122 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bitte wertschätzt noch die vorhandenen Mitarbeiter, die noch mit ihrem Herzen an der Company hängen und sich bemühen, dass der Arbeitsalltag positiv empfunden wird. Findet eure alten values wieder, die euch so auszeichneten...
"Hamburg sagt...", "Hamburg will...", "Hamburg hat entschieden..." alle Aussagen und Änderungen die kommuniziert werden, fangen so oder so ähnlich an und führen zu einer sehr negativen Arbeitsatmosphäre. Die Investoren in Hamburg haben sich einige Jahre aus den strategischen und operativen Entscheidungen rausgehalten. Bis die Zahlen nicht mehr stimmten...
Die Mitarbeiter haben nun das Gefühl, dass sie nur noch als Dorn im Auge gesehen werden. Das C-Level bemüht sich leider auch keineswegs zu einer positiven Atmosphäre beizutragen - im Gegenteil: es wird alles gestrichen, was die Firma ausgezeichnet hatte. Der "Klassenclown" des Managements ist tatsächlich der einzige der sich bemüht... nur an den falschen Stellen. Leider wird er auch von den Mitarbeitern auch nicht mehr geschätzt, so dass die ganzen Bemühungen umsonst sind. Es gibt aber noch einige wenige Mitarbeiter, die sich trotz allem für ein positives Betriebsklima unglaublich engagieren. Diese sollte man mehr würdigen und unterstützen.
Das hat sich mit der Zeit sehr gewandelt. Trotz des shady Produkts, hat jeder nur positiv über die Company geredet. Jeder hat seinen Teil dazu beigetragen, das Image positiv zu halten. Jedoch mit den ganzen negativen Folgen der Umstrukturierung, fällt es den meisten Kollegen zur Last irgend etwas positives über die Firma zu sagen.
Hier schaut niemand auf die Uhr. 6-21 Uhr Bürozeiten und man konnte kommen und gehen wann man wollte, solange die Arbeit erledigt wurde. Bei persönlichen Notfällen (im Sterbefall/Krankheit von Verwandten) hat man alle Zeit die man brauchte auch bekommen. Auch Homeoffice Modalitäten wurden sehr flexibel (jedoch nicht in allen Teams) sehr flexibel gehalten. Vielleicht sollte man noch an der ein oder anderen Stelle an der Fairness arbeiten und die Regeln für alle gleich setzen. Kollegen, die jedoch mental schon mit dem Job abgeschlossen haben, waren dann entsprechend natürlich auch kaum mehr anwesend.
Ich kann wieder nur für mein Team reden. Das Budget war so gut wie gar nicht vorhanden und Aufstiegschancen gab es auch keine.
Es kam total auf die Teams an. Aber von meiner Perspektive aus gesagt: aus dem Stand habe ich 2-3 verschiedene Angebote mit 20-30% besserem Grundgehalt und einem sehr attraktivem Gesamtpaket bekommen.
Fully committed company.
So ein tolles kollegiales Umfeld habe ich in meiner bisherigen Laufbahn nicht gehabt. Man konnte sich auf jeden Verlassen. Es gab natürlich immer wieder Teams, die untereinander konkurrierten, aber im Großen und Ganzen war es eine Familie für mich mit der ich durch gute und schlechte Zeiten gegangen bin.
Ältere Kollegen gab es wenige - lag aber nicht daran, dass das Unternehmen niemand älteren einstellen wollte. Es lag eher an den Kandidaten (aus welchem Grund auch immer). Die Teams haben sich immer sehr gefreut erfahrene Kollegen ins Team zu bekommen.
Es kam total auch das Team an in dem man war. Einige Vorgesetze standen bildlich gesehen mit der Peitsche hinter einem und haben nur darauf gewartet, dass du einen Fehler gemacht hast, um dich vor versammelter Mannschaft anschreien zu können. Viele waren auch sehr jung und zu unerfahren, um die Teamleiterrolle ausfüllen zu können. Da aber auch das Thema Personalentwicklung weggekürzt hatte, konnte sich auch niemand professionell betreut in die Rolle hineinentwickeln.
Alles war in einem Top Zustand (nach dem Umzug) und technisch Stand einem (fast) alles zur Verfügung.
Bis vor einem Jahr würden Vorschläge der Mitarbeiter ernst genommen. Kommunikation war immer ein Dauerthema, so dass dieverse Möglichkeiten eingeführt wurden, die Kommunikation transparenter und offener zu gestalten. Z.B. wurden monatliche All Hands abgehalten, ein anonymes Tool zur Feedback Abgabe eingeführt, wichtige Änderungen sofort jedem Mitarbeiter mitgeteilt, Exits per Email kommuniziert, etc. All das wurde über die letzten Monate abgeschafft oder nur noch halbherzig durchgeführt. Lag vielleicht auch daran, dass Hamburg entschied es so zu Hand haben. Klar können wichtige strategische Entscheidungen sofern sie noch nicht zu 100% beschlossen wurden schon kommuniziert werden oder auch individuelle Angelegenheiten können natürlich auch nicht im großen Rahmen ausdiskutiert werden. Aber zu sagen "alles läuft super" und Woche für Woche Leute und sogar ganze Teams zu entlassen, suggeriert leider eine schlechte Entwicklung. Dies führt dazu das gemäß dem Motto "rette sich wer kann" Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Viele talentierte Mitarbeiter hätte man mit Einzelgesprächen und einer klaren, ehrlichen und zielgerichteten Kommunikation erhalten können.
LGBT - alles war vertreten und komplett integriert. Trotz Startup waren auch viele Mütter/Elternzeit Kollegen vorhanden. Der Einstieg wurde leicht gemacht. Die Kolleginnen/-en jedoch, die sich aktuell in Elternzeit befinden, werden vermutlich nicht wiederkommen brauchen.
Die Aufgaben waren immer sehr abwechlungsreich und man war konstant inhaltlich gefordert. Gegen Ende hingegen wurde alles sehr monoton und auch Kollegen hatten sich darüber beschwert, dass Hamburger Mitarbeiter alle spannenden Aufgaben zugeschoben bekommen und die Berliner nur noch "administrativer support" sind. Sofern dies die Strategie des Managements ist, gehen natürlich wieder talentierte Mitarbeiter verloren.
Die Kollegen sind alle sehr nett. Ich habe mich in meinem Team mehr als nur wohl gefühlt. Leider ging es ab einem gewissen Punkt nur noch bergab, da Teammitglieder ohne Grund gefeuert wurden und so die komplette Struktur zerbrach. Stellen blieben monatelang unbesetzt und die Arbeit wurde von 2 anstatt von 8 Leuten gemacht...
The colleagues are all very nice. I felt more than happy in my team. Unfortunately, at some point, it just went downhill, cause team members were fired for no reason and so broke the entire structure. Jobs remained vacant for months and the work had to be done by 2 instead of 8 people ...
Die Kollegen sind das Beste an dem ganzen Unternehmen. Schade, dass nicht mehr viele übrig sind (da gefeuert).
The colleagues are the best of the whole company. Too bad that not many of them are left (because they were fired).
Das kommt immer auf den Vorgesetzten an. Manche sind sehr hilfsbereit, führen ihr Team und stehen hinter den Teammitgliedern. Andere sind total falsch, mischen sich in Dinge ein die sie nichts angehen und überschreiten ihre Kompetenzen bei weitem.
That always depends on the supervisor. Some are very helpful, lead their team and stand behind the team members. Others are totally deceitful, interfering in things that are none of their business and far beyond their competencies.
Nichts wurde vernünftig kommuniziert! Anfangs wurde alles monatlich im All-Hands besprochen. Zum Schluss fanden diese Treffen nur noch sporadisch statt. Ohne Teamleiter gingen wichtige Informationen am kompletten Team vorbei, da diese nur den Teamleitern mitgeteilt wurden. Doof wenn man keinen hat...
Versprochene wichtige strategische Meetings wurden angekündigt und dann 3 Monate einfach nicht abgehalten. Ob es diese überhaupt noch gab kann ich nicht mehr beurteilen.
Nothing was reasonably communicated! At first everything was discussed monthly in the All-Hands.
In the end, these meetings took place only sporadically. Without team leaders, important information passed the entire team as they were only shared with the team leaders. Stupid if you do not have one ...
Promised important strategic meetings were announced and then simply not held for 3 months. Whether they still existed I can not judge anymore.
- männliche Kollegen bekommen mehr Geld und müssen nicht (weniger) darum kämpfen
- bei den weiblichen Kollegen war es teilweise unterirdisch, wie lange sie auf eine Gehaltserhöhung warten mussten (bzw. wie hart sie darum kämpfen mussten)
Um ehrlich zu sein hatte ich damit im Jahr 2018 nicht mehr gerechnet !!!
- Male colleagues get more money and do not have to fight (less) for it
- it was with the female colleagues partly underground, how long they had to wait for a raise (or how hard they had to fight for it)
To be honest, I did not expect this in 2018 anymore !!!
Anfangs habe ich viel gelernt und war super zufrieden. Aber ohne richtige Unterstützung im Team gehen leider auch die interessanten Aufgaben verloren, da man die ganze Zeit versucht alles mehr schlecht als recht zusammenzuhalten und keine Zeit hat auch mal neue Sachen zu testen.
At the beginning I learned a lot and was very satisfied. But without proper support in the team, unfortunately, the interesting tasks are lost, because all the time you try to hold everything together more bad than right. There was no time anymore to test new things.
Flexible Arbeitszeiten, sehr diverse Aufgaben, helle Büros in guter Lage, nette und zugängliche Kollegen, Bananen und Eis :)
fehlende Sachlichkeit an der einen oder anderen Stelle bzw. bei dem einen oder anderen Kollegen
Pläne für Veränderungen mit zeitlichem Vorlauf ankündigen, um Unmut und Spekulationen zu vermeiden
Gut ist was anders
Keine Ahnung
Mein direkt Vorgesetzter ist super! Was man aber nicht von jedem sagen kann.
Es wird zu wenig geredet und der Ton lässt auch zu wünschen übrig an einigen Stellen.
This used to be a nice company. Recently the company had to downsize and most of the interesting topics have been moved to other offices. As a consequence many good colleagues have left.
Very different levels of support, depends on the department and the manager.
Average (at least by Berlins poor standards)
With a good dose of black humor you can have a somewhat good time here.
Most of the management has little professional management experience and it shows. As an employee I rarely felt valued.
All pretty standard here. Don't let yourself get fooled by the startup lingo ('agile' haha). The workstyle is mostly do-as-i-say.
There is hardly meaningful communication from top to bottom. The real decisions are made at the corporate headquarter and local teams are only expected to do their work
You can learn a lot here in the beginning, but in most teams you will hit a wall after a while.
Ich habe mich hier wohl gefühlt.
Flexibel, modern, im 21. Jahrhundert angekommen.
Ein tolles Team, sowohl im eigenen Büro als auch abteilungsübergreifend. Natürlich kann man mit dem einen mehr und dem anderen weniger, aber insgesamt lässt sich hier fast nur Positives berichten.
Es wird im Allgemeinen geschätzt, dass viele Kollegen dem Unternehmen schon sehr lang treu sind.
Der wunde Punkt. Hier muss nachgebessert werden. Ich hatte aber den Eindruck, dass die Führungskräfte sich in den letzten Monaten verstärkt um bessere Kommunikation bemüht haben.
Durchaus Frauen in Führungspositionen, allerdings (noch?) keine Frauen in der Chefetage. Daran könnte sich gerne noch etwas ändern.
Work Life Balance; Zusammenarbeit der Kollegen und meine Aufgaben
trotz flacher Hierarchien wäre eine schnellere Kommunikation gut. Oft erfährt man erst Dinge, wenn sie passiert sind.
Ich wurde seit meinem Start sehr freundlich empfangen und mit den meisten Kollegen ist es ein gutes miteinander, auch auf privater Ebene. Moderne, rückenfreundliche Büroeinrichtung, bei der auf meine Wünsche eingegangen wurde.
Durch flexible Arbeitszeiten kann ich mir meine Woche selbst gestalten und durch das betriebseigene Sportangebot auch diesen direkt an den Feierabend anhängen.
wir trennen Müll und anstatt unökologischer Wasserflaschen haben wir eine Wasserspenderanlage
Wie oben bereits genannt ist es ein gutes Miteinander. Man kann nie mit allen super auskommen, aber trotzdem habe ich das Gefühl ich kann jeden ansprechen und mich fachlich austauschen und um Hilfe bitten.
alles ok in unserer Abteilung
manchmal wäre ein dritter Bildschirm gut - vielleicht hole ich mir den noch :-)
Bei Kollegen habe ich, auch hier, mitbekommen, dass es verbesserungsbedürftig ist. Diesem kann ich nur zum Teil zustimmen. In meiner Abteilung ist die Kommunikation relativ gut und trotzdem würde zusätzlich gerne öfter über die Ziele informiert werden. Diesbezüglich gab es vor Kurzem das zweite All-Hands.
meiner Meinung nach wird nach Können beurteilt und nicht nach Geschlecht
Mein Aufgabenbereich ist Vielfältig und von Tag zu Tag unterschiedlich.
Toller familiärer Umgang unter Kollegen mit internationalem Flair. Aktuell noch etwas angespannt, da die Firma umstrukturiert wurde.
Firma kaum bekannt außerhalb der Branche.
Sehr flexible Arbeitszeiten vorhanden. Gerade im Sommer recht nützlich. Überstunden sind eher selten.
Gibt immer die Möglichkeit interessante Konferenzen zu besuchen, auch international. Dadurch das man viel Eigenverantwortung bekommt, lernt man auch viel dazu. Man muss aber auch der Typ dafür sein Verantwortung zu übernehmen.
Hier ist man nicht nur Kollegen, sondern lernt neue Freunde kennen, wenn man es will.
Respektvoller Umgang. Es wird viel Raum für Eigenverantwortung gegeben. Zielvorgaben könnten allerdings manchmal besser gemacht werden.
Kommunikation ist generell gut. Team übergreifende Kommunikation gelingt aber leider nicht immer.
Immer wieder neue Herausforderungen, aber hängt auch von der Position ab.
Minimalistisch - Nur das nötigste wird angebracht.
Wieder Thema Kommunikation. Wichtige Veränderungen werden die Mitarbeiter nicht mitgeteilt, direkten Kontakt oder Mitteilungen über Firmen Änderungen gibt es wenig, bezüglich so gut wie gar nicht.
Kommunikation von der Führung / Chefetage zu den Mitarbeitern? Existiert nicht, Mitarbeitern werden im dunkeln gehalten und müssen Veränderungen einfach so hinnehmen.
Frauen haben hier nicht viel zu sagen.
Communicatate changes more clearly and own decisions
Culture is changing from start-up to grown-up
Flexible hours, rarely any overtime (in my team at least)
Really cool office in the center of Berlin
Lots of changes are happening, communication could be more proactive
Interesting industry to say the least...
So verdient kununu Geld.