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„EXZELLENZ, AGILITÄT, GENAUIGKEIT – schreibt man sich ins Profil. Intransparenz und Ghosting - die bittere Realität

1,0
Bewerber/inHat sich 2026 in München als Senior Berater beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

„Unsere Experten für die Personalvermittlung gehen innovativ und durchdacht auf Top-Talente zu und stellen sicher, dass wir Kandidaten finden, die perfekt zu Ihrem Unternehmen passen.”

Die erlebte Realität im Prozess: Kaltansprache im Business-Netzwerk – möglichst breit und undifferenziert - leider zu bekannt, den Profilmatch könnte man ja später noch nachziehen. Ein Video zur Ausschreibung sieht innovativ und „nett gemacht” aus – im Nachgang bleibt es inhaltleer.

Konkret scheitert iTrust an Basics:
• Strukturierte Rückfragen bleiben unbeantwortet. High-Level-Infos (Einsatzort, Gehaltsrahmen, Themenschwerpunkte, exemplarische Kunden) werden trotz expliziter Nachfrage nicht geliefert.
• Ist Ghosting der Beleg für „iTrust ist mehr als ausgelastet”, „wir haben es nicht nötig” oder schlicht mangelnde Prozess-Disziplin?
• Fehlende Kontaktangaben – selbst der vollständige Name des Ansprechpartners ist schlichtweg Standard im Umgang mit Menschen. Telefon und E-Mail dürften selbst im Neuland längst als etablierte Werkzeuge gelten.

Fazit: Die Werte sind gut gewählt – diese mindestens im Ansatz zu realisieren, könnte die Candidate Experience von „Ich will auf die Blacklist-Recruiter" auf Minimalstandard boosten.

Nebenbei: Aus Sicht (potenziell) ausschreibender Unternehmen stellt sich eher die Frage: Wen möchte iTrust tatsächlich gewinnen, wenn man nachweisbar qualifizierte #Menschen kalt anschreibt, um danach NICHT zu reagieren?


Zufriedenstellende Reaktion

Erwartbarkeit des Prozesses

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