12 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter standen für sich ein. Man wusste woran man ist. War immer zuverlässig. Gibt viele Möglichkeiten sich auszuprobieren. Großer Arbeitgeber trotzdem nicht anonym. Versprechen werden umgesetzt auch wenn es lange dauert.
Hatte mich durch Täuschung des neuen Arbeitgeber blenden lassen und habe gekündigt. Nun möchte ich gerne zurück sobald sich die Möglichkeit ergibt
Nicht alle aber manche Wege dauern lange
Sich besser nach außen verkaufen
Es darf gelacht werden.
Meine alte Einrichtung hatte einen guten Ruf
Manchmal schwierig im Schichtdienst, aber mein ehemaliger Gruppenleiter hat vieles machbar gemacht.
Wenn man möchte wird vieles ermöglicht. Traumafortbildungen und Weiterbildungen zu Fachkräften Erzieher und Soz Päd gibt es regelmäßig
Gehalt ist okay, wird aber durch Tarifsteigerung deutlich steigen. Gibt Urlaubs und Weihnachtsgeld, sowie eine betriebliche Altersvorsorge
Davon nehme ich nicht so viel war
Stärke der Firma würde ich jetzt sagen.
Wird versucht passende Arbeitsstellen innerhalb der Firma zu finden
Locker und hat offenes Ohr
Alles ist vorhanden, was fehlt um vernünftig arbeiten zu können wird angeschafft
Manchmal spät aber findet statt
Betreute sorgen dafür dass es nicht langweilig wird
Man kann sich ausprobieren und eigene Projekte starten
Ich arbeite sehr gerne hier und fühle mich wohl.
Deutlich entspannter als bei vielen anderen Firmen, aber man muss natürlich auchmal einspringen, da Klienten nun mal betreut werden, aber dafür macht man doch so einen Job, oder?
Besserung möglich.
Ich habe nur tolle Erfahrungen gemacht und freue mich immer wieder über so herzensgute Kollegen.
Es wird immer nach etwas passendem gesucht, falls der alte Job nicht mehr passt.
Digitalisierung fehlt noch, aber ist im Gange.
Sehr dezentral, das macht es einfach schwierig, aber bedeutet nicht, dass es nicht versucht wird.
Hier wird nicht unterschieden.
Ich glaube man kann sich hier immer wieder neu entdecken und neue Sachen kennen lernen, wenn man offen dafür ist.
Ich empfinde die Atmosphäre an meinem Arbeitsplatz als generell wertschätzend. Die Grundstimmung ist gut.
Eine gewisse Flexibilität ist schon erforderlich in unserem Bereich. Ausfälle müssen schnell kompensiert werden, da Betreute sonst eben nicht betreut werden. Auf der anderen Seite werden meine Wünsche was freie Tage angeht aber eben auch so gut es geht berücksichtigt.
Ich habe mehrfach erlebt, dass Leute aus dem Team "aufgestiegen" sind und mehr Führungsverantwortung übernommen haben. Karriere ist hier möglich.
Tarifvertrag, betriebliche Altersvorsorge.
Meist angemessen.
Wir verstehen uns im Team und pflegen untereinander eine gute Fehlerkultur. Fehler werden vernünftig besprochen, sodass man beim nächsten Mal sicherer und mit dazugewonnener Erfahrung agieren kann.
In unserem Team springen wir füreinander ein und halten uns den Rücken frei.
Die "Älteren" bringen natürlich eine Menge Erfahrung mit. Das wird auch berücksichtigt finde ich.
Ich kann mich jederzeit an meinen Vorgesetzten wenden. In meinem Arbeitsbereich habe ich das Gefühl selbstständig agieren zu können.
Da Jugendhilfe oft nur wenig voraussehbar ist, muss man schon oft improvisieren finde ich. Aber auch das hat seinen Reiz und sorgt für Kurzweiligkeit.
Ich hatte bislang nie das Gefühl, dass das was ich gesagt habe nicht auch "gehört" wurde.
Unser Team ist bunt aufgestellt und das ist auch gut so. Bevorzugt wird hier niemand behandelt.
Jugendhilfe wird nie langweilig.
Gute Bezahlung - sonst wäre ich schon längst weg.
Fast alles
Hört den Mitarbeitern zu! Sie sind keine Nutztiere! Ihr habt sonst bald gar kein Personal mehr.
Solange man jeden Mist mitmacht wird man noch freundlich behandelt. An Absprachen erinnert man sich selten. Privatleben ist zweitrangig. Der Dienstplan wird sehr oft kurzfristig geändert. Wenn man nicht spontan einspringen kann, dann wird es einen noch übel nachgetragen. Viele Mitarbeiter haben sich schon krank gearbeitet. Man wird dazu gedrungen eine "Nebenabrede" zu unterschreiben. Diese besagt, dass man z.B. Nachtbereitschaften nicht zeitlich vergütet bekommt, sondern nur finanziell. Mitarbeitern, die diese Abrede nicht unterschreiben wollen, wird mit Kündigung oder Strafversetzung gedroht. Möglichst weit weg, sodass man selbst kündigen wird.
Das Image wurde durch die unfähigen Pädagogen stark beschmutzt.
Dein Privatleben zählt nicht. Ständige Verfügbarkeit wird vorausgesetzt.
Für einen sozialen Arbeitgeber sehr unsozial.
Jeder für sich. Oft musste ich weinende Kollegen trösten.
Erfahrung wird überhört.
Miserabel. Die Pädagogen*innen wollen alle nur ganz groß sein, können aber kaum Verantwortung übernehmen und wälzen alles auf Mitarbeiter ab. Eigene Verfehlungen werden verschwiegen und vertuscht
Katastrophe. Chaos überall. Kaum Strukturen.
Es wird viel gesagt aber nichts gemacht. Die Vorgesetzten erinnern sich selten an ihre Absprachen und wissen selbst nicht was sie tun.
Frauen bevorzugt.
Immer noch viel zu viel Papier, keine E-Mobilität oder E-Ladesäulen, und auch der Kaffee ist leider nicht fair trade
Ein Mittelwert - wie überall gibt es solche mit 2 und solche mit 5 Sternen
Mehr geplant als tatsächlich durchgeführt, aber der gute Wille ist definitiv da
Hier kann noch gelacht werden!
Teil- Vollzeit möglich
Private Interessen haben oft Berücksichtigung gefunden!
Da kann noch dran gearbeitet werden!
Alles möglich!
Arbeite seit langem mit tollen KollegInnen zusammen!
Jeder findet seinen Platz.
Leitung hat immer ein offenes Ohr!
Top! Immer fair und Tarifgebunden!
Alle Aufgabengebiete in der Jugendhilfe werden vorgehalten!
Kein Kommentar
S.o.
Ihre Ressourcen nutzen, nicht persönliche Befindlichkeiten in den Vordergrund stellen
Jasager und Angepasste werden bevorzugt behandelt.
Bei vielen MA unbeliebt
Da ist es fair.
Angebote vorhanden.
Schlechte Förderung von Kompetenzen.
Kein Kommentar
Wenn man Mitläufer ist, alles o.k. wenn nicht, wird man gemobbt. Gerade in der sozialen Branche sollten Mitarbeiter den Arsch in der Hose haben.
Kein Kommentar
Schnorrer, die den ganzen Tag herumsitzen und Kaffee trinken haben es in der Firma leicht. Wehe man kritisiert etwas- dann ist man Nestbeschmutzer.
Dreckig, keine Hygienestandards, selbst zu Coronazeiten. Vorgaben werden gemacht aber nicht eingehalten oder kontrolliert.
Verwaltung kümmert sich nicht um die Belange der Mitarbeiter. Jede Frage ist ihnen Lästig.
Frauen werden bevorzugt, egal ob inkompetent. Von Vielfalt nichts zu spüren. Gleichschaltung und Schafherde ist erwünscht.
Wahlmöglichkeiten sind vorhanden.
Viele Ansprechpartner, MAV
Unfähigkeit die Kompetenzen der MA zu erkennen und zu nutzen.
Zuhören was engagierte MA berichten.
Lügner uns Schleimer werden bevorzugt.
Wird immer schlechter.
Private Zeitpläne kaum möglich.
Viele Angebote für Fortbildungen
Sollte leistungsgerechter sein.
K.A.
Jeder ist sich der nächste.
K.A.
Wertschätzend Mangelware
Schlechte Ausstattung.
Eine Hand weiss nicht was die andere macht.
Frauen dominieren das Geschehen trotz Inkompetenz.
Freiheiten in der Arbeit mit Klienten bedeutet auf der anderen Seite : faule Eier machen nichts außer Dienst nach Schnauze.
Man hat Freiräume. Wenig Einmischung.
Man hat nicht das Gefühl, dass man beachtet wird. Es herrscht eine Gleichgültigkeit.
Gute Mitarbeiter fordern und fördern. MItarbeiter nach Fähigkeiten und nicht nach bedarf in den Gruppen einteilen. Mehr auf die Interessen der Gruppen eingehen. Mitarbeiter mehr in Prozesse einbinden.
Die Atmasphäre hängt von den Gruppen, Gruppenleitung und Bereichsleitung ab. Es variiert sehr.
K.A
Da kann jede Gruppe für sich entscheiden und da habe ich gute Erfahrung sammeln können.
Weiterbildungen werden intern angeboten. Die Qualität ist fraglich. Karriere? Keine Angebote. Es findet auch keine Aufklärung statt.
Tarif. Kein Leistungsprinzip. Gute und schlechte Arbeit wird gleich honoriert.
Nichts mitbekommen.
Sehr oberflächlich. Jeder ist sich selbst der nächste. Die Schwäche der Führungskräften spiegelt sich im Verhalten der Gruppen wieder. ABER es gibt Gruppenübergreifend, sehr viele tolle und engagierte Kollegen/innen, die, die Hauptlast tragen. Aber die werden leider wenig beachtet bzw. honoriert werden.
Scheint gut zu sein.
Geschäftsführung lässt sich nicht blicken. BereichsleiterIn sind überfordert und haben selten einen Überblick. MItarbeiter werden nicht nach Fähigkeiten in Gruppen eingesetzt. Dienst muss besetzt werden, egal wie.
Das ist gegeben. Man muss sich auch um vieles selber bemühen.
Es wird von der Führung entschieden. Die, die die Arbeit machen, werden im weder in Entscheidungen einbezogen, noch werden Entscheidungen mit den Kollegen thematisiert.
Frau hat einfacher. Die Verwaltung ist sehr feministisch angehaucht.
In den Gruppen sehr eintöning.
Die Loyalität unter den Kollegen.
Es werden keine Entscheidungen getroffen. Strukturell, und konzeptionell ist die iuvo ein sehr träges Unternehmen geworden, das auf die aktuellen Marktgegebenheiten nicht mehr schnelle und passgenaue Antworten findet, sondern den Trends hinterherläuft.
Wer sich selber so wenig reflektiert dem nützen auch keine Vorschläge mehr!
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist gut. Die fehlende Führungskultur und Führungskompetenz schweißt die Kollegen zusammen.
Das Betriebsklima ist alles andere als von Vertrauen geprägt.
Bis 2015 hatte die iuvo ein gutes Image. Viele Führungswechsel auf Leitungsebene und in der Geschäftsführung haben der Firma zu keinem guten Image verholfen.
Ein hoher Krankenstand und eine sehr hohe Mitarbeiterfluktuation mit einer schlechten bis gar nicht vorhandenen Führungskultur tun nun ihr übriges. Jeder darf sich ein wenig auf Leitungspositionen zum Leidwesen der Mitarbeiter ausprobieren, Entscheidungen werden nicht getroffen.
Die Mitarbeiter haben Gestaltungsspielraum beim ausüben ihrer Arbeit. Was immer notwendig ist wird in der Regel für den Mitarbeiter getan. Die Anzahl der Überstunden ist sehr hoch. Der Krankenstand in der Gruppe ist durch die Mitarbeiter nicht mehr aufzufangen. Weitere Folgekrankheiten und Fehlzeiten sind programmiert. Schlechte Mitarbeiter werden durchgeschleppt. Hier wird keiner gekündigt, egal was auch passiert. Für leistungswillige demotivierend.
Die Firma bietet intern gute Möglichkeiten für den Aufstieg. Wer es so lange aushält hat es dann auch verdient in den erlesenen Kreis aufgenommen zu werden.
Nach Tarif, nichts besonderes. Gehälter werden pünktlich bezahlt. Wer besonders gut arbeitet und viel leistet wird nicht besser behandelt, darf nur mehr Sonderdienste leisten.
Konnte ich keines erkennen. Die Firma schreibt sich alles mögliche aufs Tablet. Verbindlichkeit ist in dieser Firma aber leider ein Fremdwort!
Der Zusammenhalt ist gut. Die Mitarbeiter auf einer Ebene sind ehrlich zueinander und arbeiten fair und gut zusammen.
Auch ältere Kollegen werden eingestellt. Wertschätzung und das so hoch gelobte diakonsiche Profil finden aber nur auf dem Papier Anwendung.
Ich habe nach über 30 Jahren im Arbeitsleben noch nie eine Firma mit so einem schlechten Führungsverhalten erlebt. Mitarbeiter ohne jegliche Führungskompetenz werden nach Sympathie ausgewählt und in Positionen verwendet, wo sie hoffnungslos überfordert sind. Leidtragende sind erfahrene Mitarbeiter die das aushalten müssen.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut. Schlafraum in der Gruppe mit PC/Drucker (Smog/Lärm) könnte verbessert werden.
Informationen und Kommunikation auf der Mitarbeiterebene ist gegeben, ansonsten erhalten die Mitarbeiter nur bedingt Informationen. Informationen von der Leitungsebene werden auf der Teamsitzung gegeben. Gewinn- und Verlustzahlen werden regelmässig beschönigt auf Betriebsversammlungen wiedergegeben. Der Schein nach aussen zählt mehr.
Wer als Frau wie ich in dieses Unternehmen kam, hat wesentlich bessere Karten. Männer haben es in der von Frauen dominierten Fuhrungskultur schwer, weil konstruktive Kritikfähigkeit nicht gewünscht wird.
Gestaltungsspielräume sind durchaus gegeben und eigene Neigungen können in die tägliche Arbeit mit den Klienten eingebracht werden.
So verdient kununu Geld.