29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kein Kommentar
S.o.
Ihre Ressourcen nutzen, nicht persönliche Befindlichkeiten in den Vordergrund stellen
Jasager und Angepasste werden bevorzugt behandelt.
Bei vielen MA unbeliebt
Da ist es fair.
Angebote vorhanden.
Schlechte Förderung von Kompetenzen.
Kein Kommentar
Wenn man Mitläufer ist, alles o.k. wenn nicht, wird man gemobbt. Gerade in der sozialen Branche sollten Mitarbeiter den Arsch in der Hose haben.
Kein Kommentar
Schnorrer, die den ganzen Tag herumsitzen und Kaffee trinken haben es in der Firma leicht. Wehe man kritisiert etwas- dann ist man Nestbeschmutzer.
Dreckig, keine Hygienestandards, selbst zu Coronazeiten. Vorgaben werden gemacht aber nicht eingehalten oder kontrolliert.
Verwaltung kümmert sich nicht um die Belange der Mitarbeiter. Jede Frage ist ihnen Lästig.
Frauen werden bevorzugt, egal ob inkompetent. Von Vielfalt nichts zu spüren. Gleichschaltung und Schafherde ist erwünscht.
Wahlmöglichkeiten sind vorhanden.
Praktikanten und Praktikantinnen wie ich haben die Möglichkeit sich vielseitig auszuprobieren. Außerdem gibt es immer wieder die Möglichkeit durch ein gutes Praktikum an einen Job zu kommen.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm, die Kollegen trauten mir viel zu und ließen mich eigene Ideen einbringen.
Ich habe bis jetzt nichts schlechtes über die Iuvo gehört und kann auch keine schlechten Erfahrungen übermitteln.
Als Praktikantin hatte ich jedes Wochenende frei und habe meist den Tagdienst bekommen, es sei denn ich habe darum gebeten mir die Strukturen in anderen Diensten anschauen zu können. Fielen Familienfeiern oder Geburtstage an, konnte ich fragen und bekam für diesen Tag frei.
Weiterbildung möglich. Als Praktikantin wurde ich auch einbezogen. Beispielsweise wurde mir ermöglicht meinen erste Hilfe kurs aufzufrischen.
Ich habe zwar für mein Praktikum keine direkte Bezahlung bekommen, bekam aber nach Beendigung des Praktikums ein tolles Geschenk für meine Leistungen von meinen Kollegen und Kolleginnen.
Meine „Ex“-Kollegen waren wirklich toll. Wir verstanden uns so gut, dass wir auch nach meinem Praktikum weiterhin in Kontakt stehen.
Die älteren Kollegen wurden sehr geschätzt und halfen mir mit ihrer langjährigen Erfahrung sehr.
Meine Vorgesetzten waren 1A. Ich wurde gehört und für gute Leistungen gelobt.
Die Arbeitsbedingungen waren einwandfrei. Es gab nichts zu meckern.
Die Kommunikation klappte einwandfrei. Bei Problemen oder Anliegen fand ich immer Gehör und mir wurde so schnell es ging geholfen.
Ich habe mich sowohl als Frau gegenüber den Männern als auch als Praktikantin gegenüber den festangestellten Kollegen und Kolleginnen immer auf Augenhöhe gefühlt. Meine Meinung zu Situationen wurde erfragt und bei Problemen durfte ich Lösungsansätze mit einbringen.
Die Aufgaben waren vielfältig und interessant. Ich konnte eigene Ideen einbringen und Aktivitäten planen. Dabei wurde ich immer tatkräftig von Kollegen unterstützt.
Die finanzielle Unterstützung, was sachbezogene Ausgaben sind,die guten Foetbildungsangebote
Habe gerade ein Arbeitseinsatz in einer Jugendgruppe erwischt, die sich vorübergehend mit einer Ferienwohnung aufhalten mussten,weil die Einrichtung das neue Haus noch renovieren musste,diese 3 Monate waren sehr schrecklich,weil die Kinder sich in den beengenden Räumen ein Bad und das persönliche Zimmer mit 3 Personen teilen mussten.
Strukturielle Verbesserungen,mehr Freizeit für Familien, die rund um die Uhr arbeiten
In einer Wohngruppe war die Atmosphäre eher schlecht,die Bedingung in unserer Erziehungsfamilie sehr aufwendig
Zu wenig Freizeit in der Erziehungsfamilie
durch den Arbeitsaufwand zum Teil sehr angespannt
waren erreichbar
Hatte ein gutes Verhältnis zu unserer Betriebsleitung
Fortbildungsangebote sehr gut,Arbeit im sozialen Bereich sehr abwechslungsreich
Viele Ansprechpartner, MAV
Unfähigkeit die Kompetenzen der MA zu erkennen und zu nutzen.
Zuhören was engagierte MA berichten.
Lügner uns Schleimer werden bevorzugt.
Wird immer schlechter.
Private Zeitpläne kaum möglich.
Viele Angebote für Fortbildungen
Sollte leistungsgerechter sein.
K.A.
Jeder ist sich der nächste.
K.A.
Wertschätzend Mangelware
Schlechte Ausstattung.
Eine Hand weiss nicht was die andere macht.
Frauen dominieren das Geschehen trotz Inkompetenz.
Freiheiten in der Arbeit mit Klienten bedeutet auf der anderen Seite : faule Eier machen nichts außer Dienst nach Schnauze.
Man hat Freiräume. Wenig Einmischung.
Man hat nicht das Gefühl, dass man beachtet wird. Es herrscht eine Gleichgültigkeit.
Gute Mitarbeiter fordern und fördern. MItarbeiter nach Fähigkeiten und nicht nach bedarf in den Gruppen einteilen. Mehr auf die Interessen der Gruppen eingehen. Mitarbeiter mehr in Prozesse einbinden.
Die Atmasphäre hängt von den Gruppen, Gruppenleitung und Bereichsleitung ab. Es variiert sehr.
K.A
Da kann jede Gruppe für sich entscheiden und da habe ich gute Erfahrung sammeln können.
Weiterbildungen werden intern angeboten. Die Qualität ist fraglich. Karriere? Keine Angebote. Es findet auch keine Aufklärung statt.
Tarif. Kein Leistungsprinzip. Gute und schlechte Arbeit wird gleich honoriert.
Nichts mitbekommen.
Sehr oberflächlich. Jeder ist sich selbst der nächste. Die Schwäche der Führungskräften spiegelt sich im Verhalten der Gruppen wieder. ABER es gibt Gruppenübergreifend, sehr viele tolle und engagierte Kollegen/innen, die, die Hauptlast tragen. Aber die werden leider wenig beachtet bzw. honoriert werden.
Scheint gut zu sein.
Geschäftsführung lässt sich nicht blicken. BereichsleiterIn sind überfordert und haben selten einen Überblick. MItarbeiter werden nicht nach Fähigkeiten in Gruppen eingesetzt. Dienst muss besetzt werden, egal wie.
Das ist gegeben. Man muss sich auch um vieles selber bemühen.
Es wird von der Führung entschieden. Die, die die Arbeit machen, werden im weder in Entscheidungen einbezogen, noch werden Entscheidungen mit den Kollegen thematisiert.
Frau hat einfacher. Die Verwaltung ist sehr feministisch angehaucht.
In den Gruppen sehr eintöning.
Möglichkeiten der internen Versetzung, zeitnahe Probezeitgespräche, Unterstützung bei privaten Angelegenheiten (Nutzung von Dienstfahrzeugen für private Nutzung wenn eigener PKW in der Werkstatt), aktive Mitgestaltung gewünscht
Siehe Verbesserungsvorschläge
Top-Down-kommunikation durch z.B. Newsletter
Gruppe der NGD, norddeutsche Gesellschaft für Diakonie
Interner Weiterbildungskatalog
Viele Kollegen arbeiten hier schon mehf als 10 Jahre
Arbeitsplatzüberprüfung gem. BGM auch bei neuen Kollegen erforderlich ( Bürostuhl, Arbeitsplatzhöhe etc.)
Die Loyalität unter den Kollegen.
Es werden keine Entscheidungen getroffen. Strukturell, und konzeptionell ist die iuvo ein sehr träges Unternehmen geworden, das auf die aktuellen Marktgegebenheiten nicht mehr schnelle und passgenaue Antworten findet, sondern den Trends hinterherläuft.
Wer sich selber so wenig reflektiert dem nützen auch keine Vorschläge mehr!
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist gut. Die fehlende Führungskultur und Führungskompetenz schweißt die Kollegen zusammen.
Das Betriebsklima ist alles andere als von Vertrauen geprägt.
Bis 2015 hatte die iuvo ein gutes Image. Viele Führungswechsel auf Leitungsebene und in der Geschäftsführung haben der Firma zu keinem guten Image verholfen.
Ein hoher Krankenstand und eine sehr hohe Mitarbeiterfluktuation mit einer schlechten bis gar nicht vorhandenen Führungskultur tun nun ihr übriges. Jeder darf sich ein wenig auf Leitungspositionen zum Leidwesen der Mitarbeiter ausprobieren, Entscheidungen werden nicht getroffen.
Die Mitarbeiter haben Gestaltungsspielraum beim ausüben ihrer Arbeit. Was immer notwendig ist wird in der Regel für den Mitarbeiter getan. Die Anzahl der Überstunden ist sehr hoch. Der Krankenstand in der Gruppe ist durch die Mitarbeiter nicht mehr aufzufangen. Weitere Folgekrankheiten und Fehlzeiten sind programmiert. Schlechte Mitarbeiter werden durchgeschleppt. Hier wird keiner gekündigt, egal was auch passiert. Für leistungswillige demotivierend.
Die Firma bietet intern gute Möglichkeiten für den Aufstieg. Wer es so lange aushält hat es dann auch verdient in den erlesenen Kreis aufgenommen zu werden.
Nach Tarif, nichts besonderes. Gehälter werden pünktlich bezahlt. Wer besonders gut arbeitet und viel leistet wird nicht besser behandelt, darf nur mehr Sonderdienste leisten.
Konnte ich keines erkennen. Die Firma schreibt sich alles mögliche aufs Tablet. Verbindlichkeit ist in dieser Firma aber leider ein Fremdwort!
Der Zusammenhalt ist gut. Die Mitarbeiter auf einer Ebene sind ehrlich zueinander und arbeiten fair und gut zusammen.
Auch ältere Kollegen werden eingestellt. Wertschätzung und das so hoch gelobte diakonsiche Profil finden aber nur auf dem Papier Anwendung.
Ich habe nach über 30 Jahren im Arbeitsleben noch nie eine Firma mit so einem schlechten Führungsverhalten erlebt. Mitarbeiter ohne jegliche Führungskompetenz werden nach Sympathie ausgewählt und in Positionen verwendet, wo sie hoffnungslos überfordert sind. Leidtragende sind erfahrene Mitarbeiter die das aushalten müssen.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut. Schlafraum in der Gruppe mit PC/Drucker (Smog/Lärm) könnte verbessert werden.
Informationen und Kommunikation auf der Mitarbeiterebene ist gegeben, ansonsten erhalten die Mitarbeiter nur bedingt Informationen. Informationen von der Leitungsebene werden auf der Teamsitzung gegeben. Gewinn- und Verlustzahlen werden regelmässig beschönigt auf Betriebsversammlungen wiedergegeben. Der Schein nach aussen zählt mehr.
Wer als Frau wie ich in dieses Unternehmen kam, hat wesentlich bessere Karten. Männer haben es in der von Frauen dominierten Fuhrungskultur schwer, weil konstruktive Kritikfähigkeit nicht gewünscht wird.
Gestaltungsspielräume sind durchaus gegeben und eigene Neigungen können in die tägliche Arbeit mit den Klienten eingebracht werden.
Es gibt eine MAV und es wird nach Tarif gezahlt
mangelnde Transparenz, fehlende Struktur und Vorgaben
es sollte von der Leitungsebene eine klare Linie geben und Entscheidungen getroffen werden. Klare Vorgaben helfen MitarbeiterInnen sich zu orientieren
Die iuvo war mal ein guter Arbeitgeber mit einer guten Atmosphäre. Durch zwei Wechsel in der Geschäftsführung wurde die Atmosphäre immer schlechter. Insbesondere der erste Wechsel vom alten GF zur neuen GF führte dazu, dass sie Stimmung immer weiter runter ging. Es wurden keine Entscheidungen getroffen, GF Lieblinge wurden bevorzugt und immer mehr inkompetente Leitungskräfte eingestellt.
war mal gut, bricht aber immer mehr zusammen
geregelte Arbeitszeiten, Stundenabbau und Urlaub sind ohne Diskussion möglich. Wenn in den Wohngruppen Personal fehlt, wird es schwierig, da dann von jedem Einsatz verlangt wird
es gibt wenig Aufstiegsmöglichkeiten
es wird nach Tarif gezahlt
dazu gibt es keine Haltung
In den Teams ist der Kollegenzusammenhalt gut. Auf Leitungsebene gibt es keinen Zusammenhalt, jeder sieht zu, dass er durchkommt.
Es werden Lösungen für ältere Kollegen gesucht
es wurden mehr und mehr inkompetente Leitungen eingesetzt. Klarheit, Struktur, Ansprechbarkeit sind nicht vorhanden
Es wird nach Tarif bezahlt. Anschaffungen und Fortbildungen sind schwierig, da gespart werden muss
Die Kommunikation ist zum Stillstand gekommen. Es werden keine klaren Anweisungen gegeben, Konflikte werden ausgesessen. Oft weiß die linke Hand nicht, was die rechte macht.
bei Männern und Frauen vorhanden, allerdings werden Lieblinge bevorzugt
es gibt vielfältige Aufgaben, so dass die Arbeit interessant ist
Interessante Arbeitsgebiete, selbständiges Arbeiten möglich. Es gibt eine MAV, Fortbildungen sind möglich.
Die Personalführung. Anerkennung für die Arbeit ist nicht nur ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier, sondern täglicher Umgang.
Mehr Interesse für die Arbeit vor Ort von den Bereichsleitungen. Mehr Freundlichkeit von den Mitarbeitern in den Büros der Geschäftsstelle. Die Atmosphäre ist nicht "willkommen!" sondern "Wer stört?"
Im Team super Athmosphäre!
Da muss jeder etwas dafür tun. Jeder ist auch selbst verantwortlich.
In meinem Team super!
Enttäuschend, unpersönlich, Mitarbeiterfürsorge wird vernachlässigt.
Mit Bereichsleitung schlecht.
Vielseitig, selbstverantwortlich.
Das Arbeiten ist angenehm, das Team hilfsbereit und kollegial. Sicherlich kommt es auf die Zusammenstellung des Teams an, in meinem Fall bin ich von Anfang an, dort mit offenen Armen empfangen worden.
Im sozialen Bereich zu arbeiten ist täglich eine Herausforderung. Man muss halt auf sich achtgeben und notfalls Unterstützung fordern. Einen Ausgleich zu der mental anstrengenden Arbeit zu finden ist wichtig, man arbeitet natürlich auch oft Abends und an den Wochenenden. Das weiß man aber, wenn man in diesem Bereich tätig ist.
Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten sin vielfältig, es kommt auch auf das eigene Engagement an!
Gehälter und Sozialleistungen sind angemessen. Natürlich möchte man immer gern ein bisschen mehr verdienen. Die Kirche ist aber ein solider Arbeitgeber. Gehälter kommen immer fast mehr als pünktlich.
Der Zusammenhalt im Team macht selbst anstrengende Phasen erträglich, keiner lässt den Anderen bei schwierigen Fragen allein. Das habe ich so noch nicht erlebt!
Ich bin selber auch schon älter, genau wie viele Kollegen, Lebenserfahrung wird wertgeschätzt.
Auf Augenhöhe und immer wertschätzend, das baut auf!
Das Haus ist in gutem Zustand, Büro und Arbeitmaterialien sind auf dem neusten Stand, die Arbeitsatmosphäre ist angenehm.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen und den Vorgesetzten ist so, wie man es sich wünscht. Probleme und Befindlichkeiten werden ernst genommen!
Alle Kollegen, egal welchen Geschlechts, werden gleichermaßen fair behandelt
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant, gute Fortbildungsmöglichkeiten über die NGD
So verdient kununu Geld.