80 von 240 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe oft eine insgesamt gute Arbeitsatmosphäre erlebt. Abgesehen von der sehr negativen Erfahrung habe ich mich im Team und mit den externen und internen Kollegen wirklich wohl gefühlt. Mit den Aufgaben war ich insgesamt zufrieden. Die Firma versucht, ein agiles und modernes Arbeiten zu Etablieren und schafft dabei auch, dass das zunehmend gelingt. Es werden allmählich moderne Technologien und Prinzipien in der Softwareentwicklung etabliert, die die monolithische Desktop Anwendung irgendwann ablösen sollen. Die 38,5 Stunden Woche und die 2 online Sportkurse pro Woche (à ca. 45 Min.) sind wirklich ansprechend. Obwohl es der Argumentation für meine Kündigung vollkommen widerspricht, habe ich ein ehrliches und sehr gutes Arbeitszeugnis erhalten, das mir sehr gute technische Kenntnisse und eine sehr gute Motivation bescheinigt.
Teils unstimmige technische Vision und fehlgeleitete technische Einschätzungen - auch auf oberen Ebenen. Starke, unangenehme Aufteilung der Kollegen in intern und extern - so deutlich habe ich das in 4 Jahren bei einem IT Dienstleister noch nicht erlebt.
Ich habe zum Ende einen sehr schlechten, undurchsichtigen und abweisenden Umgang mit Mitarbeitenden erlebt. Ich wurde völlig aus dem Nichts in der Probezeit gekündigt. Nachdem ich bis zu diesem Zeitpunkt mehrmals nur positives Feedback von PO, Agile Master, Team und dem Personalverantwortlichen bekommen habe.
Ich war eingestellt als Fullstack Software Entwickler. Begründet wurde meine Kündigung mit "technisch nicht geeignet, sehr unmotivierter Mitarbeiter". Dieses Feedback sei angeblich aus dem Team gekommen. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass das nicht stimmte, denn das Team war wirklich zufrieden mit meiner Motivation und meiner technischen Erfahrung. Die Kollegen, deren "Einschätzungen" "zitiert" wurden, widersprachen vehement. Ich hatte manchmal, wie viele Mitarbeitende, private Blocker von 1-2 Stunden im Terminkalender, außerhalb von Besprechungen. BG-Phoenics hat eine Betriebsvereinbarung zu flexiblen Arbeitszeiten zwischen 6 und 22 Uhr. Es ist schon sehr verdreht, das (ohne es jemals vor der Kündigung anzusprechen) als Beleg für schlechte Motivation zu nennen. Das selbe gilt für den "Beleg", dass ich Kollegen, die an einem anderen System als ich entwickeln, nicht zur Einarbeitung in dieses System (an dem ich explizit nicht arbeiten sollte) kontaktiert habe.
Konstruktive Gesprächsversuche im kleinen Rahmen, die die schwer nachzuvollziehenden Argumente überprüfen sollten, wurden dann blockiert. Da das Team gut miteinander redet, wussten bald alle Bescheid und das Team hat sich mit viel Energie für mich eingesetzt, ebenso wie eine Person aus der Architekturebene. Das wurde mir dann am Ende auch negativ ausgelegt, ich "hätte das Team instrumentalisiert und zur Rebellion angestiftet". Auch das traf nicht zu. Ich habe, im Gegenteil, dem Team gesagt: "Bitte diskutiert erstmal für euch, ob ihr etwas tun wollt" - und die Besprechung verlassen, bis sie das getan hatten. Ich frage mich, wie für den Personalverantwortlichen ein "guter Umgang" mit seiner super wackeligen Entscheidung denn hätte aussehen sollen. Der Mitarbeiter soll wohl bitte einfach den Mund halten, selbst bei den lächerlichsten vermeintlichen Gründen? Ich möchte in diesem Kontext noch betonen, dass ich mich in allen Gesprächen ruhig, höflich und konstruktiv verhalten habe.
Die Krönung war dann der "gemeinsame Austausch Mitarbeiter und Personalverantwortlicher" bei dem auch jemand aus Personal und Betriebsrat anwesend war. Vor dem Gespräch war die Stimmung im Team und Andeutungen des Personalverantwortlichen hoffnungsvoll. Das Gespräch war durch Personal auf eine Stunde angesetzt. Am Anfang wurde mir gesagt "Deine Reise mit der BG-Phoenics endet heute [...] Nach dem Gespräch wird dein Laptop abgeschaltet.". Interessanterweise hatten Personalverantwortlicher und Personalerin dann einen ziemlichen Redefluss. Ohne zu unterbrechen, wäre ich wohl zu kaum einem Wort gekommen. Nach 17 Minuten wurde mein Laptop dann ohne weitere Ankündigung mitten im Gespräch abgeschaltet und gesperrt. Wie respektlos und feige ist das bitte? Die viel angepriesene Feedback Kultur endet wohl in dem Moment, in dem eine Führungskraft mal ehrliches kritisches Feedback verdient. Wohlgemerkt wurde zu keinem Zeitpunkt darauf eingegangen, dass das Team den vermeintlichen Gründen für die Kündigung vollkommen widersprach und die Argumentation, denen mein Arbeitszeugnis widerspricht, wurde fortgeführt.
Ich habe in rund 5,5 Jahren Berufsleben und 5 Jahren Werkstudententätigkeit noch nie so ein Versagen in Führung, Entscheidungsfindung und Kommunikation erlebt. Der Personalverantwortliche war sich dessen wohl auch bewusst und sagte "ist leider echt schrecklich [er benutzte ein hier verbotenes deutlich stärkeres Wort] gelaufen". Ein interessanter Satz für die Person, die die Entscheidung trifft und korrigieren kann.
Zusätzlich zum Geschilderten hat das Team bereits viele negative Erfahrungen mit der Agile Masterin gemacht, welche die Kündigung maßgeblich angestoßen hat. Konsequenzen für sie scheint es nicht zu geben. Ebensowenig für den Personalverantwortlichen.
Ich werde wohl einige Jahre brauchen, bis ich positivem Feedback in der Probezeit wieder ohne Bauschmerzen vertrauen kann.
zurzeit leider nichts
Das absolut nichts ernst genommen wird.
Nach außen "kümmert" man sich um die Mitarbeiter, im inneren läuft einiges schief.
Vorallem in dem "unantastbaren" Bereich
Man sollte die Bewertungen hier vielleicht mal ernst nehmen - jede Antwort sieht aus wie eine schlecht kopierte ChatGPT Antwort.
Es wird sich keine Zeit genommen für die Belange der Mitarbeiter, was hier wunderbar nach außen getragen wird!
*ich denke auch, dass sich niemand zu dem geschriebenen melden wird - jeder hat Angst/Respekt Dinge offen anzusprechen
Die Atmosphäre ist sehr angespannt und das seit Monaten, Lob gibt es keines-
gibt es nur für einen ausgewählten Kreis von MA
keine Veränderungen
da passiert hier leider nichts zu
es ist so okay, man sollte vorsichtig sein, wem man was erzählt
manche haben Glück, manche haben Pech - absolut keine Vergleichbarkeit in Entscheidungen
Es wird versucht die Büros aufzuhübschen
Die Kommunikation kann man sich genau so vorstellen, wie die Kommentare unter den Bewertungen hier - absolutes Minimum
Im internen Kontext immerhin selbst geschrieben/gesprochen
...
Vorantreiben der digitalen Transformationm & hoher Agilisierungsgrad.
Agiles Coaching durch die Scrum Master und die hohe Eigenverantwortung der Teams läuft sehr gut.
Die Bereichsleitungen und auch das LACE-Team sind sehr weit weg von den Mitarbeitern. Kontakt und Kommunikation laufen ausschließlich über die PM-Ebene - die hierarchisch jedoch nicht über den Teams steht - aber von oben offenbar so gesehen werden.
Leider werden die agilen Rollen teilweise immer noch hierarchisch gelebt. Die offene Kommunikation und Kritikfähigkeit endet außerhalb des Teams / Trains.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut, Karrarieremöglichkeiten eingeschränkt
Die Gehaltserhöhungen liegen unter der Inflationsrate (2025 bei 0%)
Den sozialen Zusammenhalt. Sehr familiär
Dasselbe was ich gut finde, kann ein Anderer schlecht finden
Hund erlaubt - finde ich zum Beispiel nicht so gut
Eine Unternehmensstrategie sollte klar abgestimmt in das Unternehmen getragen werden
Ich erlebe das Unternehmen als sehr modernen und entspannten Arbeitgeber. Aktuell stecken wir mitten in der Modernisierung unserer IT-Systeme im UV-Umfeld – das bringt natürlich Herausforderungen mit sich, macht den Alltag aber auch extrem spannend. Besonders cool: Innovationen sind hier keine Buzzwords, sondern neue Technologien werden aktiv eingebracht und auch wirklich gelebt.
Was die Benefits angeht: Da kann sich die Konkurrenz eine Scheibe abschneiden! Mit einer 38,5-Stunden-Woche und 30 Tagen Urlaub ist die Work-Life-Balance top. Ein echtes Highlight ist, dass Weihnachten und Silvester frei sind, ohne dass man Urlaubstage opfern muss. Kurz gesagt: Man kann sich hier wirklich nicht beschweren.
Die internen Prozesse und administrativen Abläufe könnten ein Update vertragen, da sie aktuell noch recht langwierig und etwas ‚aus der Zeit gefallen‘ wirken. Zudem wäre eine Konsolidierung des Intranets wünschenswert: Die Informationen sind momentan sehr verteilt, was die Suche nach dem ‚Single Point of Truth‘ oft mühsam macht. Eine zentrale Wissensplattform würde hier viel Zeit sparen.
Weniger bzw. schlankere Prozesse
Tolle Kollegen, lockere Atmosphäre,viel Hilfsbereitschaft
Außenwahrnehmung und Marketing leider noch nicht ganz in der aktuellen Zeit angekommen, aber es wird besser
Private Termine untertags sind kein Problem, absolut flexibel
Weiterbildungen sind kein Problem, Weiterentwicklung wird proaktiv gefördert und gefordert
vom Gehalt getrennte betriebliche Altersvorsorge, Gehalt je nach Position über dem Marktdurchschnitt möglich
Mitarbeiter halten zusammen und agieren zum Wohl der Firma
vertrauensvolle und wertschätzende Kommunikation
Home Office problemlos, Büros in vielen Städten vorhanden
Jederzeit die passende Ansprechperson finden oder genannt bekommen
Neue Themen, Projekte und auch viele aktuelle und Zukunftsthemen
Siehe die einzelnen Punkte
Bringt denjenigen, die in der Firma wirklich die Arbeit erbringen, die nötige Wertschätzung entgegen.
Wenn die Kollegen nicht wären und die seitwärtige Struktur das Geschäft am Laufen halten würde, wäre das Unternehmen handlungsunfähig.
Die Firma versucht modern und attraktiv zu wirken, vergisst dabei aber die Grundsätze ihrer Aufgaben.
Personalentwicklung ist angeblich individuell, die Betreuung nicht.
Die Kollegen auf der Technik-Ebene halten den Betrieb am Laufen. Auf diesem Bewusstsein besteht hoher Zusammenhalt.
In der hierarchischen Struktur gibt es ein sehr wirksames Filtern. Nur durch die zweite Richtung der Matrix kommen Nachrichten durch.
Auf zwei Jahre verteilt werden 1,15 Prozent Erhöhung geleistet. Das ist sehr sportlich.
Alles andere außer dem Gehalt.
Nichts
Gehaltserhöhungen mindestens über der Inflation anbieten.
Kein Druck
Es werden so viel Geld für unnötige Sachen ausgegeben.
Es wird sehr viel Geld verschwendet aber Nullrunde für Arbeitnehmer.
Das geht gar nicht
Bitte Gehälter anpassen! Es ist nicht mehr tragbar.
Boot geht unter.
am Boden
Keine Gehalterhöhung 2025, wegen Streitigkeiten/Einigung GF und Betriebsrat
Keine reaktion auf Mails seitens Personalabteilung
Ein stabiler Arbeitgeber
Gerade im Rahmen einer 25-Jahr-Feier wurde die Belegschaft sehr gelobt, aber dieses Bekenntnis überlebt die nächste Gehaltsrunde nicht. Auch eine Verjüngung der Belegschaft scheint vor diesem Hintergrund fragwürdig. Die GF stellt sich diesen Problemen nicht.
Keine Gehaltserhöhungen 2025 und dies nicht zum ersten Mal. Dies wird generell erst gegen Ende eines Jahrs kommuniziert.
Kaum wirkliche Kommunikation aus der Führungsebene
Dass es einen Betriebsrat seit kurzem gibt. Er muss noch in seine Aufgaben hineinwachsen.
Verschleppte Gehaltsverhandlungen. Rückwirkende Gehaltserhöhungen sind nicht mehr für den 01.01. vorgesehen, sondern ziehen sich ins Jahr.
So verdient kununu Geld.