Es ist nicht alles Gold, was glänzt.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Home-Office-Möglichkeit
Verbesserungsvorschläge
Langjährige Mitarbeitende sollte gehaltstechnisch nicht von neuen Mitarbeitenden abgehängt werden.
Work-Life-Balance
Es geht immer besser. Eine 37,5 oder 36 Stunden Woche für alle, wäre schön. Bei einigen Kunden des ITSC ist eine geringere Stundenwochen als 40 Stunden Standard.
Karriere/Weiterbildung
Wenn man sich aktiv darum bemüht eine Weiterbildung zubekommen, bekommt man diese auch.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt im Team und teamübergreifend ist super.
Vorgesetztenverhalten
Von einigen Vorgesetzten höre ich nur Gutes. Bei anderen Vorgesetzten tut sich der Eindruck auf, sie würden nicht alle Teammitglieder gleich behandeln.
Arbeitsbedingungen
Home-Office-Ausstattung ist gut.
Kommunikation
Es gibt jede Woche ein StandUp, wo Informationen kommunziert werden. Einige Informationen bekommt man jedoch nur über den Buschfunk mit.
Gehalt/Benefits
Neue Mitarbeitende bekommen bis zu 30% mehr Bruttogehalt als Mitarbeitende, welche schon lange im Unternehmen sind. Gefühlt wird nichts dafür getan, dass die Mitarbeitenden, die schon lange im Unternehmen sind, an die neuen Mitarbeitenden angeglichen werden. Dass es teilweise keine Gehaltserhöhungen gibt, wird damit begründet, dass es gute Benefits gibt, wie z. B. Jobrad, Hansefit, Zuzahlung zum Deutschlandticket. Benefits, welche ggf. nicht genutzt werden, gleichen jedoch nicht die gestiegenen Lebensunterhaltskosten aus. Des Weiteren sind die Benefits im Vergleich zu anderen Unternehmen nichts besonderes, sondern mittlerweile Standard und sollten nicht als Ausrede dafür genutzt werden, dass es keine Gehaltserhöhungen gibt. Auch Sonderzahlungen wie Corona-und Inflationsprämien oder eine Auszahlung dafür, dass es das letzte Jahr gut gelaufen ist, gleichen keine Gehaltserhöhung aus, da dies nur einmalig kommt und nicht jeden Monat den Mitarbeitenden zur Verfügung steht.
Gleichberechtigung
Man bekommt den Eindruck, dass Frauen nicht gleichberechtigt bezahlt und behandelt werden.


