Lasten der Mitarbeiter.
Netzwerke sind wichtiger als echte Kompetenz.
Bossing ist an der Tagesordnung.
Die meisten Teamleiter nicken alles ab und wer es als Teamleiter wagt, sich vor sein Team zu stellen wird kurzerhand vor die Tür gesetzt.
Selbst auf höchster Ebene wird offensichtlich keinen Wert auf korrektes Verhalten gelegt. Bereits ab Bereichsleiterebene kann sich hier jeder Manager aufführen wie er will und regelmäßige verbale Entgleisungen werden vom Topmanangement entweder vorgelebt oder nur belächelt.
Sehr beengte Räumlichkeiten mit teils extremen Temperaturen im Sommer. Keine Klimatisierung oder Ventilation.
Sanitäranlagen gewöhnungsbedürftig.
Sehr beengte Platzverhältnisse in Großraumbüros.
Auf Standortebene wenig Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Bereichen.
Auf globaler Ebene überhaupt keine Kommunikation zwischen den einzelen Bereichen oder Standorten.
Die Netzwerke funktionieren ausgezeichnet und lassen Personen ausserhalb dieser Schattenorganisation keine Chancen.
Frauen in verantwortlichen Positionen Fehlanzeige. Es werden weniger qualifizierte männliche Kollegen vorgezogen
Interessante und verantwortungsvolle Aufgabeninhalte aus den lokalen Standorten werden in die globale Organisation verlagert und für hochqualifizierte Mitarbeiter vor Ort bleiben nur noch Hilfstätigkeiten.
- Kantine war Klasse!
- Langjährige Mitarbeiter werden aus Kostengründen im Eiltempo "verspielt"
- Auf die IGM, Betriebsrat und Geschäftsführung ist kein Verlass
- Interne Probleme endlich anpacken, Personalverantwortliche auf allen Ebenen besser schulen!
Es gibt keinerlei Personalförderungsmaßnahmen, ganz im Gegenteil.
Von Außen DER WELTMARKTFÜHRER!
Leider gibt es intern gravierende Probleme.
Das Image stimmt mit den Arbeitsbedingungen am Standort in keinster Weise und zu keinem Zeitpunkt überein.
Urlaubsplanung endet im Voll-Chaos, Arbeitszeit mit Kernarbeitszeit (gilt nicht für alle Mitarbeiter).
Leider nicht für "interne" Mitarbeiter vorhanden, man "verheizt" gute und motivierte Mitarbeiter.
IGM-Betrieb der nur auf dem Papier IGM-Löhne zahlt. (=uT = unter Tarif) Nicht nur die Firma trägt hierbei eine Mitschuld, sondern auch Betriebsrat und Gewerkschaft.
Bei vereinzelten Abrechnungen kam es zu kleineren Buchungsfehlern, sonst i.O.
Bewusstsein für Umwelt ist sicherlich vorhanden, die "soziale" Komponente ist leider eine ganz andere Baustelle, die absolut und in keinster Weise irgendwo in diesem Unternehmen vorhanden ist!
Langjährige Mitarbeiter sind der Firma ein Dorn im Auge (Kosten & Nationalität). Schade, denn gerade langjährige Mitarbeiter besitzen die Nötige Erfahrung, um in schwierigen Phasen gegenzusteuern.
Es herrscht eine hohe Fluktuation!
Vorsicht ist geboten. Von Jetzt auf Nachher kann die Welt Kopf stehen. In einem "IG-Metall-Betrieb" ein absolutes No-Go!
Im Sommer unerträglich, Lärmpegel in Großraumbüros grenzwertig. Wer einen Arbeitsplatz mit guten Arbeitsbedingungen sucht, ist hier absolut fehl am Platz.
Existieren auf Abteilungsebene vereinzelt. Aber auch hier gilt, VORSICHT!
- Nicht vorhanden -
Interessante Projekte, durch die "Struktur" ist leider alles mehr Schein als Sein.
Das Gehalt ist ok.
Zerstört Leben, spielt mit der Psyche der Mitarbeiter, ist unehrlich und nutzt Menschen aus.
Komplettes Managment sowie mittlere Führungsebene ersetzen.
Strukturen komplett verändern, Mitarbeiter fair behandeln und offen zu diesen sein.
Die Atmosphäre entspricht der eines angreifenden Trupps auf eine übermächtige feindliche Stellung.
Mit sehr viel Mühe und Glück schafft man es die ersten paar Schützengräben zu meistern, doch erstmal direkt beim Feind angekommen sind die Überlebenschancen sehr gering.
In diesem Fall sind die Schützengräben Vertragsverlängerungen und der Endsieg eine Festanstellung.
Es wird nicht mit offenen Karten gespielt, bis wenige Tage vor auslaufen des Vertrages wird einem nicht mitgeteilt wie es weiter geht. Man setzt damit die Mitarbeiter unter enormen psychischen Druck und unter Existenzängste.
Eine Festanstellung kann auch erst erfolgen, nachdem man dort 2 Jahre und damit 3 Vertragsverlängerungen gemeistert hat.
Bis zum bitteren Ende wird einem Hoffnung gemacht, aber nichts konkretes gesagt.
Es wird mit Existenzen der Leute gespielt und die seelische Belastung absichtlich hoch gehalten.
Das Image der Firma steht irgendwo zwischen schlecht bis sehr schlecht.
Infolge der Behandlung von ehemaligen Mitarbeitern, ist auch nichts anderes zu erwarten.
Gibt es dort sogut wie überhaupt nicht.
Gehalt ist ok
Die Kollegen halten bedingt zusammen.
Eine Fraktion sitzt sich den Hintern platt und versucht möglichst wenig zu machen.
Die anderen arbeiten und schwitzen und würden eigentlich noch 4 Arme mehr benötigen.
Das ist der Zusammenhalt bei Itron.
Ältere Mitarbeiter werden seltener eingestellt und wenn, dann dienen diese nur als Kanonenfutter.
Den Vorgesetzten sind die Mitarbeiter völlig egal.
Entscheidungen entziehen sich oft vollkommen jeder Rationalität.
Es fehlt oft an einfachsten Dingen, wie z.B. einer Schere für das öffnen von Kartons.
Kommunikation ist fast bei 0.
Man erfährt Dinge nur durch Zufall oder über Kollegen.
Gleichberechtigung gibt es dort nicht. Einige werden besser gestellt, andere müssen leiden.
Die Arbeitsverteilung ist völlig ungerecht verteilt.
Man bemüht sich nichtmal ansatzweise einen Ausgleich zu schaffen.
Die einen sollen fast immer nur hart arbeiten, während die anderen es gemütlich haben und plaudern können.
Die Arbeiten an sich sind sehr stupide und langweilig.
Der Spaßfaktor entspricht etwa dem, als wenn man den ganzen Tag an einem Fließband stehen würde und dort schlechtes Obst aussotieren würde.
Das ganze darf man dann über Monate machen, da es für die Vorgesetzten zu anspruchsvoll ist, einen Schichtplan abwechslungreich zu gestaltet.
Nix
Diese ständige Kontrolle dieser führt dazu das die Mitarbeiter keine Lust zu arbeiten haben
Französische Mentalität raus und durch deutsches denken ersetzen gekündigte gute Mitarbeiter wieder einstellen und ständig neue von zeitarbeit holen kostet geld alleine für die einlernung und die Bereitschaft ist mies
Stickige Luft schon wenn man rein geht und die Leute erst recht
Schade durch die französische Mentalität geht heute oder morgen der laden den Bach runter so wie der halbe Betriebs.....
Urlaub bekommt man wenn keine Arbeit vorhanden ist dadurch haben meist viele -Stunden ....aber sonst wenn70 Stunden erreicht ist kann man urlaub beantragen ob er genehmigt wird ist dann eine andere Sache
Man darf nix Kernen nur funktionieren wer zu viel weiß fliegt raus ...es gab ein Mitarbeiter der war ein stresser der hat Stückzahl gemacht und die Stückzahl so hoch getrieben und am Schluss mußt er geht ..Also wenn einer arbeitet wie ein Tier und sich alles gefallen läst ist an richtiger Position bei itron
Gehalt ist sehr gut aber Abrechnungen stimmen zu 85% nie immer am besten gleich Kontrolle
Letztendlich wird alles in einer Tonne geschmissen Trennung der Materialien ist zu 30% der Rest in einer Tonne
Jeder gegen jeden vor allem die wo zeitarbeit oder direkte Mitarbeirervertrag
Jeder gegen jeden
Ständige Kontrolle und es wird alles aufgeschrieben
Wäre nicht so viel kontrolliert alles ok aber.. Schuhe bestellen ist eine sehr schwere Aufgabe das heißt heute bestellen nächstes Jahr bekommen
Es gibt grundsätzlich keine Kommunion alles egal Prinzip Material fehlt Rechnungen werden nicht bez. Dadurch kein Material Lieferung
Gibt keine Gleichberechtigung jeder gegen jeden Aufstiegs Chance gibt es nicht ..es arbeiten Leute wie Tiere und am Schluss müssen die gehen andere machen nix und bekommen vertr. Andere können nicht einmal schreiben lesen bekommen vertr. Die wo voll qualifiziert sind müssen gehen
Gibt keine Interessante Arbeit ist ja immer das gleiche
hire&fire Mentalität, Bossing, Mobbing
mittlere Führungsebene austauschen
Da es sehr viele Mitarbeiter mit einem befristeten Arbeitsvertrag gibt versucht jeder sich einen Vorteil ,durch zum Beispiel Falschaussagen, bei den Vorgesetzten gegenüber seinen Kollegen zu verschaffen, wodurch eine Atmosphäre aus Angst und Missgunst geschaffen wird, die sich die Vorgesetzten zu nutze machen.
Da die Firma eine reine hire & fire Mentalität verfolgt und man eigentlich fast nur als französischer Staatsbürger eine geringe Chane auf eine Festeinstellung hat scheiden die meisten Arbeitnehmer nach kurzer Zeit wieder aus dem Unternehmen aus.
Da ein Tarifvertrag besteht sind die höhe der Gehälter und auch die Schichtzulagen theoretisch sehr zufriedenstellend. In der Praxis kommt es aber immer wieder vor das die Lohnabrechnungen Fehler aufweisen, da das Zeiterfassungssystem ein sehr spezielles ist.
Die Firma erfüllt alle rechtlichen Auflagen.
Da die Firma sehr auf hire& fire setzt spaltet sich die Belegschaft in 3 Gruppen. Die mit einem festen Arbeitsvertrag, die mit einem befristeten Arbeitsvertrag (Zeitvertrag) und den Leiharbeitern. Jede dieser Gruppen vertritt ihre eigenen Interessen und versucht die anderen gegen einander auszuspielen.
Bei den französischen Managern und Kollegen sind Netzwerke in der Zwischenzeit wichtiger als echte Qualifikation. Auserdem ist Bossing kein Fremdwort.
Die Firma erfüllt alle rchtlichen Auflagen.
Die Kommunikation der Vorgesetzten zu den Arbeitern ist spärlich und sehr mangelhaft. Es werden viele Informationen vorenthalten und teilweise wird davon ausgegeanen der Arbeiter sei nicht in der Lage die Information intellektuell zu verstehen.
Die Bezahlung ist ok und man arbeitet sich nicht kaputt.
Sehr monotone und langweilige Tätigkeiten.
Man erfährt erst einige Tage vor vor Ende, ob man verlängert wird oder nicht.
Arbeitskräfte werden ausgenutzt.
Höhere Chancen auf Übernahmen.
Zeitige Bescheidgabe.
Mehr Aufstiegschancen.
Regelmäßiger Arbeitsplatzwechsel.
Intensivere Arbeitsplätze besser vergüten.
Durch die ungerechte Verteilung und bevorzugung einiger, ist die Stimmung oft etwas bedrückend.
Die einen schwitzen und arbeiten, während die anderen Sitzen und sich unterhalten.
Die Moral ist gering, man Unterhält sich oft darüber, wie quallvoll der Gedanke daran ist, bereits nächste Woche wieder hier stehen zu müßen.
Stolz darauf bin ich gewiss nicht, wie ein Zirkusäffchen nur ein paar Handgriffe zu absolvieren und das dann meine Arbeit zu nennen.
Um des Geldes willen, kann ich das Unternehmen übergangsweise empfehlen.
3 Schichtsystem. Allerdings stellt der Urlaub meist kein Problem dar. Auch mehrere Wochen sind kein Problem.
Karrierechancen sind kaum bis garnicht vorhanden. Weiterbildungen eher Mangelware und informiert wird man auch über nichts.
Mehr ist natürlich immer besser, aber das Gehalt ist zufriedenstellend.
Die Kollegen sind nett und man versteht sich untereinander.
Allerdings sind viele nur auf ihren Arbeitsplaz fixiert und kommen nicht auf die Idee, auch anderweitig Unterstützung zu liefern.
Werden gleichwertig behandelt und nicht benachteiligt.
Entscheidungen und Anweisungen sind oft absurd und eine Logik dahinter ist auch nicht zu erkennen.
Es werden Veränderungen von der Führungsebene durchgeführt, welche nur kontraproduktive Folgen haben.
Fehler werden diesbezüglich nicht eingesehen und es wird über Monate weiter so gehandhabt, auch wenn ein Leistungsschwund offensichtlich ist.
Inkonsequenz und eine "egal-Einstellung" ist auch oft zu beobachten.
Es ist laut, sehr warm, die Luftfeuchtigkeit ist sehr hoch und die Luft ist extrem schlecht.
Obwohl genug Möglichkeiten vorhanden, ist das lüften verboten.
Die Arbeitsplätze sind oft sehr gammelig, es fehlt an vielen Dingen.
Man soll Kartons öffnen, darf dafür aber kein Messer benutzen.
Eine logische Alternative steht einem an dem Platz auch nicht zur verfügung.
Gelegtnlich fehlt es auch mal an Schutzbekleidung (Handschuhe), welche bei einigen Tätigkeiten eine Pflicht sein müssten.
Auf den Arbeiterschutz und das Vorbeugen von Verletzungen wird wenig Wert gelegt.
Kommunikation? Fehlanzeige.
Ich habe noch nie einen Betrieb gesehen, welcher weniger kommunikativ ist.
Gelegentlich gibt es Brückentage, an welchen der Betrieb zu ist.
Neue Leute werde darüber nicht informiert, sie erfahren es mit Glück nur über Mundpropoganda.
Wichtige Dinge werden nicht besprochen, ein Zettel an der Tafel, ist wenige Tage vor dem Ereignis, oft das einzigste.
Eine Schicht wird über neue Regeln informiert, die nächste weiss wieder nichts davon.
Bis die anderen diese Information dann auch erhalten, können Monate vergehen.
Das weibliche Geschlecht wird bevorzugt behandelt, was die Arbeitsplatzwahl betrifft. So werden ihnen oft nur die leichteren und bequemeren Sitztätigkeiten zugesprochen.
Die Arbeit ist wirklich sehr monoton. Dazu kommt auch noch, das die Verteilung der Arbeitsplätze meist gleich geregelt wird. Die kommen dort hin und jene werden wieder da eingetragen.
Hier schläft die mittlere Führungensebene ganz klar.
Statt durch einen regelmäßigen Arbeitsplatzwechsel die extreme Langeweile zu bekämpfen, wird diese noch gefördert.
Manche arbeiten bestehen wirklich fast nur aus 3-4 verschiedenen Handgriffen.
Man steht also den ganzen Tag an einer Stelle und fürht gut tausend mal den gleichen Handgriff aus.
Das ganze dann noch Tag für Tag, Woche für Woche und Monat für Monat.
Man mutiert dort irgendwann zu einem Zombie.
Dann kommt noch der Punkt hinzu, das die Arbeitsplatzbelastung fast dauerhaft ungerecht verteilt wird.
Internationale Heraussforderungen; globaler Player, flache Hirarchiestrukturen; adequate Bezahlung
Zu viele Prozesse für die grösse des Unternehmens; Mangel an Durchsetzung von Änderungsprocesses; schwerfällig in der Reaktion auf sich ändernde Marktgegebenheiten
Mehr ITRON "Identität" wagen - die zukäufe der letzten 10 Jahre sind nur pberflächlich integriert in den Prozessen aber immer noch unterschiedlich.
leider nichts
Arbeitsklima, Vorgesetztenverhalten, Schimmel / Staub-Büros
Am Besten den Standort schliessen und die Mitarbeiter erlösen. Alternativ sollte darüber nachgedacht werden gewisse Entscheidungsträger auszuwechseln
Aufgrund der vorher genannten Punkte ist eine positive Atmosphäre kaum möglich.
Das Unternehmen trennt sich klar in 2 Lager auf : Die französischen Kollegen auf einer Seite - die anderen auf der anderen. Französische Kollegen schotten sich ab.
Leistungsträger werden regelrecht zum Gehen aufgefordert!
Hohe Anzahl an Burn-Out-Patienten
Wer kann unter solch widrigen Bedingungen stolz auf diesen Arbeitgeber sein. Jemandem diesen Arbeitgeber weiter zu empfehlen wäre grob fahrlässig!
Weiterbildung : Fehlanzeige
Die Anti-Team-Spirit Mentalität färbt teilweise auf Mitarbeiter ab. Ein Teamgeist ist hier nicht erwünscht
Man versucht von Seiten der WL auch teilweise ältere Mitarbeiter rauszuekeln. Es wird gezielt Druck auf diese Mitarbeiter verübt, bis diese krank werden
Menschlichkeit - Respekt - Wertschätzung - Team-Spirit
absolut Fehlanzeige.
Hier bevorzugen es die Vorgesetzten (insbesondere die franz. Vorgesetzten) Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen. Leistungsträger werden "geopfert" um das eigene Missmanagement zu verbergen.
Es sind immer die anderen Schuld...
Den kleinen "Vorgesetzten" wird von der WL ständig mit Konsequenzen gedroht - teilweise sogar genötigt Fakten zu verbergen
Büros teilweise in desolatem Zustand. Viele Mitarbeiter beklagen sich über gesundheitliche Probleme aufgrund der alten, maroden Teppichböden. Teilweise Feuchtigkeit, Schimmel und Feinstaub in Büro-Bereichen.
An Besprechungen mangelt es in diesem Unternehmen keineswegs. In diesen Besprechungen wird jedoch tagtäglich demonstriert, wer der Herrscher des Werkes ist. Drohungen, Strafversetzungen sind hier Alltag
Hier muss erneut erwähnt werden, dass es in diesem Unternehmen stark davon abhängt woher man kommt. Eine Gleichberechtigung liegt hier nicht vor.
Heute laufen wir nach rechts....morgen nach links....übermorgen wieder zurück. So könnte man am besten die Art und Weise beschreiben. Die Werkleitung gibt keine klare Richtung an sondern umgibt sich lieber von Beratern um die eigene Inkompetenz zu verdecken....weiterer Vorteil dieser Methodik ist, dass man selbst nie im Visier steht - und falls dies doch eintreten sollte ist schnell ein Schuldiger gefunden.
Interessante Produkte, mit viel Potenzial
Internationals Umfeld
"It's all about the money"
Zum Erfog verdammter Standort - hoher Druck
Anspruch und Wirklichkeit driften weit auseinander
Hoher Druck und Urlaubssperren. Amerikanisches Management hat vollends das Ruder übernommen und spielt Personen und ganze Standorte gegeneinander aus.
Eines der marktführenden Unternehmen im Metering-Bereich.
Weiterbildungen werden in der Regel genehmigt.
Kollegen sind nett. Sehr international mit einer Mehrheit an Franzosen.
Wichtige Kompetenzen verlassen inzwischen die Firma.
Keine sichtbaren Unterscheidungen
Menschlicht top! Aber inzwischen ist die Angst vor Entscheidungen spürbar. Geht zu Lasten des Teams, das sich auf nichts verlassen kann.
Großer Investitionsstau an den Gebäuden. Geplanter Umbau wird seit Jahren verschoben. Alleine der Parkplatz wäre mir schon vor den Kunden peinlich.
Austattung mit Computern, Laborequipment ist ok.
Speziell zwischen den Abteilungen sehr schlecht. Auch kleine Probleme werden gerne bis ins Top-Management eskaliert. Schuld ist natürlich nie jemand.
Sehr viele Franzosen, die sehr gut mit den französichen Chefs harmonieren... Hat leider einen faden Beigeschmack.
Produkte bieten viele spanndende Herausforderungen aus technischer Sicht. Da jedoch keiner weiß was er will (Produktmanagement, Kunde) werden permanten Entwicklungsergebnisse verworfen und neu angesetzt. Projekte ziehen sich dadurch in alle Ewigkeit und am Ende ist kein Produkt da, auf das man stolz sein könnte. Spätestens nach der dritten Projektneuausrichtung verliert jeder die Motivation.
sehr französich geprägt,
vielzählige Entwicklungsmöglichkeiten,
Starke Umstrukturierungen in Werk und Produktion,
hire & fire
So verdient kununu Geld.