15 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird nicht gekündigt
Man kündigt
den Mitarbeitern zuhören, Aufstiegsmöglichkeiten erlauben
Jung, innovativ und menschlich
Viel Freizeit bleibt einem nicht mehr
interne Kommunikation könnte etwas optimiert werden
Ich werde gefordert und gefördert. Berufseinsteigern wird die Chance gegeben, sich Themen anzueignen, hier wird Wert gelegt auf Initiative und Engagement, nicht auf Berufserfahrung. Flache Hierarchien, interessanter Mix aus Kollegen unterschiedlichster Herkunft und Background.
wenig Kommunikation
In der Firma gibt es sehr flache Hierarchien. Das hat immer Vor- und Nachteile, was auch davon abhängt, was für ein Typ ich bin. Der eine kommt damit gut klar, der andere mag eher Konzernstruktur und vorgegebene Prozesse, die es einzuhalten gilt.
Ich bin mit meinem Gehalt und der Urlaubsregelung zufrieden. Immerhin habe ich zu den Konditionen unterschrieben. Eins ist klar: Jeder hätte gerne mehr Geld und mehr Urlaub, aber da muss ich mir meine persönliche Schmerzgrenze vorher überlegen.
Es gibt immer Dinge, die verbesserungswürdig sind. Nichts davon lässt mich morgens überlegen, ob ich gerne zur Arbeit gehe. An Punkten, die mich stören, arbeite ich an der Verbesserung.
Grundsätzlich ist es gut, daß sich alle durch alle Hierarchien hinweg duzen. Das Betriebsklima ist eher locker und lustig. Im Sommer kann gegrillt werden und es gibt eine Küche für die Mitarbeiter. Getränke werden für die Mitarbeiter (Kaffee, Cola, Wasser, Limo) zumindest derzeit noch gratis angeboten.
Die Bezahlung ist eher schlecht ... ich denke das kann man zweifelsfrei behaupten. Es gibt kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld und Überstunden werden generell nicht bezahlt. Mit 24 Tagen Urlaub bewegt sich die Firma am gesetzlichen Limit, was aber heute wohl keine Seltenheit mehr ist. Es gibt keine Zeiterfassung, was es für den Arbeitnehmer generell schwierig macht, gemachte Überstunden nachträglich zu belegen und als Freizeit einzufordern.
es gibt viele schöne Ansätze, aber letztenendes kann dies das Problem mit der generell schlechten Bezahlung nicht lösen. Wenn jemand monatliche feste Verpflichtungen hat, wie beispielsweise ein Häuslein abzuzahlen, so ist ein Nebenjob anzuraten ... oder woanders arbeiten.