220 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
220 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
220 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre leidet aufgrund der hohen Arbeitslast. Die Einflüsse von außen sind aktuell sehr stark, so dass wir mehrere Changes zur selben Zeit durchlaufen.
Weitestgehend freie Gestaltung der Arbeitszeit, sehr hoher Anteil an Arbeit von zu Hause möglich - das ist schon sehr angenehm.
Das war schon immer gut.
Es gibt Infoveranstaltungen für Mitarbeitende, was super ist. Im direkten Arbeitskontext wird leider nicht immer gut informiert, warum sich Dinge ändern.
Die letzten beiden Jahre ist die Erhöhung (trotz hohen Anspruchs an die Leistung) nicht ausreichend gewesen. Keine echte Orientierung an dem, was am Markt passiert - das ist nicht nachvollziehbar.
Neben den normalen Tätigkeiten gibt es viele neue Themen, wo man sich einbringen kann. Ein bisschen Eigeninitiative ist hier allerdings gefragt.
Ich habe oft eine insgesamt gute Arbeitsatmosphäre erlebt. Abgesehen von der sehr negativen Erfahrung habe ich mich im Team und mit den externen und internen Kollegen wirklich wohl gefühlt. Mit den Aufgaben war ich insgesamt zufrieden. Die Firma versucht, ein agiles und modernes Arbeiten zu Etablieren und schafft dabei auch, dass das zunehmend gelingt. Es werden allmählich moderne Technologien und Prinzipien in der Softwareentwicklung etabliert, die die monolithische Desktop Anwendung irgendwann ablösen sollen. Die 38,5 Stunden Woche und die 2 online Sportkurse pro Woche (à ca. 45 Min.) sind wirklich ansprechend. Obwohl es der Argumentation für meine Kündigung vollkommen widerspricht, habe ich ein ehrliches und sehr gutes Arbeitszeugnis erhalten, das mir sehr gute technische Kenntnisse und eine sehr gute Motivation bescheinigt.
Teils unstimmige technische Vision und fehlgeleitete technische Einschätzungen - auch auf oberen Ebenen. Starke, unangenehme Aufteilung der Kollegen in intern und extern - so deutlich habe ich das in 4 Jahren bei einem IT Dienstleister noch nicht erlebt.
Ich habe zum Ende einen sehr schlechten, undurchsichtigen und abweisenden Umgang mit Mitarbeitenden erlebt. Ich wurde völlig aus dem Nichts in der Probezeit gekündigt. Nachdem ich bis zu diesem Zeitpunkt mehrmals nur positives Feedback von PO, Agile Master, Team und dem Personalverantwortlichen bekommen habe.
Ich war eingestellt als Fullstack Software Entwickler. Begründet wurde meine Kündigung mit "technisch nicht geeignet, sehr unmotivierter Mitarbeiter". Dieses Feedback sei angeblich aus dem Team gekommen. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass das nicht stimmte, denn das Team war wirklich zufrieden mit meiner Motivation und meiner technischen Erfahrung. Die Kollegen, deren "Einschätzungen" "zitiert" wurden, widersprachen vehement. Ich hatte manchmal, wie viele Mitarbeitende, private Blocker von 1-2 Stunden im Terminkalender, außerhalb von Besprechungen. BG-Phoenics hat eine Betriebsvereinbarung zu flexiblen Arbeitszeiten zwischen 6 und 22 Uhr. Es ist schon sehr verdreht, das (ohne es jemals vor der Kündigung anzusprechen) als Beleg für schlechte Motivation zu nennen. Das selbe gilt für den "Beleg", dass ich Kollegen, die an einem anderen System als ich entwickeln, nicht zur Einarbeitung in dieses System (an dem ich explizit nicht arbeiten sollte) kontaktiert habe.
Konstruktive Gesprächsversuche im kleinen Rahmen, die die schwer nachzuvollziehenden Argumente überprüfen sollten, wurden dann blockiert. Da das Team gut miteinander redet, wussten bald alle Bescheid und das Team hat sich mit viel Energie für mich eingesetzt, ebenso wie eine Person aus der Architekturebene. Das wurde mir dann am Ende auch negativ ausgelegt, ich "hätte das Team instrumentalisiert und zur Rebellion angestiftet". Auch das traf nicht zu. Ich habe, im Gegenteil, dem Team gesagt: "Bitte diskutiert erstmal für euch, ob ihr etwas tun wollt" - und die Besprechung verlassen, bis sie das getan hatten. Ich frage mich, wie für den Personalverantwortlichen ein "guter Umgang" mit seiner super wackeligen Entscheidung denn hätte aussehen sollen. Der Mitarbeiter soll wohl bitte einfach den Mund halten, selbst bei den lächerlichsten vermeintlichen Gründen? Ich möchte in diesem Kontext noch betonen, dass ich mich in allen Gesprächen ruhig, höflich und konstruktiv verhalten habe.
Die Krönung war dann der "gemeinsame Austausch Mitarbeiter und Personalverantwortlicher" bei dem auch jemand aus Personal und Betriebsrat anwesend war. Vor dem Gespräch war die Stimmung im Team und Andeutungen des Personalverantwortlichen hoffnungsvoll. Das Gespräch war durch Personal auf eine Stunde angesetzt. Am Anfang wurde mir gesagt "Deine Reise mit der BG-Phoenics endet heute [...] Nach dem Gespräch wird dein Laptop abgeschaltet.". Interessanterweise hatten Personalverantwortlicher und Personalerin dann einen ziemlichen Redefluss. Ohne zu unterbrechen, wäre ich wohl zu kaum einem Wort gekommen. Nach 17 Minuten wurde mein Laptop dann ohne weitere Ankündigung mitten im Gespräch abgeschaltet und gesperrt. Wie respektlos und feige ist das bitte? Die viel angepriesene Feedback Kultur endet wohl in dem Moment, in dem eine Führungskraft mal ehrliches kritisches Feedback verdient. Wohlgemerkt wurde zu keinem Zeitpunkt darauf eingegangen, dass das Team den vermeintlichen Gründen für die Kündigung vollkommen widersprach und die Argumentation, denen mein Arbeitszeugnis widerspricht, wurde fortgeführt.
Ich habe in rund 5,5 Jahren Berufsleben und 5 Jahren Werkstudententätigkeit noch nie so ein Versagen in Führung, Entscheidungsfindung und Kommunikation erlebt. Der Personalverantwortliche war sich dessen wohl auch bewusst und sagte "ist leider echt schrecklich [er benutzte ein hier verbotenes deutlich stärkeres Wort] gelaufen". Ein interessanter Satz für die Person, die die Entscheidung trifft und korrigieren kann.
Zusätzlich zum Geschilderten hat das Team bereits viele negative Erfahrungen mit der Agile Masterin gemacht, welche die Kündigung maßgeblich angestoßen hat. Konsequenzen für sie scheint es nicht zu geben. Ebensowenig für den Personalverantwortlichen.
Ich werde wohl einige Jahre brauchen, bis ich positivem Feedback in der Probezeit wieder ohne Bauschmerzen vertrauen kann.
Es wird viel von Transformation und Kommunikation geredet. Hier ein sinnloses Projekt, da noch ein Blabla Meeting. Eine praktische Umsetzung ist genauso wahrscheinlich, wie die Besiedlung der Venus...
Das Unternehmen kennt niemand; und wenn man man etwas an der Fassade kratzt, bekommt man schnell mit: miefiger ÖD. Man gibt sich innovativ und modern (-> nervige Projektnamen), aber im Endeffekt ist es einfach nur miefiger ÖD
Je nach Bereich muss man sich wirklich Mühe geben, um sich zu "Überarbeiten". Arbeitszeit wird minutengenau erfasst, absolut flexible Arbeitszeiten, remote first. Das einzig wirklich tolle an der Firma.
Kann ich nicht beurteilen
In Anbetracht, dass die Aufgaben nicht allzu fordernd sind, ganz ok
Kann ich nicht beurteilen
Es gibt den einen oder anderen hilfsbereiten Kollegen, der Großteil - ganz besonders in der eigenen Abteilung - ist einfach nur ignorant und desinteressiert. Ist ja auch alles egal, solange am 15. (Zahltag) die Kohle stimmt.
Kann ich nicht beurteilen
Das Schlagwort "agil" wird zwar inflationär benutzt, im Alltag ist es aber so, dass Vorgesetze sich vor unangenehmen Aufgaben und Konversationen primär weg ducken mit dem Verweis auf "agile Struktur".
Wie gesagt: durch die gebotene Flexibilität soweit ganz ok
Viele sinnlose Meetings mit sinnfreiem Teilnehmerkreis.
Kann ich nicht beurteilen
Very dull job
zurzeit leider nichts
Das absolut nichts ernst genommen wird.
Nach außen "kümmert" man sich um die Mitarbeiter, im inneren läuft einiges schief.
Vorallem in dem "unantastbaren" Bereich
Man sollte die Bewertungen hier vielleicht mal ernst nehmen - jede Antwort sieht aus wie eine schlecht kopierte ChatGPT Antwort.
Es wird sich keine Zeit genommen für die Belange der Mitarbeiter, was hier wunderbar nach außen getragen wird!
*ich denke auch, dass sich niemand zu dem geschriebenen melden wird - jeder hat Angst/Respekt Dinge offen anzusprechen
Die Atmosphäre ist sehr angespannt und das seit Monaten, Lob gibt es keines-
gibt es nur für einen ausgewählten Kreis von MA
keine Veränderungen
da passiert hier leider nichts zu
es ist so okay, man sollte vorsichtig sein, wem man was erzählt
manche haben Glück, manche haben Pech - absolut keine Vergleichbarkeit in Entscheidungen
Es wird versucht die Büros aufzuhübschen
Die Kommunikation kann man sich genau so vorstellen, wie die Kommentare unter den Bewertungen hier - absolutes Minimum
Im internen Kontext immerhin selbst geschrieben/gesprochen
...
Vorantreiben der digitalen Transformationm & hoher Agilisierungsgrad.
Agiles Coaching durch die Scrum Master und die hohe Eigenverantwortung der Teams läuft sehr gut.
Die Bereichsleitungen und auch das LACE-Team sind sehr weit weg von den Mitarbeitern. Kontakt und Kommunikation laufen ausschließlich über die PM-Ebene - die hierarchisch jedoch nicht über den Teams steht - aber von oben offenbar so gesehen werden.
Leider werden die agilen Rollen teilweise immer noch hierarchisch gelebt. Die offene Kommunikation und Kritikfähigkeit endet außerhalb des Teams / Trains.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut, Karrarieremöglichkeiten eingeschränkt
Die Gehaltserhöhungen liegen unter der Inflationsrate (2025 bei 0%)
Den sozialen Zusammenhalt. Sehr familiär
Dasselbe was ich gut finde, kann ein Anderer schlecht finden
Hund erlaubt - finde ich zum Beispiel nicht so gut
Eine Unternehmensstrategie sollte klar abgestimmt in das Unternehmen getragen werden
Ich erlebe das Unternehmen als sehr modernen und entspannten Arbeitgeber. Aktuell stecken wir mitten in der Modernisierung unserer IT-Systeme im UV-Umfeld – das bringt natürlich Herausforderungen mit sich, macht den Alltag aber auch extrem spannend. Besonders cool: Innovationen sind hier keine Buzzwords, sondern neue Technologien werden aktiv eingebracht und auch wirklich gelebt.
Was die Benefits angeht: Da kann sich die Konkurrenz eine Scheibe abschneiden! Mit einer 38,5-Stunden-Woche und 30 Tagen Urlaub ist die Work-Life-Balance top. Ein echtes Highlight ist, dass Weihnachten und Silvester frei sind, ohne dass man Urlaubstage opfern muss. Kurz gesagt: Man kann sich hier wirklich nicht beschweren.
Die internen Prozesse und administrativen Abläufe könnten ein Update vertragen, da sie aktuell noch recht langwierig und etwas ‚aus der Zeit gefallen‘ wirken. Zudem wäre eine Konsolidierung des Intranets wünschenswert: Die Informationen sind momentan sehr verteilt, was die Suche nach dem ‚Single Point of Truth‘ oft mühsam macht. Eine zentrale Wissensplattform würde hier viel Zeit sparen.
Weniger bzw. schlankere Prozesse
Tolle Kollegen, lockere Atmosphäre,viel Hilfsbereitschaft
Außenwahrnehmung und Marketing leider noch nicht ganz in der aktuellen Zeit angekommen, aber es wird besser
Private Termine untertags sind kein Problem, absolut flexibel
Weiterbildungen sind kein Problem, Weiterentwicklung wird proaktiv gefördert und gefordert
vom Gehalt getrennte betriebliche Altersvorsorge, Gehalt je nach Position über dem Marktdurchschnitt möglich
Mitarbeiter halten zusammen und agieren zum Wohl der Firma
vertrauensvolle und wertschätzende Kommunikation
Home Office problemlos, Büros in vielen Städten vorhanden
Jederzeit die passende Ansprechperson finden oder genannt bekommen
Neue Themen, Projekte und auch viele aktuelle und Zukunftsthemen
ich schätze besonders die inspirierende und spannende Arbeitsatmosphäre, in der Eigenverantwortung, Vertrauen und Innovationsfreude spürbar gelebt werden. Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich stark – das WIR wird hier nicht nur betont, sondern wirklich praktiziert.
Ein nächster sinnvoller Entwicklungsschritt wäre es, die bereits gute interne Kommunikation noch effizienter zu gestalten und gleichzeitig die externe Sichtbarkeit des Unternehmens gezielt zu stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist inspirierend, dynamisch und angenehmerweise nie eintönig. Man spürt, dass hier Menschen zusammenkommen, die etwas bewegen wollen – und denen Raum gegeben wird, dies auch zu tun.
Intern ist das Image hervorragend: Wir wissen, was wir können, und stehen für Qualität. Extern besteht sicher noch Potenzial, die Sichtbarkeit zu erhöhen und die eigene Stärke deutlicher zu zeigen.
Die Work-Life-Balance ist durchgehend gelebte Realität. Flexible Arbeitsmodelle, Verständnis für individuelle Situationen und eine verantwortungsvolle Arbeitskultur sorgen dafür, dass Beruf und Privatleben im Gleichgewicht bleiben.
Weiterentwicklung wird großgeschrieben – und wirklich unterstützt. Ob durch Talentprogramme, individuelle Fortbildungen oder interne Entwicklungsmöglichkeiten: Es gibt vielfältige Wege und die Freiheit, sie aktiv zu nutzen.
Vergütung und Sozialleistungen sind mehr als fair und bieten ein hohes Maß an Sicherheit. Auch langfristige Perspektiven werden berücksichtigt.
In beiden Bereichen ist ein klares Bewusstsein spürbar. Gleichzeitig besteht – und das wird offen thematisiert – noch Raum für weitere Entwicklung. Wichtig: Die Bereitschaft weiterzugehen ist da.
Der Zusammenhalt ist außergewöhnlich stark. Das WIR wird hier nicht nur ausgesprochen, sondern tatsächlich gelebt. Die Gemeinschaft ist getragen von gegenseitiger Unterstützung, Vertrauen und echter Zusammenarbeit.
Erfahrung wird geschätzt – und das merkt man. Älteren Kolleginnen und Kollegen wird mit Respekt, Anerkennung und Einbindung begegnet.
Das Verhältnis zu Führungskräften ist geprägt von Wertschätzung, Klarheit und einem echten Sparring auf Augenhöhe. Impulse werden aufgenommen, Perspektiven ernst genommen und Weiterentwicklung aktiv gefördert.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen modernen Standards und ermöglichen ein produktives, angenehmes Arbeiten.
Die Kommunikation im Unternehmen ist wertschätzend, offen und grundsätzlich sehr gut. Gleichzeitig gibt es – wie in jedem modernen Arbeitsumfeld – Potenziale, um Abläufe noch effizienter und fokussierter zu gestalten. Die Bereitschaft dazu ist vorhanden, was besonders positiv hervorzuheben ist.
Gleichberechtigung ist hier kein Marketingversprechen, sondern gelebte Haltung. Diversität wird anerkannt, unterstützt und selbstverständlich integriert.
Aufgaben können eigenverantwortlich gestaltet werden, individuelle Lösungswege sind ausdrücklich erwünscht. Innovation und Optimierung haben einen festen Platz im Arbeitsalltag – und werden sowohl gefördert als auch aktiv eingefordert.
Siehe die einzelnen Punkte
Bringt denjenigen, die in der Firma wirklich die Arbeit erbringen, die nötige Wertschätzung entgegen.
Wenn die Kollegen nicht wären und die seitwärtige Struktur das Geschäft am Laufen halten würde, wäre das Unternehmen handlungsunfähig.
Die Firma versucht modern und attraktiv zu wirken, vergisst dabei aber die Grundsätze ihrer Aufgaben.
Personalentwicklung ist angeblich individuell, die Betreuung nicht.
Die Kollegen auf der Technik-Ebene halten den Betrieb am Laufen. Auf diesem Bewusstsein besteht hoher Zusammenhalt.
In der hierarchischen Struktur gibt es ein sehr wirksames Filtern. Nur durch die zweite Richtung der Matrix kommen Nachrichten durch.
Auf zwei Jahre verteilt werden 1,15 Prozent Erhöhung geleistet. Das ist sehr sportlich.
Alles andere außer dem Gehalt.
Nichts
Gehaltserhöhungen mindestens über der Inflation anbieten.
So verdient kununu Geld.