16 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
grundsätzlich gut
OK
OK
Weiterbildung wird gerne gesehen und unterstützt, Aufstieg zum Projektleiter für engagierte Mitarbeiter die Regel
Tarifgebundener Betrieb, jedoch volle Ausreitzung der "AT"-Möglichkeiten zur Reduzierung der Bezüge und Nichtanerkennung von geleisteten Gleitzeiten
sehr ausgeprägt
in der Abteilung gut, ausserhalb durchwachsen
sehr gut
stets korrekt und engagiert
alt aber OK
könnte teilweise besser laufen
voll umgesetzt
einseitig, oft langweilig
Flexible Arbeitszeiten. Kantine.
Kein Zusammenhalt. Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Keine Wertschätzung. Amerikanisch geführtes Unternehmen. Betriebsrat setzt sich nicht für alle Mitarbeiter gleich stark ein. Jede Abteilung ist für sich.
Firmenvents, dass die Mitarbeiter auch zusammenkommen und sich kennenlernen.
Sehr dicke Luft. Viel Unzufriedenheit.
Könnte besser sein. Sehr unbekannte Firma obwohl es sie schon lange gibt. Keine Beteiligung an Veranstaltungen um bekannter zu werden.
Vor Corona wurde HomeOffice nicht gerne gesehen. Jetzt sieht es besser aus und man kann privat und geschäftlich miteinander vereinbaren. Urlaub nehmen ist kein Problem. Es gibt eine Kernzeit in der man "eigentlich" anwesend sein sollte, aber das wird von Abteilung zu Abteilung anders gehandhabt.
Hier kann man sehr selten Karriere machen. Weiterbildungen nur wenn die Firma jemanden wirklich braucht und Schulungen nur Standard, da sonst zu teuer.
Gehalt ist ok und wird auch pünktlich gezahlt. Sozialleistungen werden geboten, könnten aber noch angepasst werden.
Mülltrennung wird zwar groß geschrieben, aber nicht wirklich eingehalten
Jeder arbeitet für sich. Ja nicht hinter einem Kollegen stehen. Lieber noch nachtreten. Von Ehrlichkeit wird nicht viel gehalten.
Hier ist jeder gleich!
Wie auch bei anderen Firmen gibt es hier Vorgesetzte, die fehl am Platz sind. Es gibt Vorgesetzte die bei negativen Nachrichten nicht fair gegenüber ihren Mitarbeitern sind und es lieber jemand anderen in die Schuhe schieben. Bei positiven Nachrichten sind sie gleich vorne dabei!
Keine Klimaanlage in Büros. Es gibt Büros die komplett neu sind, aber es gibt auch alte Büros die nicht modernisiert werden, da es zu viel kostet. Hier kommt es auf den Vorgesetzten drauf an.
Viel Flurfunk. Abteilungen sind nicht alle auf dem selben Stand. Viele Geheimnisse.
Das gibt es selten. Man muss sich ständig beweisen und rechtfertigen. Keine Wertschätzung.
Prozesse viel zu geradlinig. Verbesserungsvorschläge sind zwar erwünscht, aber nicht umsetzbar.
Work-Life-Balance
Es wird zu viel auf die Kosten und zu wenig auf die Qualität geachtet. Mitarbeiter werden vom Konzern nicht wertgeschätzt. Der Standort scheint lediglich eine Marionette.
Nicht der Einkauf sollte die billigsten Lieferanten bestimmen dürfen, sondern die Entwicklung die fähigen wählen dürfen. Nicht alles auslagern. Produktionsstandorte nicht ständig ändern. Mehr eigene und lokale Produktion, statt Lieferungen über den gesamten Globus.
desillusioniert, demotiviert
unbekannt, Rombach kennen die älteren Einwohner Karlsruhes und haben eine gute Erinnerung daran. Vlt. besser, dass Itron unbekannter ist...
sofern das Geld da ist, darf man 1x/Jahr eine Schulung machen, aber Karrierechancen sind am Standort nicht vorhanden und eine zielgerichtet geförderte Weiterbildung auch nicht.
Gehalt passt.
nur in der Theorie
Grüppchenbildung, es gibt kein Wir-Gefühl
Da man Personal abbauen soll, werden die älteren Kollegen zuerst gefragt, ob sie nicht früher gehen möchten.
Die oberen Manager sollten sich gegenüber Ihren Vorgesetzen in Amerika mehr für die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter vor Ort einsetzen. Direkte Vorgesetzte sind machtlos.
höhenverstellbare Schreibtische, Beleuchtung und Klimatisierung veraltet
In der Kaffeeküche erfährt man meist mehr und früher als auf dem offiziellen Weg.
wer längere in der Firma ist, hat bessere Konditionen als Personen, die neu dazu kommen
Es ging zum Schluss nur noch darum Kosten einzusparen. Vorgesetzte haben dennoch versucht bei der Aufgabenverteilung auf die Interessen der Mitarbeiter zu achten.
Das Menschliche zwischen Führungskraft und Mitarbeiter
a ja super gut das machen wir so. ein Pressend ( Sachprämie ) würde die MA mehr Mutterviren als nur ein Danke
ich hab den ganzen Keller voll mit Danke da geht die Tür nicht mehr zu.
naja manchmal gut manchmal schlecht je nach dem die Mitarbeiter drauf sind
ich bin mit dieser Firma sehr zufiedern andere MA maulen und Leestern nur.
jeder hilft dem anderen einer für alle alle für einen
MA bekommen nach 20 - 25 Jahren immer noch das gleiche Endgeld.
ab Manager ist alles möglich.
das Bezahlung ist o.k. und wird pünktlich überwiesen.
un so mehr müll desto mehr Geld für die Firma ???
die MA in meiner Abteilung halten zusammen und sind ein super Team
Sie sind Gold wert das wisse über das sie verfüge und auch an jüngere MA übermitteln ist unbezahlbar sie weden sehr gescherzt
nicht gut das was sie wolle ist Gesetz Punkt ohne Komma und so muss das gemacht werden
auch wen es kein optimaler Ablauf ist Punkt.
PC ´s sind Alt und langsam. Telefon Anlage ist neu aber geht nicht in allen bereichen. Beleuchtung ist nicht auf den neusten stand. Werkzeuge fehlen.
von den Führungs kräften kommt nicht immer die benötigte info an die MA
wir sind Itron es wird bei uns kein unterschied gemach ob Groß klein dick dünn Mann Frau weiß Schwarz Gelb oder Grün oder der Herkunft der Religion
Die Versand Abteilung ist sehr vielfältig und abwechslungsreich kein Tag ist wie der andere
deshalb möchte nicht jeder da Arbeiten, aber meine Jungs die leben es und möchten nicht weg und Kotzen wen sie in eine andere Abteilung müssen.
Flexibilität Gehalt
Umgang miteinander, intransparenz,
Offene Kommunikation, Ehrlichkeit gegenüber Mitarbeiter, planen, steuern prüfen handeln....leben
In der Abteilung top aber drumherum und besonders im Management miserabel
Das Image rührt noch vom Familien Unternehmen her
Sehr flexibel
Keine Möglichkeiten
Relativ gut bezahlt
Keine Bewertung
In der Abteilung top
Siehe Gleichberechtigung
Mal so Mal so
Arbeitsmaterialien schlecht, Arbeitsplatz schmuddelig
Deutliches Verbesserungspotential notwendig
Gruppenbildung, Abteilungscluster
Der Fokus der Tätigkeit wird nicht erkannt und demnach wird auch entsprechend gearbeitet
Pünktliche Gehaltszahlung.
Miese Arbeitsatmosphäre, Auslassen des eigenen Ärgers der Mitarbeiter am Kopf des Werkstudenten.
Separate Arbeitsplätze für Raucher und Nicht-Raucher einrichten.
Mies gelaunte und fordernde Mitarbeiter, leider kein neutraler Vorgesetzter
Ein gutes Image in der Öffentlichkeit, leider bestehen intern Reibereien zwischen der Geschäftsleitung und der ausführenden Ebene.
Im Rahmen des Werkstudentenjobs hat man genügend Zeit für das Studium.
Im Rahmen des befristeten Werkstudentenjobs bestehen leider keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Nicht erkennbar.
Anfangs freundlich und nett, jedoch bei offensichtlichen Konflikten mit einem Mitarbeiter rücksichtslos und streng.
Vollkommen in Ordnung, leider keine Rücksicht der Raucher auf Nicht-Raucher durch die immense Geruchsbelästigung mit Nikotin im Büro.
Viel Kritik, kein Lob, der Ärger auf die oberste Geschäftsführung wird über den Kopf des Werkstudenten ausgetragen.
Durchschnittliche Entlohnung.
Ziemlich eintönige Arbeit.
die interessanten, internationalen Projekte. Die netten Kollegen.
Itron ist in Deutschland nicht bekannt.
Es gibt ein sehr großzügiges Gleitzeitmodell und die Möglichkeit der Teilzeitarbeit.
Es gibt viele interne Schulungen.
Leider gibt es keine Klimaanlage, sonst aber gut ausgestattete Arbeitsplätze. Jeder hat höhenverstellbare Tische und gute Laptops mit neuster Software.
Die meisten Projekte sind spannend und man arbeitet mit Kollegen, Kunden und Lieferanten aus der ganzen Welt.
Spannende und vielfältige Aufgaben. Tolles multikulturelles Team, Vorgesetzte und Entscheidungsträger direkt am Standort.
Viele Abteilungen sind zu sehr auf das erreichen eigener Ziele fixiert. Mir scheint es fehlt jemand der am Standort das ganze Geschehen im Blick hat. (Es leider kein Inhaber geführtes Unternehmen...)
Nimmt doch mal ein paar Euro in die Hand und hübscht den Standort auf!
Es ist peinlich mit Gästen reinzukommen. Der Eingangsbereich hat seit Jahrzehnten keinen Pinsel gesehen, die Bürofenster zur Straße sind teilweise mit Kartons verbaut, Deckenplatten fehlen, DER PARKPLATZ IST EIN ACKER...
Tolles Team, Vorgesetzte sind "greifbar", Arbeitsabläufe können entsprechend weitgehend selbst bestimmt werden. Außerhalb der R&D ist das Klima gefühlt schlechter
Viele Kommentare hier kann ich nachvollziehen. Es gibt sicherlich Bereiche im Unternehmen die nicht so attraktiv sind. Im Bereich der R&D kann ich jedoch nicht klagen.
Urlaub, Freizeit (tageweise/stundenweise) auch Elternzeit, Weiterbildungsmaßnahmen können idR genommen wie gewünscht. Sicher müssen Abgabetermine beachtet werden.
Schulungen und Weiterbildung wird angeboten und unterstützt.
Gehalt wird pünktlich gezahlt und ist OK.
Die meisten Kollegen/innen sind außertariflich angestellt, einige wenige werden nach Tarif bezahlt.
Resourcefulnessist ein Mantra des Unternehmens. Da die Produkte wie überall im internationalen Wettbewerb stehen kann muss wirtschaftlich produziert werden. Sicherlich ist hier auch Luft nach oben.
Toller kollegialer Zusammenhalt in der R&D und den benachbarten Abteilungen
persönlich nur gute Erfahrungen gemacht. Offene Tür und offenes Ohr. Ziele werden gemeinsam abgestimmt.
Büro/Gebäudetechnisch ist sicher Luft nach oben. Wartungsarbeiten/Reparaturen verlaufen schleppend. Auch eine Klimaanlage wäre nett...
Arbeitsmittel sind gut, fehlende Arbeitsmittel werden beschafft.
Regelmäßige Meetings in den Arbeitsgruppen, und darüber hinaus. Fachlich wird man gut informiert. Ob hinsichtlich Strategie wirklich alles kommuniziert wird... who knows...
Unglaublich vielfältige Aufgaben. Keine Chance zum Fachidiot zu verkommen. Man bewegt sich förmlich quer durch den Maschinenbau.
Branche mit Potential
Die meisten Kollegen sind nett
Visionen und Strategien fehlen völlig, man lebt nur noch von Monatsergebnis zu Monatsergebnis und hier auch nur noch nach Kennzahlen für die amerikanische Mutter.
Ständige Umstrukturierungen führen zu Verwirrung und Verunsicherung.
Das Potential wird nicht genutzt.
Unrealistische Zielsetzungen.
Es findet keine Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Unternehmensbereichen statt.
Beziehungen im Netzwerk sind wichtiger als Kompetenz, insbesondere Kollegen aus den französischen Netzwerken werden gegenüber Anderen deutlich bevorzugt.
Im Management herrscht Stellungskrieg der auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen wird.
Die meisten Mitarbeiter haben innerlich schon gekündigt.
Endlich mal wieder Visionen und Strategien entwickeln.
Realistische Ziele setzen, die vom Mitarbeiter dann auch umgesetzt werden können.
Den Mitarbeiter wieder als Menschen wahrnehmen.
Manager sollten endlich mal Rückrat und Teamgeist beweisen und sich nicht konstant ihre Mitarbeitern als Feuerschutz und Bauernopfer einsetzen.
Auf die übertriebene Nutzung von Netzwerken verzichten und lieber auf Qualifikation setzen.
Dafür Sorge tragen, dass Prozesse und Strategien von allen Bereichen mitgetragen werden und die Umsetzung und Anwendung kontrollieren.
Bei Umstrukturierungen auch dafür sorgen, dass die Prozesse, Aufgabenverteilung und Schnittstellen angepasst werden, und nicht nur einfach die Zuständigkeiten ändern.
Hoher Anteil von Burnout unter den Mitarbeitern.
Im Management kämft"Jeder gegen Jeden".
Hire-and-Fire-Mentalität.
Es herrscht an vielen Stellen Resignation und Frustration. Dienst nach Vorschrift ist an der Tagesordnung.
Der Umgangston ist mehr als rüde. Der Druck und die Anforderungen werden von Woche zu Woche erhöht aber die Werkzeuge zur Erledigung der Aufgaben im gleichen Maß reduziert.
Muss man nicht mehr kommentieren. In der Zwischenzeit haben es auch die Kunden gemerkt.....
Viele Positionen werden nur noch interim und wenn Festanstellung nur noch außerhalb des Tarifs besetzt und mit Kollegen aus dem Ausland wegen des geringeren Gehaltes.
Für AT werden Überstunden erwartet und sind im Gehalt inbegriffen.
Die Arbeitsverdichtung wird immer größer. Ausscheidende Mitarbeiter werden größtenteils nicht mehr ersetzt und die Arbeit auf die Schultern der Anderen verteilt.
Wer sich weiter entwickeln will muss das Unternehmen wechseln.
Weiterbildung im Unternehmen exisitiert nicht, bestenfalls ein Sprachkurs .....
Neueinstellungen vorzugsweise nur noch Leiharbeitsfirmen. Wenn sich eine Festeinstellung nicht vermeiden lässt dann außerhalb des Tarifs mit deutlich geringerem Gehalt.
Komplette Fehlanzeige.
Geiz ist Geil.
Die meisten Kollegen sind nett und Kooperation.
Leider findet häufig wenig Kommunikation zwischen den Abteilungen statt.
Die meisten französischen Kollegen schotten sich ab.
Zusammenhalt gibt es meist nur im eigenen Team. Bereits ab Teamleiterebene geht es nur noch jeder gegen jeden. Die Werksleitung nutzt das und spielt die Leute gegeneinander aus.
Keine Neueinstellung von Personen 45+.
Das Management setzt generell unrealistische Ziele. Der Druck wird durch die Vorgesetzten ungemindert an die Mitarbeiter weitergegeben. In der Zwischenzeit wird sogar unterschwellig gefordert, dass man während Krankheit und Urlaub seine Arbeit von zu Hause weiter erledigt. Vorgesetzte stärken Ihrem Team nicht den Rücken, sondern verstecken sich gezielt hinter Ihren Mitarbeitern und setzen diese als Bauernopfer ein. Vereinbarungen und Zusagen werden schnell gemacht um die Leute bei der Stange zu halten, dann aber nicht eingehalten. Notwendige Entscheidungen werden durch das Management nicht getroffen und die Verantwortung hierfür gezielt an die Mitarbeiter abgeschoben. Das geht alles zu Lasten der Mitarbeiter.
Netzwerke sind wichtiger als echte Kompetenz.
Bossing ist an der Tagesordnung.
Die meisten Teamleiter nicken alles ab und wer es als Teamleiter wagt, sich vor sein Team zu stellen wird kurzerhand vor die Tür gesetzt.
Selbst auf höchster Ebene wird offensichtlich keinen Wert auf korrektes Verhalten gelegt. Bereits ab Bereichsleiterebene kann sich hier jeder Manager aufführen wie er will und regelmäßige verbale Entgleisungen werden vom Topmanangement entweder vorgelebt oder nur belächelt.
Sehr beengte Räumlichkeiten mit teils extremen Temperaturen im Sommer. Keine Klimatisierung oder Ventilation.
Sanitäranlagen gewöhnungsbedürftig.
Sehr beengte Platzverhältnisse in Großraumbüros.
Auf Standortebene wenig Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Bereichen.
Auf globaler Ebene überhaupt keine Kommunikation zwischen den einzelen Bereichen oder Standorten.
Die Netzwerke funktionieren ausgezeichnet und lassen Personen ausserhalb dieser Schattenorganisation keine Chancen.
Frauen in verantwortlichen Positionen Fehlanzeige. Es werden weniger qualifizierte männliche Kollegen vorgezogen
Interessante und verantwortungsvolle Aufgabeninhalte aus den lokalen Standorten werden in die globale Organisation verlagert und für hochqualifizierte Mitarbeiter vor Ort bleiben nur noch Hilfstätigkeiten.
- Kantine war Klasse!
- Langjährige Mitarbeiter werden aus Kostengründen im Eiltempo "verspielt"
- Auf die IGM, Betriebsrat und Geschäftsführung ist kein Verlass
- Interne Probleme endlich anpacken, Personalverantwortliche auf allen Ebenen besser schulen!
Es gibt keinerlei Personalförderungsmaßnahmen, ganz im Gegenteil.
Von Außen DER WELTMARKTFÜHRER!
Leider gibt es intern gravierende Probleme.
Das Image stimmt mit den Arbeitsbedingungen am Standort in keinster Weise und zu keinem Zeitpunkt überein.
Urlaubsplanung endet im Voll-Chaos, Arbeitszeit mit Kernarbeitszeit (gilt nicht für alle Mitarbeiter).
Leider nicht für "interne" Mitarbeiter vorhanden, man "verheizt" gute und motivierte Mitarbeiter.
IGM-Betrieb der nur auf dem Papier IGM-Löhne zahlt. (=uT = unter Tarif) Nicht nur die Firma trägt hierbei eine Mitschuld, sondern auch Betriebsrat und Gewerkschaft.
Bei vereinzelten Abrechnungen kam es zu kleineren Buchungsfehlern, sonst i.O.
Bewusstsein für Umwelt ist sicherlich vorhanden, die "soziale" Komponente ist leider eine ganz andere Baustelle, die absolut und in keinster Weise irgendwo in diesem Unternehmen vorhanden ist!
Langjährige Mitarbeiter sind der Firma ein Dorn im Auge (Kosten & Nationalität). Schade, denn gerade langjährige Mitarbeiter besitzen die Nötige Erfahrung, um in schwierigen Phasen gegenzusteuern.
Es herrscht eine hohe Fluktuation!
Vorsicht ist geboten. Von Jetzt auf Nachher kann die Welt Kopf stehen. In einem "IG-Metall-Betrieb" ein absolutes No-Go!
Im Sommer unerträglich, Lärmpegel in Großraumbüros grenzwertig. Wer einen Arbeitsplatz mit guten Arbeitsbedingungen sucht, ist hier absolut fehl am Platz.
Existieren auf Abteilungsebene vereinzelt. Aber auch hier gilt, VORSICHT!
- Nicht vorhanden -
Interessante Projekte, durch die "Struktur" ist leider alles mehr Schein als Sein.
So verdient kununu Geld.